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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf "Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?"


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von Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)


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Diese Frage bekomme ich oft bei einem Vorstellungsgespräch.

Meine Antwort ist etwa so formuliert :

-ich bastle ab un zu zuhause, programmiere MCU, FPGAs etc. Hauptsächlich 
Projekte bei welchen ich neue Sachen lernen kann.


-Ab und zu gehe ich mit den Freunden Steak essen.

-ich besuche ein Fitnessstudio (man sieht, dass ich in einer gute Form 
bin und dass ich nicht lüge)

-Netflix and Chill


-ich koche gerne


-Spiele gerne PS4 (diesen Punkt lasse ich bei den älteren Menschen weg, 
weil die noch leider denken dass Videogames was für Kinder ist)



Alles 100% ehrlich und harmlos. Dennoch verhält sich der HR-Meanch so, 
als ob er eine ganz andere Antwort erwartet hat. Sage ich da echt was 
falsch?

von Qwertz (Gast)


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Böser K. schrieb:
> Alles 100% ehrlich und harmlos. Dennoch verhält sich der HR-Meanch so,
> als ob er eine ganz andere Antwort erwartet hat. Sage ich da echt was
> falsch?

Ja. Er erwartet auf diese Frage eine Liste an Ehrenämtern und 
Teamsportarten.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Böser K. schrieb:
> -Spiele gerne PS4 (diesen Punkt lasse ich bei den älteren Menschen weg,
> weil die noch leider denken dass Videogames was für Kinder ist)

Gamer haben einen schlechten Ruf. Aggressiv und gewalttätig. Ballern 
auch gerne mal in der Gegend rum. Absoluter NoGo

von Böser Onkel (Gast)


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Personalern kann man es doch nie recht machen.
Die sollen erst mal ein ordentliches Beschäftigungskonzept
als Anreiz zustande bekommen.
In der Regel ist bei denen alles so Oberflächlich das
eine Lebensplanung mit Perspektive nur ein frommer Wunsch ist.
Nachhaltigkeit ist reine Glückssache.

von G.Ast (Gast)


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"Ich schaue Katzenvideos im Internet, und manchmal gehe ich auch in 
Swingerstudios" mit süffisantem Unterton.
Ach und schöne Grüße an Ihre Frau.

von Dipl.-Personaler (Gast)


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Böser K. schrieb:
> -ich bastle ab un zu zuhause, programmiere MCU, FPGAs etc. Hauptsächlich
> Projekte bei welchen ich neue Sachen lernen kann.
Aha, also immer schön den neuen Trends hinterherrennen und nichts 
richtig können.


> -Ab und zu gehe ich mit den Freunden Steak essen.
Immer nur Steak, wie langweilig. Und nicht umweltfreundlich. Wenn wir 
mal veganes Kundenessen haben, ist der schon mal nix.

>
> -ich besuche ein Fitnessstudio (man sieht, dass ich in einer gute Form
> bin und dass ich nicht lüge)
Also ein Einzelkämpfer, kein Teamsportler.

>
> -Netflix and Chill
Also immer unausgeschlafen und abends sinnlose Serien gucken anstatt am 
Firmen Macbook noch ein wenig unbezahlt weiterzuarbeiten. Dazu noch 
während der Arbeit ständig am Handy um die nächsten Fick-Dates 
klarzumachen.

>
> -ich koche gerne
Der bringt also immer was in der Tupperbox zum Aufwärmen mit und hat 
keine Lust auf unseren tollen Obstkorb und unsere Bio-SnackBar. Wie 
unkollegial.

>
> -Spiele gerne PS4 (diesen Punkt lasse ich bei den älteren Menschen weg,
> weil die noch leider denken dass Videogames was für Kinder ist)
Das sind doch diese Amokspiele. Nicht dass der uns mal über den Haufen 
schießt. Nee, lass mal

von pumuggl (Gast)


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Mach dich selbstaendig. Dann hast du mit den HR-Maden nichts mehr zu 
tun.
Hoechstens noch mit dem Einkauf.

von René H. (mumpel)


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"Das ist meine Privatsache" wäre meine Antwort darauf.

von as (Gast)


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Neben Ehrenamt (Feuerwehr) und Teamsport auch Reisen, Sprachen, Familie, 
Freundin, Haus, Yoga/Zen, also alles, was Dich irgendwie erdet und dich 
nicht als grummeligen nerd ausbrennen lässt. Oder 2 x im Jahr 
Sportunfälle ahnen lässt.

von Kollege (Gast)


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René H. schrieb:
> "Das ist meine Privatsache" wäre meine Antwort darauf.

Dann wärst du mir selbst als unbeteiligter Zuhörer unsympathisch. Ein 
bisschen witzig muss man das schon verpacken, wenn man nicht antworten 
will.

von René H. (mumpel)


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Ich könnte ja auch mit der Gegenfrage "Was machen Sie in Ihrer 
Freizeit?" antworten. Es gibt nun mal Fragen die ein AG nicht zu stellen 
hat. Das hat m.E. nichts unsympatisch zu tun.

: Bearbeitet durch User
von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Freizeit? Erfolglose Menschen haben Freizeit. Erfolgreiche menschen 
haben Freiheit!

von AVR (Gast)


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Jetzt mischen sie sich noch in das Privatleben der Arbeiter ein. 
Unglaublich. Wir haben als Nation und Volk unser Verfallsdatum wirklich 
erreicht. Jetzt werdet ihr mich dafür steinigen. Es ist aber so. Solche 
Sachen zeigen uns nur, in welche Bereiche die Dekadenz vorgedrungen ist.

MfG

von Udo S. (Gast)


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Böser K. schrieb:
> Diese Frage bekomme ich oft bei einem Vorstellungsgespräch.

Echt, soweit ist es schon? Und du springst artig über Stöckchen und 
musst jetzt hier fragen, wie man noch artiger über Stöckchen springen 
könnte?

Zu meiner Zeit hätte es auf solch eine Frage paar auf den Schädel 
gegeben.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Die richtige,Antwort wäre gewesen: Freizeit gibt es bei mir nicht, ich 
arbeite 24/7 nur zum Wohle der Firma

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Das ist es eben, was das 
Angestellten-/Selbständigen-/Unternehmer-/Investor-/Privatier-/Rentner-/ 
Arbeitslosen-Hamsterrad  so scheiße macht. Die Arbeit kann noch so viel 
Spaß machen, die Kollegen nett sein, das Gehalt hoch, viel Urlaub, 
Weiterbildung und weitere Annehmlichkeiten...

ABER: Dann wird sich über die Freizeit erkundigt und wenn die Antwort 
nicht reicht, wird halt mal schnell angerufen, ob man bei diesem Bäcker 
einkaufen war oder sich hat bei jenem Friseur die Haare schneiden 
lassen. Der betriebseigene Geheimdienst führt Buch über jedes Detail. Es 
gibt ein Diensthandy, natürlich privat nutzbar, kostenfrei, aber 
Standort, Gespräche, Internetnutzung, alles alle Rohdaten werden an die 
Firma gesendet. Dienstwagen, privat nutzbar, kostenfrei inkl. Tanken, 
aber die Position wird getrackt, wann wie schnell gefahren wurde und 
über die internen Kameras und Mikrofone alles genau beobachtet.

von Wirtschaftsberater (Gast)


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Ich rufe immer die Mutti der Bewerber an

von Horst G. (horst_g532)


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Wirtschaftsberater schrieb:
> Ich rufe immer die Mutti der Bewerber an

Mei Mudder is dod - un mei Schwesder erst, Aller!

von Millenial-Aufklärer (Gast)


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Böser K. schrieb:
> Diese Frage bekomme ich oft bei einem Vorstellungsgespräch.

Sicher, sicher. Bei 10 Vorstellungsgesprächen in der Woche sicher neun 
mal.

> -Netflix and Chill

> Alles 100% ehrlich und harmlos.

Du hast keine Ahnung was Netflix and Chill bedeutet. Wenn ich dir das 
übersetzen darf: Du sagst du wohnst noch zuhause aber bei Gelegenheit 
kommt deine Freundin oder dein Freund vorbei und ihr vögelt.

Glaubst du nicht? 
https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Netflix%20and%20Chill

Also Gratulation, wirklich, echt, Gratulation zu dieser dummen Antwort. 
Ist schon peinlich wenn Millenials nicht mal mehr die eigenen Memes 
kennen.

> -Spiele gerne PS4 (diesen Punkt lasse ich bei den älteren Menschen weg,
> weil die noch leider denken dass Videogames was für Kinder ist)

Jetzt machst du noch einen auf Ok Boomer in deinem lachhaften 
Millenial-Kindergarten-Posting.

von Nop (Gast)


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Kollege schrieb:

> Dann wärst du mir selbst als unbeteiligter Zuhörer unsympathisch.

Ein HR-ler, der im Bewerbungsgespräch Sachen fragt, die ihn überhaupt 
nichts angehen, ist nicht nur unsympathisch, sondern auch noch 
unprofessionell. Auf so einen faux pas muß man nicht den witzigen 
Unterhalter mimen.

