Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Konstantsromquelle selber bauen


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von Tim H. (tim_h70)


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Hallo, was ich vorhabe ist eigentlich nicht so wild aber ich weiß gerade 
selber nicht weiter.


Was ich brauche: Eine Konstantstromquelle mit mehreren Ausgängen, wo ich 
bei jedem Ausgang den Strom mit einem Poti einstellen kann.
Zudem muss jeder Ausgang Positiv sein. (bei den Anleitungen im Internet 
sind die Ausgänge immer Negativ.)
Es darf nicht zu viele Bauteile besitzen, da die spätere Platine im 
Modellbau eingesetzt wird und der Platz begrenzt ist.


Jetzt fragt sich bestimmt jemand warum ich die Ausgänge positiv und 
nicht negativ benötige. Der Grund ist relativ einfach. Das Modell 
besitzt ein Soundmodul das auch die komplette Beleuchtung steuert. Das 
Soundmodul arbeitet aber auch minus seitig. Und es ist in der Lage LEDs 
via PWM zu dimmen. Und diese funktion muss erhalten bleiben.

Das Ganze sollte übrigens pro Kanal bis zu 2A aushalten.

von Jörg R. (solar77)


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Tim H. schrieb:
> Eine Konstantstromquelle mit mehreren Ausgängen...

Eine KSQ, ein Ausgang.

Tim H. schrieb:
> bei den Anleitungen im Internet
> sind die Ausgänge immer Negativ.)

Zeig mal.

Ich vermute du wirfst da einiges durcheinander.

: Bearbeitet durch User
von Ansgar K. (malefiz)


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Welcher Strom bei welcher Spannung bzw welchen Widerstand

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo,

warum baust Du nicht diese hier mehrfach auf? Das geht auch mit 
PNP-Transistoren.

mfG

von Teo D. (teoderix)


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Christian S. schrieb:
> warum baust Du nicht diese hier mehrfach auf? Das geht auch mit
> PNP-Transistoren.

2A! Das wird ein dickes Poti...

von Guest (Gast)


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Christian S. schrieb:
> warum baust Du nicht diese hier mehrfach auf? Das geht auch mit
> PNP-Transistoren.

Da die KSQ 2A liefern soll geht es wohl um etwas Leistung, da ist es 
nicht grade ideal eine lineare Stufe zu benutzen, wenn es auch noch 
klein sein soll. Außerdem liegt die im GND Pfad was er ja nicht will.

Sinnvoll wäre eine geschaltete KSQ. Ein High-Side FET mit Induktivität 
zum Beispiel. Das lässt sich mit einem LM555 und einem Poti ansteuern.

von K. S. (the_yrr)


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Such mal nach LED Treibern, die können Konstantstrom per switch mode. 
Die PWM kannst du filtern/direkt auf den Treiber geben, viele haben 
einen Eingang zum dimmen mit PWM/Analog. Das wird sehr viel kleiner als 
die sonst benötigten Kühlkörper.

Tim H. schrieb:
> Es darf nicht zu viele Bauteile besitzen, da die spätere Platine im
> Modellbau eingesetzt wird und der Platz begrenzt ist.
Sot23-5 Opamp, dazu einen Mosfet. Das Poti wird größer als die aktiven 
Bauteile, und der Kühlkörper größer als die ganze Schaltung fünf mal. 
Wenn da mehr als 1-2 pro Platine geplant sind, würde ich eine Lüfter 
einplanen.

Wie viel Spannung soll die Konstantstromquelle denn so im Mittel 
verheizen, bzw. was ist deine Eingangsspannung und was die Spannung der 
LEDs?

: Bearbeitet durch User
von Jens M. (schuchkleisser)


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Warum nutzt du nicht die Dimmfunktionen im Beier und machst die Ausgänge 
an eine stinknormale KSQ von ebay?
Die meisten haben einen Dim-Eingang, und wenn da die Polarität nicht 
stimmt geht ein Inverter.

von Harald W. (wilhelms)


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Jörg R. schrieb:
> Tim H. schrieb:
>> Eine Konstantstromquelle mit mehreren Ausgängen...
>
> Eine KSQ, ein Ausgang.

Wenn man diese Schaltung verwendet, könnte man den linken Teil
(LED plus Widerstand) für mehrere KSQs verwenden.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren 
Kollegen?  (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem 
Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren
> Kollegen?  (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem
> Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.

Äh, 2A, analog, Poti?
hashtagdaswirdnix

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Im verlinkten Datenblatt von TI in Fig. 14 und 18. Es kann aber sein, 
dass das Poti je nach Strom ein paar Ampere vertragen muss, also eine 
Wicklung aus Widerstandsdraht enthält. Der LT1084 kann 7A, und solche 
Potis gibts noch immer zu kaufen, sind halt etwas größer, das 
widerspricht der Forderung möglichst kleiner Aufbau.
ALlerdings die Preise... 8,99 €für 4W und 48 für 10W, die habe ich etwas 
günstiger in Erinnerung

Wenn 2A das Maximum sein soll, muss der Widerstand 1,25V/2A = 0,625 Ohm 
haben, die kann man erst mal als Festwiderstand vor das Poti schalten, 
der muss 2,5Watt können, den Rest dann das Poti für niedrigere Ströme.

