Forum: PC Hard- und Software Kaufentscheidung Scanner


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von hulk (Gast)


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Guten Tag,

Ich bin Lehrer und immer wenn ich ein Bild in einer Zeitung finde, das 
zu unserem Thema passt, versuche ich es irgendwie mehr schlecht als 
recht auf ein Arbeitsblatt zu bringen. Teilweise schäme ich mich für die 
Kopien, die ich an die Schüler austeile.

Ich stehe nun vor der Wahl, mir den Buchscanner CZUR ET16 Plus mit einer 
Auflösung von 4608 x 3546 Pixel zuzulegen oder weiterhin meinen Brother 
DCP-8070D mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi zu nutzen.

Was meint ihr dazu? Ich habe bedenken, dass ich hier falsche Werte 
miteinander vergleiche. DPI und Pixel sind doch nicht dasselbe, oder?

Viele Grüße
Jochen

von hitop (Gast)


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Meine Frau ist in der selben Lage. Sie hat sich letztens den MiWand 2 
Wi-Fi PRO für solche Aufgaben geholt und ist begeistert davon.

von michael_ (Gast)


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Ja!
Die Auflösung ist seit Jahren egal.
Reicht für die meisten Anwendungen.

Natürlich hat ein Buchscanner andere Eigenschaften wie ein normaler 
Flachbettscanner.

Halte dich an die DPI.
Einfache A4-Textdokumente scanne ich mit 200dpi.
Sehr feine mit 600dpi.

hulk schrieb:
> Auflösung von 4608 x 3546 Pixel

Ist sicher auf eine bestimmte Blattgröße bezogen.

von georg (Gast)


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hulk schrieb:
> mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi zu nutzen

Ein A4-Blatt ist 12 inch lang, also hat/hätte dein Brother in dieser 
Richtung 14400 Pixel, viel mehr als der Buchscanner. Abgesehen davon 
sind 1200 dpi für die meisten Fälle mehr als man braucht. Für Dokumente 
zur Information reichen 200 dpi, das ist nicht besonders gut, aber 
Fax-Auflösung, damit kommt man zurecht, und mit 600 dpi bekommt man 
Scans hoher Qualität. 1200 dpi braucht man eher nicht, das würde 
gegenüber 600 dpi auch den 4fachen Speicherplatz beanspruchen.

Es besteht kein Grund zu der Annahme dass du mit dem Buchscanner bessere 
Scans machst.

Georg

von Peter M. (r2d3)


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Hallo hulk,

hulk schrieb:
> Guten Tag,
>
> Ich bin Lehrer und immer wenn ich ein Bild in einer Zeitung finde, das
> zu unserem Thema passt, versuche ich es irgendwie mehr schlecht als
> recht auf ein Arbeitsblatt zu bringen. Teilweise schäme ich mich für die
> Kopien, die ich an die Schüler austeile.

Wo liegt denn genau das Problem?
Sind Deine Vorlagen größer als DIN A4?
Hast Du Moiré-Effekte (Rasterpunkteffekte)?

Hier könnte einer gute Scannersoftware wie Silverfast (bei mir nicht im 
Einsatz) weiterhelfen.

> Ich stehe nun vor der Wahl, mir den Buchscanner CZUR ET16 Plus mit einer
> Auflösung von 4608 x 3546 Pixel zuzulegen oder weiterhin meinen Brother
> DCP-8070D mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi zu nutzen.

Vergiss den Buchscanner. Die genannten Pixelzahlen entsprechen 
tatsächlich der Auflösung des Geräts. Geh' in eine Bibliothek mit 
Buchscanner und mach mal den Test mit einer DIN A3-Vorlage. Die 
Buchscanner können zwar riesige Vorlagen scannen, aber die Auflösung ist 
lausig.
Ich habe das hier in Hannover für mich schon ausgetestet.

Ich würde eher einen DIN A3-Scanner für zuhause anstreben.

> Was meint ihr dazu? Ich habe bedenken, dass ich hier falsche Werte
> miteinander vergleiche. DPI und Pixel sind doch nicht dasselbe, oder?

DPI = dots per inch (Punkte, bzw Pixel pro Zoll)

Die Faustregel im Druckgewerbe ist, Scans, wenn möglich immer mit einem 
Faktor von 1,5 bis 2 mal der des Ausgabemediums zu scannen.

Druckst Du also auf einen Laserdrucker in 300 dpi, sollte Dein Scan mit 
450 bis 600 dpi vorliegen.

von oszi40 (Gast)


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michael_ schrieb:
> Einfache A4-Textdokumente scanne ich mit 200dpi.
> Sehr feine mit 600dpi.

Falls OCR einigermaßen funktionieren soll, wäre eine Auflösung von 
600dpi besser, was aber die Dateigröße aufbläht.
Dein Buchscanner https://www.czur.com/support/et16plus
Ganze Bücher wirst Du aus Urheberrechtsgründen kaum scannen. Deshalb 
bleibt die Frage von Aufwand und Nutzen.

von michael_ (Gast)


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georg schrieb:
> Für Dokumente
> zur Information reichen 200 dpi, das ist nicht besonders gut, aber
> Fax-Auflösung,

Hat FAX nicht 80dpi?

Peter M. schrieb:
> Vergiss den Buchscanner.

Ein Buchscanner hat aber ganz andere Eigenschaften, die ein 
Flachbettscanner nicht bietet.

von Jörg R. (solar77)


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Du möchtest vermutlich keinen Preis gewinnen, deshalb reicht vielleicht 
so etwas:

https://www.amazon.de/dp/B01MT7I0EV/ref=dp_prsubs_1

von Manfred (Gast)


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hulk schrieb:
> Ich bin Lehrer und immer wenn ich ein Bild in einer Zeitung finde, das
> zu unserem Thema passt, versuche ich es irgendwie mehr schlecht als
> recht auf ein Arbeitsblatt zu bringen. Teilweise schäme ich mich für die
> Kopien, die ich an die Schüler austeile.

Lehrer oder Leerer? Suche jemanden, der Dir den Umgang mit Deinem 
Brother DCP-8070D erklärt - das Ding löst vielfach besser auf als jede 
Tageszeitung.

michael_ schrieb:
> Einfache A4-Textdokumente scanne ich mit 200dpi.
> Sehr feine mit 600dpi.

Ich scanne grundsätzlich mit einer möglichst hohen Auflösung als .bmp 
und lasse anschließend den XnView das Ding herunterrechnen.

Wenn ich einen Vergleich ziehe:  Mein Canon 5600F hat laut Katalog eine 
höhere Auflösung als der uralte Mustek 12000SP, dennoch waren dessen 
Ergebnisse besser. Hilft nur nichts, da ich den Mustek oberhalb Win98 
nicht mehr zur Funktion bewegen kann und mich damit abfinden muß.

von michael_ (Gast)


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Manfred schrieb:
> Ich scanne grundsätzlich mit einer möglichst hohen Auflösung als .bmp

Als BMP scanne ich auch erstmal.
Da bei anderen Formaten die Größe nicht passt.
Die höchste Auflösung ist Unfug.
A4-Rechnung o.ä. dauert beim Scan da schon ewig.
Geschweige denn in Color.
200dpi reichen völlig.
Bei einem Kleinbild Dia/Negativ sollte man schon die max. Auflösung 
nutzen.

Manfred schrieb:
> Wenn ich einen Vergleich ziehe:  Mein Canon 5600F hat laut Katalog eine
> höhere Auflösung als der uralte Mustek 12000SP, dennoch waren dessen
> Ergebnisse besser.

Das ist ein Marketingtrick.
Man muß die Auflösung durch die Anzahl der Farben dividieren.

Manfred schrieb:
> uralte Mustek 12000SP

??? ist das nicht 1200SP?

von Percy N. (vox_bovi)


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Peter M. schrieb:
> Wo liegt denn genau das Problem?
> Sind Deine Vorlagen größer als DIN A4?
> Hast Du Moiré-Effekte (Rasterpunkteffekte)?
>
Da es sich um Bilder aus Zeitu gen handelt, ist letzteres zu vermuten.
Da hilft nur eine sehr hohe Auflösung. Da die Zeitung vermutlich mit 75 
dpi vorliegt  dürfte 600 dpi für den Scan das mindeste sein.

> Hier könnte einer gute Scannersoftware wie Silverfast (bei mir nicht im
> Einsatz) weiterhelfen.
Kenne ich nicht. Was kann die?

> Die Faustregel im Druckgewerbe ist, Scans, wenn möglich immer mit einem
> Faktor von 1,5 bis 2 mal der des Ausgabemediums zu scannen.
>
Heute hat fast jeder Bürolaserdrucker 1200 dpi ...

Möglicherweise sind auch die Einstellungen für den Drucker murksig. 
Manche geben sich da etwas sperrig.

von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Einfache A4-Textdokumente scanne ich mit 200dpi.
> Sehr feine mit 600dpi.
>
oszi40 schrieb:
>
> Falls OCR einigermaßen funktionieren soll, wäre eine Auflösung von
> 600dpi besser, was aber die Dateigröße aufbläht.

Und Schrauben haben häufig Rechtsgewinde. Wenn man es mit dem Drehmoment 
übertreibt, gehen sie kaputt.

Habt Ihr eigentlich überlegt, was hulk mit diesen durchaus zutreffenden 
Informationen anfangen soll, wenn er Bilder (also vermutlich gerasterte 
Fotos) aus Zeitungen scannen will?

von Percy N. (vox_bovi)


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In welchem Modus scannst Du eigentlich?

B/W ist auch für Schwarzweißbilder ungeeignet; nimm dafür Graustufen. 
Das mache ich selbst bei Text und Strichvorlagen; das Raster zerfrisst 
sonst alles!

von michael_ (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Da die Zeitung vermutlich mit 75
> dpi vorliegt  dürfte 600 dpi für den Scan das mindeste sein.

Wenn du Zeit und genügend Speicherplatz hast, dann mach das.

Percy N. schrieb:
>> Hier könnte einer gute Scannersoftware wie Silverfast (bei mir nicht im
>> Einsatz) weiterhelfen.
> Kenne ich nicht. Was kann die?

