Komperator für kleine Spannungen

Gast #6143364
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Diese hier:

https://www.mouser.de/Semiconductors/Amplifier-ICs/Analog-Comparators/_/N-cib1w?Keyword=komparator&FS=True

Einfacher wäre die Frage, welche nicht geeignet wären. Da würde 
wahrscheinlich niemand eine Antwort finden.

Aber wenn du ein paar wichtige Randbedingungen, wie Betriebsspannung, 
Art des Ausgangssignals, Frequenz, Bauform und vielleicht andere, eher 
ausgefallene (Temperaturbereich etc.) nennen würdest, kämen schon mehr 
nicht in Frage.
Gast #6143437
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Man sollte dem Komperator auf jeden Fall noch zwei Wiederstände 
spendieren. Zur Endstörung.
Ist man sich nicht sicher, ob es Fake-Bauteile sind, geht man kurz mal 
mit feinem Schmiergel über das Gehäuse...
All das kann man hier in etlichen Threats lesen.
Gast #6143471
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M.A. S. schrieb:
> Deine Frage wurde schon beantwortet. Bleibt nur anzumerken, dass das
> Ding Komparator (mit "a" hinter dem "p") heißt.   ;)
>
> (Ist einer der häufigst gelesenen Rechtschreibfehler, gleich nach
> Widerstand mit "ie".)

Ist das jetzt ein Witz(?):

Paule, Bademeister schrieb:
> Man sollte dem Komperator auf jeden Fall noch zwei Wiederstände
> spendieren. Zur Endstörung.

Oder Lernresistenz?
#6145571
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Paule, Bademeister schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Standart
>
> Stimmt, der ist wirklich ein Klassiker. Vergleichbar mit "Reperatur".
> Aber mir persönlich gefällt Schmiergel am besten. Was für ein Fauxpas,
> aber schon 2 Mal hier lesen müssen...

Geschmackssache! Mancher schmiert sich halt gern Gel ins Haar; wer mag 
da alle denkbaren Zusamnenhänge ersinnen.

Und da hilft dann auch kein Editieren ...

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