: Bearbeitet durch User
von Tim H. (tim_h70)


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So, erst mal danke das ihr euch Gedanken darüber gemacht habt.
Ich muss leider gestehen das ich bei den meisten Antworten nur Bahnhof 
verstehe.. Ich kenne mich zwar etwas mit Elektronik aus aber wenn es 
dann um sowas geht bin ich schnell überfordert, leider. Darum frage ich 
ja hier.

Also warum das Ganze bis zu 2A liefern muss ist, da ich gerne auf nummer 
sicher gehe..

Wie ist diese Aussage jetzt für euch zu verstehen, also wieder ganz an 
den Anfang.

Ich sagte ja bereits die Beier Elektronik macht minus seitig via PWM die 
dimmung. Ich habe mir aus China eine Heckstoßstange mir LED Beleuchtung 
für meinen Modell LKW bestellt. Und darauf ist alles in SMD gelötet. Und 
die Darauf verwendeten wiederstände sind für 3Volt berechnet. Da ich 
aber im Modellbau stark Schwankende Akku spannung habe, möchte ich 
keinen festen wiederstand berechnen sondern eine Konstantstromquelle 
davor haben. Beier bietet eine platine an auf der 10 
konstantstromquellen verbaut sind. Diese liefern für normale LEDs üblich 
20ma. Sooooo..
Ich habe einen DC/DC Wandler auf 3 Volt eingstellt und die Amper 
gemessen.
Was ich gemessen habe:

Rücklicht: Pro seite ca. 330ma
Blnker: Pro seite meine ich 60ma
Rückfahrlicht: Pro seite 30ma

Die Angaben sind aus dem Gedächnis..
Daher hatte ich aus vorsicht gedacht das jeder kanal also so gesehen 
jede KSQ bis zu 2A schalten können sollte. Aber 1A sollte völlig 
ausreichen, da ihr ja schreibt das es da schon kniffellig wird.
Mir ist gerade der gedanke gekommen, kann ich nicht mehrere KSQ parallel 
anschließen? Also wenn ich 2x20ma parallel anschließe müsste ich doch 
40ma bereitstellen könne? Oder irre ich mich da jetzt?

Warum ich die einzelnen ´´Ausgänge`` mit eiem Poti regeln möchte?
Ich möchte die ma Zahl nicht berechnen, sondern nach zusammenbau der 
Platine mit einem Messgerät einstellen können.

Ich hoffe mit den Angaben könnte ihr etwas anfangen. Ich währe euch auch 
sehr verbunden wenn ihr mir einen kleinen Schaltplan aufzeichnen 
könntet, von einer KSQ (plus seitig), die brauche ich dann ja nur 
mehrfach nach zu bauen.

von Wolfgang (Gast)


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Tim H. schrieb:
> Es darf nicht zu viele Bauteile besitzen, da die spätere Platine im
> Modellbau eingesetzt wird und der Platz begrenzt ist.

Die Anzahl der Bauteile hat nur bedingt etwas mit der Größe zu tun.
Ein Linearregler mit Kühlkörper ist bestimmt größer und hat weniger 
Bauteile, als ein kleiner Schaltwandler.

Wie groß darf die Schaltung sein?

von Wolfgang (Gast)


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Tim H. schrieb:
> Mir ist gerade der gedanke gekommen, kann ich nicht mehrere KSQ parallel
> anschließen? Also wenn ich 2x20ma parallel anschließe müsste ich doch
> 40ma bereitstellen könne? Oder irre ich mich da jetzt?

Meinst du jetzt mehrere KSQ mit ihren Eingängen parallel schalten oder 
meinst du, mehrere KSQ mit je 20mA am Ausgang parallel schalten, so dass 
die Last 40mA bekommt.
Mach einfach mal eine Skizze.

3V und LEDs kann übrigens schnell knapp werden. Das kommt sehr auf die 
Farbe an.

von Peter D. (peda)


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Tim H. schrieb:
> Und es ist in der Lage LEDs
> via PWM zu dimmen.

KSQ und PWM vertragen sich nicht.
Wenn die PWM unterbricht, reißt die KSQ die Spannung voll auf. Gibt die 
PWM den Strom wieder frei, fließt erstmal ein großer Impulsstrom, ehe 
die KSQ nachgeregelt hat.

Du mußt die PWM in eine Gleichspannung wandeln, die dann auf die 
Steuerspannung der KSQ addiert wird.

Bei 2A lohnt es sich, vor die KSQ einen Spannungsregler zu setzen, der 
knapp über die LED-Spannung regelt, damit die KSQ nur wenig Leistung 
verheizen muß.

von Teo D. (teoderix)


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Peter D. schrieb:
> KSQ und PWM vertragen sich nicht.

Da musst halt die KSQ abschalten....

von Jens M. (schuchkleisser)


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Tim H. schrieb:
> Und
> die Darauf verwendeten wiederstände sind für 3Volt berechnet

Sind überhaupt W_i_derstände drauf? Weil, die meisten LEDs haben 
Spannungen die nicht weit von 3V entfernt sind, da ist eigentlich kein 
Platz für W_i_derstände.