Dann mach dich mal als Spätgeborener schlau.

von Nano (Gast)


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Manfred schrieb:
> Wenn ich einen Vergleich ziehe:  Mein Canon 5600F hat laut Katalog eine
> höhere Auflösung als der uralte Mustek 12000SP, dennoch waren dessen
> Ergebnisse besser. Hilft nur nichts, da ich den Mustek oberhalb Win98
> nicht mehr zur Funktion bewegen kann und mich damit abfinden muß.

Unter Linux wird der noch unterstützt:
http://www.meier-geinitz.de/sane/mustek-backend/

http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html#Z-MUSTEK

Da ist ein passender SCSI Controller schon eher ein Problem. Aber wenn 
man alte Hardware hat, sollte das gehen.
Das Scannen übers Netzwerk sollte kein Problem sein.

von Nano (Gast)


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hulk schrieb:
> Ich stehe nun vor der Wahl, mir den Buchscanner CZUR ET16 Plus mit einer
> Auflösung von 4608 x 3546 Pixel zuzulegen oder weiterhin meinen Brother
> DCP-8070D mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi zu nutzen.
>
> Was meint ihr dazu?


Zu DPI und Auflösung wurde ja schon einiges gesagt, daher beziehe ich 
mich mal auf die Buchscanner.
Buchscanner haben gegenüber Flachbettscanner den einen Vorteil, dass sie 
mit  Büchern, die insbesondere eine Klebebindung haben, besser umgehen 
können.
Legt man so ein per Klebebindung gebundenes Buch nämlich mit geöffneten 
Seiten auf den "Bauch", also mit der Schrift nach unten, dann sorgt die 
Klebebindung dafür, dass der innere Bereich nach oben gedrückt wird und 
der Flachbettscanner dass dann nicht meh richtig erfassen kann. Der 
Innere Teil der Seite ist bspw. weiter von der Scanneroberfläche 
entfernt, als der äußere Teil der Seite, der plan auf dem 
Flachbettscanner liegen kann.

Bei Buchscannern gibt es nun zwei Möglichkeiten, eine billige und eine 
hochwertige.

Die Billige fotografiert die Buchseite einfach ab und versucht mittels 
Softwarealgorithmen den inneren Bereich so geradezuzerren bzw. zu 
berechnen, dass es so erscheint, als hätte man sie plan eingescannt.
Da das ein Softwarealgorithmus ist, hat das natürlich Einschränkungen. 
Da der innere Bereich nach hinten verläuft und die Kamera nur ein 2d 
Bild erstellt, stehen diesem Bereich natürlich weniger Pixel und somit 
weniger Informationen zur Verfügung und aus weniger Daten kann selsbt 
ein guter Algorithmus nicht mehr Informationen herausholen. (Stichwort: 
Nyquist-Shannon-Abtasttheorem)
Den Scanner, den du dir angeschaut hast, ist so ein Scanner, den ich 
eher zu diesen billigen Buchscannern dazuzählen würde.

Es gibt aber einen Hersteller der die Merkmale eines Flachbettscanner 
mit denen eines Buchscanners vereint und bei dem die Seiten wirklich 
Plan auf dem Scanner liegen können.
Das erreicht er dadurch, dass er einen abgeschrägten Rand hat und der 
Scanbereich bis zur Kante dieses Rand verläuft. Durch die Schräge kann 
man eine Seite des Buches plan auf den Flachbettscannerbereich auflegen 
und die Scannereinheit selbst unterscheidet sich dann nicht mehr groß 
von der eines normalen Flachbettscanners.
Das Bild auf der Produktseite des Herstellers dürfte das noch einmal 
etwas besser erklären:
https://www.avision.com/motion.asp?siteid=100407&lgid=3&menuid=10075&prodid=121298&cat=9

Aber eines muss dir auch hier klar sein. Die Flachbettscanner von der 
Stange sind nicht nur deutlich günstiger, sondern sie sind bezüglich der 
Höhe des Entwicklungsbudget und getriebenen Aufwands in der Regel auch 
weiter in der technologischen Entwicklung, da für ein Massenprodukt 
nuneinmal aufgrund höherer verkaufter Stückzahlen auch mehr Geld für die 
Entwicklung zur Verfügung steht,
Außerdem ist auch die Treiberunterstützung bei anderen Betriebssystemen 
als Windows und Mac in der Regel auch besser, da auch der Nutzerkreis 
größer ist.
Die beste Technik wirst du in diesem Spezialscanner also wahrscheinlich 
nicht bekommen, aber das was er machen soll, nämlich Buchseiten plan zu 
scannen und der Software dann echte Informationen und nicht einfach nur 
interpolierte Daten zur Verfügung zu stellen, das kann er sicherlich 
besser.

Letzten Endes kommt es also darauf an, wie oft du etwas aus Büchern 
scannen musst und wie wichtig dir das ist und wieviel du bereit bist 
dafür auszugeben. Wenn es wirklich nur Zeitungen sind, dann reicht ein 
gewöhnlicher Flachbrettscanner auch. In dem Fall würde ich mir einen in 
DinA3 Größe nehmen. Damit kriegt man dann auch große Seiten auf einmal 
in ein Bild.

von Nano (Gast)


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Noch etwas.

Falls du dich doch für einen normalen Flachbettscanner aus dem 
Massenmarkt entscheiden solltest, dann würde ich darauch achten, dass 
die Scanoberfläche sehr nah am Rand ist, der Rand also möglichst schmal 
ist.
Mit so einem Scanner hast du dann auch eine gute Chance, ein Buch plan 
und ordentlich scannen zu können.

von Chris R. (ohne login) (Gast)


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Noch ein weiterer Hinweis:

Wenn du Bücher scannt, achte darauf, dass es kein CIS-Scanner ist, die 
sind nur auf der Glasoberfläche scharf.

Die altmodischeren Scanner sind deutlich dicker, können aber noch bis zu 
fast 1 cm Entfernung halbwegs scharf abbilden. Gerade beim Scannen von 
Büchern (oder bestückten Platinen) ist das sehr hilfreich.

von Percy N. (vox_bovi)


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Nano schrieb:
> Noch etwas.
>
> Falls du dich doch für einen normalen Flachbettscanner aus dem
> Massenmarkt entscheiden solltest, dann würde ich darauch achten, dass
> die Scanoberfläche sehr nah am Rand ist, der Rand also möglichst schmal
> ist.
> Mit so einem Scanner hast du dann auch eine gute Chance, ein Buch plan
> und ordentlich scannen zu können.

Welchen Teil von "Zeitungen" habt ihr eigentlich alle nicht verstanden?

von Nano (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Welchen Teil von "Zeitungen" habt ihr eigentlich alle nicht verstanden?

Er ist Lehrer. Da gehe ich davon aus, dass auch mal aus Büchern etwas 
gescannt werden muss.
Aber wenn er das ohnehin nicht mehr darf, es gab ja in den letzten 20 
Jahren ein paar Änderungen bezüglich dem Urheberrecht, ist das ja 
hinfällig.

von Percy N. (vox_bovi)


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Ich mache mir mehr Sorgen um Moiree & Co.
Ich fand es bisher ausgesprochen schwierig, halbwegs ansprechende scans 
von Farbfotos aus Tageszeitungen zu ziehen; warum  ist mir noch nicht do 
recht klar.
Im Verdacht habe ich zum einen den Rasterversatz der Druckfarben und zum 
anderen die spezielle Rastermethode, die mit unterschiedlich großen 
Rasterpunkten arbeitet.
Eine vernünftige Reproduktion scheint da nur mit unrealistisch hohen 
Scanauflösungen möglich zu sein.

Ich habe vor Jahren mal anständige Repros von Pressefotos gesehen, aber 
die stammten von einem professionellen Trommelscamner mit schweinischer 
Auflösung.

Vielleicht könnte hulk mal ein Beispiel eines verunglückten scans 
posten.
Auch wissen wir bisher nicht  ob es wirklich am scan liegt und nicht 
etwa am  Druck.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Percy N.,

Percy N. schrieb:
>> Hier könnte einer gute Scannersoftware wie Silverfast (bei mir nicht im
>> Einsatz) weiterhelfen.
> Kenne ich nicht. Was kann die?

Laut c't ist das so die Referenzsoftware bei den Scannnern.
Ich habe die aber nie gekauft, weil mir die vom Hersteller mitgelieferte 
Software ausreichte.

>> Die Faustregel im Druckgewerbe ist, Scans, wenn möglich immer mit einem
>> Faktor von 1,5 bis 2 mal der des Ausgabemediums zu scannen.
>>
> Heute hat fast jeder Bürolaserdrucker 1200 dpi ...

Einen Scan mit 600 dpi auf einem Bürolaserdrucker mit 1200 dpi 
ausdrucken zu wollen, ist nicht so sinnvoll.

von Schüler weiss alles besser (Gast)


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Für ein Bild aus der Tageszeitung reicht ein Handy.

von A. S. (achs)


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Schüler weiss alles besser schrieb:
> Für ein Bild aus der Tageszeitung reicht ein Handy.

Genau.

Meine Kinder bekommen auch laufend so Zeugs und müssen ihres 
wegschicken.

Wenn die Lehrer einfach nur Tageslicht als Beleuchtung nehmen würden, 
wäre das meiste schon perfekt.

Wenn dann bei Büchern die Gegenseite hoch (z.b. an der Wand) und mit dem 
Finger die Scan-Seite flach gedrückt würde: super.

Ein Traum wäre es, wenn dann das Bild noch so aufgehellt würde, dass die 
weißen Seiten nicht tief Grau sind. (Das schwarz ist meist im ;-)

: Bearbeitet durch User
von A. K. (prx)


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Schüler weiss alles besser schrieb:
> Für ein Bild aus der Tageszeitung reicht ein Handy.

Zumal es Apps gibt, die den Zuschnitt von beispielsweise nicht ganz 
geraden Fotos einer A4 Seite durchführen können, ggf mit Korrektur von 
Kontrast, Farbe/SW und Helligkeit und dann aus mehreren Seiten ein PDF 
zimmern.

