Hallo, wo bekommt man transparente Gehäuse? Außer diesen hier habe ich nichts gefunden: http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=3818755&N=0 Gruß Andreas
Gast
#380791
Ja,das ist in der Tat nicht leicht denn die 80er sind eben schon vorbei. ELV hatte ne ganze Weile Klare Varianten ihrer Modulgehäuse im Programm. Einfach mal nachfragen obs noch Restbestände gibt. Eine alternative ist einen Hersteller anzusprechen ob er auch Transparent produziert. Vieleicht gibt es kleinserien oder du kommst an Adressen wo es welche gibt.
Gast
#380792
ich weiß ja nicht wie groß und stabil die gehäuse sein müssen aber wie wäre es mit ferrero-rocher oder mon-cherie. :)
Gast
#380793
www.conrad.de Art.-Nrn. 525967 528373 Ausserdem gibt's dort auch die von dir gefundenen HAMMOND-Gehäuse in rot und blautransparent.
Gast
#380794
Hi, wie sieht es mit diesem Hobbyglas aus dem Baumarkt aus? Für eine schnelle (nicht so schöne) Variante mit dem Cutter anritzen und brechen. Wenn vorhanden, dann sägen (auf Gährung oder Geerung oder so ähnlich) und dann kleben. ts p.s. ich guck jetzt nach wie das Wort richtig heisst.
Gast
#380795
Gärung wär nicht schlecht - Alkohol aus Glas ;-)) nee, im Ernst: schreibt sich Gehrung
Gast
#380796
Das Hobbyglas besteht aus ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol) und läßt sich gut mit einer Kreissäge mit sehr feinem Blatt sägen. Kleben kann man es mit styrolhaltigem Klebstoff z.B. Revell Contacta Professional. Gruß Erwin
Ich will mir gerade wieder eine Biegemöglichkeit für Acrylglas zusammenbauen. Das stand mal vor vielen Jahren in Elektor. Ein Widerstandsdraht an der Tischkante entlanggespannt, ausreichend Strom durchschicken, kurz bevor er durchglüht, dann das Acrylglas drüberlegen. Leider ist mir das Gehäuse abgebrannt, und fassst die Wohnung auch... seither verzichte ich lieber auf solche schicken Gehäuse, und nehme Alu. Elv hat auch einige Acrylglasgehäuse im Katalog
Ich hab das mal eingescannt, Elektor März 1977 , drei Seiten als PDF verpackt.
Gast
#380799
Gast
#380800
http://www.heiland-electronic.de/ -> Profilgehäuse
Gast
#380801
"Plexiglas" (oder auch "Acrylglas", ist nämlich alles PMMA) kann man ganz wunderbar mit einem Heißluftfön partiell erwärmen und dann biegen. Zum Kleben eignet sich neben Plastik-Bastelklebern (Revell, Eisenbahnmodellbau) auch Nitroverdünnung oder Trichlormethan, was aber krebserregend sein soll. Modellbauer (also die Leute, die Anschauungsmodelle beruflich bauen, benutz(t)en das Zeug. Uhu allplast ist auch gut, um Spalte zu überbrücken - die meisten anderen Kleber lösen "nur" die Oberfläche an und sorgen durch ihr Verdunsten wieder für eine feste Oberfläche (Kontaktklebung).
Wenn es lichtecht sein soll, eignet sich Acrifix sehr gut (lichthärtend). Cyanacrylate eignen sich auch sehr gut zum Kleben (sind aber nicht gut um Spalte zu überbrücken.. dann muss man mit Füllstoffen arbeiten.. das sieht nicht immer gut aus). Schönes Wochenende
Ich habe heute mal Acrylglas mit dem Heißluftfön gebogen, geht ganz gut, ich glaube den Widerstandsdraht nach Elektor werde ich nicht brauchen. Zwei Alu-Profilschienen links und rechts der Knickstelle haben die Luft auf einen schmalen Streifen konzentriert, so gehts.
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