Forum: HF, Funk und Felder Warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Jörn (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?
Gilt das auch für Funkwellen?

:
von Rübezahl (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Gilt das auch für Funkwellen?

Ja, weil mehr Ausschläge pro Zeiteinheit stattfinden.

von Viktor B. (coldlogic)


Bewertung
6 lesenswert
nicht lesenswert
Um es zu veranschaulichen:
Nimm etwas mit ein wenig Gewicht in die Hand (eine 0,5er Wasserflasche 
o.ä.) und bewege sie langsam um 10 cm nach links/rechts. Anschließend 
kannst du versuchen, sie mit derselben Amplitude zu schütteln. Beobachte 
dann, was und wieso mehr Energie braucht.

von Hotte (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Gilt das auch für Funkwellen?

Beides sind elektromagnetische Wellen

von Sven D. (sven_la)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Hotte schrieb:
> Jörn schrieb:
>> Gilt das auch für Funkwellen?
>
> Beides sind elektromagnetische Wellen

Wo ist Kurt wenn man ihn braucht? ;-)

von Hotte (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Sven D. schrieb:
> Hotte schrieb:
>> Jörn schrieb:
>>> Gilt das auch für Funkwellen?
>>
>> Beides sind elektromagnetische Wellen
>
> Wo ist Kurt wenn man ihn braucht? ;-)

Das sagst du hoffentlich nur zum Spaß! :-)

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
-6 lesenswert
nicht lesenswert
Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

von Hotte (Gast)


Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

Stimmt, laut k.b. ist es rein mechanisch. Das heißt, wenn man jemanden 
mit der Taschenlampe anleuchtet, müßte es sich wie eine Ohrfeige 
anfühlen...

von fiesig (Gast)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Plancksches Wirkungsquantum.

Die Wissenschaft beschreibt Beobachtungen.

So so, la la...

von Simon S. (simon81)


Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

Ich erkläre mir das wie bei PWM der Fall ist:

Je öfter in der selber Zeit etwas ausschlägt, desto mehr Energie wird 
geliefert.


Und spürbar erklären:
Klopfe mit einem Hammer immer aus der selben Höhe auf einen Nagel.
Erhöhst Du die Klopf-Wiederholung, um so schneller wird der Nagel 
versenkt. --> Erhöhung der Frequenz, erhöht die zugeführte Energie.

Somit müsste das dann auch für Funkwellen gelten.

Gruß
Simon

: Bearbeitet durch User
von dodadi (Gast)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Simon S. schrieb:
> Klopfe mit einem Hammer immer aus der selben Höhe auf einen Nagel.
> Erhöhst Du die Klopf-Wiederholung, um so schneller wird der Nagel
> versenkt. --> Erhöhung der Frequenz, erhöht die zugeführte Energie.

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:

> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

Genau, es ist ein Strahl. Das wusste man schon vor 100 Jahren.
:-)

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sven D. schrieb:
> Wo ist Kurt wenn man ihn braucht? ;-)

Keine Ahnung. Ich kann dir aber sagen wo er jetzt ist.
https://groups.google.com/forum/#!forum/de.sci.physik

Hier unterrichtet er sogar wieder Potilatortheorie.
https://groups.google.com/forum/#!topic/de.sci.physik/QxQqYkG2T0I

: Bearbeitet durch User
von Hotte (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Md M. schrieb:
> Sven D. schrieb:
>> Wo ist Kurt wenn man ihn braucht? ;-)
>
> Keine Ahnung. Ich kann dir aber sagen wo er jetzt ist.
> https://groups.google.com/forum/#!forum/de.sci.physik

Hab mal kurz reingelesen: Mir wird schlecht!
Das ist ja noch viel schlimmer geworden mit dem Kerl!

von Jörn (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich dachte immer, die Fläche unter der Kurve im Kraft-Weg-Diagramm würde 
die Arbeit beschreiben.

Wie ist das dann bei zwei unterschiedlichen Sinusfrequenzen, im gleichen 
Zeit-Intervall aufgenommen?
Hat die höhere Frequenz dann eine größere Fläche unter der Kurve? Und 
wie sieht so ein Kraft-Weg-Diagramm für Sinusschwingungen aus?

von qwertzuiopü+ (Gast)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kann nur hoffen, dass alle Vorposter hier ihre Antworten ironisch 
gemeint haben. So viel Unfug liest man selbst in diesem Forum selten...

Jörn schrieb:
> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?

Du solltest dich ein bisschen mit den Begrifflichkeiten auseinander 
setzen: Licht hat erstmal überhaupt keine Energie, sondern Leistung. 
Energie benötigt neben Information über die Amplitude noch Informationen 
über die Zeit.

Die Leistung einer elektromagnetischen Welle ist selbstverständlich 
unabhängig von der Frequenz und ausschließlich von der Amplitude des E- 
und H-Felds abhängig - Stichwort Poynting-Vektor.

Jetzt gibt es aber noch die Quantenphysik, die uns sagt, dass wir Licht 
eben auch als Teilchen betrachten können (Genauer gesagt, sagt die 
Quantenphysik, dass das Licht weder Teilchen noch Welle ist, dass 
aber je nach Situation eines der beiden Modelle das passende ist). Diese 
Teilchen - die Photonen - besitzen eine Energie, abhängig von der 
Frequenz des Lichts. Aber das bedeutet nur, dass in derselben 
Energiemenge Licht bei höherer Frequenz weniger Photonen vorhanden sind 
(Bzw. bei selber Leistung ein kleinerer Photonenfluss vorliegt). Für die 
"Begründung" dieser Eigenschaft muss man sich vor Augen führen, dass 
eben beide Darstellungsweisen nur Modelle der Wirklichkeit sind - die 
wir aber nicht greifen können. Man muss verstehen, dass Photonenfluss 
und eine elektromagnetische Welle eben zwei Dinge sind, die das Gleiche 
beschreiben wollen. Aus diesem Grund "hat" das Photon auch keine 
Frequenz. Es besitzt eine Energie, die einer Frequenz entspricht.

von Wolfgang (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

Und die Erde ist eine Scheibe ...

von dodadi (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Ich dachte immer, die Fläche unter der Kurve im Kraft-Weg-Diagramm würde
> die Arbeit beschreiben.

Ja, aber die Amplitude einer EM Welle entspricht keiner Kraft, sondern 
einem Feld.

