Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Laserdrucker spinnt


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von Mark K. (mamikoe)


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Hallole,
weiß nicht, ob es hier hereingehört, wenn nicht bitte passend 
verschieben.
Ich habe hier einen HP Laserjet 1100, mit dem ich von früher her recht 
zufrieden bin. In den letzten Jahren ist das Druckaufkommen (jedenfalls 
mit dem Laser) aber erheblich zurückgegangen, daher stand er sicherlich 
fast ein Jahr ausgeschaltet herum. Jetzt mußte ich wieder etwas drucken 
und war entsetzt, daß sich links ein fetter dunkler Streifen mit fetten 
Tonerplatschen erscheint, der mit zunehmendem Drucken breiter und 
breiter wird, mittlerweile die Hälfte der Seite, fast schwarz, mit 
fetten Tonerplatschen dazwischen. Nach Entnahme der Kartusche zeigte 
sich, daß auf der Gummiwalze dahinter jede Menge Toner steht. Absaugen 
bringt keine Verbesserung.
Im Keller hatte ich noch eine etwas ältere Neukartusche, im original 
verschweißten Beutel. Die habe ich geöffnet und ausprobiert. Damit 
werden zwar keine Tonerplatschen erzeugt, aber das Papier wird flächig 
ziemlich dunkelgrau bis schwarz eingefärbt, der Druck selbst ist 
schwach.
An den Treibern liegt es nicht - deren Installation hat sich seither 
nicht verändert.
Deutet das auf einen Defekt des Druckers hin? Oder sind wirklich beide 
Kartuschen, warum auch immer, defekt, unbrauchbar?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Das Ding braucht eine Grundreinigung.

von Mister A. (mratix)


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Wenn es breitflächige und wiederholende Streifen oder Flächen sind, dann 
hat sich der Toner in der Kartusche festgesetzt. Oft hilft da schon 
etwas herum zu shaken/schütteln.

Wenn keine Besserung, ist die Tonerkartusche nicht mehr zu retten und 
somit hinüber.

Bei vertikalen Streifen sind einfach die Transportgummis belagert. 
Reinigen soweit es geht, ansonsten gibt es Wartungskits.

: Bearbeitet durch User
von Mark K. (mamikoe)


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Ben B. schrieb:
> Das Ding braucht eine Grundreinigung.

Und warum dann diese beiden grundverschiedenen, völlig unterschiedlichen 
Phänomene?

von Mark K. (mamikoe)


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Mister A. schrieb:
> Wenn es breitflächige und wiederholende Streifen oder Flächen sind, dann
> hat sich der Toner in der Kartusche festgesetzt. Oft hilft da schon
> etwas herum zu shaken/schütteln.

Natürlich getan. Den Trick kennt ja sicher jeder. Was im übrigen nicht 
erklärt, daß (nur) bei der einen Kartusche (die mit den Tonerplatschern) 
jede Menge Toner im Drucker, an der Gummiwalze hinter der Kartusche, 
liegenbleibt.
>
> Wenn keine Besserung, ist die Tonerkartusche nicht mehr zu retten und
> somit hinüber.

Gerade das ist meine Frage - liegt es an den Kartuschen oder dem 
Drucker?
>
> Bei vertikalen Streifen sind einfach die Transportgummis belagert.

Nein, anscheinend war meine Beschreibung nicht ausreichend. Ich habe 
daher mal die Ergebnisse eingescannt. Das eine zeigt das Ergebnis mit 
der Kartusche, die Tonerplatscher erzeugt und bei der im Drucker 
reichlich Toner zurückbleibt. Das andere, "nur" graue, zeigt das 
Ergebnis mit der originalverpackten, wenn auch älteren Kartusche.

von Stefan M. (derwisch)


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Die Druckertrommel ist im Eimer.
Bei HP ist diese oft ein Bestandteil der Kartusche und wird somit bei 
jedem Wechsel automatisch getauscht.
Vielleicht ist das bei Deinem HP Drucker doch anders, und die Trommel 
muss einzeln getauscht werden.
Die Trommel hat eine Photosensitive Beschichtung, die mit der Zeit 
degeneriert.
Ich meine die ist auch empfindlich gegen hohe Luftfeuchtigkeit.

von juergen (Gast)


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Ich hatte auch gerade viel Ärger mit meinem Laseryet 1010.
Lief über Jahre alles gut, aber dann kamen die Probleme.

Diese Kartuschen haben eine Lagerzeit von etwa 2 Jahren, wenn nicht 
vorher
schon die Schutzhülle entfernt wurde...dann noch weniger.

Bei der Kartusche mit dem Grauschleier einfach mit leicht angefeuchtetem
Lappen die grüne Rolle abwischen. Dabei vorsichtig mit dem Finger die 
Rolle drehen, damit alles rundum sauber wird. Dann ist der Ausdruck 
wieder gut - aber auch nur für einige zig-Bilder, dann wird es wieder 
grau. Die Abstreiflippe ist gealtert (hart oder porös oder dergl.) 
..mußt du dann wiederholen. Kein helles Licht an die  Rolle lassen!

Die Sauerei mit dem Toner der anderen Kartusche kann ich mir nicht 
erklären.
Noch etwas: Mein Drucker hat einige tausend Bilder gemacht. Dann war der 
Fixirfilm des Druckers durchlöchert und schließlich gerissen.
Das wird es aber bei dir nicht sein. Ein interessantes Topic zu deinem 
Problem findest du unter "Hart u. Software" hier im Forum.

von juergen (Gast)


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Mark K. schrieb:

> Natürlich getan. Den Trick kennt ja sicher jeder. Was im übrigen nicht
> erklärt, daß (nur) bei der einen Kartusche (die mit den Tonerplatschern)
> jede Menge Toner im Drucker, an der Gummiwalze hinter der Kartusche,
> liegenbleibt.
>>
Ich hatte auch mal eine ähnliche Sauerei mit einer Tonerkartusche.
Völlig überraschend nach Auffüllung des Toners. Ich weiß bis heute 
nicht,
warum. Ich hatte dann keine Lust mehr den Fehler zu suchen, weil der 
Toner extrem giftig ist. Also habe ich die Kartusche weggeschmissen.

von Alexander K. (Gast)


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Putz den Korondraht oder wie man das Teil heißt.

