Forum: HF, Funk und Felder ist aperiodischer Frequenzvervielfacher möglich?


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von Lotta  . (mercedes)


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ja, OM's,
Die Überschrift sagt schon alles...

Das man Frquenzen durch Nichtlinearitäten vervielfachen kann weiß ich.
Durch ne PLL würde dies ja auch gehen.
Gibt es noch ein Verfahren, von dem ich nichts weiß?

mfg

:
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Mit einem eingeschränkten Frequenzbereich gibt es noch die 
Diodenvervielfacher nach dem Prinzip des Doppelweggleichrichters
https://www.minicircuits.com/WebStore/Multipliers.html

Wir hatten beispielsweise vor knapp 30 Jahren eine HP Netzwerkanalysator 
mit Option passiver Diodenverdoppler, damit kam der dann auf 2,6 GHz 
statt 1,3 GHz. Der wurde einfach vor der Messbrücke eingefügt 
(N-Buchsen).

von Holzmichel (Gast)


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Mach einen kurzen Impuls und du hast ganzahlige Vielfache

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://www.sglabs.it/en/product.php?s=hp-hewlett-packard-agilent-8502a-h26&id=830
das war die Messbrücke HP8502a, mit "Option H26", der Verdoppler ist 
aber nicht abgebildet.

von Lotta  . (mercedes)


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Absolut geil!!
Absolut häsig!! ;-O

Hinter nem Doppelweggleichrichter nicht sieben...

Danke

mfg

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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http://hparchive.com/Manuals/HP-8754A-Manual.pdf
das war der Analyzer

PS: Wieso muss ich an Lady Ada's Plushies denken

https://www.adafruit.com/product/1025

Her catchphrases are "superriffic!", "let's go adventurizing!" and other 
hybrid superlatives.

: Bearbeitet durch User
von Mario H. (rf-messkopf) Benutzerseite


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~Mercedes~  . schrieb:
> Die Überschrift sagt schon alles...

Nicht wirklich. Was ist ein aperiodischer Frequenzvervielfacher? Einer, 
der ein nichtperiodisches Eingangssignal mit kontinuierlichem Spektrum 
in der Frequenz irgendwie vervielfacht? Das sollte man genauer 
spezifizieren. Schreib das am besten mal als Gleichung hin.

Christoph db1uq K. schrieb:
> Mit einem eingeschränkten Frequenzbereich gibt es noch die
> Diodenvervielfacher nach dem Prinzip des Doppelweggleichrichters
> https://www.minicircuits.com/WebStore/Multipliers.html

Für größere Multiplikationsfaktoren und Frequenzbereiche nimmt man auch 
Step-Recovery-Dioden. Das ist aber letztendlich ebenfalls Vervielfachung 
durch Nichtlinearität.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich vermute das "aperiodisch" soll hier bedeuten "ohne schmalbandige 
Filterung". Vervielfachung über einen größeren Frequenzbereich, z.B. 1 
Oktave.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aperiodisch
Wikipedia sagt vor allem "In der Fachliteratur wird der Begriff 
„aperiodisch“ uneinheitlich verwendet."

Google findet eine vielzitierte Literaturstelle "aperiodische 
Frequenzteiler", sonst ist der Begriff selten.

Und das hier stand mal in Funkamateur 2/96 S.170:
"Breitband-Frequenzverdoppler ohne Spulen  FRANK SICHLA – DL7VFS
Für aperiodische Frequenzverdopplungen gibt es einen mehr oder weniger
gut bekannten Trick: Nimm einen Mischer und füttere beide Eingänge mit
der gleichen Frequenz. Als Ergebnis erscheinen dann am Ausgang die
Differenzfrequenz Null (f1 – f 2) sowie die doppelte Frequenz f1 + f2 = 
2f."
Er benutzt die Doppelbalance-Mischer LM/MC 1496/1596 G
https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC1496-D.PDF
und NE612 um von 5 MHz auf 10 MHz zu verdoppeln.