Wenn der HR-Fuzzi das trotzdem erwartet und dann eingeschnappt ist, 
zeigt das recht deutlich, wie er sich den Umgang mit Mitarbeitern 
vorstellt - da will man sowieso nicht arbeiten.

von Manipulator (Gast)


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Die richtige Antwort wäre gewesen: "Golf spielen, meinen Weinkeller 
sortieren oder Segeln". Somit wendet sich das Blatt und der Personaler 
fühlt sich dir gegenüber insgeheim unterlegen. Außerdem weiß der 
Personaler dann auch dass du dich nicht mit einem mickrigen Lohn 
abspeißen lässt. Musst es nur richtig rüberbringen, am besten vorher 
üben!

von Ich schon wieder (Gast)


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René H. schrieb:
> "Das ist meine Privatsache" wäre meine Antwort darauf.

Gib dem Affen Zucker!

Böser K. schrieb:
> -ich bastle ab un zu zuhause, programmiere MCU, FPGAs etc. Hauptsächlich
> Projekte bei welchen ich neue Sachen lernen kann.

Gute Antwort!

> -Ab und zu gehe ich mit den Freunden Steak essen.

Freunde treffen und essen gehen - Steak weglassen

> -ich besuche ein Fitnessstudio (man sieht, dass ich in einer gute Form
> bin und dass ich nicht lüge)

Klasse!

> -Netflix and Chill

Weglassen! Trotz Fitnessstudio.

> -ich koche gerne

Wenn das was gesundes ist, erzählen was du kochst

> -Spiele gerne PS4 (diesen Punkt lasse ich bei den älteren Menschen weg,
> weil die noch leider denken dass Videogames was für Kinder ist)

PS4 spielen gehört in die Kategorie Netflix-Chillen, nicht erwähnen, 
auch bei Leuten U40.

Idealerweise käme sicher noch Teamsport an, besser noch Trainer einer 
solchen Mannschaft, aber nicht lügen oder übertreiben


> Alles 100% ehrlich und harmlos. Dennoch verhält sich der HR-Meanch so,
> als ob er eine ganz andere Antwort erwartet hat. Sage ich da echt was
> falsch?

Der HR-Mensch tut nur so.
Du machst wohl zu viel in deiner freien Zeit, so viel Zeit wirst du in 
dieser Firma wohl nicht mehr haben.

von Percy N. (vox_bovi)


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Ich schon wieder schrieb:
> René H. schrieb:
>> "Das ist meine Privatsache" wäre meine Antwort darauf.
>
> Gib dem Affen Zucker!
>
Wenn schon, dann richtig: "Ich finde, das sollte unter uns bleiben!"

von Antifunkheld (Gast)


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Vor ein paar Jahren hat hier einer berichtet, wie er bei Verarschau 
diese Frage von der Personaltante gestellt bekam. Aus dem Gedächtnis:

- Erzählen Sie doch, wie Sie Ihre Freizeit verbringen.
- Och, das gehört hier eigentlich nicht hin.
- Aber wir wollen Sie doch kennen lernen.
- Naja, ich treffe mich gerne mit devoten Frauen zu allerlei Spielchen
- ... Gut, kommen wir wieder zu Ihrer Bewerbung zurück

Ich fands gut :-D

von Achim B. (bobdylan)


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René H. schrieb:
> Ich könnte ja auch mit der Gegenfrage "Was machen Sie in Ihrer
> Freizeit?"

Gilt es in zivilisierten Kreisen nicht mehr als unhöflich, eine Frage 
mit einer Gegenfrage zu beantworten?

Beitrag #6153180 wurde von einem Moderator gelöscht.
von rbx (Gast)


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Für mich sieht das eher nach einer Art Aufhänger aus, um das Gespräch am 
Laufen zu halten. Aber nicht nur..

Da die Frage aber standardisiert wirkt, könnte man das auch ausnutzen, 
etwa eine Häufigkeitstabelle vorlegen - thematisch ist es aber generell 
schwierig, weil immer auch "soziale Erwünschtheit" droht.

So ganz grob müsste ich erstmal zurückfragen (im freundlichen Sinne).
(Wenn man mit vielen Menschen zu tun hat, könnte man ja auch die fragen 
z.B.)

von Dr. Tech (Gast)


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Antifunkheld schrieb:
> - Erzählen Sie doch, wie Sie Ihre Freizeit verbringen.
Meine Antwort:

- Meine Jagdgründe in Ungarn nutzen
- Unbefriedigte HR Schnepfen/Frauen ausführen, mit Nachfrage: "Sind Sie 
verheiratet?"
-  Mountainbiken, Joggen, Schwimmen & Ausdauer für lange Nächte 
trainieren (beruflich und privat)
- ferne Reisen (Phuket, Kenia, etc)
- Vernaschen, ich mag gern asiatische und dunkle Süßigkeiten
- Mein 500er AMG und M5, und Oldtimer Sammlung

von Nop (Gast)


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Mutti schrieb im Beitrag #6153180:

> Wenn du den Job haben willst, spiel doch das Spiel mit.

Um in einer Firma aus lauter weiteren Leuten zu hängen, die allesamt 
keine Jobalternativen hatten und keinen A*sch in der Hose? Nee danke. 
Entweder, der HR-Fuzzi stellt einen trotz der Abfuhr ein, oder wenn 
nicht, dann ist es auch nicht schade.

von René H. (mumpel)


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Stefan H. schrieb:
> Es
> gibt ein Diensthandy, natürlich privat nutzbar

Ein Diensthandy schaltet man aus wenn man Feierabend hat. Und kein AG 
kann dagegen arbeitsrechtlich etwas machen, diesbezügliche Abmahnungen 
werden von jeden Arbeitsgericht kassiert. Solange man keine 
Rufbereitschaft hat kann ein Diensthandy mit dem Feierabend 
ausgeschaltet werden. Und wer vom AG nicht angerufen werden will gibt 
ihm keine privaten Telefonnummern, einen Anspruch auf Bekanntgabe hat 
der AG nicht. Und falls jetzt jemand kommt mit "Und was ist mit der 
betrieblichen WhatsApp-Gruppe" => darauf muss man sich nicht einlassen 
(schon garnicht auf einem privaten Gerät).

Achim B. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Ich könnte ja auch mit der Gegenfrage "Was machen Sie in Ihrer
>> Freizeit?"
>
> Gilt es in zivilisierten Kreisen nicht mehr als unhöflich, eine Frage
> mit einer Gegenfrage zu beantworten?

Bei uns heisst es "Wer dumm fragt bekommt dumme Antworten". 😉

: Bearbeitet durch User
von Ändere dich JETZT (Gast)


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Böser K. schrieb:
Sage ich da echt was
> falsch?

Ja.

Richtig wäre: "Ich engagiere mich in der Flüchtlingsarbeit, um ein 
Zeichen gegen Rechts zu setzen. Auch esse ich kein Fleisch mehr, damit 
weniger Tiere wegen mir leiden müssen. In meiner freien Zeit hüpfe ich 
mit den Jugendlichen von Fridays for Future gegen den Klimawandel. Ich 
verzichte aufs Auto und fliege nicht mehr mit Flugzeugen. Ich trage 
nachhaltige Kleidung ganz lange auf. Und ich schreibe stets Gender 
gerechtes Deutsch, damit niemand sich durch mich benachteiligt fühlt."

von Common Sense (Gast)


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Dieser Thread zeigt sehr schön, warum es nötig ist, solche Fragen zu 
stellen - nämlich um solche Irren wie auch auszusortieren. Man gibt 
einfach ein paar unverfängliche Standardhobbies an und geht zur nächsten 
Frage über. z.B. Radfahren, Sci-Fi, Kochen, Fußball Verein... keiner 
legt so etwas auf die Goldwaage.
Wer bei so einem fast-schon-Smalltalk mit "geht dich nichts an" ankommt 
oder nicht dazu in der Lage ist mit was Salonfähigem zu antworten, wird 
auch bei wesentlicheren Skills und späteren Entscheidungen im 
Berufsleben mit irgendwelchen kruden Attitütden aufwarten.

Antifunkheld schrieb:
> - Naja, ich treffe mich gerne mit devoten Frauen zu allerlei Spielchen

Auch dieser Kandidat hätte die Möglichkeit gehabt, mit einem 
allgemeinverträglicheren Hobby zu antworten - wollte aber unbedingt die 
Konfrontation. Damit disqualifiziert. Und erzählt mir nicht dass er /gar 
nichts/ anderes macht.

von Paule, Bademeister (Gast)


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Böser K. schrieb:
> Sage ich da echt was
> falsch?

Falsch ist eigentlich schon, daß du überhaupt zu nem Bewerbungsgespräch 
fahren musst. Wenn du Bissl was drauf hast, brauchst du den Quatsch 
nicht.

