MachXO3 - auf Soft-Reset-Input verzichten

Gast #6263980
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Hallo zusammen,
entwickle gerade ein neues Design mit dem MachXO3 als Sensor-Bridge zum 
Prozessor. Bisher habe ich in meinen Designs immer ein resetn_i-Pin 
vorgesehen, das vom Prozessor getrieben wird - nun stellt sich mir die 
Frage, ob es sinnvoll ist, ein FPGA-Design zu haben, bei dem auf diesen 
Pin verzichtet wird, da:

* Harter Reset kann über PROGRAMN getriggert werden (reconfigure)
* Softer Reset wird "eigentlich" in meinem einfachen Design nicht 
benötigt
* Softer Reset kann über I2C/SPI-Register-Zugriff erreicht werden

Was denkt ihr darüber? Wie macht ihr das? Verbaue ich mir damit 
irgendwas, wenn ich diesen Pin weglasse? Ich hoffe, ihr seid der 
Meinung, dass es keine dummen Fragen gibt.

Viele Grüße,
kokolores
(Firma: www.elpra.de) Persönliche Seite #6264629
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Lothar M. schrieb:
> ... oder einen Pin namens "Powerdown" ins Design einfügen könnte. Dieser
> Pin muss dann "einfach" einen mehr oder weniger globalen Clock-Enable
> abschalten.

Waere eine Moeglichkeit, ist aber eine andere Anwendung. Stromverbrauch 
ist hier nochmal hoeher, allerdings ist der FPGA auch schneller wieder 
wach. Zusaetzlich muss man sich im Design aktiv darum kuemmern.

Hat beides natuerlich seine Daseinsberechtigung.
Gast #6265290
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Duke Scarring schrieb:
> kokolores schrieb:
>> Wie macht ihr das?
> Einen FPGA-Reset vom Controller aus? Habe ich noch nicht verbaut.
> I.d.R. läuft das FPGA-Design wesentlich stabiler als die
> Controllersoftware...

Danke fürs Feedback. Ich habe den Reset-Pin vorerst im Design behalten, 
aber intern nicht weiter verwendet. Hast Recht, dass der FPGA stabiler 
läuft als die Controllersoftware - mensch, warum ist 
Software-Entwicklung heutzutage immer noch so fehleranfällig?... 
Schmunzel ;)

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