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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Unterschied Drahtbrücke - 0 OHM Widerstand


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von Neuling (Gast)


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Hallo,
es gibt ja diese Widerstände mit 0 OHM, die aussehen, wie ein normaler 
1/4W Widerstand. Als Markierung hat er nur einen schwarzen Ring in der 
Mitte.

Was ist da eigentlich der Unterschied zu einer Drahtbrücke? Kann ich 
einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke ersetzen?

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Neuling schrieb:
> Was ist da eigentlich der Unterschied zu einer Drahtbrücke?

Dass sie sich in üblichen Bestückungsautomaten ganz einfach mit 
bestücken lassen.

von Ralf-Peter G. (ralfpeter)


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die Bauform :)

von Michael (Gast)


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Hallo,

> Was ist da eigentlich der Unterschied zu einer Drahtbrücke? Kann ich
> einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke ersetzen?
ja. Der Vorteil der 0-Ohm-Widerstände (in SMD-Technik) ist, dass sie 
sich leichter montieren lassen.


Viele Grüße
Michael

von Joachim B. (jar)


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Neuling schrieb:
> Kann ich
> einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke ersetzen?

kannst du, aber achte auf die Dicke der Drahtbrücke, die muss der 
Verlustleistung des 0 Ohm R 0207 oder 0204 entsprechen. (Ironie)

Wie allerdings ein 0 Ohm abbrennen soll erklärt Herr Ohm nicht denn P = 
U²/R

An 0 Ohm fallen 0²V ab, selbst wenn man 0²/0 zu 0 kürzt wäre die 
Leistung P=0.

Ein Glück ist heute Freitag.

von Thomas S. (thschl)


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Neuling schrieb:
> Was ist da eigentlich der Unterschied zu einer Drahtbrücke? Kann ich
> einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke ersetzen?

nein kannst du nicht, eine Brücke hat keinen Widerstand, zudem geht eine 
Brücke oben drüber

upps.. heute ist Freitag

von Guest (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> An 0 Ohm fallen 0²V ab, selbst wenn man 0²/0 zu 0 kürzt wäre die
> Leistung P=0.

Deine Theorie ist ja ganz nett aber leider hat weder der 0 Ohm 
Widerstand noch die Drahtbrücke 0 Ohm.....

von Joachim B. (jar)


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psst (nicht verraten)

sonst gilt:
Joachim B. schrieb:
> achte auf die Dicke der Drahtbrücke, die muss der
> Verlustleistung des 0 Ohm R 0207 oder 0204 entsprechen. (Ironie)

somit scheidet vermutlich eine 100mm² Drahtbrücke aus, lässt sich auch 
meist schwer bestücken.

: Bearbeitet durch User
von Christian (Gast)


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Ja kannst Du, eine Drahtbrücke erfüllt das gleiche, ist jedoch in der 
maschinellen Bestückung nicht zu verarbeiten.

von GeGe (Gast)


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Selbst wenn diese Widerstände 0 Ohm haben, ist der Strom hindurch doch 
recht begrenzt. Ich hatte schon öffters Fälle, wo ein 0805 0Ohm längst 
durchgebrannt war obwohl davor noch eine 1A-Multifuse eingebaut war.
Könnte man eigentlich diesen Widerstand selbtst gleich als Sicherung 
verwenden.

von Udo S. (urschmitt)


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GeGe schrieb:
> Könnte man eigentlich diesen Widerstand selbtst gleich als Sicherung
> verwenden.

Aber nur wenn er ein 0 Ohm Sicherungswiderstand ist

von GeGe (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Aber nur wenn er ein 0 Ohm Sicherungswiderstand ist

Jo hast Recht, war eigentlich ironisch gemeint. Habe leider die Tags 
dafür vergessen ;)

von Widerstandsersetzungsprofi (Gast)


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Neuling schrieb:
> Kann ich einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke
> ersetzen?

Wie soll Dir das Forum bitte so eine Frage sinnvoll beantworten, vor 
allem nachdem Du jegliche sachdienliche Informationen zu den 
Randbedingungen natürlich vorerst totschweigst. Also raus damit: hast Du 
Zugang zu einem Lötkolben, Lötzinn und etwas Draht, aber bitte nicht 
Drahtreste von der Hausinstallation vielleicht auch noch 6mm² aufwärts? 
Weißt Du an welchem Ende Dein Lötkolben handwarm bleibt?