Falsch ist ferner auch der Begriff "Bewerbung". Du bist gewillt, deine 
Lebenszeit gegen Geld zu tauschen. Das ist traurig genug, aber darum 
sollst du auch noch betteln.

von xxx (Gast)


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G.Ast schrieb:

> Ach und schöne Grüße an Ihre Frau.

😀😀😀😀😀😀

von Le X. (lex_91)


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Common Sense schrieb:
> Wer bei so einem fast-schon-Smalltalk mit "geht dich nichts an" ankommt
> oder nicht dazu in der Lage ist mit was Salonfähigem zu antworten, wird
> auch bei wesentlicheren Skills und späteren Entscheidungen im
> Berufsleben mit irgendwelchen kruden Attitütden aufwarten.

Genau das.
Da wird einfach etwas geschwatzt um das Gegenüber kennen zu lernen, 
insbesondere als Mensch. Kein Personaler wird aufgrund der aufgezählten 
Hobbies direkt eine Psychoanalyse über euch anfertigen. Nehmt euch doch 
nicht so wichtig.
Meine Erfahrung: einfach im Bewerbungsgespräch ganz normal mit den 
Leuten plaudern. Nicht alles überinterpretieren, locker bleiben.

Wenn man mit euch kein normales Gespräch führen kann dann will man euch 
vermutlich auch nicht als Arbeitskollegen haben.

von Externer (Gast)


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So lustige Fragen musste ich noch nicht beantworten, denn: seit 30 
Jahren sechsstellig. Danke, liebe Einkäufer!

von René H. (mumpel)


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Ich könnte auch antworten "Alles, außer Sellerie". 😉

von AVR (Gast)


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Le X. schrieb:
> Wenn man mit euch kein normales Gespräch führen kann dann will man euch
> vermutlich auch nicht als Arbeitskollegen haben.

Diejenigen, die nur ein normales Gespräch führen wollen, sind meistens 
auch die Personen, die später einem zu persönliche Fragen stellen. Es 
fängt erst normal an und endet dann in Sachen, was die Leute einen 
feuchten Scheißdreck angeht. Deswegen begrenze ich meine Gespräche mit 
den Kollegen(keine Freunde!!!) auf das Notwendigste.

Was ich an Unverschämtheiten schon angehört habe. An Orte, wo viel auf 
"Soziale Skills" wert gelegt wird, gehe ich schon gar nicht mehr hin.

MfG

von Le X. (lex_91)


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AVR schrieb im Beitrag #6153865:
> Deswegen begrenze ich meine Gespräche mit den Kollegen(keine Freunde!!!)
> auf das Notwendigste.

Oha.
Hört sich für mich irgendwie ungesund an.
Wenn ich mich mit so einer Einstellung jeden Tag in die Arbeit schleppen 
müsste würd mir wohl schnell die Spaß an der Arbeit vergehen.
Vielleicht ist das ja mit ein Grund warum ihr hier alle so verbittert 
seid?

von Nop (Gast)


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Le X. schrieb:

> Da wird einfach etwas geschwatzt um das Gegenüber kennen zu lernen

Stell Dir mal vor, Du würdest als Bewerber den HR-Typen nach seinen 
Freizeitaktivitäten fragen - direkt im Bewerbungsgespräch. Ich fände das 
daneben, und solange ich nicht um einen Job betteln muß, sehe ich mich 
auf Augenhöhe.

von AVR (Gast)


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Le X. schrieb:
> Oha.
> Hört sich für mich irgendwie ungesund an.

Warum ungesund? Die Leute, die auf der Arbeit Freunde suchen haben 
meistens eh einen Dachschaden. Mir ist bisher keine Ausnahme begegnet. 
Vielleicht arbeite ich auch nur am falschen Ort. Naja wenn ja, mir auch 
egal. Das gute Geld kommt und ist eh das Wichtigste.

Beitrag #6153900 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Manfred (Gast)


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Mein Gott seid ihr witzig.
Wie alt sie ihr?

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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Ich würde dem einfach irgendeinen Stuss erzählen und zwar wenn möglich 
das, was der/die hören möchte. Natürlich mache ich Ehrenämter und 
natürlich mache ich Manschaftssport, bla bla...

von F. B. (finanzberater)


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Manipulator schrieb:
> Die richtige Antwort wäre gewesen: "Golf spielen, meinen Weinkeller
> sortieren oder Segeln". Somit wendet sich das Blatt und der Personaler
> fühlt sich dir gegenüber insgeheim unterlegen.

Als Vulgärpsychologin mit BWL-Studium wird die Personalerin dann die 
Frage stellen: "Machen Sie das alleine oder zusammen mit anderen?"


Le X. schrieb:
> Da wird einfach etwas geschwatzt um das Gegenüber kennen zu lernen,
> insbesondere als Mensch. Kein Personaler wird aufgrund der aufgezählten
> Hobbies direkt eine Psychoanalyse über euch anfertigen.

Doch, natürlich machen sie das. Warum denn sonst stellen sie alle 
dieselben Fragen nach Hobbies und ob man die alleine oder gemeinsam mit 
anderen betreibt?


> Nehmt euch doch nicht so wichtig.

Nicht ich nehme mich wichtig, sondern die Personalerin.

von AVR (Gast)


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Joghurtbecher mit Arsenfüllung schrieb:
> Ich würde dem einfach irgendeinen Stuss erzählen und zwar wenn möglich
> das, was der/die hören möchte. Natürlich mache ich Ehrenämter und
> natürlich mache ich Manschaftssport, bla bla...

Zum Glück wurden mir solche Fragen nicht gestellt. Ich hatte vor mehr 
als 10 Jahren mein erstes Vorstellungsgespräch als Werkstudent und wurde 
später übernommen. Im Gespräch ging es nur um das fachliche. Wer ich als 
Mensch bin oder in meiner Freizeit mache, hatte dort keinen Schwein 
interessiert. So finde ich das toll und so sollte es auch sein.

von F. B. (finanzberater)


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AVR schrieb im Beitrag #6153899:
> Warum ungesund? Die Leute, die auf der Arbeit Freunde suchen haben
> meistens eh einen Dachschaden. Mir ist bisher keine Ausnahme begegnet.

Ich hab mal in einem Vorstellungsgespräch gesagt, dass ich nicht zur 
Arbeit gehe, um dort Freunde zu finden. Das kam bei der extrovertierten 
BWL-Tussi nicht gut an.

von AVR (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ich hab mal in einem Vorstellungsgespräch gesagt, dass ich nicht zur
> Arbeit gehe, um dort Freunde zu finden. Das kam bei der extrovertierten
> BWL-Tussi nicht gut an.

Gute Einstellung. Aber das sollte man nicht direkt in das Gesicht der 
Leute sagen. Viele verstehen diese Arbeitsmoral einfach nicht.

Beitrag #6154011 wurde von einem Moderator gelöscht.
von René H. (mumpel)


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Joghurtbecher mit Arsenfüllung schrieb:
> Ich würde dem einfach irgendeinen Stuss erzählen und zwar wenn möglich
> das, was der/die hören möchte. Natürlich mache ich Ehrenämter

Und damit könntest Du den Job nicht bekommen, nach dem Motto "Der macht 
Ehrenämter? Und wann erledigt der seinen Job?". 😉

von Bob der Bauer (Gast)


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Beitrag #6154183 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Wirtschaftsberater schrieb im Beitrag #6154183:
> Masturbation
>
> F. B. schrieb:
>> Als Vulgärpsychologin mit BWL-Studium wird die Personalerin dann die
>> Frage stellen: "Machen Sie das alleine oder zusammen mit anderen?"

"Ich erteile auch Unterricht, bin aber derzeit ausgebucht; gedulden Sie 
sich daher bitte etwas!"

Beitrag #6154208 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Achim B. (bobdylan)


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couch_potato schrieb im Beitrag #6154011:
> Und ebenso regelmässig folgt dann ein herzliches
> Gelächter auf meine Erklärung:

Das war zuletzt in den 1960ern, gelle? Denn spätestens seit Anfang der 
1970er ist der Spruch flächendeckend durchgelutscht.

von Le X. (lex_91)


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AVR schrieb im Beitrag #6153899:
> Das gute Geld kommt und ist eh das Wichtigste.

Das stimmt natürlich.
Zuerst gehts natürlich ums Geldverdienen.

Man sollte aber nicht außer acht lassen dass man einen großen Teil 
seiner Zeit auf Arbeit verbringt, deswegen sollte man auch - wenn 
möglich - gern zur Arbeit gehen und sich diese Zeit dort angenehm 
gestalten.

Ich könnte mir jedenfalls nicht vorstellen meine Zeit alleine, 
kontaktmeidend und redescheu in meiner Ecke abzusitzen.
Gut dass ich mich sehr gut mit den vier Kerlen und dem Mädl in meinem 
Büro verstehe.

Ein Schwatz oder Kaffee zwischendurch ist nicht nur gut fürs Büroklima 
sondern dabei kommen ja auch Informationen rum, man tauscht sich aus, 
kriegt mit wie's anderswo läuft, was gut und schlecht läuft in den 
Projekten usw.