Tim H. schrieb:
> und die Amper
> gemessen.

Und wie hoch war der Stand? SCNR
Besser: "die Ampere"
Korrekt: "den Strom"

Tim H. schrieb:
> Rücklicht: Pro seite ca. 330ma

Whoa. 1W Rücklicht in einem Modell? 1:4 oder was?
Und das muss ja auch noch gekühlt werden... Ist das Vollmetall?

Tim H. schrieb:
> Mir ist gerade der gedanke gekommen, kann ich nicht mehrere KSQ parallel
> anschließen?

Das hängt von der KSQ ab. Manche kann man parallel schalten, manche 
nicht.

Tim H. schrieb:
> Ich möchte die ma Zahl nicht berechnen, sondern nach zusammenbau der
> Platine mit einem Messgerät einstellen können.

Das kostet nur Platz und macht den ganzen Krempel anfällig.
Kauf eine KSQ und passe sie an, das ist so schwer nicht, einen 
Widerstand berechnen und tauschen sollte man hinbekommen.
Besser noch: die frickelige Akkuspannung regulieren und einfach 
Widerstände an die LEDs machen, done. Ein BEC sollte kein Problem sein, 
denn Empfänger, Servos und das Beier mögen wechselnde Spannungen auch 
nicht so.
Aber die 330mA für die Rücklichter, das kann ich mir kaum vorstellen.
Oder ist das ein fahrender Weihnachtsbaum mit Umrissbeleuchtung (vulgo 
384 LEDs rundum an den Kastenkanten)?

Tim H. schrieb:
> Ich währe euch auch
> sehr verbunden wenn ihr mir einen kleinen Schaltplan aufzeichnen
> könntet, von einer KSQ (plus seitig), die brauche ich dann ja nur
> mehrfach nach zu bauen.

Ich w_ä_re sehr erstaunt, wenn du mit den hier zur Schau gestellten 
Kenntnissen etwas nachbauen könntest das dir hilft.
Einen Bausatz löten oder ein Modul anpassen vielleicht so gerade noch, 
aber  mehr nicht.
Eine analoge Schaltung ist oben gepostet worden, die muss nur mit PNPs 
spiegelverkehrt aufgebaut werden und fertig, kann aber deinen Strom 
nicht liefern.
Einen Schaltregler kannst du nicht bauen, und dann bleibt noch das 
Problem, das du der KSQ nicht die LEDs klauen darfst. Du musst das 
Beier-PWM in den Dim-Eingang führen, das geht.

: Bearbeitet durch User
von Manuel X. (vophatec)


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Tim H. schrieb:
> Ich habe einen DC/DC Wandler auf 3 Volt eingstellt und die Amper
> gemessen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amper
Oder doch eher
https://de.wikipedia.org/wiki/Ampere

? Fragen über Fragen...

von Andrew T. (marsufant)


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Tim H. schrieb:
> Rücklicht: Pro seite ca. 330ma
> Blnker: Pro seite meine ich 60ma
> Rückfahrlicht: Pro seite 30ma
>

Also 2x 3 Abgänge = 6 KSQ

> Die Angaben sind aus dem Gedächnis..
> Daher hatte ich aus vorsicht gedacht das jeder kanal also so gesehen
> jede KSQ bis zu 2A schalten können sollte. Aber 1A sollte völlig
> ausreichen,

Es reichen sogar 2x (500mA +100mA +50mA), denn jegliche 
"Überdimensionierung" macht das System unnötig teuer und groß.

So eine 6-fach KSQ sollte genügen, was meinst Du zu der Vereinfachung?

von Harald W. (wilhelms)


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Christoph db1uq K. schrieb:

> Im verlinkten Datenblatt von TI in Fig. 14 und 18. Es kann aber sein,
> dass das Poti je nach Strom ein paar Ampere vertragen muss, also eine
> Wicklung aus Widerstandsdraht enthält. Der LT1084 kann 7A, und solche
> Potis gibts noch immer zu kaufen, sind halt etwas größer, das
> widerspricht der Forderung möglichst kleiner Aufbau.
> ALlerdings die Preise... 8,99 €für 4W und 48 für 10W, die habe ich etwas
> günstiger in Erinnerung

Da bei Potis der Leistungswert auf die ganze Widerstandsbahn bezogen
ist, braucht man dann oft Potis für 100W und mehr. Die werden dann
aber richtig teuer und gross.

> Wenn 2A das Maximum sein soll, muss der Widerstand 1,25V/2A = 0,625 Ohm
> haben, die kann man erst mal als Festwiderstand vor das Poti schalten,
> der muss 2,5Watt können, den Rest dann das Poti für niedrigere Ströme.

Für 2A und 10 Ohm beträgt die Leistung dann 40W.

von Ronald (Gast)


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Zeig doch mal deinen Schaltungsaufbau, ich denke, du bringst das was 
durcheinander.