Am Besten schilderst Du mal was Du eigentlich erreichen willst, statt 
Dich jetut schon darauf zu versteifen, wie Du es erreichen willst.

Außerdem solltest Du bedenken, daß nach einer solchen Tauschaktion jeder 
auf den ersten Blick erkennen kann, daß die Platine sich nicht mehr im 
Originalzustand befindet; ferner natürlich auch allfällige daraus 
resulierenden versicherungs- und haftungstechnischen Fußangeln.

Aber Grundsätzlich sollte es für die Funktion der Schaltung einigermaßen 
unproblematisch sein Deine 0 Ohm Widerstände durch passende ¼W 
Drahtbrücken zu ersetzen. Für ein wirklich professionelles Ergebnis 
solltest Du die Drahtbrücken am Besten vorher auch z.B.  mit schwarzem 
Edding korrekt farbcodieren.

von Harald W. (wilhelms)


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Thomas S. schrieb:

> eine Brücke hat keinen Widerstand,

...aber manche Menschen leisten erheblichen Widerstand,
wenn sie über eine solche Brücke gehen sollen:
https://sac-saas.ch/wp-content/uploads/2016/06/Klettersteig_j%C3%A4gihorn.jpg

von Widerstandsersetzungsprofi (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Wie allerdings ein 0 Ohm abbrennen soll erklärt Herr Ohm nicht denn P =
> U²/R

Tja, das ist dann der gemeine Unterschied zwischen Theorie und Praxis. 
;)
Vermutlich hat der Hersteller halt die allerbilligsten 0 Ohm Widerstände 
verwendet die gerade beschaffbar waren und dabei nicht auf den 
parasitäten Serienwiderstand jedes realen Bauelements geachtet.


> wenn man 0²/0 zu 0 kürzt

… hat man wohl in Mathe nicht aufgepaßt! <eg>

von soul e. (souleye)


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GeGe schrieb:

> Selbst wenn diese Widerstände 0 Ohm haben, ist der Strom hindurch doch
> recht begrenzt. Ich hatte schon öffters Fälle, wo ein 0805 0Ohm längst
> durchgebrannt war obwohl davor noch eine 1A-Multifuse eingebaut war.
> Könnte man eigentlich diesen Widerstand selbtst gleich als Sicherung
> verwenden.

Das wird durchaus gemacht. Die Auslösecharakteristik ist natürlich alles 
andere als gut definiert, aber in vielen Anwendungen reicht das. Für 
sicherheitskritische Funktionen, insbesondere auf der Primärseite, 
natürlich nicht.


Die Widerstandshersteller nennen das Ding übrigens nicht 0 
Ohm-Widerstand (resistor), sondern Brücke (jumper), und spezifizieren im 
Datenblatt den zulässigen Betriebsstrom (rated current). Yageo AC-Serie 
z.B. 1 A für 0402 und 0603, 2 A für 0805 und 1206.

von TR.OLL (Gast)


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Thomas S. schrieb:
> nein kannst du nicht, eine Brücke hat keinen Widerstand, zudem geht eine
> Brücke oben drüber


Die Brücke hat schon einen Widerstand!

Und wenn die Brücke lang genig ist kann man den auch mit einem 
Multimeter messen.

von Joachim B. (jar)


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Widerstandsersetzungsprofi schrieb:
>> wenn man 0²/0 zu 0 kürzt
>
> … hat man wohl in Mathe nicht aufgepaßt! <eg>

mag sein, ist aber auch Ironie,

wobei X * x / x darf man kürzen und da es echte O Ohm R nicht gibt darf 
man auch das kürzen, Leute es ist Freitag und die Frage wurde längst 
beantwortet, ist euch auch langweilig?

PS.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Klarnamenpflicht-Jugendliche-fliegen-aus-Foren-und-Spieleplattformen-4660754.html

: Bearbeitet durch User
von Jens G. (jensig)


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Widerstandsersetzungsprofi (Gast) schrieb:

>Neuling schrieb:
>> Kann ich einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand durch eine Drahtbrücke
>> ersetzen?

