Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Welche Ausbildung ist in den USA vergleichbar mit dem deutschen Techniker?


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von Michael D. (michael86)


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Hallo,

ich wollte dieses Jahr eine Ausbildung zum Elektrotechniker beginnen. 
War auch schon angemeldet, leider hat die Schule wegen Corona und so 
gerade abgesagt. Naja egal, ich hatte eh vor, im Anschluss meiner 
Ausbildung in die USA auszuwandern. (Bitte keine Diskussion darüber ob 
gut, schlecht, warum und so, das ist nicht das Thema).
Dann ziehe ich meinen Plan eben um 1 Jahr vor.

Nun zum eigentlichen Problem.
Weiß jemand, oder vielleicht auch selbst schon gemacht, welche 
Ausbildung dort am ehesten vergleichbar ist.

Was ich bereits gefunden und verglichen habe:
Associate Electronics Technology
Associate Electrical Engineering Technology (Gibt es zwar, wird aber von 
der angestrebten Schule nicht angeboten.)

Weiter gibt es noch:
Associate of Science, Engineering (Ist wohl eher allgemein gehalten und 
ähnlich Maschinenbau, scheidet somit vermutlich aus)

Und es soll auch nur die 2-Jährige Ausbildung sein, da ich im Anschluss 
eigentlich wieder arbeiten möchte. Bachelor draufsetzen kann ich später 
immer noch.

Schon mal vielen Dank für die Hilfe

:
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Beitrag #6248809 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael D. (michael86)


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Knack schrieb im Beitrag #6248805:
> Mach eine vernünftige Ausbildung. Welche Abschlüsse hast Du erreicht?
> Wie sahen die Noten aus?

Hab eine Ausbildung zum Elektriker.
Noten waren eher durchwachsen (mit 18 hab ich das noch nicht so eng 
gesehen), das liegt aber auch schon 15 Jahre zurück.

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von Thomas1 (Gast)


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Associate Dregree ist vergleichbar mit der Berufsausbildung in 
Deutschland.

Beitrag #6248821 wurde von einem Moderator gelöscht.
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von Michael D. (michael86)


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Thomas1 schrieb:
> Associate Dregree ist vergleichbar mit der Berufsausbildung in
> Deutschland.

Ja so ähnlich, wie ich bisher herausgefunden habe. Aber viel 
theoretischer. Somit dachte ich, das passt am ehesten.
Für mein Beispiel als Elektriker gibt es dort nämlich auch etwas, das 
mit unserer Dualen Ausbildung vergleichbar ist.
Daher bin ich nicht sicher wie das unterschieden wird, da jeder etwas 
anderes behauptet.

: Bearbeitet durch User
von Dirk K. (knobikocher)


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Frage: was für eine Ausbildung wolltest du denn in DE anstreben?
Was ich raus lesen konnte: schulische Ausbildung zum Elektroniker 
innerhalb eines Jahres. Kannst du dazu mal einen Link angeben?

von Michael D. (michael86)


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Ich hatte den Techniker vorgehabt. Elektrotechnik, dauert 2 Jahre.
Da ich die Ausbildung dieses Jahr nicht mehr beginnen kann und mir somit 
dann 1 Jahr verloren geht und ich eh vorhatte in die USA umzusiedeln, 
suche ich nach einer vergleichbaren Ausbildung dort. Etwas, das 1:1 dem 
deutschem Pendant entspricht habe ich bisher nicht gefunden, daher meine 
Frage. Siehe meinen ersten Post. Das ist, was ich bisher gefunden habe, 
was meiner Meinung nach am ähnlichsten ist. Suche hier im Forum 
jemanden, der beide Welten kennt und das bestätigen kann oder einen 
anderen Vorschlag hat.

PS: Elektroniker in einem Jahr hab ich nie erwähnt.

: Bearbeitet durch User
von Claus M. (energy)


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Hast du eine Green Card und genug Geld die Ausbildung in den USA zu 
bezahlen?

von Michael D. (michael86)


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Claus M. schrieb:
> Hast du eine Green Card und genug Geld die Ausbildung in den USA zu
> bezahlen?

