Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Amperezahl nach dem Trafo drosseln


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von mo (Gast)


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Hallo zusammen,

Ich habe einen Trafo der am Ausgang 24V u ungefähr 150A liefert.
Da die Sicherung nach dem Trafo auf 100A ausgelegt ist,wollte ich die 
Amperezahl nach dem Trafo auf 90A begrenzen.

Das verbaute Amperemeter zeigt aber 150A an, und erst dann kommt erst 
die Sicherung.
Das Gerät ist schon mindestens 30 Jahre alt und ziemlich robust gebaut .

Wie kann man sowas mit relativ einfachen Mitteln realiesieren.

Vielen Dank

von Oliver S. (oliverso)


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Ampere runterskillen...

Oder einfach weniger Strom entnehmen.

Oliver

von Jens G. (jensig)


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>Ich habe einen Trafo der am Ausgang 24V u ungefähr 150A liefert.

Wenn die Last das abfordert ...

>Da die Sicherung nach dem Trafo auf 100A ausgelegt ist,wollte ich die
>Amperezahl nach dem Trafo auf 90A begrenzen.

Indem man der Last beibringt, max. 90A 90A zu ziehen. Oder irgendeinen 
Leistungssteller davor schaltet, der die Leistung bzw. Strom zu 
begrenzt.

Was ist überhaupt für ene Last dran?

von Dieter (Gast)


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Früher nahm man ein Fachbuch und schaute dort die Sicherungskennlinien 
an. Irgendwann kam das Internet, ging dort auf die Suche und wurde 
vielleicht fündig bei Wikipedia. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeit-Strom-Kennlinie
Heute geht man in ein Forum und frägt.

Hat der Trafo ein Typenschild mit Nenndaten?

Aus dem Grunde sollen nicht zuviele Lasten angeschlossen werden.

Früher war das Allgemeinwissen. Heute ist das eher Glückssache. Wenn der 
Virus nur die heute unwissenden beseitigen würde, würde auf deutschen 
Staatgebiet höchstens noch 30 Millionen Menschen existieren.

von Jens G. (jensig)


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Na hoffentlich erwischt es dabei nicht den Dieta ...

von Uwe Bonnes (Gast)


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Ask once, read never...

von Joachim B. (jar)


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Jens G. schrieb:
> Indem man der Last beibringt, max. 90A 90A zu ziehen

ein 270 mOhm in Reihe begrenzt den Strom, muss nur maximal 2,5kW 
aushalten.

von mo (Gast)


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Die Last, so wenn man es als Last bezeichnen mag, ist ein Elektrolyt.

V-Nenn 24
A-Nenn 85
Kennlinie Wa

Die Apparatur stammt von einem Ladegerät.
Das Elektrolyt brodelt auch richtig .

Ich habe es schon gekühlt, aber nach ca 1 min springt die Sicherung 
wieder raus .
Deshalb meine Frage wie ich die Amperezahl NACH dem Trafo drosseln kann

@Jens
kann ich den Leistungssteller nach dem Trafo verbauen ?


@Dieter
jeder hat so seine Schwächen und kann nicht Allwissend auf jedem Gebiet 
sein ;)

von TestX (Gast)


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Welche Sicherung springt raus? Mach mal bitte in paar Fotos vom Aufbau..

von hinz (Gast)


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mo schrieb:
> Deshalb meine Frage wie ich die Amperezahl NACH dem Trafo drosseln kann

Das macht man auf der Primärseite des Trafos, z.B. mit einem Stelltrafo.

von mo (Gast)


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Die Sicherung NACH dem Trafo ( 100A) fluppt ,so wenn das Elektrolyt 
"warm "wird ?,raus .


Die Arbeitstemperatur dieses Elektrolyten liegt aber bei so ca 50-75°.


Komischerweise geht das Amperemeter ,was in der Tür verbaut ist, bis 
150A, und dann macht es klick und die Sicherung geht raus .

von mo (Gast)


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hinz schrieb:
> mo schrieb:
>> Deshalb meine Frage wie ich die Amperezahl NACH dem Trafo drosseln kann
>
> Das macht man auf der Primärseite des Trafos, z.B. mit einem Stelltrafo.

Hast du mal bitte ein Beispiel wie so etwas aussehen könnte ?

Wird dadurch auch die Voltzahl geändert ?

von MiWi (Gast)


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mo schrieb:
> Die Last, so wenn man es als Last bezeichnen mag, ist ein Elektrolyt.
>
> V-Nenn 24
> A-Nenn 85
> Kennlinie Wa
>
> Die Apparatur stammt von einem Ladegerät.
> Das Elektrolyt brodelt auch richtig .
>
> Ich habe es schon gekühlt, aber nach ca 1 min springt die Sicherung
> wieder raus .
> Deshalb meine Frage wie ich die Amperezahl NACH dem Trafo drosseln kann
>

Schalte einen Widerstand in Serie. Edelstahldraht oder was 
vergleichbares.  Da der Elektrolyt seine eigenen Parameter hat mußt Du 
einfach ausprobieren was sinnvoll ist.

uU wäre auch ein ausreichend leistungsfähiger Stelltrafo cor dem 
24V-Trafo eine Lösung, indem die Ausgangsspannung reduziert wird.

Hätte auch den Vorteil das Du dich da nur mit ca. 10A herumschlagen 
mußt, bei 90A wird das ganze schon ein bischen unhandlicher und tendiert 
dann eher in M5 oder M6-Schrauben...

von Help (Gast)


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mo schrieb:
> jeder hat so seine Schwächen und kann nicht Allwissend auf jedem Gebiet
> sein ;)

Du bist zusätzlich auch noch komplett unfähig hier irgendwelche Fragen 
zu beantworten. Lass lieber die Finger davon sonst bringt dich der Strom 
noch umbringen!

von Dieter (Gast)


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Ist denn da noch ein Gleichrichter hinter dem Trafo?

von Armin X. (werweiswas)


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Ixh glaube eher, dass Du einen neuen Akku an das Ladegerät anschließen 
solltest.
An dem jetzigen haben sich Teile des Bleigitters gelöst, sind nach unten 
gerutscht und haben einen Kurzschluß in mindestens einer Zelle 
verursacht.
Der Rest der Batterie köchelt nun munter mit zu viel Spannung vor sich 
hin...

von Wühlhase (Gast)


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Ich denke, der Hinweis von MiWi ist gut. Einfach zu realisieren und 
entspricht etwa dem Stand der Technik deines Apparats. Sicherlich nicht 
sonderlich effizient, aber was solls.