>Wie soll Dir das Forum bitte so eine Frage sinnvoll beantworten, vor
>allem nachdem Du jegliche sachdienliche Informationen zu den
> < ... und noch viel mehr blabla ...>

Bist Du wirklich vom Fach, oder nur Theoretiker, der gerne etwas 
schwafelt?
Er hat doch wirklich nur gefragt, welchen Sinn diese Dinger haben, und 
ob er diese durch normale Drahtbrücken ersetzen kann. Das wurde ja nun 
hinreichend beantwortet, und man muß aus einer Lösung nicht noch ein 
Problem draus machen.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Neuling schrieb:
> es gibt ja diese Widerstände mit 0 OHM
> Was ist da eigentlich der Unterschied zu einer Drahtbrücke?

Der Unterschied ist der gleiche wie der zwischen Wasser und H2O.

Das wesentliche Merkmal einer Drahtbrücke ist übrigens nicht, daß sie 
aus Draht besteht. Ähnlich wie ein Tempotaschentuch nicht unbedingt von 
der Marke "Tempo" sein muß.

von Dietmar S. (didi2)


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Wie ist das bei bedrahteten 0-Ohm-Widerständen? Da geht doch kein Draht 
durchs Porzellan, sondern eine Beschichtung ist auf dem Porzellankörper? 
Sehe ich das richtig? Und sind die Dinger eigentlich zuverlässig?

von michael_ (Gast)


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Axel S. schrieb:
> Das wesentliche Merkmal einer Drahtbrücke ist übrigens nicht, daß sie
> aus Draht besteht.

Richtig. Aber aus Brücken.

> Ähnlich wie ein Tempotaschentuch nicht unbedingt von
> der Marke "Tempo" sein muß.

Doch!

Dietmar S. schrieb:
> Und sind die Dinger eigentlich zuverlässig?

Ja doch!

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Dietmar S. schrieb:
> Wie ist das bei bedrahteten 0-Ohm-Widerständen?

Sowas hat(te) der TE offenbar:

Neuling schrieb:
> Als Markierung hat er nur einen schwarzen Ring in der Mitte.

von Mani W. (e-doc)


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Joachim B. schrieb:
> Wie allerdings ein 0 Ohm abbrennen soll erklärt Herr Ohm nicht denn P =
> U²/R
>
> An 0 Ohm fallen 0²V ab, selbst wenn man 0²/0 zu 0 kürzt wäre die
> Leistung P=0.
>
> Ein Glück ist heute Freitag.


Herr Ohm war sich sicher bewusst, dass es keinen Null-Ohm-Widerstand
geben kann bei normaler Umgebungstemperatur...

von Mani W. (e-doc)


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Dietmar S. schrieb:
> Wie ist das bei bedrahteten 0-Ohm-Widerständen? Da geht doch kein Draht
> durchs Porzellan, sondern eine Beschichtung ist auf dem Porzellankörper?
> Sehe ich das richtig? Und sind die Dinger eigentlich zuverlässig?

Doch, nein, nein, ja...

von Dietmar S. (didi2)


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Jörg W. schrieb:
> Sowas hat(te) der TE offenbar:
>
> Neuling schrieb:
>> Als Markierung hat er nur einen schwarzen Ring in der Mitte.

Hatte ich total überlesen, nach dem etwas weiter von SMD die Rede war.

Mani W. schrieb:
> Doch, nein, nein, ja...

Ich hatte mal welche (weiß nicht mehr woher), hab einen 
durchgeschnitten. Die waren wie ein normaler Widerstand aufgebaut, nix 
Draht durchs Porzellan. Deswegen fragte ich nach der Zuverlässigkeit.

: Bearbeitet durch User
von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Dietmar S. schrieb:
> Deswegen fragte ich nach der Zuverlässigkeit.

Wird halt auch wie'n normaler Widerstand sein.

Ist eben nur in einem Bestückungsautomaten einfacher zu verarbeiten als 
Drahtbrücken – und das natürlich nicht nur bei SMD, sondern auch THT. 
Dass der Automat dann natürlich insgesamt in der Lage sein muss, 
THT-Bauteile zu bestücken, ist wohl sonnenklar. ;-)

von Mani W. (e-doc)


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Dietmar S. schrieb:
> Die waren wie ein normaler Widerstand aufgebaut, nix
> Draht durchs Porzellan.

Vielleicht war da einhauchdünner Widerstandsdraht drum herum in
Porzellanhülle...

von Joachim B. (jar)


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Mani W. schrieb:
> Herr Ohm war sich sicher bewusst, dass es keinen Null-Ohm-Widerstand
> geben kann bei normaler Umgebungstemperatur...