Noch nicht, werde ich aber die nächsten Tage beantragen.
Finanziell ist es auch machbar. Es ist auch nicht ganz so teuer wie 
viele immer denken.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Michael D. schrieb:
> Hab eine Ausbildung zum Elektriker.

Michael D. schrieb:
> ich wollte dieses Jahr eine Ausbildung zum Elektrotechniker beginnen.

Michael D. schrieb:
> Was ich bereits gefunden und verglichen habe:
> Associate Electronics Technology


hm, du bist also abgeschlossener Elektriker, und du möchtest in den USA 
eine "Ausbildung zum Elektrotechniker" beginnen (vermutlich, um mehr 
elektronische Kenntnisse zu erlangen). Und ein "Associate" scheint wohl 
derjenige Ausbildungsweg zu sein, welcher einem deutschen "Techniker" 
nahe kommt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Associate_Degree

a) Wird denn dein deutscher Berufsabschluss als Elektriker in USA 
anerkannt, oder fängst du aus "Sicht der USA" komplett bei Null an?

b) Hast du denn durch Frage a) überhaupt die Zugangsvoraussetzungen, um 
ein derartiges Studium in USA aufnehmen zu können?

c) Wolltest du nach dem Abschlusss des Associate Degree weiter in den 
USA arbeiten? (Laut Wikipedia wird dieser Abschluss wohl nicht als 
"Techniker" Abschluss in Deutschland anerkannt)

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Michael D. schrieb:

> ich wollte dieses Jahr eine Ausbildung zum Elektrotechniker beginnen.
> War auch schon angemeldet, leider hat die Schule wegen Corona und so
> gerade abgesagt. Naja egal, ich hatte eh vor, im Anschluss meiner
> Ausbildung in die USA auszuwandern. (Bitte keine Diskussion darüber ob
> gut, schlecht, warum und so, das ist nicht das Thema).
> Dann ziehe ich meinen Plan eben um 1 Jahr vor.

Ich vermute mal, das Du in D deine Ausbildung wesentlich früher
beginnen kannst als in den USA. Z.Z. kannst Du dort als Deutscher
ja noch nicht einmal einreisen.

von Michael D. (michael86)


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Vielen Dank für die Antwort.

Wegstaben V. schrieb:
> a) Wird denn dein deutscher Berufsabschluss als Elektriker in USA
> anerkannt, oder fängst du aus "Sicht der USA" komplett bei Null an?

Er kann zum Teil anerkannt werden. Wirklich arbeiten kann ich damit aber 
trotzdem nicht, da sie sich gegenseitig die Ausbildung in den einzelnen 
Bundesstaaten nicht anerkennen.

b) Hast du denn durch Frage a) überhaupt die Zugangsvoraussetzungen, um
ein derartiges Studium in USA aufnehmen zu können?

Theoretisch ja. Kommt drauf an, was mit alles anerkannt werden kann, 
damit ich genügend Punkte für das Highschool-Diploma zusammenbekomme. Im 
schlimmsten Falle muss ich den GED-Test machen.

Wegstaben V. schrieb:
> c) Wolltest du nach dem Abschlusss des Associate Degree weiter in den
> USA arbeiten? (Laut Wikipedia wird dieser Abschluss wohl nicht als
> "Techniker" Abschluss in Deutschland anerkannt)

Ja, habe ich vor. Daher auch die Überlegung, ob die Ausbildung dort 
nicht sogar sinnvoller ist.

von Michael D. (michael86)


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Harald W. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>
>> ich wollte dieses Jahr eine Ausbildung zum Elektrotechniker beginnen.
>> War auch schon angemeldet, leider hat die Schule wegen Corona und so
>> gerade abgesagt. Naja egal, ich hatte eh vor, im Anschluss meiner
>> Ausbildung in die USA auszuwandern. (Bitte keine Diskussion darüber ob
>> gut, schlecht, warum und so, das ist nicht das Thema).
>> Dann ziehe ich meinen Plan eben um 1 Jahr vor.
>
> Ich vermute mal, das Du in D deine Ausbildung wesentlich früher
> beginnen kannst als in den USA. Z.Z. kannst Du dort als Deutscher
> ja noch nicht einmal einreisen.

