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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Lochkreisbohrer 103mm


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von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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Hallo, ich wollte ein 100mm Loch in die Wand bohren, für einen Lüfter. 
(103mm wäre ja auch noch OK) Auf dem Flohmarkt hab ich dieses, 
anscheinend von Wolfcraft für 2€ gefunden. Der Durchmesser ist 100mm, 
der Metallring. Die Karbidkörner nehmen wohl noch etwas mehr weg. Drauf 
steht 103. Die Halterung habe ich nicht, was tun?

von Micha D. (micha_d)


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Moin.

Baumarkt aufsuchen.

LG Micha

von Dirk L. (garagenwirt)


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Ebay-Artikel Nr. 333500022505
Ebay-Artikel Nr. 303431199634

von L. H. (holzkopf)


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Das gezeigte Teil ist leider kein Lochbohrer.

Bohrmaschinengeführte Lochbohrer haben immer einen Zentrum-Bohrer sowie 
einen zylindrischen "Bohr-Topf" dessen Rand mit HM od. Diamant bestückt 
ist.

Der Bohrer muß aus dem Topf herausragen, und erst wenn der Bohrer in die 
Wand gebohrt ist, kann der Topf anfangen zu schneiden.

Würdest Du versuchen, per Bohrmaschine ohne Zentrumbohrer ein Loch zu 
schneiden, würde es Dir den Bohr-Topf sofort "verreissen".

Etwas anders sieht es bei lafettengeführten Bohrmaschinen aus:
Mit denen kann man Bohrtöpfe, die dann als Bohrkronen bezeichnet werden, 
ohne Zentrumbohrer vorantreiben, weil die Lafette so stabil montiert 
ist, daß es die Bohrkrone nicht verreissen kann.

Aber auch die Bohrkronen sind zylindrisch, während Dein Teil einen 
konischen Topf hat.
Weshalb das auch deswegen kein Lochbohrer ist.

von Heinz R. (heijz)


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Ob es für Deine Wand geeignet ist kann ich nicht beurteilen, für Beton 
sicher nicht


Aber habe auch schon mal ein ähnlichens Problem gehabt:
Such Dir was das rein passt - Scheibe aus Stahl, ALu, Kunstoff
Bohr ein Loch in der Mitte
Die Krone aussen mit 3 Schrauben befestigen, passende Gewinde in die 
Scheibe

Dann eine Gewindestange rein

so genau muss das alles nicht sein, beim Wand durchbohren spielen 
Toleranzen und Unwuchten keine Rolle

Aber zugegeben . ich würde mich da wegen paar € nicht mehr rumärgern

Ebay-Artikel Nr. 163052536795

Die hält für ein Loch, wenn ich sie danach weg werfe wäre es mir 
persönlich egal

von Sebastian S. (amateur)


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Ohne Aufnahme und Zentrierung wirst Du damit wohl nicht viel anfangen 
können.
Das Bajonett am unteren Ende sieht so aus, als würde da noch was fehlen.

Schau mal, wie bereits gesagt, im Baumarkt nach. 100-er Rohre sind 
eigentlich geläufig.

von Micha D. (micha_d)


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Sebastian S. schrieb:
> Ohne Aufnahme und Zentrierung wirst Du damit wohl nicht viel anfangen
> können.

Genau, die zwei Teile fehlen noch.
Gibts im Baumarkt einzeln zu kaufen.

LG Micha

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> ich wollte ein 100mm Loch in die Wand bohren

Der benötigte Aufnahmeteller für diese Bohrkrone wird wohl etwas größer 
als Dein Loch sein. Also wirst Du damit nie durch eine 12er Wand sondern 
höchsten durch ein Stück Gipskarton kommen. Goto Baumarkt und hole 
geeignete Bohrkrone.

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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L. H. schrieb:
> Aber auch die Bohrkronen sind zylindrisch, während Dein Teil einen
> konischen Topf hat.
> Weshalb das auch deswegen kein Lochbohrer ist.