Da ist irgendwo ein Hebel oder Griff (meist grün).  Denn einfach 10 x 
oder öfters hin und her bewegen und das war's. Steht auch in der 
Anleitung. Ist ein Standartproblem bei Laserdruckern.

UND NIEMALS TONER putzen. EGAL WO !!! Einfach ein Staubsauger holen und 
das war's. JEDER Versuch den zu putzen, gibt nur Sauerei. Ich habe schon 
Teppiche gesehen die wegen Putzen ausgetauscht werden mussten. :)

Gruß

  Pucki

von Systemverlierer (Gast)


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Werf den Drucker weg und steig auf einen Nadeldrucker, die sind viel 
wärtungsärmer.

von svensson (Gast)


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Moin,

wahrscheinlich sind beide Kartuschen überlagert. Einfach eine neue 
probieren.

Saugen aber nur mit Spezialsauger, denn der normale Haushaltsstaubsauger 
verteilt den Toner schön fein in der Raumluft.

von michael_ (Gast)


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juergen schrieb:
> Ich hatte dann keine Lust mehr den Fehler zu suchen, weil der
> Toner extrem giftig ist.

Kein Gift!
Nur feiner Plastestaub. Nicht mal Feinstaub.

svensson schrieb:
> wahrscheinlich sind beide Kartuschen überlagert. Einfach eine neue
> probieren.

Nein.
Vermutlich muß der Abstreifer getauscht werden.
Eingeschweißter Toner ist jahrzehntelang gut.

von svensson (Gast)


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Toner steht aber im Verdacht CMR zu sein. Harmlos ist anders ;-))

von juergen (Gast)


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Systemverlierer schrieb:
> Werf den Drucker weg und steig auf einen Nadeldrucker, die sind
> viel
> wärtungsärmer.

Da denke ich schon die ganze Zeit dran!
Einen Nadeldrucker wollte mir mein Kumpel mal schenken und ich Blödmann 
wollte den nicht haben.
Gibt es die denn noch zu kaufen??

Die Tintensauerei vom Tintenstrahldrucker war ich leid und hatte mir 
einen Laserdrucker gekauft. Aber das Ding hat auch nur Zeit und Geld 
"gefressen"
ohne Ende über die Jahre.

Ich warte gerne mal eine Minute auf den Ausdruck. Besser als wochenlang 
gar kein Drucker (wie jetzt), weil kaputt oder Patrone leer und außerdem 
viel zu teuer.

Zudem ist der Ausdruck eines Nadeldruckers unschlagbar viel besser!

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Die gibt es noch, da manche Gewerke direkte Kopien aka Durchschläge 
benötigen. Ärzte sind sicherlich das bekannteste. OKI ist da ein 
Hersteller.

von hinz (Gast)


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michael_ schrieb:
> Vermutlich muß der Abstreifer getauscht werden.

Der ist bei dem Drucker Teil der Patrone.


> Eingeschweißter Toner ist jahrzehntelang gut.

Die Abstreiflippe aber nicht.

von Horst S. (petawatt)


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Zu meinem Commodore64 gab es damals einen 1-Nadel-Drucker. Ausdruck 
dauerte ewig!
In unseren Umspannstationen gab es den Protokolldrucker. Zu Anfang auch 
Nadeldrucker. Hat hauptsächlich ewig auf Schaltereignis gewartet und 
dann 1 Zeile auf Endlospapier gedruckt. Mit den Tintenstrahldruckern 
begann dann das Elend mit den verstopften Düsen.
Hab privat schon 2 Tintenstrahldrucker mit Permanentdruckkopf von Can... 
verloren. Mein uralter HP-Deskjet mit Druckkopf in der Patrone 
funktioniert immer noch. Kann man mit Trick auch bei leerer Farbpatrone 
betreiben.
Hab jetzt bei geringem Druckaufkommen zwei S/W Laserdrucker und bin gut 
zufrieden. Funktionieren auch nach langen Standzeiten zuverlässig.
Grüße von petawatt

von Alexander K. (Gast)


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Horst S. schrieb:
> Zu meinem Commodore64 gab es damals einen 1-Nadel-Drucker. Ausdruck
> dauerte ewig!

Die Zeit stimmt, der Rechner NICHT. Das war ein Sinclair-Drucker. Hab 
ich noch im Schrank stehen. Der Funktionierte über Kurzschlußtechnik. 
Eine Art Nadel wurde über ein mit Metall beschichtetest Papier geführt. 
An der Seite war ein Kontakt. Sobald der Stromkreis geschlossen wurde, 
gab es ein Kurzschluss und der "Funke" machte ein Pixel auf "Papier".
Hier mal ein Link : 
http://www.medien-museum.de/museum/Computer/Sinclair/nclair.htm

Sehr empfindlich gegen Fingerabdrücke.

Was Nadeldrucker angeht. Die Farbbänder trocknen gerne aus.  Zu meinen 
C=64 Zeiten hatte ich immer eine Flasche Tinte (oft Stempelfarbe) 
daneben stehen. Einfach das Farbband ausgebaut, mit den "Pinsel" der 
Stempelfarbe (gute hatten einen) das Nylonband bestrichen und schon 
druckte er wieder. Irgendwann ist aber das Band "zernagelt".

Wenn man ein Wartungsfreien Drucker will, gibt es nur ein perfekten 
Drucker. Und das sind THERMODRUCKER. Die haben keine Farbe und 
"drucken" auch nicht wirklich. Da wird das Spezialpapier (wo die hohen 
Kosten sind) einfach über ein Thermoelement gezogen und das war es. Die 
Qualität ist spitzenklasse. Ich hab ein CP-Drucker von Canon. TOP-FOTOS 
in LABORQUALITÄT. Werden in der Industrie und im BUS als 
Etikettendrucker eingesetzt.

