Topologie DCDC Wandler

OP #6168911
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Hallo zusammen,

ich habe eine DCDC-Anforderung, aber ich habe mich bis jetzt noch nicht 
für eine Topologie entschieden.

Anforderungen:
- Variable Eingangsspannung: 100V bis 1000V
- Ausgangsspannung und Ausgangsstrom. 30V und 700A

Ich habe verschiedene Topologie untersucht und bin am Ende mit dem 
Interleaved Buck (mit ca. 4 Buck Wandler in parallel) Wandler gekommen 
aber das Problem wird mit dem Ausgangsfilter. Normalerwiese für 
Hochströme sind große Filter zu vermeiden
Kann mir jd noch etwas ausgehen von den Anforderungen empfehlen 
(Topologie, Vor- und Nachteile)

Vielen Dank
M.M.
Gast #6168917
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30V/1000V = 3% Duty. Ich denke du musst da anders ran, bei dem weiten 
Eingangsbereich musst du vermutlich mit HF-Trafo und Vollbrücke eine 
Vorsteuerung vornehmen, danach deinen interleaved Buck
(Firma: Funkenflug Industries) #6169052
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Na? Mal wieder eine ganz fixe Idee für einen 24V-Solar-Turbolader mit 
700A? Das wird doch nie was, der TE ist sich doch nicht mal im Klaren 
was 1000V mit über 21kW in den Fingern anrichten und was 700A an Strom 
bedeutet. Da will er mit einem 4fach Buck-Wandler ran... aber klar doch, 
und morgen kommt der Osterhase.

Falls noch ein echter Nachweis für elektrotechnisches Verständnis bzw. 
Kenntnis der Größenordnungen beim TE gelingt, wecke er mich auf. Dann 
bin ich gerne bereit, ein paar Tips zu liefern - aber nicht auf Basis 
dieses lebensgefährlichen Nonsens da oben.
Gast #6170139
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Ben B. schrieb:
> Naja... an Gleichstrom bleibt man prima kleben

Du musst es wissen - oder doch nur die grosse Ahnungslosigkeit ??

Markus M. schrieb:
> Kann mir jd noch etwas ausgehen von den Anforderungen empfehlen
> (Topologie, Vor- und Nachteile)

Buck ist schon die richtige Richtung, immer abwärts nicht isolierend, 
Flyback und Sperrwandler, Flusswandler, Boost, Invers und Sepic wären 
alle falsch. Immerhin reduziert Buck die Anforderungen an Spule und 
Siebelkos erheblich gegenüber den anderen Konzepten.

Die 3% Einschaltzeit oder den doppelstufigen Ansatz könnte man durch 
eine Spule mit Anzapfung umgehen.
Gast #6170309
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MaWin schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> Naja... an Gleichstrom bleibt man prima kleben
>
> Du musst es wissen - oder doch nur die grosse Ahnungslosigkeit ??

DNF
Ich weiß ja nicht ob du überhaupt die normalen Grenzwerte für AC/DC 
kennst.

Ach komm soll er doch 380kV DC nehmen da bleibt man noch weniger kleben 
und erlebt einen ganz besonderen Rausch in den Himmel. Besonders dann 
wenn man als Anfänger solch Spannungversorgung bauen möchte...

Und der magische Rauch erstmal auch in bunt und Farbe...
Gast #6172048
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chris schrieb:
> Ich weiß ja nicht ob du überhaupt die normalen Grenzwerte für AC/DC
> kennst.

Du weisst offenkundig eh wenig. Es ist nie zu spät, noch was zu lernen:

https://nawi.blogbasis.net/wann-wird-elektrischer-strom-fuer-den-menschen-gefaehrlich-06-08-2013

"Da wären zum einen die Loslassschwelle, die beim Gleichstrom nicht 
vorhanden ist"

Gleichstrom gehört zu der deutlich unkritischeren Spannungsform.

"Grenze ca. 10mA AC und 300mA DC angesehen"
"Der große Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom..."

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