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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Audio Endstufe selber bauen nur NPN


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von Luca L. (luca_l)


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Hi Leute ich habe mir mal eine Endstufe gebaut nur irgendwie habe ich 
das Problem das bei mehr Leistung die spitzen abgeschnitten werden ok 
ich könnte einfach mit der Spannung nach oben gehen oder die Musik 
leiser machen was aber ziemlich doof ist weil leider alle Musik 
unterschiedlichen ist von der Lautstärke hat einer von euch vielleicht 
eine Idee für eine Schaltung die die Lautstärke am Eingang anpasst so 
das die immer gleich ist bei voller Lautstärke am Eingang ?

von hinz (Gast)


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Die Schaltung ist kompletter Murks.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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hinz schrieb:
> Die Schaltung ist kompletter Murks.

Wie kommt man bloß auf so eine Schaltung? Alleine schon die Vorspannung 
für die Endstufen ist doch Unsinn.
@TE: Nenne doch bitte mal die Quelle dieser Schaltung.

von Jürgen von der Müllkippe (Gast)


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Von den sogenannten Quasikomplementärendstufen halte ich wenig.
Wenn man nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel, zusammen 
mit einer Kiste voller NPN-Transistoren gestrandet ist, dann hätte ich 
für so eine Audio Endstufe Ausnahmsweise Verständnis. Ansonsten immer 
möglichst symmetrisch bleiben.

von Luca L. (luca_l)


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Matthias S. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Die Schaltung ist kompletter Murks.
>
> Wie kommt man bloß auf so eine Schaltung? Alleine schon die Vorspannung
> für die Endstufen ist doch Unsinn.
> @TE: Nenne doch bitte mal die Quelle dieser Schaltung.

Ich habe das in einem alten Russischen Artikel gelesen und ja ich kann 
kein russisch aber den Schaltplan konnte ich lesen also mit Bauteilen 
aus der heutigen Zeit aufgebaut und es geht sogar ich habe davor nur 
Endstufen mit NPN und PNP Leistungstransistoren gebaut also 2N3055 und 
MJ2955 was ich auch ganz gut kann aber nur NPN in der Endstufe habe ich 
so auch noch nirgendwo gesehen

von Harald W. (wilhelms)


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Jürgen von der Müllkippe schrieb:

> Wenn man nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel, zusammen
> mit einer Kiste voller NPN-Transistoren gestrandet ist, dann hätte ich
> für so eine Audio Endstufe Ausnahmsweise Verständnis.

Tja, zu Röhrenzeiten blieb einem nichts anderes übrig.
"PNP-Röhren" gabs auch für viel Geld nicht. :-)

von MaWin (Gast)


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Luca L. schrieb:
> hat einer von euch vielleicht
> eine Idee für eine Schaltung die die Lautstärke am Eingang anpasst so
> das die immer gleich ist bei voller Lautstärke am Eingang ?

Ja, aber was nützt das ?

http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.3

Deine Endstufe nutzt weder nur NPN (BC557 ist ein PNP) noch funktioniert 
sie.

von Jürgen von der Müllkippe (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Tja, zu Röhrenzeiten blieb einem nichts anderes übrig.

Ja, aber damals hatte man wenigstens einen Ausgangsübertrager mit 
Mittelanzapfung, den man über zwei 'NPN Röhren' symmetrisch ansteuern 
konnte.

von Luca L. (luca_l)


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MaWin schrieb:
> Luca L. schrieb:
>> hat einer von euch vielleicht
>> eine Idee für eine Schaltung die die Lautstärke am Eingang anpasst so
>> das die immer gleich ist bei voller Lautstärke am Eingang ?
>
> Ja, aber was nützt das ?
>
> http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.3
>
> Deine Endstufe nutzt weder nur NPN (BC557 ist ein PNP) noch funktioniert
> sie.

Danke 😊

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Jürgen von der Müllkippe schrieb:
> Ja, aber damals hatte man wenigstens einen Ausgangsübertrager mit
> Mittelanzapfung, den man über zwei 'NPN Röhren' symmetrisch ansteuern
> konnte.

Immerhin gab es schon seit Urzeiten Endstufen mit z.B. 2 Stück 
BD130/2N3055. Sowas ist in meinem B&O Receiver von 1970(!) schon 
verbaut.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Luca L. schrieb:
> Ich habe das in einem alten Russischen Artikel gelesen und ja ich kann
> kein russisch aber den Schaltplan konnte ich lesen

Auch früher gab es schon schlechte Schaltungen. Und vielleicht war es ja 
auch ein Artikel, in dem beschrieben wurde, wie man einen 
Audioverstärker nicht aufbauen kann.