: Bearbeitet durch User
von Nichtverzweifelter (Gast)


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Im "digitalen" Bereich, also beispielsweise TTL:
-steigende Flanke erkennen, Ausgangsimpuls generieren
-fallende Flanke erkennen, Ausgangsimpuls generieren

Ergebnis: Doppelte Frequenz am Ausgang.

von Marek N. (bruderm)


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Parametrischer Verstärker aka Varaktor-Vervielfacher.

von W.S. (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Durch ne PLL würde dies ja auch gehen.

Nein. Mit einer Phasenregelschleife kannst du nichts vervielfachen, 
sondern nur irgend einen Oszillator so nachregeln, daß er mit irgend 
einer Referenz synchronisiert ist.

Aperiodisch verdoppeln geht: per XOR und kurzer Verzögerung. Damit 
kriegst du nen Impuls pro Halbwelle des Eingangs-Signals. Das geht dann 
quasi von Null bis kurz vor 1/(Verzögerungszeit*2).

W.S.

Beitrag #6270046 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6270097 wurde von einem Moderator gelöscht.
von GHz-Nerd (Gast)


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subharmonisches injection locking könnte man noch erwähnen...

von Karteikastenbeschrifter (Gast)


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Mit exor:
https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/exorfd.htm

Nutzung der Gleichung:

sin(2x) = 2sin(x)cos(x)

also 90° phasenverschiebung und Mischung

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ein symmetrisches Rechteck erhält man so aber nur bei der 
Phasenschieberfrequenz.

Man kann einen Dioden-Ringmischer auch als Verdoppler beschalten. 
Dieselbe Frequenz auf LO und IF geben, dann kommt aus RF die 
Summenfrequenz also das doppelte heraus. Der Ausgangsübertrager 
unterdrückt die Differenzfrequenz 0 Hz.

Umgekehrt kann man auch auf RF und LO des Ringmischers dasselbe Signal 
geben, dann kommt aus IF eine Gleichspannung heraus (überlagert mit der 
Summenfrequenz), die als Phasendetektor verwendet werden kann. Maximale 
Spannungsänderung um 90 Grad herum. Mit einem langen Koaxkabel als 
Verzögerungsleitung vor einem Port wird ein FM-Laufzeitdemodulator 
daraus. Den kann man zur Abschätzung des Oszillator-Phasenrauschens 
benutzen.

Beitrag #6270319 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6270449 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6270483 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Marek - nichts hinzuzufügen, sag ich auch immer.

Die beiden ICs die Frank Sichla nennt sind keine echten 
Vierquadranten-Mischer. Perfekter wäre ein Vierquadranten-Multiplizierer 
wie der AD835. Als Quadrierer beschaltet kann er noch 500 MHz auf 1 GHz 
verdoppeln, hab ich mal gehört. Laut Datenblatt ist er bis mindestens 
250 MHz zu gebrauchen, aber die Verstärkung fällt nur langsam ab.

Injection Locking kenne ich eher auf der gleichen Frequenz, als 
"Verstärker", z.B. eine Gunn-Diode, die auf eine quarzstabile Referenz 
gerastet wird. Die muss nur einen Bruchteil der Leistung des 
Gunnoszillators haben.
https://en.wikipedia.org/wiki/Injection_locking

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6270547 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lotta  . (mercedes)


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OOOch,

@Mods,
Es ist verdammt schade, das der gute Thread
so verhunst wurde. :-(

Woher soll ich nun herausbekommen, was F. Sichla
für einen Chip vorgeschlagen hat ?!?


mfg

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Das steht noch immer weiter oben, MC1496 oder NE612. Beide werden, wie 
es auch im Onsemi-Datenblatt steht, oben linear, aber unten begrenzend 
betrieben, also mit Rechteck. Ein Vierquadrantenmultiplizierer ist auch 
kein ideales Bauteil, ein paar Prozent Klirrfaktor hat der auch 
(Datenblatt AD835 S.4).

