Opamp: Simulation und Datenblatt unterschiedlich

Gast #6230951
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Hallo zusammen, ich habe kurz eine ganz einfache Schaltung aus einem 
Opamp Datenblatt in LT Spice aufgebaut. Dabei verwende ich den 
LTC6268-10 als Transimpedanzverstärker, so wie es auf Seite 22 gezeigt 
ist. Den Ausschnitt habe ich hier beigefügt, das Datenblatt ist 
folgendes: 
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/626810f.pdf

Wieso hat die Simulation eine so viel kleinere Bandbreite?
Angehängte Dateien:
#6230991
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Dämpfer schrieb:
> Wieso hat die Simulation eine so viel kleinere Bandbreite?

Du hast die satten 100pF der Photodiode nicht mit dem 'parasitic 
feedback' Kondensator ausgeglichen, und wunderst dich ?

Auch finde ich den Weg, das Signal einer Photodiode durch eine Spannung, 
und nicht einen Strom (sogar 2 Ströme) zu modellieren, arg weg von der 
Realität, kein Wunder daß keine Realität herauskommt.
Gast #6230993
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Wenn ich den 100pF Kondensator und den 500Meg Wiederstand lösche bekomme 
ich ein identisches Ergebnis. Oder muss ich für die Bandbreite eine 
spezielle Photodiode verwenden?

Danke für dein Angebot. Es würde mir reichen, wenn ich erstmal ein 
Ergebnis wie im Datenblatt erreiche.
Gast #6231001
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Michael B. schrieb:
> Auch finde ich den Weg, das Signal einer Photodiode durch eine Spannung,
> und nicht einen Strom (sogar 2 Ströme) zu modellieren, arg weg von der
> Realität, kein Wunder daß keine Realität herauskommt.

Autsch. Ja das hat es repariert. Dann werde ich am meinen 
Schaltungsverständniss arbeiten müssen.
Angehängte Dateien:
Gast #6231007
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Hallo,

der Photostrom Deiner Photodioden-Ersatzschaltung geht in die positive 
Versorgungsspannung und nicht in den invertierenden OPV-Eingang.

Schalte R2 in Reihe mit V1 und gehe von R2 aus dann sofort in den 
invertierenden OPV-Eingang.
C1 wird dann parallel zur Reihenschaltung (R2, V1) geschaltet.

Ob eine AC-Analyse mit dieser Schaltung funktioniert, weiß ich nicht. 
Ich würde im Zweifel eine transiente Analyse mit eingestelltem 
Arbeitspunkt (Gleichanteil des Photostroms) und überlagertem 
Wechselanteil analysieren und dann die Frequenz manuell variieren.


Viele Grüße
Michael

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