Konstantstromquelle sollte mit Spannungsregler möglich sein, LM337 z.B.
Das habe ich vor einer Weile mal in einem Video gesehen, so irgendwo ab 
der 12. Minute

https://www.youtube.com/watch?v=LXzG2qk1J6Q

von Teo D. (teoderix)


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Ronald schrieb:
> Konstantstromquelle sollte mit Spannungsregler möglich sein, LM337 z.B.
> Das habe ich vor einer Weile mal in einem Video gesehen, so irgendwo ab
> der 12. Minute

Lies lieber mal den Thread, in dem du sowas abläßt!

von Jörg R. (solar77)


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Tim H. schrieb:
> Ich währe euch auch
> sehr verbunden wenn ihr mir einen kleinen Schaltplan aufzeichnen
> könntet,

Zeichne Du mal auf was da jetzt an Schaltung vorhanden ist. Vermutlich 
kannst Du die LEDS per PWM dimmen. Was eine einstellbare KSQ da noch 
machen soll erschließt sich mir derzeit nicht.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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> Ich währe euch auch sehr verbunden wenn ihr mir einen kleinen Schaltplan 
>aufzeichnen könntet, von einer KSQ (plus seitig), die brauche ich dann ja >nur 
mehrfach nach zu bauen.

Das ist oben im  Bild zu sehen, nur PNP-Transistoren verwenden. Wie 
bereits angedeutet. Der Schaltplan ist wirklich klein, kann aber 
weiterhin ignoriert werden.

Ansonsten erscheint mir bei dem Kenntnisstand das Vorhaben hoffnungslos.

MfG

von Wolfgang (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Bei 2A lohnt es sich, vor die KSQ einen Spannungsregler zu setzen, der
> knapp über die LED-Spannung regelt, damit die KSQ nur wenig Leistung
> verheizen muß.

Warum zwei Regler hintereinander?

Ein normaler DC/DC-Wandler kann doch als Stromquelle geschaltet werden 
und gut is.

von s.c.n.r. (Gast)


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Tim H. schrieb:
> ... ma Zahl ...

Sprichst du bei der Geschwindigkeit eines Autos auch von 
"Kilometer-pro-Stunde Zahl"?

Und nur so als Tip (man achte auf das Einheitenzeichen):
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Einheitensystem#SI-Basiseinheiten

von Arrrrrrrgh! (Gast)


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Ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung ist (innerhalb der 
Strombegrenzung) nichts anderes als eine Konstantstromquelle. Fast jedes 
billige Voltcraft Netzteil kann das. Könnte das eine Option sein? 
Ansonsten mal nach solchen Schaltplänen suchen.

von Tim H. (tim_h70)


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Wolfgang schrieb:

> Wie groß darf die Schaltung sein?

Nun ja erst mal so klein wie möglich, wobei es die beschriebene Leistung 
bereitstellen muss.

von Tim H. (tim_h70)


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Wolfgang schrieb:

> Meinst du jetzt mehrere KSQ mit ihren Eingängen parallel schalten oder
> meinst du, mehrere KSQ mit je 20mA am Ausgang parallel schalten, so dass
> die Last 40mA bekommt.
> Mach einfach mal eine Skizze.
>
> 3V und LEDs kann übrigens schnell knapp werden. Das kommt sehr auf die
> Farbe an.

Ich meine die Ausgänge paralel schalten.

Es sind SMD LED´s Und die haben wie gesagt bereits einen vorwiederstand.
Sie sind ordentlich auf einer zweiseitigen platine aufgelötet.

Die Akku Spannung wird später um die 7,2 volt liegen.

von Tim H. (tim_h70)


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Peter D. schrieb:
> Tim H. schrieb:
>> Und es ist in der Lage LEDs
>> via PWM zu dimmen.
>
> KSQ und PWM vertragen sich nicht.
> Wenn die PWM unterbricht, reißt die KSQ die Spannung voll auf. Gibt die
> PWM den Strom wieder frei, fließt erstmal ein großer Impulsstrom, ehe
> die KSQ nachgeregelt hat.
>
> Du mußt die PWM in eine Gleichspannung wandeln, die dann auf die
> Steuerspannung der KSQ addiert wird.
>
> Bei 2A lohnt es sich, vor die KSQ einen Spannungsregler zu setzen, der
> knapp über die LED-Spannung regelt, damit die KSQ nur wenig Leistung
> verheizen muß.

Also, das ganze kann so nicht ganz stimmen. Warum nicht, nun ja an den 
LEDs die bereits verbaut sind, ist eine KSQ angeschlossen und hinter den 
LEDs ist die Beier elektronik die Minus schaltet und die LEDs dimmen 
kann.

von Tim H. (tim_h70)


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Ganz ehrlich, kann man hier Gast beiträge speren. Ich habe das gefühl 
das sich die Gäste hier den Beitrag nicht mal von Anfang an durchlesen 
und nur ihren Senf dazu geben wollen...


> Ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung

Wenn ich das schon lese.. Klar ich baue als Tranzportgut ein Netzteil 
auf meinen Modell Auflieger und schleppe eine kabel hinter mit her, 
damit die rückleuchten meines LKWs funktionieren oder was...


Also. Dann fangen wir wieder bei null an. Ich habe bereits ein Beier 
modul(link unten), das alle LED´s Minus seitig Schaltet und auch dimmen 
kann.
In der Beschreibung des Beier Moduls steht 12 Ausgänge ´´npn – offener 
Collector´´
Die Ausgänge werden auf minus geschaltet.