Vielleicht stolpert ja demnächst ein Ausländer ohne deutsche 
Sprachkenntnisse über Deine unsägliche Schaltung, denkt sich: "Oh, 
Elektronik made in Germany! Das muss gut sein.", und jammert sein 
nächstgelegenes Forum damit voll. Und etlichen Runden "Stille Post" 
landet die Schaltung wieder bei der Erben des russischen Erfinders, die 
dann nur den Kopf schütteln, weil Opas Schaltung so sehr verhunzt wurde.

von Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite


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Matthias S. schrieb:
> Immerhin gab es schon seit Urzeiten Endstufen mit z.B. 2 Stück
> BD130/2N3055. Sowas ist in meinem B&O Receiver von 1970(!) schon
> verbaut.

Vermutlich wurde dann aber ein Sziklai-Paar mit einem Darlington-Paar 
eingesetzt.

Meine Eltern hatten auch einen Verstärker von ELAC mit einer Kombination 
aus BD130 und AD150.

von K. S. (the_yrr)


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hab mal was zur Anregung gefunden, abgezeichneter Schaltplan von 
irgendeinem mittelmäßig gutem billig Verstärker. Die 
Leistungstransistoren sind auch beide NPN, da der Schaltplan oben auch 
PNP enthält ist das wohl ok für dich?

von Luca L. (luca_l)


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Ja das könnte passieren 😅

von Luca L. (luca_l)


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K. S. schrieb:
> hab mal was zur Anregung gefunden, abgezeichneter Schaltplan von
> irgendeinem mittelmäßig gutem billig Verstärker. Die
> Leistungstransistoren sind auch beide NPN, da der Schaltplan oben auch
> PNP enthält ist das wohl ok für dich?

Ja super werde es mal ausprobieren

: Bearbeitet durch User
von Russki (Gast)


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Luca L. schrieb:
> Ich habe das in einem alten Russischen Artikel gelesen und ja ich kann
> kein russisch

Bist holt a Depp!

von Russki (Gast)


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K. S. schrieb:
> hab mal was zur Anregung gefunden

der is zu hoch.

von Russki (Gast)


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K. S. schrieb:
> hab mal was zur Anregung gefunden,

KS-Endstufe gefällig?

von Karl B. (gustav)


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Jürgen von der Müllkippe schrieb:
> Ja, aber damals hatte man wenigstens einen Ausgangsübertrager mit
> Mittelanzapfung, den man über zwei 'NPN Röhren' symmetrisch ansteuern
> konnte.

Hi,
und die Transistortechnik lehnte sich an Röhrentechnik an. Weil man 
damals nur PNP und Germanium kannte.
Und der Clou dabei,
durch besonderes Kernmaterial konnte der NF-Verstärker sogar zum 
Löschgenerator umgeschaltet werden. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Nur statt PNP nimmst Du eben NPNs.

ciao
gustav

von soul e. (souleye)


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Luca L. schrieb:

> Ich habe das in einem alten Russischen Artikel gelesen und ja ich kann
> kein russisch aber den Schaltplan konnte ich lesen also mit Bauteilen
> aus der heutigen Zeit aufgebaut und es geht sogar ich habe davor nur
> Endstufen mit NPN und PNP Leistungstransistoren gebaut also 2N3055 und
> MJ2955 was ich auch ganz gut kann aber nur NPN in der Endstufe habe ich
> so auch noch nirgendwo gesehen

Der klassische EDWIN-Verstärker aus der Elektor nutzt zwei 2N3055 als 
Endstufe, und wandelt einen davon per "quasi-Darlington" in einen PNP 
um.
http://www.walter-elektronik.de/infos/edwin.pdf

Die Original-Artikel DE1971-05-003.pdf und DE1971-06-007.pdf findet man 
bestimmt irgendwo im Netz.

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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hinz schrieb:
> Die Schaltung ist kompletter Murks.

Erzähl das mal den Russen bei Texas Instruments.

von hinz (Gast)


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Sven S. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Die Schaltung ist kompletter Murks.
>
> Erzähl das mal den Russen bei Texas Instruments.

Was soll das?

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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hinz schrieb:
> Was soll das?

Der rot umrandete Bereich ist ziemlich genau die Schaltung, die hier als 
unbrauchbar abgetan wird.

von Dieter (Gast)


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Sven S. schrieb:
> Der rot umrandete Bereich ist ziemlich genau die Schaltung, die hier als
> unbrauchbar abgetan wird.