Jörn schrieb:
> Hat die höhere Frequenz dann eine größere Fläche unter der Kurve?

Nein. Das Integral einer Sinusschwingung bewegt sich immer (also auch 
unabhängig von der Frequenz) um 0.

Vielleicht meinst das Integral des Betrags der Sinusschwingung, das ist 
aber auch frequenzunabhängig.

https://www.wolframalpha.com/input/?i=integral+abs%28sin%28x%29%29+from+0+to+2*pi

https://www.wolframalpha.com/input/?i=integral+abs%28sin%282x%29%29+from+0+to+2*pi

von Georg M. (g_m)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> Die Leistung einer elektromagnetischen Welle ist selbstverständlich
> unabhängig von der Frequenz und ausschließlich von der Amplitude des E-
> und H-Felds abhängig

Das heißt, die Mikrowelle bräuchte keine 2,4 GHz und könnte genauso gut 
mit z.B. 1 kHz funktionieren?

von . . (Gast)


Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Hallo,
> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?
> Gilt das auch für Funkwellen?

Licht hat eine Amplitude? Ist heute schon wieder Freitag?

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Hotte schrieb:
> Stimmt, laut k.b. ist es rein mechanisch. Das heißt, wenn man jemanden
> mit der Taschenlampe anleuchtet, müßte es sich wie eine Ohrfeige
> anfühlen...

Ganz so krass hat Kurt Bindl das sicher nicht gemeint und die Erde ist 
auch keine Scheibe! Das weiß mittlerweile auch jedes Kind.

Schließlich hat Kurt Bindl einige ernstzunehmende Preise für seine 
Arbeiten abgeräumt.

von Hotte (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Schließlich hat Kurt Bindl einige ernstzunehmende Preise für seine
> Arbeiten abgeräumt.

Für seine Atommodelle zum Beispiel?

von Hallo (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Heisst es nicht dass wenn etwas schneller schwingt dieses mehr 
Wärmeenergie besitzt ?

von Hotte (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:

> Diese Teilchen - die Photonen - besitzen eine Energie, abhängig
> von der Frequenz des Lichts.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, das diese Energie, gemessen
in Elektronenvolt, die theoretische Mindestspannung, gemessen in Volt,
einer LED für diese Lichtfarbe entspricht.

von Wolfgang (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Interessant in diesem Zusammenhang ist, das diese Energie, gemessen
> in Elektronenvolt, die theoretische Mindestspannung, gemessen in Volt,
> einer LED für diese Lichtfarbe entspricht.

Genau aus diesem Zusammenhang entspringt die Definition der 
Energieeinheit Elektronenvolt.

von qwertzuiopü+ (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Georg M. schrieb:
> Das heißt, die Mikrowelle bräuchte keine 2,4 GHz und könnte genauso gut
> mit z.B. 1 kHz funktionieren?

Nein. Der Witz bei der Mikrowelle ist, dass das Essen die Leistung auch 
absorbiert. Und Wasser ist bei 2,4GHz extrem verlustreich, bei 1kHz aber 
nicht.

Mit ein paar THz hingegen funktioniert eine Mikrowelle schon - das nennt 
man dann Grill. Der Unterschied ist aber, dass die 2,4GHz tiefer ins 
Essen eindringen (Weil nur Wasser die Strahlung absorbiert, die meisten 
anderen Bestandteile werden nur schwach erwärmt) und nicht nur die 
Oberfläche rösten. Für ein Stück Fleisch geschmacklich schlecht, zum 
Aufwärmen aber sehr praktisch - anderes Thema...

Harald W. schrieb:
> Interessant in diesem Zusammenhang ist, das diese Energie, gemessen
> in Elektronenvolt, die theoretische Mindestspannung, gemessen in Volt,
> einer LED für diese Lichtfarbe entspricht.

Da LEDs das Licht erzeugen, indem ein angeregtes Elektron in den nicht 
angeregten Zustand wechselt (Und dabei genau ein Photon abgibt) und 
diese Anregung durch die extern angelegte Spannung entsteht, ist das 
nicht besonders verwunderlich - schließlich ist das eV genau so 
definiert, dass ein Elektron mit 1V angeregt wurde.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:

> Da LEDs das Licht erzeugen, indem ein angeregtes Elektron in den nicht
> angeregten Zustand wechselt (Und dabei genau ein Photon abgibt) und
> diese Anregung durch die extern angelegte Spannung entsteht, ist das
> nicht besonders verwunderlich - schließlich ist das eV genau so
> definiert, dass ein Elektron mit 1V angeregt wurde.

Nun, immerhin gab es in diesem Forum schon die Frage, wo man denn
eine blaue LED kaufen kann, die mit 2V funktioniert. :-)

von . . (Gast)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Nun, immerhin gab es in diesem Forum schon die Frage, wo man denn
> eine blaue LED kaufen kann, die mit 2V funktioniert. :-)

Man muss nur die Frquenz hochskillen ;)

von dodadi (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> Der Witz bei der Mikrowelle ist, dass das Essen die Leistung auch
> absorbiert. Und Wasser ist bei 2,4GHz extrem verlustreich, bei 1kHz aber
> nicht.

Richtig. Die genaue Frequenz ist aber zum Erwärmen nicht sehr kritisch, 
1 oder 10 GHz würde genauso gehen.

Man wählt 2.4 GHz nur, weil die Schirmung einer Mikrowelle nicht perfekt 
ist, die Frequenz sollte daher in einem ISM-Band liegen, damit es keine 
rechtlichen Probleme gibt.

von Sven D. (sven_la)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> Ich kann nur hoffen, dass alle Vorposter hier ihre Antworten ironisch
> gemeint haben. So viel Unfug liest man selbst in diesem Forum selten...

Auf jeden Fall. Schliesslich hab ich mit meiner Frage nach Kurt den 
Unsinn losgetreten und ich muss sagen es hat sich gelohnt. Ich habe mich 
sehr gut amüsiert beim Lesen der folgenden Beiträge und das braucht man 
ab und zu.

von qwertzuiopü+ (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Nun, immerhin gab es in diesem Forum schon die Frage, wo man denn
> eine blaue LED kaufen kann, die mit 2V funktioniert. :-)

Sie funktioniert ja auch bei 2V. Auch ein schönes Beispiel für eine 
Exponentialfunktion.

