Drehstrom erzeugen aus 4.5 Volt Batterie

Gast #6144217
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Wenn du es nicht mechanisch umsetzen möchtest, z.B. Gleichstrommotor 
treibt Drehstromgenerator, dann kannst du einen Sinusoszillator nehmen 
und über ein Phasenschieber-Netzwerk die 3 Phasen generieren.

Ist doch einfach, odder?
Gast #6144227
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Es müssen natürlich alle Gesetzmäßigkeiten für ein Drehstrom System 
eingehalten werden. Ein N Sternpunkt muss auch vorhanden sein.

Schön wäre es wenn ich die Frequenz auch noch einstellen kann.
#6144250
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R S T schrieb:
> Gegeben ist eine gewöhnliche 4,5 Volt Taschenlampen Batterie.

Obwohl es immer wieder angeprangert wird:

Darf ich fragen, wozu Du das benötigst?



R S T schrieb:
> Es müssen natürlich alle Gesetzmäßigkeiten für ein Drehstrom System
> eingehalten werden. Ein N Sternpunkt muss auch vorhanden sein.
>
> Schön wäre es wenn ich die Frequenz auch noch einstellen kann.


Vielleicht noch ein FI gefällig?

Ist das ein Trollbeitrag?

Wird wahrscheinlich mit "Nein" beantwortet..



.
#6144256
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R S T schrieb:
> Es müssen natürlich alle Gesetzmäßigkeiten für ein Drehstrom System
> eingehalten werden. Ein N Sternpunkt muss auch vorhanden sein.
>
> Schön wäre es wenn ich die Frequenz auch noch einstellen kann.

Gehaeuse in Nussbaum, Alu oder Lehm?
Auch das klappt mit einem popeligen µC.
Spannung wird halt haengen und wuergen so eher bei 3Veff sein, statt bei 
400V...

SCNR,

WK
Gast #6144257
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Baue einen astabiler Multivibrator mit Transistoren auf.

https://www.dieelektronikerseite.de/Lections/Astabiler%20Multivibrator%20-%20Eine%20unruhige%20Schaltung.htm

Füge einfach noch eine weitere Transistorstufe hinzu,
dann hat man einen Ringoszillator. Koppel an jeder
Transistorstufe aus, damit hast du dann die drei Phasen.
Dann folgt an jeder Phase noch ein Filter der aus
Rechteck einen Sinus macht. Oder nimm einen
Mikrocontroller und schreibe ein Programm, daß dann
drei um 120° verschobene Wechselspannungen macht.
Gast #6144260
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> eine gewöhnliche 4,5 Volt
> 3 DA-Wandler...
> Ein N Sternpunkt muss auch vorhanden sein.

Dann mach erst mal aus den 4,5V mit 3 DC/DC die Voraussetzung
für die 3 DA-Wandler, die wahrscheinlich galvanisch getrennt über 
Optokoppler die 120 Grad versetzten Signale bekommen.

Wahrscheinlich ist es einfacher mit einem Spielzeugmotor und einem 
Drehstromgenerator auf mechanische Weise gekoppelt zu erzeugen.
Von der Leistung war ja bisher kein Wort zu lesen. Mit einer 
Flachbatterie mit 1700mAh wird die Freude nicht ewig sein.
#6144271
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michael_ schrieb:
> R S T schrieb:
>> Gegeben ist eine gewöhnliche 4,5 Volt Taschenlampen Batterie.
>
> Die ist nur für ganz, ganz alte Knacker gewöhnlich.

4,5 Volt Flachbatterie kennt eben nicht jeder mehr...


oszi40 schrieb:
> Wahrscheinlich ist es einfacher mit einem Spielzeugmotor und einem
> Drehstromgenerator auf mechanische Weise gekoppelt zu erzeugen.

Und welche Drehzahl für den Spielzeug-Drehstromgenerator?

Gibt es so ein Ding eigentlich?
Gast #6144311
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"Ja" - sogar der Punkt wurde eingespart... ein echter Sparwitz.


Mani W. schrieb:
> R S T schrieb:
>> Gegeben ist eine gewöhnliche 4,5 Volt Taschenlampen Batterie.
>
> Obwohl es immer wieder angeprangert wird:

Wird es das? Schwer zu begreifen, Infos sind allg. von Vorteil?