Nop schrieb:
> Stell Dir mal vor, Du würdest als Bewerber den HR-Typen nach seinen
> Freizeitaktivitäten fragen - direkt im Bewerbungsgespräch.

Das hab ich tatsächlich mal gemacht.
Zwar nicht auf die Frage bzgl. Freizeitaktivitäten aber auf eine 
ähnliche.
Glaub da gings um Vorbilder oder so.
Wie gesagt, die wollen nur sehen ob du ein normaler Mensch bist mit dem 
man ein normales Gespräch führen kann oder ob du dich gleich triggern 
und aus der Reserve locken lässt.
(Ich hätte die Stelle übrigens bekommen, habe aber dann abgelehnt)

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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Le X. schrieb:
> Man sollte aber nicht außer acht lassen dass man einen großen Teil
> seiner Zeit auf Arbeit verbringt, deswegen sollte man auch - wenn
> möglich - gern zur Arbeit gehen und sich diese Zeit dort angenehm
> gestalten.

Haha, guter Witz. Wers nötig hat. Ich verbringe nur einen Bruchteil 
meiner Zeit auf Arbeit. Und ja: Als Ing. hat mans nicht nötig - als 
Putzfrau viel mehr.

von F. B. (finanzberater)


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AVR schrieb im Beitrag #6154004:
> Gute Einstellung. Aber das sollte man nicht direkt in das Gesicht der
> Leute sagen. Viele verstehen diese Arbeitsmoral einfach nicht.

Ich denke, das ist auch ein Psychotrick der Arbeitgeber: Wenn die 
Mitarbeiter im Projekt untereinander befreundet sind, sind sie auch eher 
bereit mal freiwillig mehr zu arbeiten. Nicht für den Arbeitgeber, 
sondern für die Kollegen oder den direkten Vorgesetzten. Oder man bleibt 
trotz schlechter Bezahlung beim aktuellen Arbeitgeber, weil man sich ja 
mit den Kollegen so gut versteht.

Wofür sonst gibt es denn diesen ganzen Schwachsinn wie Team-buildende 
Maßnamen etc.? Der Arbeitgeber bezahlt ja nicht aus Spaß einen 
Tagesausflug in den Hochseilgarten, wenn er sich davon langfristig nicht 
einen finanziellen Vorteil versprechen würde.

von Nop (Gast)


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Le X. schrieb:

> Wie gesagt, die wollen nur sehen ob du ein normaler Mensch bist mit dem
> man ein normales Gespräch führen kann

Umgedreht zeigt es, daß sie irrelevante Sachen im Bewerbungsgespräch 
fragen, um HR-Kaffeesatzleserei zu betreiben. Ich schließe daraus, daß 
die Firma keine professionelle HR hat.

Übrigens sind mir solche Quatschfragen im Bewerbungsgespräch noch nicht 
untergekommen. Gute HR-Leute brauchen sowas halt nicht.

von F. B. (finanzberater)


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Le X. schrieb:
> Ein Schwatz oder Kaffee zwischendurch ist nicht nur gut fürs Büroklima

Das darf ja jeder gerne machen, solange er es nicht als Arbeitszeit 
abrechnet.


Le X. schrieb:
> sondern dabei kommen ja auch Informationen rum, man tauscht sich aus,
> kriegt mit wie's anderswo läuft, was gut und schlecht läuft in den
> Projekten usw.

Faule Ausrede. Die meiste Zeit wird darüber getratscht, wo man seinen 
Urlaub verbracht hat, über Kollegen hergezogen etc.

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Bei den meisten Jammerlappen hier könnte man einen Besen mit der 
Aufschrift "HR" im Bewerbungsgespräch aufstellen, so daß diese vor Angst 
spontan einnässen.

von Le X. (lex_91)


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Nop schrieb:
> Umgedreht zeigt es, daß sie irrelevante Sachen im Bewerbungsgespräch
> fragen, um HR-Kaffeesatzleserei zu betreiben. Ich schließe daraus, daß
> die Firma keine professionelle HR hat.

Du denkst halt immer noch dass jedes Wort von dir überinterpretiert und 
analysiert wird.
Wie ich schon mal schrub: das ist nicht der Fall.
Die wollen ganz normal mit dir reden, dich vielleicht auch mal bisl aus 
der Reserve locken.
Wie sollst du denn jemals gegenüber Kunden/Zulieferern/schwierigen 
Mitarbeitern bestehen wenn du bei ganz harmlosen Fragen schon dicht 
machst oder die Fassung verlierst?

Noch ein Beispiel: ich hab auf die obligatorische Sport-Frage 
geantwortet dass ich mich in einer Halbmarathon-Vorbereitung befinde, 
dass ich gerne noch die 1:30 knacken würde bevor ich zu alt bin. In dem 
Jahr hab ich gaudihalber auch an 'nem Triathlon teilgenommen (aber nur 
so halbgar und einmalig, Radfahren ist nicht so das Meine).
Laut deiner Ansicht hätt ich den Job nicht bekommen dürfen weil man ja 
interpretieren könnte dass mir Freizeit viel wichtiger ist, ich 
mindestens 2 mal im Jahr verletzungsbedingt auf Reha bin. Oh, und 
Mannschaftsportarten sind das auch nicht.
Und jetzt?

von Nop (Gast)


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Le X. schrieb:

> Wie sollst du denn jemals gegenüber Kunden/Zulieferern/schwierigen
> Mitarbeitern bestehen wenn du bei ganz harmlosen Fragen schon dicht
> machst oder die Fassung verlierst?

Sich im Bewerbungsgespräch auf die relevanten Aspekte zu konzentrieren 
hat mit Dichtmachen nichts zu tun, und erst recht nicht damit "die 
Fassung zu verlieren". Ein simpler, sachlicher Hinweis, daß dies 
Privatsache ist. Wenn Du das so überinterpretierst, frag Dich mal, wieso 
Dich das eigentlich so triggert.

Abgesehen davon, mit Kunden und Zulieferern bringt es nichts, sich bei 
Diskrepanzen über Hobbies zu unterhalten, sondern da muß man 
lösungsorientiert herangehen. Das geht aber nur, wenn es überhaupt ein 
Problem gibt, das es zu lösen gilt, und was insbesondere bei Kunden ja 
überhaupt erst die Ursache dafür ist, daß sie sich aufregen.

Und "schwierige Mitarbeiter" - wenn die so zahlreich sind, daß man im 
Bewerbungsgespräch schon die Kandidaten filtern muß, dann will ich in so 
einer Firma eh nicht anfangen. Insofern wäre es mir durchaus recht, wenn 
solch eine Firma dann jemand anderen einstellen würde.

von Maxe (Gast)


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F. B. schrieb:
> Ich denke, das ist auch ein Psychotrick der Arbeitgeber: Wenn die
> Mitarbeiter im Projekt untereinander befreundet sind, sind sie auch eher
> bereit mal freiwillig mehr zu arbeiten.
Oh Mann. Beim Flaschensammeln passiert einem das nicht.


F. B. schrieb:
> Das darf ja jeder gerne machen, solange er es nicht als Arbeitszeit
> abrechnet.
Aber Klopapier klauen, das ist ok...

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> Bei den meisten Jammerlappen hier könnte man einen Besen mit der
> Aufschrift "HR" im Bewerbungsgespräch aufstellen, so daß diese vor Angst
> spontan einnässen.

Jammerlappen? Angst? Unsinn. Ich habe davor keine Angst. Es gehört 
sich einfach nicht. Und dementsprechend würde meine Antwort auch 
ausfallen. Ernsthaft würde ich vermutlich erstmal "äähhh..." sagen und 
anschließend entweder fragen ob diese Information relevant ist oder 
irgendwas unwichtiges erzählen.

Angst sollte man im VG sowieso nicht haben - es sei denn man ist hoch 
verschuldet, muss das Spiel mitspielen und hat Angst vor einer Absage.

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Joghurtbecher mit Arsenfüllung schrieb:
> Und dementsprechend würde meine Antwort auch
> ausfallen.

Ja, hinterher mit wieder trockener Hose sind alle mutig.

von Nop (Gast)


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Wobei ich allerdings eine Ausnahme sehe, wenn ein Hobby dienstlich 
positiv relevant ist.

Etwa wenn man bei einer Firma für Schiffselektronik anfängt und selber 
Bootfahrer ist, oder wenn man in Bezug auf Mikrocontroller ein 
vorzeigbares Privatprojekt hat. Das sollte man dann allerdings auch 
schon in der Bewerbung angegeben haben.

von Qwertz (Gast)


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Joghurtbecher mit Arsenfüllung schrieb:
> Le X. schrieb:
> Man sollte aber nicht außer acht lassen dass man einen großen Teil
> seiner Zeit auf Arbeit verbringt, deswegen sollte man auch - wenn
> möglich - gern zur Arbeit gehen und sich diese Zeit dort angenehm
> gestalten.
>
> Haha, guter Witz. Wers nötig hat. Ich verbringe nur einen Bruchteil
> meiner Zeit auf Arbeit. Und ja: Als Ing. hat mans nicht nötig - als
> Putzfrau viel mehr.

