P. S. schrieb:
> Um "Input Voltage Noise" möglichst gut zu messen verwendet man meist
> tatsächlich eine bipolare Versorgung (zwei Batterien) und verwendet
> sonst keine externen Komponenten (keine Widerstände, keine
> Stützkondensatoren). Der ganze Aufbau befindet sich dann am besten noch
> in einer geschirmten Umgebung.
Lurchi schrieb:
> In der Regel misst man das OP-Rauschen indem man den OP als
> Verstärker
> mit relativ hoher Verstärkung (z.B. 100 x) betreibt. Mit bipolarer
> Versorgung wird es einfacher, aber das kann auch eine virtuelle Masse
> sein.
Der OP braucht doch eine Rueckfuehrung, sonst ist die Verstaerkung doch
gar nicht richtig festgelegt. Das Problem ist ja:
-hohe Verstaerkung=niedrigere Bandbreite fuer die Rauschuntersuchung,
aber einfacher auf einem Spektrumanalyser aufzuloesen.
-niedrige Verstaerkung= hoehere Bandbreite fuer die Rauschuntersuchung,
benoetigt jedoch einen zweiten rauscharmen Verstaerker um das Rauschen
ueberhaupt aufzuloesen.
Sehe ich das richtig so?!
> Bei Rail to Rail Typen hat man meist 2 getrennte Eingangsstufen für
> niedrige und hoch Spannung am Eingang. D.h. man hat oft 2 Fälle die
> unterschiedlich sind, oft mit mehr Rauschen bei Eingangsspannung nahe
> der positiven Versorgung.
Was bedeutet niedrig und hoch? Haelfte der Versorgunggspannung? Wird
sowas im DB angegeben?