> Darf ich fragen, wozu Du das benötigst?

a) Theoretische Aufgabe oder als Ziel die praktische Ausführung?
   (z.B. mit unbegrenzten finanziellen Mitteln, und/oder incl.
   weiterer -bisher ungenannter- Einschränkungen/Durchführung?)
b) Falls zweiteres: Was soll so mit 3P AC versorgt werden?
c) Wieso genau muß eine Batterie zur Versorgung herhalten?


Bis jetzt könnte es sowohl eine gänzlich realitätsferne theor.
Aufgabenstellung sein, als auch ein heimlicher Versuch, eine Art
"minimal(istisch)en (vermutlich auch noch vorzugsweise analogen)
Aufbau eines VFD" abzugreifen [mit dem Plan, die Signale danach
noch - für die "echte" Anwendung - zu verstärken... was hierbei
evtl. für einfach umsetzbar gehalten wird]. Oder sonst irgendwas.


Am besten: Freigabe aller auch Dir zur Verfügung stehenden Infos.
(Insoweit gesichert (oder auch nur potentiell) relevant hierfür.)
#6144360
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R S T schrieb:
> Es müssen natürlich alle Gesetzmäßigkeiten für ein Drehstrom System
> eingehalten werden. Ein N Sternpunkt muss auch vorhanden sein.

Ist doch trivial. Einen Drehstromgenerator der gewünschten Leistung mit 
einem kleinen Gleichstrommotor antreiben, der mit den 4.5V läuft.

> Schön wäre es wenn ich die Frequenz auch noch einstellen kann.

Dann brauchst du noch ein Getriebe dazwischen.


"Das war ja einfach. Komm ich jetzt ins Fernsehen?" ™
Gast #6144439
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Jetzt, um halb zwei fällt mir noch ein,
dass die Rolltreppe, auf der du grad mit Transportwunsch stehst,
besser mit Stern-/Dreieck-Umschaltung gestartet wird, um den
Innenwiderstand der Flachbatterie nicht ZU SEHR auszureizen.

Wünsche einen trolligen Schlaf!
(Firma: L-E-A) #6144673
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Heiner W. schrieb:
> Controller, der 3 DA-Wandler mit den entsprechenden Daten füttert?

Zwei DA-Wandler genügen, da sich die dritte Größe aus den beiden anderen 
berechnen läst (Summe == 0, zu jedem Zeitpunkt). Da sowieso noch OPs 
benötigt werden, um ein bipolares Signal zu erzeugen, genügen also 2 
DACs und 3 OPs. Evtl. noch ein vierter OP, um die Referenzspannung für 
die DACs und die OPs zu pffern.
Ich habe mir vor vier Jahren genau soetwas aus einem mega32U4 mit 
MCP4922 und TS914 aufgebaut. Mit einem LM2574 habe ich mir -5V für den 
OP erzeugt.
Als "Nachbrenner" der drei Ausgänge dienten dann drei alte 
Audioverstärker, die seit Jugendtagen in der Bastelkiste lagen.

Heute würde ich den xmega32A4U verwenden, der hat die beiden 12-Bit-DACs 
bereits "on Board" und kann diese per DMA "füttern".

Grüßle
Volker
Gast #6144740
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RST, wenn du schon nicht erzählen willst, wozu das gut sein soll, 
solltest du wenigstens die Anforderungen nennen. Für Leute, die nicht 
von Anfang an mit allen Anforderungen raus rücken ist es erfahrungsgemäß 
wesentlich einfacher, den Anwendungsfall zu beschreiben - darauf können 
erfahrene Leute dann die Anforderungen ableiten.

Eingang: 4,5V Flachbatterie

Ausgang: Drehstrom, das reicht aber nicht.

Welche Wellenform, wie genau? Wie viele Phasen? Welche Spannung, welche 
Durchschnitts-Leistung, welche Spitzenleistung, welcher Frequenzbereich?
Gast #6144972
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> RST, wenn du schon nicht erzählen willst, wozu das gut sein soll,
> solltest du wenigstens die Anforderungen nennen

Wieso ? Hätte er dann besser getrollt ? Es ist nur bedauerlich, dass 
diese alten geriatrischen Rentner keine bessere Kinderstube hatten 
sondern heute mit Getrolle den Leuten auf die Nerven gehen. RST sind 
schon lange nicht mehr die Drehstromphasen. Wahrscheinlich ist er 
verbitterter ewiggestriger DDR Bürger, da gab es L1 L2, L3 erst später.
Gast #6145395
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Motor/Generator Loesung für Power Bereiche sind ja bekannt.