Mein Teil ist nicht konisch, ist zylindrisch, das sieht nur so aus auf 
dem schlechten Handyfoto.

von Heinz R. (heijz)


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Zentrierung ist schön wenn man durch eine homogene Wand bohrt

Lösung: ein Brett, in dem ein Loch mit dem Durchmesser der Krone
Dieses an die Wand dübeln, oder 2. Person hält es

Und nein, das Brett muss nicht CNC-gefräst sein, reicht grob mit der 
Stichsäge

Bei einer konventionellen Hohlblock-Wand, innen und aussen verputzt, 
wirst du eh sehr schnell feststellen das so ein Krone eher für die 
ersten 10 mm / zum anreissen geeignet ist

Den Rest machst mit vielen kleinen Löchern entlang der Kontur und 
SDS-Meisel

von L. H. (holzkopf)


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Sebastian S. schrieb:
> Ohne Aufnahme und Zentrierung wirst Du damit wohl nicht viel anfangen
> können.
> Das Bajonett am unteren Ende sieht so aus, als würde da noch was fehlen.

Ja - kann mich bzgl. konischem Topf auch geirrt haben.
Die Bajonett-Aufnahme sieht eher so aus wie bei Holz-Lochbohrern.

Dafür wurden w.o. Aufnahmen mitsamt Zentrum-Bohrer verlinkt.

Heinz R. schrieb:
> Ob es für Deine Wand geeignet ist kann ich nicht beurteilen, für Beton
> sicher nicht

Der Belag dürfte aus HM-Splittern bestehen, die mit Nickel-Bindung mit 
dem Topf verbunden sind.
Für gemauerte Wände taugt das, um Löcher bohren zu können.
Für Beton eher nicht.
Da braucht man eine Bohrkrone, die mit Diamant-Segmenten bestückt ist.

von oszi40 (Gast)


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Man sollte auf die Mauerstärke achten. Den Unterschied zwischen 
Lochkreissäge und Bohrkronen siehe Bild.

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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> Heinz R. schrieb:
> Ob es für Deine Wand geeignet ist kann ich nicht beurteilen, für Beton
> sicher nicht
>
> Der Belag dürfte aus HM-Splittern bestehen, die mit Nickel-Bindung mit
> dem Topf verbunden sind.
> Für gemauerte Wände taugt das, um Löcher bohren zu können.
> Für Beton eher nicht.
> Da braucht man eine Bohrkrone, die mit Diamant-Segmenten bestückt ist.

Äh, hätte ich sagen sollen, die Wand ist aus Kalksandstein, unverputzt. 
Mein Gedanke, mit einem langen 8-10mm Bohrer ganz durchbohren. Dann von 
innen und von aussen mit der Bohrkrone, soweit man kommt. Den Rest mit 
dem Meißel. Wie dick mag die Wand sein, habe noch nicht gemessen, ist 
alles voll verwinkelt. Das Ding, Bild im Anhang kostet 4,90€ und Porto 
4,99€. Bestellen?

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> Dann von innen und von aussen mit der Bohrkrone, soweit man kommt. Den
> Rest mit dem Meißel.

Will sagen: mit der Lochkreissäge...

von oszi40 (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> für 2€ gefunden

Das ist ein Lochbohrer für Fliesen. Lege ihn ganz ruhig in die Ecke. Je 
nach Mauerdicke brauchst Du ein für diese Kernbohrung geeignetes 
Werkzeug. Wahrscheinlich ist ausleihen im Baumarkt die bessere Lösung. 
Aber Vorsicht, dass Dich nicht die kräftige Bohrmaschine um den Bohrer 
wickelt! Das ist kein Spaß.

Alternativ könntest Du natürlich einen Kreis an die Wand zeichnen und 
1000 schiefe Löcher bohren und anschließend Deine Sünden wieder 
verputzen. Frage dabei ist immer, wie schlimm die Wand auf der anderen 
Seite später aussieht.

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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Heinz R. schrieb:
> Den Rest machst mit vielen kleinen Löchern entlang der Kontur und
> SDS-Meisel

Mist, ich hätte wohl den Abbruchhammer den es bei Lidl, Penny und Aldi 
zu kaufen gab, mitnehmen sollen?!

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Das ist ein Lochbohrer für Fliesen. Lege ihn ganz ruhig in die Ecke.

Da habe ich wohl was falsches gekauft. 2€ sind zu verkraften.

> Je nach Mauerdicke brauchst Du ein für diese Kernbohrung geeignetes
> Werkzeug. Wahrscheinlich ist ausleihen im Baumarkt die bessere Lösung.

Bei Toom war da nichts für 100mm dabei.
Nächste Woche mal zu Obi.


> Aber Vorsicht, dass Dich nicht die kräftige Bohrmaschine um den Bohrer
> wickelt! Das ist kein Spaß.