Le X. hat als Stimme der Vernunft mal wieder vollkommen recht.

Es ist doch wohl unbestritten, dass die Arbeitsbedingungen eine große 
Rolle dabei spielen, ob einem ein Job Spaß macht. Das fängt bei einer 
modernen Ausstattung an, und bedeutet auch Dinge wie keine unbezahlten 
Überstunden, eine gute Kantine, interessante Aufgaben, und 
logischerweise ganz weit oben die Bezahlung.

Aber natürlich gehört es auch für mich dazu, dass ich mich mit meinen 
Arbeitskollegen gut verstehe. Die Chemie muss stimmen, schließlich 
arbeitet man doch mehrere Stunden zusammen als Team und auch 
abteilungsübergreifend. Ich verstehe überhaupt nicht, wie diese 
Selbstverständlichkeit hier so vehement abgestritten wird. Sind hier 
wirklich so viele sozial inkompatible Nerds unterwegs? Das ist ja 
schrecklich. Zum Glück werden bei uns solche Leute normalerweise erst 
gar nicht eingestellt, dafür geht mein Dank ausnahmsweise mal an die 
Personalabteilung.

von Percy N. (vox_bovi)


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Achim B. schrieb:
> couch_potato schrieb im Beitrag #6154011:
>> Und ebenso regelmässig folgt dann ein herzliches
>> Gelächter auf meine Erklärung:
>
> Das war zuletzt in den 1960ern, gelle? Denn spätestens seit Anfang der
> 1970er ist der Spruch flächendeckend durchgelutscht.

Kommt auf die Umgebung an. Wer sich zB als Beifahree in einem 
Gartenbaubetrieb bewirbt,  könnte damit womöglich heute noch was werden. 
Das liegt wahrscheinlich daran, dass manche Leute den Spruch erst vor 
kurzem verstanden habe .

von Ursel (Gast)


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Das Mikrocontroller.net A&B Forum in a Nutshell. Wieder mal höchst 
amüsant hier, wie sehr sich die Leute in ihrer eigenen Paranoia 
("Psychotricks") baden.

Im Beruf muss man halt auch mal mit echten Menschen reden. Und eine gute 
HR prüft, ob ein Bewerber ein ganz normales Gespräch führen kann, ohne 
völlig abzudrehen.

Wenn die Leute nach Hobbies fragen wollen sie keine Liste roboterhaft 
herunter gebetet bekommen, wie es der OP getan hat. Wenn man ins 
Fitnessstudio geht erzählt man eben in zwei, drei Sätzen, welche Art von 
Training man macht und welche Ziele man verfolgt.

Über die Sache mit Netflix und Chill musste ich auch ganz schön lachen. 
Wieso nicht gleich noch Tinder als Hobby angeben?

Nop schrieb:
> Abgesehen davon, mit Kunden und Zulieferern bringt es nichts, sich bei
> Diskrepanzen über Hobbies zu unterhalten, sondern da muß man
> lösungsorientiert herangehen.

Oh ja, niemand mag lieber mit jemanden lösungsorientiert arbeiten, der 
nicht in der Lage zu völlig normaler menschlicher Interaktion ist.

Es muss ja auch nicht immer um Hobbys gehen. Aber ein bisschen 
Höflichkeit ist immer angebracht, gerade wenn es "Diskrepanzen" gibt. 
Dazu gehört z.B. mal nachzufragen wie denn die Fahrt zum Treffen war, 
oder sich bei einem Mittagessen (sprich wenn man eigentlich mal Pause 
von den fachlichen Themen macht) über Privates zu unterhalten. Das kann 
ja durchaus auch fachbezogen sein, ein sehr beliebtes Thema ist z.B. der 
fachliche Werdegang (Uni, frühere Arbeitgeber, etc.). Wer da gleich 
abblockt und wieder auf die Fachthemen zurückkommt ist nicht 
lösungsorientiert, sondern kommt als arrogantes Arschloch rüber.

von Ursel (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Aber natürlich gehört es auch für mich dazu, dass ich mich mit meinen
> Arbeitskollegen gut verstehe.

Wenn man kein Arbeitsroboter ist ist das sogar das allerwichtigste, noch 
vor (oder zumindest gleichwertig zu) Arbeitszeiten und Bezahlung.

von Nop (Gast)


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Ursel schrieb:

> Dazu gehört z.B. mal nachzufragen wie denn die Fahrt zum Treffen war,

Das ist der standardmäßige "Eisbrecher" beim Bewerbungsgespräch.

> ja durchaus auch fachbezogen sein, ein sehr beliebtes Thema ist z.B. der
> fachliche Werdegang (Uni, frühere Arbeitgeber, etc.).

Das ist in einem Bewerbungsgespräch sehr relevant und gehört deswegen 
auch dorthin. Natürlich auch mit Augenmerk, wie man über frühere 
Arbeitgeber so spricht.

von Ursel (Gast)


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Nop schrieb:
> Das ist der standardmäßige "Eisbrecher" beim Bewerbungsgespräch.

Nicht nur bei Bewerbungsgesprächen, sondern eigentlich bei jedem 
geschäftlichen Meeting, bei dem jemand anreist.

Nop schrieb:
> Das ist in einem Bewerbungsgespräch sehr relevant und gehört deswegen
> auch dorthin. Natürlich auch mit Augenmerk, wie man über frühere
> Arbeitgeber so spricht.

Ich rede wieder nicht von Bewerbungsgesprächen, sondern quasi jedem 
geschäftlichen Meeting.

von Qwertz (Gast)


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Ursel schrieb:
> Qwertz schrieb:
> Aber natürlich gehört es auch für mich dazu, dass ich mich mit meinen
> Arbeitskollegen gut verstehe.
>
> Wenn man kein Arbeitsroboter ist ist das sogar das allerwichtigste, noch
> vor (oder zumindest gleichwertig zu) Arbeitszeiten und Bezahlung.

Über das Ranking kann man sich jetzt streiten, da hat sicher jeder 
andere Prioritäten. Aber dass es ganz weit oben hingehört, sollte wohl 
für normale Menschen selbstverständlich sein.

von Ursel (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Über das Ranking kann man sich jetzt streiten, da hat sicher jeder
> andere Prioritäten. Aber dass es ganz weit oben hingehört, sollte wohl
> für normale Menschen selbstverständlich sein.

Ganz klar, das Ranking wird natürlich auch davon beeinflusst, wie 
schwerwiegend die Unterschiede in den Bereichen sind. Ich denke aber, 
dass schon ein unerträglicher Kollege schlimmer wiegen kann als ein paar 
Stunden mehr pro Woche oder ein paar Euro weniger im Monat. Wenn man das 
doppelte verdient wird man dagegen vielleicht den einen oder anderen 
nervigen Kollegen verzeihen. Wenn die Atmosphäre aber völlig toxisch ist 
hilft selbst das nicht.

von Bert K. (Gast)


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Ich schon wieder schrieb:
> Böser K. schrieb:
>> -ich bastle ab un zu zuhause, programmiere MCU, FPGAs etc. Hauptsächlich
>> Projekte bei welchen ich neue Sachen lernen kann.
>
> Gute Antwort!

Genau! Damit gibst zu zu erkennen, dass du kein Problem damit hast, wenn 
deine Weiterbildung statt bezahlt in der Firma - unbezahlt bei dir 
zuhause stattfindet.

Und dass du sicher auch gerne bereit bist, Vorbereitungen für die Arbeit 
in der Firma (z.B. das Studium von umfangreichen Datenblättern) 
unentgeltlich zuhause erledigen. Wenn du dem Arbeitgeber noch mitteilst, 
dass deine Frau sich schon länger mit dem Hausfreund vergnügt, sollte 
der Arbeitgeber von dir überzeugt sein.

von Achim B. (bobdylan)


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Percy N. schrieb:
> Kommt auf die Umgebung an.

Egal.

Noch'n ollen Spruch gefällig?

"Wie verbringen Sie Ihre Sonntag Nachmittage?"
"Mit Pibiboko!"
"Pibiboko?"
"Ja. Pimpern bis Bonanza kommt."

von Bert K. (Gast)


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Common Sense schrieb:
> Man gibt
> einfach ein paar unverfängliche Standardhobbies an und geht zur nächsten
> Frage über. z.B. Radfahren, Sci-Fi, Kochen, Fußball Verein... keiner
> legt so etwas auf die Goldwaage.

> Auch dieser Kandidat hätte die Möglichkeit gehabt, mit einem
> allgemeinverträglicheren Hobby zu antworten...

Du frägst etwas, was dich nichts angeht - und du erhältst darauf eine 
"allgemeinverträgliche" Antwort, die nicht stimmt. Und was soll der 
Kinderkram?

von Nop (Gast)


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Ursel schrieb:

> Ich rede wieder nicht von Bewerbungsgesprächen, sondern quasi jedem
> geschäftlichen Meeting.