: Bearbeitet durch User
von Felix (Gast)


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hulk schrieb:
> Ich bin Lehrer und immer wenn ich ein Bild in einer Zeitung finde, das
> zu unserem Thema passt, versuche ich es irgendwie mehr schlecht als
> recht auf ein Arbeitsblatt zu bringen. Teilweise schäme ich mich für die
> Kopien, die ich an die Schüler austeile.
> Ich stehe nun vor der Wahl, mir den Buchscanner CZUR ET16 Plus mit einer
> Auflösung von 4608 x 3546 Pixel zuzulegen oder weiterhin meinen Brother
> DCP-8070D mit einer Auflösung von 1200 x 1200 dpi zu nutzen.

Die Druckqualität/Auflösung von Zeitungen ist doch dermaßen schlecht, da 
ist jeder Scanner gut genug. Ein Buchscanner kann das nicht besser. Es 
ist eher so, dass du deine Technik nicht bedienen kannst. Den 
Unterschied zwischen Pixel und dpi kann man googeln. Von Schülern wird 
ja auch ein gewisses Maß an Eigeninitiative erwartet. Warum nicht auch 
von Lehrern?

Hinweis: Das menschliche Auge löst etwa 300dpi auf. Eine Zeitung hat 
weniger als 100dpi. Für genauere Angaben -> google.
Wenn man also mit doppelter bis dreifacher Auflösung der Quelle scannt, 
ist man auf der sicheren Seite. Dein Brother ist also mehr als 
ausreichend.

Beitrag #6274403 wurde vom Autor gelöscht.
von Nano (Gast)


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A. S. schrieb:
> Ein Traum wäre es, wenn dann das Bild noch so aufgehellt würde, dass die
> weißen Seiten nicht tief Grau sind. (Das schwarz ist meist im ;-)

Ach du meinst die grauen großen Flächen auf denen nichts drinstand aber 
alle schön grau waren und zumindest bei Fotokopierern den Staat jede 
Menge Geld gekostet haben.
Da wäre es schön, wenn die Lehrer mal ein Bildbearbeitungsprogramm 
nutzen würden und diese Fläche entweder rausschneißen oder mit weißer 
Farbe füllen würden.

Heute stelle ich mir das für die Schüler noch ärgerlicher vor, da kommen 
diese grauen Flächen ohne Inhalt wohl als digitale PDF Version und dann 
muss man sich fragen, warum man für den Blödsinn so viel Speicherplatz 
verschwenden soll.

Text gehört grundsätzlich mit OCR Software gescannt.
Und alles was nicht Teil des Bildes ist und nicht als Text 
interpretriert werden kann, gehört rausgeschnitten.
Aber wer weiß, vielleicht gibt's wieder Rechtsanwälte, die gegen so 
einen urheberrechtliche Bearbeitung etwas haben.

von Alexander K. (pucki)


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Es kommt auf die Auflösung des Ausgabegerät an. !!!

Und auf die Leistung des Gerätes was die Daten an das Ausgabegerät 
senden soll.

Ein einfaches Beispiel : Scanne ich DIA's nehme ich soviel Auflösung wie 
ich kriegen kann.  Der Grund. Ich muss das kleine Dia hinterher auf 
einer große Fläche (Leinwand) anzeigen.

Wenn ich ein A4 Bild Scanner reicht für die selbe Leinwand 300 dpi 
völlig aus.

Dazu kommt noch das die meisten Scanner ab 300 DPI aufwärts das "heitere 
Pixelraten" anfangen, oder vornehm ausgedrückt "Interpolieren".

Was nun die Frage im Detail angeht. Ein einfacher Scanner in einen 
billigen Drucker reicht für flache Objekte völlig aus.

Bei einen echten Buchscanner sollte man eine Auslösung in echt von 1200 
dpi. haben. Und eine gute Software habe, die die Beulen aus den Buch 
heraus rechnet.

Eine Alternative zum Buchscanner ist übrigens ein moderner Handscanner.

Gruß

   Pucki

von qwertz (Gast)


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Nano schrieb:
> Text gehört grundsätzlich mit OCR Software gescannt.
> Und alles was nicht Teil des Bildes ist und nicht als Text
> interpretriert werden kann, gehört rausgeschnitten.

Und auf besondere Effekte achten
Youtube-Video "David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast"

von Alexander K. (pucki)


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qwertz schrieb:
> Und auf besondere Effekte achten
> Youtube-Video "David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst
> gefälscht hast"


Ich hasse OCR-Software.

Die setze ich nur ein wenn ich zu faul bin ein Text den ich als 
Buchstaben haben muss, ab zu tippen. Meist ist das mehr arbeit als den 
Text ab  zu tippen.

Der Grund sind ZAHLEN. Buchstaben bekommen die dank 
Rechtschreibkorrektur gut hin. Zahlen nicht.   12.000 Euro  = 12.00 Euro 
weil die doofe Software das Punkt/Komma Problem der Deutschen falsch 
interpretiert. Und das ist nur einer der bekannten Fehler.

Gruß

  Pucki

von Nano (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Ein einfaches Beispiel : Scanne ich DIA's nehme ich soviel Auflösung wie
> ich kriegen kann.  Der Grund. Ich muss das kleine Dia hinterher auf
> einer große Fläche (Leinwand) anzeigen.

Das bringt nichts. Da der Film eine Körnung aufweist und irgendwann ein 
Punkt erreicht ist, wo es mit einer höheren Auflösung keinen 
Informationsgewinn mehr gibt.
Es ist zwar schon etwas länger her, als ich DIAs gescannt habe, aber 
wenn ich mich richtig erinnere, dann war bei einer Auflösung von etwa 
2800 x Irgendwas Pixel irgendwann Schluss und man bekam keine weitere 
Details mehr aus dem Bild heraus.
Und bei dieser Auflösung sieht man bei den Bilder aufgrund der Körnung 
dann bei einer Vergrößerung auch die Körnung und bei einer 1:1 Ansicht 
wirkt es sehr rauschig.

Was hier dann hilft ist das Bild wieder auf eine geringere Auflösung 
herunterzurechnen. Eventuell muss man noch mit einem Filter drüber, der 
das Rauschen entfernt. Dann sieht das Bild so scharf wie mit einer 
Digitalkamera aus.

Eines steht auf jeden Fall fest. Digitalkameras machen heute bessere 
Bilder als das, was der 35 mm Film früher konnte. Auch die erzielbare 
Auflösung bzw. der dadurch zu erzielende Informationsgewinn ist schon 
seit vielen Jahren wesentlich höher.

> Dazu kommt noch das die meisten Scanner ab 300 DPI aufwärts das "heitere
> Pixelraten" anfangen, oder vornehm ausgedrückt "Interpolieren".

Interpolieren wird nur da genutzt, wo Informationen fehlen.
Hat der Scanner mehr DPI, dann hat er, sofern es die Vorlage hergibt, 
auch mehr Informationen, da muss er also gar nicht interpolieren.


> Was nun die Frage im Detail angeht. Ein einfacher Scanner in einen
> billigen Drucker reicht für flache Objekte völlig aus.

Grundsätzlich sind Standalonegeräte zu bevorzugen.
Es gibt Geräte, die nicht mehr Scannen können, wenn die Tinte der 
Druckereinheit fehlt.

von Nano (Gast)


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qwertz schrieb:
> Nano schrieb:
>> Text gehört grundsätzlich mit OCR Software gescannt.
>> Und alles was nicht Teil des Bildes ist und nicht als Text
>> interpretriert werden kann, gehört rausgeschnitten.
>
> Und auf besondere Effekte achten
> Youtube-Video "David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast"

Ja, kenne ich. Den Vortrag sollte man gesehen haben.
Der Text sollte, vor allem wenn Zahlen im Spiel sind, noch einmal 
verglichen werden.

von M.M.M (Gast)


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Nano schrieb:
> Alexander K. schrieb:
>> Ein einfaches Beispiel : Scanne ich DIA's nehme ich soviel Auflösung wie
>> ich kriegen kann.  Der Grund. Ich muss das kleine Dia hinterher auf
>> einer große Fläche (Leinwand) anzeigen.
>
> Das bringt nichts. Da der Film eine Körnung aufweist und irgendwann ein

Doch, bringt was.

> Punkt erreicht ist, wo es mit einer höheren Auflösung keinen
> Informationsgewinn mehr gibt.

Eulen, Athen..

> Es ist zwar schon etwas länger her, als ich DIAs gescannt habe, aber
> wenn ich mich richtig erinnere, dann war bei einer Auflösung von etwa
> 2800 x Irgendwas Pixel irgendwann Schluss und man bekam keine weitere
> Details mehr aus dem Bild heraus.

Das lag aber garantiert nicht am Film.

> Und bei dieser Auflösung sieht man bei den Bilder aufgrund der Körnung
> dann bei einer Vergrößerung auch die Körnung und bei einer 1:1 Ansicht
> wirkt es sehr rauschig.

Blabla..

Und jetzt mal Fakten: Ein Brot und Butter Diafilm Fujichrome Sensia 100 
kommt bei einem Kontrast von 1000:1 mit einer Auflösung von 135 
lines/mm. Das sind fast 7000ppi und dann sind da ja auch noch Nyquist 
und Shannon.

von Nano (Gast)


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M.M.M schrieb:
> Nano schrieb:
>> Das bringt nichts. Da der Film eine Körnung aufweist und irgendwann ein
>
> Doch, bringt was.
>
>> Punkt erreicht ist, wo es mit einer höheren Auflösung keinen
>> Informationsgewinn mehr gibt.
>
> Eulen, Athen..

Bitte was?

Also ich habe mein Dia mit verschiedenen Auflösungen gescannt und habe 
dann an verschiedenen Stellen im Bild die Ansicht vergrößert und die 
Bildausschnitte mit den jeweiligen Auflösungen direkt verglichen. Ab 
einem bestimmten Punkt, siehe oben, waren dem Dia nicht mehr 
Informationen zu entnehmen.
Das ist einfach so.

>> Es ist zwar schon etwas länger her, als ich DIAs gescannt habe, aber
>> wenn ich mich richtig erinnere, dann war bei einer Auflösung von etwa
>> 2800 x Irgendwas Pixel irgendwann Schluss und man bekam keine weitere
>> Details mehr aus dem Bild heraus.
>
> Das lag aber garantiert nicht am Film.

Doch, ich habe einen Negativscanner und wenn du dich mal im Internet 
umschaust, dann wirst du auf ähnliche Informationen stoßen.