Das stimmt. Das ist sehr ähnlich. Das liegt daran, dass es früher für 
OPs auf dem Wafer auch einfacher und günstiger war npn-Transis 
auszubringen mit der damaligen Technologie.

Die Schaltung aus dem russischen Buch stammte aus der Zeit als erstmalig 
Verstärker ohne Eisen, also Trafo zur Ansteuerung gebaut wurden. Es 
wurden hier Germanium- und Siliziumtransistoren gemischt. Der erste 
Transistor war ein Germanium pnp und danach Silizium NPN. Später wurde 
alles mit Si-Transis bestückt mit minimaler Anzahl von Transistoren. 
Solche Schaltungen waren in alten Autoradios zu finden, die entweder 
6-12V (VW Käfer oder Audi) oder 12-24V für Auto oder LKW zur Verwendung 
gebaut wurden.

Die Schaltung ist also historisch und kein "kompletter Murks", wenn 
man seiner arroganten Sichtweise mit dem heutigen Wissen bewußt geworden 
ist. Transistoren waren damals teuer. Mehrkosten und Platzsparen war 
angesagt.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo,


Anregungen aller Art gibt es hier:

https://sites.google.com/site/francisaudio69/6-l-amplificateur/6-9-schemas#TOC-6.9.2-Les-sch-mas-classiques-


Konntest Du die Schaltung oben wenigstens auf halbe Betriebsspannung am 
Ausgang abgleichen?

mfG

von Dieter (Gast)


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Wenn Du die Betriebsspannung variieren kannst, dann Messe doch bitte die 
Spannung vor dem Endstufenkondensator, ob dies halbmäßig in der Mitte 
liegt. Die Tabelle stellst Du hier ein.
Die Schaltung kannst Du auch in LTSpice simulieren und testen, mit 
welchen Bauteilen (Widerständen) sich der Arbeitspunkt am besten 
einstellen läßt.


Später baust Du einen besseren Verstärker und baust das so auf, dass Du 
schön den Klang mit diesem Verstärker vergleichen kannst.

von hinz (Gast)


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Dieter schrieb:
> Das stimmt. Das ist sehr ähnlich.

Keineswegs, die Unterschiede sind erheblich.

von Luca L. (luca_l)


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Also die Spannung vor dem Kondensator ist fast genau die Hälfte der 
Betriebsspannung

von Luca L. (luca_l)


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Ich werde morgen einen großen CPU Kühlkörper für die Endstufen 
Transistoren verwenden 😊

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Zum Nachbauen, fast wie ganz oben:




Death of Zen (DoZ) - A (Not So) New Class-A Power Amp
https://sound-au.com/project36.htm

mfG

: Bearbeitet durch User
von Luca L. (luca_l)


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Wäre es sinnvoll in der Endstufe 0,22Ohm Widerstände zu verbauen damit 
die Transistoren nicht kaputt gehen wenn die warm werden und immer mehr 
Strom verbrauchen ?

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Früher war oft ein NTC verbaut, der bei Überlast die Endstufe in einen 
sicheren Bereich bringt. Die Frage ist nur, ob die Wirkung schnell genug 
kommt.


MfG

von Luca L. (luca_l)


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Christian S. schrieb:
> Früher war oft ein NTC verbaut, der bei Überlast die Endstufe in einen
> sicheren Bereich bringt. Die Frage ist nur, ob die Wirkung schnell genug
> kommt.
>
>
> MfG

Danke das habe ich noch nicht gewusst super Idee 😊

von Dieter (Gast)


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Zum Abgleich wurde auf der Platinenseite fliegend ein Widerstand oft 
angeloetet beim Hersteller. Der fehlt natuerlich im Schaltplan.

Beitrag #6191909 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Zeno (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Tja, zu Röhrenzeiten blieb einem nichts anderes übrig.
> "PNP-Röhren" gabs auch für viel Geld nicht. :-)

Der war gut! :-)

Beitrag #6191953 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6191984 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Günter Lenz (Gast)


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Luca L. schrieb:
>Hi Leute ich habe mir mal eine Endstufe gebaut nur irgendwie habe ich
>das Problem das bei mehr Leistung die spitzen abgeschnitten werden

Das passiert bei jeden Verstärker wenn er übersteuert wird.
Damit ist die Leistungsgrenze erreicht.

>eine Idee für eine Schaltung die die Lautstärke am Eingang anpasst so
>das die immer gleich ist bei voller Lautstärke am Eingang ?

