Moin,
für die Schule soll ich eine „Kiste“ bauen, in der 8 Tablets und eine
Steckdosenleiste Platz finden, um sie gesammelt in den Klassenraum zu
bringen.
Hat schon mal jemand soetwas gebaut oder kann Tipps geben?
Grüße Ulli
PS: eine Ikea-Plastikkiste wäre vorhanden
Ich würde mir im Baumarkt aus Sperrholz einige Bretter zuschneiden
lassen. Dann 2 Gute aktive Hubs (mit Netzteil min. 3.5 Ampere) und eine
Steckdosenleiste.
Nun ein Rahmen bauen, und in den Rahmen Trennleisten die für einen
Abstand der Geräte von ca. 8 cm sorgen. Die Maße so ansetzen, das der
Ladeanschluß nach OBEN zeigt.
An Seitenwand würde ich die die Steckdosenleiste und die 2 Hubs
anschließen.
Nun von den Hubs Kabel zu den Tabletts verlegen. Fertig.
Zur Steckdosenleise. Eine 5er nehmen und die beiden Netzteile in die
jeweils äußersten Anschlüsse stecken. Die verhindert übermäßige
Hitzeentwicklung (8 Netzteile sind viel Zeug und brauchen viel Platz).
Zur Wärmeableitung reichen bei dieser Konstruktion in meinen Augen
einige Luftlöcher bei den Tabletts und wenn verschlossen gewünscht bei
den Netzteilen.
Diebstahl ist sowieso witzlos, da man einfach die Kiste mit nimmt. Ich
denke es so hier nur um ordentliches Laden und aufbewahren gehen.
Bauartvorschlag :
https://www.amazon.de/Durchsichtiger-Sch%C3%B6nheits-St%C3%A4nder-Lidschatten-Puderdosen-Kurtzy/dp/B073VPHK2S
Falls meine Erklärung nicht ausreicht.
Gruß
Pucki
Pucki schrieb:> Dann 2 Gute aktive Hubs (mit Netzteil min. 3.5 Ampere)
Ein richtiges Multi USB Ladegerät mit QuickCharge wäre effektiver als
Hubs, weil man die Hub Funktionalität gar nicht braucht.
Abgesehen davon schrieb der TE gar nichts von Laden in der Kiste. Nur
mal so am Rande.
Ulli schrieb:> Hat schon mal jemand soetwas gebaut oder kann Tipps geben?
Die Aufgabe hat mit Ausbildung und Beruf im Prinzip nicht arg viel zu
tun...
Pico schrieb:> Steht hier was von laden?
Es gibt 2 Arten von Menschen:
1. die, die anhand unvollständiger Informationen extrapolieren können.
Ulli schrieb:> für die Schule soll ich eine „Kiste“ bauen, in der 8 Tablets und eine> Steckdosenleiste Platz finden, um sie gesammelt in den Klassenraum zu> bringen.
Er soll eine Transportkiste bauen, von die Tablets darin auch noch zu
laden hat er nichts geschrieben!
Nachtrag, bin wohl nicht der erste, der hier nicht etwas interpretiert,
was nicht geschrieben steht.
Die Spezifikation klingt wie beim 2CV:
"„Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und
einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet..."
https://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_2CV
Von Laden war nicht die Rede, es geht wohl eher um den Schutz gegen raue
Behandlung. Etwas Schaumstoff zwischen den Tablets und eine stabile
Kiste drumherum sollten reichen. Die lange Steckdosenleiste gibt die
minimale Größe vor.
Andreas M. schrieb:> Er soll eine Transportkiste bauen, von die Tablets darin auch noch zu> laden hat er nichts geschrieben!
Er schreibt es soll Platz für eine Mehrfachsteckdose sein.
Wofür soll die sonst gebraucht werden?
Im Klassenzimmer nützt sie nix, weil die Schüler dort zu weit
auseinandersitzen.
Also mal wieder typisch. Zu wenig Infos, und jeder spekuliert was
anderes rein.
Und falls geladen wird, haben die Tablets ausreichend Zeit, da sie mind.
18h pro Tag in der Kiste sind.
Cyblord -. schrieb:> QuickCharge
ist also unnötig und schädlich für die Lebensdauer der Akkus.
Udo S. schrieb:> Wofür soll die sonst gebraucht werden?> Im Klassenzimmer nützt sie nix, weil die Schüler dort zu weit> auseinandersitzen.
4 Tische im Quadrat angeordnet, an jeder Seite 2 Schüler und die
Steckdosenleiste zur Versorgung in die Mitte.
Bericht ausm Verleih: Für eine Veranstaltung/Demo haben wir für die
Firma acht iPads ausgeliehen. Die Verleihbude hat die einfach in
Schutzhüllen gesteckt und uns den Stapel gegeben.
Wäre auch eine Möglichkeit. Schüler gehen mit fremden Eigentum nicht
besonders sorgfältig um.
Die im Stapel zu laden war übrigens auch kein Problem.
Ultra-Low-Budget: Jedes Tablet in einen A4-Luftpolsterumschlag und eine
Ikea-Kiste. Aus die Maus.
Am schnellsten gebaut ist wohl die Variante:
Sperrholzplatten mit Leisten als Abstandshalter, einfach alles stumpf
aufeinander leimen. Steckdosenleiste wird außen angeschraubt.