>sin(2x) = 2sin(x)cos(x)
Dafür braucht man wieder einen Phasenschieber, damit wird es 
schmalbandig
Die "Differenzfrequenz" Null Hz ist dafür Null.

sin²(x)=0,5*(1-cos(2x))
Das macht der Quadrierer, breitbandig. Aber die "Differenzfrequenz" 
bewirkt den DC-Offset (die Eins in der Formel), die muss man noch 
abtrennen, mit Koppelkondensator oder Subtrahierer.

Im Datenblatt zum AD835 auf Seite 12 "SQUARING AND FREQUENCY DOUBLING" 
werden beide Möglichkeiten erklärt.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Mir ist noch ein Frequenzverdoppler eingefallen, den habe ich viermal 
nachgebaut und als Versechzehnfacher beschaltet. Eines der ersten 
Hochfrequenz-ICs CA3049, enthielt nur 6 Transistoren, von RCA.
https://datasheetspdf.com/pdf-file/607877/HarrisSemiconductor/CA3049/1
27,432MHz × 16 = 438,912 nominell, ergab etwa 439,025MHz soweit ich noch 
weiß. Ich sollte das Ding mal am Spektrumanalyzer anschauen, damals 
hatte ich noch nichts dergleichen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6273406 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rübezahl (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Woher soll ich nun herausbekommen, was F. Sichla für einen Chip vorgeschlagen 
hat?

Christoph db1uq K. schrieb:
> Das steht noch immer weiter oben, MC1496 oder NE612

Frank Sichla schreibt auch heute noch Beiträge für die CQ DL Bastelecke. 
Im Zweifelsfall kann man dort seine Kontaktdaten entnehmen.

Nebenbei fällt mir noch die Varactordiode für eine 
Frequenzvervielfachung ein.

von eric (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> Gibt es noch ein Verfahren, von dem ich nichts weiß?

Schallplatte oder Bandaufnahme schneller abspielen
ermöglicht sogar krummzahlige Vervielfachung
beliebiger Frequenzgemische.

Beitrag #6274444 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6274891 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6274930 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6274935 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Larry (Gast)


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Viel interessanter als "abgelutsche" trigonometrische Theoreme
zu verwursten, ist die Anregung von Bifurkationen in geeigneten
nichtlinearen Systemen.
Geeignet sind z.B. parametrische Verstaerker mit Kapazitaetsdioden.

von Marek N. (bruderm)


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Bitteschön!

Marek N. schrieb:
> Parametrischer Verstärker aka Varaktor-Vervielfacher.

Beitrag #6275124 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Gegen Ignoranz ist kein Kraut gewachsen, ich halte mich lieber an die 
"Schulmedizin".

Immer wenn neue Frequenzen entstehen, ist eine nichtlineare Kennlinie 
beteiligt. Meistens eine U/I-Kennlinie, im Fall des Varaktors eine 
C/U-Kennlinie. Die auch schon genannte Step-Recovery-Diode hat keine 
spezielle statische Kennlinie, aber ein dynamisches Verhalten, eine 
spezifische Laufzeit. Wenn das Eingangssignal in den Sperrbereich 
wechselt, bleibt sie noch eine bestimmte Zeit im Durchlaßbetrieb, und 
schaltet dann sehr schnell in den Sperrbetrieb. Diese steile Flanke 
ergibt kräftige Harmonische. Zur Erhöhung des Wirkungsgrads benutzte man 
"Idler"-Kreise, die Energieverluste auf niedrigeren Harmonischen 
unterdrückten.

Hier zum Anschauen ein paar Museumsstücke, Varaktordioden zur 
Frequenzvervielfachung. Vorteil der beiden Spezialitäten waren ein hoher 
Wirkungsgrad auch für große Vervielfachungsfaktoren.