Beachte bitte, dass ich hier von Dias aus 35 mm Film spreche.
Größeres Filmmaterial erlaubt natürlich auch höhere Auflösungen.

Bei 8 mm Film ist sogar schon unterhalb von ca 1000xirgendwas Pixel 
Schluss, mehr Information ist nicht vorhanden.



>
>> Und bei dieser Auflösung sieht man bei den Bilder aufgrund der Körnung
>> dann bei einer Vergrößerung auch die Körnung und bei einer 1:1 Ansicht
>> wirkt es sehr rauschig.
>
> Blabla..
>
> Und jetzt mal Fakten: Ein Brot und Butter Diafilm Fujichrome Sensia 100
> kommt bei einem Kontrast von 1000:1 mit einer Auflösung von 135
> lines/mm. Das sind fast 7000ppi und dann sind da ja auch noch Nyquist
> und Shannon.

Informiere dich noch einmal.

von oszi40 (Gast)


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Richtig scannen erfordert gute HW, SW + Erfahrung. Das kostet.

Eigentlich haben Lehrer gar keine Zeit für diese Klimmzüge. Schön wäre, 
wenn ihr Arbeitgeber gleich brauchbares Material zur Verfügung stellen 
könnte, statt tausende Lehrer mit scannen zu beschäftigen.

von M.M.M (Gast)


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Nano schrieb:
> Also ich habe mein Dia mit verschiedenen Auflösungen gescannt und habe
> dann an verschiedenen Stellen im Bild die Ansicht vergrößert und die
> Bildausschnitte mit den jeweiligen Auflösungen direkt verglichen. Ab
> einem bestimmten Punkt, siehe oben, waren dem Dia nicht mehr
> Informationen zu entnehmen.

Das bezweifelt ja auch niemand. Allein, es ist keine gute Idee, den 
eigenen Einzelfall zu verallgemeinern.

> Beachte bitte, dass ich hier von Dias aus 35 mm Film spreche.
> Größeres Filmmaterial erlaubt natürlich auch höhere Auflösungen.
>
> Bei 8 mm Film ist sogar schon unterhalb von ca 1000xirgendwas Pixel
> Schluss, mehr Information ist nicht vorhanden.

Ähm, diese Sätze solltest Du streichen. Die Auflösung des Filmmaterials 
ist materialabhängig, egal, wie groß oder klein der daraus geschnitzte 
Film ist.

>> Und jetzt mal Fakten: Ein Brot und Butter Diafilm Fujichrome Sensia 100
>> kommt bei einem Kontrast von 1000:1 mit einer Auflösung von 135
>> lines/mm. Das sind fast 7000ppi und dann sind da ja auch noch Nyquist
>> und Shannon.
>
> Informiere dich noch einmal.

Was denn, das ist jetzt aber dünn. Einfach so ein gönnerhaftes 
"Informiere dich noch einmal." Da hätte ich jetzt doch mindestens einen 
kleinen, vielleicht auch klitzekleinen Roman erwartet.

von Thomas O. (kosmos)


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traurig das ein Lehrer die Gesamtauflösung 4608 x 3546 Pixel = 16,4 
Megapixel nicht mit den genannten 1200 dpi vergleichen kann.

Der Brother scheint optisch 2.400 x 600 dpi zu haben  1,44 Megapixel pro 
inch² (1200 x 1200 wären auch 1,44 Megapixel)

Wenn man das nun auf eine DIN A4 Seite hochrechnnet
29,7 cm  x 21,0 cm = 11,7 inch x 8,3 inch = 97 inch²

Der Brother würde also diese 97 inch² mit 139 Megapixel (8,5x mal höher 
als der Buchscanner) auflösen.

Das Problem ist aber meist ein ganz anderes. Es wird häufig eine 
Graustufenbild im schwarz/weis Modus kopiert oder der Kontrast ist am 
Kopierer sehr hoch eingestellt so wird dann aus Bild 1 -> das Bild 2 
oder Bild 3, welches der Schüler dann mit nach Hause bekommt.

Wenn das z.B ein Bild mit 256 Graustufen ist und man das dann auf 
schwarz und weiß runterrechnen gehen hier viel mehr Bildinformationen 
verloren als der oben genannte Faktor.

Und zur Auflösung im normalen Alltag für den Schriftverkehr reichen 
300-400 DPI Scanauflösung. Selten das ich mal etwas mit 600 dpi 
einscanne.

Also unbedingt mal am Kopierer in der Schule schauen ob eine eine Option 
Text/Bild o.ä. gibt damit der Kopierer die Bilder eben nicht in der 
Grauabstufung kastriert.

Hoffe etwas geholfen zu haben, vor allem für die Schüler die sich mit so 
schlechten Kopien rumärgern müssen.

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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michael_ schrieb:
>> Wenn ich einen Vergleich ziehe:  Mein Canon 5600F hat laut Katalog eine
>> höhere Auflösung als der uralte Mustek 12000SP, dennoch waren dessen
>> Ergebnisse besser.
>
> Das ist ein Marketingtrick.
> Man muß die Auflösung durch die Anzahl der Farben dividieren.

Das mag sein, aber vielleicht wurde auch einfach nur an den optischen 
Komponenten gespart.

> Manfred schrieb:
>> uralte Mustek 12000SP
> ??? ist das nicht 1200SP?
Nein.

Nano schrieb:
> Unter Linux wird der noch unterstützt:
>
> Da ist ein passender SCSI Controller schon eher ein Problem.
> Aber wenn man alte Hardware hat, sollte das gehen.
> Das Scannen übers Netzwerk sollte kein Problem sein.

Es ist nicht realstisch, nur für den Scanner einen eigenen PC 
vorzuhalten.

michael_ schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Da die Zeitung vermutlich mit 75 dpi vorliegt
>>  dürfte 600 dpi für den Scan das mindeste sein.
> Wenn du Zeit und genügend Speicherplatz hast, dann mach das.

Es kommt auf die Menge an. Wenn ich zehnmal pro Jahr etwas einscanne, 
habe ich Zeit. Für täglich einen Stapel Rechnungen würde man sich einen 
anderen Weg überlegen.

A. S. schrieb:
> Meine Kinder bekommen auch laufend so Zeugs und müssen ihres
> wegschicken.
>
> Wenn die Lehrer einfach nur Tageslicht als Beleuchtung nehmen würden, ...

Wenn das mal immer so einfach wäre. Ich bekomme sehr ordentliche Fotos 
von Elektronikteilen oder -baugruppen hin, ein Dokument ordentlich zu 
knipsen, gelingt mir eher selten.

Wenn ich mich so umgucke, auch hier im Forum: Ordentliche Bilder 
scheinen Hexenwerk zu sein.

Ach ja: Leerer hulk (Gast) hat wohl aufgegeben, bislang kein weiterer 
Beitrag von ihm.

von Alexander K. (pucki)


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Kleiner Hinweis :

GUTE Kopierer verschicken Emails als PDF.  Ich habe so ein Teil damals 
(vor ca. 16 Jahren) in der Firma eingeführt. Die Mitarbeiter haben 
Dokumenten an sich selbst geschickt mit den Teil, und diese dann korrekt 
(Mit Text, Geschäftshinweis etc) an den Kunden weitergeleitet.

Das Teil hat uns ein Vermögen an Fax-Kosten gespart und die Qualität war 
Klasse.

Ich wundere mich wieso das so eine arme Schule ist, oder die Leute die 
da für den Einkauf zuständig sind, keine Ahnung haben was gut ist. Ach 
ja. Die Scann's waren KOSTENLOS. Er hat nur die Ausdrucke gezählt.

Gruß

   Pucki

von Wolfgang (Gast)


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von michael_ (Gast)


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Hab jetzt im W7 nachgesehen, sind 200dpi.

Alexander K. schrieb:
> Ich wundere mich wieso das so eine arme Schule ist, oder die Leute die
> da für den Einkauf zuständig sind, keine Ahnung haben was gut ist.

Es wurde weiter oben schon mal genannt, dass Lehrer aus rechtlichen 
Gründen keinerlei Kopien anfertigen und verteilen dürfen.

Nano schrieb:
> Das bringt nichts. Da der Film eine Körnung aufweist und irgendwann ein
> Punkt erreicht ist, wo es mit einer höheren Auflösung keinen
> Informationsgewinn mehr gibt.

Genaugenommen haben Farbfilme keine Körnung. Aber trotzdem ihre Grenzen.

> Es ist zwar schon etwas länger her, als ich DIAs gescannt habe, aber
> wenn ich mich richtig erinnere, dann war bei einer Auflösung von etwa
> 2800 x Irgendwas Pixel irgendwann Schluss und man bekam keine weitere
> Details mehr aus dem Bild heraus.

Ich habe mal nachgeschaut, mein MINOLTA Dimage Scan Elite 5400 
Diascanner hat 5400dpi und 5232x7800Pixel (24x36).

> Und bei dieser Auflösung sieht man bei den Bilder aufgrund der Körnung
> dann bei einer Vergrößerung auch die Körnung und bei einer 1:1 Ansicht
> wirkt es sehr rauschig.

Was hattest du da für einen Scanner?
Flachbettscanner mit Dia-Fenster sind nicht so optimal.

Manfred schrieb:
> Es ist nicht realstisch, nur für den Scanner einen eigenen PC
> vorzuhalten.

Warum nicht?
Wenn man einen A3-Flachbettscanner oder einen NIKON LS-1000 Diascanner 
hat.
Beide mit SCSI.

von michael_ (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> GUTE Kopierer verschicken Emails als PDF.

Hat nichts mit GUTE zu tun. Kommt auf die Software an.
Und wie auch immer, solche PDF/Email sind nicht rechtssicher.

von A. K. (prx)


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Felix schrieb:
> Eine Zeitung hat weniger als 100dpi. Für genauere Angaben -> google.

Bessere Quelle: Die Zeitungen selbst, die Angaben sind oft im Kontext 
von Anzeigengeschäft auf der Seite zu finden.

So rastert die NZZ mit 48 L/cm (122 lpi), die hiesige Regionalzeitung 
mit 70 L/cm (178 lpi). Bei Letzterer liegt die Bildauflösung bei 300 
dpi. Die Belichter wiederum arbeiten gerne mit ~1200 dpi.