Die günstigste Lösung für Leute die wenig drucken, ist ein 
Tintenstrahldrucker der seine Tinte im Druckkopf hat. Den Druckkopf 
einfach  wenn er nicht drucken will in Reinigungszeug stellen und gut 
ist. Wenn es nicht hilft, einfach eine Satz Ersatzpatronen vom Chinesen 
bereit halten.
Drucker kosten keine 40 Euro. Die Patronen Original ein Vermögen.

Gruß

   Pucki

von Percy N. (vox_bovi)


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Alexander K. schrieb:
>
> Die Zeit stimmt, der Rechner NICHT. Das war ein Sinclair-Drucker. Hab
> ich noch im Schrank stehen. Der Funktionierte über Kurzschlußtechnik.
> Eine Art Nadel wurde über ein mit Metall beschichtetest Papier geführt.
> An der Seite war ein Kontakt. Sobald der Stromkreis geschlossen wurde,
> gab es ein Kurzschluss und der "Funke" machte ein Pixel auf "Papier".
> Hier mal ein Link :
> http://www.medien-museum.de/museum/Computer/Sinclair/nclair.htm
>
> Sehr empfindlich gegen Fingerabdrücke.
>
Elektroerosionsdrucker gab es damals von vielen Herstellern, als 
PIS-Belegdruckerxwaren die auch recht beliebt. Die Belege sorgten gern 
mal für Zahnschmerzen, wenn man sie mit den Fingernägeln berührte ...
> Was Nadeldrucker angeht. Die Farbbänder trocknen gerne aus.  Zu meinen
> C=64 Zeiten hatte ich immer eine Flasche Tinte (oft Stempelfarbe)
> daneben stehen. Einfach das Farbband ausgebaut, mit den "Pinsel" der
> Stempelfarbe (gute hatten einen) das Nylonband bestrichen und schon
> druckte er wieder. Irgendwann ist aber das Band "zernagelt".
Da war mein Typenraddrucker etwas freundlicher zum Band. Dessen Antrieb 
passte genau auf ein PH-2-Bit, das eröffnete interessante Möglichkeiten 
im Zusammenhang mit einer Flasche Stempelfarbe und einem Bohrständer 
;-))
Ungeduld rächte sichcdurch heftige Sauerei, u d Stempelfarbe ist extrem 
urkundenecht!
>
> Wenn man ein Wartungsfreien Drucker will, gibt es nur ein perfekten
> Drucker. Und das sind THERMODRUCKER. Die haben keine Farbe und
> "drucken" auch nicht wirklich. Da wird das Spezialpapier (wo die hohen
> Kosten sind) einfach über ein Thermoelement gezogen und das war es. Die
> Qualität ist spitzenklasse. Ich hab ein CP-Drucker von Canon. TOP-FOTOS
> in LABORQUALITÄT. Werden in der Industrie und im BUS als
> Etikettendrucker eingesetzt.
>
Mein TI PC-100 B scheint das leider nicht zu wissen.
> Die günstigste Lösung für Leute die wenig drucken, ist ein
> Tintenstrahldrucker der seine Tinte im Druckkopf hat. Den Druckkopf
> einfach  wenn er nicht drucken will in Reinigungszeug stellen und gut
> ist. Wenn es nicht hilft, einfach eine Satz Ersatzpatronen vom Chinesen
> bereit halten.
Damals (tm) habe ich mehrere Liter Tinte durch HP 500er gejagt. Die 
schwarze Pelikan 4001 Tinte war halbwegs wischfest, wenn trocken, und 
kostete knapp 40 DM pro Liter.
Nur nass werden sollten die Drucke besser nicht.
Dazu gab es noch 4PRINT als shareware ...

von Horst S. (petawatt)


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Der MPS801 war übrigens kein "1-Nadel-Drucker", sondern offiziell ein 
"Unihammer-Drucker".
Wollte mir damals ja den ersten Computer von Commodore, den "KIM-1" 
kaufen. Leider zu teuer.
Grüße von petawatt

von Alexander K. (Gast)


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Horst S. schrieb:
> Der MPS801 war übrigens kein "1-Nadel-Drucker", sondern offiziell ein
> "Unihammer-Drucker".

Mit 7 (in Worten SIEBEN) Nadeln. Ich hatte das Modell von Seikosha. Der 
801 von den wurde damals mit mehreren Schnittstellen (C=64 = RUNDER BUS) 
ausgeliefert. Ich kennen Ihn mit Schneider / C=64 und 
Centronic-Schnittstelle. Aber immer nur EINE im Drucker. ;)

Das ist übrigens der Drucker den ich meinte in mein Betrag zum Thema 
"Nadeldrucker und Stempelfarbe". Hinterher hatte ich für den PC einen 
EPSON-FX-85. Da klappte das auch prima mit der Stempelfarbe. ;)

Auf der Arbeit hatte ich ein NEC FARB-Nadeldrucker. Bevor einer fragt, 
das Farbband hatte die 3 Grundfarben, und die richtige Grundfarbe wurde 
vor den Druckkopf gehoben, und dann halt in 3-Farben-System gedruckt.

Gruß

   Pucki

von Horst S. (petawatt)


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Alexander K. schrieb:
> das Farbband hatte die 3 Grundfarben, und die richtige Grundfarbe wurde
> vor den Druckkopf gehoben, und dann halt in 3-Farben-System gedruckt.

Hatten wir auch im Büro. Leider verschmierten die 3 Farben schnell zu 
einem hässlichen Braunton. War keine gute Lösung.

Jetzt ist Mark sicher sauer, dass wir seinen Thread gekapert haben. 
Entschuldigung!

Grüße von petawatt

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Laserdrucker sind meiner Meinung nach schon die richtige Wahl, wenn man 
wenig druckt.

Da bieten sich dann die Modelle eher an, wo Toner und Trommel zusammen 
ausgewechselt werden und für nicht allzu viele Seiten ausgelegt sind 
(damit es nicht so teuer wird, wenn sie mal das Zeitliche segnen).

