Forum: PC-Programmierung Anforderungen Laptop zum Programmieren


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von Bernd (Gast)


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Hallo zusammen,

gerne würde ich mit dem Programmieren beginnen. Da ich ein absoluter 
Anfänger bin was das Programmieren betrifft und man auf jeder 
Internetseite andere Informationen erhält, würde ich gerne die 
Erfahrenen Programmierer unter euch fragen, welche Mindestanforderungen 
mein Laptop zum Programmieren (RAM, Prozessor etc. benötigt).   Ich habe 
mir auch schon ein Modell ausgesucht und würde euch gerne bitten, eure 
Meinung zu den oben genannten Anforderungen bezogen auf den Laptop zu 
geben.

Kurze Informationen über meine Vorhaben. Wie ich oben bereits erwähnt 
habe bin ich noch ein Neuling was das Thema Programmieren angeht. 
Natürlich will ich im Laufe der Zeit  große Projekte realisieren und mir 
daher direkt einen Laptop zulegen wollen der auch große Projekte ohne 
Probleme Händeln kann. Bitte Bewertet auch dahingehend den Laptop, ob er 
im großem und ganzen in der Lage wäre große Projekt zu realisieren.

Der Laptop den ich in betracht ziehe läuft über Windows. Unterstehend 
findet ihr den Link zum Laptop sowie die Technischen Daten.

Link: 
https://www.notebooksbilliger.de/notebooks/hp+probook+440+g6+7de87es+625330

Technische Daten:
Prozessor
   Intel® Core™ i7 (8. Generation) 8565U Prozessor 4x 1.80 GHz
TurboBoost bis zu  4.60 GHz

Typ  SSD+HDD
Anzahl  2
Kapazität (Gesamt)  1512 GB
Kapazität (SSD)  512 GB
Kapazität (HDD)  1000 GB
Umdrehung (HDD)  5400rpm
Laufwerk
   ohne Laufwerk
Schnittstellen
HDMI   Ja
USB 2.0  1x
USB 3.1 (Typ-A)  2x Typ-A Gen 1
USB 3.1 (Typ-C)  1x Typ-C Gen 1
USB: Power-USB  1x
Card Reader  3in1 (SD/SDHC/SDXC)
Kommunikation
Bluetooth  5.0
Wireless Lan (WLAN)  Intel® Dual Band Wireless-AC 9560 (802.11ac, a/b/g, 
n)
   Betriebssystem  Windows 10 Pro 64 Bit

Würdet ihr sagen die Leistung bzw. dieser Laptop reicht aus um große 
Projekt unabhängig von den benutzen Programmen zu realisieren?

Bitte nimmt mir die relativ wenigen und Pauschalisierten Informationen 
nicht übel. Es gibt im Internet nur so viele Infos das man den Wald vor 
lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Für Anregungen oder Informationen oder andere Modell Vorschläge 
eurerseits wäre ich natürlich offen.

Vielen Dank für eure Hilfe und Gruß

Bernd

von Sven B. (scummos)


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Du interessierst dich dafür, wieviel RAM das Gerät haben sollte, postest 
aber eine Seite Kram ohne den RAM? :D

Als Anfänger brauchst du ungefähr gar nichts. Wenn du an größeren 
Projekten arbeitest, insb. in z.B. C++, empfehle ich mindestens 16 GB 
RAM, weil sonst das Kompilieren statt durch die CPU schnell dadurch 
begrenzt ist dass nicht genug RAM für mehrere paralelle Linker-Jobs da 
ist.

von Odo (Gast)


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Sven B. schrieb:
> Du interessierst dich dafür, wieviel RAM das Gerät haben sollte, postest
> aber eine Seite Kram ohne den RAM? :D

Ein Klick auf den geposteten Link offenbart, dass das Gerät 32GB RAM 
hat. :-)

von Bernd (Gast)


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Sven B. schrieb:
> Du interessierst dich dafür, wieviel RAM das Gerät haben sollte,
> postest
> aber eine Seite Kram ohne den RAM? :D
>
> Als Anfänger brauchst du ungefähr gar nichts. Wenn du an größeren
> Projekten arbeitest, insb. in z.B. C++, empfehle ich mindestens 16 GB
> RAM, weil sonst das Kompilieren statt durch die CPU schnell dadurch
> begrenzt ist dass nicht genug RAM für mehrere paralelle Linker-Jobs da
> ist.

Danke für deine Info. Der Laptop hätte 32GB RAM. Könntest du also den 
Laptop rein von den technischen Daten die zum Programmieren notwendig 
sind empfehlen, auch für größere Projekte wenn man fortgeschrittener 
ist?

Worauf sollte man noch achten? Ich habe mal gelesen das die SSD auch 
relativ wichtig sind?

Danke für deine Hilfe, trotz der relativ Banalen fragen :)

Beitrag #6253627 wurde von einem Moderator gelöscht.
von keinProgger.... (Gast)


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Der tut, bis du soweit bist den an die Grenzen zu bringen ist er so alt 
das einen neuen brauchst und selber soweit zu wissen was für einen du 
dann brauchst :P

von MaWin (Gast)


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Bernd schrieb:
> Für Anregungen oder Informationen

Wenn dein Gerät klein und schlecht ausgestattet ist, schreibst du 
zumindest Programme, die auf allen Rechnern potentieller Benutzer 
zufriedenstellend laufen.

Leider benutzen die meisten jungen Entwickler das modernste grösste 
schnellste und teuerste Gerät "gaming Laptop" und produzieren damit 
Anwendungen die auf den Kunden-PC unbenutzbar sind. Aktuell sehe ich 
gerade die WebSite von Pollin bei der jede Seite minutenlang lädt und 
die den Rechnerlüfter auf Vollgas bringt, so ruiniert sich ein 
Versandhändler sein Geschäft durch die Unfähigkeit seiner WebEntwickler.

Wenn man allerdings gewisse Entwcklungs-Toools benutzt (Eclipse, Visual 
Studio für UWP Programmierung, Android Studio mit Emulator, Renesas MWP) 
dann kann Entwickeln damit langwierig werden, vor allem die UWM 
Programmierung unter Visual Studio ist extrem platzfressend und bei 
schlecht ausgestattetem Rechner langsam.

Für einen Anfänger tut es jeder Rechner, ein Bekannter nutzt sein 
Smartphone für Java-Programmierung und ist damit sehr zufrieden, der PC 
steht in der Ecke.

von Sven B. (scummos)


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Keiner kann dir sagen ob dieser Laptop der richtige für dich ist. 
Richtig spezielle Anforderungen zum Programmieren gibt es nicht. Wie 
gesagt, ein bisschen RAM ist nützlich.

Die restlichen Specs hängen stark davon ab was du eigentlich entwickeln 
willst. Das bezieht sich dann aber mehr auf das Ausführen des Programms 
als auf das Entwickeln desselben.

Wenn du eh Anfänger bist, halte dich nicht ewig mit solchen sinnlosen 
Kreis-Diskussionen auf sondern mach irgendwas.

: Bearbeitet durch User
von honko (Gast)


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Falls du mit aktuellen M$-Produkten (V$) arbeiten willst rate ich Dir 
alles 2x überzudimensionieren, die Programme brauchen extrem lange zum 
Starten, für einfache Mausklicks etc. und das frustriert wenn der 
Rechner das nicht mit mehr Leistung ausgleicht.
Alle anderen Programmierumgebungen sind deutlich schneller

von Tilo R. (joey5337) Benutzerseite


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Ich stimme Sven B. zu, um mit dem Programmieren anzufangen brauchst du 
tatsächlich fast nichts. Theoretisch reicht ein Raspberry.

Wir wissen jetzt nicht in welcher Sprache du was programmieren möchtest. 
Geht es mehr um Programme auf der Konsole oder um grafische 
Benutzeroberflächen? Willst du in die Web-Programmierung einsteigen oder 
muss es gleich ein fetter Application Server sein? Wenn du wirklich nur 
ein paar kleine Python-Skripte basteln willst, dann reicht der Raspi.

In vielen Fällen wirst du aber eine IDE benutzen wollen, womit der 
Raspberry schnell an die Spaßgrenze kommt. Als Mindestanforderung sehe 
ich eine SSD, 8GB Arbeitsspeicher und eine CPU mit mindestens 2 Cores.

Was ich mir aber auf jeden Fall besorgen würde sind 1 (oder 2) 
zusätzliche, anständig große Monitore (>= 24").
Auf einem 14"-Laptop-Display alleine fehlt mir immer die Übersicht.
In einer IDE will ich mindestens 2 Dateien gleichzeitig anschauen 
können, und die IDE mit ihren anderen Fenstern braucht auch noch 
Bildschirmplatz.

von Jan H. (j_hansen)


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Sven B. schrieb:
> Keiner kann dir sagen ob dieser Laptop der richtige für dich ist.

Doch, ich schon. Der Rechner ist völlig ausreichend. Ginge sogar ein, 
zwei Nummern kleiner.

von Andreas B. (bitverdreher)


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MaWin schrieb:
> Leider benutzen die meisten jungen Entwickler das modernste grösste
> schnellste und teuerste Gerät "gaming Laptop" und produzieren damit
> Anwendungen die auf den Kunden-PC unbenutzbar sind.

+1

von The Weasel (Gast)


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Besorg dir einen gebrauchten Laptop auf Willhaben der vl. max 5 Jahre 
alt ist und dir gefällt, hau dann vl. noch Linux Mint drauf und besorg 
dir eine externe Festplatte für Daten.

Mehr braucht man nicht wirklich.
Sollte man wirklich mehr brauchen kommt man im laufe der Zeit selber 
drauf was man braucht.


Ist ungefähr so als würde ich in ein Fahrradgeschäft gehen mit der 
anforderung "ich will mehr fahren".
Dann kannst du dir auch das Ultrabling 3000 Vollkarbonrad aufschwatzen 
lassen nur um dann heraus zu finden dass du eigendlich einen anderen 
Einsatzzweck willst und dir dann ein Downhillbike kaufst.
Kaf was billiges und finde selbst heraus was du willst/brauchst.

von Programmierer (Gast)


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Das Teil ist völlig überdimensioniert und viel zu teuer. Es reicht ein 
einfaches Office Notebook für 300-400€. Die einzig wichtigen Punkte 
sind:
- Mattes Display (!!!!)
- Hohe Auflösung, mindestens Full HD
- SSD mit mindestens 256GB. 512GB wenn du Linux und Windows parallel 
installieren möchtest.
- Mindestens 4 GB RAM, besser 8 GB.
- Monitor Ausgang HDMI oder DP. Haben aber alle.
- Ich persönlich würde mindestens 15 Zoll nehmen damit man mehr sieht. 
Hängt aber von der eigenen Sehstärke ab.

Grafik und Prozessor Leistung sind völlig egal. Ein kleiner i3 oder 
Ryzen 3 mit integrierter GPU reicht locker. Da lieber auf 
Stromspar-Modelle achten für mehr Akkulaufzeit. Wobei da alle aktuellen 
Modelle gut sind.

Für zuhause am Schreibtisch arbeiten würde ich noch dringend einen 
externen Monitor mit mind. 24 Zoll und FullHD empfehlen, dazu Maus und 
Tastatur. Letztere gerne in guter Qualität, z.B. Cherry G80-3000. Auf 
Dauer arbeitet es sich so deutlich komfortabler. Rücken und Nacken 
werden es dir danken. Da ist das Geld viel sinnvoller angelegt als in 32 
GB RAM oder einen dicken i7.

von Programmierer (Gast)


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PS:

Bernd schrieb:
> Wie ich oben bereits erwähnt habe bin ich noch ein Neuling was das Thema
> Programmieren angeht. Natürlich will ich im Laufe der Zeit  große
> Projekte realisieren und mir daher direkt einen Laptop zulegen wollen
> der auch große Projekte ohne Probleme Händeln kann.