Achso. Gut, auch da hat das durchaus seinen Platz. Schließlich passe ich 
meine Kommunikation auch an das Gegenüber an. Jemand mit MBA-Hintergrund 
wird in technischen Fragen eher eine Zusammenfassung haben wollen, ist 
aber interessiert an Terminplänen. Bei einem Ing tendentiell eher 
umgedreht.

Insofern finde ich das immer noch arbeitsbezogen.

von Ursel (Gast)


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Bert K. schrieb:
> Du frägst etwas, was dich nichts angeht - und du erhältst darauf eine
> "allgemeinverträgliche" Antwort, die nicht stimmt. Und was soll der
> Kinderkram?

Das ist so ziemlich die Definition von "Small Talk". Kann man für 
"Kinderkram" halten, ist aber eben ein Teil der normalen 
zwischenmenschlichen Kommunikation.

von Ursel (Gast)


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Nop schrieb:
> Achso. Gut, auch da hat das durchaus seinen Platz. Schließlich passe ich
> meine Kommunikation auch an das Gegenüber an. Jemand mit MBA-Hintergrund
> wird in technischen Fragen eher eine Zusammenfassung haben wollen, ist
> aber interessiert an Terminplänen. Bei einem Ing tendentiell eher
> umgedreht.

Darum geht es aber nicht. Es geht darum, eine gewisse persönliche 
Beziehung aufzubauen. Und dafür muss man das ein oder andere Detail 
kennen. Arbeits/Ausbildungsbezogene Aspekte eignen sich da natürlich 
besonders gut, weil es da in der Regel eher eine gemeinsame Basis gibt. 
Es bringt dagegen nichts, wenn ich meinem 200kg-Konterpart von meinem 
letzten Marathonlauf erzähle, wenn beide Parteien aber z.B. begeisterte 
Bergsteiger sind ist das vielleicht besser geeignet als ein 
arbeitsbezogenes Thema.

Vorurteile gegen MBA oder ähnliches sind eher kontraproduktiv.

von Nop (Gast)


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Ursel schrieb:

> Vorurteile gegen MBA oder ähnliches sind eher kontraproduktiv.

Das ist kein Vorurteil - es ist nunmal nicht der Job eines MBA, sich mit 
technische Details herumzuschlagen, sondern z.B. sich um Zeit- und 
Kostenpläne zu kümmern und dabei auch verschiedene Projekten zu 
koordinieren.

Ansonsten halte ich es im Allgemeinen lieber mit einer herzlichen, aber 
professionellen Distanz.

Beitrag #6154398 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ursel (Gast)


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Nop schrieb:
> Das ist kein Vorurteil - es ist nunmal nicht der Job eines MBA, sich mit
> technische Details herumzuschlagen, sondern z.B. sich um Zeit- und
> Kostenpläne zu kümmern und dabei auch verschiedene Projekten zu
> koordinieren.

Das ist ziemlicher Unfug.

MBA heißt erst einmal, dass der ein vorangegangenes technisches Studium 
gemacht hat. Das heißt der kann genauso Entwickler sein wie jeder andere 
Ingenieur auch.

Den Typen, der sich um Zeitpläne kümmert, erkennt man nicht an der 
Ausbildung, sondern an der Jobbeschreibung. Das muss kein MBA sein, 
sondern kann auch ein promovierter Physiker sein. Auch hier würdest du 
also wieder auf die falsche Spur kommen.

Nop schrieb:
> Ansonsten halte ich es im Allgemeinen lieber mit einer herzlichen, aber
> professionellen Distanz.

Über private Dinge zu reden widerspricht dem nicht. Eine professionelle 
Distanz hört frühestens bei persönlichen Kontakt mit Freunden/Familie im 
privaten Umfeld des Gegenüber auf.

von Nop (Gast)


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Ursel schrieb:

> Den Typen, der sich um Zeitpläne kümmert, erkennt man nicht an der
> Ausbildung, sondern an der Jobbeschreibung. Das muss kein MBA sein,
> sondern kann auch ein promovierter Physiker sein.

Kann theoretisch sein, genau wie ein Goldfisch, der zigarrerauchend über 
den Ku'damm läuft, habe ich aber noch nie erlebt.

von Ursel (Gast)


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Nop schrieb:
> Kann theoretisch sein, genau wie ein Goldfisch, der zigarrerauchend über
> den Ku'damm läuft, habe ich aber noch nie erlebt.

Ich schon häufig (nicht nur Physiker, sondern auch andere promovierte 
MINT'ler). In manchen Bereichen ist ein Doktortitel Pflicht für eine 
Führungsposition. Ein MBA ist mir dagegen noch nicht über den Weg 
gelaufen. Zumindest könnte ich mich nicht bewusst erinnern.

von Nop (Gast)


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Ursel schrieb:

> Ich schon häufig (nicht nur Physiker, sondern auch andere promovierte
> MINT'ler). In manchen Bereichen ist ein Doktortitel Pflicht für eine
> Führungsposition.

Jaaa, für eine Führungsposition schon. Das sind dann aber auch Treffen, 
wo man sich über Projekte aus einem sehr "highleveligen" Blickwinkel 
unterhält.

von Ursel (Gast)


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Nop schrieb:
> Jaaa, für eine Führungsposition schon. Das sind dann aber auch Treffen,
> wo man sich über Projekte aus einem sehr "highleveligen" Blickwinkel
> unterhält.

Führungsposition heißt in dem Fall auch Team/Projektleiter. Die sind 
auch bei "low-level" Diskussionen immer dabei.

Wobei das natürlich eine Frage des Blickwinkels ist. Wenn alles über 
"verbauen wir in der Schaltung bei R432 2k oder 2.5k" "High-Level" ist, 
dann stimmt deine Aussage natürlich. Für mich ist "Der Prototyp ist im 
Umwelttest bei 60°C ausgefallen, wie gehen wir bei der Fehlersuche vor, 
um den Termin im April zu einzuhalten?" noch ziemlich Low-Level.

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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Ich seh die Tanten aus dem HR doch nie wieder - höchstens wenn ich mal 
ein Wisch abgeben muss. Was geht die meine Hobbies an?

von Common Sense (Gast)


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Wer die HR-Mitarbeiter als "Tanten" bezeichnet ist vermutlich ein 
bigotter Sexist den die meisten Firmen eh nicht haben wollen.

von Yusuf (Gast)


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Common Sense schrieb:
> Wer die HR-Mitarbeiter als "Tanten" bezeichnet ist vermutlich ein
> bigotter Sexist den die meisten Firmen eh nicht haben wollen.

Tanten? Das sind Schnecken Bruda 🐌

Beitrag #6154499 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dumdi D. (dumdidum)


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Böser K. schrieb:
> Diese Frage bekomme ich oft bei einem Vorstellungsgespräch.

Dein Problem ist, dass Du oft bei Vorstellungsgesprächen bist. Besser 
ist es sich gezielt zu bewerben, und dann nach 3-5 Gesprächen für ein 
Angebot entscheiden.

von Holzmindener (Gast)


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Joghurtbecher mit Arsenfüllung schrieb:
> Ich seh die Tanten aus dem HR doch nie wieder

Sei nett zu ihnen, dann mögen sie dich und dann kannst du ihnen nach der 
Weihnachtsfeier mal so richtig zeigen was deine Hobbies sind

Beitrag #6154612 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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Common Sense schrieb:
> Wer die HR-Mitarbeiter als "Tanten" bezeichnet ist vermutlich ein
> bigotter Sexist den die meisten Firmen eh nicht haben wollen.

Mimimi.... diese überkorrekte Gesellschaftshysterie kotzt mich an, da 
kommt mir langsam der Hoden hoch!

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo as.


as schrieb:

> Oder 2 x im Jahr
> Sportunfälle ahnen lässt.

Mein Vater hatte immer ein Problem mit Sportlern. Eben weil die so 
häufig verletzungsbedingt ausfielen. Auch "Teamsport" war dabei auf der 
roten Liste.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Klimawandler (Gast)


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Ursel schrieb:
> Für mich ist "Der Prototyp ist im
> Umwelttest bei 60°C ausgefallen, wie gehen wir bei der Fehlersuche vor,
> um den Termin im April zu einzuhalten?" noch ziemlich Low-Level.

Hast Du wirklich die begründete Befürchtung, daß es im April wärmer als 
60°C werden könnte?

🤐

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Dumdi.

Dumdi D. schrieb:

> Dein Problem ist, dass Du oft bei Vorstellungsgesprächen bist. Besser
> ist es sich gezielt zu bewerben, und dann nach 3-5 Gesprächen für ein
> Angebot entscheiden.

Da es zu wenig wirklich passende Stellen gibt, muss man sich aber immer 
zwangsläufig auf "irgendwas" Bewerben, damit überhaupt was dabei 
rumkommen kann.

Die Empfehlung sich "gezielt" zu Bewerben ist daher nur begrenzt 
sinnvoll.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

von Ursel (Gast)


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Klimawandler schrieb:
> Hast Du wirklich die begründete Befürchtung, daß es im April wärmer als
> 60°C werden könnte?