Den Vorwiderstandsdraht könnte man noch zu einer Spule formen, dann wird 
es weniger warm, aber das mag das EVU nicht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Um was für eine geheimnisvolle Konstruktion geht es eigentlich?

von Joachim B. (jar)


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hinz schrieb:
> Das macht man auf der Primärseite des Trafos, z.B. mit einem Stelltrafo.

stimmt, 3kVA primär!!! sollten reichen
https://www.amazon.de/Bronson-3000-Stelltransformator-Stelltrafo-Variac/dp/B07JMDB1Z5

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Um was für eine geheimnisvolle Konstruktion geht es eigentlich?

Das würde mich auch interessieren...

von Tom (Gast)


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Mal wieder das übliche Problem mit der Salamitaktik eine TOs.

Handelt es sich um ein Ladegerät für Bleiakkus? Welches Ladegerät? 
Welcher Akku? Welche Spannung hat der Akku?

Beitrag #6194062 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6194063 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stromberg B. (Gast)


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mo schrieb:
> Komischerweise geht das Amperemeter ,was in der Tür verbaut ist, bis
> 150A, und dann macht es klick und die Sicherung geht raus .

Dann handelt es sich wahrscheinlich um ein Amperemeter mit einem 
verstellbaren Mikroschalter, der vom Zeiger ausgelöst wird.
Der Mikroschalter kann sicher mit einer Stellschraube auf die 90A 
Position verstellt werden.

von Mani W. (e-doc)


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Stromberg B. schrieb:
> mit einer Stellschraube auf die 90A
> Position verstellt werden.

Das könnte dann nur für eine Warnung gut sein, dass ein eingestellter
Wert überschritten wird...

mo schrieb:
> Das verbaute Amperemeter zeigt aber 150A an, und erst dann kommt erst
> die Sicherung.

Was heißt eigentlich "kommt die Sicherung"?

Wird dann der Trafo abgeschaltet?


Also ich blicke noch nicht durch, aber die Salami ist noch nicht
fertig geschnitten...

von Joachim B. (jar)


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Mani W. schrieb:
> die Salami ist noch nicht
> fertig geschnitten...

er übt für nächsten Mittwoch

von MiWi (Gast)


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Tom schrieb:
> Mal wieder das übliche Problem mit der Salamitaktik eine TOs.
>

Nö. Das übliche Problem derer die Lese- oder noch schlimmer 
Verständnisschwäche haben oder gar von Anungs- und Phantasielosigkeit 
geplagt sind.

> Handelt es sich um ein Ladegerät für Bleiakkus?

Irrelevant

> Welches Ladegerät?

Vollkommen unwichtig

> Welcher Akku?

Nicht Deiner.

> Welche Spannung hat der Akku?

Auch egal.

Der To will den Ausgangsstrom begrenzen weil ihm eine Sicherung fällt. 
Da ist es vollkommen egal was da dran hängt, er braucht eine Lösung.

von Dieter (Gast)


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Schade um die Zeit. Vermute das ist ein Fragender aus einem anderen 
Blog, der es nochmal probiert. Der war so schlau, dass er nicht sagen 
konnte ob es ein Drehstrom, Einphasentrafo oder Schaltnetzteil handelt. 
Ganz zu schweigen vom Rest.

von npn (Gast)


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MiWi schrieb:
> Da ist es vollkommen egal was da dran hängt, er braucht eine Lösung.

Ist es nicht weil man das, was dranhängt, dazu bringen kann, weniger 
Strom zu ziehen.
Er sprach von "Elektrolyt". Da könnte es beispielsweise möglich sein, 
die Elektroden nicht so tief eintauchen zu lassen.

von Blumpf (Gast)


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mo schrieb:
> Die Last, so wenn man es als Last bezeichnen mag, ist ein
> Elektrolyt.
>
> V-Nenn 24
> A-Nenn 85
> Kennlinie Wa
>
> Die Apparatur stammt von einem Ladegerät.
> Das Elektrolyt brodelt auch richtig .
>
> Ich habe es schon gekühlt, aber nach ca 1 min springt die Sicherung
> wieder raus .
> Deshalb meine Frage wie ich die Amperezahl NACH dem Trafo drosseln kann
>
> @Jens
> kann ich den Leistungssteller nach dem Trafo verbauen ?
>
> @Dieter
> jeder hat so seine Schwächen und kann nicht Allwissend auf jedem Gebiet
> sein ;)

Ich würde and deiner Stelle die Elektroden verkleinern, das ist 
vermutlich die einfachste Lösung.

Du kannst die Eingangsspannung des Trafos mit einem Stelltrafo 
verändern. Stelltrafos für 10A gibt es.
Die Frage ist, wieviel Geld du investieren willst.

100A regeln kostet leider immer Geld. Machen könnte man das mit einem 
Buck mit Stromregelung, aber für 100A ist der nicht mehr so einfach 
umzusetzen.

von mo (Gast)


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MiWi schrieb:
> Tom schrieb:
>> Mal wieder das übliche Problem mit der Salamitaktik eine TOs.
>>
>
> Nö. Das übliche Problem derer die Lese- oder noch schlimmer
> Verständnisschwäche haben oder gar von Anungs- und Phantasielosigkeit
> geplagt sind.

hast den Punkt getroffen ^^

von mo (Gast)


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e-Polieren mittels Gleichstrom .