Wenn das mal nicht etwas überambitioniert ist... bis du genug Erfahrung 
für große Projekte hast, welche dann z.b. beim kompilieren viel Leistung 
brauchen, vergehen 10-20 Jahre. Bis dahin gibt es wieder ganz andere 
Notebooks, dann kaufst du dir dann ein neues.

Wenn du aber so langfristig denkst, impliziert das dass du Informatik 
studieren möchtest? Dann ist bei einem Notebook noch Akkulaufzeit 
wichtig und ggf. ein VGA-Ausgang (Beamer an Hochschulen haben das meist, 
aber es gibt auch Adapter). Außerdem vielleicht ein robustes Metall 
Gehäuse, damit beim unvermeidlichen ständigen Herumschleppen des Laptops 
sich die Tastatur nicht in den Bildschirm drückt und den allseits 
beliebten Abdruck hinterlässt.

von A. M. (elmo64)


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Programmierer schrieb:
> Das Teil ist völlig überdimensioniert und viel zu teuer

Das Preis-Leistungsverhältnis ist eher schlecht.

Überdimensioniert, naja. Da ist ein Stromsparprozessor verbaut. Auch 
wenn es ein I7 ist, liefert der weniger Leistung, als einer seiner 
unkastrierten Brüder. Sowas kann ich nicht empfehlen.
Je weniger Leistung du zur Verfügung hast, desto seltener wirst du etwas 
größere Projekte kompillieren.
Bemerkbar wird es aber erst bei der Nutzung vieler großer Dateien und 
geg. umfangreichen, aufändigen (GUI)Frameworks.(SSD am M.2 Bus, PCIe) 
Des Weiteren wird heute nicht mehr immer das Ganze Projekt kompilliert, 
sondern nur Änderungen.

Grundsätzlich wirst du auf einem Programmiergerät viel Tippen. Darum 
würde ich dir dringend raten auf die Ergonomie zu achten. Du kannst bei 
einem Laptop schließlich nicht einfach die Tastatur und 
Handballenauflage wechseln.
Viele Programmierer ziehen zB. QWERTY (englische) Layouts vor, weil 
gewisse, wichtige Zeichen einfacher erreichbar sind. (Gibt es als 
Ersatzteil bei Zwischenhändlern)
Das Zweite ist das Display. 14" sind mmn knapp - gute Augen 
vorrausgesetzt.
Des Weiteren, würde ich auch empfehlen zu schauen, wieviele und wie 
wichtig die Anschlüsse auf der Seite, auf der du die Maus benutzt 
möchtest, sind. Es macht wenig Spaß, wenn ständig ein Steifes Strom-, 
Netzwerkkabel und geg. Kopfhörerstecker im Weg sind.

Programmierer schrieb:
> Wenn du aber so langfristig denkst, impliziert das dass du Informatik
> studieren möchtest? Dann ist bei einem Notebook noch Akkulaufzeit
> wichtig und ggf. ein VGA-Ausgang (Beamer an Hochschulen haben das meist,
> aber es gibt auch Adapter).

Bei uns in der Uni-Bibliothek stehen die unterschiedlichsten Adapter zum 
ausleihen zur Verfügung). Außerdem wird fleißig nachgerüstet. Bis auf 
ein paar abgelegene Seminarräume, ist zztl. mindestens HDMI verfügbar. 
Manche Bundesländer/Hochschulen haben Rabattvereinbarungen mit diversen 
Herstellern und bieten (ausgewählte?) Produkte günstiger? an. Dazu 
gehören sogar macbooks.

Programmierer schrieb:
> Außerdem vielleicht ein robustes Metall Gehäuse
Ist für den möbilen Einsatz wirklich empfehlenswert. Falls man doch 
einmal irgendwo versehentlich dagegen stößt, muss man nicht gleich um 
das Gerät fürchten.

: Bearbeitet durch User
von Programmierer (Gast)


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A. M. schrieb:
> Überdimensioniert, naja. Da ist ein Stromsparprozessor verbaut. Auch
> wenn es ein I7 ist, liefert der weniger Leistung, als einer seiner
> unkastrierten Brüder. Sowas kann ich nicht empfehlen.

Überdimensioniert in Sachen Kosten. Es ist völlig sinnlos so viel Geld 
für einen i7 und erst recht für die 32GB RAM auszugeben wenn man den zum 
Programmieren Lernen benutzt. Wie gesagt ist das Geld in einem Monitor 
3x besser investiert. Für die alltägliche Programmier-Arbeit wäre eher 
eine HDD der Flaschenhals, daher mit SSD kaufen. Ein einfaches Modell 
mit SATA reicht.

A. M. schrieb:
> Bei uns in der Uni-Bibliothek stehen die unterschiedlichsten Adapter zum
> ausleihen zur Verfügung). Außerdem wird fleißig nachgerüstet.

Ja, hängt natürlich alles von den lokalen Gegebenheiten ab. Ich fand es 
bei meinem etwas älteren Laptop praktisch, einfach fix VGA-Kabel 
anschließen zu können. Ist aber eher eine Nebensache.

Gewicht ist übrigens auch so eine Sache. Gaming-Notebooks haben 
entsprechend dicke Lüfter, Kühlkörper und Akkus. Das möchte man nicht 
ständig in jeden Hörsaal schleppen.

A. M. schrieb:
> Je weniger Leistung du zur Verfügung hast, desto seltener wirst du etwas
> größere Projekte kompillieren

Der Punkt, an dem die eigenen Projekte so groß werden dass die 
Kompilations-Dauer ins Gewicht fällt - insbesondere bei Sprachen wie 
z.B. Java die sowieso sehr schnell kompilieren - ist nicht so schnell 
erreicht, es sei denn man macht bei großen Open-Source-Projekten mit, 
was für Anfänger aber auch nicht so einfach ist.

von sid (Gast)


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lool niedlich...

Nein Du brauchst keine FullHD Auflösung (sie hilft manchmal, ist aber 
keine Vorraussetzung)
Nein Du brauchst keine 4GB RAM (schon garnicht acht)

1024x768 auf pentiumIII 500Mhz mit 1GB Ram reicht spielend
800x600 auf Pentium I 166Mhz mit 256MB Ram reicht auch

Ja, neuer schneller grösser macht es bequemer,
aber *"BRAUCHEN"* tust Du nix!

mach Dir keinen Kopf drum;
Das einzige was ich wirklich wichtig finde sind
1) n gut ablesbares Display
2) ne ordentlich dimensionierte Tastatur mit guten Feedback

kompilieren dauert auf älteren und kleineren Computern/Laptops länger; 
klar
aber wir reden hier von Sekunden vermutlich

nee mama ich BRAUCH ein iPhone 12 weil ich da schneller whatsappen kann
ahhhhja

'sid

von TR.0LL (Gast)


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> Bernd schrieb:
>
> Worauf sollte man noch achten?

Vernünftige Tastatur, großes Display, mind. 4 CPU-Kerne, 
EthernetPort,USB-C

von Klaus (Gast)


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Hallo,
ich habe zur Zeit ein altes MS Surface Pro 3 um mir C# anzuschauen. 
Visual Studio läuft für meinen Anfänger-Miniprojekte gut. Die 4GB Ram 
sind aber fast voll.
Seit ca. 10 Jahren habe ich keinen neuen Computer mehr gekauft. Ich 
nutze immer die Geräte, die bei uns in der Firma aussortiert werden. 
Früher konnte man die noch reparieren oder aufrüsten. Das geht bei dem 
Surface gar nicht mehr. Mal sehen wie lange es noch funktioniert :-)
Aber für den Preis (0,0 Euro) ist jeder Tag geschenkt.

Mein Tipp ist: Nimm das was du günstig und einfach bekommen kannst. 
Deine Anforderungen bekommst du während der Arbeit schon raus und kannst 
dann optimieren oder was neues kaufen was wirklich passt.

von Julius (Gast)


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15" Notebooks sind ein guter Kompromis zwischen ausreichend grosser 
Bildschirm und gut hin und her zu schleppen. Ein Gamingnotebook 
muss/sollte es nicht sein, da stimmen ich den bisherigen Beiträgen zu.

Allerdings je nachdem was Du machen möchtest kann es schnell dazu 
kommen, dass Du mit einer virtuellen Maschine arbeitet möchtest. Dann 
wird es mit 4GB Speicher schon recht schwergängig. Da sehe ich das 
Minimum dann bei 8GB. Ich würde allerdings eher 16GB empfehlen. Kann 
passieren wenn du auf der einen Seite Windowsapplikationen entwicklen 
willst, mit einer Windows IDE embedded Firmwaren schreibst aber auch 
embedded Linuxanwendungen realisieren möchtest. Dann wirst Du für eine 
Linuxumgebung eine virtuelle Maschine brauchen.

von Klaus (Gast)


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Hallo Julius,
da gebe ich dir Recht. VMs wären nicht mehr möglich auf meiner Hardware. 
Aber bis dahin finde ich bestimmt was anders. Vielleicht auch einen 
Desktop Rechner auf dem dann nur die VMs laufen oder sowas.
Man muss halt auch Spaß am recyclen haben wenn man das so macht wie ich 
;-) Und eine gute Quelle für gebrauchte Hardware ist auch immer gut.

von Julius (Gast)


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Hi Klaus,

und es ist ökologisch sinnvoll. ;-) Kommt eben auf die Möglichkeiten an, 
die jeder hat.

von Programmierer (Gast)


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Julius schrieb:
> Allerdings je nachdem was Du machen möchtest kann es schnell dazu
> kommen, dass Du mit einer virtuellen Maschine arbeitet möchtest.

VMs benutzt man in diesem Bereich aber eher der Faulheit wegen. Wenn man 
ordentlich gepflegte Windows- und Linux-Installationen auf seinem PC hat 
wird man selten beides wirklich gleichzeitig benötigen, und kann immer 
jeweils das hochfahren, was man gerade braucht. Außerdem gibt's ja jetzt 
auch das "WSL", weiß aber nicht wie viel RAM das braucht.

von DPA (Gast)


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sid schrieb:
> kompilieren dauert auf älteren und kleineren Computern/Laptops länger;
> klar
> aber wir reden hier von Sekunden vermutlich

Also dinge wie z.B. Mesa würde ich nicht auf nem "Pentium I 166Mhz" 
kompilieren wollen, das würde sicher Wochen dauern...

Interessant ist noch, wenn ich debug Builds meiner C Projekte erstelle, 
dauert das mehr als doppelt so lange, wie wenn ich release builds mit 
Optimierung und gc-sections mache.

Jenachdem, was man machen will, können sich die HW Anforderungen schon 
ändern. Wenn man parallelisierbare Simulationen oder Games machen will, 
wäre z.B. eine (nicht-nvidia) Grafikkarte mit guter OpenCL, Vulkan und 
GLSL Unterstützung empfehlenswert.

Bei Bildschirmen ist das so ne Sache. Bei 1280x1024 entspiegelt kann man 
schon gut Arbeiten, Zeugs sieht scharf aus, und man sieht die einzelnen 
Pixel noch. Wenn man CSS zeug oder Pixel art macht, ist das recht nett. 
Macht man aber sonstiges Grafikzeug, Vektorgrafiken, und solches zeug, 
kann sich 4k oder gar 8k schon lohnen. Beim Coden sind mehrere 
Bildschirme manchmal noch toll, usw.