Das macht mir jetzt Angst :-(

Auf dem Bild des Aufnahmetellers ist max 300rpm für 103mm zu sehen. Wenn 
ich jetzt versuche nicht zu doll anzudrücken. Dann dauert es halt ne 
Stunde.
Und ich muss nicht in die Notaufnahme ;-)

von oszi40 (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> die Wand ist aus Kalksandstein

KS ist meist kein weicher Pfefferkuchen. Mach eine Probebohrung 6mm und 
entscheide dann, ob Du richtiges Werkzeug im Baumarkt leihen möchtest 
oder oder mit Hammer und Meißel den Tag verbringen möchtest.

von L. H. (holzkopf)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> Äh, hätte ich sagen sollen, die Wand ist aus Kalksandstein, unverputzt.
> Mein Gedanke, mit einem langen 8-10mm Bohrer ganz durchbohren. Dann von
> innen und von aussen mit der Bohrkrone, soweit man kommt. Den Rest mit
> dem Meißel. Wie dick mag die Wand sein, habe noch nicht gemessen, ist
> alles voll verwinkelt. Das Ding, Bild im Anhang kostet 4,90€ und Porto
> 4,99€. Bestellen?

KS-Wand kannst Du mit dem Werkzeug (ergänzt mit Aufnahmeteller + Bohrer) 
an sich problemlos von beiden Seiten anbohren.

Besorg Dir erst den Bohrer, der zum Aufnahmeteller gehört und danach 
einen langen mit gleichem D, mit dem Du die Wand durchbohren kannst, 
damit die Fluchtung der beiden Vorbohrungen stimmt.

KS-Steine gibt es für Wandstärken ca. 11, 17 und 24cm.
Noch stärkere werden im Wohnhausbau eher selten vermauert.

Meistens haben die Steine auch mittige Hohlräume, damit man sie beim 
Mauern gut anfassen kann.
Wenn Du mit der Anordnung der Bohrung nicht unbedingt festgelegt bist, 
kann sich eine Probebohrung lohnen.
Oder Du gehst gleich her und positionierst die Bohrung mittig zwischen 
den Stoß- und Setzfugen, wodurch Du dann sowieso die Hohlräume 
"erwischst". ;)

Ansonsten lassen sich KS-Steine recht gut per Meißel bearbeiten.

von oszi40 (Gast)


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L. H. schrieb:
> Besorg Dir erst den Bohrer, der zum Aufnahmeteller gehört und danach
> einen langen mit gleichem D, mit dem Du die Wand durchbohren kannst,
> damit die Fluchtung der beiden Vorbohrungen stimmt.

Bei Aldi waren diese Woche lange SDS-Bohrer im Angebot. Allerdings 
kennen wir den Wandaufbau nicht. Im ungünstigen Fall ist noch dicke 
Isolierung, die dann irgendwie abplatzen könnte wenn man nach außen 
bohrt. Außerdem ist noch ein winziges Gefälle nach außen nützlich, damit 
kein Wasser ins Haus läuft!

von michael_ (Gast)


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oszi40 schrieb:
> ob Du richtiges Werkzeug im Baumarkt leihen möchtest
> oder oder mit Hammer und Meißel den Tag verbringen möchtest.

Es wird wohl letzteres werden müssen.

Ich habe auch so ein Problem, es geht aber schon ein 60mm Rohr an der 
Stelle durch.

Für ein DN100 braucht man ein Loch von 120mm.
Ein normaler Hammerbohrer geht da auch nicht mehr.
Es muß schon was größeres mit zwei Griffen sein.
Und natürlich große Muskeln.

Soo schlecht geht es mit Hammer u. Meißel auch nicht, wenn man versucht, 
ganze Steine herauszunehmen.
Mit einem Hammerbohrer geht es einfacher, aber der Staub/Dreck!

von oszi40 (Gast)


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michael_ schrieb:
> Für ein DN100 braucht man ein Loch von 120mm

Wenn es um Lüftung geht, sind 100mm sowieso oft zu wenig, weil der 
Ventilator dann mit höherer Drehzahl laufen muß und lauter ist.

von L. H. (holzkopf)


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michael_ schrieb:
> Ich habe auch so ein Problem, es geht aber schon ein 60mm Rohr an der
> Stelle durch.
>
> Für ein DN100 braucht man ein Loch von 120mm.
> Ein normaler Hammerbohrer geht da auch nicht mehr.
> Es muß schon was größeres mit zwei Griffen sein.
> Und natürlich große Muskeln.

Wenn da schon ein Loch vorhanden ist, vereinfacht das doch die ganze 
Angelegenheit:
Man erweitert einfach das Loch.