Kratzschutz erfolgt durch passend zugeschnittenen Schaumstoffeinsatz,
der dann gefaltet in die Fächer geschoben wird. Wie man den zuschneiden
muss sollte Mann in Geometrie gelernt haben.
Genau. ;)
Ich bin von Laden ausgegangen, weil anders ist das wie einige hier
geschrieben haben, in meinen Augen keine Frage wert.
Für eine Kiste ohne Ladefunktion, gehe ich in ein Baumarkt, kaufe mir
eine Plastikkiste und ein bisschen Styropor. Alternativ wie einer
schrieb, Kunstschaumstoff.
Ich habe bei meinen 2 Tabletts (7" + 10,1") sowie mein Handy je Gerät 20
Euro extra ausgegeben. Dafür habe ich eine perfekt angepasste Hülle
bekommen, mit Klappe die über den Display liegt. Bei mein Handy sogar
mit der Funktion für automatische Abschaltung.
Selbst wenn die Kiddys damit nicht "nett" umgehen, würden diese Hüllen
perfekt vor einfachen Transportschäden (durch Reibung) schützen.
Mein Gedanke war halt, das die Geräte nach den Benutzen aufgeladen
werden. Und dann beim nächsten Benutzen VOLL bereit zu sein. Und dann
hat man 2 Vorteile.
1.) KEINE Steckdosen und Kabel ohne Ende im Klassenraum. Thema :
Unfallverhütung. Ich wage sogar zu behaupten, das so ein Kabelwirrwar in
ein Klassenraum verboten ist.
2.) Mobile Tabletts mit den man auch mal zum Lehrer gehen kann.
Fazit : Man kann sich das Leben auch kompliziert machen.
Gruß
Pucki
Pucki schrieb:>> Mein Gedanke war halt, das die Geräte nach den Benutzen aufgeladen> werden. Und dann beim nächsten Benutzen VOLL bereit zu sein. Und dann> hat man 2 Vorteile.>
Die Lipoakkus mögen es nicht dauernd geladen zu werden und dauerhaft
voll zu sein und gehen dadurch kaputt. Deswegen würde ICH die Geräte
erst laden, wenn das Aku unter 20% ist.
TR.OLL
Ulli schrieb:> in der 8 Tablets und eine> Steckdosenleiste Platz finden, um sie gesammelt in den Klassenraum zu> bringen.
- Laden erzeugt Wärme.
Wenns keine Lage- Beschränkungen gibt würde ich die Tablets senkrecht
laden in einer offenen belüfteten Norm-Transportkiste (Brotwaren) mit
seitlichen Griffaussparungen platzieren, Darin Trennwände als Fächer mit
ausreichen Luft zum Nachbarfach, z.B. aus Hartpapier, gekreuzt wie bei
einer Weihnachtskugelverpackung.
- 16 Fächer (8 für Netzteile, 8 für Tablets (+ 1 Quer oder der Länge
nach für die DosenLeiste)
- damit kein Stecker oder andere Kleinteile durch die Luftlöcher fallen
zuerst am Boden ein engmaschiges Sieb.
TR.OLL schrieb:> Die Lipoakkus mögen es nicht dauernd geladen zu werden und dauerhaft> voll zu sein und gehen dadurch kaputt. Deswegen würde ICH die Geräte> erst laden, wenn das Aku unter 20% ist.
Und ich würde sie lieber auf 60% für maximale Lebensdauer oder auf 80%
für einen Kompromiss aus Lebensdauer und Betriebsdauer halten. Ein
Mobilgerät aus der Ladekiste ziehen, das bloss 30% drin hat, ist doch
etwas unpraktisch.
Bei meinen Geräten mache ich das wie ich Lust habe. Was bedeutet ich
entscheide ob ich es anklemme.
Und bei so einer Kiste bedeutet das, das ich entscheide ob ich den
Stecker in die Steckdose stecke.
Allerdings ist bei niedriger Nutzung der Geräte empfehlenswert, eine
Schaltzeituhr zu benutzen.
Gruß
Pucki
>Wichtig ist, jedes Tablet hat sein dazugehöriges Ladegerät. Ansonsten
werden die Ladebuchsen zu sehr ausgeleiert und müssen frühzeitig ersetzt
Kabel mit magnetischem Stecker haben sich als sinnvoll dafür erwiesen
also es gibt Kabel mit Magnetstecker zum Laden wenn da einer zu fest
zieht löst sich einfach das Kabel an der Magnetkupplung, das sollte die
Lebensdauer der Ladebuchsen der Geräte extrem verlängern.
Zur Kiste:
Die Tablets stehend lagern mit Abstandhaltern z.B. aus fester
Schaumstoff so das man diese von oben reingleiten lässt, es liegt also
kein Tablet auf dem anderen, und wenn mal ein größere mechanische
Einwirkung auf die Kiste ausgeübt wird dann wird es wenn überhaupt nur 1
der äußern Tablets treffen.
Für ein Tablet sollte man schon 2A Ladestrom einrechnen, mehrer
unabhängige Netzteile bieten den Vorteil das wenn eins verreckt nicht
alle Tablets betroffen sind wie wenn man ein gemeinsames 5V Netzteil
hat.
Vielleicht findet ihr ja soetwas wie die Gummischutzhüllen von den
Amazon Fire (Kids) Tablets. Dann könnte man auch auf Abstandsmaßnahmen
verzichten.