Gast
#6171697
Hallo. Verständnisfrage. Setup: 1GHz Amp. Impedanzanpassung für Eingang auf 50R. Impedanzanpassung für Ausgang auf 50R. PI-Oberwellenfilter 50R. AMP > 1,8m RG174 > 2W Dummy mit 20dB Dämpfung > Spectum Analyser. Aufgabe: Der Amp soll auf maximale Leistung abgeglichen werden. Eingangs-Anpassung (LC-Schaltung) zum Transistor auf 50R. Ausgangs-Anpassung (LC-Schaltung) vom Transistor auf 50R. Und das PI-Filter. Frage: Je nach dem, welche Wellenlänge ein Koaxialkabel hat, transformiert es Widerstände. Auf- und abwärts. Außer bei λ/1 und λ/2, da ist Eingang = Ausgang. Ist es nun nicht so, dass, wenn das 50R Koax-Kabel nicht exakt λ1 und λ/2 des Nutzsignals hat, kein sauberer Abgleich möglich ist, da der Ausgang des Senders (Anpassstufe + PI-Filter) keine 50R sieht, sondern einen anderen Wert, da das Kabel transformiert? Rein fiktiv: das Kabel macht aus den 50R des Specci-Eingangs 20R und ich stelle "max Leistung" dann auf 20R ein, was komplett falsch ist. Meine Annahme ist: Messleitung zwischen AMP und Speeci auf λ/1 und λ/2 längen (und Beachtung des V-Faktors und etwaiger zusätzlicher Längen durch Stecker). Oder anders gefragt: was muss ich bei dem Abgleichsetup beachten? Und/Oder was ist hier der gescheiteste Weg für einen erfolgreichen Abgleich. Danke schonmal. :) LG, Kai