Alternativ kann man natürlich auch ein nichtlineares optisches Medium 
als Frequenzverdoppler nutzen und mit einer IR-LED kombinieren, ähnlich 
wie man es bei grünen Laserdioden macht. Aber das dürfte weder von der 
Effizienz noch von den Kosten in irgendeiner Form sinnvoll sein 
(gegenüber einer einfachen Ladungspumpe, sofern man wirklich nur 2V hat 
z.B.).

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Angehängte Dateien:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Hotte schrieb:
> Rübezahl schrieb:
>> Schließlich hat Kurt Bindl einige ernstzunehmende Preise für seine
>> Arbeiten abgeräumt.
>
> Für seine Atommodelle zum Beispiel?

Ja, dafür hat er glatt den Physik-Knobelpreis eingeheimst. Was waren wir 
stolz auf ihn.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
.. schrieb:

> Man muss nur die Frquenz hochskillen ;)

Ja, das macht man z.B. bei Grünlasern. Man verdoppelt die
Frequenz eines IR-Lasers.

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
LED Farben und ihre Flussspannungen:

Infrarot = 1,2 bis 1,8V
Rot = 1,6 bis 2,2V
Gelb und Grün = 1,9 bis 2,5V
Blau, Ultraviolett und Weiß = 3 bis 4V

von qwertzuiopü+ (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sven D. schrieb:
> Auf jeden Fall. Schliesslich hab ich mit meiner Frage nach Kurt den
> Unsinn losgetreten und ich muss sagen es hat sich gelohnt.

Aber schon davor kam ja Unsinn.

dodadi schrieb:
> Richtig. Die genaue Frequenz ist aber zum Erwärmen nicht sehr kritisch,
> 1 oder 10 GHz würde genauso gehen.

War da nicht irgendeine Resonanzfrequenz (Des Dipols?) ganz in der Nähe, 
weshalb ~2.4GHz das Optimum darstellen? Ich kann da auf die Schnelle 
nichts finden. Aber wirklich kritisch ist das wahrscheinlich nicht.

Wobei 10GHz in Hinsicht auf stehende Wellen (Gleichmäßigere Erwärmung) 
natürlich besser wären.

von qwertzuiopü+ (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Infrarot = 1,2 bis 1,8V
> Rot = 1,6 bis 2,2V
> Gelb und Grün = 1,9 bis 2,5V
> Blau, Ultraviolett und Weiß = 3 bis 4V

Vor 10 Jahren vielleicht. Heute sind blaue/weiße LEDs mit 2,8V Standard 
und mit 3V bekommt man schon UV-A.

von dodadi (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> War da nicht irgendeine Resonanzfrequenz (Des Dipols?) ganz in der Nähe,
> weshalb ~2.4GHz das Optimum darstellen?

Nein.

Einzelne Wassermoleküle haben eine Resonanzfrequenz irgendwo um die 22 
GHz (ohne Gewähr). Das gilt recht gut z.B. für Luftfeuchtigkeit und 
Wasserdampf. Bei Wasser in flüssiger Form ist aber selbst das kaum 
ausgeprägt, also für die Mikrowelle auch uninteressant.

von P. S. (namnyef)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

Ist freie Energie. Muss man wissen.

von trollfilter (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
P. S. schrieb:
> Rübezahl schrieb:
>> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!
>
> Ist freie Energie. Muss man wissen.

Ja wenn es von der Sonne kommt ist es freie Energie.

von Hermann F. (hermannf)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!

Für Licht gilt der Dualismus Welle-Teilchen.

Licht läßt sich nur über Quantenphysik erklären, weil ein Photon die 
Masse m= 0 hat wenn es eine Geschwindikeit v=0 hat. Jedoch hat es eine 
Masse m, wenn es eine Geschwindikeit  v != 0 hat

von Hermann F. (hermannf)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Für Licht gilt:
E = h*f; E= Energie, h = Planck'sches Wirkungsquantum, f = Frequenz

von Hermann F. (hermannf)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Hotte schrieb:
> Rübezahl schrieb:
>> Licht ist keine echte elektromagnetische Welle!
>
> Stimmt, laut k.b. ist es rein mechanisch. Das heißt, wenn man jemanden
> mit der Taschenlampe anleuchtet, müßte es sich wie eine Ohrfeige
> anfühlen...

LOL

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Hermann F. schrieb:
> Licht läßt sich nur über Quantenphysik erklären, weil ein Photon die
> Masse m= 0 hat wenn es eine Geschwindikeit v=0 hat. Jedoch hat es eine
> Masse m, wenn es eine Geschwindikeit  v != 0 hat

Genau umgekehrt!
Wenn Licht eine Geschwindigkeit von v = 0 m/s aufweisen könnte, dann 
hätte es eine unendlich hohe Masse.
Bei Lichtgeschwindigkeit hat das Photon eine Masse von m = 0 kg, sonst 
könnte es sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen.

von my2ct (Gast)


Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> War da nicht irgendeine Resonanzfrequenz (Des Dipols?) ganz in der Nähe,
> weshalb ~2.4GHz das Optimum darstellen?

dodadi schrieb:
> Einzelne Wassermoleküle haben eine Resonanzfrequenz irgendwo um die 22
> GHz (ohne Gewähr).

Weit gefehlt.

Bei 2.4 oder 22GHz ist die Wellenlängen so lang (12cm bzw. 14mm), dass 
ein einzelnes Wassermolekül das eher als Gleichspannung sieht. Für die 
Heizwirkung bei 2,4GHz sind dielektrische Verluste verantwortlich.
Für resonante Anregung von Molekülschwingungen fehlt ein gehöriger 
Faktor.

Die Eigenschwingungen von Wassermolekülen liegen bei Wellenzahlen von 
3230 bzw. 3440 cm^–1, also so um die 100THz und machen sich z.B. in 
Raman-Spektren als Wellenlängenverschiebung gegenüber der Anregung 
bemerkbar.
https://www.stellarnet.us/application-note-raman-spectrum-water/

von Ingo Less (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
E=mc^2
Alte Regel

von Teo D. (teoderix)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ingo Less schrieb:
> E=mc^2
> Alte Regel

Krümmt dann so ein Quant den Raum? Müßte er dabei nicht Energie 
verlieren, quasi altern?

von ThomasW (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Bei Lichtgeschwindigkeit hat das Photon eine Masse von m = 0 kg, sonst
> könnte es sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen.

aber so ganz ohne Masse könnten die Photonen doch keine Dinge bewegen, 
oder?

von Wolfgang (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ThomasW schrieb:
> aber so ganz ohne Masse könnten die Photonen doch keine Dinge bewegen,
> oder?