: Bearbeitet durch User
von Hansi (Gast)


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Manfred schrieb:
> Wenn ich mich so umgucke, auch hier im Forum: Ordentliche Bilder
> scheinen Hexenwerk zu sein.

Es ist in den letzten paar Jahren schon wesentlich besser geworden. 
Scheint sich rumgesprochen zu haben, dass ordentliche Belichtung nicht 
ganz unwichtig ist und dass ein Bildausschnitt wo das gezeigte Objekt 
nur 0,5% der Bildfläche einnimmt, nicht so gut kommt. Was ich allerdings 
noch immer nicht verstehe ist, wie man auf die Idee kommen kann Fotos 
als png zu verschicken. Würde die Forensoftware das nicht konvertieren, 
kämen sicherlich auch noch Fotos in bmp wie früher hier im Forum oft 
üblich. Wobei ich gar nicht weiß, welche Software heutzutage noch bmp 
ausgibt. Vorallem: Wenn man seine Fotos schon mit einem 
Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet und in ein ungeeignetes Bildformat 
konvertiert, warum kann man da nicht auch den relevanten Ausschnitt 
wählen?

von A. S. (achs)


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A. K. schrieb:
> Schüler weiss alles besser schrieb:
>> Für ein Bild aus der Tageszeitung reicht ein Handy.
>
> Zumal es Apps gibt, die den Zuschnitt von beispielsweise nicht ganz
> geraden Fotos einer A4 Seite durchführen können, ggf mit Korrektur von
> Kontrast, Farbe/SW und Helligkeit und dann aus mehreren Seiten ein PDF
> zimmern.

Kennt jemand ein paar gute Apps? Also wo das quasi per Knopfdruck geht?

Android oder Windows? Kostenlos für Schüler.

von A. K. (prx)


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CamScanner für Android. Ist Freemium mit Nebeneffekten wie Werbung und 
irgendwas im Ergebnis in der der kostenlosen Version. Blockierter 
Internet Zugang kann nützlich sein.

Die Premium Version gibt's laut Play Pamphlet kostenlos für Schulen. 
Kann aber ohne .edu hinten dran etwas Überzeugungsarbeit erfordern.

von Alexander K. (pucki)


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michael_ schrieb:
> Alexander K. schrieb:
>> Ich wundere mich wieso das so eine arme Schule ist, oder die Leute die
>> da für den Einkauf zuständig sind, keine Ahnung haben was gut ist.
>
> Es wurde weiter oben schon mal genannt, dass Lehrer aus rechtlichen
> Gründen keinerlei Kopien anfertigen und verteilen dürfen.

Ich frage mich da wo der unterschied ist, ob ich die Kopien mit einen 
Kopierer o. mit einen Scanner mache. Davon abgesehen glaube ich mich zu 
erinnern das Lehrer zu Schulungszwecken sogar Sonderregeln haben.

Gruß

   Pucki

von georg (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Ich frage mich da wo der unterschied ist, ob ich die Kopien mit einen
> Kopierer o. mit einen Scanner mache

Es ist halt schwierig Kopien nachzubearbeiten. Im vorliegenden Fall wohl 
nicht so relevant, weil das ein Lehrer eh nicht kann, jedenfalls nicht 
der TO.

Georg

von Percy N. (vox_bovi)


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A. S. schrieb:

> Kennt jemand ein paar gute Apps? Also wo das quasi per Knopfdruck geht?
>
> Android oder Windows? Kostenlos für Schüler.

Gimp kann auf jeden Fall Helligkeit und Kontrast auf Mausklick 
vollautomatisch korrigieren. Wer will, kann sehr komfortabel noch 
nachsteuern, bis das Objekt des Interesses optimal erkennbar ist.

Gerade stellen und entzerren kann eigentlich jedes brsuchbare 
OCR-Programm  aber die guten gibt es nicht geschenkt. Manchmal gibt es 
aber einen Scanner dazu. Oder umgekehrt ...

von Reinhard S. (rezz)


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Alexander K. schrieb:
> qwertz schrieb:
>> Und auf besondere Effekte achten
>> Youtube-Video "David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst
>> gefälscht hast"
>
> Ich hasse OCR-Software.

Das Video hat nichts mit OCR-Software zu tun.

von Nano (Gast)


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M.M.M schrieb:
> Ähm, diese Sätze solltest Du streichen. Die Auflösung des Filmmaterials
> ist materialabhängig, egal, wie groß oder klein der daraus geschnitzte
> Film ist.

Es geht mir hier um die erzielbare Auflösung bezogen auf den maximal 
möglichen Informationsgewinn und ich beziehe mich hier auf 100er 
Filmmaterial.
Bei 200er oder 400er Filmmaterial ist die Körnung noch stärker und die 
erzielbare Auflösung somit noch geringer.


>>> Und jetzt mal Fakten: Ein Brot und Butter Diafilm Fujichrome Sensia 100
>>> kommt bei einem Kontrast von 1000:1 mit einer Auflösung von 135
>>> lines/mm. Das sind fast 7000ppi und dann sind da ja auch noch Nyquist
>>> und Shannon.
>>
>> Informiere dich noch einmal.
>
> Was denn, das ist jetzt aber dünn. Einfach so ein gönnerhaftes
> "Informiere dich noch einmal." Da hätte ich jetzt doch mindestens einen
> kleinen, vielleicht auch klitzekleinen Roman erwartet.

Du sollst noch einmal nachschauen, ich bin  mir ziemlich sicher, dass du 
dich bei den Daten irrst.
Wären es 7000ppi, also Pixel pro Inch, dann hätte ich selbst mit 
normalem Film wesentlich mehr Informationen mit noch höherer Auflösung 
erzielen müssen, als ich in der Praxis erhielt. Die Filmhersteller 
kochen nämlich alle nur mit Wasser und die Unterschiede sind nicht all 
zu groß.

von Nano (Gast)


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Nano schrieb:
> Es geht mir hier um die erzielbare Auflösung bezogen

Also die Auflösung am Computer.

von Nano (Gast)


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Hansi schrieb:
> Was ich allerdings
> noch immer nicht verstehe ist, wie man auf die Idee kommen kann Fotos
> als png zu verschicken.

PNG ist verlustlos und sinnvoll für die Weiterbearbeitung.
Die verlustbehafteten Formate wie bspw. JPEG verwendet man eigentlich 
nur für die Endresultate.

In der Druckindustrie ist bspw. TIFF Standard und das wird in der Regel 
im verlustlosen Modus benutzt. Das Problem an TIFF ist allerdings seine 
in die Jahre gekommene gewachsene Komplexität. PNG ist da wesentlich 
einfacher, aber bezüglich der Farbräume auch eingeschränkter.

BMP ist natürich Quatsch, da stimme ich dir zu. Das verwendet nämlich 
gar keine Form der Kompression.

von A. K. (prx)


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Nano schrieb:
> In der Druckindustrie ist bspw. TIFF Standard und das wird in der Regel
> im verlustlosen Modus benutzt. Das Problem an TIFF ist allerdings seine
> in die Jahre gekommene gewachsene Komplexität.

Der Weg vom Foto zum Abbild in der gedruckten Zeitung ist ohnehin recht 
komplex, mit etlichen Zwischenstufen zur Anpassung.

von Nano (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ich habe mal nachgeschaut, mein MINOLTA Dimage Scan Elite 5400
> Diascanner hat 5400dpi und 5232x7800Pixel (24x36).

Er wird trotzdem nich mehr Informationen aus einem Dia holen können, 
weil die nicht da sind.
Mein Negativscanner ist von Nikon, ein Coolscan irgendwas.
Ich habe mit der maximalen Auflösung und eine darunter gescannt und dann 
die Informationen im Bild durch vergrößerte Ansicht im 
Bildbearbeitungsprogramm verglichen. Das Bild mit der höheren Auflösung 
hatte nicht mehr "echte" Informationen als das mit der geringeren 
Auflösung.
Also war für mich klar, dass ich gar nicht mit so einer hohen Auflösung 
scannen muss, wie der Scanner hergibt.


> Was hattest du da für einen Scanner?

Nikon Coolscann ..., für generaueres müsste ich nachschauen.
Er hatte schon die ICE-Funktion um Staub auf dem Film zu erkennen und 
kam in USB Ausführung.


> Flachbettscanner mit Dia-Fenster sind nicht so optimal.

Wie schon gesagt, es ist ein richtiger Filmscanner.

von Percy N. (vox_bovi)


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Nano schrieb:
> Wären es 7000ppi, also Pixel pro Inch, dann hätte ich selbst mit
> normalem Film wesentlich mehr Informationen mit noch höherer Auflösung
> erzielen müssen, als ich in der Praxis erhielt. Die Filmhersteller
> kochen nämlich alle nur mit Wasser und die Unterschiede sind nicht all
> zu groß.
Zwischen Objektiven schon.

Aus dem fahrenden Zug bei Tempo 160 durch irgend einen Flaschenboden 
belichtet wirst Du nicht einmal in die Nähe der Auflösung des Films oder 
des Sensors kommen.
Ein ordentliches Objektiv an einem vernünftigen Gehäuse auf einem 
schweren Stativ wird im Studio einen Siemensstern so abbilden, dass die 
Auflösung der Emulsion tatsächlich relevant wird.
Aber bei hinreichend viel Licht und damit kurzen Belichtungszeiten gehts 
auch draußen aus der Hand ganz gut, notfalls aufgelegt. Es ist 
erstaunlich, was zB ein Agfaortho 25 so alles aufgelöst hat ...
(Ja, der hat tatsächlich Korn. Ist halt ein "echter" sw-Film gewesen)

von Alexander K. (pucki)


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google : "Auflösung diafilm"

Bei Schwarzweiß-Dokumentfilmen kann deutlich mehr Auflösung erreicht 
werden, die bis zu 1000 Linienpaare pro mm reicht. ... Beim Scan von 
Negativ und Dia können Auflösungen von bis zu 10.000 ppi erreicht 
werden. Beim Kleinbildfilm (24 mm × 36 mm) entspricht das etwa einer 
Auflösung von bis zu 135 Millionen Pixeln.