Ein "parametrischer Verstärker" hat mit dem parametrischen Vervielfacher 
wenig zu tun. Der Verstärker braucht eine "Pumpfrequenz", aus der er 
seine Energie bezieht. Sie waren in den Sechzigern eine Alternative zu 
rauscharmen aber tiefgekühlten MASERn für Weltraumfunk und 
Radioastronomie.

von Edi-Mv (Gast)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Hier zum Anschauen ein paar Museumsstücke, Varaktordioden zur
> Frequenzvervielfachung. Vorteil der beiden Spezialitäten waren ein hoher
> Wirkungsgrad auch für große Vervielfachungsfaktoren.

Werden Sie die Dioden noch benutzen ?
Ich finde es schade, wenn so schöne Bauteile in Vitrinen verstauben.
Weil... manchmal entdeckt man heute gute Eigenschaften, die diese 
Antiquitäten doch für just- for fun- Projekte brauchbar machen.

So fand ich eine Eigenschaft beim Spitzentransistor- Oszillator, daß ein 
Rückkopplungseinsatz von beliebig kleiner Schwingamplitude bis maximal 
möglich ist- kein "Wupps- und schwingt" !

Vielleicht findet sich eine nützliche ANwendung auch für diese Dioden.

Beitrag #6276209 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6276381 wurde von einem Moderator gelöscht.
von GHz-Nerd (Gast)


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Kurt schrieb im Beitrag #6276209:
> Eine nichtlineare Kennlinie erzeugt keine Signale, sie führt zur
> Verzerrung und somit letztendlich zu einer mehr oder weniger guten
> Flanke.
> Diese ist es dann die ein neues Signal, oder auch sehr viele, erzeugt.
> Dazu ist allerdings ein Resonanzkörper notwendig wenn es in Richtung
> Sinussignal gehen soll.
> Du kannst es selber ausprobieren, nimm überall da wo du eine krummelige
> Kennlinie vermutest einen Schalter.

Ich ziehe zwar auch intuitive Erklärungen mathematischen Abhandlungen 
vor, aber das Erwähnen der Fourier-Reihe ist hier nicht völlig fehl am 
Platz.

Deine Flanken/Resonator Erklärung hat nämlich einen Haken. Selbst beim 
periodischen "anstossen" eines Resonators durch eine Flanke wird die 
dabei entstehende Frequenz immer ein ganzzahliges Vielfaches der 
"Anstossfrequenz" betragen. Die Grundinformation zur Frequenz steckt 
daher im anregenden Signal und nicht im Resonator. Dieser wirkt in 
dieser Konfiguration nur als schmaler Bandpassfilter.

Wenn du einen auf 3 GHz gestimmten Resonator mit einem Rechtecksignal 
von 1 GHz anregst, werden 3 GHz rauskommen, OK.
Wenn die Frequenz des Rechtecks nun aber 1.001 GHz beträgt, wird im 
Resonator ein Signal von 3.003 GHz zu messen sein... Dies ist auch in 
der Praxis mit einem Spektrumanalysator (oder auch LTspice) ganz einfach 
zu überprüfen. In dieser Konfiguration ist der Resonator schlicht NICHT 
das frequenzbestimmende Element.

Beitrag #6276460 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6276464 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6276824 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6277353 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Da gerade der "Artikel der Woche" die Gilbertzelle beschreibt - hier zum 
Vergleich die Innenschaltung des MC1496 (typischer Mischer mit 
Gilbertzelle) und des MC1495, ein Vierquadrantenmultiplizierer. Wie man 
sieht enthält der sozusagen zwei Gilbertzellen.
Wieso funktioniert die automatische Datenblatterkennung nicht?
https://www.mikrocontroller.net/part/MC1495

>Kann man das dann gleich auf die Antenne geben?
Auch ein Prozent Klirrfaktor sind nur 40 dB Störabstand, da sollte man 
schon noch filtern.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6277717 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lotta  . (mercedes)


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@Kurt:

Wenn ich jetzt ein reines Sinussignal hab,
nehmen wir mal 10 MHZ, dann kann ich keinen
Schwingkreis von 20 MHZ erregen?

mfg

Beitrag #6277741 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lotta  . (mercedes)


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geil!!