Die bereits verbauten LEDs für Scheinwerfer und sonstiges, sind ohne 
Vorwiederstand mit plus an einer Platine angeschlossen die 10 x KSQ 
besitzt.

Wenn das von wegen dimmen an einer KSQ und den Spannungs Spitzen stimmen 
würde, wären mir ja schon alle LEDs durchgebrannt.
Ich habe Beier bereits angeschrieben ob sie einen genauen schaltplan der 
Platine haben, um sie nach zu bauen.
In der Bedienungsanleitung steht sogar beschreiben das man die 
wiederstände ändern kann um die KSQ zu verändern. Aber das pro Ausgang 
nur ein maximaler Strom von 30ma fließen darf.

Jetzt noch zu der Aussage ob ich da einen Fahrenden Weihnachtsbaum 
habe.. Ich bezeichen ihn gerne als solches, da es ein US Truck modell 
ist und rund herum viele Gelbe LEDs hat.

Zur beschreibung wie die Rückleuchten aufgebaut sind. Pro seite sind es 
6 runde Rückleuchten, die jeweils außen einen Ring von 10 Roten SMD LEDs 
haben. Heißt pro Seite 60 Rote SMD LEDs. In der Mitte von 5 Ringen ist 
eine Gelbe SMD LED verbaut, und in einem Ring ist eine Weiße SMD LED 
verbaut.

In wie fern die in reihe und paralel geschaltet sind kan ich leider 
nicht sagen. Die Leiterbahnen sind so klein dass ich es nicht wirklich 
erkennen kann.

Ich hoffe das hilf nun etwas weiter. Ich habe hier jetzt noch die links 
zu den Platinen von Beier und ein Foto der Stoßstange.

Beier Soundmodul mit Schaltausgängen:

https://www.beier-electronic.de/modellbau/produkte/usm-rc-2/usm-rc-2.php

Beier Anschluss Platine:
https://www.beier-electronic.de/modellbau/produkte/akl-10-k/akl-10-k.php

von Jörg R. (solar77)


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Tim H. schrieb:
> Also. Dann fangen wir wieder bei null an.

Genau, mach das mal. Aber bitte nicht so:

Tim H. schrieb:
> Zur beschreibung wie die Rückleuchten aufgebaut sind. Pro seite sind es
> 6 runde Rückleuchten, die jeweils außen einen Ring von 10 Roten SMD LEDs
> haben. Heißt pro Seite 60 Rote SMD LEDs. In der Mitte von 5 Ringen ist
> eine Gelbe SMD LED verbaut, und in einem Ring ist eine Weiße SMD LED
> verbaut.

Zeichne das mal, inkl der Module. Aber Langeweile uns bitte nicht weiter 
mit Prosa. Die Sprache des Technikers ist der Schaltplan.


Tim H. schrieb:
> Vorwiederstand

Vorwiderstand!

von Jens M. (schuchkleisser)


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Tim H. schrieb:
> Also, das ganze kann so nicht ganz stimmen.

Dann pass auf, das du das Fahrzeug nicht aus Versehen dort einsetzt wo 
die Regeln der Physik gelten.

Tim H. schrieb:
> Wenn das von wegen dimmen an einer KSQ und den Spannungs Spitzen stimmen
> würde, wären mir ja schon alle LEDs durchgebrannt.

LEDs halten mehr aus als man meint. Trotzdem reißt die KSQ bei Wegfall 
der Last die Spannung hoch, also bei jedem PWM-Zyklus in der 
Dunkelphase.

Tim H. schrieb:
> Die bereits verbauten LEDs für Scheinwerfer und sonstiges, sind ohne
> Vorwiederstand mit plus an einer Platine angeschlossen die 10 x KSQ
> besitzt.

Was steht auf den 10 Transistoren drauf?
Evtl. ist das auch so gebaut, das nicht die LED abgeschaltet wird 
sondern die KSQ.
Die Bestückung sieht nach exakt der Schaltung aus, die oben gepostet 
wurde.

Tim H. schrieb:
> Zur beschreibung wie die Rückleuchten aufgebaut sind. Pro seite sind es
> 6 runde Rückleuchten, die jeweils außen einen Ring von 10 Roten SMD LEDs
> haben. Heißt pro Seite 60 Rote SMD LEDs. In der Mitte von 5 Ringen ist
> eine Gelbe SMD LED verbaut, und in einem Ring ist eine Weiße SMD LED
> verbaut.

Geil.
Gibts die Lampen einzeln? Die würden sich in einem meiner Autos auch gut 
machen...

Tim H. schrieb:
> In wie fern die in reihe und paralel geschaltet sind kan ich leider
> nicht sagen. Die Leiterbahnen sind so klein dass ich es nicht wirklich
> erkennen kann.

