Forum: PC-Programmierung Kleines Android-Arduino-Stepper Projekt


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von Roland V. (roland_v)


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Ich benötige Hilfe bei einem Kleinen Projekt.

Über ein Android Tablett soll ein Arduino einen einzigen
closed-loop-stepper Motor ansteuern.

- der Stepper Motor fährt immer eine bestimmte Schrittzahl nach links 
und die selbe Schrittzahl wieder nach rechts.
- bevor links erreicht wird, muss der Stepper langsamer werden bis zum 
Stop.
-bevor rechts erreicht wird, muss der Stepper langsamer werden bis zum 
Stop.
- Dieser Vorgang soll ständig wiederholt werden, bis der Button STOP 
gedrückt wird.
- Die Geschwindigkeit links-rechts, soll in 6 Stufen jeweils über eine 
Button wählbar sein.

Verkabelung, Nano, Mega alles schon vorhanden und ohne Android mit Poti 
im Einsatz.

Wäre schön, wenn jemand sich melden würde.
Natürlich werde ich für den Service bezahlen.


Roland

von MaWin (Gast)


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Wie, erwartest du, dass ein verdongeltes Android Werbeanzeigesystem in 
einem nicht aufbrechbaren Gehäuse ohne externe Anschlüsse, mit einem 
dummen kleinen Mikrocontroller aus der Arduino-Familie reden können soll 
?

WLAN, Bluetooth, NFC sind die einzigen Schnittstellen die so ein 
Androide hat, für alles ist ein Arduino zu klein.

Es gäbe höchstens noch die Möglichkeit, per Kopfhoreranschluss und von 
einer neu zu schreibenden App darüber gesendeter Töne dem Arduino zu 
sagen was der Schrittmotor tun soll.

Auch bin ich erstaunt, wenn dein Arduino einen Schrittmotor in closed 
loop regeln kann, mit Beschleunigungs- und Abbremsrampen. Welches shield 
gibt es dafür, ich kenne keines.

von Kobal (Gast)


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@ TO

Käme für dich eine Steuerung via Kopfhöreranschluss in Frage oder soll 
es eher eine drahtlose Lösung sein?

von Alexander K. (pucki)


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MaWin schrieb:
> WLAN, Bluetooth, NFC sind die einzigen Schnittstellen die so ein
> Androide hat, für alles ist ein Arduino zu klein.

Das ist nur bedingt richtig. Da nimmt man ein ESP32 (nod) und das wars.
Fast selber Code. Oder verpasst den Arduino ein BT Modul. Und schon kann 
es los gehen.

Der Rest ist ne Kleinigkeit. Einfach eine Probelauf machen, Schritte 
zählen, 2 Endschalter und eine Ini-Routine. Bei der Ini-Routine wird der 
Motor solange befeuert bis der Endschalter ausgelöst wird. Dann 2 x hin 
und her fahren und Schritte zählen.

Den Wert merken, und einfach die Impulszahl verringern wenn X-Schritt 
erreicht ist. Mann muss halt nur einfach immer wissen wo der Motor 
ungefähr ist. Gute Motoren haben kein "ungefähr" die verlieren keine 
Schritte.

Mit B4x kannst du sogar beide Systeme in der Selben Programmiersprache 
unter
fast identischen Umgebung mal eben programmieren. ;)

Gruß

  Pucki

von MaWin (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Das ist nur bedingt richtig. Da nimmt man ein ESP32 (nod) und das wars.

Er hat keinen ESP sondern Nano und Mega.

> Fast selber Code. Oder verpasst den Arduino ein BT Modul. Und schon kann
> es los gehen.

Hah, vorweg das pairing. Das ist immer weg, wenn man es braucht.

> Der Rest ist ne Kleinigkeit. Einfach eine Probelauf machen, Schritte
> zählen

Er hat angeblich closed loop, das ist eine ganze Latte aufwandiger.

Also: mitnichten ein Klacks.

von Kobal (Gast)


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@ MaWin

Höre mit deinem dummen Geschwätz auf. Verstehe einfach nicht, dass Typen 
wie du hier posten dürfen.

von Alexander K. (pucki)


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@mwin

Er braucht eine Kommunikation. !! Ob er die hat, oder kaufen muss ist 
mir egal. Ohne geht es nicht.

Das einzige wo ich dir recht gebe ist, das BT gerne mal abhaut, wenn man 
es braucht. Deshalb würde ich das miese Protokoll auch nie in einen 
Projekt einsetzen.

Gruß

  Pucki

von Alexander K. (pucki)


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Kobal schrieb:
> @ TO
>
> Käme für dich eine Steuerung via Kopfhöreranschluss in Frage oder soll
> es eher eine drahtlose Lösung sein?

Davon abgesehen das damit das Android-Teil blockiert ist, bin ich mal 
neugierig wie man eine Steuerung via Kopfhörer realisiert.