Ich werde euch einfach mal kurz meine Geschichte erzählen, bevor noch 
mehr Fragen aufkommen.

Also, hab nach der Hauptschule eine Ausbildung zum Elektriker gemacht.
Danach zur Bundeswehr und nochmal eine Ausbildung zum 
Luftfahrzeugelektroniker (Zivil nicht viel wert, kann aber angerechnet 
werden. Wer sich mit EASA auskennt, weiß was ich meine.) Ich war dann 
auch für 4 Jahre in den USA stationiert (ich kenne also das Land und 
weiß grob worauf ich mich einlasse).
Hab von dort auch eine Amerikanerin als Souvenir mitgebracht. (Also 
Visum auch kein Problem zu bekommen)
Da ich jetzt aus der BW ausgeschieden bin, hab ich auch Anspruch auf 
eine berufliche Weiterbildung.
Geplant war Techniker, nur hat die Schule jetzt abgesagt und erst wieder 
2021 möglich. Andere Schule möchte ich nicht, da ich einen weiteren 
Umzug vermeiden möchte (Frau hat sich hier jetzt gerade so eingelebt).
Sie ist auch der Hauptgrund, warum es wieder zurück geht. Als 
Lückenfüller bis das Visum durch ist würde ich bis nächstes Jahr meinen 
Realschulabschluss nachholen. Und abgesehen davon habe ich die letzten 
Tage auch darüber nachgedacht, ob ein deutscher Techniker dort drüben 
auch soweit anerkannt wird. Schlussendlich sehen die den auch nur als 
Associate Degree an. Also wenn ich schon neu anfange dann gleich dort.
Finanzielle ist das ganze Projekt auch kein Problem.
PS: Die Schwester meine Frau arbeitet als Berater an einem College. In 
Sachen Ausbildung und die Organisation dahin hätten wir auch 
Unterstützung.

Die Grunde warum wir eigentlich Deutschland verlassen sind folgende:
Persönlich:
- Meiner Frau gefällt es hier nicht so. (Es ist zwar ganz nett hier, 
aber langfristig hier zu leben kann sie sich nicht vorstellen.

Wirtschaftlich:
- Sie hat hier das selbe Problem. Ihre Ausbildung wird hier nicht 
anerkannt. Nachdem Sie mit Ihrer Deutsch-Schule fertig ist erstmal 3 
Jahre Ausbildung und danach Betriebswirt oder sowas dranhängen, damit 
Sie wieder was vergleichbares hat.
- Sie kann in den USA sofort wieder arbeiten und wir hätten dann ein 
zweites Einkommen (Was die höheren Ausbildungskosten wieder etwas 
ausgleicht, hier bin ich Alleinverdiener)

Hoffe dass ich jetzt nichts wichtiges vergessen habe.

Harald W. schrieb:
> Ich vermute mal, das Du in D deine Ausbildung wesentlich früher
> beginnen kannst als in den USA. Z.Z. kannst Du dort als Deutscher
> ja noch nicht einmal einreisen.

Ich bin vom aktuellen Reise- und Einwanderungs-Bann ausgenommen. 
Eigentlich ist der gerade nur zu meinem Vorteil

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Michael D. schrieb:

> Ich bin vom aktuellen Reise- und Einwanderungs-Bann ausgenommen.

Du hast also beide Staatsangehörigkeiten? Trotzdem bleibt das Problem,
das es m.W. z.Z. keine Flüge gibt.

von Michael D. (michael86)


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Harald W. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>
>> Ich bin vom aktuellen Reise- und Einwanderungs-Bann ausgenommen.
>
> Du hast also beide Staatsangehörigkeiten? Trotzdem bleibt das Problem,
> das es m.W. z.Z. keine Flüge gibt.