Bei Hausnummer 3V kann das alles nur parallel sein, eine rote LED 
braucht um 2V um zu leuchten.
Dann ist auch klar, das da derbe Strom geht, auch wenn ich ehrlich 
gesagt nicht glaube, das es so viel sein muss. 1W ist 1W, die Wärme muss 
ja auch wieder weg.

von foobar (Gast)


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Deine Open-Collector Schaltausgänge können 1.5A.  Deine LED-Module sind 
bereits auf 3V Konstant_spannung_ ausgelegt.  Was willst du dann mit 
einer Konstant_strom_quelle?  Gib denen doch einfach die 3V und häng sie 
direkt an die Schaltausgänge.  Braucht einen 3V-Regler (oder gleich 
3.3V, minus Uce der Ausgänge bleiben dann gute 3V übrig) der den 
Gesamtstrom verkraftet.  Die Helligkeit ist unabhängig vom Batteriestand 
und kann über die PWM des Steuermoduls eingestellt werden.

von Jens M. (schuchkleisser)


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foobar schrieb:
> Deine LED-Module sind
> bereits auf 3V Konstant_spannung_ ausgelegt.

Sicher?
Weiße LEDs mit wesentlich unter 3V kenn ich nicht.

Wäre auch für die anderen Lampen eine sehr unübliche Spannung, denn für 
Modellbaulichter sind eher 5, 6 oder 7,4V üblich.

foobar schrieb:
> minus Uce der Ausgänge bleiben dann gute 3V übrig

Ich bin mir fast sicher da sind FETs drauf, lustige doppelte im 
Winzgehäuse von Rohm.
Können die vermutlich unbewiderstandeten weißen LEDs unbegrenzte 3,3V 
ab?

: Bearbeitet durch User
von foobar (Gast)


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>> Deine LED-Module sind bereits auf 3V Konstant_spannung_ ausgelegt.
>
> Sicher?

Hat er explizit geschrieben:
>>> Ich habe mir aus China eine Heckstoßstange mir LED Beleuchtung
>>> für meinen Modell LKW bestellt. Und darauf ist alles in SMD gelötet. Und
>>> die Darauf verwendeten wiederstände sind für 3Volt berechnet.


> Ich bin mir fast sicher da sind FETs drauf

Im Datenblatt steht halt NPN ...

von Tim H. (tim_h70)


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So erst mal zu Jörg R. (solar77)

Wenn dir der ganze Beitrag, sowie meine Teilweise nicht ganz richtige 
Rechtschreibung nicht gefällt und du mir nicht mal im Ansatz helfen 
kannst oder willst, dann lass deinen Missmut doch wo anders heraus.
Und wenn du dir das mal alles richtig durchgelesen hättest, hättest du 
auch gelesen dass ich geschreiben haben, dass ich nicht erkennen kann 
wie die LEDs der Rückleuchten verbunden sind. Daher kann ich dir 
höchsten 3 Quadrate aufzeichnen die mit kabeln verbunden sind und an 
denen Beier USM-RC2, AKL -10K, und Stosstange steht.

>Jens M. (schuchkleisser)

>Geil.
>Gibts die Lampen einzeln? Die würden sich in einem meiner Autos auch gut
>machen...

Leider nicht. Die Gab es mal fertig mit elektronik von 
verkerk-modelbouw.nl
Aber der ist leider seit ein paar Monaten pleite..

Jetzt noch mal zu meinen messungen. Mein messgerät hat nur einen mess 
bereich bis 200ma. Alles darüber hinaus, muss ich über den 10A 
Messanschluss messen.
Und da habe ich für die roten Rückleuchten 0,33A gemessen. Das sind doch 
dann 330mA oder nicht?

Und es schrieb jemand das ich doch einfach den DC/DC Wandler auf 3 Volt 
einstellen soll und die Masse über das USM-RC2 anschließen soll. Das 
habe ich schon ausprobiert. Doch wenn ich alles zusammen anschließe, 
also Rücklicht, Blinker, und Rückfahrlich, Fällt das Rückfahrlich aus...

Deswegen möchte ich ja den weg über mehrere KSQ gehen.

>Eine Rote LED braucht 2 Volt um zu leuchten.

Gillt das für alle roten LEDs. Also für normale 5mm LEDs unterschreibe 
ich das, aber ist das bei SMD LEDs genau so?

>Was steht auf den 10 Transistoren drauf?
>Evtl. ist das auch so gebaut, das nicht die LED abgeschaltet wird
>sondern die KSQ.
>Die Bestückung sieht nach exakt der Schaltung aus, die oben gepostet
>wurde.

Also das die KSQ abgeschaltet wird denke ich nicht, denn auch wenn die 
LED auf der AKL-10K angeschlossen wird, die Minus Anschlüsse gehen ohne 
umwege auf das flachbandkabel zum USM-RC2.

Auf den Transistoren steht CTBC 556B

von Jörg R. (solar77)


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Tim H. schrieb:
> Wenn dir der ganze Beitrag, sowie meine Teilweise nicht ganz richtige
> Rechtschreibung nicht gefällt und du mir nicht mal im Ansatz helfen
> kannst oder willst, dann lass deinen Missmut doch wo anders heraus.

Wenn Du mal alles von mir gelesen hättest wäre Dir aufgefallen dass ich 
dir helfen könnte. Das hat sich jetzt aber erledigt weil mir dein Ton 
nicht gefällt, nicht nur im letzten Kommentar von Dir. Und Missmutig bin 
ich mit Sicherheit nicht.

Du gehst mir auch zu wenig auf Kommentare ein, damit meine ich nicht nur 
die von mir.

