Ich würde empfehlen, den hervorragenden Vorschlag von Jens zu
übernehmen.
Einfacher geht's nicht.
Eine Tasmota-geeignete Steckdose in den Keller. Geeignete Modelle gibt's
schon für 10 Euro, z.B. bei obi. Die mit Abstand beste, die ich bislang
gesehen habe, ist aber die "SP111" (oder baugleich, z.B. "Blitzwolf
SHP6"). Die ist nicht nur unschlagbar klein, sie kann ausserdem auch den
Stromverbrauch messen, was gewisse Möglichkeiten eröffnet. (Ein Freund
von mir nutzt das z.B., um informiert zu werden, wenn Waschmaschine oder
Trockner im Keller mit ihrem Programm fertig sind).
Im Viererpack gibt es die bereits für unter 10 Euro pro Stück:
https://www.amazon.de/Steckdosen-Gosund-erforderlich-Stromverbrauch-Fernsteurung/dp/B082XR5C6J/
Falls man einen Raspberry Pi besitzt, kann man die Steckdosen rein per
Software ("tuya-convert") per WLAN auf tasmota umflashen etc., dann ist
kein Aufschrauben und gar nix nötig.
Und wie schon von Jens gesagt: wenn es nur um die Dämmerungsfunktion
geht, genügt das evtl. schon, und der Dämmerungsschalter ist gar nicht
nötig. Weil die tasmota-Firmware in der Lage ist, durch Eingabe der
Geokoordinaten automatisch zu berechnen, wann die Sonne auf- bzw.
untergeht, und darauf basierend zu schalten.
Falls der Dämmerungsschalter aber unbedingt benutzt werden soll,
könntest Du an selbigen eben noch einen ESP dranhängen und auch auf
diesem einfach die Tasmota-Firmware aufspielen. Jegliche Programmierung
ersparst Du Dir dann, Du müsstest einfach nur über die Weboberfläche die
entsprechenden Einstellungen vornehmen. Könnte allerdings sein, dass Du
in diesem Fall noch einen zusätzlichen MQTT-Broker in Deinem Netzwerk
brauchst.