Da seit ihr mit euren < 1000 Euro Scannern noch lange nicht am ende der 
Fahnenstange. Ich habe vor einigen Jahren auf der Photokina die neusten 
Scanner gesehen. Die holen Infos aus den Bilder, das selbst TOP-PC's in 
die Knie gehen.

Gruß

   Pucki

von michael_ (Gast)


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Nano schrieb:
> Wie schon gesagt, es ist ein richtiger Filmscanner.

Weil du was von 2400 o.ä. gemurmelt hattest.

Und natürlich kommt es auf die Qualität der Kamera und des Scanners an.
Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die 
beste Filmschärfe nichts.
Ähnlich beim Scanner, da ist die Ausleuchtung wichtig.

von Nano (Gast)


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Manfred schrieb:
>> Da ist ein passender SCSI Controller schon eher ein Problem.
>> Aber wenn man alte Hardware hat, sollte das gehen.
>> Das Scannen übers Netzwerk sollte kein Problem sein.
>
> Es ist nicht realstisch, nur für den Scanner einen eigenen PC
> vorzuhalten.

Ich habe das Jahre lang so gemacht und mache es teilweise immer noch so.

Einmal für meinen Umax Asta 1200S DinA3 Scanner, der DinA3 konnte, aber 
zwingend einen alten SCSI Anschluss benötigte. Der PC wurde nicht extra 
dafür gekauft, sondern zum Zweitrechner degradiert.

Dann einmal zum Brennen von DVDs und DVD-RAM. Dafür verwende ich mein 
altes Notebook.

Und dann noch als DVB-C und DVB-S2 Aufnahmegerät.

All das geht bequem per Netzwerk, als Monitor reicht der zweite 
Monitoreingang. Nötig ist das aber nicht, da ich alles per Netzwerk 
machen kann. Das brauche ich nur, wenn ich mal ins BIOS muss oder neu 
installiere.

Geplant ist die Reaktivierung meines alten Athlon, weil der noch zwei 
gute EIDI Plextor CD Brenner hat. Falls das Mainboard meines alten 
Core2Duo noch EIDI Anschlüsse haben sollte, nehmeich aber lieber den.


Im Prinzip braucht man dafür nur ein zusätzliches Gehäuse.
Der Rest, inkl. Netzteil ist sowieso schon dabei, weil der neue 
Hauptrechner ohnehin diesbezüglich viel neues benötigte.


Den Scanner habe ich inzwischen durch einen Canon DinA4 Scanner ersetzt, 
weil das mit USB dann doch einfacher ist. Ich halte ihn aber noch vor, 
wenn ich mal größeres scannen muss.

Ich sehe es auch gar nicht ein, immer "Kauf neu" Konsumvieh zu spielen, 
wenn die alte Hardware noch geht und ich die ohnehin nur ab und zu mal 
benötige.

Neu macht eigentlich nur Sinn, wenn man das Gerät sehr oft benötigt und 
SCSI zu langsam ist.

von Nano (Gast)


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michael_ schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wie schon gesagt, es ist ein richtiger Filmscanner.
>
> Weil du was von 2400 o.ä. gemurmelt hattest.

Das bezog sich auf die Auflösung bei der alle Information des Films 
erfasst wird, nicht auf die maximale Auflösung, die der Filmscanner 
kann.


> Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die
> beste Filmschärfe nichts.

Ja, das stimmt natürlich.
Ich habe die Bilder damals mit einer Canon Spiegelreflexkamera erstellt.

von Alexander K. (pucki)


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Die physikalische Auflösung eines Diafilm ist abhängig von seiner 
Lichtempfindlichkeit , ISO-Wert.  Dabei gilt, je höher der ISO-Wert je 
grober die Körnung auf den Film, je weniger Licht brauch man ihn zu 
belichten.

Gute und feine Diafilme (oft für Sport benutzt) haben eine sehr 
niedrigen Wert, ich habe damals immer 25 ISO benutzt. Weil die noch zu 
bezahlen waren.

Gruß

   Pucki

von Nano (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> google : "Auflösung diafilm"
>
> Bei Schwarzweiß-Dokumentfilmen kann deutlich mehr Auflösung erreicht
> werden, die bis zu 1000 Linienpaare pro mm reicht.

Das kann sein, ich bezog mich auf Farbfilm.

von Alexander K. (pucki)


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Nano schrieb:
>> Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die
>> beste Filmschärfe nichts.

Stimmt maximal zu Hälfte.

Das Objektiv hat real mit der Schärfe eines Bildes NIX zu tun. Bevor 
mich einer verhaut : Die Schärfe eines Bildes hat NUR mit den Sensor / 
bzw. analog den Verwendete Filmmaterial zu tun.

Je höher die ISO-Wert je unschärfer wird das Bild. !!!!

Der Job eine Objektives ist es , das Bild zu fokussieren. Also den 
Bildauschnitt  Bildschärfe  Blende etc. bereitzustellen ob das Bild so 
wie der Benutzer will, auf den Sensor/Film zu bannen.

Das einzige wo ein Objektiv bei der Schärfe helfen ist, ist wenn sein 
Verhältnis den Lichtverlust sehr niedrig ist.  Beispiel : Festobjektiv 
50 mm, Standartwert bei bezahlbaren Objektiven 1 zu 1,8 , bei einen 28 - 
200 mm Zoom Objektiv ist der Wert 3,6 bis 5,8.

Und ja alles kann besser werden, aber dann kostet das Objektiv 5-Stellig 
in Euro.

Gruß

   Pucki

von oszi40 (Gast)


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Nano schrieb:
> Neu macht eigentlich nur Sinn, wenn man das Gerät sehr oft benötigt und
> SCSI zu langsam ist.

Unser uralter 20000-DM-Scanner mit SCSI war schneller als manche 
Geldzählmaschine. Für W10 ist aber bestimmt keine SW verfügbar. Ob 
Scanner schnell sind, hat auch etwas mit SW und Kopierabgabe zu tun. Da 
wurden nämlich Bremsen einprogrammiert.

von michael_ (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Es ist
> erstaunlich, was zB ein Agfaortho 25 so alles aufgelöst hat ...

Nun geb mal nicht so an!
Das ist ein orthochromatischer Reprofilm.
Nicht für Fotoaufnahme, da kriegst du Tonwertprobleme.

Alexander K. schrieb:
> Da seit ihr mit euren < 1000 Euro Scannern noch lange nicht am ende der
> Fahnenstange. Ich habe vor einigen Jahren auf der Photokina die neusten
> Scanner gesehen. Die holen Infos aus den Bilder, das selbst TOP-PC's in
> die Knie gehen.

Was glaubst du, was ich alles schon gehört und gesehen habe?
Erzähl lieber was du selbst kannst und hast!

von Alexander K. (pucki)


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Die Aussage von Google bezog sich auf diesen Link

https://de.wikipedia.org/wiki/Fotografischer_Film

Wenn man die Luxusfilme sich ansieht, dann ist die Auflösung sehr sehr 
hoch.

Gruß

   Pucki

von michael_ (Gast)


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Nano schrieb:
>> Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die
>> beste Filmschärfe nichts.
>
> Ja, das stimmt natürlich.
> Ich habe die Bilder damals mit einer Canon Spiegelreflexkamera erstellt.

Sagt auch noch nichts :-)
Das Objektiv ist das wichtigste Teil.

Alexander K. schrieb:
> Nano schrieb:
>>> Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die
>>> beste Filmschärfe nichts.
>
> Stimmt maximal zu Hälfte.
>
> Das Objektiv hat real mit der Schärfe eines Bildes NIX zu tun. Bevor
> mich einer verhaut : Die Schärfe eines Bildes hat NUR mit den Sensor /
> bzw. analog den Verwendete Filmmaterial zu tun.
>
> Je höher die ISO-Wert je unschärfer wird das Bild. !!!!

Neiiiin!
Befasse dich mal mit Objektiven.
Und verabschiede dich vom Pixelwahn.

von A. K. (prx)


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Schärfer als der Sensor wirds auch mit dem besten Objektiv nicht.
Aber andersrum ists schon machbar.

von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Es ist
>> erstaunlich, was zB ein Agfaortho 25 so alles aufgelöst hat ...
>
> Nun geb mal nicht so an!
> Das ist ein orthochromatischer Reprofilm.
> Nicht für Fotoaufnahme, da kriegst du Tonwertprobleme.
>
Genau dafür gab es Spezialentwickler. Wenn man damir umgehen konnte, 
wurden die Ergebnisse auch nicht zu "plakativ" ;-)
Der Rest ist eine  Frage des Make-ups; bei den Olympischen Spielen von 
1936 in Berlin hatten die TV-Ansagerinnen grün geschminkte Lippen ...
Vor ~40 Jahren war bildmäßige Fotografie auf Lithfilm ziemlich "in"; ich 
habe irgendwo noch 90 Meter Lithfilm von Orwo in Dosen ...

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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A. K. schrieb:
> Schärfer als der Sensor wirds auch mit dem besten Objektiv nicht.
> Aber andersrum ists schon machbar.
Das solltest Du näher ausführen!

von oszi40 (Gast)


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Wenn der Sensor nur 3 DPI hat und das Objektiv verzeichent wird beides 
nix. SW kann nur korrigieren was da ist oder das Auge betrügen indem es 
die fehlenden Pixel anpasst.

von Percy N. (vox_bovi)


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Alexander K. schrieb:

> Das Objektiv hat real mit der Schärfe eines Bildes NIX zu tun. Bevor
> mich einer verhaut : Die Schärfe eines Bildes hat NUR mit den Sensor /
> bzw. analog den Verwendete Filmmaterial zu tun.

Dann kann man das Objektiv ja eigentlich gleich ganz weglassen; 
jedenfalls kann nan sich das lästige Scharfstelken sparen: der Sensor 
kann Autofocus!

> Je höher die ISO-Wert je unschärfer wird das Bild. !!!!
>
Machmal mag es auch am BAK-Wert liegen ...

Den Rest von Deinem Achtelwissen mag ich nicht kommentieren.

von Alexander K. (pucki)


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Percy N. schrieb:
> Dann kann man das Objektiv ja eigentlich gleich ganz weglassen;
> jedenfalls kann nan sich das lästige Scharfstelken sparen: der Sensor
> kann Autofocus!

JA , kann man.

