Boost mit TPS43060

#6156231
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Nun, nicht jeder hier hat Eagle. Einigermaßen hochauflösende Bilder von 
Layout und Schaltung wären da sinnvoll. Ja, hast du als PDF, da kann man 
reinzoomen, ist auf Mobilgeräten aber umständlich.

Zusätzlich wäre es sehr sinnvoll zu erklären was die Schaltung machen 
soll. Und auch warum du welche Designentscheidung getroffen hast.

Ich kenne mich mit Schaltreglern nicht sonderlich aus und werde dir kaum 
helfen können. Ich kann dir aber sagen, dass die Hilfsbereitschaft 
deutlich steigt, wenn der Fragende seine Frage klar stellt und es den 
Helfenden möglichst einfach macht diese zu beantworten.

Wenn man dir jetzt helfen möchte muss man sich den Plan komplett selber 
"erdenken" und nachvollziehen warum du was vermutlich gemacht hast wie 
du es gemacht hast. Das ist mühsam und führt dazu, dass man dann die 
Zeit doch lieber nicht investiert. Du bist ja auch nicht bereit deine 
Zeit zu investieren hier potentiellen Helfern ihre Arbeit zu 
erleichtern.
Gast #6156314
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Gustl B. schrieb:

Danke für Deine ehrliche Antwort.
> Nun, nicht jeder hier hat Eagle.
Mehr als das zugeben. Fakt.
> Einigermaßen hochauflösende Bilder von
> Layout und Schaltung wären da sinnvoll. Ja, hast du als PDF, da kann man
> reinzoomen, ist auf Mobilgeräten aber umständlich.
Hab keine Ahnung, warum man sich das Schaltplan lesen auf Mobilgeräten 
antun muss, was solls auch, ich mach das gegebenenfalls abends am PC ...

> Zusätzlich wäre es sehr sinnvoll zu erklären was die Schaltung machen
> soll. Und auch warum du welche Designentscheidung getroffen hast.

Ich dachte, dass das alles schon aus dem Schaltplan hervorgeht.
Eine 100W-Led aus ~ 10V mit CC zu versorgen. Drei LiFeP Akkus a 12Ah in 
Serie. Lt. TI-Web-Bench geht das mit dem TPS43060 sogar noch mit 9V. In 
der Schaltung steht eigentlich alles drin, welche Kondensatoren ich 
verwenden will, die induktive Komponente mit Namen und auch die FETs mit 
Namen.
Die Drossel muss Il_peak 12,1A können bei Ue_min 9V, also kein 
Kleinholz.
Und um die Leistung am Strommeßwiderstand in eine leistungsmaessig 
passende Größe zu bringen, verstärke ich die abfallende Spannung mit IC3 
um den Faktor 10...12, um den korrekten Strom durch die LED 
einzustellen.
IC1 und die Beschaltung soll nur verhindern, dass das Ganze bei 
Unterbrechung des Lastkreises abbrennt. In der Hoffnung, dass das 
schnell genug passiert ...
Sollten noch Fragen sein?

Grüße Boost

Grüße Boost
Gast #6156453
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Sven S. schrieb:
> BSC123N08 Reverse recovery charge: 54 nC.
> GS61008   Reverse recovery charge:  0 nC.

Manchmal bin ich etwas begriffsstutzig, weil Bauernsohn und ohne 
Hochschule:
Du meinst, ich sollte auch einen GAN als Synchrongleichrichter benutzen?
Ok, dann mehre ich den GS61004B morgen vielleicht mal rein.

Bis dahin bleibts beim BSC123 und ich mache mich über "Reverse recovery 
charge" schlauer, hatte ich bisher nicht berücksichtigt ...
Gast #6158251
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Du regelst auf den Strom richtig?
Ich bin mir nicht sicher ob die Schaltung Leerlauf-fest wäre, falls das 
eine
Voraussetzung ist. Da du dann evt. kein Feedback hast.
Ich meine die U Drain-Source max. am LS FET.
Korrigiert mich falls ich einen Denkfehler habe.
Gast #6159062
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Luca schrieb:
> Du regelst auf den Strom richtig?
> Ich bin mir nicht sicher ob die Schaltung Leerlauf-fest wäre, falls das
> eine
> Voraussetzung ist. Da du dann evt. kein Feedback hast.
> Ich meine die U Drain-Source max. am LS FET.
> Korrigiert mich falls ich einen Denkfehler habe.

Deswegen ist der TLV431 drin, in der vielleicht trügerischen Hoffnung, 
schnell genug den TPS abzuschalten, der dann wieder softstartet 
(~120ms@0µ47 an SS), was deutlich besser zu handhaben ist.

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