Das muss halt jeder für sich wissen, was er braucht. Ich hab auch ein 
Surface Pro 3, aber mit Devuan linux drauf. Ich stelle jetzt aber auf 
ein Librem 5 mit Docking Station um, funktioniert schon recht gut, ist 
aber nicht so portabel. Ich glaub ich brauch mal noch ein NextDock 
dazu..

von Julius (Gast)


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In der Benutzung von VMs Faulheit zu sehen, halte ich für falsch. Du 
bist so am flexibelsten. Ausserdem auf einen Firmenrechner hat man eh 
nicht die freie Wahl, was Du zu benutzen hast. Privat würde ich sicher 
eher schauen, kann ich allein mit Linux leben, und würde mir, wenn alles 
verfügbsar ist, eher einen reinen Linuxrechner aufsetzen.

Dabei kommt es stark auf die Randbedingungen an, das kann nur jeder für 
sich selbst entscheiden.

von Oliver S. (oliverso)


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Bernd schrieb:
> Würdet ihr sagen die Leistung bzw. dieser Laptop reicht aus um große
> Projekt unabhängig von den benutzen Programmen zu realisieren?

Das wichtigste wäre eine Dockingstation, und die Möglichkeit, mehrere 
externe Monitore mit angemessener Auflösung sowie eine anständige 
Tastatur und Maus dran anschliessen zu können.

Und damit ist es dann eigentlich auch egal, ob das Ding ein Laptop oder 
ein Desktop-PC ist. Steht eh irgendwo in der Ecke, und wird kaum 
angefasst.


Wenns dann wirklich mal um "große Projekte" geht, die mal eine Nacht 
oder länger zum compilieren und linken brauchen, wäre ein Notebook mit 
ausreichender Kühlleistung geeigneter. Bei den stylischen Bürolaptops 
geht dir der Super-Duper-i7-Prozessor nach ein paar Minuten Vollgas 
thermisch in die Knie.

Da wäre dann aber ein richtiger PC mit einem anständigen Ryzen mit 
richtig vielen Kernen und noch etwas mehr Ram das Mittel der Wahl. Der 
würde auch nicht mehr kosten, als ein brauchbares Notebook.

Als Programmieranfänger kann dir das aber alles egal sein. Da tut es 
auch ein Raspi.

Oliver

: Bearbeitet durch User
von Programmierer (Gast)


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DPA schrieb:
> Jenachdem, was man machen will, können sich die HW Anforderungen schon
> ändern. Wenn man parallelisierbare Simulationen oder Games machen will,
> wäre z.B. eine (nicht-nvidia) Grafikkarte mit guter OpenCL, Vulkan und
> GLSL Unterstützung empfehlenswert.

Alles nichts für Anfänger. Ausgerechnet für Nvidia-Karten gibt es 
Linux-Treiber mit Vulkan-Support. Für AMD sieht's da insb. bei 
Notebook-GPUs dünner aus.

DPA schrieb:
> Bei Bildschirmen ist das so ne Sache. Bei 1280x1024 entspiegelt kann man
> schon gut Arbeiten,

Das wäre mir zu wenig. Im Büro habe ich 2x 4K, und jetzt im Home-Office 
muss ich meinen 1920x1200-Monitur nutzen. Man sieht da schon deutlich 
weniger Code auf einen Blick. Daher hab ich mir jetzt einen 4K-Screen 
bestellt, man hat da einfach mehr Überblick. Das ist dann allerdings 
auch wieder teurer, daher die FullHD-Empfehlung, was mittlerweile 
günstig ist.

Julius schrieb:
> Du
> bist so am flexibelsten.

Ja. Aber braucht man das unbedingt? Gerade als Anfänger?

Julius schrieb:
> Ausserdem auf einen Firmenrechner hat man eh
> nicht die freie Wahl, was Du zu benutzen hast.

Um Firmenrechner geht's hier nicht.

Julius schrieb:
> Privat würde ich sicher
> eher schauen, kann ich allein mit Linux leben, und würde mir, wenn alles
> verfügbsar ist, eher einen reinen Linuxrechner aufsetzen.

Man kann auch einfach Windows und Linux parallel (Dual-Boot) 
installieren. Wie oft braucht man gleichzeitig 2 Tools von denen eines 
nur unter Linux und ein anderes nur unter Windows geht? Vor allem bei 
Anfänger-Projekten, deren Umfang und externe Abhängigkeiten überschaubar 
sind?

Oliver S. schrieb:
> Das wichtigste wäre eine Dockingstation

Docking-Stations sind out. Wenn schon USB-C mit entsprechendem 
Bildschirm. Aber das ist alles Luxus. 3-4 Stecker einzeln reinstöpseln 
ist so gerade noch schaffbar.

Oliver S. schrieb:
> Wenns dann wirklich mal um "große Projekte" geht, die mal eine Nacht
> oder länger zum compilieren und linken brauchen

Was für gigantische Projekte sind das? Selbst ein kompletter 
Android-ROM-Build inkl. Linux-Kernel und allem drum und dran dauert auf 
einem aktuellen Notebook mit i7 nicht länger als 1h. Ein solches ist 
dann natürlich auch nicht billig, und das Thema ist sowieso nur was für 
Experten; daher hier völlig irrelevant.

von DPA (Gast)


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Programmierer schrieb:
> Ausgerechnet für Nvidia-Karten gibt es
> Linux-Treiber mit Vulkan-Support.

Nvidia ist alles proprietärer & patentierter mist. In der Vergangenheit 
hab ich damit auch nur schlechte Erfahrungen gemacht. (Vor ein paar 
Jahren. Ich wollte ein OpenGL 3D Stereo Game entwickeln, eine mit 3D 
Vision gekauft, musste dann feststellen, ging nicht, die Hardware hätte 
es gekonnt, aber die Firmware nicht, quad Buffering wäre nur mit den 
teuren quadro karten für Businesses gewesen...). Ich hab mich seither 
aus dem bereich zurückgezogen, wie gut die Konkurrenz AMD, Intel, 
Exynos, etc. leistungsmässig ist, keine Ahnung. Aber die haben 
wenigstens Anständige gute Open Source Treiber und machen keine 
Extrawürste.

von zitter_ned_aso (Gast)


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Um Gottes willen, C++  mindestens xy GB RAM  OpenCL /Vulkan....

Nimm einfach den Rechner mit dem du gerade deinen Beitrag erstellt hast! 
Ja, er reicht dafür.

von Programmierer (Gast)


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DPA schrieb:
> Nvidia ist alles proprietärer & patentierter mist

Ja. Aber immerhin funktioniert da Vulkan.

DPA schrieb:
> Aber die haben
> wenigstens Anständige gute Open Source Treiber und machen keine
> Extrawürste.

AMDs Open Source Treiber kann auf manchen/allen Notebook-GPUs gar kein 
Vulkan, für die gibt es dann aber auch gar keinen proprietären Treiber; 
während der Windows Treiber Vulkan schon kann. Aber das ist alles müßig, 
da Lichtjahre von Anfänger-Fähigkeiten entfernt.

von DPA (Gast)


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Programmierer schrieb:
> Aber das ist alles müßig,
> da Lichtjahre von Anfänger-Fähigkeiten entfernt.

Mein erstes Programm war das OpenGL Dreieck in C(++), das "Hello World" 
der 3D Entwicklung, das ich in Dev-C++ dann immer weiter zu so einer art 
Game ausgebaut hatte. Der Code lässt mir heute zwar die Haare zuberge 
stehen, aber es war durchaus nicht der schlechteste Einstieg. Naja, 
ausser man zählt das Jährchen Webseite mit Notepad ohne irgendwelche 
Libraries erstellen davor dazu, aber das ist ja kein echtes 
Programmieren.

von Programmierer (Gast)


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DPA schrieb:
> Mein erstes Programm war das OpenGL Dreieck in C(++), das "Hello World"
> der 3D Entwicklung

OpenGL ist ja auch easy im Vergleich zu Vulkan. Das ist ohne 
Vorkenntnisse in 3D-Programmierung kaum zu bewältigen.

DPA schrieb:
> Naja,
> ausser man zählt das Jährchen Webseite mit Notepad ohne irgendwelche
> Libraries erstellen davor dazu, aber das ist ja kein echtes
> Programmieren.

Das zählt durchaus schon um mit IT-Materie in Kontakt zu kommen. 
3D-Programmierung, ob OpenGL oder Vulkan, als allerersten Einstieg zu 
nehmen halte ich doch für sehr ambitioniert. Mit einer fertigen 
Game-Engine vielleicht denkbar, aber ich würde lieber erst die 
Programmiersprache richtig lernen.

Alle wollen immer Games programmieren, aber das ist brotlose Kunst; 
erfolgreicher Profi-Game-Entwickler sind so wie erfolgreiche 
Profi-Fußballer - ein paar davon gibt es und Millionen die davon 
träumen. Realistischer ist es sich z.B. mit Datenbanken und typischen 
Business-Frameworks auseinander zu setzen, und eben mit sauberer 
Programmierung statt sich die üblichen fiesen Hacks und Abkürzungen, wie 
man sie bei Game-Entwicklung häufig findet, anzugewöhnen.

Wenn man z.B. Java Enterprise Kram und Datenbanken gut beherrscht, hat 
man wahrscheinlich rein statistisch wesentlich höhere Gehaltsaussichten 
und Job-Sicherheit als mit Game-Entwicklung. So ähnlich wie 
Sparkassenmanager vs. Fußball-Profi.

von Oliver S. (oliverso)


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Programmierer schrieb:
> Was für gigantische Projekte sind das? Selbst ein kompletter
> Android-ROM-Build inkl. Linux-Kernel und allem drum und dran dauert auf
> einem aktuellen Notebook mit i7 nicht länger als 1h.

Mal eben Qt oder mal einen Compiler oder was auch immer kompilieren, und 
schon dauert es mal was länger.

Oliver

von Programmierer (Gast)


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Oliver S. schrieb:
> Mal eben Qt oder mal einen Compiler oder was auch immer kompilieren, und
> schon dauert es mal was länger.

Aber bei weitem nicht eine ganze Nacht. GCC braucht 30 Minuten oder so 
auf einem i7. Und auch das macht man als Anfänger nicht mal eben und vor 
allem nicht so oft. Schließlich sind die Build-Systeme ja auch clever 
und kompilieren nur das geänderte neu, wenn man wirklich am Sourcecode 
rumbastelt...

von Sven B. (scummos)


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Programmierer schrieb:
> Schließlich sind die Build-Systeme ja auch clever
> und kompilieren nur das geänderte neu, wenn man wirklich am Sourcecode
> rumbastelt...

Leider sind die Entwickler das oft nicht und includen Header, die man 
ständig ändern muss, in 5000 compilation units ... :D

von Programmierer (Gast)


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Sven B. schrieb:
> Leider sind die Entwickler das oft nicht und includen Header, die man
> ständig ändern muss, in 5000 compilation units ... :D

Ja dann lernt man das dann...

von Max (Gast)


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Also ich nutze einen HP nc6320, Core2Duo T7200, 4 GB RAM, 2 TB SSD. Geht 
super und gibts für 40 EUR auf Ebay. Dann optimiert man den Code auch 
sinnvoll und bekommt was, das auf neuerer Hardware auch richtig schnell 
läuft und nicht unendlich Ressourcen verschwendet.

von sid (Gast)


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DPA schrieb:
> eine (nicht-nvidia) Grafikkarte
da widerspreche ich... aber nvidia ati ist eben sone Religionsfrage..
ich halte NULL von ati besonders von deren Treiberdebakeln alle Nase 
lang,
was sich -soweit ich höre- seit der AMD Übernahme nicht verbessert hat 
leider.
Das Schlimmste was mir ne geforce antat waren ausgelaufen e elkos nach 
15 jahren..
wie gesagt, anderes (eher religiöses Thema.. wie ios vs android.. alles 
dergleiche käse nur anders)

Ich geb Dir aber Recht, will man FÜR bestimmte Hardware coden
sollte man AUF oder mindestens nah an besagter Hardware compilieren.
Allerdings: wenn man was besonders exotisches braucht leiht man sich ne 
passende Box bei amazon für die paar Minuten.