Ich verstehe nicht so recht, welche Probleme dabei meistens 
gesehen/hochstilisiert werden. ;)

Bis man ein Leihwerkzeug geholt und wieder zurückgebracht hat, ist das 
Loch längst erweitert.
Per 1kg-Fäustel und einem stinknormalen Spitzmeißel.

von Hubert M. (hm-electric)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> Bei Toom war da nichts für 100mm dabei.

Da hat man Internet, und man fährt immer noch rum. Warum hast du nicht 
online geschaut? Ich glaube nicht, dass du diese Größe im Baumarkt 
findest. Und teuer sind die auch.
Bei der Größe spricht man von Kernlochbohrung.
Kalksandstein ist harter Stein, fast wie Beton.
Ich würde zuerst ein Rohr besorgen, wo der Lüfter reinpasst, den 
Durchmesser des Rohres an die Wand zeichnen, dann mit einem 12 mm 
Durchbruchsbohrer ringsrum neben dem Strich löcher bohren, und raus 
meißeln. Das Rohr wird dann in die Wand verputzt...

Wenn man das Loch schön haben will, beauftragt man einen, der Profi drin 
ist.(Manche Wasserinstallateure können das.)

Das der Lüfter jetzt unbedingt neben dem vorhanden 60er Rohr durch muss 
glaub ich nicht, es wird wohl ein wenig Platz da sein, so dass man den 
Lüfter ein wenig mehr nach rechts/links versetzen kann...

von Bastler (Gast)


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Mein Tip wäre, mach es richtig und leih dir ein Kernbohrgerät samt 
passendem Lochbohrer. Den dübelst Du an die Wand und kannst mit 
kontrollierten Vorschub ein ordentliches Loch produzieren. Aber dabei 
muss man ggf. an eine Zugabe zum benötigte Durchmesser denken weil die 
wirklich den Durchmesser der Bohrkrone bohren, da kommt fast nichts dazu 
weil die nicht eiern.

Aus eigener Erfahrung mit DIY und dann doch wie der Profi es macht - 
auch wenn allein die Miete mehr kostet als die DIY Hardware, die 
ordentliche Kernbohrung ist sehr befriedigend! Und den entnommenen 
Bohrkern kann man dann wunderbar als Türstopper oder so benutzen, in 
meinen Augen ein Hingucker...

von Bastler (Gast)


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von 2 Cent (Gast)


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L. H. schrieb:
> 1kg-Fäustel und einem stinknormalen Spitzmeißel
So würde ich das auch machen, solcherlei Werkzeug müsste man noch nicht 
einmal kaufen (für einen einmaligen Einsatz sinnlos); einfach im 
RL-Bekanntenkreis ausleihen.


SCNR:
Heizer auf der Elektrolok schrieb:
>> Aber Vorsicht, dass Dich nicht die kräftige Bohrmaschine um den Bohrer
>> wickelt! Das ist kein Spaß.
>
> Das macht mir jetzt Angst :-(
Mit der richtigen Maschine bist du sicher ausgerüstet:
Youtube-Video "Starke Bohrmaschine"


L. H. schrieb:
> Der Bohrer muß aus dem Topf herausragen, und erst wenn der Bohrer in die
> Wand gebohrt ist, kann der Topf anfangen zu schneiden.
>
> Würdest Du versuchen, per Bohrmaschine ohne Zentrumbohrer ein Loch zu
> schneiden, würde es Dir den Bohr-Topf sofort "verreissen".
Auch mit einem kleinen Bohrer zum zentrieren nicht zu unterschätzen, 
immer wieder sehenswert:
Youtube-Video "Selbst ist die Frau - Knallerfrauen mit Martina Hill"

von georg (Gast)


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Hubert M. schrieb:
> Kalksandstein ist harter Stein, fast wie Beton

In unserem Fertigungsneubau musste zusätzlich Lüftung installiert 
werden, das hat ein "Betonbohr"-Firma erledigt. Die haben ein Loch von 
etwa 1 m Durchmesser in eine Betonwand gebohrt, allerdings mit mehreren 
Tagen Höllenlärm.

Man kann ja mal suchen und fragen.