Überlege mal wie eine LOCH-Kamera (Schwarzer Kasten auch schwarzer Pappe 
mit kleinen Flügel vor einen Loch) funktioniert.  Die bündelt nix, und 
hat ein Lichtfaktor 1:1.  Allerdings auch ein Zoom-Faktor von 0.

Du schiebst einfach den Schutz vor den Loch weg, und nach einiger Zeit 
(x-Sekunden) wieder davor. Entwickelst den Film und das war. Habe ich 
mal als Schulkind im Physik gemacht. Ergebnis was "brauchbar". Was aber 
nur an der lausigen Belichtungszeit lag. Die macht aber in einer Kamera 
der Verschluss und NICHT das Objektiv.

Und oh Wunder oh staun, die Bilder waren SCHARF. !!! Nur fast alle 
falsch belichtet.

Gruß

   Pucki

von michael_ (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Genau dafür gab es Spezialentwickler. Wenn man damir umgehen konnte,
> wurden die Ergebnisse auch nicht zu "plakativ" ;-)

Kann ich.
Spezialentwickler kann Farbverschiebungen da nicht wieder hervorzaubern.
Was weg ist, ist weg.
Gilt auch heute noch.

von Alexander K. (pucki)


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https://fotografische.de/bauanleitung/lochkamera/

Zitat : Worum es sich bei einer Lochkamera genau handelt, muss ich 
sicherlich nicht noch erwähnen. Oder doch? Nun gut: So eine Kamera 
besitzt statt einer Linse lediglich ein winziges Loch, durch welches 
der Film belichtet wird.

Womit klar bewiesen ist, man braucht kein Objektiv. Ein Objektiv hat nur 
ein Job. Das Ziel sauber zu FOKUSSIEREN. SONST NIX.

Gruß

   Pucki

: Bearbeitet durch User
von oszi40 (Gast)


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Lichtstärke, Kontrast und Farbe sind voneinander abhängig. Hinterher aus 
einem schwarzen Bild ein schönes Foto machen wird nix! Allerdings gibt 
es einige Tricks, die Filmempfindlichkeit WENIGE DIN zu verbessern. 
Gescheiter ist jedoch, GLEICH einige gute Aufnahmen zu machen, als 
stundenlang schlechte Fotos zu verschlimmbessern.

von A. K. (prx)


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Alexander K. schrieb:
> Womit klar bewiesen ist, man braucht kein Objektiv. Ein Objektiv hat nur
> ein Job. Das Ziel sauber zu FOKUSSIEREN. SONST NIX.

Aber die Schärfe bestimmt sich bei der Lochkamera nicht nur über den 
Film, sondern auch über die Grösse des Loches.

von Alexander K. (pucki)


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Der Vorteil bei der Digitalfotografie ist, das der Sensor mehr sieht als 
hinterher im Bild ist.  Wer kann sollte immer zusätzlich eine 
RAW-Aufnahme machen, wenn die Kamera das unterstützt.

Damit kann man noch viel aus einen vermeidlich schwarzen Bild raus 
holen.
Und auch sonst noch viel retten.

Und so ganz nebenbei, ich fotografiere seit fast 50 Jahren. Und die 
Bilder die Schrott sind, kann ich an den 10 Fingern abzählen. Und meine 
erste Kamera hatte noch einen klappbaren "Blasebalg".


Gruß

  Pucki

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Genau dafür gab es Spezialentwickler. Wenn man damir umgehen konnte,
>> wurden die Ergebnisse auch nicht zu "plakativ" ;-)
>
> Kann ich.
> Spezialentwickler kann Farbverschiebungen da nicht wieder hervorzaubern.
> Was weg ist, ist weg.
> Gilt auch heute noch.

Na, dann weißt Du ja auch, worauf sich der Teil meines Textes bezog, den 
Du mal eben zur Straffung weggelassen und durch Deinen sinnverwandten, 
wenngleich inhaltsärmeren, ersetzt hast.

von Percy N. (vox_bovi)


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A. K. schrieb:
> Alexander K. schrieb:
>> Womit klar bewiesen ist, man braucht kein Objektiv. Ein Objektiv hat nur
>> ein Job. Das Ziel sauber zu FOKUSSIEREN. SONST NIX.
>
> Aber die Schärfe bestimmt sich bei der Lochkamera nicht nur über den
> Film, sondern auch über die Grösse des Loches.

Das kapiert nicht jeder ...
Und dass ein Objektiv den Lichtweg verbiegt, noch weniger.

von Alexander K. (pucki)


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A. K. schrieb:
> Aber die Schärfe bestimmt sich bei der Lochkamera nicht nur über den
> Film, sondern auch über die Grösse des Loches.

Stimmt, aber ein Loch ist ein Loch und KEIN Objektiv.

Gruß

  Pucki

von oszi40 (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Stimmt, aber ein Loch ist ein Loch und KEIN Objektiv.

Aber die Blende (Loch) bestimmt auch die Tiefenschärfe. So gesehen ist 
das Loch das billigste Objektiv. :-)
Zurück zum Buchscanner ist natürlich viel Licht und ein verzerrungsarmes 
Objektiv schon mal ein Faktor für brauchbare Buchscanns. Besser wäre 
natürlich ein glatt aufliegendes Buch statt verbogener Seiten.

von Nano (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Nano schrieb:
>>> Wenn bei der Kamera das Objektiv nicht mehr hergibt, nutzt auch die
>>> beste Filmschärfe nichts.
>
> Stimmt maximal zu Hälfte.

Der Satz ist nicht von mir. Sondern von unserem Gast michael_

von Percy N. (vox_bovi)


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oszi40 schrieb:
> Alexander K. schrieb:
>> Stimmt, aber ein Loch ist ein Loch und KEIN Objektiv.
>
> Aber die Blende (Loch) bestimmt auch die Tiefenschärfe. So gesehen ist
> das Loch das billigste Objektiv. :-)
> Zurück zum Buchscanner ist natürlich viel Licht und ein verzerrungsarmes
> Objektiv schon mal ein Faktor für brauchbare Buchscanns. Besser wäre
> natürlich ein glatt aufliegendes Buch statt verbogener Seiten.

Ich erinnere mich, dass es vor etwa 20 Jahren einen Flachbettscanner von 
hp gab, der einen Glasbode hatte ind aufxdas Scangut gelegt wrrden 
musste. Wer wollte, konnte damit das Muster seines Teopichbodens 
einscannen. Angeblich scannte der rsndlos  und das in A3. Ich könnte 
mich heute noch in den Hintern beißen vor Ärger, dass ich damals nicht 
zugeschlagen habe.

Später gab es einen speziellen Randlosscanner für Bücher bei pearl; was 
der getaugt haben mag, will ich nicht raten.

von Nano (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Nano schrieb:
>> Neu macht eigentlich nur Sinn, wenn man das Gerät sehr oft benötigt und
>> SCSI zu langsam ist.
>
> Unser uralter 20000-DM-Scanner mit SCSI war schneller als manche
> Geldzählmaschine. Für W10 ist aber bestimmt keine SW verfügbar. Ob
> Scanner schnell sind, hat auch etwas mit SW und Kopierabgabe zu tun. Da
> wurden nämlich Bremsen einprogrammiert.

Ja, stimmt. An die Abgaben kann ich mich auch noch erinnern.

Gut, dann war halt der Scanner zu langsam.
Laut Datasheet brauchte er 74 s für eine Seite.
https://www.cnet.com/products/umax-astra-1200s-flatbed-scanner-series/


Bei einer Seite macht das nicht viel aus, wenn man aber mal dutzende 
Seiten einscannen musste und dann den halben Tag dran saß, dann denkt 
man  über den Kauf eines neuen Scanners nach.

Mein moderner Canon Scanner ist jedenfalls deutlich schneller, als der 
alte Flachbettscanner.

von michael_ (Gast)


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Das kommt auch sehr auf die Software an.
Und wie man scannen will. SW, Color, Farbtiefe, Auflösung ...
Ich habe hier meinen uralten Benq unter der Soft MiraScan doch zum 
laufen gekriegt.
Die WIN Scansoft ist erstmal grottenschlecht und wesentlich langsamer.
Ich habe auch jüngere Epson Scanner unter W10 zum laufen gebracht. Diese 
sind wesentlich langsamer, vor allem in der Vorschau.

Aber nichts gegen EPSON.
Das sind die Einzigen, die für ältere Scanner noch Treiber u. Software 
W8/W10 bereitstellen.
Mustec kann man da glatt vergessen.

Mich stört hier der Begriff "Buchscanner". Oder was hier macnche 
darunter verstehen.

Vor Jahren habe ich das mal auf einer Messe gesehen.
Unten wurde das Buch positioniert, ohne das der Buchrücken übermäßig 
gedehnt wurde.
Darüber wurde das mit einer Kamera abfotografiert.
Die Seiten wurden mit Düsen und Druckluft automatisch umgeblättert.
Mit Wahnsinnstempo.
Sowas verstehe ich unter einem Buchscanner. Für privat unbezahlbar.
Und nicht einen mißbrauchten Flachbettscanner.

von oszi40 (Gast)


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michael_ schrieb:
> Sowas verstehe ich unter einem Buchscanner. Für privat unbezahlbar.
> Und nicht einen mißbrauchten Flachbettscanner.

So sehe ich das auch. Man bekommt nur das, was man bezahlt. Ob 
allerdings für dieses teure Gerät in den nächsten Jahren noch SW 
geliefert wird, steht auf einem anderen Blatt. Je exotischer die HW 
wird, desto weniger wird MS Treiber-Updates liefern, da Zertifizierung 
bei MS Geld kostet.

von hulk (Gast)


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Guten Tag,

zunächst einmal vielen Dank für die vielen Beiträge.

Hier wurde unter anderem erwähnt, dass es Lehrern untersagt ist, Artikel 
oder Grafiken aus Zeitschriften einzuscannen und auf Arbeitsblättern 
abzudrucken. Diese Aussage ist nur zum Teil richtig.

Die vielen Beiträge haben mich dazu angeregt, die Ursache für die 
schlechte Bildqualität woanders zu suchen. Ich habe daraufhin eine 
beispielhafte Grafik aus einer Lehrer-Zeitschrift genommen und mit 
meinem Brother gescannt. Das Ergebnis ist tatsächlich okay, wenn man von 
den grauen Verfärbungen auf dem weißen Hintergrund absieht. Man möge es 
im Anhang öffnen, wenn es einem interessiert (Beispielscan1).