Das nicht, aber ich bin unmittelbarer Angehöriger eines 
US-Staatsbürgers. Ehepartner und Kinder sind ausgenommen von den 
aktuellen Beschränkungen.
Mit den Flügen stimmt nicht ganz. Es gibt sie schon, nur aktuell 
kompliziert, da nicht mehr alles direkt und täglich angeflogen wird.
Aber da wir nicht vor Sommer 2021 umziehen werden, hat sich die Lage bis 
dahin vermutlich wieder normalisiert.

: Bearbeitet durch User
von Dirk K. (knobikocher)


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Michael D. schrieb:
> PS: Elektroniker in einem Jahr hab ich nie erwähnt.

Jetzt habe auch ich es verstanden.

Michael D. schrieb:
> Dann ziehe ich meinen Plan eben um 1 Jahr vor.

Diese Stelle hatte mich verwirrt :) Aber du wärest sonst in zwei Jahren 
nach der Ausbildung zum stl. geprüften Techniker rüber, jetzt dann schon 
nächstes Jahr ohne Ausbildung.

Eine vergleichbare Ausbildung dort kenne ich nicht. Wie du bereits 
selbst erkannt hast, ist das dort wenig einheitlich.

Viel Erfolg!

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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@Michael D:

Ich dachte, bei den Amis herrscht nicht so eine starke "Titelitis" wie 
in Deutschland?

zumindest wird doch "nach aussen hin" dargestellt, das man blos starten 
muss, dann zeigt das man es drauf hat, und dann höchste Weihen im 
Berufleben erlangen kann....

Oder geht es um Lizenzen etc, das man also z.B. bestimmte Sachen gar 
nicht machen darf (also z.B. eine Steckdose anschliessen) wenn man dafür 
nicht "lizensiert" ist?

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (michael86)


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Dirk K. schrieb:
> Diese Stelle hatte mich verwirrt :) Aber du wärest sonst in zwei Jahren
> nach der Ausbildung zum stl. geprüften Techniker rüber, jetzt dann schon
> nächstes Jahr ohne Ausbildung.

Würde die Ausbildung in Deutschland wie geplant im September beginnen, 
hätte ich das auch noch gemacht. Wurde aber abgesagt. Erst wieder 2021 
möglich.
Somit ist es zeitlich egal ob hier oder dort.
So habe ich es gemeint.

von Michael D. (michael86)


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Wegstaben V. schrieb:
> Oder geht es um Lizenzen etc, das man also z.B. bestimmte Sachen gar
> nicht machen darf (also z.B. eine Steckdose anschliessen) wenn man dafür
> nicht "lizensiert" ist?

Genau so ist es beim Elektriker dort. Jeder Bundesstaat vergibt eigene 
Lizenzen. Somit nicht möglich mit einer Ausbildung aus New York in 
Florida zu arbeiten ohne die Lizenzen neu zu machen. Und wenn ich dann 
noch mit was ausländischem ankomme wird es richtig kompliziert.
Das was vermutlich anerkannt wird, ist so wenig, das neu machen fast 
schon sinnvoller ist.
Außerdem ist Elektriker dort wie bei uns auch eine Schoolarship bzw. 
Internship und nicht das, was ich eigentlich vor hatte. Wollte mich ja 
weiterentwickeln.

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (Firma: professional Professional) (pnuebergang)


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Michael D. schrieb:
> Also wenn ich schon neu anfange dann gleich dort.

Dann verstehe ich deinen Ansatz nicht. Statt eine Ausbildung zu suchen, 
die einer deutschen Techniker-Ausbildung entspricht, würde ich mir 
einfach amerikanische Ausbildungen ansehen.

Wichtig ist nicht, das deine zukünftige amerikanische Ausbildung einer 
deutschen entspricht. Du willst sowieso nicht in Deutschland arbeiten, 
oder?

