Hebelposition bestimmen

Gast #6153537
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Hallo,

ein Problem im Modellbau: Ich möchte die Position eines Hebels 
bestimmen.
An den Drehpunkt komme ich nicht heran, ein Poti auf der Achse scheidet 
aus.
Kamera und ähnlich aufwändige Lösungen möchte ich auch nicht verwenden.
Der Hebel legt als kürzeste Entfernung 20mm, am Ende des Hebels ca. 40mm 
zurück.
Würde ein Hallsensor funktionieren, um die Position auf der 20mm-Strecke 
zu bestimmen? Eine Auflösung von 2mm würde reichen.
Gast #6153556
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Habe vergessen zu erwähnen, dass der Hebel (M6 VA-Schraube) nicht 
belastet werden darf, da der Hebel weiterhin alleine durch sein Gewicht 
die Position ändern soll.
Daher kommt nur eine kontaktlose Variante in Betracht, optisch oder eben 
evtl. magnetisch. Optisch stelle ich mir recht aufwändig vor. Unsere 
momentane Idee sieht 10 Reed-Kontakte und einen Magnet am Hebel vor.
Kann ich mit einem Hallsensor die Entfernung feststellen? Oder mit 2, an 
jedem Endpunkt einen?
Gast #6153563
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Eine Empfänger- und eine Sendespule, die gegeneinander verdreht werden 
können.

Oder eine Reflektionslichtschranke die einen schwarz-weißen Keil 
detektiert (muss aber vom Umgebungslicht abgeschirmt sein).
Gast #6153610
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pegel schrieb:
> Wie wäre es denn mit einem Reflex-Optokoppler?

Ja, ginge auch.
Also bisher Reed oder Reflex-Koppler möglich.

Wolfgang schrieb:
> Schreibe lieber, was alles möglich wäre und zeige vernünftige Photos von
> dem Ding, außerdem ein paar grundlegender Maße.

Ich frage ja extra, was alles möglich wäre, um die Position einer 
M6-VA-Schraube auf einer Strecke von 20mm (oder bis zu 40mm möglich) zu 
ermitteln.

Foto geht gerade nicht (nicht vor Ort), daher eine Zeichnung anbei.
Angehängte Dateien:
Gast #6153612
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Hebel schrieb:
> Der Hebel legt als kürzeste Entfernung 20mm, am Ende des Hebels ca. 40mm
> zurück.

Das ist Unsinn und man kann sich auch nicht vorstellen, was du 
eigentlich meinst.

Wenn es ein Hebel ist, dann hat er einen Drehpunkt, eine Länge und einen 
Schwenkwinkel. Beides könntest du angeben oder eine Zeichnung liefern.

Wenn er eine Entfernung zurücklegt, dann ist es entweder ein Arm an 
einem Vorschub, der quer zu seiner Längsachse bewegt wird. Also eine Art 
Ausleger. Oder: Wenn beides nicht zutrifft, dann ist es eine 
Schubstange.

Je verworrener du dich ausdrückst, desto wirrer wird die Diskussion.

Also, was ist das denn für eine ominöse Konstruktion?

W.S.
Gast #6153621
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Hebel schrieb:
> Also bisher Reed oder Reflex-Koppler möglich.

Mit einem Reed-Kontakt kannst du nur zwei Stellungen unterscheiden. Ist 
es das, was du suchst?

Gewöhnlich will man mit so einem Hebel irgendetwas bedienen und möchte 
sich den Zugriff nicht durch irgendetwas verbauen. Der übliche Weg wäre, 
die Wirkung des Hebels zu nutzen, um von da auf die Position zurück zu 
schließen. Was bewirkt dieser Hebel, was hängt dahinter?
Gast #6153625
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Hebel schrieb:

> Daher kommt nur eine kontaktlose Variante in Betracht, optisch oder eben
> evtl. magnetisch. Optisch stelle ich mir recht aufwändig vor.

Mausrad-Sensorscheibe (und umgebende Optoelektronik) aus einer 5€-Maus 
ausschlachten, deren linke Taste den Tod aller linken Maustasten 
gestorben ist...
Gast #6154038
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Evtl. hilft ähnlicher Aufbau wie bei einem Drehkondensator? Durch 
Änderung der Kapazität könnte ein Oszillator definiert verstimmt werden. 
Die Frequenz kannst Du messen und z.B. mit µC einen bestimmten Wert 
ausgeben.

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