Ich hatte vor 20 Jahren meinen ersten Laserdrucker von Brother, damit 
war ich sehr zufrieden, bis der Toner plötzlich seht teuer wurde. Dann 
kaufte ich dummerweise einen Farblaser von Samsung - eine sehr teure 
Angelegenheit weil dieses Scheißding auch für s/w Druck alle Farben 
zusammen mischte. Aktuell habe ich einen kleinen monochromen 
Laserdrucker von HP, mit dem bin ich auch wieder sehr zufrieden. Das 
Modell ist leider nicht mehr im Handel.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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hinz schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Vermutlich muß der Abstreifer getauscht werden.
>
> Der ist bei dem Drucker Teil der Patrone.

Gut, dann sollte es aber ein besseres Ergebnis sein, nicht wie im 2. 
Bild.
Bleibt also nur die Korona oder das Papier.
Da Platinchen drauf sind, ist das überhaupt Papier, oder Folie?

>> Eingeschweißter Toner ist jahrzehntelang gut.
>
> Die Abstreiflippe aber nicht.

Ich habe mir für meinen OKI eine Trommel besorgt.
Von 2009, geht prima. Toner ist auch mindestens so alt.
Ich nehme lieber uraltes, aber originales.
Bin damit besser gefahren als mit den regenerierten Teilen oder 
nachgemachten Toner.
Gilt auch für Tintenpatronen.

von Max (Gast)


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> wahrscheinlich sind beide Kartuschen überlagert. Einfach eine neue
> probieren.

Tatsächlich haben OPC Drums eine begrenzte Lebensdauer und die 
Beschichtung zersetzt sich nach längerer Lagerzeit. Schau mal auf eine 
originale Canon oder HP Laserkartuschenverpackung, da findest Du immer 
ein MHD.

@ Mark K.
sag mal, waren das originale Kartuschen? Ein solches Druckbild kenne ich 
eigentlich nur von billigster Nachfüllware

von sid (Gast)


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juergen schrieb:
> Einen Nadeldrucker wollte mir mein Kumpel mal schenken und ich Blödmann
> wollte den nicht haben.
> Gibt es die denn noch zu kaufen??

ich glaub ich hab noch einen.. zwei sogar aber einer ist definitiv 
unbrauchbar (zerlegt und vermutlich mittlerweile unvollständig, war auch 
klein.. son bondrucker meine ich)
der Andere sollte es noch tun.
Schön mit Stelzen damit man das Endlospapier drunter lagern kann.

Wenn Du das ernst meinst, sag an;
ich such den raus, teste auf Funktion und baller den in die elebucht 
dann

'sid

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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So ein Bondrucker find ich witzig, irgendwann muß ich sowas mal an einen 
AVR dranhängen.

von sid (Gast)


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Ben B. schrieb:
> So ein Bondrucker find ich witzig, irgendwann muß ich sowas mal an einen
> AVR dranhängen.

naja dranhängen, das Ding war immernoch gross genug, als dass Du ihn 
hättest EINbauen können Papier aber max 10cm breit oder so;
Der Schlitten lief auf einer selbstumkehrenden Schraube
langsam hin, doppelt so schnell zurück.
Ein optischer encoder am Ende derselbigen gab dann den Takt vor für die 
Nadel (oder war das thermo??)
Man ich muss mal die Kiste aufm Dachboden suchen.

Ich fürchte aber ich schweife ab (ist mein "Tag des Geschwätzes" heute 
scheinbar)

'sid

von Alexander K. (Gast)


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Das Problem bei Nadeldruckern ist die Schnittstelle. Ein moderner 
Drucker (USB + RJ45) fängt bei 500 Euro neu an.

Ebay-Drucker haben zu 99% LPT1: = Paralle-Schnittstelle. Da brauchst du 
entweder eine Wandlerschnittstelle mit Treiber, oder was ich machen 
würde ein alten Netz-Print-Server einsetzen.

Aber nicht vergessen.

Selbst mit 48 Nadeln ist die Qualität nicht so gut, wie ein moderner 
Drucker. Mein Apotheker stört das nicht, der löst die Rezepte trotzdem 
ein. ;)

Gruß

   Pucki

von Mark K. (mamikoe)


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Alexander K. schrieb:
> Putz den Korondraht oder wie man das Teil heißt.
> Da ist irgendwo ein Hebel oder Griff (meist grün).  Denn einfach 10 x
> oder öfters hin und her bewegen und das war's. Steht auch in der
> Anleitung. Ist ein Standartproblem bei Laserdruckern.
>
Nie davon gehört. Mag vielleicht bei "großen" Druckern mit separater 
Trommel der Fall sein. Beim HP LJ 1100 jedenfalls laut 
Reinigungshinweisen:
https://hp-laserjet-1100-printer-series.printerdoc.net/de/fehlersuche-beim-drucker/reinigen-des-druckers/
nicht.

Aber ist es nicht logisch, daß alle Probleme, die auf irgendwelche 
Verschmutzungen oder Defekten des Druckers beruhen, mit allen Kartuschen 
auftreten müßten? Warum ist nur die eine Kartusche toner-inkontinent, 
diejenige mit den Tonerplatschern? Habe mal fotografiert, wie es im 
Druckerinneren nach dem Drucken mit dieser Katusche aussieht- man sieht 
links ganz deutlich die Mengen an losem Toner, die zurückbleiben, und 
zwar auf der Seite, auf der die Tonerplatscher sind. Ein Defekt des 
Druckers müßte dies doch auch bei der anderen Kartusche bewirken. Was 
aber kann die Ursache sein? Der Toner? Ein "unsichtbarer" Defekt an der 
Kartusche?

von Mark K. (mamikoe)


