Ultron UM204E

OP #6183919
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Ich verschenke ein Ultron UM204E gegen aufgerundetes Porto.
https://www.radiomuseum.org/r/ultron_ele_multimeter_um204eum_204.html

Zustand siehe Bilder. Das Gehäuse ist an den Bolzen für die Schrauben 
gebrochen.
Angehängte Dateien:
#6189937
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Würde ich glatt kaufen, wenn ich nicht schon ein solches hätte, das mir 
fast 20 Jahre treue Dienste geleistet hat, bis es durch Digitalzeugs 
ersetzt wurde.
Deines ist sogar noch in besserem Zustand.

Sehr nützlich bei dieser Uhr ist der 6000V= Bereich, mit dem man auch 
mal ungestraft am Sockel einer CRT messen kann.

Die herausgebrochenen Teile des harten Bakelitdeckels kann man 
problemlos und dauerhaft mit "UHU-plus endfest 300" wieder festkleben.
Sowas kommt vom runterschmeissen ;-)

P.S.:
Die Meßstrippen mit dem 2mm Steckern an beiden Enden solltest du 
dazulegen, denn die scheinen heute etwas selten geworden zu sein.

Die teure/seltene 15V Batterie für den höchsten Widerstandsmeßbereich 
ersetzt man heute einfach durch 5 Li-Knopfzellen von Chinesen, die man 
in ein passendes Kunststoffröhrchen steckt.
Mit dieser hohen Meßspannung kann man auch mal Zenerdioden oder die 
B-E-Strecke von Transistoren testen.
#6190034
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Sofern es die Community hier im Forum gebrauchen kann:

Ich kann anbieten es zu restaurieren, 2mm Stecker zu orgnisieren und 
dann (mit dem Vorschlag Hp M.) zu reaktivieren.
Danach es hier den Bastlern  der uC community zu schenken.

Ist gerade eh mehr  Zeit zum "daheim basteln" weil das Land in den 
runterfahrmodus sich begibt.

Daniel, was meinst du dazu?
#6191377
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Andrew T. schrieb:
> Ist gerade eh mehr  Zeit zum "daheim basteln" weil das Land in den
> runterfahrmodus sich begibt.

Ja, eine gute Möglichkeit das erste? Internet-Repaircafe zu eröffnen. 
;-)


BTW den 6kV Messbereich sehe ich etwas kritisch, ein entsprechend großer 
Widerstand ist nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Bei meinem Unigor ist da ein ca. 80mm langer R in doppeltem 
Isolierschlauch verbaut.
#6192163
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Dieter W. schrieb:
> BTW den 6kV Messbereich sehe ich etwas kritisch, ein entsprechend großer
> Widerstand ist nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Zum einen versteckt er sich etwas unter den kleinen für die 
Drehschalter-Messbereiche.

Zum zweiten gibt es hier mehrere Widerstände, die in Serie geschaltet 
sind, und dann die Spannung von 6kV in Stufen von 3kV, 1,8 kV und 0,6 kV 
aufteilen (6kV -> 3kV -> 1200V -> 600V). Der große Widerstand braucht 
dann nicht mehr 6kV, sondern "nur" noch 3kV auszuhalten.
#6200171
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So, hier die Rückmeldung:

alles gut angekommen,
das Wochenende genutzt und hier ist's wieder restauriert.
Bei mir hat sich dafür ein Loctite Industriekleber bewährt.

Wenn es jemand haben möchte, PN. Mir genügt's wenn ihr meine Auslagen an 
Daniel (10 €) ersetzt,
verdienen möchte ich daran nichts für Zeit und neue Batterien und 
Kleber.

Hat auf jeden Fall Freude gemacht, und das Gerät funzt top.
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#6212836
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Danke für Deine Rückmeldung Martin, war sehr angenehm diesen Kontakt 
wieder zu nutzen. Viel Freude mit dem Gerät für Deine Sammlung.

Die Zugabe mußt Du ggfs. nacharbeiten, ist wie angekündigt eher ein 
Anschauungs- als ein Meßgerät.
Aber über Ostern ist ja (Bastel-)Zeit ..... ,-).
#6214735
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Harald W. schrieb:
> Kennst
> Du irgendwelche Museen, die an sowas Interesse hätten und auch
> die Geräte wirklich ausstellen und nicht nur im Keller lagern?

Ich kenne nur eines: Eindeutig das

Andrew Taylor museum of boatanchor equipment

Regelmäßig wechselnde Sonderausstellugnen im 2. OG,
Workshop im basement

Weit über 200 Geräte, meistens funktionsfähig, und regelmäßig benutzt.
Und über 240000 Ersatzteile lagernd.


YMMD

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