Und wenn ich laptop höre (was ich immer für schlechten Desktop Ersatz 
halte)
denke ich eben an unterwegs..
und da verbessert man eher funktion und ablauf als performance
(naja ich für meinen Teil jdf)

Ich bemängel aber immer, dass manche (hauptsächlich Jungspunde mit Pfeil 
im Kopf)
meinen, dass jeder Taschenrechner 3GB an Installationsdaten braucht und 
einen 8Kern 4GHz Processor und 16GB RAM benötigen muss
weil Pfeifenheini eine besonders aufwändige Animation meint einbauen zu 
müssen.
(ganz schlimm beim aktuellen Avira Menü, dass zu allem Überfluss auch 
noch völlig 'clean' aussieht keine Animation, kein nix, nur unnütze 
Rechenlast zB)
Aber ich schweife schon wieder ab..

ich mach mal n Mund zu und geh ne Runde anne Luft wa :D

'sid

von TR.0LL (Gast)


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Ich verwende ein Lenovo W530 mit 12GB Ram, einem Quadcore, einer Nvidia 
Quadro K1000m Graka und einer 512 Gb Sata-SSD. Hat genug Leistung, zum 
Programmieren (PlatformIO) und für ein bisschen CAD (Fusion360).

von Udo K. (udok)


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Ich würde mir auf jeden Fall mindestens ein 15 Zoll Display kaufen.
Als Programmierer hast du unmittelbar damit, und mit der Tastatur 
Kontakt.
Dann kommt erst mal lange nichts.

Daheim brauchst du auf jeden Fall einen Zweitmonitor mit 24 Zoll.
Dazu einen guten Bürostuhl.

Ich würde mich auf eine schnelle PCIe M.2 SSD beschränken,
die dafür gerne etwas grösser.

Mehr als 1 GB Ram braucht ein Compiler nie!  Alles drüber ist
nett zum Spielen.  Schnelle CPU ist nicht verkehrt, aber eine
mittelklasse CPU reicht da völlig.  Normalerweise bremst da
die I/O Performance (schnelle SSD!).

Für professionelles Arbeiten ist Verschlüsselung ein Muss,
dafür brauchst du einen Laptop mit TPM Chip (Bitlocker),
und Windows PRO.

Wenn du irgendwas grafikintensives machst, dann brauchst
du eine schnelle GPU.  Bei CAD muss es eine Nvidia Quadro sein.

Schau dir mal die Dell XPS oder 5530 Serie an.

Gutes Gelingen,
Udo

von TR.0LL (Gast)


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TR.0LL schrieb:
> Ich verwende ein Lenovo W530 mit 12GB Ram, einem Quadcore, einer
> Nvidia
> Quadro K1000m Graka und einer 512 Gb Sata-SSD. Hat genug Leistung, zum
> Programmieren (PlatformIO) und für ein bisschen CAD (Fusion360).

Auf dem Teil läuft ein Win10. Ich damit recht zufrieden und kann die 
Thinkpads dafür weiterempfehlen.

Außerdem lohnt es sich mal nach gebrauchten (Business-)Notebooks zu 
schauen.

von Manuel X. (vophatec)


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Programmierer schrieb:
> - Mattes Display (!!!!)
> - Hohe Auflösung, mindestens Full HD

+1

Optional vielleicht nichtmal was neues sondern ein gebrauchtes Business 
Gerät (HP, Lenovo, etc.) mit Docking Station.
Ich persönlich möchte die 2 Monitore nicht missen. Ansonsten ist 
Displayplatz einfach durch nichts anderes zu ersetzen als durch mehr 
Displayplatz...

Was man sich vielleicht anschauen sollte ist die Tastatur des Gerätes. 
Insbesondere manch kleineres oder Consumer Gerät hat ungünstig 
platzierte "Sondertasten" die man beim programmieren dann vielleicht 
doch öfter mal braucht (!=(){}<> usw.).


Bis man was halbwegs großes baut so das man parallele Jobs beim compilen 
"braucht" bzw die 32 GB RAM braucht, bin ich der Meinung einiger 
Vorposter. Bis es soweit ist, fällt das Ding auseinander und man kauft 
was neues, von dem man dann eine genaue Vorstellung hat.

von Sven B. (scummos)


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Udo K. schrieb:
> Mehr als 1 GB Ram braucht ein Compiler nie!

Sorry aber das ist echt Bullshit. Kompilier mal Chromium, da brauchst du 
eher so > 64 GB zum Linken.

Und das ist nicht super unrealistisch, weil das zB als Teil von Qt 
gebaut wird.

Außerdem führst du halt auch gerne mal 8-16 Jobs gleichzeitig aus, und 
wenn jeder der 16 halt 1 GB RAM braucht, und deine IDE nochmal 3 GB, 
bist du schon eher bei 20 GB. Und wenn du die nicht hast nervt es 
einfach, bzw. du musst künstlich die Anzahl der parallelen Compile-Jobs 
runterstellen weil du nicht genug Speicher hast. Auf dem typischen 
Laptop ist das gerne mal eher limitierend für die Compile-Zeiten als die 
CPU. Deshalb meine Empfehlung eher auf den RAM zu schauen.

: Bearbeitet durch User
von Manuel X. (vophatec)


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Sven B. schrieb:
> Udo K. schrieb:
>> Mehr als 1 GB Ram braucht ein Compiler nie!
>
> Sorry aber das ist echt Bullshit. Kompilier mal Chromium, da brauchst du
> eher so > 64 GB zum Linken.
>
> Und das ist nicht super unrealistisch, weil das zB als Teil von Qt
> gebaut wird.
>
> Außerdem führst du halt auch gerne mal 8-16 Jobs gleichzeitig aus, und
> wenn jeder der 16 halt 1 GB RAM braucht, und deine IDE nochmal 3 GB,
> bist du schon eher bei 20 GB. Und wenn du die nicht hast nervt es
> einfach, bzw. du musst künstlich die Anzahl der parallelen Compile-Jobs
> runterstellen weil du nicht genug Speicher hast. Auf dem typischen
> Laptop ist das gerne mal eher limitierend für die Compile-Zeiten als die
> CPU. Deshalb meine Empfehlung eher auf den RAM zu schauen.

Wer gerade mit dem Programmieren anfängt wird wohl kaum anfangen 
Chromium und Konsorten durch den Compiler zu jagen ... Darum ist die 
Aussage mit dem 1GB durchaus "teilkorrekt". Bis man in Regionen kommt in 
denen man 16GB+ auslastet mit "EIGENEN" Kreationen.. naja. dauert ne 
Weile nich?!

TR.0LL schrieb:
> TR.0LL schrieb:
>> Ich verwende ein Lenovo W530 mit 12GB Ram, einem Quadcore, einer
>> Nvidia
>> Quadro K1000m Graka und einer 512 Gb Sata-SSD. Hat genug Leistung, zum
>> Programmieren (PlatformIO) und für ein bisschen CAD (Fusion360).
>
> Auf dem Teil läuft ein Win10. Ich damit recht zufrieden und kann die
> Thinkpads dafür weiterempfehlen.
>
> Außerdem lohnt es sich mal nach gebrauchten (Business-)Notebooks zu
> schauen.

Ich hab hier ein gebrauchtes T540p (der "kleine" Bruder der W5xx) und 
obwohl das Ding nun auch schon mehrere Jahre auf dem Buckel hat rennt es 
gut genug. Die Dockingstation is auch günstig zu haben. Passt.
Selbst Ersatzteile gibts noch...

von xyz (Gast)


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> Sorry aber das ist echt Bullshit. Kompilier mal Chromium, da brauchst du
> eher so > 64 GB zum Linken.

Mit 128 GB RAM sollte man ausreichend Reserve haben.
Fuer noch hoehere Ansprueche benutze ich hier einen
Compute-Server mit 384 GB RAM.

Fuer unterwegs finde ich aber Alu in klein und leicht viel
schicker als 128 GB RAM.
Und blos nicht mehr als 1 kg.

von Sven B. (scummos)


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Ich meinte auch nicht "du brauchst unbedingt 64 GB RAM", sondern "8 GB 
sind bissl wenig, auch für unterwegs" ;)

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Was wollt ihr dem denn alles für Zeug aufschwatzen ?
Wenn Bernd anfangen will, zu programmieren, wird er
eh mal mit einem Basic - Dialekt o.ä. anfangen.
Alles andere ist Unfug. Da schmeißt man schneller
alles hin, wie man angefangen hat. Grundlagen zur
Programmierung sind erstmal das Wichtigste. Da
braucht man nicht erst mit C/C++/C# oder sonst was
anfangen. Da reicht z.B. eine kleine Basicsprache
aus.
Dafür reicht ein ganz normaler PC oder Laptop, der
jeder für sonstige Sachen zu Hause hat.
Das reicht auch noch für den Umstieg auf C/C++
o.ä. Der TO macht mit Sicherheit keine tausende
Zeilen Quellcode. Selbst ich als Hobbycoder habe
in den zwanzig Jahren nicht soviel geschafft.

Wenn man dann mit den Jahren wächst, kann man sich
immer noch für größer entscheiden.

: Bearbeitet durch User
von Sven B. (scummos)


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Heinz B. schrieb:
> Was wollt ihr dem denn alles für Zeug aufschwatzen ?

Das hab ich ja direkt am Anfang gesagt: ist alles scheißegal. Aber 
wenn ich schon anfange rumzuoptimieren was ich für einen Rechner kaufe 
"für programmieren" dann kaufe ich mir halt bisschen RAM.

von Programmierer (Gast)


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Udo K. schrieb:
> Für professionelles Arbeiten ist Verschlüsselung ein Muss,

Ja.

> dafür brauchst du einen Laptop mit TPM Chip (Bitlocker),
> und Windows PRO.

Nein. Das geht auch ohne TPM, aber mit Passwort Eingabe. Ist mir 
persönlich sogar lieber. Und das geht auch mit Windows Home, aber da 
heißt es anders und es schickt verpflichtend den Schlüssel an Microsoft 
(damit sich keiner beschwert wenn die Daten unzugänglich sind).
Unter Linux geht es sowieso.

Heinz B. schrieb:
> Da reicht z.B. eine kleine Basicsprache
> aus.

Bloß kein Basic. Lieber Python oder Java, da kann man sich auch zu 
großen professionellen Projekten hocharbeiten.

von Rene K. (xdraconix)


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Der Laptop, zum programmieren auf Dauer völlig ungeeignet. Die Leistung 
ist top... Aaaaaber...

Grund:

- 14 Zoll Display... Auf Dauer viel zu klein... viiiel zu klein. Klar 
geht das schon, ohne Frage... Aber FullHD auf 14 Zoll ist auf Dauer wie 
Kartoffelsalat mit Essig und Öl... Man kann es zwar essen aber auf Dauer 
ist es grässlich.


- Tastatur... Völlig unergonomisch und keine Num-Block. Das geht 
garnicht! Zu kurze Handballenauflage, entweder garkeine (normale 
Tastatur) oder aber eine sehr lange (ebenfalls nur bei der 17" Klasse). 
So wirst du spätestens nach ner halben Stunde Schwielen auf den 
Handballen haben.