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Ich hatte vor Urzeiten beruflich bedingt mit Nadeldruckern angefangen, 
erst Star LC24, dann viele Jahre, weil bis zu 6 Durchschläge benötigt, 
einen Star XB24 verwendet, bis der die nicht behebbare Macke 
entwickelte, das Farbband erratisch nicht mehr zu transportieren. Echtes 
Durchschlagpapier gibt es schon lange nicht mehr (zu akzeptablen) 
Preisen, daher bin ich irgendwann notgedrungen zu Laser und Tinte 
gewechselt. Soviel Zur Historie.
Können wir zum Thema zurück? Ich würde nämlich wirklich gerne wissen, 
woran das Problem bzw. die Probleme liegen.
Die Trommel der tonerplatschern Kartusche ist nur halbseitig mit Toner 
bedeckt. Die der grau druckenden originalverpackten Kartusche dagegen 
durchgehend. Ich erinnere mich, da mit einwandfreier funktioierender 
Kartusche die Trommel blank war. ich nehme an, daß sich eine Defekt 
dieser "Abstreiflippe" nicht anderweitig überprüfen oder gar beheben 
läßt?
Es handelt sich um normales Papier. Den Laser habe ich reaktiviert, weil 
ich nach langer Pause ein paar Platinen im Tonertranserverfahren machen 
wollte (um den Bogen zur "richtigen" Elektronik zu schlagen), was nunmal 
nur mit Laserdruckern oder Laserkopieren geht. Daher auch der schwache 
Aufdruck eines Layouts.
Die tonerplatschende Kartusche ist laut Aufkleber von HP, die 
originalverschweißte, grau druckende Kartusche nicht, trägt allerdings 
einen kleinen, erst nach genauer Suche erkennbaren Aufkleber mit einem 
Datum von 2009. So lange habe ich die Kartusche zwar noch nicht, aber 
egal. 11 Jahre ist sie jedenfalls alt.

von Alexander K. (Gast)


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Ich habe gerade mal mein HP-1018 angesehen. Habe ich aus genau den 
selben Grund (Layout drucken für Platinen) vor den Schrott gerettet. Und 
danach seit Ewigkeiten (ca. 1 Jahr) nicht mehr an gemacht. Der hat 
wirklich kein Koron-Draht.

Liegt daran das die Tonerkartusche nicht NUR eine Tonerkartusche ist, 
sondern ein Kombi-Teil.

Schau dir mal die grüne Rolle an. Die muss blitzblank sein. Wenn da 
Schlieren oder ä. drauf sind finde dich damit ab, das du 16 Euro bei 
Amazon bezahlen musst. Soviel kostet nämlich eine neue "kompatible" 
Einheit.

Du kannst versuchen die grüne Rolle vorsichtig mit einen Staubpinsel zu 
reinigen. Aber viel Hoffnung hast du nicht.

Gruß

   Pucki

von Percy N. (vox_bovi)


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Mark K. schrieb:
> Ich hatte vor Urzeiten beruflich bedingt mit Nadeldruckern angefangen,
> erst Star LC24, dann viele Jahre, weil bis zu 6 Durchschläge benötigt,
> einen Star XB24 verwendet, bis der die nicht behebbare Macke
> entwickelte, das Farbband erratisch nicht mehr zu transportieren. Echtes
> Durchschlagpapier gibt es schon lange nicht mehr (zu akzeptablen)
> Preisen,

Falls Du Kohlepapier meinst:

https://www.staples.de/kohlepapier-druchschlagpapier/cbs/1183863.html

Da man die Blätter immer wieder verwenden kann  finde ich 8 ct pro Blatt 
keineswegs unerschwinglich.

Papier leichter Grammatur ist allerdings tatsächlich überraschend teuer, 
aber immer noch erschwinglich. Mindestens zwei Durchschläge sollten aber 
auch mit gewöhnlichem 80er Papier gehen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mark K. schrieb:
> IMG_20200515_003554.jpg

Offenbar ist die Tonerkartusche undicht geworden, oder die Gummilippe, 
die Rest-Toner von der grünen Trommel abstreift, versagt.

Alexander K. schrieb:
> Schau dir mal die grüne Rolle an. Die muss blitzblank sein

Ja. Wenn deren Oberfläche schon nicht glatt ist oder gar klebrig, kann 
der Resttoner von der Gummilippe nicht ordentlich aufgenommen werden.

> Du kannst versuchen die grüne Rolle vorsichtig
> mit einen Staubpinsel zu reinigen.

Mit (fast) reinem Alkohol geht es auch, aber nicht mit Spiritus. Den 
muss du schon in der Apotheke kaufen.

: Bearbeitet durch User
von Alexander K. (Gast)


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Er meint "A4-Papier mit X Durchschlägen". Wobei ich X = 6 Auf der Arbeit 
hatte. Das Original bekam der Kunde, der Rest waren Archiv, Spediteur, 
Lager (Packauftrag), Durchschlag Vertreter, Warenbegleitpapiere und 
einer für die Tonne weil 6 günstiger waren als 5 ;)

Das Original war ca. 75g, der Rest Butterbrotpapier ;)

Gruß

  Pucki

von Mark K. (mamikoe)


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Umgangssprachlich mag man es synonym verwenden, aber das eine ist 
Kohlepapier, was übrigens auch nur eine begrenzte Zahl von Durchschlgen 
erlaubt, und das andere Durchschlagpapier, das ohne Kohlepapier auskommt 
und nach meiner Erinnerung 40g/qm. Was bei der benötigen Zahl von 
Durchschlägen plus einer Aktenkopie in gelb (mit Kohlepapier) 
erforderte, als Deckblatt 60g/qm-Papier zu verwenden, was nicht eben 
einfach und günstig zu bekommen war. Und wenn dann der Bandtransport 
spinnt und das ganze Paket verhunzt ist ....

von Mark K. (mamikoe)


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Also kann die Ursache sowohl an der Trommel als auch dieser 
Abstreichlippe liegen. Der Toner selbst scheidet also aus ... ?
Wenn es nur an der Kartusche liegt ... eine neue Kartusche ist ja kein 
Probleme. Ich wollte nur sicherstellen, daß es kein Defekt des Druckers 
ist.

von Alexander K. (Gast)


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Unser Papier war weiß. Und JEDES Blatt, außer Deckblatt, hatte am Rand 
ein andere Farbstreifen.

Wenn man es aufwuscht, und ein Drucker hat der Zuschlagen kann, wie 
unsere schweren IBM-Drucker brauchte man kein Kohlepapier.

Gruß

  Pucki

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mark K. schrieb:
> Ich wollte nur sicherstellen, daß es kein Defekt des Druckers ist.

