Beilagscheibe, Sprengring, Sägering

Gast #6272889
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A. S. schrieb:
> Achtung Achtung schrieb:
>> Achtung Achtung schrieb:
>>> Was z.B. ist ein Saegering?
>>
>> Schon mal geguuuugelt?
>
> Du meinst, weil Google dir dann die richtige Schreibweise vorschlägt?
>


Ja. Du kannst dem G... Auch Bilder zeigen. Dann sagt der dir das.
Gast #6273001
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Achtung Achtung schrieb:
> Achtung Achtung schrieb:
>> Was z.B. ist ein Saegering?
>
> Schon mal geguuuugelt?

Du kannst nicht einmal eine einfache Frage beantworten und stiehlst mit 
irgendwelchen Verweisen nur die Zeit des Lesers. Eine einfache Antwort 
hätte auch bestimmt nicht viel mehr Text erzeugt als Dein Verweis. Die 
Tendenz bewegt sich über die Schreibfaulheit in Richtung Denkfaulheit.
#6273076
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Unterlegscheiben (den Ausdruck Beilegscheibe kannte ich bis dato
noch nicht, meint aber wohl das Selbe) legt man unter Schraubenköpfe,
bzw. Muttern um die Kraft auf eine größere Fläche zu verteilen.
Maschinenschraubverbindungen halten durch Kraftschluss,
also durch die Reibkraft, die zwischen den
zu verbindenden Teilen wirkt, sodass meist eine hohe Axialkraft auf die
Schraube und damit auf die Auflagefläche des Kopfes, bzw. der Mutter 
wirkt.
Bei weicheren Werkstoffen (zB. Kunststoffen, Alu, Messing, etc.),
vom Normdurchgangsloch abweichenden Geometrien
(zB. Langlöchern), oder dünnen Werkstoffen (zB. Karosserieblechen)
wird dabei schnell die zulässige Flächenpressung überstiegen,
in solchen Fällen nutzt man Unterlegscheiben um die Kraft zu verteilen
und die auftretende Flächenpressung herabzusetzen.

Sprengringe sind Ringe, die an einer Stelle geöffnet sind.
Da gibt es verschiedene Typen. Ich kenne Drahtringe, welche in
Wellen- oder Nabennuten greifen, um Bauteile gegen Axiale Bewegung zu
Sichern und solche, die wie eine Spiralfeder geöffnet sind
und zwischen Unterlegscheibe und Mutter platziert durch die
entstehende Federkraft dafür sorgen, dass sich die Mutter nicht
selbstständig löst. Letztere werden gerne dort eingesetzt, wo
keine hohen Ansprüche an die Sicherung gestellt werden und
widrige Umgebungsbedingungen den Einsatz von Sicherungmuttern
ausschließen. Klassisches Beispiel ist die Verbindung von Auspuffteilen
im KFZ-Bereich, hier gehen Sicherungmuttern mit Kunststoffeinsatz
aufgrund der Temperaturen nicht und gestauchte Sicherungsmuttern
ließen sich aufgrund von Korrosion bei Wartungsarbeiten nur
schwer wieder entfernen.
Bessere Sicherungsscheiben für Schraubverbindungen sind zum Beispiel
Schnorr- oder Nord-Lock-Scheiben.

Seegerringe sind Wellensicherungsringe, die in Nuten
greifen und Bauteile gegen axiale Bewegungen sichern.
Diese haben am offenen Ende zwei Bohrungen, um den Sicherungsring mit
einer entsprechenden Zange (Seegerringzange) zu Montagezwecken zu öffnen
(innen-Seegerring) bzw. zu schließen (außen-Seegerring).
Findet man oft an den Lagerstellen bei Fest-Los-Lagerungen
um die Wälzlager auf Welle/Achse, oder im Gehäuse zu fixieren.
Gast #6273103
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Hallo

So macht das Forum Spaß !
 - Danke an  Alexander F. von einen (jetzt nicht so) stillen und einen 
technisch allgemein neugierigen Mitleser
Etwas in kurzen klaren Worten "auch nur mal so auf Vorrat" erklärt zu 
bekommen ohne das man gezielt danach gefragt hat oder sich einen aktuell 
die Frage stellt ist eben auch eine sehr wichtige Funktion eines Forums.

Daher ist es gut das auch nicht der TO ein Thema schließen kann und das 
PN im Allgemeinen verpönt sind.
Moderator Persönliche Seite #6273104
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Alexander F. schrieb:
> Bei weicheren Werkstoffen (zB. Kunststoffen, Alu, Messing, etc.),
> vom Normdurchgangsloch abweichenden Geometrien
> (zB. Langlöchern), oder dünnen Werkstoffen (zB. Karosserieblechen)
> wird dabei schnell die zulässige Flächenpressung überstiegen,
> in solchen Fällen nutzt man Unterlegscheiben um die Kraft zu verteilen
> und die auftretende Flächenpressung herabzusetzen.