Wichtig ist was die beste/höchste amerikanischen Ausbildungen ist die du 
mit deinen vorhandenen deutschen Qualifikationen machen kannst. Also 
such dir für deinen Ziel-Bundesstaat heraus wie dort deinen jetzigen 
deutschen Qualifikationen anerkannt werden und dann welche Schulen du 
dort mit diesen Anerkennungen besuchen kannst.

Ich sag es noch mal ganz deutlich. Ich verstehe Leute nicht die 
auswandern wollen aber permanent rückwärts schauen "Aber in Deutschland 
ist das so und so ...". Schau nach vorne, sieh dir an wie das in den USA 
läuft ohne nach rückwärts mit Deutschland zu vergleichen.

> - Meiner Frau gefällt es hier nicht so. (Es ist zwar ganz nett hier,
> aber langfristig hier zu leben kann sie sich nicht vorstellen.

Deine Frau hat übrigens das gleiche mentale Problem. "Nett" ist die 
kleine Schwester von Scheiße und aus ihrer Sicht ist in Amerika alles 
besser.

Jetzt hat sich dich weichgeklopft zurück zu gehen. Viel Spaß wenn es dir 
nicht gelingt in Amerika Fuß zu fassen und du sie umgekehrt überreden 
möchtest zurück nach Deutschland zu gehen. Dann kannst du noch eine 
Scheidung auf deine TO-DO Liste schreiben.

: Bearbeitet durch User
von Michael D. (michael86)


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@ Hannes J.

danke für deine wenig hilfreiche Antwort aber dennoch halbwegs 
brauchbare Kritik.

Ich habe vielleicht meinen Gedanken falsch vermittelt.
Ich blicke nicht direkt zurück, sondern suche nur nach einem Vergleich, 
mit welcher Ausbildung ich in etwa die selbe Tätigkeit ausüben kann.
Daher habe ich auch schon geschrieben, dass es meiner Meinung nach auch 
keinen Sinn machen würde, diese in Deutschland noch zu machen. Somit 
sind wir also schon mal einer Meinung.

Schule hab ich mir schon ausgesucht und lasse das schon mal prüfen, was 
machbar bzw. anerkennbar ist.
Ich bin selbst noch am recherchieren. Ich wollte lediglich wissen, ob 
die Ausbildung (mein 1ter Post) eurer Meinung nach am ehesten das ist, 
was ich suche. Ich hab mich mehr oder weniger schon dafür entschieden, 
wollte nur eine zweite Meinung, nicht dass ich vielleicht was übersehen 
habe oder jemand eine bessere Idee hat. Dafür sind Foren schließlich da.

Wir haben ja jetzt beide Länder einmal "ausprobiert" und haben uns nun 
dazu entschieden, da es für UNS am besten und sinnvollsten ist. Für sie 
ist es besser und für mich macht es keinen nennenswerten Unterschied.
Vielleicht kennst du ja das Sprichwort "Happy wife - happy life"
(Jeder Fall ist natürlich unterschiedlich).

Dein letzter Absatz war jetzt aber nicht nett. Aber grundsätzlich hast 
du nicht ganz unrecht. Wir haben das bereits besprochen (also nicht die 
Scheidung) und das findet definitiv nicht statt. Unsere Entscheidung ist 
diesmal endgültig.
Wir sind auch nur deshalb in Deutschland, da ich zurückversetzt wurde 
und es seitens Arbeitgebers schwierig gewesen wäre dort zu bleiben.
Und die Ausbildung hier auch nur, da wir bereits hier sind und die 
Schule günstiger ist. War aber wie gesagt nicht unsere Entscheidung.

Also wie schon gesagt, ich fasse deine Meinung nicht negativ auf. Ich 
finde es sogar gut, dass auch unangenehme Punkte angesprochen werden.

: Bearbeitet durch User
von Lukas S. (retropixel)


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Michael D. schrieb:
> und die
> Schule günstiger ist

Die günstige Ausbildung hier genießen, aber dann lieber die billigen 
Steuern in den USA zahlen?

von Michael D. (michael86)


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Lukas S. schrieb:
> Michael D. schrieb:
>> und die
>> Schule günstiger ist
>
> Die günstige Ausbildung hier genießen, aber dann lieber die billigen
> Steuern in den USA zahlen?