Das soll nicht heißen, das es nicht geht. Ich weiß es nur schlicht und 
ergreifend nicht. sorry.

Gruß

  Pucki

von Roland V. (roland_v)


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Guten Abend,

Ich bin ja ganz neu an der Arduino Front.
Ich dachte an die gleiche Lösung wie Alexander.

Mein Gedankenansatz:
Das Android Tablett steuert den Mega per Bluetooth an. Sollte doch 
machbar sein.

Roland

von Uwe G. (scd)


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von Roland V. (roland_v)


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Uwe G. schrieb:
> https://create.arduino.cc/projecthub/ingo-lohs/bluetooth-hm-10-module-6eb803
>
> Damit kannst Du sicher anfangen.
Genau so.....

Und jetzt noch jemand, der sich der Sache annimmt!

von Wolfgang (Gast)


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MaWin schrieb:
> WLAN, Bluetooth, NFC sind die einzigen Schnittstellen die so ein
> Androide hat, für alles ist ein Arduino zu klein.

Du scheinst dich ja auszukennen ;-(
Ich habe hier eine Serielle Schnittstelle (via USB) und z.B. ein ganz 
normales Terminal Programm.

von Uwe G. (scd)


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Roland V. schrieb:
> Verkabelung, Nano, Mega alles schon vorhanden und ohne Android mit Poti
> im Einsatz

Wenn Du das schon hast, ist das Dazukoppeln des HM10 nicht viel 
schwieriger.

von Roland V. (roland_v)


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Ist hier keiner, der eine Android Oberfläche mit ein Paar Buttons 
Programmieren kann?

Die dann, wie oben beschrieben den Arduino per Bluetooth steuern können.

Natürlich gegen Bezahlung

Roland

von Roland V. (roland_v)


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Wenn jemand ernsthaftes Interesse hätte,
mir bei der Umsetzung zu helfen, der
kann mich gerne per Email kontaktieren.

Roland

Rolandvborries@googlemail.com

von K. S. (the_yrr)


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Wolfgang schrieb:
> Ich habe hier eine Serielle Schnittstelle (via USB) und z.B. ein ganz
> normales Terminal Programm.

Wenn das Tablet USB Host kann dann sollte das funktionieren. Libusb kann 
man zumindest für Android bauen, VUSB oder die USB-Seriell Schnitstelle 
vom Arduino auf der Gegenseite. Dann müsste man sich nur ein Protokoll 
ausdenken, aber was einfaches ASCII basiertes müsste reichen, CRC muss 
ja dank USB nicht wirklich sein.

Der Vorteil wäre, das man das System (zumindest die Arduino Seite) 
direkt am PC testen könnte mit einem Virtuellen Com Port.

von Philipp K. (philipp_k59)


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MaWin schrieb:
> WLAN, Bluetooth, NFC sind die einzigen Schnittstellen die so ein
> Androide hat, für alles ist ein Arduino zu klein.

Also nicht ganz.. ich habe einige stabile Apps mit nem Uart-Bluetooth 
Adapter. ist ne Daumennagel große Platine die man sogar mit 
Softwareserial benutzen und konfigurieren kann.

Die 3 Steuerbefehle reicht das allemal.

von Erstaunter (Gast)


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MaWin schrieb:
> Auch bin ich erstaunt

Ich hingegen bin erstaunt, mit welcher Selbstsicherheit du absoluten 
Müll verfasst.

von MaWin (Gast)


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Erstaunter schrieb:
> Ich hingegen bin erstaunt, mit welcher Selbstsicherheit du absoluten
> Müll verfasst.

Das ist nicht erstaunlch, wenn man weiss, daß du absolut keine Ahnung 
hast, wovon die Erwachsenen reden.
Statt technischem know how über closed loop Schrittmotorantriebe mit 
Beispielsoftware auf Arduino zeigst du hier nur Dunnschiss-Gelaber wie 
es jedes Kindergartenkind kann.

von Oszi50 (Gast)


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MaWin schrieb:
> Erstaunter schrieb:
>> Ich hingegen bin erstaunt, mit welcher Selbstsicherheit du absoluten
>> Müll verfasst.
>
> Das ist nicht erstaunlch, wenn man weiss, daß du absolut keine Ahnung
> hast, wovon die Erwachsenen reden.
> Statt technischem know how über closed loop Schrittmotorantriebe mit
> Beispielsoftware auf Arduino zeigst du hier nur Dunnschiss-Gelaber wie
> es jedes Kindergartenkind kann.

MaWin, wie wäre es wenn du einfach deine Ausdrucksweise etwas ändern 
würdest? Es muss doch nicht sein das du hier stänkerst, nur weil du mit 
deinem Leben nicht zu Frieden bist. Warum auch immer das so ist. Ob es 
an der Frau oder den (nicht)Kindern liegt sei mal dahingestellt.

von MaWin (Gast)


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Oszi50 schrieb:
> Es muss doch nicht sein das du hier stänkerst

Du vergisst, daß Kobal und Erstaunter es sich redlich verdient haben.