Da der Behälter wohl doch zu klein ist, um die Kathode und Anode weiter 
auseinander zu machen, muss ich wohl oder übel auf einen größeren 
Behälter zurückgreifen.

Ich werde heute mal versuchen die Kathode klein zu halten, damit es 
nicht gleich anfängt zu brodeln.

von mo (Gast)


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....
achsoo
unter 40A brauch ich nicht anfangen, besser ab 50A
das würde dann zu lange dauern .

von Stefan M. (derwisch)


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mo schrieb:
> ....
> achsoo
> unter 40A brauch ich nicht anfangen, besser ab 50A
> das würde dann zu lange dauern .

Bitte mal Fotos, technische Daten, Stromlaufpläne...
Was treibst Du da genau?
Wenn Du das weisst, wissen wir es noch lange nicht.
Aber helfen können wir nur, wenn wir mehr wissen.

von Stromberg B. (Gast)


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Für Autogenschweißen wird Zusatzwerkstoff benötigt. Diese Schweißstäbe 
aus Eisen gibt es im Baumarkt in 1 Meter Länge und mit einem Durchmesser 
von 2mm zu kaufen.

Man kann mehrere 1m lange Stäbe zu je einer Luftspule wickeln und 
anschließend mehrere Spulen mit Keramiklüsterklemmen parallel schalten.

mo schrieb:
> Wie kann man sowas mit relativ einfachen Mitteln realiesieren.

Diese Spulenkonstruktion kann dann als einfache Strombegrenzung in Serie 
zu deiner Elektrodengeschichte geschaltet werden.

von Udo S. (urschmitt)


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MiWi schrieb:
> Der To will den Ausgangsstrom begrenzen weil ihm eine Sicherung fällt.
> Da ist es vollkommen egal was da dran hängt, er braucht eine Lösung.

Nö, der TO hat keine Ahnung von Elektrik, bastelt aber an was herum und 
will Hilfe.
Es ist wie immer, er fragt nach einem Detail für das was er glaubt das 
es die Lösung sein könnte.
Dabei wäre es viel zielführender wenn er beschreibt was er macht und was 
sein eigentliches Problem ist, denn dann könnte man ggf. ganz andere 
Lösungsansätze finden.

mo schrieb:
> hast den Punkt getroffen

Und ich dachte du bist derjenige der Hilfe will.

Gut wie es jemand schon angemerkt hat, besorge dir einen 3kW 0-250V 
Stelltrafo, damit ist das Problem erledigt.
Zumindest wenn dein "Trafo" einphasig ist.

von batman (Gast)


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Soll das ne Dauerlösung sein, improvisiert, teuer, gut oder eher billig, 
schlecht. Da sollte man sich bei der Million Möglichkeiten schon ein 
bischen orientieren können.

Auf der unteren Seite angefangen (billig, schlecht) sehe ich da eine 
Glühbirne, Glühkerze o.ä. für 20-40A in der *Primär*-Seite montiert.

von Stromberg B. (Gast)


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mo schrieb:
> unter 40A brauch ich nicht anfangen, besser ab 50A
> das würde dann zu lange dauern .

Komplizierter wird es dann mit einem 250A Shuntwiderstand, ein paar 
OPV's, oder dem TCA780 und entweder einen halbgesteuerten Gleichrichter 
mit zwei integrierten Thyristoren, oder einen Triac auf der Primärseite 
des Trafos.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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MiWi schrieb:

> Der To will den Ausgangsstrom begrenzen weil ihm eine Sicherung fällt.
> Da ist es vollkommen egal was da dran hängt, er braucht eine Lösung.

Nur weil er glaubt, das könne eine Lösung sein, muß das nochg lange 
nicht stimmen. Angesichts seiner kompletten Ahnungslosigkeit bezüglich 
allem, was elektrisch ist, kann man sogar sicher davon ausgehen.

Ich gehe einfach mal davon aus, daß er sein Netzgerät falsch bzw. in 
einer nicht vorgesehenen Weise verwendet und deswegen überlastet. Da 
soll er doch froh sein, daß die Sicherung auslöst und Schlimmeres 
verhindet.


mo schrieb:
> e-Polieren mittels Gleichstrom .
>
> Da der Behälter wohl doch zu klein ist, um die Kathode und Anode weiter
> auseinander zu machen, muss ich wohl oder übel auf einen größeren
> Behälter zurückgreifen.

Was sag ich? Er weiß sogar, was er falsch macht und wie er es richtig 
machen könnte. Er ist nur zu faul dazu und sucht sein Heil jetzt an der 
Stelle, wo sein Nichtwissen am größten ist. Sollen sich doch die 
Elektrik-Fachidioten den Kopf zerbrechen. Hauptsache der Herr 
Galvanik-Gott kann weiter mit ungeeigneten Gerätschaften herumwursteln.

von mo (Gast)


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Udo S. schrieb:
> MiWi schrieb:
>> Der To will den Ausgangsstrom begrenzen weil ihm eine Sicherung fällt.
>> Da ist es vollkommen egal was da dran hängt, er braucht eine Lösung.
>
> Nö, der TO hat keine Ahnung von Elektrik, bastelt aber an was herum und
> will Hilfe.
> Es ist wie immer, er fragt nach einem Detail für das was er glaubt das
> es die Lösung sein könnte.
> Dabei wäre es viel zielführender wenn er beschreibt was er macht und was
> sein eigentliches Problem ist, denn dann könnte man ggf. ganz andere
> Lösungsansätze finden.
>
ich habe wahrscheinlich zu viele Ampere im Elektrolyt.
und wahrscheinlich geht dann die Sicherung immer raus .
ich möchte die Amperezahl auf 90A begrenzen, denn die davorgeschaltete 
Sicherung ( Automat) hat 100A
>
> Gut wie es jemand schon angemerkt hat, besorge dir einen 3kW 0-250V
> Stelltrafo, damit ist das Problem erledigt.
> Zumindest wenn dein "Trafo" einphasig ist.