Was genau möchtest du damit sagen?

Ich habe mein ganzes Leben hier in Deutschland Steuern gezahlt.
Ich war nie arbeitslos und nur ganz selten krank.
Die Schule hier in Deutschland wäre eine private und keine öffentliche 
Schule gewesen. Und auch nur, weil es sich zufällig angeboten hätte.
Hätte ich hier meine Ausbildung ganz normal durchgezogen, wie ich es 
damals geplant hatte und danach den Geistesblitz mit der Auswanderung 
gehabt, hätte das dann einen Unterschied gemacht?

von Harald W. (wilhelms)


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Hannes J. schrieb:

> aus ihrer Sicht ist in Amerika alles besser.

Ja, selbst die Corona-Pandemie funktioniert in den USA
wesentlich besser als bei uns.

von René F. (therfd)


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Dürfte ich Fragen welche Schule dir abgesagt hat? Habe mich erst 
kürzlich für den Techniker eingeschrieben und gestern die Bestätigung 
das ich angenommen wurde für dieses Schuljahr im Briefkasten gehabt.

von Peter R. (peter123x)


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Hallo,
ich würde einfach mal nach "ausbildungssystem usa" googeln.

Dort findest du als ersten Treffer eine deutschsprachige Website, wo der 
grundsätzliche Aufbau des Ausbildungssystems in den usa mit den 
entsprechenden Begrifflichkeiten erklärt wird.

Letztlich bieten dir diese Informationen, die du im Internet finden 
kannst, nur einen Anhaltspunkt. Die eigentliche Arbeit beginnt dann, 
wenn du drüben bist und dir die Infos von den dortigen Institutionen aus 
erster Hand holen musst.

Wenn ich die Infos auf der oben genannten Website richtig interpretiere, 
dann ist das Bildungssystem in den USA modular aufgebaut, so dass man 
mehrere Möglichkeiten hat, seinen Ausbildungsweg zu wählen und auch 
leichter wechseln kann, falls erforderlich.

Außerdem soll es dort von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedliche 
Gegebenheiten bzw. Besonderheiten bezüglich der Ausbildungswege geben.

Ich wünsche dir aber viel Erfolg und eine glückliche Hand bei deinem 
Vorhaben!

von Armin D. (waybeach95)


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Michael D. schrieb:
> Thomas1 schrieb:
>> Associate Dregree ist vergleichbar mit der Berufsausbildung in
>> Deutschland.
>
> Ja so ähnlich, wie ich bisher herausgefunden habe. Aber viel
> theoretischer. Somit dachte ich, das passt am ehesten.
> Für mein Beispiel als Elektriker gibt es dort nämlich auch etwas, das
> mit unserer Dualen Ausbildung vergleichbar ist.
> Daher bin ich nicht sicher wie das unterschieden wird, da jeder etwas
> anderes behauptet.\

Schon mal eine gute Entscheidung mit der Ehefrau und fuer die Ehefrau 
wieder in die USA zu gehen. Find ich gut. Glueckwunsch.
Hab ich auch getan (nicht USA, aber aus Europa weg). Und nicht soviel 
auf die anderen hoeren. Wie du selber hier im Forum lesen konntest will 
man dir die Sache madig reden, bist ein Weichei, Deutschland beste Land, 
und noch anderen Stuss. Erstmal Stuss reden, aber als du dann sagtest, 
du hast Papiere, verheiratet, es gibt Fluege, dann waren alle ruhig.
Und alles von Leuten die bis jetzt nicht aus dem Dorf rausgekommen sind 
und voellig weltfremd daherreden.