Georg

von 2 Cent (Gast)


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georg schrieb:
> Die haben ein Loch von
> etwa 1 m Durchmesser in eine Betonwand gebohrt, allerdings mit mehreren
> Tagen Höllenlärm.
Alte Bauarbeiterzunft LOL! Die wurden wohl für "krach machen" nach Zeit 
bezahlt :D

von Hans K. (Firma: privat) (sepp222) Flattr this


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In meinem Keller habe in Kalksandstein 3 Löcher mit einer 
Diamantbohrkrone
mit Diamantbohrmaschine gebohrt.In Kalksandstein würde ich nie mit 
Meißel ran=
gehen.Und bei mir war es eine tragende Wand.Meine Löcher waren am Boden 
für
die Wärmepumpe.
                   Gruß Hans

von michael_ (Gast)


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Die tragende Wand fällt von so einem Loch nicht ein.
Außer du hast eine Bruchsteinwand. Da ist schon manche in sich gestürzt.

Ich habe noch ein Problem mit einem DN100 durch eine 
Bruchstein-Kellerwand.
Hatte da bei einer Verleihfirma vorgesprochen.
Geht nicht mit Bohrer. Er hat mich abgewiesen. Es würde die Bohrer 
ruinieren.

von Matthias L. (limbachnet)


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Die Profis bohren gerne mit wassergekühlten Bohrern. Kein Problem im 
Rohbau, aber im Bestand will man die Steinmehl-Wasser-Soße nicht 
haben...

Ich habe ein paar 125er-Löcher in die Außenwand aus 
Vorkriegs-Massiv-Tonziegeln gebohrt.

Das erste auf der Leiter stehend mit dem langen, dünnen Mauerbohrer als 
Lochkreis und dann manuell mit dem Meißel 'rausgeklopft. Nie wieder...
Das Problem dabei ist, dass in der Mitte der Wand der Meißel nicht mehr 
im geeigneten Winkel angesetzt werden kann, weil die Wand im Weg ist. 
Also, ja, das geht, bis max. 36er Mauerwerk, aber es macht wirklich 
keinen Spaß.

Für die späteren Exemplare habe ich ein kleines Gerüst, eine Bohrkrone 
und einen ausgeliehenen ordentlichen Bohrhammer benutzt. Mit der 
Bohrkrone soweit gebohrt wie es halt ging, dann den entstandenen 
Bohrkern-Stumpf mit Hammer und Meißel abgebrochen und entfernt und dann 
wieder von vorn. Ging wesentlich einfacher.

oszi40 schrieb:
> Aber Vorsicht, dass Dich nicht die kräftige Bohrmaschine um den Bohrer
> wickelt! Das ist kein Spaß.

Diese großen Bohrhämmer haben eigentlich immer eine Rutschkupplung, um 
genau das zu verhindern. Damit diese Rutschkupplung ansprechen kann, 
muss man die Maschine aber ordentlich festhalten. Wenn man das versäumt, 
die Bohrkrone im Loch verklemmt und die Maschine in der Drehung Fahrt 
aufnimmt, dann wird's spannend. Wenn die Rutschkupplung dann bei 
nächster Gelegenheit anspricht, muss der wahrscheinlich im Weg stehende 
Unterarmknochen die bereits aufgebaute kinetische Energie des drehenden 
Bohrhammers mit aufnehmen, das kann die Rutschkupplung dann nicht mehr 
verhindern.

von michael_ (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Das erste auf der Leiter stehend mit dem langen, dünnen Mauerbohrer als
> Lochkreis und dann manuell mit dem Meißel 'rausgeklopft. Nie wieder...
> Das Problem dabei ist, dass in der Mitte der Wand der Meißel nicht mehr
> im geeigneten Winkel angesetzt werden kann, weil die Wand im Weg ist.
> Also, ja, das geht, bis max. 36er Mauerwerk, aber es macht wirklich
> keinen Spaß.

Warum nicht?
Einmal in 30 Jahren geht das schon.
Das Loch wird erstmal wesentlich größer. Aber zugemauert ist doch 
schnell.

von Ryven (Gast)


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Ja mit so einer Bohrhammerkrone hab ich auch mal nen 170er Loch in nen 
Kanalschacht gebohrt. Nie mehr wieder.

Gut 1 1/2 Stunden...

Dann der Upgrade auch Kernlochbohrer.
Ganz andere Nummer.

Vom Kumpel noch nen ausgenudeltet Bohrständer bekommen. Den frisch 
auchgebuchst dann war das Spiel auch wieder weg.

Aber die nächste Kernbohrmaschine wird hydraulisch. Deutlich kleiner und 
bessere Regelung.

Aber Beton ist eine andere Nummer als KS.

von oszi40 (Gast)


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Ryven schrieb:
> Aber Beton ist eine andere Nummer als KS.