Okay, Boomer.

von Klimawandler (Gast)


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Schneeflöckchen? Weißröckchen?

von T. R. (trollroester)


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Wie erbärmlich seit Ihr denn bitte alle?
Diskutieren ellenlang über solchen unbedeutenden Blödsinn.

Wieso kann man nicht wie jeder normale Mensch einfach normal antworten 
und seine Hobby nenne, dabei etwas grinsen und fertig.
Es geht nicht darum den Personaler zu verarschen oder mit "das geht sie 
nichts an" zu kommen.
Außerdem, für wie wichtig haltet ihr euch, der Personaler wird alle -bis 
auf die ganz blöden und frechen- Antworten vergessen, keiner wird euch 
daraufhin verurteilen.
Solche Sachen wie Netflix&Chill sind außerdem keine Hobbys....

Also:

Ich gehe gerne wandern, esse mit Freunden oder bastle mit AVRs.

Wie kann man nur so drauf sein wie 90% der Leute hier?

Kopfschüttel

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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T. R. schrieb:
> Wie kann man nur so drauf sein wie 90% der Leute hier?

Ich bin nunmal nicht da, um mit der Trulla zu flirten. Ich soll für die 
arbeiten und erhalte dafür Geld. Mit der HR werde ich nie wieder 
zusammenhocken, die ist nur für Formalitäten da -  also sind die Hobbies 
im VG tabu, es geht hier um Kompetenzen und nicht um meine sexuellen 
Vorlieben.

Wenn sich später einer meiner Kollegen für mich interessiert, dann 
wird der mich schon aus echtem Interesse danach fragen.

von AVR (Gast)


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T. R. schrieb:
> Wie erbärmlich seit Ihr denn bitte alle?

Erbärmlich sind die Leute, die zur Arbeit gehen, um Freunde zu finden. 
So einfach ist das.

von René H. (mumpel)


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T. R. schrieb:
> , der Personaler wird alle -bis auf die ganz blöden und frechen-
> Antworten vergessen,

Wird er das wirklich vergessen? Glaube ich nicht. Das landet vielleicht 
in der Personalakte, und dort haben die Freizeitaktivitäten des 
Mitarbeiters nichts zu suchen.

von YussufsBruda (Gast)


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Alter, die Frage hat mir die Perso-Schnecke letztens auch gefragt. Habe 
ihr ganz stabil erklärt:
- Shisha rauchen
- Karten spielen mit meine Brüda
- Spritztouren fahren mit Mercedes aber nur AMG
- Dates mit Tinder-Bräuten die meine Muskelselfies liken
- Flaschen kaufen im Club
- im Tipico abhängen und absahnen
- und natürlich mit meinen Genie Bruda Yussuf der auf FH studiert hat 
und jetzt auf Uni studiert Arduino Libraries zusammenklatschen

Den Job hatte ich leider nicht bekommen aber dafür die Nummer von der 
Perso Schnecke :D Habe sie zum Mäcces ausgeführt und danach vernascht in 
meinem AMG

von Nop (Gast)


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René H. schrieb:

> Wird er das wirklich vergessen? Glaube ich nicht. Das landet vielleicht
> in der Personalakte

Aber auch nur bei Stasi-artigen Unternehmen, wie das in vielen 
US-Konzernen so ist. Ob man da arbeiten will, muß jeder für sich 
entscheiden.

von Qwertz (Gast)


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Nop schrieb:
> Aber auch nur bei Stasi-artigen Unternehmen, wie das in vielen
> US-Konzernen so ist. Ob man da arbeiten will, muß jeder für sich
> entscheiden.

Jetzt klingst du schon wie "Böser Onkel" Michael.
Das würde mir an deiner Stelle Sorge bereiten.

von ACDC (Gast)


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Dipl.-Personaler schrieb:
>> -Netflix and Chill

Ne,
heute war es Amazon Prime und Chillen ;)

Beitrag #6154954 wurde von einem Moderator gelöscht.
von prost (Gast)


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Ich saufe in der Freizeit.

von Joghurtbecher mit Arsenfüllung (Gast)


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prost schrieb:
> Ich saufe in der Freizeit.

Saufkonferenzen!

von Iwan der Banger (Gast)


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Ich antworte immer dass ich auf Gangbangs gehe. Bricht das Eis finde ich 
ganz gut.


Im Ernt. Berufe dich auf den 5. Zusatzartikel der Kindergartenordnung.


Niemand stellt einen Nerd ein der sowohl in der Arbeit mit Arbeit zu tun 
hat und privat auch noch. Das sind immer Bastler denen 1000 andere 
Sachen einfällt, nur nicht die Arbeit.

D.h. wirklich Teamsport oder eine interessante Sportart (z.B. Rudern). 
Und bitte auch keine Nerdsportart wie Quidditch.

Beitrag #6155213 wurde von einem Moderator gelöscht.
von P. S. (namnyef)


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"Robben-Babies jagen" ist auch immer ein guter Eisbrecher.

Beitrag #6155245 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Fapp (Gast)


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"Ich leite sehr gern aller 2 Stunden die Fappierung ein"

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Böser K. schrieb:
> Meine Antwort ist etwa so formuliert :

Zuviel Gelaber. Sry.

von Millenial-Aufklärer (Gast)


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In der aktuellen Liste fehlt noch der Klassiker. Koks und leichte 
Mädchen.

von Msd (Gast)


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Stefan H. schrieb:
> ABER: Dann wird sich über die Freizeit erkundigt und wenn die Antwort
> nicht reicht, wird halt mal schnell angerufen, ob man bei diesem Bäcker
> einkaufen war oder sich hat bei jenem Friseur die Haare schneiden
> lassen. Der betriebseigene Geheimdienst führt Buch über jedes Detail. Es
> gibt ein Diensthandy, natürlich privat nutzbar, kostenfrei, aber
> Standort, Gespräche, Internetnutzung, alles alle Rohdaten werden an die
> Firma gesendet. Dienstwagen, privat nutzbar, kostenfrei inkl. Tanken,
> aber die Position wird getrackt, wann wie schnell gefahren wurde und
> über die internen Kameras und Mikrofone alles genau beobachte

Vielleicht nicht soviel Schnaps trinken oder vor der Glotze vegetieren, 
dann klappts auch besser mit dem Realitätsbewusstsein. Oder das nächste 
mal besser bei einer von den anderen 99,9 % der Firmen arbeiten die 
genau sowas nicht machen.

von Failure (Gast)


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Ich wurde schon gefragt, wo ich denn in dem Jahr im Urlaub war. Da ich 
aber nicht in Urlaub gehe, hatte ich da auch nichts zu erzählen. Habe 
auch mit ich war dieses Jahr nicht im Urlaub geantwortet. Dann eben 
letztes Jahr, da war auch auch nicht in Urlaub. Auch nicht, dann eben 
das letzte mal als sie im Urlaub waren. Habe dann erklärt, dass Urlaub 
mit zwei Vollzeitarbeitnehmern, wo der eine im Februar seinen gesamten 
Jahresurlaub einreichen muss und der andere immer frühestens zwei Wochen 
vorher weiß, ob er in einem Zeitraum wirklich Urlaub bekommt, sehr 
schwierig zu planen ist und ja doch meistens irgendwelche Dinge zum 
erledigen anstehen, gerade wenn man ein älteres gebrauchtes Haus hat. 
Ist klar, dass aus der Stelle nichts wurde.

Beitrag #6155499 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Common Sense (Gast)


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Sag einfach, du warst vom 11.09.2019 - 15.09.2019 in Berlin. Damit 
ersparst du dir weitere Nachfragen.

von arbeitsloserArbeitsloser (Gast)


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reiten, lesen, schwimmen

Was sonst?

von Achim B. (bobdylan)


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Ich vermute ja mal, dass der Personaler vom TO absolut nervtötend 
gelangweilt war, und die Freizeitfrage nur gestellt hat, damit überhaupt 
sowas ähnliches wie ein Gespräch zustande kommt.

T. R. schrieb:
> Solche Sachen wie Netflix&Chill sind außerdem keine Hobbys....

Sind Hobbys wie Arschjucken.

von Nop (Gast)


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Qwertz schrieb:

> Jetzt klingst du schon wie "Böser Onkel" Michael.

Nö, der würde das nämlich unterschiedslos bei allen Unternehmen 
vermuten. Aber daß z.B. Apple eine ziemlich paranoide Firmenkultur hat, 
ist ja nun nichts Neues.

von ohne Account (Gast)


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antworte doch einfach:
meine Freizeit verbringe ich im Puff ... vielleicht reicht das dann für 
den Personaler und vielleicht findet er die Anwort auch gut, wenn er 
nicht gerade auf aalglatte Karriere-Persönlichkeiten steht.
Hast Du es so nötig?

von Intimgeruch (Gast)


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antworte doch einfach:
meine Freizeit verbringe ich auf Mikrocon*troll*er
;-)

von Ursel (Gast)


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Failure schrieb:
> Ich wurde schon gefragt, wo ich denn in dem Jahr im Urlaub war. Da ich
> aber nicht in Urlaub gehe, hatte ich da auch nichts zu erzählen. Habe
> auch mit ich war dieses Jahr nicht im Urlaub geantwortet. Dann eben
> letztes Jahr, da war auch auch nicht in Urlaub. Auch nicht, dann eben
> das letzte mal als sie im Urlaub waren.

