Ich benutze bei Atmel Studio ein Pre-build Event das immer die folgenden
3 Infos in ein Header File schreibt:
1 | //Automatically generated file
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2 | #define GITSHA "5e873fb0438d8d69e45e7bad0bc14af6dee866e4"
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3 | #define GITISCLEAN (true)
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4 | #define BUILDTARGET "Release"
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Damit kann ich Später genau den Stand reproduzieren was auf einer HW
drauf ist. Sofern ich auf einer HW
1 | #define GITISCLEAN (false)
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habe, dann weiß ich, dass ich das überhaupt nicht anfangen soll zu
testen, da der Build nicht reproduzierbar ist.
Als Idee nehme ich von dem TO mit, dass ich in Zukunft vielleicht auch
die Toolchain Version mit reinbaue. Im anderen Projekten habe ich
üblicherweise auch den Toolchain mit im repo, als conan package zb.
damit das auch automatisch mit getrackt wird.
Nichts zu ungut, aber eine Build Inkrementierung hilft mir nichts. Ich
habe ja später keine Ahnung wann ich das genau gebaut habe, und welchem
Repo Stand das entspricht.
Ach so, und das ganze wird immer über Uart beim booten ausgegeben, weil
ein gelocktes AVR kann man ja nicht auslesen.