Der übliche B350 ist noch Spaß, Es gibt auch hochfesten Beton.
Ganz allgemein ist das Bohren von 2 Seiten auch nicht so ideal, weil bei 
der 2. Seite der Spiral-Bohrer gern in das 1.Loch abdriften möchte und 
in ungünstigen Fällen dann abbricht. Deshalb besser gleich einen 
ausreichend langen Bohrer benutzen.

von Wilhelm B. (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> von Wolfcraft für 2€

Die Billig-Marke für den ahnungslosen Billig-Frickler, dessen Resthirn 
sich bei Billig vollautomatisch abschaltet. Leute mit Ahnung von der 
Technik machen um solchen Kruscht einen großen Bogen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> Bei Toom war da nichts für 100mm dabei.
> Nächste Woche mal zu Obi.

Kauf lieber gleich online. Die Ochsentour durch irgendwelche Baumärkte 
lasse ich inzwischen ganz sein. Bringt nur Frust. Offline kaufen turnt 
mich nur noch ab.

von michael_ (Gast)


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Man sollte da auch die Online Seiten von NETTO und NORMA abklappern.
Man staune, was dort angeboten wird.

von L. H. (holzkopf)


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Ryven schrieb:
> Ja mit so einer Bohrhammerkrone hab ich auch mal nen 170er Loch in nen
> Kanalschacht gebohrt. Nie mehr wieder.
>
> Gut 1 1/2 Stunden...
>
> Dann der Upgrade auch Kernlochbohrer.
> Ganz andere Nummer.
>
> Vom Kumpel noch nen ausgenudeltet Bohrständer bekommen. Den frisch
> auchgebuchst dann war das Spiel auch wieder weg.
>
> Aber die nächste Kernbohrmaschine wird hydraulisch. Deutlich kleiner und
> bessere Regelung.
>
> Aber Beton ist eine andere Nummer als KS.

Ich verstehe leider nicht, warum Du mit solchen Vergleichen daherkommst, 
die keinerlei Aussagekraft zum Bohren oder Schneiden von KS haben, von 
dem aber hier die Rede ist. :)

Du vergleichst ein HM-besetztes Werkzeug mit einem diamantbesetzten und 
Du vergleichst völlig unterschiedliche Druckfestigkeiten von Steinen.

Handelsübliche KS-Steine haben eine Druckfestigkeit von 12/20 N/qmm.
Während bereits Massiv-Betonsteine, z.B. Pflastersteine, erheblich 
darüber liegen.
Schon für den Bettungsbeton von ihnen ist eine Mindestdruckfestigkeit 
von 30 N/qmm (Beton C 25/30) vorgeschrieben.

Aus statischen Gründen verwendet man allerdings meistens den Beton, der 
auch für Betondecken (C 30/37) eingesetzt wird.

Und bei Kanalschacht-Betonrohren wird (mindestens) C 40/50 verwendet.

Was soll also Dein Vergleich?
KS kann man locker-flockig mit HM-besetzten Werkzeugen bohren und/oder 
schneiden.
Und nur darum geht es hier im Thematisierten. :)


michael_ schrieb:
> Die tragende Wand fällt von so einem Loch nicht ein.
> Außer du hast eine Bruchsteinwand. Da ist schon manche in sich gestürzt.
>
Auch eine Bruchsteinwand fällt nicht so schnell ein, wenn man ein Loch 
in sie bohrt/schlägt/meißelt. ;)

Denk dabei mal an die schier unverwüstbaren Lüfter, die in uralten 
Wirtshäusern (später) eingebaut wurden.
Die Lüfter waren innen an die Wand geschraubt und hatten einen 
"Ausblaskanal" mit D ca. 20cm.

> Ich habe noch ein Problem mit einem DN100 durch eine
> Bruchstein-Kellerwand.
> Hatte da bei einer Verleihfirma vorgesprochen.
> Geht nicht mit Bohrer. Er hat mich abgewiesen. Es würde die Bohrer
> ruinieren.

So unrecht hat die Verleihfima damit gar nicht, weil sie wohl auch 
schlechte Erfahrungen mit dafür verliehenen Bohrmaschinen bzw. Bohrern 
machte.

Denn so unempfindlich mit HM besetzte Bohrer auch sind - eines macht sie 
todsicher "fertig":
Wenn sie in einer durch sie gebohrten Bohrung durch ihren Schaft 
"geführt" sind, ihre HM-Schneide dann aber exzentrisch auf die Kante 
eines tieferliegenden Bruchsteins "aufläuft".
Dafür sind ihre Schneiden nicht gebaut, weshalb sie dann seitlich 
"ausweichen" wollen und dabei aber meistens "einhakeln" können, was sie 
im Endeffekt mehr oder weniger ruiniert.