Einen Impuls wird es schon haben, sonst würde die Sache mit dem 
Strahlungsdruck nicht funktionieren.

von Elektrofan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Einen Impuls wird es schon haben, sonst würde die Sache mit dem
> Strahlungsdruck nicht funktionieren.

Dann braucht es auch eine Masse (jedenfalls lt. klassischer Physik):

p = m*v

;-)

von qwertyqwerty (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Elektrofan schrieb:
>> Einen Impuls wird es schon haben, sonst würde die Sache mit dem
>> Strahlungsdruck nicht funktionieren.
>
> Dann braucht es auch eine Masse (jedenfalls lt. klassischer Physik):
>
> p = m*v
>
> ;-)

Na dann nimm die Boltzmann-Konstante und guck dir mal an, was der Onkel 
Planck damit gemacht hat:

und dann guckste dir noch den Onkel Einstein an:

und setzt die beiden Formeln gleich

und stellst das Ganze nach m um:

Jetzt kannste die Masse je Photon ausrechnen, welche dir mit einer 
Taschenlampe ins Gesicht schlägt.

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
qwertyqwerty schrieb:
> Jetzt kannste die Masse je Photon ausrechnen, welche dir mit einer
> Taschenlampe ins Gesicht schlägt.

Wenn ich das ausrechne komme ich bei einer 1 Watt LED Taschenlampe (1 
Billion Photonen) mit einem Wirkungsgrad von 10 % auf eine Masse von 
0,000000000159 Gramm.
Dabei spielt die Entfernung der Taschenlampe keine Rolle.

von ~Mercedes~ (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 0,000000000159 Gramm.

Dann ist ja ne Taschenlampe ganz
schön schlapp. ;-(

In die Zukunft reisen geht dann wohl
nur mit nem Tachionen - Generator und
Antimaterie. ;-)

mfg

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
muss irgendwas mit 1/dt zu tun haben

Jede Amplitude die in kürzerer Zeit ihre Richtung und Vorzeichen ändert 
hat oder braucht mehr Energie, sei es dU/dt oder dI/dt oder dV/dt 
braucht oder hat mehr Energie.

von Elektrofan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Jede Amplitude die in kürzerer Zeit ihre Richtung und Vorzeichen
> ändert hat oder braucht mehr Energie,
> sei es dU/dt oder dI/dt oder dV/dt ...

In:

E = ∫U²/r*dt     (mit U=Effektivwert der Spannung)

kommt  "dt"  aber nur im Nenner vor ...  ;-)

von Elektrofan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
... im Zähler natürlich!

von W.S. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?

Weil es so ist.
Du solltest bei Axiomen nicht nach dem "warum" fragen!

e = m*c^2 = h*f

Punkt.

Das ist so, es ist auch theoretisch herleitbar - falls dich Physik 
interessiert.

OK, heute ist Sonnabend, folglich war zum Erstelldatum des Threads eben 
mal wieder Freitag - sofern ich mich nach einem Steak mit Rotwein bei 
den Wochentagen nicht geirrt habe.

W.S.

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
W.S. schrieb:
> Jörn schrieb:
>> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?
>
> Weil es so ist.
> Du solltest bei Axiomen nicht nach dem "warum" fragen!
>
> e = m*c^2 = h*f
>
> Punkt.
>
> Das ist so, es ist auch theoretisch herleitbar - falls dich Physik
> interessiert.

Danke für das Angebot, ich nehme es an - mich interessiert Physik. Eine 
Frage vorweg: Wenn man es (ohne Zirkelschluss) herleiten kann, wie kann 
es dann ein Axiom sein?

von Christian S. (roehrenvorheizer)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wegen W = h * f


siehe:

https://universaldenker.de/theorien/8

mfg

von rastawoman (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Wenn man es (ohne Zirkelschluss) herleiten kann, wie kann
>es dann ein Axiom sein?

Axiom: Die Wissenschaft hat festgestellt, dass der Arsch die Beine hält. 
Die Beine die sind so gestellt, dass der Arsch nicht runterfällt.

Lies mal über "Léon Foucault", der hat auch nicht studiert. Trotzdem 
kann man was von ihm lernen.

Solche Strolche bauen einen moralisch auf...

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Elektrofan schrieb:
> ... im Zähler natürlich!

bitte?
Die erste Ableitung ist doch immer die Steigung und damit dY/dX mit X 
als Unabhängige Variable die Zeit immer im Nenner.
Also je kleiner die Zeit desto steiler.

Beispiel
Wenn ich mit dem PKW von 0-100 beschleunigen will in kürzerer Zeit 
brauche ich bei gleicher Endgeschwindigkeit mehr Leistung (also mehr 
Energie).
Genauso ist eine kurzwellige Strahlung(blau) natürlich energiereicher 
als eine langwellige Strahlung(rot).

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian S. schrieb:
> wegen W = h * f

Dass das so ist ist mir klar. Mich hat lediglich die zirkelschlussfreie 
Herleitung eines Axioms interessiert.

von W.S. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Md M. schrieb:
> Mich hat lediglich...

...der angefangene Thread zum Weitertrollen angeregt.

W.S.

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
W.S. schrieb:
> Md M. schrieb:
>> Mich hat lediglich...
>
> ...der angefangene Thread zum Weitertrollen angeregt.

Md M. schrieb:
> mich interessiert Physik

Was war hier missverständlich? Aber danke, ich verzichte auf deine 
Erklärungen.

von Jens G. (jensig)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. (jar) schrieb:

>Beispiel
>Wenn ich mit dem PKW von 0-100 beschleunigen will in kürzerer Zeit
>brauche ich bei gleicher Endgeschwindigkeit mehr Leistung (also mehr
>Energie).

Nöö zu dem, was in Klammern steht.

von Teo D. (teoderix)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Joachim B. (jar) schrieb:
>
>>Beispiel
>>Wenn ich mit dem PKW von 0-100 beschleunigen will in kürzerer Zeit
>>brauche ich bei gleicher Endgeschwindigkeit mehr Leistung (also mehr
>>Energie).
>
> Nöö zu dem, was in Klammern steht.