Genau. Besonders gut zu beobachten ist das bei Holzkonstruktionen, die 
mit Sechskantschrauben verschraubt werden. Die dortigen Unterlegscheiben 
sind nochmal breiter und sorgen dafür, dass der Schraubenkopf beim 
Anziehen nicht im Holz verschwindet und dessen Kraft sich erträglich auf 
das weichere Holz verteilt.

Übrigens sind solche Scheiben auch empfehlenswert, wenn die Oberfläche 
des Materials durch den sich drehenden Kopf nicht zerkratzt werden soll: 
durch die große Auflagefläche dreht sich die Unterlegscheibe nicht mit, 
so dass nur zwischen Kopf und Unterlegscheibe gerieben wird.

> Seegerringe sind Wellensicherungsringe, die in Nuten
> ---
> Findet man oft an den Lagerstellen bei Fest-Los-Lagerungen
> um die Wälzlager auf Welle/Achse, oder im Gehäuse zu fixieren.

Wobei das nur für wirklich einfache Konstruktionen empfehlenswert ist. 
Wenn axiale Lager wirklich präzise eingestellt werden müssen, nimmt man 
besser Spieth- oder zumindest Nutmuttern - benötigt dann aber natürlich 
ein Gewinde auf der Welle/Achse.
Gast #6273136
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Chris D. schrieb:
> Die dortigen Unterlegscheiben sind nochmal breiter und sorgen dafür,
> dass der Schraubenkopf beim Anziehen nicht im Holz verschwindet und
> dessen Kraft sich erträglich auf das weichere Holz verteilt.

Verschwinden würde es trotzdem. Nur hasst Du so weiterhin die 
Möglichkeit, eine Nuss aufzusetzen.
#6273238
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Chris D. schrieb:
> Übrigens sind solche Scheiben auch empfehlenswert, wenn die Oberfläche
> des Materials durch den sich drehenden Kopf nicht zerkratzt werden soll:
> durch die große Auflagefläche dreht sich die Unterlegscheibe nicht mit,
> so dass nur zwischen Kopf und Unterlegscheibe gerieben wird.

genau das fehlte vorher noch in der Beschreibung.
Beitrag #6273240 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6275535
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Alexander F. schrieb:
> und solche, die wie eine Spiralfeder geöffnet sind
> und zwischen Unterlegscheibe und Mutter platziert durch die
> entstehende Federkraft dafür sorgen, dass sich die Mutter nicht
> selbstständig löst.

Schöner fachlich korrekter Text, aber das ist Mumpitz...

Alexander F. schrieb:
> Bessere Sicherungsscheiben für Schraubverbindungen sind zum Beispiel
> Schnorr- oder Nord-Lock-Scheiben.

...genauso wie das hier.

Federringe, Schnorr- und Nordlockscheiben sind KEINE wirksamen 
Schraubensicherungen, sämtliche DIN-Normen wurden dazu mittlerweile 
zurückgezogen. Die einzig wirksamen Schraubensicherungen sind - wie von 
Dir bereits erwähnt - selbstsichernde Muttern mit Kunststoffring oder 
Sicherung durch Verkleben, entweder direkt durch mikroverkapselten 
Klebstoff auf der Schraube oder flüssigen Schraubensicherungslack 
("Loctite").

Wie Du ja selbst schon schreibst sind Schrauben im Maschinenbau 
kraftschlüssige Verbindungen, d.h. die zur Verbindung notwendigen 
Reibkräfte werden durch hohe Vorspannkräfte der Fügepartner über die 
Schraube erzielt. Die Kraftwirkung die von einem Federring ausgeht ist 
im Vergleich zur Vorspannkraft der Schraube lächerlich gering und damit 
wirkungslos.
Dazu kommt noch, dass sämtliche Unterleg-, Schnorr-, Nordlockscheiben 
oder Federringe einen ungünstigen Einfluss auf kritische 
Schraubverbindungen haben. Die Unterlegscheibe wirkt in Kombination mit 
den zu verschraubenden Bauteilen wie eine in Reihe geschaltete Feder und 
macht die Gesamtfederkonstante der Verbindungselemente weicher. Das ist 
genau das was man bei einer Schraubenverbindung nicht erzielen möchte 
(erkenntlich anhand des Verschraubungsdiagramms).

Unterlegscheiben dienen demnach nur zur Reduzierung der Flächenpressung 
im zu fügenden Bauteil und sollten, falls nicht unbedingt benötigt, 
vermieden werden.