Zumal es meistens bei den Bohrern ja so ist, daß der Schaft hinter dem 
HM-Besatz deutlich geschwächt/verjüngt ist, was das Einhakeln und/oder 
Verbiegen des Schaftes begünstigt.

Bohren geht schon.
Man muß das bei Bruchsteinmauern nur ganz anders machen, wenn man den 
Mauerverband nicht durch Meißeln noch weiter "schwächen" will als das 
meistens ohnehin schon der Fall ist. :D

Indem man auf die schwächsten Stellen von Bruchsteinmauern, nämlich ihre 
Fugen, losgeht und diese "herausfetzt".
Das kann man anfangs mit einer Flex + Trennscheibe machen, bis das durch 
ihre Eintauchtiefe beendet wird.

Danach bohrt man in die Fugen nebeneinander liegende Parallel-Bohrungen, 
um die Stege zwischen ihnen anschließend "zerbröseln" zu können.

Was ganz einfach mit einer Abwandlung von Holz-Werkzeugen geht, mit 
denen man in Türen Fitschenband-Scharniere setzen kann.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fitschenband
Für Holz gibt es Fitschenbeitel mit denen man auch die Späne der damit 
zerstörten Stege (zwischen den Parallel-Bohrungen) herausholen kann.

Bei Mörtel geht das viel einfacher:
Da geht das auch per 3 - 4mm Flachmeißel oder HSS-Kaltsägeblatt.

Im Endeffekt läuft das darauf hinaus, Bruchsteine aus der Wand (um diese 
möglichst vor Schlageinwirkungen verschonen zu können) komplett 
auszubauen.
Dabei brauchst Du auch nicht zimperlich zu sein, weil das an sich 
relativ schnell machbar ist.

Soll heißen:
Arbeite Dich durch die Wand mit einem großzügigen Spitzbogen, dessen 
Breite und Höhe WEIT über dem D liegt, den Du einbauen willst.
Markier den D dort wo Du ihn haben willst.
Und dann sieh Dir den Verband der Mauer an, sowie die max. vorhandene 
Bruchstein-Größe.

Der Verlauf vertikaler Kräfte wird in Mauern mit ca. 60° (theoretisch 
und von einer max. Punktlast ausgehend) angenommen.
Weit über dem Mittelpunkt des D kannst Du folglich mit einem 
Öffnungswinkel von ca. 60° anfangen, Bruchsteine "herauszupopeln", wobei 
die 60°-Linie auch "abgestuft" sein kann.

Das kannst Du auch noch völlig problemlos erweitern, falls Du mittig in 
der Wand einen Bruchstein nicht problemlos herauspopeln können solltest, 
ohne daß irgendeine Gefahr besteht, daß die Bruchsteinmauer 
zusammenbrechen könnte.

Welche Wandstärke hat und wie alt ist Deine Bruchsteinmauer?
Bruchstein-Art?
Mit Kalkmörtel gemauert?

von Ryven (Gast)


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Naja, man kann so ein Loch auf rausknappern. Oder stauben wie sau.
Verleihfirmen machen es sich da einfach.
Diamantwerkzeug wird nach Verschleiss berechnet. Oder dir wird ein neuer 
ein Rechung gestellt. So kenne ich das.

Gerade wenn du inhomogenes Material hast und ein sauberes Loch willst 
ist in meinen Augen ein Bohrständer notwendig.

Ja HM geht aber wenn man sich ansieht das ne Dia Bohrkrone für 100 mm 
bei 50 cm Bohrlänge gerade mal 60€ kostet schon eine Alternative.

Dafür kannst du bei HM mit Schlag arbeiten. Dann aber keinen 
Dosenbohrer.
Die gibts auch in den Größen aber nicht für die Tiefen, da werden die 
einfach zu schwer von der Masse.

Und falls man den Bohrständer mit der Vakkumspannplatte nimmt brauch man 
nicht mal Anker dafür bohren.

Aber du darfst die Löcher gerne weiterhin rausknappern.

von Michael W. (Gast)


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L. H. schrieb:
> Welche Wandstärke hat und wie alt ist Deine Bruchsteinmauer?
> Bruchstein-Art?
> Mit Kalkmörtel gemauert?