Nur noch soviel...ich glaube nicht dass die CC benötigt wird.
Trotzdem noch viel Spaß und hoffentlich Erfolg bei der Umsetzung.

: Bearbeitet durch User
von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo,

ja, das sind 330mA.

Die Flußspannungen der LEDs gelten weitgehend unabhängig von der 
Bauform.
Siehe :

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm

http://www.led-treiber.de/html/vorwiderstand.html

So ein BC556 Kleinsignaltransistor kann maximal 100 mA aushalten.

mfG

von Jens M. (schuchkleisser)


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Tim H. schrieb:
> Und da habe ich für die roten Rückleuchten 0,33A gemessen. Das sind doch
> dann 330mA oder nicht?

Ja.

Tim H. schrieb:
> Doch wenn ich alles zusammen anschließe,
> also Rücklicht, Blinker, und Rückfahrlich, Fällt das Rückfahrlich aus...

Wie jetzt: 3x plus und 3x minus parallel an 3V Spannung und nur rot und 
gelb leuchtet?

Tim H. schrieb:
> Also für normale 5mm LEDs unterschreibe
> ich das, aber ist das bei SMD LEDs genau so?

Klar, ist der gleiche Chip drin, nur im anderen Plastikteil.

Tim H. schrieb:
> Auf den Transistoren steht CTBC 556B

BC556, PNP-Transistoren. siehe 
https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/currled.htm Bild 
3.2

Christian S. schrieb:
> So ein BC556 Kleinsignaltransistor kann maximal 100 mA aushalten.

Beier baut reichlich zuverlässig, die werden sich Gedanken um die Wärme 
gemacht haben.

von Bitte lesen & VERSTEHEN (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Tim H. schrieb:
>> Vorwiederstand
>
> Vorwiderstand!

von Tim H. (tim_h70)


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Jens M. schrieb:

>
> Wie jetzt: 3x plus und 3x minus parallel an 3V Spannung und nur rot und
> gelb leuchtet?

Ja komischerweise schon. Und ich wollte den DC/DC Wandler nicht noch 
weiter aufdrehen, dass falls ich ein kabel los lasse, die anderen LEDs 
duch brennen. Auch wenn die Stoßstange aus China stammt, hat sie 120€ 
gekostet und die wollte ich nicht mal so eben in den Wind schißen. Und 
da es so klein gelötet ist würde ich mich nicht dran drauen die zu 
reparieren.

>Beier baut reichlich zuverlässig, die werden sich Gedanken um die Wärme
gemacht haben.

Das denke ich auch, denn selbst wenn jeder Transistor bis zu 100mA 
aushält, hat Beier in der Anleitung ja angegeben dass an jedem Anschluss 
nur 30mA zulässig sind.

So im Groben haben wir das ja jetzt geklärt. Aber wie mache ich nun 
weiter.
diese Spannungs spitzen die entstehen in kauf nehmen und hoffen das die 
LEDs gut produziert sind und das mit machen, Oder kann man eine 
Schaltung bauen, bei der die einzelnen KSQ über minus vom Beiermodul 
abgeschaltet werden?

Und dann ist noch die Frage wie bekomme ich die 330mA hin? Kleine 
Transistoren nehmen und kühlen? oder liber größere?
Und eine Frage die mir noch nicht beantwortet wurde, was passiert, wenn 
ich mehrere KSQ Paralel schalte, also mal angenommen ich nehmen 4xKSQ 
mit jeweils ca. 82mA habe ich dann 330mA oder bekriegen die sich dann 
gegenseitig?

Oder gibt es noch eine ganz ganz andere Lösung?

Ach ja wenn die LEDs alle parallel zu einander gelötet sind, müsste ich 
die mA jeder LED doch ausrechnen können. Das müsste dann doch 330mA/60 
sein also 5,5mA Pro LED? Das kommt doch auch nicht hin oder?
Ich bin echt am überlegen die Widerstände auf der Platine raus zu löten 
und immer 2 in Reihe zu löten, dazu dann eine exakte Kopie der AKL-10K 
davor zu hängen.

Oder doch den Weg ganz popellig über berechnete Vorwiderstände gehen, 
die bei mittlerer Akkuspannung ausgerechnet werden. ?

von Jens M. (schuchkleisser)


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Ich glaube nach wie vor nicht, das da Widerstände verbaut sind.
Dein parallelschaltungsexperiment bestärkt mich darin.

Nimm ein BEC auf 5V, berechne normale Vorwiderstände für jede Lampe 
einzeln und los geht's.

von Tim H. (tim_h70)


Angehängte Dateien:

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Also meines wissen braucht doch jede LED immer einen Vorwiederstand. Und 
ich Habe mir ja die Platine angesehen, Da sind zig wiederstände drauf, 
ich kann nur nicht sehen, wie die Leiterbahnen verlaufen.