Denn DEREN Beiträge sind unter aller Sau, ausschliesslich Gestänkere 
ohne jeden fachlichen Beitrag.

Und nein, unwidersprochen kann deren Geschwätz nicht bleiben. Und für 
Freundlichkeit besteht denengegenüber kein Anlass.

von georg (Gast)


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Roland V. schrieb:
> der
> kann mich gerne per Email kontaktieren.

Aber bevor du die Mails öffnest solltest du dir einen bequemen Sitzplatz 
suchen. Ich glaube nicht dass du seriöse Vorstellungen vom Aufwand hast.

Aber ich weiss auch nicht alles, wenn jemand meint er macht das in 10 
Minuten soll er sich ernsthaft bewerben. Dafür würde ich auch einen 
Stundensatz von 100 EUR akzeptieren, macht bei 10 Minuten 17 EUR, das 
ist voll ok.

Georg

von Alexander K. (pucki)


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Ich würde so Projekte NIEMALS mit Stundensatz abrechnen.

Für so ein Projekt gehört ein "PFLICHTENHEFT" was Grundlage eines 
Vertrages ist, in den dann eine FIX-Summe vereinbart wird. In der Regel 
wird diese Summe in 3 Raten bezahlt. 1 = Bei Vertragseuntwurf, 2 - Nach 
Vereinbarung (z.b. erster Prototyp), Rest wenn fertig.

Und nicht vergessen. Wie werden die Software-Lizenzen gehandhabt, 
besonders Quellcode etc.

Der Grund ist einfach. Keiner muss den anderen eine Theatervorstellung 
geben.  Wenn das Projekt in 10 Min. für 2.000 Euro erledigt ist, hat 
einer Glück und der andere Pech gehabt.

Und wenn man für 500 Euro 3 Monate arbeiten muss, sollte man mal 
kalkulieren lernen oder lernen seine Fähigkeiten einzuschätzen.

Das ganze nur mal so als Hinweis.

Gruß

   Pucki

von Karsten (Gast)


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MaWin schrieb:

> Oszi50 schrieb:
>> Es muss doch nicht sein das du hier stänkerst
>
> Du vergisst, daß Kobal und Erstaunter es sich redlich verdient haben.
>
> Denn DEREN Beiträge sind unter aller Sau, ausschliesslich Gestänkere
> ohne jeden fachlichen Beitrag.
>
> Und nein, unwidersprochen kann deren Geschwätz nicht bleiben. Und für
> Freundlichkeit besteht denengegenüber kein Anlass.

Du hast aber eine niedrige Toleranzschwelle. Fängst ohne Anlass an zu 
gleich mit dem Pöbeln. Ist dir schon zur zweiten Natur geworden, wie man 
an deinen vielen Beiträgen sieht. Zum Fachlichen ist zu sagen, dass 
deine Beiträge da auch nicht das tollste sind. Also: halte deine Füße 
still und lass die Cracks des Forums antworten. Du bringst es einfach 
nicht.

von Philipp K. (philipp_k59)


Angehängte Dateien:

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Ich habe mal ein kleines Projekt rausgesucht..

App und Sketch mit Bluetooth SPP.. CRC16 gestützt, wenn man etwas in der 
App wie zum Beispiel Slider bewegt werden die Arrays mit 18 Elementen 
zwischen dem Arduino und der App Synchronisiert. Wenn man die app 
startet werden die alten Daten aus dem Arduino geholt.. mit einem Save 
Button kann man die Daten im EEprom abspeichern.

Der einzige Nachteil man muss die zugehörige MAC-Adresse des Arduino 
Adapters mit in die App kompilieren.

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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Karsten schrieb:
> Du hast aber eine niedrige Toleranzschwelle.
> Fängst ohne Anlass an zu gleich mit dem Pöbeln.

Wenn Du wieder in die Kindergruppe darfst, bespreche es mit Deiner 
Betreuerin.

MaWin pöbelt nicht, er beschreibt in knappen Worten technische Dinge. 
Was die "niedrige Toleranzschwelle" angeht, fordern ein paar Gestalten 
die mit aller Gewalt heraus:

Karsten schrieb:
> Zum Fachlichen ist zu sagen, dass
> deine Beiträge da auch nicht das tollste sind. Also: halte deine Füße
> still und lass die Cracks des Forums antworten. Du bringst es einfach
> nicht.

von Tom (Gast)


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von Mundschutz (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Wenn das Projekt in 10 Min. für 2.000 Euro erledigt ist, hat einer Glück
> und der andere Pech gehabt.
> Und wenn man für 500 Euro 3 Monate arbeiten muss, sollte man mal
> kalkulieren lernen oder lernen seine Fähigkeiten einzuschätzen.

So, damit haben wir grob einen Preisbereich.
Damit sollte sich die Sache für den TO erledigt haben.

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