Sprich: Man muss dir alles aus der Nase ziehen. Ein normaler Mensch 
hätte spätestens bei der ersten Nachfrage gleich gesagt, dass man die 
letzten Jahre gar nicht im Urlaub war, und hätte dann das Gesprächs auf 
das nächste Thema gelenkt.

Wahrscheinlich war das sogar schon der letzte verzweifelte Versuch des 
Gegenüber, überhaupt ein Gespräch ans laufen zu bekommen.

Failure schrieb:
> Habe dann erklärt, dass Urlaub
> mit zwei Vollzeitarbeitnehmern, wo der eine im Februar seinen gesamten
> Jahresurlaub einreichen muss und der andere immer frühestens zwei Wochen
> vorher weiß, ob er in einem Zeitraum wirklich Urlaub bekommt, sehr
> schwierig zu planen ist und ja doch meistens irgendwelche Dinge zum
> erledigen anstehen, gerade wenn man ein älteres gebrauchtes Haus hat.

Sprich: Kriegt sein Leben nicht auf die Reihe und ist eine 
organisatorische Null. Dazu keinerlei Durchsetzungsvermögen (man kann 
sehr wohl einen festen Jahresurlaub einfordern). Für einen technischen 
Job also eher unbrauchbar.

Failure schrieb:
> Ist klar, dass aus der Stelle nichts wurde.

Ganz glasklar.

von Maxe (Gast)


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Intimgeruch schrieb:
> antworte doch einfach:
> meine Freizeit verbringe ich auf Mikrocon*troll*er
Und wenn man die Stelle partout nicht moechte, sagt man, man ist als 
Benutzer Finanzberater unterwegs oder so aehnlich ~

von Nick M. (muellernick)


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Ich hab den Eindruck, dass der Großteil hier seine Freizeit damit 
verbringt, sich selbst so blöd wie nur irgendwie möglich darzustellen.

von Udo S. (urschmitt)


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Blos nicht sagen:
In Mikrocontroller.net Forum: Ausbildung, Studium & Beruf

Sonst will dich keiner.

SCNR

von IchGlaubeEsNicht (Gast)


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Nick M. schrieb:
> sich selbst so blöd wie nur irgendwie möglich darzustellen.

Eine noch einfachere Erklärung wäre, die müssen sich nicht blöd 
darstellen, die sind es einfach.


ohne Account schrieb:
> meine Freizeit verbringe ich im Puff …

Du erinnert irgendwie an Kindergarten- oder Grundschulkiddies. Dort 
konnte man durch Verwendung "schmutziger" Worte immer wahre 
Begeisterungsstürme erzeugen.

von ACDC (Gast)


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Wenn solche Fragen kommen, dann fehlt einfach nur Vitam B.

Mit Vitamin B ist die HR nur Nebenschauplatz.

Eine Formalität.

von Hassan (Gast)


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IchGlaubeEsNicht schrieb:
> ohne Account schrieb:
>> meine Freizeit verbringe ich im Puff …
>
> Du erinnert irgendwie an Kindergarten- oder Grundschulkiddies. Dort
> konnte man durch Verwendung "schmutziger" Worte immer wahre
> Begeisterungsstürme erzeugen.
Is schon noch krass lustig,  im Büro und so.. mit Informadigga und 
Inschinörs!

YussufsBruda schrieb:
> Alter, die Frage hat mir die Perso-Schnecke letztens auch gefragt. Habe
> ihr ganz stabil erklärt:
> - Shisha rauchen
> - Karten spielen mit meine Brüda
> - Spritztouren fahren mit Mercedes aber nur AMG
> - Dates mit Tinder-Bräuten die meine Muskelselfies liken
> - Flaschen kaufen im Club
> - im Tipico abhängen und absahnen
> - und natürlich mit meinen Genie Bruda Yussuf der auf FH studiert hat
> und jetzt auf Uni studiert Arduino Libraries zusammenklatschen
>
> Den Job hatte ich leider nicht bekommen aber dafür die Nummer von der
> Perso Schnecke :D Habe sie zum Mäcces ausgeführt und danach vernascht in
> meinem AMG
Krass! Man, könntest mein Brudä sein, Alder!! Bei mir is es auch so 
krass abgangen , war aber ein fetter M5! Vorher war hab ma  Döner 
klargemacht bei mein Brudä Ali! Dann die alte Schnepfe, war scho 30+, 
Mann!  Egal..
Frage was sind Ardino?
Für was brauchst Uni? Bist schwul?

von TR.OLL (Gast)


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René H. schrieb:
> schon garnicht auf einem privaten Gerät

Auf einem Firmen Telefon darf man das ja nicht installieren (DSGVO)

Beitrag #6156731 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Hassan schrieb:
> Bist schwul?

Ich war mal auf so einem StartUp-Treffen, da meinte ein Gründer, er 
würde explizit Bewerber ausschließen, welche offen schwul seien. Solange 
dies nirgends öffentlich bekannt ist, sei dies aber kein Problem. Grund: 
Kunden sind Senioren und haben mehr Vorbehalte.

von Peter G. (Gast)


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Ursel schrieb:
> Wahrscheinlich war das sogar schon der letzte verzweifelte Versuch des
> Gegenüber, überhaupt ein Gespräch ans laufen zu bekommen.

Bei einem Bewerbungsgespräch ist der letzte Urlaub eines der zentralen 
Themen??

> Ein normaler Mensch hätte ...

Oje, normal auch noch ...

Mein erster Job im letzten Jahrtausend (frisch von der Schule): Im 
Wochenblatt bei den Stellenanzeigen geblättert, zu einer Firma 
hingegangen, der Betriebsleiter fragte: Können Sie am nächsten Montag 
anfangen? Wir zahlen 2100 DM + Spesen (29 DM/Tag), nach der Probezeit 
2500 DM. Nach 6 Jahren habe ich mir eine nette Eigentumswohnung gekauft 
(3-Zimmer, Neubau incl. Garage) und das vom eigenen Geld ohne einen 
Pfennig Kredit. Das alles ohne Studium und ohne Abi. Und heute gehen die 
Ings. nach dem Studium zum Sklavenhändler und zahlen 4-stellige 
Kaltmieten.

Saublöde Fragen: "Wie sind denn so ihre Gehaltsvorstellungen" waren 
damals noch nicht erfunden, bzw. man hätte sich geschämt und sich im 
nächsten Gulli verkrochen. Auch kein: Wo waren Sie im Urlaub, oder was 
machen Sie in ihrer Freizeit und wann habe Sie zum letzten Mal die Mutti 
aufgebockt ...

Zum Glück kennen es die heute Jungen nicht anders, sonst würde manch 
einem das Messer in der Tasche aufspringen.

Beitrag #6156841 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Peter G. schrieb:

> Saublöde Fragen: "Wie sind denn so ihre Gehaltsvorstellungen" waren
> damals noch nicht erfunden,

Doch, durchaus, nur waren die nicht in jedem Bereich üblich. Für 
Tramschaffner und Friedhofsgärtner gab es zB Tarife.

von Ursel (Gast)


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Peter G. schrieb:
> Bei einem Bewerbungsgespräch ist der letzte Urlaub eines der zentralen
> Themen??

Nein, das war wahrscheinlich der letzte Notnagel, um dem Bewerber 
überhaupt ein Wort zu entlocken.

Was der Beschreibung nach ja kolossal gescheitert ist.

Peter G. schrieb:
> Zum Glück kennen es die heute Jungen nicht anders, sonst würde manch
> einem das Messer in der Tasche aufspringen.

Ja, zum Glück können die meisten Menschen vernünftig kommunizieren, ohne 
gleich völlig auszurasten.

von ACDC (Gast)


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Peter G. schrieb:
> Saublöde Fragen: "Wie sind denn so ihre Gehaltsvorstellungen" waren
> damals noch nicht erfunden

Heute gibt es das.

Bei einem einfachen IGM Mitarbeiter endet das einfach nur damit, dass 
einem die Stufe genannt wird für die man eingestellt wird.
Also praktisch keine Verhandlung.

Bei AT ist das Verhandlungssache ;)

Beitrag #6160265 wurde von einem Moderator gelöscht.
von T. R. (trollroester)


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Stefan H. schrieb:
> internen Kameras und Mikrofone alles genau beobachtet.

Sowas haben doch Autos nichtmal!??!?!?!?!
Wie kann man ehrlich als Erwachsener von sowas ausgehen?

Du bist doch kein Hochkarätiger Politiker oder Diktator/General/Sheich 
etc.
Keinen juckt was du im Auto machst, so schauts aus.

Für wie wchtig haltet ihr euch eigentlich alle?

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