Dann ist also "Verzerren" für nen Vervielfacher lebenswichtig,
damit man ne Oberwelle aussieben kann.

mfg

von Lotta  . (mercedes)


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@Edi,

Schön Dich mal wieder zu lesen!

Bitte keine Angst, ich kann brain storming von Beleidigungen
unterscheiden.
Hat sich bei Dir inzwischen ein "Manne" (Manfred) gemeldet,
wegen den alten Radio's?
Durch Corona isi ja alles in Quarantäne und hängt
zu Haus oder wie ich im Internat fest. :-((

mfg

Beitrag #6277759 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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https://de.wikipedia.org/wiki/Verzerrung_(Elektrotechnik)
Hier wird, wie üblich, zwischen linearen Verzerrungen und nichtlinearen 
Verzerrungen unterschieden. Die linearen bewirken natürlich keine 
Entstehung von Harmonischen.

von Edi (Gast)


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~Mercedes~  . schrieb:
> @Edi,
> Schön Dich mal wieder zu lesen!
> Bitte keine Angst, ich kann brain storming von Beleidigungen
> unterscheiden.
> Hat sich bei Dir inzwischen ein "Manne" (Manfred) gemeldet,
> wegen den alten Radio's?
> Durch Corona isi ja alles in Quarantäne und hängt
> zu Haus oder wie ich im Internat fest. :-((
> mfg

Hallo, @Mercedes,

Wird jetzt etwas weniger, ich bin seit heute früh im Krkhs., habe aber 
Internet.

Bei mir hat sich niemand gemeldet. Jedenfals nicht mit diesem Namen.

Bis gestern hatte ich das hier in Arbeit (2 Unterseiten):
http://edi.bplaced.net/?Edi%27s_Radios___1922_Westinghouse_RC
Ich bin von den Socken, wie präzise das Ding funktioniert.

Kurts Beiträge mit Vorsicht genießen.

Kurtchen mangelt es an Vorstellungsvermögen und der Fähigkeit, logische 
Schlußfolgerungen zu ziehen, darum findet er Fachbuch- Wissen (zu den 
Themen hier) falsch, siehe auch Beitrag vom  22.05.2020 13:59.

Er kann sich nicht vorstellen, daß ein Generator/ Sender mehr abstrahlen 
kann, als eine einziges Signal/ eine Frequenz, alle Effekte, die darauf 
hinweisen, entstehen für ihn im Empfänger oder im Meßequipment.
Leitkreise im Empfängereingang, früher üblich, sind auch ein Hinweis.

M. E.müßte man das mit einem Hertzschen Resonator nachweisen können, gab 
es vor vielen Jahrzehnten als Unterrichtsmittel im Physikunterricht, das 
ist ein NAchweisgerät, aber kein Empfänger, der irgendwas "erzeugen" 
kann.

Und ja... für Frequenzvervielfachung benötigt man eben eine Schaltung 
oder ein Bauelement, welches eine eingegangene Sinusschwingung verzerrt, 
und am Ausgang schließt sich ein Schwingkreis an, der auf eine der 
Oberwellen abgestimmt wird. In Funkamateur- Literatur "FD" = "frequency 
doubler" bekannt, da gibt es tausende Schaltungen.

