Hallo Leute - ich habe ein Frage, welche vielleicht etwas komisch anmutet. Es geht hier auch nicht um eine konkrete Lösung, sondern eher um die Diskussion über eine generelle Machbarkeit. Grundlegende Frage - kann ein USB-Device welches sich z.B. als Massenspeicher identifiziert - beim Anstecken informationen über den USB-Host auslesen. z.B Art des Hostcontrollers, irgendeine ID oder dergleichen? Das Ganze soll nicht einem illegalen Zweck wie beispielsweise Spionage dienen, sondern der Überlegung, ob es machbar ist, dass sich ein Massenspeicher nur von einem bestimmten Gerät/Gerätetype auslesen lässt - an dem selbst jedoch KEINE Softwareanpassungen vorgenommen wurden/werden können. Beim Device gibt es prinzipiell keine Vorgaben an die Hardware - außer dass es ganz normal über USB angesteckt werden soll. Danke für Eure Tipps und Viele Grüße Max
Ja das ist machbar, mit einem Aufkleber: Finger weg! Nur der Chef darf dieses Gerät benutzen. Wer sich nicht daran hält, wird gerädert. Die marktübliche Lösung setzt auf einen eingebauten Fingerabdruck-leser oder Codeschloss. Die Idee, das ganze an eine Person oder einen Rechner zu binden halte ich jedoch für fragwürdig. Was passiert, wenn die Person stirbt oder der Rechner kaputt geht? Denke nur an die vielen verlorenen Bitcoins, weil der verstorbene seine Passphrase mit in Grab genommen hat.
Grundsätzlich ist Mass Storage eine Geräteklasse, die an jedem Host ohne wenn und aber anmeldet und nichts über den Host erfährt - ausser, das er angeschlossen ist. Schützen kann man lediglich z.B. über Verschlüsselung oder ein selbst erfundenes Dateisystem, was aber trotzdem nicht funktioniert, wenn man RAW Images zieht o.ä. und dann anfängt, die Verschlüsselung oder das Dateisystem zu knacken.
Mit BitLocker den Stick verschlüsseln würde die Anforderungen vom OP erfüllen. Denn die Software ist ja bereits ins Windows integriert und muss nicht mehr installiert werden.
Max schrieb: > Hallo Leute Ebenso hallo Leut, eigentlich ist das eher einfach, denn einige chinesische MP3-Player machen es einem vor: Man steckt das Ding dran und kann auf das Speichervolume zugreifen, was vom Player angeboten wird. Sendet man vom Host aus irgend ein spezielles Kommando, einen speziellen Dateinamen oder sowas Ähnliches als Entriegelungscode, dann meldet sich der Player ab und wieder an und man hat dann ein zweites log. LW, das zuvor vom Player nicht angeboten wurde. Es ist wie mit dem Ritter Friederich - der hatte einen Dieterich (zum Keuschheitsgürtel seiner Gräfin). W.S.
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