So wie ich das sehe ist der Associate Degree ist ein Bildungsabschluss, 
kein Qualifikationsabschluss fuer einen bestimmten Beruf. so gesehen 
deswegen.....
Den Berufsabschluss den du hast, nun weiss ich nicht welcher Elektriker, 
ich nehme mal an was frueher der Betriebselektriker war und dann zum 
Energianlagenelektroniker umdefiniert wurde, den gibt es so in den USA 
nicht.
Ich war selber mehrere Male in den USA mind fuer 3 Monate, laengstens 
fuer zwei Jahre in Elgin und dann in Dayton fuer meinen damaligen AG. 
Und ich hatte Angebote ohne Ende dort zu arbeiten bloss ich hatte keine 
Papiere. Mit dem unseren Wissen als Engergieanlagenelektroniker hast du 
alle dort in den Schatten gestellt.
Auf deine Frage welche US Ausbildung vergleichbar ist mit deiner kann 
ich dir keine Antwort geben. Es gibt nichts vergleichbares.
Es gibt da diesen Kurs wo du die einschlaegigen Vorschriften und 
Farbcodes lernen musst. Aehnlich dem A+ Certificate, hab den Namen von 
diesem Kurs vergessen. Wollt ich damals machen. Aber seit Trump werden 
Angehoerige 2.Grades nicht mehr bevorzugt behandelt fuer das erlangen 
der US Papiere und somit war fuer mich die Sache erledigt.
Das du verh bist in den USA macht die Sache fuer dich einfacher.
Also ich wuerd hier die Muecke machen so schnell geht und ab geht die 
Post.
Viel Glueck und MfG.

von Hannes J. (Firma: professional Professional) (pnuebergang)


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Harald W. schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>
>> aus ihrer Sicht ist in Amerika alles besser.
>
> Ja, selbst die Corona-Pandemie funktioniert in den USA
> wesentlich besser als bei uns.

Das ist doch nicht mein Problem sondern sein Problem.

Ich verstehe nicht, warum er rückwärts nach Deutschland schaut statt 
vorwärts was in den USA mit seinen vorhandenen Qualifikationen möglich 
ist. Das er dann noch alle Vorschläge weg beißt die er nicht mag, na ja, 
das kennen wir hier zu genüge.

Armin D. schrieb:
> Schon mal eine gute Entscheidung mit der Ehefrau und fuer die Ehefrau
> wieder in die USA zu gehen. Find ich gut. Glueckwunsch.
> Hab ich auch getan (nicht USA, aber aus Europa weg).

Ach, wieder so einer. So etwas haben wir hier alle paar Monate. Warum 
bist du hier? Dick auf Auswanderer und "Deutschland ist scheiße" machen, 
aber doch noch so sehr an der alten Heimat hängen, dass man in diesem 
deutschsprachigen Forum rumschimmeln. Da sind wir dann wieder bei diesem 
nach Rückwärts schauen. Am besten noch einen deutschen Heimatverein in 
der Fremde aufmachen und jedes Wochenende schwachsinnige Heimatlieder 
singen.

von Armin D. (waybeach95)


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Hannes J. schrieb:
 Am besten noch einen deutschen Heimatverein in
> der Fremde aufmachen und jedes Wochenende schwachsinnige Heimatlieder
> singen.

Musst nicht von dir auf andere schieben.
Geht dich doch einen feuchten an wo ich bin und was ich tue.
Mach ich was Scheisse ? Ich unterstuetze zumindest jemandem bei seinem 
Vorhaben.
Du erscheinst mir noch ein wenig zurueckgeblieben mit deinen bisherigen 
Bemerkungen.
Bildung und gebildetes Verhalten in der Oeffentlichkeit scheint dir 
fremd zu sein. Scheint wohl im bisherigen Leben nicht so gelaufen zu 
sein wie erwartet und alle werden jetzt dumm angemacht.
Und dann sind wir wieder bei dem was ich sagte :
Aus dem Kuhdorf nicht rausgekommen, mit der Mistforke am PC sitzen und 
Bloedsinn labern.
Ab, zurueck in den Kuhstall du Wicht.

von Claus M. (energy)


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Mit deinen voraussetzungen und plänen wäre ich nie auf die Idee 
gekommen, einen deutschen Techniker zu machen. Geh halt rüber so früh es 
geht und mach dort was.

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