Christoph kann Dir bestimmt erklären, warum man in Funkzeugs 
Frequenzvervielfacher nutzte, anstelle 1 Frequenz durchzujagen.
Was aber auch möglich ist.

http://edi.bplaced.net/?Projekte___Mittelwellen-_Modulator_Heimsenderlein_mit_normaler_Radio-_Mischroehre

http://edi.bplaced.net/?Projekte___Mittelwellen-_Modulator-_Heimsenderlein_mit_Doppelsteuer-_Penthode

Und- Frequenzvervielfachung geht auch ohne elektronisches Zeug- nämlich 
magnetisch, mit HF- Übertragern, damit arbeiteten die ersten 
Maschinensender, die einige Kilohertz Wechselspannung erzeugten, und das 
wurde mittels magnetischen Wandlern (Trafos, Drosseln) dann auf eine 
höhere Frequenz gebracht, ich denke, die magnetische Sättigung wird da 
eine Rolle gespielt haben. Ging ja immerhin um Leistungen im Bereich bis 
einige hundert Kilowatt, bei Frequenzen bis 200 KHz (Darüber gibt es ein 
Buch von Alexanderson, dem Erbauer des Maschinensenders Grimeton: 
(Alexanderson "Die magnetischen Eigenschaften des Eisens bei 
Hochfrequenz bis zu 200 000 Per pro Sek")
Diese Drosseln und Trafos sind übrigens sehenswert, die erkennt man 
kaum, manche sehen aus, wie ein Werkstattofen, oder wie ein 
aufgeplatztes Sofakissen.

Beitrag #6278104 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6282329 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6282804 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6282978 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283051 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283242 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Larry (Gast)


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Aus der Serie "Viel Mathematik um Nichts":

2*cos(2x)*sin(3x)-sin(5x)-sin(x)

Beitrag #6283447 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283464 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283499 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283513 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283518 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6283522 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Edi
Zu den Varaktor-Dioden weiß ich nicht viel, mein Kollege, das damals vor 
30 Jahren die Oszillatoren für 12 GHz TV-Richtfunk gebaut hat, hatte die 
in der Bastelkiste. Ich nehme an, die waren damals schon Museumsstücke. 
Aus der Aufschrift der Schachteln (handschriftlich natürlich, Computer 
und Drucker waren noch nicht soweit) sieht man, dass die als Verdoppler 
von 1 auf 2 GHz gedacht waren, Wirkungsgrad fast 70%, von 12W auf 8W.

Tatsächlich wurden Step-Recovery Dioden benutzt, als Verachtfacher oder 
Verneunfacher, immer noch mit etwa 10% Wirkungsgrad. Ein 
UHF-Leistungstransistor in Basisschaltung (Stand der Technik damals 
Anfang der 80er) brachte etwa 1-2 Watt auf 1,3 GHz (genau habe ich die 
Zahlen nicht mehr in Erinnerung). Das ergab um 100mW auf 12 GHz. Bauform 
war ähnlich, die kleine Diode wurde erst in einen Ring eingelötet und 
der dann in einem massiven gefrästen Gehäuse eingesetzt, das direkt den 
Hohlleiterausgang enthielt.

von Edi M. (edi-mv)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Edi
> Zu den Varaktor-Dioden weiß ich nicht viel, mein Kollege, das damals vor
> 30 Jahren die Oszillatoren für 12 GHz TV-Richtfunk gebaut hat, hatte die
> in der Bastelkiste. Ich nehme an, die waren damals schon Museumsstücke.
> Aus der Aufschrift der Schachteln (handschriftlich natürlich, Computer
> und Drucker waren noch nicht soweit) sieht man, dass die als Verdoppler
> von 1 auf 2 GHz gedacht waren, Wirkungsgrad fast 70%, von 12W auf 8W.

Ist symbolisch gemeint- ich mag es, solche außergewöhnlich schönen Teile 
in nützlichen Geräten anzuwenden, und weil es optisch schöne Stücke 
sind, darf man die auch gern sehen.