Wenn ich nun gaaanz langsam auf 100kmh beschleunige, kann ich also 
gefahrlos an der nächsten Mauer bremsen!? :D

Leistung!=Energie!
https://www.frustfrei-lernen.de/mechanik/formelzeichen-arbeit-energie-kraft-leistung.html

von Joachim B. (jar)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Teo D. schrieb:
> Wenn ich nun gaaanz langsam auf 100kmh beschleunige

dann eben verständlicher, es geht nicht um langsam sondern schnell auf 
100 km/h beschleunigen, das braucht Energie.
Die kurzwellige Lichtstrahlung hat ja den schnelleren Anstieg ab 
Nulldurchgang!

Ist eh ein Trollthread, bis jetzt hat keiner bewiesen das es mit weniger 
Energie oder Arbeit/Zeit = Leistung schneller geht!

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Die kurzwellige Lichtstrahlung hat ja den schnelleren Anstieg ab
> Nulldurchgang!

Quark³!
https://scilogs.spektrum.de/relativ-einfach/licht/

von Elektrofan (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb u.a.:

> bitte?
> Die erste Ableitung ist doch immer die Steigung und damit dY/dX
> mit X als Unabhängige Variable die Zeit immer im Nenner.
> Also je kleiner die Zeit desto steiler.

> Beispiel
> Wenn ich mit dem PKW von 0-100 beschleunigen will in kürzerer Zeit
> brauche ich bei gleicher Endgeschwindigkeit mehr Leistung (also mehr
> Energie).
  *******

NEIN, die Energie bleibt gleich!!!

E = 0,5 m*v²    (OHNE "dt" bzw. "t")

von Joachim B. (jar)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Elektrofan schrieb:
> NEIN, die Energie bleibt gleich!!!
>
> E = 0,5 m*v²    (OHNE "dt" bzw. "t")

cool somit hätte ich von 0-100km/h auch mit 44 PS in 6s beschleunigen 
können mit meinem alten Escort?
Warum hat mir das damals niemand verraten das die Energie gleich bleibt?

von Simpel (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
@Joachim

Nein... lerne mal den Unterschied zwischen Leistung und Energie... und 
dass die Kraft (z.B. spürbare Beschleunigung) von der Zeit abhängt, in 
welcher das neue Energieniveau erreicht wird...

Wenn du mit weniger Leistung über längere Zeit beschleunigst, hat die 
kin. Energie desselben Fahrzeugs am Ende denselben Betrag, wie wenn du 
über kurze Zeit mit viel Leistung beschleunigst... dass beim schnelleren 
beschleunigen in der mechanischen Praxis mehr Energie (wegen geringerem 
Wirkungsgrad durch u.A. erhöhter Reibung der Mechanik und nichtoptimaler 
Verbrennung... etc.)aufgewandt werden muß, bedeutet nicht, dass die kin. 
Energie bei Endgeschwindigkeit unterschiedlich ist... du hast nur höhere 
Wandelverluste bei der schnellen Version...

von Joachim B. (jar)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Simpel schrieb:
> Nein... lerne mal den Unterschied zwischen Leistung und Energie... und
> dass die Kraft (z.B. spürbare Beschleunigung) von der Zeit abhängt, in
> welcher das neue Energieniveau erreicht wird...

es wurde gefragt warum kurzwelliges Licht energiereicher ist, der 
Amplitudenausschlag wird in kürzerer Zeit erreicht, ergo ist die 
Steigung größer und dafür braucht man mehr Energie!
Will ich in kürzerer Zeit einen Amplitudenausschlag bekommen muss ich 
mehr Energie reinstecken.
IMHO geht es nicht um Lageenergie, sondern um Bewegungsenergie.
Egal was ich beschleunige, in kürzerer Zeit brauchts mehr Energie.
Motor, Fahrzeug, Pendel, Masse will ich schneller eine Amplitude 
erreichen muss ich mehr reinstecken.

Die Sache mit der Lageenergie bezweifel ich immer wenn ich den Berg oder 
die Treppen hochklettere, die Lageenergie ist zwar in mir gespeichert, 
aber abwärts habe ich sie nie zurückbekommen, springe ja nicht aus 
Fenster oder mache auch keine basejumps, auch runter kann anstrengend 
sein wenn ich gegen die Erdbeschleunigung bremse. :)))

von P. S. (namnyef)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Beispiel
> Wenn ich mit dem PKW von 0-100 beschleunigen will in kürzerer Zeit
> brauche ich bei gleicher Endgeschwindigkeit mehr Leistung (also mehr
> Energie).

Auch wenn du es offensichtlich nicht einsehen willst: Du brauchst NICHT 
mehr Energie. Du brauchst lediglich mehr Energie pro Zeit aka Leistung.

von Teo D. (teoderix)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> es wurde gefragt warum kurzwelliges Licht energiereicher ist, der
> Amplitudenausschlag wird in kürzerer Zeit erreicht, ergo ist die
> Steigung größer und dafür braucht man mehr Energie!

Noch mal es gibt keinen Amplitudenausschlag, nur etwas das diesem 
mathematischen Model entspricht!
https://scilogs.spektrum.de/relativ-einfach/licht/


Joachim B. schrieb:
> IMHO geht es nicht um Lageenergie, sondern um Bewegungsenergie.
> Egal was ich beschleunige, in kürzerer Zeit brauchts mehr Energie.
> Motor, Fahrzeug, Pendel, Masse will ich schneller eine Amplitude
> erreichen muss ich mehr reinstecken.

Ich gebs auf.....

von Joachim B. (jar)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
P. S. schrieb:
> Du brauchst lediglich mehr Energie pro Zeit aka Leistung.

sag ich doch, Energie/Zeit = Leistung
oder Leistung x Zeit = Energie

wird die Zeit kürzer muss man mehr Leistung erzeugen und jegliches was 
mehr Leistung hat braucht mehr Energie, vergleiche mal 
Kraftstoffverbrauch VW Lupo vs. Bugatti Chiron o.ä.

Ich bekomme ja keinen leistungsstärkeren PKW wenn ich schneller 
beschleunige weil ich es bei gegebener Energie im verbrauchten 
Kraftstoff durch gegebene Konstruktion nicht kann.