Naja, wenn das Gerät verzogen (krumm) ist, könnte dies auch zum Versagen 
der Dichtungen führen.

von Alexander K. (Gast)


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Mark K. schrieb:
> Ich wollte nur sicherstellen, daß es kein Defekt des Druckers
> ist.

Du solltste aber den Drucker vorher gründlich reinigen. Auf den Foto 
habe ich riesige Menge an Toner herum liegen sehen. DER MUSS WEG.

UND NIEMALS AUCH NUR DEN HAUCH VON FEUCHTIGKEIT BENUTZEN. !!!!!!!

Gruß

   Pucki

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Und Vorsicht, bei manchen Geräten sind die Koronadrähte sehr fragil und 
reißen bzw. leiern aus wenn man sie unvorsichtig reinigt. Staubsauger 
mit gutem Feinstaubfilter und so einer Polsterbürste oder wie man das 
nennt geht ganz gut, trockene Poliertücher auch (die kann man hinterher 
aber wegschmeißen, kriegt man nie wieder sauber).

von sid (Gast)


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man kinners.. hab mal gekramt;
der kleine (war wohl auch für Sinclair #kopfkratz)
ist jdf ein Seikosha GP50S
(Bild von 
http://www.8bit-wiki.de/8bitdb.html?&no_cache=1&tx_coolautoindex_pi1=a4dd889000000dir.Sinclair%2FSonstige%2FSeikosha%20GP%2050S%2F&cHash=29bd427f9a71b7a1afd2f7380591fe51)

der "grosse" ist ein Schneider DMP 2000
(Bild von 
http://www.wulfen-wiki.de/index.php?title=Informatik-_und_Technikmuseum)
ich glaub meine Plexihaube ist weg.. hab's sie jdf grad nicht gefunden..
muss wohl in ner anderen Kiste gammeln, oder meine Katze hat auch die 
kaputtgesessen (wie sie es mit meinem Plattenspieler zu machen pflegte 
bis ich mir nen Sharp mit Schublade geholt hab.. auch keine Lösung :()

egal
Bilder ausm Netz weil der Seikosha in Teilen und der Schneider in Staub 
gewälzt ist (und ich die Haube nicht fand)..

'sid

von Percy N. (vox_bovi)


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Mark K. schrieb:
> Umgangssprachlich mag man es synonym verwenden, aber das eine ist
> Kohlepapier, was übrigens auch nur eine begrenzte Zahl von Durchschlgen
> erlaubt,
Das kommt darauf an. Kohlepapiere aus hauchdünnem Papier waren 
tatsächlich als Einwegartikel gedacht und auch kaum mehrfach brsuchbar, 
aber die Sorten auf gewachstem Träger taugen für Dutzende oder gar 
Hunderte Verwendungen.
Das Teuere daran ist ohnehin das Trägermaterial, nicht die Farbschicht. 
Früher bestanden Lottoscheine aus einem dreiteiligen Formular  dessen 
erste beuden Seiten mit einer wachsbasierten Kohleschicht versehen 
waren.
> und das andere Durchschlagpapier, das ohne Kohlepapier auskommt
> und nach meiner Erinnerung 40g/qm.
Das ist das sogenannte selbstdurchschreibende Papier, oder auch 
neudeutsch carbonless. Das gibt es heute noch in Sätzen zu kaufen.  Auch 
nicht ganz billig,  aber handhabungssicher.
> Was bei der benötigen Zahl von
> Durchschlägen plus einer Aktenkopie in gelb (mit Kohlepapier)
> erforderte, als Deckblatt 60g/qm-Papier zu verwenden, was nicht eben
> einfach und günstig zu bekommen war.
Das entspricht nicht meinen Erfahrungen. Selbstdurchschreibesätze 
basieren auf einer chemischen Reaktion zwischen den Papieren beruht, was 
eine entsprechende Beschichtung der Rückseite such des Deckblattes 
voraussetzt. Denkbarxwäre ein Verfahren mit separatem Deckblatt daher 
nur mit zwischengelegtrm Kohlepapier.

Einzelheiten hier:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Durchschreibepapier

von Alexander K. (Gast)


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Der seltenste Drucker den ich besitzt, ist ein Drucker für einen 
Mattel-Aquarius. Und der ist noch in der Original-Verpackung in 
Museumsqualität. Der Ganze Computer wurde Weltweit keine 5000 mal 
verkauft, weil er schon als er auf den Markt kam, hoffnungslos veraltet 
war.

Und hinter mir in der Schublade liegt ein Drucker mit 
Musikkassettenanschluss für einen SHARP PC-1403. Ein Taschenrechner den 
ich heutzutage noch immer gerne benutze. Der Audioanschluss war um von 
Musikkassette DATEN zu laden.

Gruß

   Pucki

von sid (Gast)


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ich hab auch noch Kopier-Bleistifte von FaberCastell ;)
(gabs in blau und rot soweit ich weiss)

aber schweifen wir nicht so langsam endgültig vom Thema ab?

'sid

von Percy N. (vox_bovi)


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Alexander K. schrieb:

> Der Audioanschluss war um von
> Musikkassette DATEN zu laden.
>
Na sowas! Wie bei IBM!
Bei Schneider war der Recorder eingebaut ...

von Alexander K. (Gast)


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Das ist ein Taschenrechner der Sharp 1403. Aktueller Preis bei Ebay 
80-120 Euro OHNE DRUCKER / INTERFACE = zum Laden ohne Drucker schleppen.

mit 3.5 KB nutzbaren Basic-Speicher. Ich hab den auf der Firma geliebt. 
Immer griffbereit, und immer die Software zum berechnen verfügbar. Wurde 
erst durch mein Smartphone abgelöst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sharp_PC-1403 <- so sieht er aus.