Er ist einphasig.
Wird der Stelltrafo vor meinem jetzigen Trafo eingebunden?
Ich habe Stelltrafos heute gesehen,die haben aber nur 3-4 A, geht der 
auch ?

Könnte ich auch direkt am Ausgang des Ladegerätes , da wo die mächtigen 
Kabel abgehen ,einen Widerstand einbauen, um die Amperezahl auf einen 
festen Wert  zu begrenzen ?

von Stromberg B. (Gast)


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mo schrieb:
> Könnte ich auch direkt am Ausgang des Ladegerätes , da wo die mächtigen
> Kabel abgehen ,einen Widerstand einbauen, um die Amperezahl auf einen
> festen Wert  zu begrenzen ?

Ja, aber die Stromstärke bleibt dann nicht konstant, der Widerstand 
verhindert nur, dass der Strom nicht über 90 Ampere ansteigt.

von mo (Gast)


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Stromberg B. schrieb:
> mo schrieb:
>> Könnte ich auch direkt am Ausgang des Ladegerätes , da wo die mächtigen
>> Kabel abgehen ,einen Widerstand einbauen, um die Amperezahl auf einen
>> festen Wert  zu begrenzen ?
>
> Ja, aber die Stromstärke bleibt dann nicht konstant, der Widerstand
> verhindert nur, dass der Strom nicht über 90 Ampere ansteigt.

Das wäre ein Versuch wert.
Wenn der Trafo 24V liefert,sinkt dann die Stromstärke um 5-10 V oder 
mehr ?
Wo könnte ich so einen widerstand kaufen und welche Bezeichnunng müsste 
er haben ?

von Stromberg B. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> ein 270 mOhm in Reihe begrenzt den Strom, muss nur maximal 2,5kW
> aushalten.

Beitrag "Re: Amperezahl nach dem Trafo drosseln"

von npn (Gast)


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mo schrieb:
> sinkt dann die Stromstärke um 5-10 V oder mehr

So langsam muss ich mich der Meinung der anderen anschließen.
Finger weg, lass es von jemandem machen, der etwas davon versteht.
Klingt hart, aber ist vielleicht für alle das beste.

von mo (Gast)


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Axel S.
>
> Was sag ich? Er weiß sogar, was er falsch macht und wie er es richtig
> machen könnte. Er ist nur zu faul dazu und sucht sein Heil jetzt an der
> Stelle, wo sein Nichtwissen am größten ist. Sollen sich doch die
> Elektrik-Fachidioten den Kopf zerbrechen. Hauptsache der Herr
> Galvanik-Gott kann weiter mit ungeeigneten Gerätschaften herumwursteln.

Es ist lediglich eine Vermutung von mir ...

von Udo S. (urschmitt)


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Sowas:

Ebay-Artikel Nr. 273230124453

Vor dem Trafo angeschlossen.

keine Ahnung ob der den europäischen Richtlinien bzgl. elektr. 
Sicherheit entspricht.
Einsatz auf eigene Gefahr, zumindest hat der ein Gehäuse dass der TO 
nicht direkt mit 230V hantieren muss.

von Joggel E. (jetztnicht)


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Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der 
Platten.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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mo schrieb:
> ich habe wahrscheinlich zu viele Ampere im Elektrolyt.
> und wahrscheinlich geht dann die Sicherung immer raus .
> ich möchte die Amperezahl auf 90A begrenzen

Na dann nimm doch einfach ein paar Amper aus dem Elektrolütt raus.
Warum hast du überhaupt so viele reingetan?

von Stromberg B. (Gast)


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Joggel E. schrieb:
> Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der
> Platten.

Genau wie bei einem Atomkraftwerk, durch langsames herausziehen der 
Graphitstäbe.

von npn (Gast)


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Joggel E. schrieb:
> Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der
> Platten.

Richtig, so wie ich es schon mehrmals gesagt habe. Oder die andere 
Möglichkeit ist, die Elektroden kleiner zu machen. Kommt auf's gleiche 
raus.

von mo (Gast)


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Stromberg B. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> ein 270 mOhm in Reihe begrenzt den Strom, muss nur maximal 2,5kW
>> aushalten.
>
> Beitrag "Re: Amperezahl nach dem Trafo drosseln"



Bitte mal einen Link zu einem käuflichen Widerstand in der richtigen 
"Größe".
Danke

von Stromberg B. (Gast)


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mo schrieb:
> Bitte mal einen Link zu einem käuflichen Widerstand in der richtigen
> "Größe".
> Danke

www.frizlen.com

von Laserfreak (Gast)


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Joggel E. schrieb:
> Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der
> Platten.

Oder durch Verdünnen des Elektrolyten

von Lukas T. (tapy)


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mo schrieb:
> käuflichen Widerstand in der richtigen "Größe"

Gibt es so (aus gutem Grund) nicht in sinnvollem Maßstab.
Die Verlustleistung ist rlativ irre.

Nimm' doch die vorgeschlagene primärseitige Lösung.

Ansonsten zum Beispiel zwei von denen Parallel:
https://www.mouser.de/ProductDetail/Ohmite/TAP2000HCKR50E?qs=sGAEpiMZZMuAAVikjuZlX7zShUwvtaJWWnkvkXF7Ex2lZFHnQUZr5w%3D%3D

Aber: Das ist teurer und heißer Quatsch!

von Stromberg B. (Gast)


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Niemand hat die Absicht freiwillig 2500 Watt in Wärme umzuwandeln. Aber 
das ist nun mal ein negativer Nebeneffekt von deiner Konstruktion.

Es sei denn du wählst die bereits vorgeschlagenen Lösungen:

npn schrieb:
> Joggel E. schrieb:
> Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der
> Platten.
>
> Richtig, so wie ich es schon mehrmals gesagt habe. Oder die andere
> Möglichkeit ist, die Elektroden kleiner zu machen. Kommt auf's gleiche
> raus.