Ich weiss das kurzwellige Strahlung energiereicher ist als langwellige 
Strahlung, das Gegenteil ist noch nicht bewiesen.
Der TO hatte die Frage gestellt, wie ist die Antwort darauf?

von BB84 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ohje Joachim...
si tacuisses, philosophus mansisses

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
BB84 schrieb:
> si tacuisses, philosophus mansisses

hatte schon mein Lehrer gemeint :)
aber ich philosophiere gerne :)
"oîda ouk eidōs" oder "οἶδα οὐδὲν εἰδώς (oîda oudén eidōs)"

trotzdem, habe ich die Antwort auf die Frage überlesen?
"Warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?"

oder ist die Frage falsch?
Angeblich gibt es ja keine dummen fRagen.

: Bearbeitet durch User
von rbx (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Teo D. schrieb:
> Krümmt dann so ein Quant den Raum? Müßte er dabei nicht Energie
> verlieren, quasi altern?

Ein Problem ist wahrscheinlich die Energiedef selber.

Das Licht kann man als zeitlos betrachten und ganz gut mit 
Wahrscheinlichkeiten rechnen.
Eine Lupe erhöht die Trefferwahrscheinlichkeit extremst (so die 
Sichtweise).

Überhaupt, wenn das so ist, müssten die Photonen (bei der 
Teilchenbetrachtung) nicht auch tunneln können?
https://de.wikipedia.org/wiki/Tunneleffekt

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> vergleiche mal
> Kraftstoffverbrauch VW Lupo vs. Bugatti Chiron o.ä.

Das bedeutet nur, dass sie einen unterschiedlichen Wirkungsgrad haben. 
Hätten sie beide den selben Wirkungsgrad, würden sie beide gleich viel 
pro Strecke verbrauchen, mit dem Leistungsstärkeren Fahrzeug wär man 
aber schneller am Ziel.

von Simpel (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Man kann die OT-Frage auch anders stellen:

Warum kann eine beliebige Anzahl von Heizplatten mit je 60°, einen Topf 
Wasser nicht zum kochen bringen, obwohl deren Summe an Heiz-Energie 
beliebig nach oben skalierbar ist... ;-)

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Simpel schrieb:
> Man kann die OT-Frage auch anders stellen:

oder warum ergibt ein Loch mit 4mm 2x gebohrt kein 8mm Loch?

Oder ein Maurer schafft 1m² Mauer in 1 Stunde, wie lange brauchen 1000 
Maurer für den 1m²?

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> wie lange brauchen 1000 Maurer für den 1m²?

Dann ist die Mauer in 3,6 Sekunden fertig :)

von Joachim B. (jar)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rübezahl schrieb:
> Dann ist die Mauer in 3,6 Sekunden fertig :)

solange sie nicht beamtet sind?
sonst einer mauert, die anderen protokollieren. :))))

von Simpel (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Nein...
...tausend Maurer müssen in jede Richung 1,5m Abstand zu einander 
halten... da wird nix in 3,6 Sekunden fertig... :)

von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?

Weil es höherenergetisch abgestrahlt wird. Die Frequenz ist eine direkte 
Folge des Energiegehaltes. Wenn du etwas beschleunigts wird es schneller 
und mit mehr Energie aufgeladen. Da ist die Geschwindigkeit die Folge 
des Energieeintrages.


> Gilt das auch für Funkwellen?

Es gibt nur Funkwellen, Licht ist eine Illusion .

von Simpel (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eigentlich weiger eine Frage des Energiegehaltes, sondern des 
Energieniveaus... wenn 1000 Heizplatten und 1 Topf 60°C, aka das gleiche 
Enegieniveau haben, dann kann eben nix mehr übertragen => keine Wirkung 
erzielt werden... egal wieviel Energie in Summe die 1000 oder n 
Heizplatten relativ zum aboluten Nullpunkt bereitstellen...

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:

> Warum hat mir das damals niemand verraten das die Energie gleich bleibt?

Wahrscheinlich hast Du nicht zugehört, als Energie und Leistung in der
Schule im Physikunterricht dranwar.

von Harald W. (wilhelms)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:

> Die Sache mit der Lageenergie bezweifel ich immer wenn ich den Berg oder
> die Treppen hochklettere, die Lageenergie ist zwar in mir gespeichert,
> aber abwärts habe ich sie nie zurückbekommen,

Dann musst Du lernen, wie man das Treppengeländer runterrutscht.

von Rübezahl (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Dann musst Du lernen, wie man das Treppengeländer runterrutscht.

Youtube-Video "Eisbär rutscht Rolltreppe runter"

von Kurt (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
>> Jörn schrieb:
>>> Gilt das auch für Funkwellen?
>>
>> Beides sind elektromagnetische Wellen
>
> Wo ist Kurt wenn man ihn braucht? ;-)

Der hat keine Zeit.

Könnte mal jemand einen Versuch mit einem Schaelchen Energie machen ob 
die als Desinfektionslösung, auch leicht verdünnt, taugt?

 Kurt

von Kurt (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>
>> Die Sache mit der Lageenergie bezweifel ich immer wenn ich den Berg oder
>> die Treppen hochklettere, die Lageenergie ist zwar in mir gespeichert,
>> aber abwärts habe ich sie nie zurückbekommen,
>
> Dann musst Du lernen, wie man das Treppengeländer runterrutscht.

Und der Ritter Alexander, rutschte übers Stiegenglander.
Jedoch ein Nagel stand hervor, seitdem singt er im Kinderchor.

Ganz schön gefährlich, diese Energie.

 Kurt

von Horst S. (h3aau)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
moin,
das macht alles grosses AUA beim lesen.
für alle die nach erleuchtung suchen:
https://www.youtube.com/channel/UClDnGiwSyTyu7gxO8X5U18g
ich würde "Von Aristoteles zur Stringtheorie" vorschlagen.

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Sind wir doch froh, dass K.B. hier nicht mehr sein Unwesen treibt,
denn seine Beiträge in anderen Foren führen echt zu Unwohlsein...

Hotte schrieb:
>> Keine Ahnung. Ich kann dir aber sagen wo er jetzt ist.
>> https://groups.google.com/forum/#!forum/de.sci.physik
>
> Hab mal kurz reingelesen: Mir wird schlecht!
> Das ist ja noch viel schlimmer geworden mit dem Kerl!

Ich habe da auch reingelesen, und da wurde mir auch ganz übel...