Ja, nennt sich Dynamikbegrenzer oder Dynamikkompressor.
Aber Musik hört sich dann nicht mehr schön an.
Sowas benutzt man eigentlich nur bei Sprachübertragung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kompressor_(Signalverarbeitung)

von Dieter (Gast)


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Uebrigens der Verstaerker erfordert eigentlich alte 
Leistungstransistoren, deren U_BE Durchbruchspannung nicht bei 5...6V 
lag, sondern ueber 12V. Es gibt sonst lethale Effekte.

von soul e. (souleye)


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Dieter schrieb:

> Uebrigens der Verstaerker erfordert eigentlich alte
> Leistungstransistoren, deren U_BE Durchbruchspannung nicht bei 5...6V
> lag, sondern ueber 12V. Es gibt sonst lethale Effekte.

"Alt" heisst hier alte Produktion. Nicht Bauteile mit alter 
Spezifikation und neuem Datecode. Ein aktuell produzierter 2N3055 
enthält das Die eines BD249C.

von Jens G. (jensig)


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hinz (Gast) schrieb:

>Dieter schrieb:
>> Das stimmt. Das ist sehr ähnlich.

>Keineswegs, die Unterschiede sind erheblich.

Ist egal, ob Du das als erheblich unterschiedlich betrachtest, oder 
vielleicht doch als ähnlich - es ist aber daselbe Prinzip des Treibers 
und Endstufe.

von hinz (Gast)


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Jens G. schrieb:
> hinz (Gast) schrieb:
>
>>Dieter schrieb:
>>> Das stimmt. Das ist sehr ähnlich.
>
>>Keineswegs, die Unterschiede sind erheblich.
>
> Ist egal, ob Du das als erheblich unterschiedlich betrachtest, oder
> vielleicht doch als ähnlich - es ist aber daselbe Prinzip des Treibers
> und Endstufe.

Ochsenkarren und Automobile sind auch ähnlich, beide basieren auf dem 
Prinzip des Rades.

von Jens G. (jensig)


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Hast Du gut erkannt ....

von Dieter (Gast)


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Die letzten drei Transistoren des ersten Posts sind im Prinzip (dort 
erweitert um Darlington und Ausgangsstrombegrenzung) im rot umrandeten 
Bereich ähnlich. Die Rückkopplung verwendet das Prinzip von Edwin. Das 
ist natürlich unterschiedlich und war auch nicht eingerahmt.

von Luca L. (luca_l)


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Ich habe die Schaltung mach getestet über eine halbe Stunde an einem 8 
Ohm Widerstand und es ist nichts kaputt gegenagen die Eingangsspannung 
war 22V bei dem test

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Brauchen die Schalter keine Beschriftungen?

von Jürgen von der Müllkippe (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Brauchen die Schalter keine Beschriftungen?

Die Beschriftung ist vermutlich unter der beigefarbenen Abdeckung. Da 
die Farbe Rot scheußlich aussieht, ist einfach ein hellbrauner 
Pappdeckel darüber gelegt worden.

von PSblnkd (Gast)


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NF-Verstärker mit "nur" pnp-Transistoren gab's in den 1960er Jahren auch 
in der DDR, weil wir damals (noch) keine npn-Transitoren hatten. Erst 
mit dem Einstieg in die Si-Technologie veränderte sich das Bild.
Was in den 1970er Jahren dann möglich war -> 
http://www.ps-blnkd.de/NF-Verstaerker.pdf.
Auch kommerziell in den ersten Transistorradios vom VEB Stern-Radio 
Sonneberg wurde eine Spezialschaltung verwendet, wo nur die 
pnp-Leistungstransistoren aus der DDR eingesetzt wurden - ähnlich wie im 
Bild 5 o.g. Artikels.
Für eine Anwendung als Breitbandverstärker mit hoher Betriebsspannung 
hatte ich vor einiger Zeit mal ein paar Untersuchungen mit neuzeitlichen 
Si-Leistungstransistoren (LTSpice) angestellt - falls von Interesse -> 
eMail.

Grüsse aus Berlin

PSblnkd

von Luca L. (luca_l)


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Jürgen von der Müllkippe schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Brauchen die Schalter keine Beschriftungen?
>
> Die Beschriftung ist vermutlich unter der beigefarbenen Abdeckung. Da
> die Farbe Rot scheußlich aussieht, ist einfach ein hellbrauner
> Pappdeckel darüber gelegt worden.

Ich bin nur zu faul gewesen die Schutzfolie abzumachen und ja die Farbe 
ist wirklich nicht schön

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