Laserfreak schrieb:
> Oder durch Verdünnen des Elektrolyten

von Simpel (Gast)


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Es gibt einen Widerstand der 2000W verbrät... der wird mit einem 
Spaltpollüfter gekühlt damit er nicht binnen Sekunden durchbrennt und 
nennt sich Heizlüfter... nur mal so zum einschätzen was es bedeutet 
2000W per Widerstand zu verbraten...

Vielleicht kannst du so ein Teil primärseitig davor schalten, um deinen 
halbtoten Zellenschluss-Akku etwas weniger blubbern zu lassen... ;-)

von 2 Cent (Gast)


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mo schrieb:
> ich habe wahrscheinlich zu viele Ampere im Elektrolyt.
Die Amper destillieren!

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Laserfreak schrieb:
> Joggel E. schrieb:
>> Stromaufnahme von Elektrolyse reduziert man durch herausziehen der
>> Platten.
>
> Oder durch Verdünnen des Elektrolyten

Mit Wasser aus der Amper?


(SCNR)

von Blumpf (Gast)


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mo schrieb:
> Wo könnte ich so einen widerstand kaufen und welche Bezeichnunng müsste
> er haben ?

Nimm einen Stelltrafo, mit dem stellst du die Spannug am Eingang 
deines Trafos ein.

Beispiel:
https://de.farnell.com/superior-electric/236b/variable-transformer/dp/1017895?st=Stelltransformator

https://de.farnell.com/multicomp/mc10f-1/transformator-variabel-10a/dp/1086035?MER=sy-me-pd-mi-alte&st=Stelltransformator

Kostet halt ein bischen. Aber damit geht das.

von Udo S. (urschmitt)


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Blumpf schrieb:
> Nimm einen Stelltrafo, mit dem stellst du die Spannug am Eingang
> deines Trafos ein.

Wurde ihm schon mehrfach geraten, unter anderem von mir mit Link:

Udo S. schrieb:
> Sowas:
>
> Ebay-Artikel Nr. 273230124453
>
> Vor dem Trafo angeschlossen.

von npn (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Wurde ihm schon mehrfach geraten

Ihm wurde schon einiges mehrfach geraten.
Was ist das Ergebnis? :-(

von Udo S. (urschmitt)


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Viel war auch halbgarer Unsinn. Er macht Elektropolitur. Wenn man mal 
nach Elektropolitur googelt, dann steht da auch dass man bestimmte 
Stromdichten einhalten soll, abhängig von Material und benutzte 
Elektrolyte.

Apropo Elektrolyte, da werden tolle Sachen benutzt, Zimelich stark 
konzentrierte gemischte anorganische Säuren etc.
Mich ewürde ja mal interessieren wo das Zeugs dann verunreinigt mit 
Metallsalzen hinkommt. ich glaube irgendwie nicht daran, daß das 
ordungsgemäß als Sondermüll entsorgt wird.

von Blumpf (Gast)


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npn schrieb:
> Udo S. schrieb:
>> Wurde ihm schon mehrfach geraten
>
> Ihm wurde schon einiges mehrfach geraten.
> Was ist das Ergebnis? :-(

Naja, die ganzen Beleidigungen und Blödeleien waren mir zu dumm zum 
lesen.

Es ist ein Armutszeugnis für unsere Zunft, dass Laien so behandelt 
werden. Aber das ist ein anderes Thema.

von mo (Gast)


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Hab mir jetzt mal die Stelltrafos angesehen. Ist denk ich ne gute Idee. 
Das werd ich dann so machen, bräuchte ja so 20-30V an Stromstäre die ich 
rausnehmen muss.

Wenn das nicht funtionieren sollte habe ich noch eine Idee, ich könnte 
die Anschlüsse ein bisschen aus dem Elektrolyt rausziehen damit weniger 
durchfließt oder?

Danke an alle die helfen!!

von Joachim B. (jar)


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Blumpf schrieb:
> Nimm einen Stelltrafo, mit dem stellst du die Spannug am Eingang
> deines Trafos ein.

nutzt leider nichts bei Schaltnetzteile, oder habe ich was überlesen?

von batman (Gast)


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Das Wort "Trafo"?

von mo (Gast)


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mo schrieb:
> Hab mir jetzt mal die Stelltrafos angesehen. Ist denk ich ne gute
> Idee.
> Das werd ich dann so machen, bräuchte ja so 20-30V an Stromstäre die ich
> rausnehmen muss.
>
> Wenn das nicht funtionieren sollte habe ich noch eine Idee, ich könnte
> die Anschlüsse ein bisschen aus dem Elektrolyt rausziehen damit weniger
> durchfließt oder?
>
> Danke an alle die helfen!!

Toll
Wer schreibt denn hier so ein Müll
Da war ich überhaupt nicht am Rechner und außer Haus

von Udo S. (urschmitt)


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Joachim B. schrieb:
> nutzt leider nichts bei Schaltnetzteile, oder habe ich was überlesen?

Ich glaube du hast zu viel gelesen. :-)
Das Wort "Schalt" ist neu, er hat nur von einem alten robusten "Trafo" 
geredet.
Oder habe ich was überlesen?

von J. T. (chaoskind)


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mo schrieb:
> Das werd ich dann so machen, bräuchte ja so 20-30V an Stromstäre die ich
> rausnehmen muss.

Ich kann schon verstehen, dass einen die ganzen Klugscheißer mit den 
dümmlichen Kommentaren nerven. Aber gib ihnen doch bitte nicht auch noch 
Futter. 20-30V ist Spannung und nicht Strom. An ohmschen Verbrauchern 
sinkt der Strom natürlich, wenn du die Spannung verringerst. Aber sobald 
es nicht mehr rein ohmsch ist, ist der direkte Zusammenhang zwischen 
Spannung und Stromstärke nicht mehr gegeben.