Lasst den nie wieder hier rein!

von Gerald K. (geku)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
qwertzuiopü+ schrieb:
> schließlich ist das eV genau so definiert, dass ein Elektron mit 1V
> angeregt wurde.

1eV ist jene Energie, die eine Elektron an Bewegungsenergie erhält, wenn 
es durch ein elektrisches Feld mit einem Volt Potentalunterschied 
beschleunigt wurde.

Beitrag #6249390 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6249599 wurde von einem Moderator gelöscht.
von letallec (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Amplitude

Wie hast Du die ermittelt?

von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Simon S. schrieb:
> Ich erkläre mir das wie bei PWM der Fall ist:
>
> Je öfter in der selber Zeit etwas ausschlägt, desto mehr Energie wird
> geliefert.

Bei einer PWM ist das aber nicht der Fall. Die "Energie" bzw. Leistung 
hängt vom Tastverhältnis (sagt man das so für das Ein/Aus Verhältnis 
oder ist Einschaltdauer besser?) ab und ist von der Frequenz unabhängig.

von Jemand (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

außer zwei oder drei Beiträgen wurde bis jetzt nur um den heißen Brei 
herum geredet bzw. wie leider so oft Nebenkriegsschauplätze eröffnet.

Recht früh kam eine "Antwort" von  von qwertzuiopü+ (Gast)
27.03.2020 12:47
die mir erscheint als wenn diese in Richtung Korrekt ging aber leider 
dann doch nicht die Frage des TO beantwortet

qwertzuiopü+ schrieb:
> Für die
> "Begründung" dieser Eigenschaft muss man sich vor Augen führen, dass
> eben beide Darstellungsweisen nur Modelle der Wirklichkeit sind - die
> wir aber nicht greifen können.

mhhh das ist doch irgendwie nicht befriedigent und letztendlich keine 
Antwort auf die Frage des TO.

Die wenigen weiteren einigermaßen am Thema der Frage bleibenden
und ernst gemeinten Antworten klingen für mich letztendlich so:
Es ist einfach  so - die Formeln und Denkmodelle funktionieren 
hervorragend, es passt alles zusammen, neue erweiterte Kenntnisse passen 
auch in die Modelle - aber die eigentliche Ursache wird (kann noch 
nicht?) erklärt werden.
Ähnlich scheint es mir aber auch beim Magnetismus bzw. Ladungen 
allgemein zu sein - irgendwie wird einen (mehreren) Elementarteilchen 
eine Eigenschaft durch einen Physiker bzw. Mathematiker gegeben - die 
halt einwandfrei funktioniert und von weiteren Modellen und Berechnungen 
(Vorausrechnungen und  Experimente) bestätigt wird - aber letztendlich 
das eigentlich wie und warum nicht erklärt (erklären kann?).

Die wohl falschen "Erklärungen" am Beginn der Diskussion sind eigentlich 
die welche wirklich verständlich und Nachvollziehbar wären - man kann 
sie "fühlen" und logisch nachvollziehen - und trotzdem sind sie wohl 
falsch (was man aber ruhig nett und freundlich formulieren darf) - warum 
ist es so schwer die richtige(?) Erklärung (den Grund und die Ursache) 
nachvollziehbar (und zwar eben "nicht" nur in Denkmodellen und der 
Mathematik und das es innerhalb dieses Bereiches wunderbar funktioniert) 
zu machen?

Jemand

von Kurt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jemand schrieb:
> Die wohl falschen "Erklärungen" am Beginn der Diskussion sind eigentlich
> die welche wirklich verständlich und Nachvollziehbar wären - man kann
> sie "fühlen" und logisch nachvollziehen - und trotzdem sind sie wohl
> falsch (was man aber ruhig nett und freundlich formulieren darf) - warum
> ist es so schwer die richtige(?) Erklärung (den Grund und die Ursache)
> nachvollziehbar (und zwar eben "nicht" nur in Denkmodellen und der
> Mathematik und das es innerhalb dieses Bereiches wunderbar funktioniert)
> zu machen?

Was soll denn schon an Aussagen für so eine Frage kommen?

"warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?"

Mehr als mathematische Konstrukte können da nicht dabei sein, 
schliesslich ist "Energie" ja auch nur ein solcher.

 Kurt

von Achtung Achtung (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist wie beim Fahrrad fahren.  Trittfrequenz 60 oder 90. Probiere es aus!

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achtung Achtung schrieb:
> Ist wie beim Fahrrad fahren.  Trittfrequenz 60 oder 90. Probiere es aus!

Habs grad ausprobiert. Ich bin zweimal mit verschiedenen Trittfrequenzen 
einen Berg hochgefahren. Beide male war der Energieumsatz gleich. 
Komisch.

Beitrag #6273639 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Guest (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Warum kann ich kein Licht mit einem Kupferdraht empfangen?

Vermutlich, weil die Energie der Photonen im sichtbaren Spektrum nicht 
mit dem Quantenübergang von Kupfer übereinstimmt. Als Stichwort für die 
Google Suche empfehle ich dir "Bändermodell".

Beitrag #6273659 wurde von einem Moderator gelöscht.
von OMG (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Kann ich die 50Hz-EM-Wellen aus der Steckdose empfangen? Könntest du mir
> einen Osziscreenshot davon hochladen!

Da verwechselt aber jemand was :D

Beitrag #6273688 wurde von einem Moderator gelöscht.
von OMG (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Du überheblicher Kerl! Zeichne mir die 50Hz auf dem Oszi auf!

Sry hab kein Oszi da.

Beitrag #6273694 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Md M. schrieb:
> Habs grad ausprobiert. Ich bin zweimal mit verschiedenen Trittfrequenzen
> einen Berg hochgefahren. Beide male war der Energieumsatz gleich.
> Komisch.

Weil Pedaldrehung und Radumdrehung fest gekoppelt sind.

Aber das höherfrequente "Licht" legt eine größere Strecke zurück. Also 
wenn man es als Sinus darstellt und den abwickelt. Es läuft ja öfter hin 
und her. Wenn Arbeit Kraft x Weg ist und Leistung Arbeit / Zeiteinheit 
dann muss in bei gleicher Geschwindigkeit (Weg / Zeiteinheit) mehr Kraft 
drinstecken.