Ich würde dies defintiv nicht zum programmieren kaufen. Entweder ein 17 
Zoll Gerät oder eben einen separaten Monitor und Tastatur (mechanisch) 
und Maus.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Rene K. schrieb:
> Ich würde dies defintiv nicht zum programmieren kaufen. Entweder ein 17
> Zoll Gerät oder eben einen separaten Monitor und Tastatur (mechanisch)
> und Maus.

Einen kleineren Monitor wie 17 Zoll bekommt man glaube ich gar
nicht mehr, vielleicht noch als billigste Laptopversion.
Ich persönlich hatte schon einen 17-Zöller vor über zehn Jahren.
Macht ja auch sonst Sinn wegen den Augen.

Deshalb meinte ich ja auch eine ganz normale Ausstattung wie
auch für den Alltag.

von Programmierer (Gast)


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Heinz B. schrieb:
> Einen kleineren Monitor wie 17 Zoll bekommt man glaube ich gar
> nicht mehr, vielleicht noch als billigste Laptopversion.

Quatsch, es gibt auch vollwertige 13, 14, 15 Zoll Laptops, wie eben auch 
der oben verlinkte. 17 Zoll sind eigentlich eher die Ausnahme, da sie 
wirklich sehr unhandlich sind und in kaum einem Rucksack passen.

von Breitbildfan (Gast)


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Geschäftsidee: Programmieren im Autokino! Alle sehen den Kot auf der 
Leinwand und es fehlt noch weniger als hier an Ratgebern.

von Rene K. (xdraconix)


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Heinz B. schrieb:
> Einen kleineren Monitor wie 17 Zoll bekommt man glaube ich gar
> nicht mehr

Was? Nein es geht um die Laptop Größe also die Displaygröße im Laptop.

Programmierer schrieb:
> 17 Zoll sind eigentlich eher die Ausnahme, da sie wirklich sehr
> unhandlich sind und in kaum einem Rucksack passen

Ich bin jede Woche auswärts tätig und nur am Wochenende zu Hause und 
tingel von Hotel zu Hotel. Ich "schleppe" nun schon seit gut 15 Jahren 
17 Zöller mit mir rum. Ob ich nun 14,5" oder 17" mitnehme... das macht 
keinen Unterschied aus. Beim Arbeiten ist das aber ein meilenweiter 
Unterschied!

von A. S. (achs)


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Jemand will anfangen mit dem Programmieren und verbrät mehr Zeit auf den 
Laptop als auf die Frage, in welche Richtung es denn gehen soll?  µC, 
Web, Android, …?

Ich habe ja der "Papier und Bleistift" oder "Notepad" -Attitüde nie was 
abgewinnen können, aber ein neuer Laptop ist so ziemlich das letzte, was 
man dazu braucht. Vielleicht ein Bildschirm, wenn der alte <20 Zoll hat 
oder VGA.

Obwohl, … als Alibi, statt Urlaub diesmal Laptop, mag die Frage 
gerechtfertig sein.

von georg (Gast)


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Ich habe mich vor Jahren mit der Frage beschäftigt, Software mit dem 
Notebook unterm Arm beim Kunden zu entwickeln, aber darüber ist längst 
die Geschichte hinweggegangen, nicht erst seit Corona kommt so etwas 
nicht mehr vor.

Ich entwickle an einem stationären PC mit 2 grossen Bildschirmen, und da 
sind auch solche Sachen wie Programmer, in-Circuit-Debugger usw. 
angeschlossen, die müsste ich dann ja auch alle einpacken und mitnehmen, 
dazu gigabyteweise technische Unterlagen aus meinem Netzwerk. Was 
vorkommen kann ist Testen beim Kunden, weil dort z.B. eine Maschine 
steht, für die Software zu entwickeln ist, aber da sitze ich natürlich 
auch nicht tagelang dort und schreibe Programme.

Dass ein Hobbyprogrammierer und Anfänger 100000 Zeilen Code UNTERWEGS 
compilieren muss ist völlig unrealistisch. Und für zuhause würde ich ihm 
kein Notebook empfehlen, sondern was ergonomisch optimales.

Georg

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Der Bernd sollte sich mal auslassen, was er genau machen will.

Ist er ein Student, will er sich fürs Berufsleben vorbereiten,
oder ist er einfach Amateur?

Für nen Amateur reicht erst mal "Purebasic".
Oder Python.
Für den Beruf oders Studdium muß er C++ können.

Ich zum Beispiel muß C++, Delphi und "R" können. ;-O
Ich bin 16, und ne mäßige Anfängerin, kann mich also
überhaupt nicht mit Herrn Thorwalds vergleichen. ;-P

Da ich schon ein bissel in die Firma meiner Ellis
eingebunden bin, halte ich natürlich bereits jetzt
die Firmenstandards ein.

Programmiert wird auf Fest Pc's,
8 Kerner, 4 Ghz,
64 Gb Ram
256 Gb SSD Systemplatte
1Tb SSD Datenplatte

Jedes Projekt kommt mit Betriebssystem, Compiler, Testproggys
u.sw. in ne VM.
So hat jedes Projekt praktisch seinen eigenen virtuellen Computer.

Das hat gewaltige Vorteile!
Mann kann die virtuelle Maschine auf seinen Laptop laden,
und hat das System so, wie zu Hause!
Alle Projekte sind sofort startbar, änderbar, auch nach 10 Jahren
da ja alle Einstellungen mitgenommen werden!
Alle Projekte sind durch Veeam leicht backuppbar.
Man braucht in den VM's nur 1 Windows Aktivierung,
da die VM ja kopierbar ist!
Und...
frau kann nach Herzenslust crashen und experimentieren,
da "nur" in der VM gearbeitet wird!

Mein Laptop hier hat
4 Kerner 2,5 Ghz,
1 TB SSD,
32 Gb Ram.
17 Zoll, mattes display

mfg

: Bearbeitet durch User
von zitter_ned_aso (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Ich bin 16, und ne mäßige Anfängerin

sage mal, für wen ist dieser Blödsinn bestimmt?

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen, hallo Bernd.

> ..Da ich ein absoluter Anfänger bin was das Programmieren betrifft..

> Kurze Informationen über meine Vorhaben. Wie ich oben bereits erwähnt
> habe bin ich noch ein Neuling was das Thema Programmieren angeht.
> Natürlich will ich im Laufe der Zeit  große Projekte realisieren...

Was du programmieren möchtest, wissen wir nicht, und was du unter 
grossen Projekten verstehts auch nicht..??
Programmiersprache..?? Das Leben besteht nicht nur aus C.

Wenn ich hier lese, was dir von einem grossen Teil der Forenteilnehmer 
vorgeschlagen wird, muss es dir doch eigentlich bei deinem Vorhaben 
Angst und Bange werden. Quelltexte, die für die Kompilation auf den 
derzeitig neusten, bestausgestatteten, schnellsten Rechnern ..zig 
Minuten wenn nicht Stunden brauchen. So etwas hast du vor?
Als Fahranfänger gibt man dir auch keinen Ferrari o.ä. in die Hand!

Oder geht es auch kleiner? Hier mein Gegenentwurf.
Es sollte ja ein Portabel sein.

https://de.wikipedia.org/wiki/Compaq_Portable_386
Dazu Dos3.3 oder 5, Turbo-Pascal 3 o.ä. Ein paar Disketten dazu, und ab 
geht die Post.
Nicht ganz ernst gemeint, aber für manche Anwendung ginge das selbst 
heute noch.

In irgendeinem Beitrag schreibt jemand : Nimm die Kiste, die du hast, 
und fange an. Der Rest ergibt sich. So ist es.
Jungs, die Krallen geschärft, und jetzt gehts los.

73
Wilhelm

: Bearbeitet durch User
von georg (Gast)


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Wilhelm S. schrieb:
> Als Fahranfänger gibt man dir auch keinen Ferrari o.ä. in die Hand!

Ja, aber verführerisch ist es schon mangelnde Qualifikation durch 
finanziellen Aufwand zu ersetzen. Das funktioniert aber nicht immer.

Nicht dass ich dem/der TO sowas unterstelle, aber viele Posts hier gehen 
in diese Richtung. Kommentare mit 128 GB RAM für einen blutigen Anfänger 
sind nur absurd.

Georg

von MaWin (Gast)


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Max schrieb:
> 2 TB SSD. Geht super und gibts für 40 EUR auf Ebay

Scheisse, warum nur habe ich mir meine nackte 1TB SSD zum doppelten 
Preis gekauft, die hätte ich doch nur da rausnehhmen müssen.

Hast du mal einen Link auf so ein Angebot.

von cppbert (Gast)


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Bernd schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> gerne würde ich mit dem Programmieren beginnen. Da ich ein absoluter
> Anfänger bin was das Programmieren betrifft und man auf jeder
> Internetseite andere Informationen erhält, würde ich gerne die
> Erfahrenen Programmierer unter euch fragen, welche Mindestanforderungen
> mein Laptop zum Programmieren (RAM, Prozessor etc. benötigt).

Fühlt sich an wie so ein: Mit der neuen Wohnungseinrichtung wird mein 
Leben toll oder mit einem neuen Auto klappt es dann auch besser mit der 
Job-Suche

Du kannst mit jedem System in jeder aktuellen Programmiersprache 
arbeiten - nur wenn du spielen willst hat das irgend eine relevanz, mein 
Haupt-Rechner ist 12 Jahre alt und damit mache ich C/C++, C#, Python, 
Java, Assembler.... Projekte - egal was du vor hast du wirst definitiv 
nicht schneller oder besser oder richtiger programmieren lernen wenn du 
eine fette Kiste hast

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen.

von cppbert:
> Fühlt sich an wie so ein: Mit der neuen Wohnungseinrichtung wird mein
> Leben toll oder mit einem neuen Auto klappt es dann auch besser mit der
> Job-Suche

Neue Frau oder Mann dazu  wäre doch u.U. auch nicht schlecht ;-)

> .. du wirst definitiv nicht schneller oder besser oder richtiger
> programmieren lernen wenn du eine fette Kiste hast..

So ist es!

> Haupt-Rechner ist 12 Jahre alt
Sri, kann ich nicht mithalten, meiner ist erst 9 Jahre alt; ich habe 
aber noch ein paar Schätzchen (WIN98 o.ä.) im Keller stehen.., wenn 
Krieg kommt.

73
Wilhelm

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Für nen Amateur reicht erst mal "Purebasic".
> Oder Python.

Purebasic ist da schon schwierig. Dort gibt es nur
ein Debugfenster oder die Konsole als Ausgabe.
Besser finde ich da das Profan oder XProfan.

Es fängt ja schon an, wenn man etliche Zeilen an
Code schreiben muß, um ein Fenster zur Ausgabe
zu haben. Da vergeht vielen (aus meiner Erfahrung)
schon die Lust. Deshalb mein Vorschlag, mit einem
Basic erstmal die Grundlagen zu lernen. Die Anfänger
wollen ja auch gleich Ergebnisse sehen. Um

- Variablen,  Konstanten, Memory
- Kopf u. Fußgesteuerte Schleifen, Abfragen (If..EndIf usw.)
- Listen u. Arrays
- Stringfunktionen testen
- Fenster + Fensterelemente (Buttons usw.)
- oder einfach mal ein Kreis/Rechteck zeichnen
usw.
zu verstehen, sollte da ein einfaches CLS zum
Fenster Öffnen genügen. Ein WaitKey/Waitinput,
damit das Fenster auch sichtbar bleibt und fertig.