MfG Chaos

von Axel S. (a-za-z0-9)


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J. T. schrieb:
> mo schrieb:
>> Das werd ich dann so machen, bräuchte ja so 20-30V an Stromstäre die ich
>> rausnehmen muss.
>
> Ich kann schon verstehen, dass einen die ganzen Klugscheißer mit den
> dümmlichen Kommentaren nerven. Aber gib ihnen doch bitte nicht auch noch
> Futter. 20-30V ist Spannung und nicht Strom.

LOL. Ich glaube da bist du einem echten Troll aufgesessen, der auf der 
Welle unseres Elektro-Legasthenikers mitsurft. Ein Gast kann hier ja mit 
beliebigem Namen posten. Auch einem, der bereits von jemand anderem im 
gleichen Thread benutzt wird.

Es ist zwar noch gar nicht Freitag, fühlt sich aber schon so an.

Popcorn!

von mo (Gast)


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Ja, genau. Wie ich oben schon gechrieben hab war ich gar nicht zuhause 
zu der Zeit. Das nervt mich jetzt echt, bin daher jetzt hier raus!!! War 
irgendwie zu erwaerten, dass ich keine Hilfe bekomm hier.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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mo schrieb:
> Ja, genau. Wie ich oben schon gechrieben hab war ich gar nicht zuhause
> zu der Zeit.

Tja. Hättest du dich angemeldet, dann hättest du einen Nicknamen, den 
dir kleiner klauen kann.

> Das nervt mich jetzt echt, bin daher jetzt hier raus!!!

Prima. Wenn wir das nur früher gewußt hätten!

> War irgendwie zu erwaerten, dass ich keine Hilfe bekomm hier.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

von J. T. (chaoskind)


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Axel S. schrieb:
> Es ist zwar noch gar nicht Freitag, fühlt sich aber schon so an.

Was ist schon ein Tag in den wilden Corona-Zeiten.
Als ich noch jung und unschuldig war, hat man mit "Corona" noch das 
Geleuchte um den Platz herum, an dem die Sonne zu sehen ist, wenn sie 
grad nicht sonnenfinsternistisiert, bezeichnet.

von mo (Gast)


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Axel S. schrieb:
> mo schrieb:
>> Ja, genau. Wie ich oben schon gechrieben hab war ich gar nicht zuhause
>> zu der Zeit.
>
> Tja. Hättest du dich angemeldet, dann hättest du einen Nicknamen, den
> dir kleiner klauen kann.
>
>> Das nervt mich jetzt echt, bin daher jetzt hier raus!!!
>
> Prima. Wenn wir das nur früher gewußt hätten!
>
>> War irgendwie zu erwaerten, dass ich keine Hilfe bekomm hier.
>
> Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Das hab ich überhaupt nicht geschrieben !!!

von mo (Gast)


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J. T. schrieb:
> mo schrieb:
>>
> Ich kann schon verstehen, dass einen die ganzen Klugscheißer mit den
> dümmlichen Kommentaren nerven. Aber gib ihnen doch bitte nicht auch noch
> Futter.
> MfG Chaos
hab ich auch nicht geschrieben

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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mo schrieb:
> Das hab ich überhaupt nicht geschrieben !!!

Selber Schuld, denn du hast dich immer noch nicht angemeldet.

von mo (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> mo schrieb:
>> Das hab ich überhaupt nicht geschrieben !!!
>
> Selber Schuld, denn du hast dich immer noch nicht angemeldet.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun ??

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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mo schrieb:
>>> Das hab ich überhaupt nicht geschrieben !!!
>> Selber Schuld, denn du hast dich immer noch nicht angemeldet.
> Was hat das eine mit dem anderen zu tun ??

Wenn du mit einem vernünftigen Passwort angemeldet wärst, könnte keiner 
in deinem Namen posten.

Beitrag #6195044 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6195049 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Blumpf (Gast)


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mo schrieb:
> Ja, genau. Wie ich oben schon gechrieben hab war ich gar nicht
> zuhause
> zu der Zeit. Das nervt mich jetzt echt, bin daher jetzt hier raus!!! War
> irgendwie zu erwaerten, dass ich keine Hilfe bekomm hier.

Mein Tipp: Wenn du englisch kannst, versuch es im Ausland. Beim 
freundlichen Australier (Dave Jones) oder sonstwo.

Dieses Forum verkommt jeden Tag mehr.

Beitrag #6195055 wurde von einem Moderator gelöscht.
von hinz (Gast)


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Blumpf schrieb:
> mo schrieb:
>> Ja, genau. Wie ich oben schon gechrieben hab war ich gar nicht
>> zuhause
>> zu der Zeit. Das nervt mich jetzt echt, bin daher jetzt hier raus!!! War
>> irgendwie zu erwaerten, dass ich keine Hilfe bekomm hier.
>
> Mein Tipp: Wenn du englisch kannst, versuch es im Ausland. Beim
> freundlichen Australier (Dave Jones) oder sonstwo.
>
> Dieses Forum verkommt jeden Tag mehr.

Was für ein Unsinn.

von Mona -. (mona-r)


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WTF
Was ist das denn für ein Forum
bin jetzt angemeldet

von Mona -. (mona-r)


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Kann ein Admin,sofern hier einer anwesend ist, mal den Müll entfernen ?

von Stromberg B. (Gast)


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Mona R. schrieb:
> WTF
> Was ist das denn für ein Forum bin jetzt angemeldet

Zeig doch mal die Bilder.

von Mona -. (mona-r)


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Stromberg B. schrieb:
> Mona R. schrieb:
>> WTF
>> Was ist das denn für ein Forum bin jetzt angemeldet
>
> Zeig doch mal die Bilder.

