Schaltung berechnen: Impedanzwandler & Schmitt-Trigger

Gast #6159839
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Hallo liebe Leute,

ich habe eine Schaltung, die aussieht wie auf dem angehängten Bild.
Ich habe einzelne Teile der Schaltung als Impdanzwandler und als eine 
Art Schmitt-Trigger identifiziert, habe aber keine Ahnung was die drei 
Widerstände (33k und 1k) in der Mitte sollen.

Am Ende möchte ich wissen, bei welchen Eingangsspannungen die 
Ausgangsspannung high ist, und wann sie low ist.

Kann mir jemand helfen, das zu berechnen?

Danke schonmal!

Gruß,
Hanna
Angehängte Dateien:
Gast #6159871
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Hanna schrieb:
> Und wieso?

Weil der Komparator rechts (kein Schmitt-Trigger) die Spannung am 
+Eingang mit 2,5V am -Eingang vergleicht und die Spannung am +Eingang 
durch den 1k an 5V liegt. Der Impedanzwandler schafft es wegen der 33k 
nicht, diese Spannung unter 2,5V zu ziehen. Der Komparator hat daher 
immer mehr als 2,5V an seinem Eingang und deswegen immer high am 
Ausgang. Vermutlich sind die Widerstandwerte nicht korrekt/vertauscht.
Gast #6159889
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Dadurch, daß es nun ein Schmitt-Trigger ist, ist die Vergleichsspannung 
nicht mehr 2,5V, sondern je nach Schaltzustand etwa 0,5V mehr bzw. 
weniger. Das ändert aber nichts an der beschriebenen Funktion, weil der 
Impedanzwandler die Spannung nun noch weiter herunterziehen muss.
Gast #6159901
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Das ist wirklich schade,eigentlich war es so gedacht, dass wenn Ue einen 
gewissen Wert übersteigt, Ua eine high Spannung (>2V) annimmt und 
ansonsten max. 1V hat.
Was könnte es denn für einen Sinn haben die 5V über diesen 1k Widerstand 
überhaupt einzubauen?
#6159908
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Hanna schrieb:
> Das ist wirklich schade,eigentlich war es so gedacht, dass wenn Ue einen
> gewissen Wert übersteigt, Ua eine high Spannung (>2V) annimmt und
> ansonsten max. 1V hat.
> Was könnte es denn für einen Sinn haben die 5V über diesen 1k Widerstand
> überhaupt einzubauen?

Du hast vermutlich die Schaltung falsch abgezeichnet.

Bitte zeig mal den Link auf die Originalschaltung.
Gast #6159909
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Hanna schrieb:
> eigentlich war es so gedacht, dass wenn Ue einen
> gewissen Wert übersteigt, Ua eine high Spannung (>2V) annimmt und
> ansonsten max. 1V hat.

Das ist aber eine Beschreibung ohne Hysterese, also für einen 
Komparator. Welche Schaltschwellen sollen es denn sein? Beachte, daß bei 
einem realen Schmitt-Trigger die nicht gut definierten High- und 
Low-Ausgangsspannungen des OPV in die Schaltschwellen eingehen. Dadurch 
kann man das nur näherungsweise berechnen. Am einfachsten wäre eine 
Simulation.
#6159927
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Hanna schrieb:
> Helmut S. schrieb:

>> Bitte zeig mal den Link auf die Originalschaltung.
>
> Das ist ein Teil aus einer Schaltung, die ich leider nicht
> veröffentlichen darf :(
> Hier ist ein Screenshot von dem Ausschnitt. :D
>
> Gut möglich, dass da Fehler drin sind...

IC12 wird zwar mit +5V und -15V versorgt, aber um am Knotenpunkt R43/R44 
eine Spannung von 2.5V zu erreichen, müßte IC12 mit seinem Ausgang auf 
-80V herunterkommen. Was mit -15V Versorgung offensichtlich nicht geht. 
Mindestens die Werte von R43 und R44 sind falsch. Und ganz generell 
stellt sich die Frage, wozu R43 gut sein soll.

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