Da reicht ein einfacher Window-PC und ein Monitor
nach Geschmack. Was er dann später benutzen will,
bleibt ihm überlassen. Die Kontrollstrukturen
(While, For, If, EndIf usw.) sind in fast jeder
Sprache (evtl. etwas abgewandelt) die gleichen,
bzw. haben die gleiche Wirkung. Da habe ich anfangs
auch zwischen verschiedenen Sprachen ausprobiert.
Die Grundlagen hatte ich inne. Da war es nicht
allzu schwer, sich der Syntax der jeweiligen Sprache
anzupassen.

Und darum geht es erst einmal.

von xyz (Gast)


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> Kommentare mit 128 GB RAM für einen blutigen Anfänger

Bei 384 GB laeuft der Stackpointer erst nach 24 Stunden ueber!
Falls er mal in eine Rekursion laueft.

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen.

> Bei 384 GB laeuft der Stackpointer erst nach 24 Stunden ueber!

Wie erst nach 24 Stunden?
Und wie ist das mit der UNIX-Zeit im Jahr 2038?

73
Wilhelm

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Zitter_nicht_so meinte:

> ~Mercedes~  . schrieb:
> Ich bin 16, und ne mäßige Anfängerin

> sage mal, für wen ist dieser Blödsinn bestimmt?

na, für Dich natürlich!
Und Du hast sogar reagiert!

mfg

: Bearbeitet durch User
von c-hater (Gast)


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Programmierer schrieb:

> Die einzig wichtigen Punkte
> sind:
> - Mattes Display (!!!!)

Jepp.

> - Hohe Auflösung, mindestens Full HD

Jepp. I.d.R. will man aber zusätzlich noch einen zweiten Monitor, 
spätestens wenn man "cross-enwickelt", also das Debugging in einer VM 
passiert. Aber auch schon bei reiner nativer GUI-Entwicklung ist ein 
zweiter Monitor oft sehr hilfreich.

> - SSD mit mindestens 256GB. 512GB wenn du Linux und Windows parallel
> installieren möchtest.

Jepp.

> - Mindestens 4 GB RAM, besser 8 GB.

Ich würde heute 8 GB als Minimum ansehen, bei "Cross-Entwicklung" 16 GB.

> - Ich persönlich würde mindestens 15 Zoll nehmen damit man mehr sieht.
> Hängt aber von der eigenen Sehstärke ab.

Jepp. Ich brauche 27" für den Hauptmonitor. Deswegen ist ein 
Notebookdisplay bestenfalls als Zweitmonitor einsetzbar. Klar, im Feld 
muß man halt ggf. mit massiven Einschränkungen des normalen Komforts 
auskommen. Das ist dann Abwägungssache: wieviel will und kann ich 
schleppen...

> Grafik und Prozessor Leistung sind völlig egal.

Nein. Grafik ja, aber die CPU sollte schon wenigstens halbwegs potent 
sein. Mit einen Atom N270 mit 1,6Ghz z.B. wird man mit heutigen IDEs und 
Compilern sicher nicht mehr glücklich. Ein Core2Duo mit 3GHz hingegen 
kann durchaus noch ausreichend sein, wenn auch nicht sehr komfortabel.

von Paul Kater (Gast)


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bei dem Laptop frage ich mich WAS du programmieren willst? Einen neuen 
3D Ego Shooter?!
Das System ist wohl leicht überdimiensioniert...

von MaWin (Gast)


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Um Programmieren zu lernen braucht man:

1) Ein gut funktionierendes Gehirn.
2) Irgendeinen Ranzrechner. Es spielt überhaupt keine Rolle, was das für 
ein Rechner ist. Dein Computer ist weniger als 20 Jahre alt? Top. Er ist 
mehr als geeignet!

Was man garantiert nicht braucht:

1) Einen leistungsfähigen Computer.

von Bastler (Gast)


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Zum Programmieren benötigt man in 99% der Zeit kaum Rechenleistung, weil 
man nur im Texteditor fummelt.

Nur wenn man mal was richtiges kompilieren will, oder mal ein paar 
Container oder ein paar VMs starten will, um mal eben was auszuprobieren 
oder auch mal ein Problem einfach nur Brute-Force zu lösen, dann braucht 
es eben RAM, CPU und SSD. Und davon kann man nie genug haben.

Es ist in sehr großer Unterschied, ob ein Build 1 Minute, 2 Sekunden, 
oder gar nur 0,15 Sekunden dauert. Die Produktivität steigt enorm, wenn 
man Speichern drückt, und der Hot-Reload lädt die neue Anwendung 
schneller als man Alt-Tab drücken kann.

Meine Meinung: Zum Programmieren kann die Kiste nicht fett genug sein. 
Es ist ein Werkzeug, und Werkzeug muss perfekt funktionieren.

Braucht das ein Anfänger?

Nun, es ist wie beim Musizieren lernen: Im Prinzip wollen viele dem 
Schüler nicht das heilige Profi-Instrument geben, weil er es 
möglicherweise verhunzt oder auch nicht wertschätzen kann. Darum lernen 
so viele auf irgendwelche Gurken. Doch genau das ist für den Schüler 
frustrierend, weil die Gurke unnötig schwer zu spielen ist und man durch 
Nebensächlichkeiten abgelenkt wird.

Der Profi spielt auf einem Top-Instrument virtuos und holt auf einer 
Gurke alles raus, was sie hergibt. Der Schüler niemals, der quält sich 
mit der Gurke.

Gerade für einen Anfänger ist es frustrierend, wenn er eine Stunde auf 
einen Build warten muss, wenn er das gleiche nach 5 Minuten haben 
könnte. Kurze Turn-Around Zyklen fördern das schnelle Ausprobieren, 
Experimentieren und somit den Lernerfolg.

Und wer heute auch interessante Dinge lernen und ausprobieren will, z.B. 
mit Maschine Learning experimentieren will, wird durch eine lahme Kiste 
komplett verhindert.

CPU, RAM und SSD ist heute so unglaublich billig, da macht es einfach 
keinen Sinn, daran sparen zu wollen.

So einfach ist das.

Achso, in der Beispiel-Config würde ich auf jeden Fall die mechanische 
HDD rauswerfen. Braucht kein Mensch mehr. Wir haben 2020. Du willst 
nicht entscheiden, welche Daten auf die schnelle aber kleine SSD kommen 
und welche auf die lahme HDD und nachher ständig suchen und mit Dateien 
jonglieren. Wenn das Geld knapp wird, nimm eine 1TB SSD und lass die HDD 
weg.

von MaWin (Gast)


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Bastler schrieb:
> Gerade für einen Anfänger ist es frustrierend, wenn er eine Stunde auf
> einen Build warten muss,

Wer als Programmieranfänger eine Stunde auf den Build seines Programmes 
wartet, macht etwas grundlegendes falsch. Und es ist nicht der 
Rechner, der falsch ist.

von Bastler (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wer als Programmieranfänger eine Stunde auf den Build seines Programmes
> wartet, macht etwas grundlegendes falsch. Und es ist nicht der
> Rechner, der falsch ist.

Das ist einfach nur eine extrem kurzsichtige und engstirnige Sichtweise. 
Auch Anfänger wollen externe Libraries und Frameworks verwenden und 
damit experimentieren.

Und Dinge wie Auto-Hot-Reload, File-Watchers und Build-Watchers mit 
Auto-Compile gibt es schon lange und sind eine wahre Freude. 
Funktionieren natürlich nur gut, wenn die Kiste schnell ist.

Ich habe oben bereits alles geschrieben. Wir haben 2020. Keiner muss 
sich mehr mit Einschränkungen herumquälen wie es sie noch vor 20 Jahren 
gab.

von MaWin (Gast)


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Bastler schrieb:
> Das ist einfach nur eine extrem kurzsichtige und engstirnige Sichtweise.
> Auch Anfänger wollen externe Libraries und Frameworks verwenden und
> damit experimentieren.

Dazu muss man keine Stunde kompilieren. Das ist einfach nur Schwachsinn.
Selbst wenn man so ein massives Framework wie z.B. Qt verwendet, muss 
man genau gar nichts selbstcompilieren.

Einem Programmieranfänger als Voraussetzung einen leistungsstarken 
Rechner zu empfehlen ist Unfug.
Die einzige_ Voraussetzung ist Intelligenz und der _Wille es 
durchzuziehen. Informatik braucht erst einmal überhaupt gar keinen 
Rechner.

von Charly B. (charly)


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Max schrieb:
> Also ich nutze einen HP nc6320, Core2Duo T7200, 4 GB RAM, 2 TB SSD. Geht
> super und gibts für 40 EUR auf Ebay.

wo denn ????, i bezahl dir 80€ dafuer

von Sebastian (Gast)


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Leute, habt ihr schon gemerkt dass der Bernd sich seit dem vierten 
Beitrag nicht mehr gemeldet hat?

von Bastler (Gast)


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MaWin schrieb:
> Die einzige_ Voraussetzung ist Intelligenz und der _Wille es
> durchzuziehen.

Genau, wer heute was lernt, soll es gefälligst nicht leichter haben als 
die Altvorderen.

> Informatik braucht erst einmal überhaupt gar keinen Rechner.

Hier geht es nicht um Informatik. Hier will jemand programmieren lernen.

Auf die anderen Aspekte wie z.B. Hot-Reload oder Auto-Build gehst Du ja 
erst gar nicht ein. Die kennst Du ja auch nicht und hast noch nie damit 
gearbeitet. Und so Dinge wie Maschine Learning ist ja modernes 
Teufelszeug. Dabei gibt es da so tolle fertige Pakete, nur runterladen 
und installieren. Doch halt, mit der lahmen Kiste ruckelt das ja nur so 
daher...

Und dass ein Neuling heute nach ein paar Tagen in Python und mit einer 
Webcam sein erstes NN trainiert hat, und damit an der Haustüre erkennt 
ob seine Katze oder eine andere davor steht, zählst Du noch die 
malloc()- und free()-Aufrufe.

Warum sind wohl Arduinos und Co so beliebt? Weil die Einstiegshürde 
minimal ist und man einfach loslegen kann. Während beim Arduino ein 
Anfänger nach kurzer Zeit seine LED am blinken hat, fummelst Du noch am 
tausendsten Makefile rum.

von René F. (therfd)


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Wie einige schon vorher schrieben, für den Anfang reicht nahezu jeder 
Rechner, wenn darauf Windows 7 oder höher läuft bist du bestens 
ausgerüstet, klar könnte man mit noch deutlich weniger programmieren, 
ich denke aber den Luxus eines so „modernen“ Rechner darf man sich dafür 
schon gönnen.

Zum programmieren lernen würde ich mir aber die Kiste nicht holen, wäre 
sinnlos investiertes Geld wenn der aktuelle Rechner für alles andere 
noch locker ausreicht.

Ein Computer ist auch nur ein Werkzeug, erlerne „das Handwerk“ und mit 
der Zeit kommt die Erfahrung was du wirklich benötigst.

von MaWin (Gast)


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MaWin schrieb:
> Dazu muss man keine Stunde kompilieren. Das ist einfach nur Schwachsinn.
> Selbst wenn man so ein massives Framework wie z.B. Qt verwendet, muss
> man genau gar nichts selbstcompilieren.

Du redest wie immer nur gequirlte Scheiße. Wenn man strunzdoof Tutorials 
abtippen und starten will, wie du es seit Jahren machst, dann muss man 
keine libs kompilieren. Wenn man hinter die Kulissen schauen will und 
etwas verbessern will, dann schon.