Da das Netz bei uns dermaßen gedrosselt wurde, würde es um diese Zeit 
wahrscheinlich ewig dauern .
kann ich später am Abend oder Nachts machen

von Joachim B. (jar)


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batman schrieb:
> Das Wort "Trafo"?

habe ich nicht überlesen, dummerweise wird von Ahnungslosen ja leider 
das Wort Trafo auch mißbraucht.

Bei der Fragestellung vom TO weiss ich nicht wie weit er Ahnung hat.

Alles gut lieber TO da du nun angemeldet bist kann sich keiner unter 
deinem Namen vorzeitige Aprilscherze erlauben!

Stelltrafo ist das Wort was vor deinen Trafo gehört wenn es KEIN 
Schaltnetzteil ist.

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Joachim B. schrieb:
> Alles gut lieber TO da du nun angemeldet bist kann sich keiner unter
> deinem Namen vorzeitige Aprilscherze erlauben!

Woher willst du wissen, daß "Mona -. (mona-r)" die gleiche Person ist, 
wie die die diesen Thread als "mo (Gast)" gestartet hat?

Ach, weißt du gar nicht? Sowas aber auch ...

Der Thread ist tot. Einen neuen starten, wäre mein Tip.

: Bearbeitet durch User
von MiWi (Gast)


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Mona -. schrieb:
> WTF
> Was ist das denn für ein Forum
> bin jetzt angemeldet

https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/variac-stelltrafo-regeltrafo-6kw-365925562/

mit Transportkosten solltest das mit 250€ machbar sein.

Viel Glück

von Dieter (Gast)


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Der echte mo schrieb im Beitrag #6195044:
> Frage: Habe ich ein Schaltnetzteil oder einen Trafo? Ich glaube ich
> mache besser mal ein Foto davon.

Das dachte ich bereits.

Wer weiß, ob Du dort überhaupt ein Foto machen darfst. Vorher denken. 
Aber was immer geht, ist das Typenschild zu suchen und dort die Daten 
abzuschreiben. Aber nicht aus versehen auch noch die Seriennummer mit 
erwischen.

von Joachim B. (jar)


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Axel S. schrieb:
> Woher willst du wissen, daß "Mona -. (mona-r)" die gleiche Person ist,

weiss ich nicht aber ich hoffe, wenn dieser User 150A Anschlüsse an 24V 
zeigt schränkt das den möglichen Mißbrauch schon mal ein, wenige haben 
darauf Zugriff.

mo schrieb:
> Trafo der am Ausgang 24V u ungefähr 150A

von Mani W. (e-doc)


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mo schrieb:
> Wird der Stelltrafo vor meinem jetzigen Trafo eingebunden?
> Ich habe Stelltrafos heute gesehen,die haben aber nur 3-4 A, geht der
> auch ?
>
> Könnte ich auch direkt am Ausgang des Ladegerätes , da wo die mächtigen
> Kabel abgehen ,einen Widerstand einbauen, um die Amperezahl auf einen
> festen Wert  zu begrenzen ?

mo schrieb:
> Wenn der Trafo 24V liefert,sinkt dann die Stromstärke um 5-10 V oder
> mehr ?

Nix gelesen, was schon lange erwähnt wurde, keine Ahnung von
Strom, Spannung, Leistung - keine Aussage, worum es geht -
keine Bilder - Sinnlos!

Mona -. schrieb:
> Kann ein Admin,sofern hier einer anwesend ist, mal den Müll entfernen ?

Ja, 3 Beiträge, aber gleich fordern - Sinnlos!


Wir verplempern hier unsere Zeit, lasst uns doch den anderen
Fragern helfen!

von my2ct (Gast)


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mo schrieb:
> ....
> achsoo
> unter 40A brauch ich nicht anfangen, besser ab 50A
> das würde dann zu lange dauern .

Du kannst nicht gleichzeitig Strom und Zeit sparen. Die abgetragene 
Materialmenge ist proportional zur Ladung.

von TomA (Gast)


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Danke, so kann ich den Tag lachend und heiter beenden!

> Wir verplempern hier unsere Zeit, lasst uns doch den anderen
> Fragern helfen!

Hoffentlich komme ich nie in die Lage eure "Hilfe" zu brauchen :P

Dieses Forum ist zwar nicht besonders hilfreich, aber der 
Unterhaltungswert ist unbezahlbar. Ich danke euch allen, weiter so!

von Werner H. (werner45)


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Meine Güte!

Ein Elektrolyt hat eine fallende Kennlinie, die Leitfähigkeit steigt mit 
der Temperatur, weil alle Ionen beweglicher werden. Der Widerstand sinkt 
also, wenn der Elektrolyt heißer wird, es fließt mehr Strom.
Da hilft keine primärseitige Spannungseinstellung (muß dauernd 
nachgestellt werden) oder Herausziehen von Elektroden. Wenn der 
Elektrolyt durch Stromwärme heißer wird, fließt wieder mehr Strom.

Ein Plasma (Leuchtstoffröhre, Bogenlampe) verhält sich bekanntlich 
ähnlich. Der Strom muß gedrosselt werden, bei AC mit einer Drossel, bei 
Gleichstrom mit einem Vorwiderstand.

Also: Als Vorwiderstand eine Gewindestange aus Edelstahl. Der Widerstand 
ist über die Länge einstellbar, Das Gewinde vergrößert die Oberfläche 
und die Kühlung ist besser als bei einem Draht. Edelstahl korrodiert 
erst ab Rotglut, wenn man drunter bleibt, hält das lange.
Nur so geht das betriebssicher!

Gruß - Werner

von Joachim B. (jar)


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TomA schrieb:
> Hoffentlich komme ich nie in die Lage eure "Hilfe" zu brauchen :P

auch schon positiv getestet?
tut mir leid um dich ;)

Das Forum kann nur Medium sein, hilfreich sind immer noch viele User die 
leider von Kranken zu oft verarscht werden, das hilft zwar niemanden, 
aber wenn lachen gesund ist, dann ist ja wenigstens etwas erreicht.

von mo (Gast)


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Was soll dass denn jetzt bitte? Echt komisches Forum hier...