Ausnahme die Bedrahteten mit dem schwarzen Ring
sorry konnte nicht widerstehen :)))

Neuling schrieb:
> Kann ich
> einen durchgebrannten 0 OHM Widerstand

wenn er durchgebrannt ist war der Draht wohl zu schwach oder der Strom 
zu groß.

Bis zu welcher Bauform gibt es diese THT 0 Ohm eigentlich? (ich kenne 
nur 0207)

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Joachim B. schrieb:
> Ausnahme die Bedrahteten mit dem schwarzen Ring

Ja, die müssen wirklich Null Ohm haben, sonst wäre der Ring ja
in hellschwarz oder ähnlichen Farben...

von Dietmar S. (didi2)


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Wusste gar nicht, dass ich die noch habe. Scheint Kupfer auf dem 
Porzellankörper zu sein.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Kannst ja mal testen, wieviel Strom sie aushalten. ;-)

von Dietmar S. (didi2)


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Jörg W. schrieb:
> Kannst ja mal testen, wieviel Strom sie aushalten. ;-)

Mach ich morgen, wenn ich die Fenster wieder aufmachen kann. Sonst 
stinkt die ganze Bude. Da kann ich ja gleich mal schauen wie genau der 
Laserpunkt bei meinem China-IR-Thermometer platziert ist.

Edit:
Reichelt sagt übrigens 0,02 Ohm (in der Beschreibung als 
Nullohmwiderstand bezeichnet)
https://www.reichelt.de/widerstand-kohleschicht-20-mohm-0207-k-o-rd16znr00t52-p237365.html

Ich weiß aber nicht ob sie identisch zu meinen sind und so genau kann 
ich den Ohmwert hier nicht messen.

: Bearbeitet durch User
von Axel S. (a-za-z0-9)


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Dietmar S. schrieb:
> Wusste gar nicht, dass ich die noch habe. Scheint Kupfer auf dem
> Porzellankörper zu sein.

Also im Prinzip ein stinknormaler Metallschichtwiderstand.

von Dietmar S. (didi2)


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Dietmar S. schrieb:
> Ich weiß aber nicht ob sie identisch zu meinen sind und so genau kann
> ich den Ohmwert hier nicht messen.

Konnte ich nun doch und die haben tatsächlich 0,02 Ohm! 
(Vierdrahtmessung)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Axel S. schrieb:
> Also im Prinzip ein stinknormaler Metallschichtwiderstand.

Außer, dass man für Widerstände eher irgendwelche 
Chrom-Nickel-Legierungen benutzen würde als Kupfer.

Aber ansonsten ist das logisch: es wird ja niemand für sowas komplett 
andere Verfahren entwickeln wollen.

von Joachim B. (jar)


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Dietmar S. schrieb:
> Konnte ich nun doch und die haben tatsächlich 0,02 Ohm!

dann hätten die den auch mit rot schwarz silber beringen können.

von Helmut -. (dc3yc)


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Joachim B. schrieb:
> dann hätten die den auch mit rot schwarz silber beringen können.

Vielleicht haben die das. Aber mit Rot und Silber in der durchsichtigen 
Form.

von michael_ (Gast)


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Warum sollte in einer Elektronikschaltung ein als Drahtbrücke 
geschaltener 0-Ohm Widerstand durchbrennen?
Bei 0,02Ohm.

von Mani W. (e-doc)


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michael_ schrieb:
> Warum sollte in einer Elektronikschaltung ein als Drahtbrücke
> geschaltener 0-Ohm Widerstand durchbrennen?
> Bei 0,02Ohm.

Ist halt eine Frage der Definition der maximalen Leistung,
was auch immer darunter verstanden wird...


Bei 10A wären das bereits 2W,

bei 20A dann 8W...


Aber da gebe ich michael recht:

> Warum sollte in einer Elektronikschaltung ein als Drahtbrücke
> geschaltener 0-Ohm Widerstand durchbrennen?
> Bei 0,02Ohm.

Da geht es normalerweise um Ströme im 0,xxx Bereich, daher
sind die 0,02 Ohm quasi ein Kurzschluss bei quasi null
Leistung...

In jedem anderen Fall sollte man sich Gedanken machen, was es
bedeutet, über einen sogenannten "Nullohmwiderstand" einige
Ampere zu jagen..

Gut als Shunt zu benutzen ist er MITUNTER auch, deswegen hat er
auch einen Widerstand!

Also, es is nix mit Null Ohm...

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