MaWin schrieb:
> Aktuell sehe ich
> gerade die WebSite von Pollin bei der jede Seite minutenlang lädt und
> die den Rechnerlüfter auf Vollgas bringt, so ruiniert sich ein
> Versandhändler sein Geschäft durch die Unfähigkeit seiner WebEntwickler.

Ja, wenn man zu doof ist, seinen Rechner zu konfigurieren, kann das 
vorkommen. Allerdings habe ich noch von keinem Anfänger gehört, der 
Probleme mit der Pollin-Seite hat. Deine Unfähigkeit musst du die über 
Jahre mühsam angeeignet haben.

MaWin schrieb:
> Um Programmieren zu lernen braucht man:
> 1) Ein gut funktionierendes Gehirn.
Damit kennst du dich ja aus, LOL
> 2) Irgendeinen Ranzrechner. Es spielt überhaupt keine Rolle, was das für
> ein Rechner ist. Dein Computer ist weniger als 20 Jahre alt? Top. Er ist
> mehr als geeignet!
Hast du mit einem 10 Jahre alten Rechner programmieren nicht gelernt? 
Und  weil du zu dämlich bist, meinst du dein Rechner war zu 
leistungsfähig für dein Spatzenhirn, weshalb du jetzt einen noch älteren 
Rechner empfiehlst?
>
> Was man garantiert nicht braucht:
> 1) Einen leistungsfähigen Computer.
Falsch. Deine Ratschläge.

Und tu mir einen Gefallen, hör auf, meinen Namen zu benutzen.

von Rene K. (xdraconix)


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Davon mal ganz abgesehen. Mein erster "Rechner" auf dem ich vor 30 
Jahren die ersten Programme schrieb war ein Genius Leader 2000 von 
Vtech.

Dort gab es ein Basic Compiler, man konnte weder etwas speichern, noch 
laden und ein Debugger gab es auch nicht. Also alles noch schön nebenher 
mit Stift und Papier "speichern". Ich war damals 9 Jahre alt.

Das wichtigste ist: Interesse und logisches Verständnis!

von MaWin (Gast)


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Bastler schrieb:
> Und dass ein Neuling heute nach ein paar Tagen in Python und mit einer
> Webcam sein erstes NN trainiert hat,

Merkst du überhaupt, was du da redest?

Irgendwelche Beispiele zusammenkloppen, ist nicht programmieren.
Im Ursprungspost ging es darum, als Anfänger programmieren zu lernen.

Als Anfänger braucht man sehr lange Zeit überhaupt nichts 
leistungsfähiges, weil man mit dem Lernen beschäftigt ist. Selbst ein 
10k Zeilen großes Programm compiliert auf einer alten Mühle in wenigen 
Sekunden durch.
Und ja, auch ein selbstprogrammiertes Anfänger-NN trainiert man in 
kurzer Zeit.

von MaWin (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wenn man hinter die Kulissen schauen will und
> etwas verbessern will, dann schon.

Es geht darum, dass ein Anfänger programmieren lernen will.
Der soll nun bei Qt hinter die Kulissen schauen und dort etwas 
verbessern? Du machst dich lächerlich.

von MaWin (Gast)


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René F. schrieb:
> Zum programmieren lernen würde ich mir aber die Kiste nicht holen, wäre
> sinnlos investiertes Geld wenn der aktuelle Rechner für alles andere
> noch locker ausreicht.
>
> Ein Computer ist auch nur ein Werkzeug, erlerne „das Handwerk“ und mit
> der Zeit kommt die Erfahrung was du wirklich benötigst.

Absolute und uneingeschränkte Zustimmung.

von sid (Gast)


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MaWin schrieb:
> Hast du mit einem 10 Jahre alten Rechner
...
Naja der auf dem ich gelernt hab ist fast vierzig Jahre alt jetzt
(sinclair zx 81)

Und auch wenn heutige Generationen es gerne leichter haben dürfen,
ist Dein Gelaber so dämlich wie es nur sein kann.
Ich teste zugegeben nur Teilprogramme andauernd auf einer fast 20 Jahre 
alten Kiste (amd clawhammer 3000 2gb winxp)
weil es keinen Unterschied macht ob ich 1 sekunde oder 0,25 sekunden 
auf's kompilieren warten muss.
Ich bräuchte länger als 0,75 sekunden um mich nach dem 'richtigen' 
Rechner zu strecken, wenn ich grad am 'Falschen' sitze

Aber ich höre Du bist auch der Ansicht Du brauchst ein iPhone 12 für nix 
ausser Whatsapp.

Etwas was ich sonst nur von bescheuerten Millenials kenne.
(weil es das letzte Mal missverstanden wurde: eine Untergruppe aller 
Millenials)
Das ist nicht werkzeug das ist bragbait.

Aber klar DU brauchst die Rechenleistung weil DEIN Spatzenhirn nicht in 
der Lage ist effiziente Programme zu schreiben.
Da muss die Keule her um die Biester einigermassen niederknüppeln zu 
können.

Wenn Du 500MB an nutzlosen libraries includierst und kompilierst um eine 
Funktion zu nutzen die du in 50-60 Zeilen selber geschrieben hättest,
ja dann brauchst Du mehr RAM zum kompilieren und's braucht länger,
hast aber nicht wirklich dabei gelernt, oder?
Im Gegenteil würd ich behaupten!

'sid

von MaWin (Gast)


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sid schrieb:
> Aber ich höre Du bist auch der Ansicht Du brauchst ein iPhone 12 für nix
> ausser Whatsapp.

Wo genau habe ich das behauptet?

> Aber klar DU brauchst die Rechenleistung weil DEIN Spatzenhirn nicht in
> der Lage ist effiziente Programme zu schreiben.
> Da muss die Keule her um die Biester einigermassen niederknüppeln zu
> können.

Was ist falsch mit dir? Ich habe genau das Gegenteil behauptet.
Lerne lesen und verstehen.
Dann antworte.
In dieser Reihenfolge.

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen.

Ich möchte noch mal ein paar Gedanken einbringen, die nichts mit 
Hardware zu tun haben. Der TO wollte Programmieren lernen, als Anfänger, 
also nicht, um Geld zu verdienen o.ä. Diesen Gedanken in Ehren, aber ich 
lerne doch auch nicht freiwillig Französisch oder Italienisch just for 
Fun. Irgend etwas muss mich doch antreiben, diese Mühe auf mich zu 
nehmen. 'Hallo World' oder die blinkende LED bei einem MC sind schnell 
gestrickt, aber eine weitere Beschäftigung mit der Materie bedarf doch 
einer Anwendung. Wie mit den Sprachen, wenn es keine Anwendung gibt, 
warum soll ich mich dann damit beschäftigen?
'Just for Fun' Leute gibt es sicher; die sind in meinen Augen aber die 
grosse Ausnahme.

73
Wilhelm

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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Ich habe noch nie länger als 5 Sekunden für ein
Windowsprogramm compiliert. Gut, mein Quellcode
kommt auch selten an die 1000 Zeilen. Solche
Monsterprogramme hatte ich noch nicht gemacht.

Außer bei B4A für Android. Da kann es mal eine
Halbe Minute dauern, bis da alles zusammen gesucht
ist : Android SDK, JAVA - SDK, Bibliotheken usw.

Früher, Anfang 90er Jahre kamen auch mal mit
CLIPPER 2-3 Minuten zusammen, halt dann auch mit
extra LINKER. Das hatte dann auch zu tun mit einem
186er oder 286er PC mit kaum RAM und lahmer Festplatte
unter MS-DOS.

Ich denke daher auch, daß es mit einem einigermaßen
oder normalen PC keine Probleme geben würde.

von zitter_ned_aso (Gast)


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Wilhelm S. schrieb:
> Wie mit den Sprachen, wenn es keine Anwendung gibt,
> warum soll ich mich dann damit beschäftigen?

Weil es Spass macht?

von dumdidum (Gast)


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A. M. schrieb:
> Viele Programmierer ziehen zB. QWERTY (englische) Layouts vor, weil
> gewisse, wichtige Zeichen einfacher erreichbar sind. (Gibt es als
> Ersatzteil bei Zwischenhändlern)

Genau. Ich habe mich immer gefragt wie man nur "{}" "begin" und "end" 
vorziehen kann. Dann habe ich eine amerikanische Tastatur mal 
ausprobiert.....

von zitter_ned_aso (Gast)


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das ist nur ein halbes Problem ;-)

Die abschließenden Klammern werden ja von IDE's automitsch ergänzt.

von ELEKTRO-KNALL (Gast)


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Heinz B. schrieb:
> Früher, Anfang 90er Jahre kamen auch mal mit
> CLIPPER 2-3 Minuten zusammen, halt dann auch mit
> extra LINKER. Das hatte dann auch zu tun mit einem
> 186er oder 286er PC mit kaum RAM und lahmer Festplatte
> unter MS-DOS.

Mit einem Unix-Basiertem-System würde das schneller gehen.

von DPA (Gast)


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zitter_ned_aso schrieb:
> Die abschließenden Klammern werden ja von IDE's automitsch ergänzt.

Solche dinge schalte ich immer als erstes ab. Ich finde das einfach nur 
Nervig, da macht man eine klammer, und muss die andere dann immer wieder 
löschen, weil sie am falschen Ort steht...

Auch toll sind automatische Einrückungsfunktionen. Einmal Tab oder Space 
gedrückt, und schon stimmt die Einrückung wieder nicht mehr...

von sid (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wo genau habe ich das behauptet?
Im subtext hier:
MaWin schrieb:
> Und  weil du zu dämlich bist, meinst du dein Rechner war zu
> leistungsfähig für dein Spatzenhirn, weshalb du jetzt einen noch älteren
> Rechner empfiehlst?

ein alter Rechner ist super zum programmieren, eben WEIL er keine 
immense Leistung braucht.
(vorrausgesetzt man versucht sich nicht an massiver parallelisierung 
oder aufwendigen Spielegrafiken.. was beides eher eh nicht in die 
Anfängerkategorie gehört)

MaWin schrieb:
> Was ist falsch mit dir? Ich habe genau das Gegenteil behauptet.
> Lerne lesen und verstehen.

Naja es besteht ja Nick-Konfusion, ggf meinte ich also den "Anderen" 
depressiven Roboter, ich bezog mich auf verlinkte Beiträge

Heinz B. schrieb:
> Ich habe noch nie länger als 5 Sekunden für ein
> Windowsprogramm compiliert. Gut, mein Quellcode
> kommt auch selten an die 1000 Zeilen.

hehe mir ist schon ein 3000 Zeiler 'passiert' der auf dem ollen xp 7min 
brauchte...
was aber mehr an einem Flüchtigkeitsfehler meinerseits lag;
(der Compiler versuchte meinen Fehler wegzuoptimieren...)
Lustigerweise hab ich daraus gelernt ...
dasselbe (suboptimale) Konstrukt kompilierte auf meinem Arbeitspferd
(mit zugegeben anderen Einstellungen) in unter 2sekunden... ich hätte 
vermutlich nie nach dem Fehler gesucht;
übrigens ein Neurales Netz welches seine Neuronen per genetischem 
Algorithmus versucht optimal neu zu verknüpfen...
Ein Glück war das eine "Fingerübung" um die Materie einigermassen zu 
ergründen; man war das ein Durcheinander streckenweise
Egal!

JDF halte ich ne alte Büchse ebenfalls für völlig ausreichend;
grade WEIL sie einen dazu zwingt mit weniger Leistung auszukommen.