Sicherungselemente wie Sicherungsbleche, Drahtsicherungen oder 
Kronenmuttern sind reine Verliersicherungen, wohingegen Zahnscheiben 
etc. komplett wirkungslos und in ungünstigsten Fällen sogar schädlich 
sind.
Gast #6275558
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Hospitant schrieb:
>

> Schöner fachlich korrekter Text, aber das ist Mumpitz...
>
> Alexander F. schrieb:
>> Bessere Sicherungsscheiben für Schraubverbindungen sind zum Beispiel
>> Schnorr- oder Nord-Lock-Scheiben.
>
> ...genauso wie das hier.
>
> Federringe, Schnorr- und Nordlockscheiben sind KEINE wirksamen
> Schraubensicherungen, sämtliche DIN-Normen wurden dazu mittlerweile
> zurückgezogen.

Wann und wo? Bitte Quellen angeben, sonst...

 Die einzig wirksamen Schraubensicherungen sind - wie von
> Dir bereits erwähnt - selbstsichernde Muttern mit Kunststoffring oder
> Sicherung durch Verkleben, entweder direkt durch mikroverkapselten
> Klebstoff auf der Schraube oder flüssigen Schraubensicherungslack
> ("Loctite").
>

Aha, klimpert es jetzt im Karton? Lobby...


> Wie Du ja selbst schon schreibst sind Schrauben im Maschinenbau
> kraftschlüssige Verbindungen, d.h. die zur Verbindung notwendigen
> Reibkräfte werden durch hohe Vorspannkräfte der Fügepartner über die
> Schraube erzielt. Die Kraftwirkung die von einem Federring ausgeht ist
> im Vergleich zur Vorspannkraft der Schraube lächerlich gering und damit
> wirkungslos.

Blödsinn! Immer nur die korrekte für die Aufgabe passende Befestigung 
wählen!

> Dazu kommt noch, dass sämtliche Unterleg-, Schnorr-, Nordlockscheiben
> oder Federringe einen ungünstigen Einfluss auf kritische
> Schraubverbindungen haben. Die Unterlegscheibe wirkt in Kombination mit
> den zu verschraubenden Bauteilen wie eine in Reihe geschaltete Feder und
> macht die Gesamtfederkonstante der Verbindungselemente weicher. Das ist
> genau das was man bei einer Schraubenverbindung nicht erzielen möchte
> (erkenntlich anhand des Verschraubungsdiagramms).
>

Gehirnschiss...
> Unterlegscheiben dienen demnach nur zur Reduzierung der Flächenpressung
> im zu fügenden Bauteil und sollten, falls nicht unbedingt benötigt,
> vermieden werden.
>

Mumpitz!
> Sicherungselemente wie Sicherungsbleche, Drahtsicherungen oder
> Kronenmuttern sind reine Verliersicherungen, wohingegen Zahnscheiben
> etc. komplett wirkungslos und in ungünstigsten Fällen sogar schädlich
> sind.
Gast #6275560
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Hospitant schrieb:
>

> Schöner fachlich korrekter Text, aber das ist Mumpitz...
>
> Alexander F. schrieb:
>> Bessere Sicherungsscheiben für Schraubverbindungen sind zum Beispiel
>> Schnorr- oder Nord-Lock-Scheiben.
>
> ...genauso wie das hier.
>
> Federringe, Schnorr- und Nordlockscheiben sind KEINE wirksamen
> Schraubensicherungen, sämtliche DIN-Normen wurden dazu mittlerweile
> zurückgezogen.

Wann und wo? Bitte Quellen angeben, sonst...

 Die einzig wirksamen Schraubensicherungen sind - wie von
> Dir bereits erwähnt - selbstsichernde Muttern mit Kunststoffring oder
> Sicherung durch Verkleben, entweder direkt durch mikroverkapselten
> Klebstoff auf der Schraube oder flüssigen Schraubensicherungslack
> ("Loctite").
>

Aha, klimpert es jetzt im Karton? Lobby...


> Wie Du ja selbst schon schreibst sind Schrauben im Maschinenbau
> kraftschlüssige Verbindungen, d.h. die zur Verbindung notwendigen
> Reibkräfte werden durch hohe Vorspannkräfte der Fügepartner über die
> Schraube erzielt. Die Kraftwirkung die von einem Federring ausgeht ist
> im Vergleich zur Vorspannkraft der Schraube lächerlich gering und damit
> wirkungslos.

Blödsinn! Immer nur die korrekte für die Aufgabe passende Befestigung 
wählen!