Muß ja nicht in den Originalanwendungen sein... ich verwende auch eine 
steinalte Laderöhre von U- Boot- Akkus (1927-29, ehemals Bestand der 
Niederländischen Marine), sogar zum Laden.

http://edi.bplaced.net/?Projekte___Edi-_Roehren-_Akkulade-_und_Regeneriergeraet___Edi-_Roehren-_Akkulade-_und_Regeneriergeraet-_Teil_6-_Die_Roehre

http://edi.bplaced.net/?Projekte___Edi-_Roehren-_Akkulade-_und_Regeneriergeraet___Edi-_Roehren-_Akkulade-_und_Regeneriergeraet-_Teil_16-_Bleiakku_-Wie_geht_es_weiter

...Ich habe aber kein U- Boot. Jedenfalls NOCH nicht.

"Unverhofft kommt oft", das kann schnell passieren, vor der Lübecker 
Bucht wurde vor Tagen ein 2- Mann- U- Boot ("Seehund") geborgen, mit 
einigen Eimern Bleimennige und ein paar Blechstücken und Nieten kriegt 
man das vielleicht wieder seeklar...
:-)

https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Ostsee-Taucher-finden-seltenes-U-Boot-Wrack-in-der-Luebecker-Bucht

Dioden läßt man eben irgendwas mischen oder (de-) modulieren.

Ein optisch schöner Diodenhalter (gab's damals als Balancemodulator mit 
Sätzen von Siemens- "Sirutoren"), und vielleicht schicke 
Flutlichtbeleuchtung... da flutschen die Valenzelektronen auch gleich 
doppelt so fluffig durch die Defektelektronen (-löcher).

: Bearbeitet durch User
von Edi M. (edi-mv)


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Oder hier: Germaniumtransis in nützlicher Anwendung (NF- Generator), und 
im Plexiglasgehäuse

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Apropos Wrack: Die berühmte Funkanlage der Titanic soll geborgen werden, 
grade gestern gelesen. Anträge dafür sind schon gestellt.

von Edi M. (edi-mv)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Apropos Wrack: Die berühmte Funkanlage der Titanic soll geborgen
> werden,
> grade gestern gelesen. Anträge dafür sind schon gestellt.

Danke für den Hinweis. Hab's gefunden.

https://www.welt.de/geschichte/article206111141/Unterwasserarchaeologie-Firma-will-Funkgeraet-der-Titanic-bergen.html

Für Funker, Funkamateure und Funktechnik- Liebhaber natürlich DAS 
Funkgerät, eine Legende.

Und: Das erste Mal wurde "SOS" als Notruf verwendet, "save our ship", 
rettet unser Schiff", bzw. "save our souls", rettet unsere Seelen", oder 
aber weniger wegen der Seelenrettung, als wegen der Verwendung eines 
absolut unverkennbaren Signals "dididitdadadadididit" (ohne Pausen 
zwischen den Zeichen). Selbst ein Funk- Laie würde dieses Signal, auch 
unter Störungen, sofort erkennen.

Vorher war der Notruf "CQD", "come guick, danger", "kommt schnell, 
Gefahr !, bzw."cq distress" (allgemeiner Anruf, Notfall", "kommt 
schnell, Gefahr !", dessen kompliziertere Morsefolge durchaus überhört 
werden kann.

Und der Titanic- Funker Jack Philips ist genauso Legende geworden, er 
funkte, bis die Funkbude geflutet wude, er konnte sich dann aber auch 
nicht mehr retten.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich wollte nicht vom eigentliche Thema abschweifen, nur noch meine 
Literaturstelle zitieren. Ein Probeheft der Zeitschrift "Funktelegramm" 
war beim letzten DUBUS-Heft mitgeschickt, darin dieser Text. Demnach 
wurde noch der alte Notruf CQD benutzt.

von Edi M. (edi-mv)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Ich wollte nicht vom eigentliche Thema abschweifen, nur noch meine
> Literaturstelle zitieren. Ein Probeheft der Zeitschrift "Funktelegramm"
> war beim letzten DUBUS-Heft mitgeschickt, darin dieser Text. Demnach
> wurde noch der alte Notruf CQD benutzt.