Wollte euch eigentlich wenn ich morgen früh wieder am platz bin fotos 
reinstellen aber wen das wirklich so ein Kindergarten hier ist ??

von Joachim B. (jar)


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mo schrieb:
> Echt komisches Forum hier...

nee nur manche unangemeldete Gäste

mo schrieb:
> Was soll dass denn jetzt bitte?

was erwartest du, jeder kann sich unter deinen Nicknamen einloggen und 
den größten Mist schreiben, ist das so schwer zu verstehen?

Wenn du anonym schreibst hast du es selber verbockt, nicht Anderen die 
Schuld geben.

mo schrieb:
> Wollte euch eigentlich wenn ich morgen früh wieder am platz bin fotos
> reinstellen

mir eigentlich nun egal, Tips hast du bekommen, meckern über deinen 
Fehler hilft auch nicht.

von Stromberg B. (Gast)


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mo schrieb:
> Wollte euch eigentlich wenn ich morgen früh wieder am platz bin fotos
> reinstellen

Ja, stell bitte morgen auf jeden Fall Fotos rein, damit wir hier 
vernünftig weiterkommen.

von Matthias K. (kannichauch)


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Der Trafo muss für die Last passen, da gibt es kein drumherum.
Eine Last, die brodeln soll, ist mir jetzt aber nicht bekannt, außer von 
Youtube Videos zum Entrosten.
Die Sicherung, die könnte man rückstellbar machen.
Bis zu einer bestimmten Leistung kommt ein Phasenanschnitt auf der 
Primärseite in Frage. Hier muss man gut entstören, auch Hinweis 
Optokoppler usw..

MfG

von michael_ (Gast)


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Dieter schrieb:
> Der echte mo schrieb:
>> Frage: Habe ich ein Schaltnetzteil oder einen Trafo? Ich glaube ich
>> mache besser mal ein Foto davon.
>
> Das dachte ich bereits.

Irgendwo stand, dass die Apparatur mind. 30 Jahre alt ist.
Also kaum Schaltnetzteil.

von Zeno (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Dabei wäre es viel zielführender wenn er beschreibt was er macht und was

Genau 4 Posts vor Dir hat der TO geschrieben was er macht.

Udo S. schrieb:
> Dabei wäre es viel zielführender wenn er beschreibt was er macht und was
> sein eigentliches Problem ist, denn dann könnte man ggf. ganz andere
> Lösungsansätze finden.

Und mit diesem Satz passt Du ganz genau in MiWi's Statement.

von Dieter (Gast)


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michael_ schrieb:
> 30 Jahre alt ist.
> Also kaum Schaltnetzteil.

Vor 30J war ich bei einer Firma zu Besuch, die Baute da schon seit ueber 
10J Schaltnetzteile fuer die Industrie von wenigen W bis mehrere kW.

von batman (Gast)


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Ich hab noch eins von Röbötrön. :)

von dudinator (Gast)


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Was, bitte, ist eine Baute?

von michael_ (Gast)


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Dieter schrieb:
> michael_ schrieb:
>> 30 Jahre alt ist.
>> Also kaum Schaltnetzteil.
>
> Vor 30J war ich bei einer Firma zu Besuch, die Baute da schon seit ueber
> 10J Schaltnetzteile fuer die Industrie von wenigen W bis mehrere kW.

Ja klar gab es das.
Aber nicht für den Bereich Galvanik o. ä.

Und wenn, wurde das direkt am Netz mit Thyristoren gemacht.

von MiWi (Gast)


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Werner H. schrieb:
> Meine Güte!
>
> Ein Elektrolyt hat eine fallende Kennlinie, die Leitfähigkeit steigt mit
> der Temperatur, weil alle Ionen beweglicher werden. Der Widerstand sinkt
> also, wenn der Elektrolyt heißer wird, es fließt mehr Strom.
> Da hilft keine primärseitige Spannungseinstellung (muß dauernd
> nachgestellt werden) oder Herausziehen von Elektroden. Wenn der
> Elektrolyt durch Stromwärme heißer wird, fließt wieder mehr Strom.
>
> Ein Plasma (Leuchtstoffröhre, Bogenlampe) verhält sich bekanntlich
> ähnlich. Der Strom muß gedrosselt werden, bei AC mit einer Drossel, bei
> Gleichstrom mit einem Vorwiderstand.
>
> Also: Als Vorwiderstand eine Gewindestange aus Edelstahl. Der Widerstand
> ist über die Länge einstellbar, Das Gewinde vergrößert die Oberfläche
> und die Kühlung ist besser als bei einem Draht. Edelstahl korrodiert
> erst ab Rotglut, wenn man drunter bleibt, hält das lange.
> Nur so geht das betriebssicher!
>
> Gruß - Werner

Danke für vernüftige Worte.

Das angenehme bei der Elektrolyt-Geschichte ist das es da - im Gegensatz 
zum Plasma (meines Wissens nach) - nicht dazu neigt spontan zu mit 
Blitzentladungen zu antworten wenn die Spannung zu hoch wird (und dann 
zählt - zumindest in dem Leistungsbereich in dem ich arbeite - jede ns 
um den Strom abzuschalten)

Dennoch ist eine langsame Traforegelung mM nach die effizienterer 
Variante als die Widerstandslösung und vom Stelltempo vollkommen 
ausreichen - Strom steigt - Trafo wird zurückgedreht. uU liese sich das 
sogar mit einem Temperaturregler halbwegs brauchbar in den Griff 
bekommen, die Regelgenauigkeit reicht ja mit einer Stelle vor dem Komma 
am I-Meter mehr als aus.

Aber egal, ich denke der TO hat inzwischen genug Informationen bekommen 
um seine Entscheidungen zu treffen... und wenn er in der Nähe zu 
OÖ/SBG[AT] daheim ist kann ich einen 5kVA Trafo testweise zur Vefügung 
stellen....

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