Ich habe übrigens einen Schaltplan von dieser Anschlussklemme mit KSQ 
von Beier bekommen. Guckt euch das mal an, und sagt mir wie die das mit 
diesen Spannungs spitzen machen, ob die das einfach riskieren, oder ob 
da was verbaut ist was das ganze ab fängt. Also seitdem ich einen 1F 
Condensator im Auto an meiner Anlage habe, brennen mir wesentlich 
seltener Birnen durch, sollte ein Condensator also nicht auch dei dieser 
Shaltung sie Spannungsspitzen abfangen? Und könntet ihr mir dann auch 
sagen welche Teile ich gegen Potis austauschen muss, damit ich den 
Konstantstrom einstellen kann? und das bis 400mA pro Ausgang bitte.

von Axel G. (axelg) Benutzerseite


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kwT

von Tim H. (tim_h70)


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Axel G. schrieb:
> kwT

Bitte was? Drück dich Bitte verständlich aus.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Tim H. schrieb:
> ob die das einfach riskieren,

ja

Tim H. schrieb:
> oder ob
> da was verbaut ist was das ganze ab fängtTim H. schrieb:
> sollte ein Condensator also nicht auch dei dieser
> Shaltung sie Spannungsspitzen abfangen?

Nö, ein _K_ondensator an einer KSQ macht es eher noch schlimmer.

Tim H. schrieb:
> Und könntet ihr mir dann auch
> sagen welche Teile ich gegen Potis austauschen muss, damit ich den
> Konstantstrom einstellen kann?

Die 18-Ohm-Widerstände bestimmen den Strom, ca. 0,5V bei Nennstrom 
liegen da an.
Ein Poti muss den vielfachen Strom aushalten, weil du die Teilleistung 
erreichen musst. Wird also nix.

Tim H. schrieb:
> und das bis 400mA pro Ausgang bitte.

Nicht mit dieser Schaltung, nicht mit den Teilen.

Mit 
https://www.ebay.de/itm/Konstantstromquelle-400mA-HighPower-LED-Chip-Treiber-dimmbar-PWM-KSQ-3-Stuck/351485919669 
könnte das was werden, sofern die Mindestspannung erreicht wird.
Gibt's auch mit anderen Strömen, Alternative wäre Suchwort "CCS3".
Beachten: Hier kommt das Steuersignal aus dem Controller an den 
Dim-Eingang der KSQ, somit schaltet das USM-RC2 keinen Strom.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


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Tim H. schrieb:
> Und könntet ihr mir dann auch
> sagen welche Teile ich gegen Potis austauschen muss, damit ich den
> Konstantstrom einstellen kann? und das bis 400mA pro Ausgang bitte

Du bist schon extrem beratungsresistent.

Man kann zwar die 18 Ohm Widerstände durch je ein '47 Ohm' Poti 
trauschen, damit man den Strom dieses Ausgangs ändern kann, aber das 
Poti muss für die 400mA auch gebaut sein, und wird dann sehr gross '20 
Watt'. Bei 'pro Kanal 2A' wie am Anfang gar 0.25 Ohm und bei einem 47 
Ohm Poti müsste das 100 Watt abkönnen.

Genau das willst du aber nicht.

Beliebig hochgeschraubte Anforderungen ergeben halt keine Lösung, das 
hättest du nach 10 Beiträgen merken können.

Die Schaltung von Beier ist in Ordnung, die bringt 10 
Konstantstromquellen von ca. 30mA. Ich hätte die ganzen 2k7 Widerstände 
sogar weggelassen (Drahtbrücke). Für 400mA müsste der 18 Ohm Widerstand 
auf 1.2 Ohm reduziert werden, ein leistungsfähigerer Transistor mit 
trotzdem hoher Stromverstärkung hinein (BD140), und der Transistor auf 
ein Kühlblech weil es linear geregelt wird.

Alles nichts was in deinen geringen Platz passt.

Und für Schaltregler 'step down Stromschaltregler' die keine grossen 
Kühlkörper brauchen, reicht deine Erfahrung nicht, selbst wenn du die 
fertig bekommst.

von Tim H. (tim_h70)


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Ok, das es mit Potis nichts wird habe ich verstanden.

Durch schauen mehrerer Videos habe ich auch die Funktionsweie der PNP 
verstanden und weiß jetzt das die 18ohm wiederstände den Konstantstrom 
regeln, aber du schreibst man könnte die 2k7 weg lassen und dafür eine 
draht Brücke einbauen. Nur zum Verständniss, warum hat Beier die dann da 
eigebaut?

Weitere frage was machen die beiden Dioden oben Links in der Schaltung 
und wofür ist C1 zuständig.

Ich habe auch im netz gesucht wie ich den Wiederstand hier 18ohm 
berechne, aber da bin ich dann leider überfordert. Wie wärde die Formel 
dafür?

Ich habe hier jett zu letzt 400mA angegeben, wobei ich ja gemessen hatte 
und das waren da 330mA. Wenn ihr mir die Formel gebt, wie ich den 
Wiederstnad bereche dann bekomme ich das wohl hin.

Und ja ich sagte möglichst klein, heißt nicht das es in SMD größe sein 
muss, es ist ein 1:14 Modell KLW mit Großer Schlafkabiene hinter, Darin 
befindet sich sie ganze Elektronik sowie ein Akku, über dem Akku ist 
aber noch platz, sowieüber der Beier USM RC2 und der daneben verbauten 
AKL-10K. Darüber könnte ich noch eine Ebene einbauen wo dann die KSQen 
hin kommen würde.

Und danke für den Link.

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