Ich hoffe, @Mercedes verzeiht uns die Abschweifung...
:-)

Der MIR bekannten Historie nach verwendete man erst den "CQD"- Ruf, dann 
kam der Co- Funker Bride auf die Idee, "SOS" zu verwenden.
Ursache waren miesestes Konkurrenzgebaren der Funkbetreiber Marconi- 
Gesellachaft vs. andere, die manchmal die Annahme von Notrufen der 
Konkurrenz.... verweigerten !

Ob von der Funkstation noch was zu retten ist ?
Bei Dokufunk.org
http://dokufunk.org/amateur_radio/contributions/index.php?CID=2013&ID=2681
findet man Infos, ich stelle hier einige der relevanten Fotos ein.

Aufgeräumt ist die Station ja.

Reste eines ähnlichen Senders habe ich in Rekonstruktion:
http://edi.bplaced.net/?Projekte___Projekt_historischer_Funkensender%2C_um_1905___Teile_und_Zusammenstellung_des_Projektgeraetes

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Nach dem Untergang hat man das Konkurrenzgebaren abgestellt, es kam zur 
ersten internationalen Wellenkonferenz.
Die Funker waren damals auch mit Fernschach-Übertragungen der 
Großkopfeten an Bord von einem Schiff zum anderen befasst, die 
Eisbergmeldung kam auch deshalb etwas unter die Räder.

von Edi M. (edi-mv)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Die Funker waren damals auch mit Fernschach-Übertragungen der
> Großkopfeten an Bord von einem Schiff zum anderen befasst, die
> Eisbergmeldung kam auch deshalb etwas unter die Räder.

BILD sprach mit dem Eisberg.
"Ich hab' gewonnen- Schachmatt !!!"

von Lotta  . (mercedes)


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Huch,
hier tobt ja der Bär!
ich mußte nochmal in den Operationssaal und dann
so viele Löschungen... ;-(

Edi meinte:
> Bei mir hat sich niemand gemeldet. Jedenfals nicht mit diesem Namen.
Typisch. Määännner!! ;-(

Manne will ja noch im September ne Ausstellung machen
und dann aufhören. Ich werd ihm also noch
mal auf die Füße treten lassen! Schade um die ganzen schönen Geräte,
Sammler haben leider zur Zeit schlechte Karten, denn die Bürgermeister
der Orte wollen kein Museum unterstützen... :-(

@all
Glaubt Ihr eigendlich, das von der Funkanlage der Titanic
noch erkennbares übriggeblieben ist? Nach der ganzen Zeit?

Naja, ein paar Telefonhörer der Boardtelefonanlage sind ja
auch erhalten geblieben...

mfg

von Edi M. (edi-mv)


Lesenswert?

~Mercedes~  . schrieb:
> Huch,
> hier tobt ja der Bär!
> ich mußte nochmal in den Operationssaal

Tja... ich bin seit voriger Woche auch kybernetisch.

> Ich werd ihm also noch mal auf die Füße treten lassen!

Nicht nötig. Wer nicht will, der hat, wer nicht frißt, ist satt.

> so viele Löschungen... ;-(

Das war nur der bekannte "Kurt", der wieder mal versuchte, eine 
Beitragsfolge für seine merkwürdigen Theorien zu kapern.
Damit wird die Beitragsfolge unendlich lang, wenn man das nicht stoppt.

> Glaubt Ihr eigendlich, das von der Funkanlage der Titanic
> noch erkennbares übriggeblieben ist? Nach der ganzen Zeit?

Zeigt ja das Foto vom Beitrag oben, 04.06.2020 08:21.
Ich vermute, das zerfällt beim Demontieren. Und ob die Reste noch 
erkennbar gemacht werden können... unwahrscheinlich.

Um nochmal auf die Eröffnungsfrage zurückzukommen: Die ersten Sender 
arbeiteten ohne aktive elektronische Bauelemente, und realisierten 
Frequenzvervielfachung mit Trafos und Drosseln.
(siehe oben, Beitrag vom  25.05.2020 14:54)

: Bearbeitet durch User
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