Gruß

  Pucki

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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sid schrieb:
> Kopier-Bleistifte

Interessant, was es nicht alles gibt (oder gab).

von Percy N. (vox_bovi)


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Js, Danke, dem PC-1401 hatte ich vor sehr langer Zeit auch mal in der 
Hand.
Aber es ist schon richtig, die Dreistigkeit, in den Drucker einfach ei e 
Audio-Schnittstelle einzubauen, weil der steuernde Rechner ohnehin eine 
hat, ist schon beinahe genial.
Ich habe immer noch meinen TI-59 YYYnebst Drucker, aber letzterer hat 
etwas nachgelassen. Das Papier ist eh schön teuer, war es immer. An die 
Magnetkarten mag man schon gar nicht denken ...
Zum Glück gibt es Sims, sowohl für Win wie auch für Android.

von Percy N. (vox_bovi)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> sid schrieb:
>> Kopier-Bleistifte
>
> Interessant, was es nicht alles gibt (oder gab).

Die heißen eigentlich Kopierstifte und tragen schön dick auf. Wenn man 
eine Kopie braucht, legt man ein feuchtes Blatt Papier auf das Original 
und lässt die Schrift abfärben.
Dann zieht man das Blatt vorsichtig ab und kann es auf ein weiteres 
Blatt "abklatschen".

Die gibt es immer noch:

https://www.bueromarkt-ag.de/kopierstift_koh-i-noor_1561e_12_stueck,p-1561b,l-google-prd,pd-b2c.html

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6266950 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Alissia M. schrieb im Beitrag #6266950:
> Bewerten Sie meine junge rasierte Muschi

Mach ich: nicht lesenswert

von Percy N. (vox_bovi)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Alissia M. schrieb im Beitrag #6266950:
>> Bewerten Sie meine junge rasierte Muschi
>
> Mach ich: nicht lesenswert

Das gehört eh in den Katzen-Thread!

von NetScan (Gast)


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Stefan M. schrieb:
> Photosensitive Beschichtung

warum geht die durch Feuchtigkeit kaputt? Quillt die auf?

von juergen (Gast)


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sid schrieb:
> juergen schrieb:
>> Einen Nadeldrucker wollte mir mein Kumpel mal schenken und ich Blödmann
>> wollte den nicht haben.
>> Gibt es die denn noch zu kaufen??
>
> ich glaub ich hab noch einen.. zwei sogar aber einer ist definitiv
> unbrauchbar (zerlegt und vermutlich mittlerweile unvollständig, war auch
> klein.. son bondrucker meine ich)
> der Andere sollte es noch tun.
> Schön mit Stelzen damit man das Endlospapier drunter lagern kann.
>
> Wenn Du das ernst meinst, sag an;
> ich such den raus, teste auf Funktion und baller den in die elebucht
> dann
>
> 'sid


Vielen Dank für das Angebot.
Aber ich werde es nicht wahrnehmen, da zu kompliziert für mich.
Ich habe zu Hause kein Internet, gehe nur gelegendlich und  z. Zt. auch
nur über Internetstube ins Internet. So kann ich bei Ebay nicht zeitnah 
reagieren.

Über Ebay-Kleinanzeigen habe ich zwei Angebote in der nahen Umgebung 
wahrgenommen:  Nadeldrucker Microline 1190 eco, 24 Nadeln und einen 
anderes Gerät mit 9 Nadeln und Parallelport. Jeweils für ca. 70 Euro.
Parallelport wäre nicht so schlimm, da mein altes Win98-Notebook noch 
diese Schnittstelle hat.

Welches Gerät nehme ich denn jetzt?? Eins mit 9 oder mit 24 Nadeln?
Was ist besser? Es sollen Din A4 Seiten Schriftverkehr gedruckt werden.
Könnte mir jemand einen Rat geben?

LG

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Drucker mit nur 9 Nadeln würde ich nicht mehr kaufen. Deren Schriftbild 
stößt doch nur allen vor den Kopf, denen du die Ausdrucke zumutest.

Selbst die Pizzabäcker haben vor mehr als 10 Jahren auf 24 Nadeln 
umgestellt.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Oki gibt es noch, und die verkaufen immer noch Drucker.
Das könnte für Dich wichtig werden.

Ich habe einen sauteuren Drucker von NEC, und NEC gibt es noch; die sind 
aber inzwischen zu stolz, um sich noch mit solchen Banalitäten zu 
befassen.

von Georg A. (georga)


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sid schrieb:
> der kleine (war wohl auch für Sinclair #kopfkratz)
> ist jdf ein Seikosha GP50S

Ja, den hatte ich auch. Das war ein Drucker mit Farbband und trotzdem 
ein "Ein-Nadel"-Drucker. Klingt komisch, ist aber so ;) Wobei die Nadel 
eigentlich hammerförmig war und die Höhe einer Zeichenzeile hatte. Das 
vertikale "Scanning" wurde über eine Sternwalze hinter dem Papier 
gemacht.

von juergen (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Drucker mit nur 9 Nadeln würde ich nicht mehr kaufen. Deren
> Schriftbild
> stößt doch nur allen vor den Kopf, denen du die Ausdrucke zumutest.
>
> Selbst die Pizzabäcker haben vor mehr als 10 Jahren auf 24 Nadeln
> umgestellt.

Wirklich so schlecht, der mit den neun Nadeln?

Der andere ist der Microline 1190 eco.

LG

von juergen (Gast)


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Pardon, der andere ist der Oki Microline 321 Elite 9 Pin.

von Percy N. (vox_bovi)


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juergen schrieb:
> Pardon, der andere ist der Oki Microline 321 Elite 9 Pin.

Und den finde ich etwas teuer. 9-Nadler von OKI bekommst Du aktuell neu 
für etwa 190 €.

Zur jeweiligen Austattung müsstest Du Dich selbst belesen.

: Bearbeitet durch User
von juergen (Gast)


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Percy N. schrieb:
> juergen schrieb:
>> Pardon, der andere ist der Oki Microline 321 Elite 9 Pin.
>
> Und den finde ich etwas teuer. 9-Nadler von OKI bekommst Du aktuell neu
> für etwa 190 €.
>
> Zur jeweiligen Austattung müsstest Du Dich selbst belesen.

Danke für die schnelle Nachricht.

LG

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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juergen schrieb:
> Wirklich so schlecht, der mit den neun Nadeln?

Finde ich schon. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.

von juergen (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> juergen schrieb:
>> Wirklich so schlecht, der mit den neun Nadeln?
>
> Finde ich schon. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.