Hier:


Geht es eben NUR um einen Kleinleistungsbereich.



Schon wird es etwas schwierig.


Und was will ich damit? Einen kleinen selbstgebastelten Drehstrom Motor 
damit antreiben. Was sonst?
#6145409
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Dann bastel die noch einen kleinen Drehstromgenerator mit einem 
Kürbelchen vorne dran, und schon ist das Problem gelöst.

Oder wickle dir einen 4,5V-Drehstromtrafo...
Oder Bau dir drei analoge Sinusschwinger mit 120 Grad 
Phasenverschiebung..

Oder...

Du bist reichlich fantasielos.

Oliver
Gast #6145413
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Aus der W. swchrieb:
>Falls Du die Schaltung nicht gleich blickst, es ist ein drei-
>gliedriger astabiler Multivibrator.

Oder man kann auch sagen Ringoszillator.
Das hatte ich ihm weiter oben auch schon vorgeschlagen.
Ist einfach aufzubauen (Anfängergeeignet).

Hier nochmal die Schaltung.

https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2014/02/Three-led-flasher-by-3-transistor-astable-multivibrator.jpg
Gast #6145418
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Nimm 3 X 4,5V-Batterien und ordne sie im 120°-Winkel an, so dass die 
negativ-Laschen in der Mitte platziert sind, da hast du dann den 
Sternpunkt, die Positiv-Laschen sind dann deine drei Phasen.

SCNR
Gast #6145420
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R S T schrieb:
> Und was will ich damit? Einen kleinen selbstgebastelten Drehstrom Motor
> damit antreiben. Was sonst?

Dann mach das doch. Eine Schaltung hast Du ja jetzt.
Habe hier eine bessere Zeichnung für Dich gefunden:
https://www.bastelnmitelektronik.de/basteleien-geräte-und-schaltungen/schaltungen-mit-leuchtdioden/3-fach-lauflicht/

Ich würde das mit Arduino machen.

LG
old.
#6145435
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Schau mal bei BLDC "BrushLess DC" Motoren nach. Das sind keine 
DC-Motoren, sondern Drehstrom-Motoren, die einen Frequenzumrichter (ESC) 
brauchen. Ist im Modellbau sehr beliebt, weil hohe Leistung auf kleinem 
Raum.

Wenn Du wissen willst, wie man das schaltungstechnisch realisiert, schau 
Dir das an:

https://www.microchip.com/DevelopmentTools/ProductDetails/DM330021-2

In der Dokumentation findest Du irgendwo auch die Schaltpläne, und die 
Software gibts auch zum Download.

Der zentrale Punkt sind die drei Halbbrücken, die die drei Phasen 
steuern. Jede Halbbrücke besteht aus einem MOSFET, der die Phase nach V- 
schaltet, und ein MOSFET, der die Phase nach V+ schaltet. Die Motor 
Control DSPICs haben spezielle PWM-Einheiten, wo hardwaremäßig 
sichergestellt werden kann, dass niemals beide Transistoren einer 
Halbbrücke gleichzeitig an sind, was einen fetten Kurzschluss und die 
Zerstörung der MOSFETs zur Folge haben würde. Dabei spielt auch eine 
Rolle, dass Transistoren nicht sofort an oder aus sind, sondern einige 
us oder ms brauchen. Wichtig sind daher auch in Hardware einstellbare 
Totzeiten, wo garantiert ist, dass beide Gates einer Halbbrücke aus 
sind.

Normalerweise sind BLDC-Motoren im Dreieck geschaltet, so dass es keinen 
Sternpunkt gibt, und V-=GND und V+=VDD. Das könnte man auch anders 
machen, ist dann aber aufwändiger und deswegen unüblich. Das Prinzip ist 
aber immer das gleiche.