Ok das hinkt jetzt ein wenig, aber ich bin nicht dem Pedalritter 
angefangen

von WTF (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Toby P. schrieb:
> Ok das hinkt jetzt ein wenig, aber ich bin nicht dem Pedalritter
> angefangen

Das hinkt nicht nur ein wenig....

von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
WTF schrieb:
> Das hinkt nicht nur ein wenig....

aber auch nicht nur.

von WTF (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Toby P. schrieb:
> Aber das höherfrequente "Licht" legt eine größere Strecke zurück.

Das ist einfahc nicht korrekt.....

von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
WTF schrieb:
> Das ist einfahc nicht korrekt.....

Natürlich nicht, es ist nur eine Analogie zum Fahrrad den Berg 
rauffahren.

von Achim H. (anymouse)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lt. Wikipedia u.a. ist die Energiedichte einer elektromagnetischen Welle 
unabhängig von der Frequenz, relevant sind nur die Feldstärken:

(https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Welle)

Auch der Poynting-Verktor ist unabhängig von der Frequenz.

---

Im Teilchenbild hat man eine Abhängigkeit der Energie eines einzelnen 
Photons/Lichtquants. Dann gibt es aber keine gute Definition einer 
"Amplitude" in Bezug auf die elektrischen/magnetischen Feldstärke.

von Toby P. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achim H. schrieb:
> Lt. Wikipedia u.a. ist die Energiedichte einer elektromagnetischen Welle
> unabhängig von der Frequenz,

Mit anderen Worten: Die Fragestellung des TE´s enthält eine falsche 
Behauptung, ich hab mir darüber Gedanken gemacht und bin voll 
reingefallen.

Wäre ein guter Aprilscherz, das Prinzip merke ich mir (obwohl man es 
eigentlich aus den Medien kennt).

von Guest (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stell dir doch einfach mal die Frage warum deine Mikrowelle (2,4GHz) 
dich umbringen kann, dein Router (2,4GHz) aber nicht. Dann denkst du 
weiter darüber nach warum Sonnenlicht (Teraherz Bereich) dich nicht 
umbringt (klar Sonnenbrand und so aber da sind wir nochmal bei der 
Mikrowelle bzw. Hautkrebs sind wir Richtung UV-C unterwegs) und warum 
dich Röntgen (Exaherz Bereich) bei zu hoher Dosis wiederum umbringt.

von Kurt (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb:
> Hallo,
> warum hat höherfrequentes Licht bei gleicher Amplitude mehr Energie?
> Gilt das auch für Funkwellen?

Funk ist auch nur Licht.

Zu deiner Frage:
Der Wert von "Energie" ergibt sich aus zwei Quellwerten.

Einer davon ist mehr oder minder willkürlich gewählt/festgelegt, der 
andere ist auf (meisst) gleichwertige/periodische Ereignisse innerhalb 
einer bestimmten Dauer bezogen, auf die Sekunde.

Es wird also eine Konstante mit einer Zahl multipliziert deren Wert auf 
eine Dauer bezogen ist.

Der Zahlenwert der dann rauskommt hat den Nahmen "Energie".

Andersrum: die Zahl, genannt Energie, sagt nichts anderes aus als die 
Frequenz des zweiten Wertes in Beziehung zur ersten, willkürlichen Zahl.

 Kurt

'Frequenz' selber ist ja wiederum auf eine festgelegte Dauer bezogen.

von Matthias F. (atarist)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wolfgang Horn wo bist Du?

von letallec (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörn schrieb im Beitrag #6273639:
> Warum kann ich kein Licht mit einem Kupferdraht empfangen?

wow! Schwarze Magie. Jetzt geht's los.

von Md M. (Firma: Potilatormanufaktur) (mdma)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kurt schrieb:
> Zu deiner Frage:
> ...
Und wo war da jetzt die Antwort auf die Frage? Dass das so ist weiß 
der TO offensichtlich. Er will wissen, warum das so ist.

Beitrag #6275129 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6275134 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6275138 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6275153 wurde von einem Moderator gelöscht.
von J. T. (chaoskind)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nochmal kurz zu der "Autobeschleunigungsgeschichte":

Wenn du langsam auf 100km/h beschleungigst, brauchst du von deinen 100 
PS Maximalleistung nur 10 PS. Und weil dein hypothetisches Auto 
superleicht ist und du auch nur wenig wiegst macht es das ganze in 10 
Sekunden. Wir sprechen wohlgemerkt von Leistung, nicht von Energie.
 10 Sekunden mit Leistung 1/10 entspricht Energie 1.
Nun gibst du tüchtich Vollgas. Beschleunigst in einer Sekunde auf 100 
(Dein hypothetisches Auto hat natürlich auch Uhu-Endfest Reifen, mit 
denen sind auch 10 g Beschleunigung kein Problem). Also eine Sekunde mal 
Leistung 1, ist immer noch Energie 1.

von Sven B. (scummos)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Viktor B. schrieb:
> Um es zu veranschaulichen:
> Nimm etwas mit ein wenig Gewicht in die Hand (eine 0,5er Wasserflasche
> o.ä.) und bewege sie langsam um 10 cm nach links/rechts. Anschließend
> kannst du versuchen, sie mit derselben Amplitude zu schütteln. Beobachte
> dann, was und wieso mehr Energie braucht.

Warum hat dieser Beitrag so viele positive Bewertungen? Die Behauptung 
aus dem Titel des Threads ist schlicht falsch. Das Analogon ist 
ebenfalls Unfug, weil man für dieses Experiment überhaupt nur deshalb 
Energie benötigt, weil in irgendwelchen fluiddynamischen Prozessen in 
der Flasche Energie dissipiert (und zu Wärme wird).
Der Energieinhalt der EM-Wellen hängt nur von der Amplitude ab und hat 
mit der Frequenz der Strahlung nichts zu tun.

Lediglich die einzelnen Energiequanten (Photonen) haben eine höhere 
Energie, das ist aber ein völlig anderes Thema.

von Gerald K. (geku)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Achim H. schrieb:
> Lt. Wikipedia u.a. ist die Energiedichte einer elektromagnetischen Welle
> unabhängig von der Frequenz, relevant sind nur die Feldstärken

Es ist nur die Frage ob man die Energie einzelner Photonen oder die 
Summe der Photonen in einem Raumgebiet betrachtet.

: Bearbeitet durch User
Dieser Beitrag kann nur von angemeldeten Benutzern beantwortet werden. Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.