Ich weiß das nicht. Deshalb vielen Dank für deinen Beitrag.

LG Jürgen

von Percy N. (vox_bovi)


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Ich habe mir mal das DaBla des 1190 angesehen. Fer macht einen sehr 
guten Eindruck und scheint umfassend ausgstattet zu sein  bloß kein CSF, 
wie es scheint. Dazu alle möglichen Schnittstellen außer LAN.

Klingt gut. Jetzt noch aktuelle Treiber ( was kein Problem sein sollte, 
die Kiste wird noch gebaut)...

von MaWin (Gast)


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Mark K. schrieb:
> Alexander K. schrieb:
>> Putz den Korondraht oder wie man das Teil heißt.
>> Da ist irgendwo ein Hebel oder Griff (meist grün).  Denn einfach 10 x
>> oder öfters hin und her bewegen und das war's. Steht auch in der
>> Anleitung. Ist ein Standartproblem bei Laserdruckern.
>>
> Nie davon gehört.

Natürlich nicht. Alexander hat das letzte mal in den 70gern in einen 
Kopierer geguckt, die meisten der hier Beitragenden sind Rentner die in 
ihrem Berufsleben nichts mit dem zu tun hatten über das sie heute 
schreiben.

Heute gibt es wegen Ozonreduzierung gar keine Coronadrähte mehr, dein 
1100 sieht aus wie mein 5l, der hat den Draht in der Kartusche.

Ja, dein Drucker-Innenleben könnte sauberer sein, aber daran liegt es 
nicht, der Papierweg wird normalerweise vom Papier geputzt.
Schau dir die Trommel an (man kann die Klappe der Kartusche aufklappen, 
sollte das aber nicht in prallem Sonnenlicht tun), die wird genau so 
grau belegt sein wie dein Papier. Man kann die Trommel mit einem 
"feinnen fusselfreien Tuch" putzen, das hilft aber nicht wirklich, sie 
wird wieder grau.

Auch ich denke, daß dies alten Kartuschen einfach überlagert sind.
Ob es an einem Abstreifer-Gummi, der Photoschicht, dem Corona-Draht oder 
dem Entwickler (Eisenpulver) liegt, weiss ich aber nicht.
Es ist bei diesen HP eh alles in der Kartusche.

von Percy N. (vox_bovi)


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MaWin schrieb:

> Natürlich nicht. Alexander hat das letzte mal in den 70gern in einen
> Kopierer geguckt, die meisten der hier Beitragenden sind Rentner die in
> ihrem Berufsleben nichts mit dem zu tun hatten über das sie heute
> schreiben.

Dafür scheint Dir jegliche zeitliche Orientierung abhanden gekommen zu 
sein.
>
> Heute gibt es wegen Ozonreduzierung gar keine Coronadrähte mehr, dein
> 1100 sieht aus wie mein 5l, der hat den Draht in der Kartusche.
>
Und Du meinst, das müsse dann für alle nach 1980 gebauten Drucker 
gelten?

https://support.brother.com/g/b/sp/faqend.aspx?c=de&lang=de&prod=hl4040cn_all&faqid=faq00000208_018

Welchen Draht hat Dein Drucker eigentlich in der Kartusche? Der 
Koronadraht kann es ja mangels Existenz Deiner Meinung nach wohl nicht 
sein ..

von juergen (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Ich habe mir mal das DaBla des 1190 angesehen. Fer macht einen
> sehr
> guten Eindruck und scheint umfassend ausgstattet zu sein  bloß kein CSF,
> wie es scheint. Dazu alle möglichen Schnittstellen außer LAN.
>
> Klingt gut. Jetzt noch aktuelle Treiber ( was kein Problem sein sollte,
> die Kiste wird noch gebaut)...

Ich habe ihn eben geholt. Steht jetzt bei mir zu Hause. Sieht aus wie 
neu.
Ich bin schon ganz aufgeregt.
Viele Schnittstellen!  Das ist gut. Handbuch und einige Treiber habe ich 
eben runtergeladen. Mal sehen, ob für XP ein geeigneter dabei ist.
Vielen Dank für die fachmännische Beratung.
Hätte ich doch beinahe den 9-Nadeldrucker gekauft...

Viele Grüße an alle Beteiligten.

von juergen (Gast)


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Der Fuserfilm für den zur Zeit kaputten Laserdrucker ist auch eben 
angekommen, vor etwa zwei Stunden. Wenn es mir gelingt den Laserdrucker 
zu reparieren, nehme ich ihn fürs Fotokopieen, Bilder machen oder für 
das Ausdrucken von Platinenlayouts.
Für den Schriftverkehr dann nur noch den Nadeldrucker.
Der soll Eindruck machen. Ich bin gespannt auf das Schriftbild.

von juergen (Gast)


Angehängte Dateien:

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Sehr schön, der Ausdruck vom 1190 eco!
Wen es interessiert, eine Schriftprobe habe ich beigefügt.
Der HP Laserjet funktioniert mit dem neuen Fuserfilm auch wieder.

LG

von Alexander K. (Gast)


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Na dann ist ja alles fein.

Freut mich.

Gruß

  Pucki

von Percy N. (vox_bovi)


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juergen schrieb:
> Sehr schön, der Ausdruck vom 1190 eco!
> Wen es interessiert, eine Schriftprobe habe ich beigefügt.

Hübsch.
Sind das jetzt eingebaute Schriften, die auch inter DOS oder CP/M 
erreichbar wären oder hast Du das mit dem GDI-Treiber gedruckt?


Schön, dass Du zufrieden bist! Wie laut ist er denn?

von juergen (Gast)


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Die Schriften stammen aus den verwendeten Dokumenten.
Die sind ja dort im Programm von mir zuvor ausgewählt worden.
Die untere Schriftprobe ist der Texteditor von Window.
Das Geräusch ist leise und auch angenehm. In der Bedienungsanleitung 
seht, daß man noch leiser stellen kann, sowie ich das verstanden habe.
Die Druckgeschwindigkeit ist akzeptabel.
Ich bin richtig begeistert von dem Drucker.

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