BLDCs brauchen noch eine spezielle Steurung, weil der Prozessor die 
momentane Rotorposition wissen muss. Das braucht Deine Maschine 
möglicherweise nicht.

fchk
Gast #6145671
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Zusatzangabe, im Betrieb soll die Batterie ein halbes Jahr laufen und 
die
Spannung auf 50% maximal abgesunken sein.

Und nun erwarte ich Beispielschaltungen.


Der Drehstrom ist natürlich Sinusfoermig.
Gast #6145679
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R S T schrieb:
> Danke für den Lesestoff, da können die Trolle hier noch etwas
> lernen.


Ja, vor allem weil das dein mehrfach wiederholtes Kriterium "ohne 
Mikrocontroller" so gut erfüllt.

Jetzt mal ehrlich: Du hast reichlich Lösungsansätze bekommen. Eine 
komplette Lösung wird ohne Nennung deines Anwendungsfalls und der 
Anforderungen nicht möglich sei. Ich habe Dir das bereits erklärt.

Du hast praktisch alle Vorschläge zwischen den Zeilen abgelehnt, jedoch 
ohne Bezugnahme auf deine Anwendung. Ich habe sogar das starke Gefühl, 
dass du dich mit den genannten Lösungsansätzen in der Kurzen Zeit gar 
nicht auseinander gesetzt hast.

Dieses Verhalten verärgert mich. Du zeigst nicht die gebotene 
Wertschätzung für die Mühe, die sich die vielen leite hier dür dich 
gemacht haben.
Gast #6145685
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R S T schrieb:
> im Betrieb soll die Batterie ein halbes Jahr laufen und
> die Spannung auf 50% maximal abgesunken sein.

Dann musst du nur einen Motor benutzen, der entsprechend wenig Energie 
aufnimmt. Egal wie die Schaltung aufgebaut ist (incl. der Variante mit 
Motor und Generator) ist mit einem Wirkungsgrad bis etwa 70% zu rechnen.

Also nimmst du den Energiegehalt der Batterie, davon die Hälfte, davon 
70% und ziehst nochmal 20% für die Selbstentladung der Batterie ab. Das 
reicht dann wahrscheinlich gerade noch so, eine Uhr anzutreiben.

Ob es für deinen Motor reicht, und für das was er antreibt, kannst nur 
du wissen.

> Der Drehstrom ist natürlich Sinusfoermig.

Das sagst du, weil du keine Ahnung hast. Zeige mir deinen Motor und 
begründe, warum er nur mit dieser Wellenform funktioniert!

> Und nun erwarte ich Beispielschaltungen.

Und ich erwarte, dass du von deinem hohen Ross herunter kommst und die 
so verhältst, wie es einem Bittsteller zusteht.

Kopfschüttel
Beitrag #6145690 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6145695 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6146755
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ach ist doch einfach:

kauf dir drei perpetuum mobile, häng die batterie an die 
fremderregerwicklung, verachalte die drei im stern und fertig.

wichtig: den zusätzlichen lastwiderstand nicht vergessen.

wirkungsgrad 110%, läuft ewig und drei tage
Gast #6147122
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R S T schrieb:
> Und nun erwarte ich Beispielschaltungen.

Hat so noch niemand hier im Forum gebaut.
Leute die sich mit der Materie auskennen,
findest Du hier praktisch nicht.

Ohne Arduino würde ich auf Basis der Multivibrator-
Schaltungen aufbauen. Gemacht habe ich das nicht
und kann Dir deshalb auch nicht helfen.

LG
old.
Gast #6147302
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O.K. Das sehe ich ein. Ich hatte gehofft das es eine Applikation mit 
einem geeigneten Cpip geben wuerde. Gibt es offensichtlich Sicht. Dann 
kann man nichts machen. Drehstrom mit 3 Phasen und die Bedingungen dazu 
müssen ja eingehalten werden.
Gast #6147308
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Ohne Sinus (basierend auf PWM) gäbe es da was, sogar recht viel.

Wer mit seltsamen Sonder-Anforderungen daher kommt, muss eben auch 
bereit sein, dafür zu bezahlen.

Ich habe mal für jemanden eine Alarmanlage gebaut, die "Guten Morgen 
Herr Dr. XXXXX" anzeigte. Dafür hat der Herr Doktor mehr als 1000€ 
Aufpreis (wegen individueller Entwicklung) hingeblättert - und zwar 
bereitwillig.
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