Carl D. schrieb:
> Entweder das Spektrum ist um 500Hz nach links verschoben, dann
> wären
> nämlich alles Peaks n-fache der 1000Hz,
> oder es werden kommen nur die (2n-1)-fachen von 500Hz vor, dann wären
> die Peaks z.B. die 2n-fachen.
Genau, die grunschwingung beträgt 500 Hz.
> Und je ungenauer das Meßinstrument, desto
> mehr Schmutz (Rechenartefakte) wird mit angezeigt.
Heist also je höher mein Rauschanteil (z.B. durch die Signalanpassung),
desto größer werden diese Hügel zwischen den Peaks?
Burkhard schrieb:
> Verschiedene Fensterfunktionen, die bei der FFT benutzt werden, ergeben
> leicht unterschiedliche hohe Peaks, der Noisefloor wird von der
> gewählten Einstellung des Vertikalverstärkers beeinflusst. In der
> linearen Darstellung sind solche Unterschiede besonders deutlich.
Das erste Messignal wurde mit etwa 20 MSps mit 12 Bit +/- 1 Bit
abgetastet.
Das zweite Signal wurde mit ezwa 434 kSPs mit 12 Bit und +/- 2 Bit
abgetastet.
Zur Darstellung des Frequenzspektrums habe ich die FFT-Funktion in
Matlab verwendet.