Programme sollten mbMn immer möglichst Ressourcenschonend arbeiten;
Eine 800x600 GUI die mir für NIX 2GB Ram frisst ist schlicht Scheisse!
Ein Browser der bei vier geöffneten Seiten 4GB braucht (CHROME) ist 
SCHLECHTER als einer der bei 40 geöffneten Seiten (dieselben vier Seiten 
inkludiert) mit knapp über 600MB auskommt (OPERA 12)

Das ist dasselbe als ob ich mir n Unimog kaufen müsste,
damit ich mir am Kiosk damit Kippen kaufen fahre.
Da reicht auch n Mofa für (rein von der Zuladung her jetzt)

Aber macht mal

'sid

von zitter_ned_aso (Gast)


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Mein Traum-PC / Laptop wäre eine Maschine mit einem E-Ink-Display. 
Leider sind diese Displays noch viel zu träge.

von TR.0LL (Gast)


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zitter_ned_aso schrieb:
> Mein Traum-PC / Laptop wäre eine Maschine mit einem E-Ink-Display.
> Leider sind diese Displays noch viel zu träge.

Das Display dürfte vermutlich nicht billig sein.

DPA schrieb:
> Solche dinge schalte ich immer als erstes ab. Ich finde das einfach nur
> Nervig, da macht man eine klammer, und muss die andere dann immer wieder
> löschen, weil sie am falschen Ort steht...

Manchmal nervt die Funktion, aber manchmal ist sie sehr praktisch.

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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ELEKTRO-KNALL schrieb:

> Mit einem Unix-Basiertem-System würde das schneller gehen.

Hatte auch mal Anfang 90 in einer Glas u. Porzellan - Firma
gearbeitet. Die hatten auch UNIX als BS. Da hatte ein
Lehrling auch mal ein Script in COBOL compiliert ->
arschlangsam.
Das hing damals auch mehr an den den Datenträgern
(Platten). Ganz geil fand ich damals mit Turbo Pascal
die IDE - Funktion 'Compile to memory'.
Das war hundertmal schneller, als auf die Festplatte.

von georg (Gast)


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sid schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Und  weil du zu dämlich bist, meinst du dein Rechner war zu

Wer ist denn hier so neu und unerfahren, dass er Posts von MaWin noch 
irgendwie ernst nimmt? Selbst Ignorieren ist noch zu viel 
Aufmerksamkeit.

Georg

von MaWin (Gast)


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sid schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Wo genau habe ich das behauptet?
> Im subtext hier:
> MaWin schrieb:
>> Und  weil du zu dämlich bist, meinst du dein Rechner war zu
>> leistungsfähig für dein Spatzenhirn, weshalb du jetzt einen noch älteren
>> Rechner empfiehlst?

Das war eine Antwort von "MaWin" an "MaWin".
Merkste selbst?
Nein?
Spoiler: Ich habe das nicht geschrieben. Ich antworte doch nicht mir 
selbst.

von rbx (Gast)


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sid schrieb:
> Das ist dasselbe als ob ich mir n Unimog kaufen müsste,
> damit ich mir am Kiosk damit Kippen kaufen fahre.
> Da reicht auch n Mofa für (rein von der Zuladung her jetzt)

Das wurde früher öfter so gemacht. Die Unimogs aber nicht gekauft, 
sondern vom Werk. Mofa auch und beides obwohl Fußweg akzeptabel. Der 
Hintergrund war wohl u.a. nicht so lange von den 
Freunden/Arbeitskollegen getrennt zu sein.

Programmieren selber ist eine Kunst, die kommt von Können, nicht von 
Kaufen (erstmal nicht).

Ich hatte früher Portraitzeichnungen gemacht, mehrere 
Volkshochschulkurse besucht und fleißig geübt. Die Bilder wurden mit der 
Zeit immer besser. Das Zeichenequipment auch, aber das ist so eine 
Sache, das nimmt man automatisch so nebenbei auf dem Weg mit.

von Knallschote (Gast)


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Die ideale Sprache um in die Programmierung einzusteigen ist 
zweifelsohne LISP.

Selbet eine altersschwache kleine PDP kann den dort nur 8 kWorte grossen
Interpreter laufen lassn.
Konstrukte wie Closures und anderer Schweinkram gehen auch.

von MaWin (Gast)


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Knallschote schrieb:
> Die ideale Sprache um in die Programmierung einzusteigen ist
> zweifelsohne LISP.

Echte Profis fangen mit COBOL an.

von Rene K. (xdraconix)


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Sollte er jedoch mit C++ anfangen dann empfehle ich obigen Monitor, da 
passen wenigstens die Linker-Error aufs Bild! (my 2cents) 😉

von rbx (Gast)


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Knallschote schrieb:
> Die ideale Sprache um in die Programmierung einzusteigen ist
> zweifelsohne LISP.

Mein erster Gedanke, als ich den Thread durchgelesen hatte, war auch 
irgendwie so "irgendeine Linuxkiste wäre wohl gar nicht so schlecht". 
Nur ist, wenn man das gar nicht kennt, erstmal große Baustelle vor der 
Nase. Andererseits kann man sich mit einem ausgesuchten Werkzeug wie dem 
emacs durchaus vorwärts hangeln, bis man irgendwann auf den ein oder 
anderen grünen Zeig kommt. Vorausgesetzt, man hat die passenden Ideen, 
und wirklich Lust, zu Lernen.

von Knallschote (Gast)


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>Sollte er jedoch mit C++ anfangen dann empfehle ich obigen Monitor, da
>passen wenigstens die Linker-Error aufs Bild!

Für Java müsste man den Monitor dann wohl hochkant betreiben
damit das Errorlog genug Platz hat.

von rbx (Gast)


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Die Fehlermeldungen vom gcc bei Trigraphen im Programm sind auch gar 
nicht so übel ;)

von ~Mercedes~  . (lolita)


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Typisch die Freaks vom Mikrocontroller.net:

Erst nen riesen Bildschirm kaufen, und dann
kein Geld mehr für ne anständige Tastatur
haben... ;-P

mfg

von sid (Gast)


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zitter_ned_aso schrieb:
> Mein Traum-PC / Laptop wäre eine Maschine mit einem E-Ink-Display.
> Leider sind diese Displays noch viel zu träge.
Für Texteditoren reicht's
Dasung macht wohl jetzt auch n eInk Monitor..
hab neulich (n zugegeben altes) Video auf yt gesehen..
von "Technology Connections" glaub ich (oder seinem zweitkanal??)
dem jdf der sich son Ding an seinen Rechner geklöppelt hat

Aber ja, ich will auch! besonders um in der Sonne aufm Balkon tippsen zu 
können; ich hab noch keinen laptop gefunden dessen Anzeige nicht 
unerträglich unsichtbar wird im Sonnenlicht.

Knallschote schrieb:
> Die ideale Sprache um in die Programmierung einzusteigen ist
> zweifelsohne LISP.
Zweifelsohne.. super für sich selbst programmierende Systeme;
aber ernsthafterweise n klein wenig kirre machen einen die Klammern dann 
doch ;)

MaWin schrieb:
> Echte Profis fangen mit COBOL an.

AUTSCH oder Fortran wa??
macht mir beides nach kurzer Zeit kopfweh.. muss ne Allergie sein denk 
ich ;)

'sid

von Heinz B. (Firma: Privat) (hbrill)


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MaWin schrieb:
> Knallschote schrieb:
>> Die ideale Sprache um in die Programmierung einzusteigen ist
>> zweifelsohne LISP.
>
> Echte Profis fangen mit COBOL an.

Die Sache mit der Punkt - Notation (.) und den
SECTIONEN lassen wir lieber mal. Das fördert
noch zusätzlich die Fehlermeldungen.

von Marco H. (damarco)


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Ein paar Dinge die man beachten sollte...

- Display nicht zu klein, hell, matt um auch im Freien etwas zu sehen
- SSD größer 256GB, Entwicklungstools sind immer sehr groß...
- Akku !
- mechanische Stabilität des Gerätes um auch Wutausbrüchen standzuhalten
- das Keyboard ! definierter Druckpunkt die meisten Keyboards sind misst
- externe Anschlüsse, USB Ports, Ethernet, Display, docking station etc.

RAM, und Prozessor sind er Nebensache, haben nur Einfluss wie lange man 
auf sein Ergebnis warten muss ;)

von Max (Gast)


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MaWin schrieb:
> Max schrieb:
>> 2 TB SSD. Geht super und gibts für 40 EUR auf Ebay
>
> Scheisse, warum nur habe ich mir meine nackte 1TB SSD zum doppelten
> Preis gekauft, die hätte ich doch nur da rausnehhmen müssen.
>
> Hast du mal einen Link auf so ein Angebot.

Ah... Fehlkommunikation. Den gebrauchten Laptop gibts für 40 EUR, i.d.R. 
mit einer ~250 GB HDD. Die SSD habe ich nach vielen Jahren als Upgrade 
dazu gekauft.

von Thorben (Gast)


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- Wieso unbedingt ein Laptop, willst Du beim Kunden debuggen etc.?
- Du hast nicht geschrieben, was Du programmieren willst? Kleine µC? 3D 
Anwendungen für den Desktop?

Laptop Tastatur, Touchpad und kleiner Monitor ist nicht der Hit, wenn es 
grössere Programme oder 3D Anwendungen werden, dann rate ich lieber zu 
einem AMD 3900x (12 Kerne) oder 3950x (16 Kerne) mit 32GB RAM, 1TB SSD 
und ne gute Grafikkarte, 2x 27" Monitoren mit Pivot. Du bekommst beim 
Desktop PC mehr für dein Geld.

Natürlich könntest Du auch in der Cloud kompilieren, dann muss der PC 
nicht so stark ausfallen.

von MaWin (Gast)


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Thorben schrieb:
> grössere Programme
> 3D Anwendungen werden
> AMD 3900x (12 Kerne) oder 3950x (16 Kerne)
> 32GB RAM
> 1TB SSD
> und ne gute Grafikkarte
> 2x 27" Monitoren mit Pivot.

Das kannst du doch unmöglich ernst meinen.
Was an PROGRAMMIERANFÄNGER hast du nicht verstanden?

von Thorben (Gast)


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>Was an PROGRAMMIERANFÄNGER hast du nicht verstanden?
Es steht nicht drin für was, KI, Embedded, GUI mit guter Grafik oder 3D 
Anwendungen, also ganz ruhig.

Über OS wurde noch garnicht gesprochen Windows, Linux, MAC? Eventuell 
ist auch ein Mac-Book interessant. Also vorher mal schauen, welches 
Betriebssystem deine Toolchain unterstützt z.b. Qt. Wenn Du die GUI 
aufmotzen willst, dann brauchst du noch Photoshop (Windows) oder Sketch 
(Mac)

Wenn er sich die Komponenten zusammenstellt wird er sehen, dass er für 
"fast" das gleiche Geld mehr bekommt.

von georg (Gast)


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Thorben schrieb:
>>Was an PROGRAMMIERANFÄNGER hast du nicht verstanden?
> Es steht nicht drin für was, KI, Embedded, GUI mit guter Grafik oder 3D
> Anwendungen, also ganz ruhig.

Völlig klar, das ist immer das erste womit sich ein Anfänger 
beschäftigt. Diese Angeber-Posts "ich habe einen Hyper-Super-Rechner und 
sowieso den längsten" helfen überhaupt nicht, höchstens dem eigenen Ego.

Georg

von Marco H. (damarco)


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Die Betriebssystem Frage ist abhängig von deiner Zielplattform.

MAC OS ist es für einige er unpraktisch.. zu viele Hürden..brew hin oder 
her.. Geht nur für Menschen den mit dem System vertraut sind. Abseits 
der Arduino IDE...

Meist hat man sowieso eine Virtuelle Maschine mit darauf..

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