> Dazu kommt noch, dass sämtliche Unterleg-, Schnorr-, Nordlockscheiben
> oder Federringe einen ungünstigen Einfluss auf kritische
> Schraubverbindungen haben. Die Unterlegscheibe wirkt in Kombination mit
> den zu verschraubenden Bauteilen wie eine in Reihe geschaltete Feder und
> macht die Gesamtfederkonstante der Verbindungselemente weicher. Das ist
> genau das was man bei einer Schraubenverbindung nicht erzielen möchte
> (erkenntlich anhand des Verschraubungsdiagramms).
>

Gehirnschiss...
> Unterlegscheiben dienen demnach nur zur Reduzierung der Flächenpressung
> im zu fügenden Bauteil und sollten, falls nicht unbedingt benötigt,
> vermieden werden.
>

Mumpitz!
> Sicherungselemente wie Sicherungsbleche, Drahtsicherungen oder
> Kronenmuttern sind reine Verliersicherungen, wohingegen Zahnscheiben
> etc. komplett wirkungslos und in ungünstigsten Fällen sogar schädlich
> sind.

Siehe oben
Gast #6275602
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Dummschwatz schrieb:
> Wer Behauptungen in die Welt setzt sollte die auch nachvollziehbar
> begründen können. Sorry nur dazu meine 2 Ct.

Meinst Du mich oder den anderen Dummschwätzer dort oben?

Schau mal:

https://www.beuth.de/de/norm/din-127/3074328

...oder:

https://www.wuerth-industrie.com/web/de/wuerthindustrie/technikportal/schraubensicherungen/mechanische_sicherungselemente/unwirksame_schraubensicherung/schraubensicherungenunwirksam.php

Ist Würth als Quelle genehm? Alternativ kannst Du ja auch die 30 Euro 
für die Norm locker machen.

Solltest Du mich mit "Behauptungen" und "nachvollziehbar begründen" 
meinen: Das habe ich oben bereits. Ich kann nichts dafür, dass Du meinen 
Ausführungen nicht folgen kannst, Nachhilfe in Konstruktionslehre holst 
Du Dir besser woanders...
Gast #6275635
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Hospitant schrieb:
> Dummschwatz schrieb:
>> Wer Behauptungen in die Welt setzt sollte die auch nachvollziehbar
>> begründen können. Sorry nur dazu meine 2 Ct.
>
> Schau mal:
>
> https://www.beuth.de/de/norm/din-127/3074328
>
> ...oder:
>
> 
https://www.wuerth-industrie.com/web/de/wuerthindustrie/technikportal/schraubensicherungen/mechanische_sicherungselemente/unwirksame_schraubensicherung/schraubensicherungenunwirksam.php
>
> Ist Würth als Quelle genehm? Alternativ kannst Du ja auch die 30 Euro
> für die Norm locker machen.
>

Wuerth ist mir ein Begriff. Von dort beziehen wir auch...
Nur wird in dem Link Bezug auf die Festigkeitsklasse groesser gleich 8.8 
genommen. Wie es darunter aussieht weiß ich nicht.

Bei uns in der Industriellen Fertigung (Großkonzern) wurden o.g. 
Sicherungsmittel eingesetzt, gegebenenfalls in Kombination.

> Nachhilfe in Konstruktionslehre holst
> Du Dir besser woanders...
Wollte dich nicht anpissen, sorry...
Brauche ich nicht mehr...
Gast #6275707
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Dummschwatz schrieb:
> Nur wird in dem Link Bezug auf die Festigkeitsklasse groesser gleich 8.8
> genommen. Wie es darunter aussieht weiß ich nicht.

Kleine Schrauben (bezogen auf den Querschnitt) sowie Schrauben einer 
geringen Festigkeitsklasse können natürlich nur geringe Vorspannkräfte 
aufbringen. Evtl. ist das Verhältnis zw. der Vorspannkraft und der 
Kraftwirkung durch einen Federring dann etwas günstiger. Schrauben unter 
der Festigkeitsklasse 8.8 sind im Maschinenbau aber eher selten 
anzutreffen.

Dummschwatz schrieb:
> Bei uns in der Industriellen Fertigung (Großkonzern) wurden o.g.
> Sicherungsmittel eingesetzt, gegebenenfalls in Kombination.

Manche Dinge bleiben eben - auch bei den Verantwortlichen in den 
Großkonzernen - ewig in den Köpfen und werden dann trotz ihrer 
Sinnlosigkeit weiter praktiziert. Stichwort: "Das haben wir schon immer 
so gemacht!" ;-)

Dummschwatz schrieb:
> Wollte dich nicht anpissen, sorry...
> Brauche ich nicht mehr...

Passt, wollte Dich auch nicht unbedingt so angehen.

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