Wie wär's mal mit 'von Anfang an' lesen? Der TO schrieb von einer 
unverputzten Kalksandstein-Wand - das sind diese rechteckigen, weißen 
Steine, die beim hinwerfen auch durchaus kaputt gehen können... nix von 
Bruchsteinmauer!

von L. H. (holzkopf)


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Ich hatte michael_ zitiert und dann dazu etwas geschrieben. ;)

von Michael W. (Gast)


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L. H. schrieb:
> Ich hatte michael_ zitiert und dann dazu etwas geschrieben. ;)

Ah ok - war für mich jetzt so nicht zu erkennen, daß Deine Antwort sich 
auf den Beitrag von michael_ bezog - mea culpa! :-)

von Max G. (l0wside) Benutzerseite


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Statt Baumarkt gibt es auch entsprechende Verleihfirmen. Hier in 
Stuttgart ist das MP Engelhardt, in anderen Städten gibt es mit 
Sicherheit Vergleichbares.
Sind nicht billig, aber billiger als Schrott kaufen.

von L. H. (holzkopf)


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Max G. schrieb:
> Sind nicht billig, aber billiger als Schrott kaufen.

Von welchem Schrott sprichst Du denn hier?

Wenn Du Dir das eingangs gezeigte Bild des TE anschaust und von 
HM-bestückten Werkzeugen etwas verstehst:
Das ist kein Schrott, sondern ein nahezu "jungfräulicher" 
Lochkreiszylinder, mit dem der TE locker-flockig in KS Löcher schneiden 
kann, wenn er sich dazu noch die Aufnahme mitsamt Zentrumbohrer sowie 
einen langen Bohrer für die Fluchtungs-Bohrung besorgt.

von Roland C. (Gast)


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L. H. schrieb:
> Wenn Du [...] von HM-bestückten Werkzeugen etwas verstehst

Du meinst den in Form gepressten chinesischen Straßendreck?

von oszi40 (Gast)


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L. H. schrieb:
> mit dem der TE locker-flockig in KS Löcher schneiden kann, WENN

...die Wand nicht so dick ist.

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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Hallo liebes Forum, hier ist mal wieder der TO. Habe jetzt das 103mm 
Loch in der Wand. Fotos mache ich morgen (versprochen), ist mir jetzt zu 
spät und zu dunkel. Das Werkzeug das zum Einsatz kam, ist die 
Lochkreissäge vom Flohmarkt. Aufnahmeteller und Zentrierbohrer online 
bestellt. Zuerst mit einem längeren Bohrer ein Führungsloch vorgebohrt. 
Dann einmal von innen und von aussen mit der Lochkreissäge. Ein kleines 
Loch am Rande zeigte, es hat fast gereicht. Ein paar leichte Schläge mit 
dem 3kg Hammer und der Bohrkern war raus. Liebe Grüße

von Heizer auf der Elektrolok (Gast)


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So, hier die versprochenen Bilder und Infos. Blöderweise hatte ich nicht 
daran gedacht, das im Zubehör meines Bohrhammers ein Bohrfutter für 
Rundschaftbohrer dabei lag. So konnte ich den Sechskantzentrierbohrer 
nur in meine kleine Bohrmaschine mit Rundschaftbohrfutter einspannen. 
Die kleine Bohrmaschine musste sich doch ganz schön anstrengen. Ich habe 
ihr während der Arbeit ab und zu, wenn sie heiss gelaufen war, kleine 
Ruhepausen gegönnt, während der ich die Bohrmaschine ohne Last mit 
mittlerer Drehzahl laufen gelassen habe. Trotzdem hatte ich danach das 
subjektive Gefühl, das die Bohrmaschine nicht mehr so drehfreudig ist. 
Jetzt noch Bilder vom "Briefbeschwerer" und vom "Auskuckloch". Liebe 
Grüße

von Matthias L. (limbachnet)


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Ah, die Wand ist nur einen Stein dick. Das erleichtert einen Durchbruch 
ungemein.

Schön dass es geklappt hat!

von 2 Cent (Gast)


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Heizer auf der Elektrolok schrieb:
> Trotzdem hatte ich danach das
> subjektive Gefühl, das die Bohrmaschine nicht mehr so drehfreudig ist.
Die wird wieder kalt. Selbstheilend.

Glückwunsch, sieht gut aus!

von L. H. (holzkopf)


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Sehr erfreulich, daß das auf einem Flohmarkt "aufgegabelte" Teil seinen 
Dienst tat, wie erwartet/erwünscht. :)

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