Wenn ich die Grafik nun aber in ein Word-Dokument einbinde und daraus 
eine PDF erstellen lasse, sieht das Ergebnis (Beispielscan2) lausig aus. 
Man bedenke, dass das Arbeitsblatt ja noch einmal für sich kopiert 
werden muss, damit es der Schüler auch bekommen kann. Dabei gehen ja 
auch noch einmal Bildinformationen verloren.

Ich bin auf die Idee gekommen die Grafik zu vektorisieren und als emf 
einzubinden. Das Ergebnis ist nun schon besser (Beispielscan3). Kann man 
das Ergebnis trotzdem noch irgendwie optimieren?

von Nano (Gast)


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hulk schrieb:
> Wenn ich die Grafik nun aber in ein Word-Dokument einbinde und daraus
> eine PDF erstellen lasse, sieht das Ergebnis (Beispielscan2) lausig aus.
> Man bedenke, dass das Arbeitsblatt ja noch einmal für sich kopiert
> werden muss, damit es der Schüler auch bekommen kann. Dabei gehen ja
> auch noch einmal Bildinformationen verloren.
>...
> Ich bin auf die Idee gekommen die Grafik zu vektorisieren und als emf
> einzubinden. Das Ergebnis ist nun schon besser (Beispielscan3). Kann man
> das Ergebnis trotzdem noch irgendwie optimieren?

Henry, ich würde versuchen den Kontrast zu erhöhen. Graue Bilder mit 
geringem Kontrast werden beim Kopieren mit dem Fotokopierer definitiv 
sehr viele Details verlieren.
Da ist es in der Tat eine gute Idee zu versuchen, die Grafik zu 
Vektorisieren und wie in deiner Vektorbeispiel dann nur die wesentlichen 
Umrisse auszudrucken. Das sorgt für einen sehr hohen Kontrast und somit 
für eine gute Kopierbarkeit.

Was du aber auch versuchen könntest wäre nachzuschauen, ob man den 
Kopierer auch mit digitalen Daten füttern kann. Dann muss er das nicht 
erst abscannen, sondern kann es direkt aus der digitalen Datei quasi 
"ausdrucken".
Den Verlust beim erneuten Einscannen würdest du somit entgehen können.
Ein Blick ins Handbuch des Kopierers sollte hier Aufschluss zeigen.
Ich würde da nach einem USB oder Ethernetanschluss schauen.

von Percy N. (vox_bovi)


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hulk schrieb:
> Die vielen Beiträge haben mich dazu angeregt, die Ursache für die
> schlechte Bildqualität woanders zu suchen. Ich habe daraufhin eine
> beispielhafte Grafik aus einer Lehrer-Zeitschrift genommen und mit
> meinem Brother gescannt. Das Ergebnis ist tatsächlich okay, wenn man von
> den grauen Verfärbungen auf dem weißen Hintergrund absieht. Man möge es
> im Anhang öffnen, wenn es einem interessiert (Beispielscan1).
>
Graue Verfärbungen deuten dauf hin, dass das Bil nicht den gesamten 
Helligkeitsraum ausniutzt. Versuche es mal mit einer 
Histogrammspreizung, das geht mit Gimp supereinfach.
Mit anderen Programmen klickst Du Dir nen Wolf dabe ...i
> Wenn ich die Grafik nun aber in ein Word-Dokument einbinde und daraus
> eine PDF erstellen lasse, sieht das Ergebnis (Beispielscan2) lausig aus.
> Man bedenke, dass das Arbeitsblatt ja noch einmal für sich kopiert
> werden muss, damit es der Schüler auch bekommen kann. Dabei gehen ja
> auch noch einmal Bildinformationen verloren.
>
Deshalb vorher die Spreizung. Da säuft dann yo schnell nichts ab.

> Ich bin auf die Idee gekommen die Grafik zu vektorisieren und als emf
> einzubinden. Das Ergebnis ist nun schon besser (Beispielscan3). Kann man
> das Ergebnis trotzdem noch irgendwie optimieren?
Ich würde bei Graustufen bleiben. Diese Trepoen wirst Du so leicht nicht 
los.
Wieso muss das Blatt überhaupt kopiert werden?
Die meisten Drucker können auch mehr als nur ein Blatt ausdrucken!

: Bearbeitet durch User
von Alexander K. (pucki)


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Zum Thema Scannen.

Nehme ein Grafik-Prg. was die TWAIN-Schnittstelle unterstützt. Scanne 
als Farbdokument immer ein. Schalte alles !!! aus, außer "Entrasten".
In seltenen Fällen hast du ein "krümeliges" Bild. Dann scanne nochmal 
und schalte diesmal "Entrasten" auch aus.

Wenn das Dokument im Rechner ist, und ein Grauschleier hat, gehe auf 
"Automatische Farbkorrektur". Dies ist der Name der Funktion in 
Photoshop-Elements. Ich benutze eine 8 Jahre alte Version und die macht 
sauer ihren Job ;) In anderen Grafik-Prg. heißt die aber ähnlich.

Das reicht völlig um IMMER Top-Ergebnisse zu bekommen. Also fast 
schneeweißen Hintergrund.

Zum Thema Word.

Installiere dir den Fox-Reader mit Drucker !!!!. Die Software ist 
kostenlos und schneller als der Adobe-Reader.

Nun das Word-Dokument "drucken" und als "Drucker" den FOX-Printer 
nehmen.

Fertig ist die PDF.

Alles andere macht die Welt nur unnötig kompliziert.


Und Fingerweg von Graustufen-Scanns. Da ist der Hintergrund immer Mist.
Ach ja, viele Drucker (auch virtuelle) erkennen den grauen Hintergrund 
und entfernen den. Das merkst du wenn du den Drucker als "Kopierer" 
nutzt.

Gruß

   Pucki

: Bearbeitet durch User
von A. S. (achs)


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hulk schrieb:
> Wenn ich die Grafik nun aber in ein Word-Dokument einbinde und daraus
> eine PDF erstellen lasse, sieht das Ergebnis (Beispielscan2) lausig aus.
> Man bedenke, dass das Arbeitsblatt ja noch einmal für sich kopiert
> werden muss, damit es der Schüler auch bekommen kann.

Was meinst Du damit?

Für mich sind 1 und 2 gleich. Wieso muss das noch kopiert werden? Die 
vektorisierung ist ja ganz nett, aber wozu? Da musst Du jedes Detail 
prüfen, ob es noch da ist

Wenn Du Deinen Ausdruck in der Schule kopierst, dann setz dich mit dem 
Kopierer auseinander und nicht mit dem Scanner. Drucke halt so, wie es 
der Kopierer gerne hätte, drucke selber alles oder setz dich für einen 
Kopierer aus diesem Jahrhundert bei der Schule ein. Wobei wir in der 
Industrie schon Ende der 80er entsprechende SW-Kopierer hatten, auf 
jeder Etage.

von Alexander K. (pucki)


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A. S. schrieb:
> Wobei wir in der
> Industrie schon Ende der 80er entsprechende SW-Kopierer hatten, auf
> jeder Etage.

Die haben garantiert noch Matrizen-Kopierer mit Kurbel ;) Und nennen das 
dann "Digitalisierung der Schulen".

Ich persönlich scanne jedes Schreiben was ich länger behalten will ein, 
und stecke es dann in einen Ordner. Ich habe seit 10 Jahren noch nie 
Schreiben da wieder heraus holen müssen.

Meine Ausdrucke sind so gut, das ich auf der Rückseite "Kopie" drucken 
muss, wenn ich das weitergeben muss.. Und das aktuell mit einen 60 Euro 
Drucker (Canon MG-5650) und vorher ein Brother-MFC (Typ weiß ich nicht 
mehr, war ein grauer Kasten mit Farbe in 4 Plastiktanks).

Gruß

  Pucki

: Bearbeitet durch User
von A. S. (achs)


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Alexander K. schrieb:
> Ich persönlich scanne jedes Schreiben was ich länger behalten will ein,
> und stecke es dann in einen Ordner. Ich habe seit 10 Jahren noch nie
> Schreiben da wieder heraus holen müssen.

Ein Studienkollege von mir hat bereits in den 90ern in einer Firma so 
ein Scan-Monster angeschafft, dass alle Briefe digitialisierte und die 
Briefe danach vernichtet werden konnten. Später hat er dann mit 
"DokuBit" eine eigene DMS-SW entwickelt und vermarktet. Inklusive dem 
Gerödel drumherum für Revisionssicherheit.

von iwo (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Meine Ausdrucke sind so gut, das ich auf der Rückseite "Kopie" drucken
> muss, wenn ich das weitergeben muss.. Und das aktuell mit einen 60 Euro
> Drucker (Canon MG-5650) und vorher ein Brother-MFC (Typ weiß ich nicht
> mehr, war ein grauer Kasten mit Farbe in 4 Plastiktanks).

Ich würde mir keinen Tintenpisser mehr kaufen.

von michael_ (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Zum Thema Scannen.
>
> Nehme ein Grafik-Prg. was die TWAIN-Schnittstelle unterstützt. Scanne
> als Farbdokument immer ein. Schalte alles !!! aus, außer "Entrasten".
> In seltenen Fällen hast du ein "krümeliges" Bild. Dann scanne nochmal
> und schalte diesmal "Entrasten" auch aus.

Das Grafikprogramm stützt sich auf den Treiber oder das Scanprogramm.
Dabei sollte man den TWAIN-Treiber des Herstellers nutzen. Dort hat man 
schon Grundlegende Einstellungen.
Farbkanäle, Gamma, Kurven usw.

Wenn man die WIA-Schnittstelle wählt, dann ist man auf das miserable 
Scan-Tool von WIN angewiesen.
Da hat man nur eingeschränkte Möglichkeiten.

> Wenn das Dokument im Rechner ist, und ein Grauschleier hat, gehe auf
> "Automatische Farbkorrektur". Dies ist der Name der Funktion in
> Photoshop-Elements. Ich benutze eine 8 Jahre alte Version und die macht
> sauer ihren Job ;) In anderen Grafik-Prg. heißt die aber ähnlich.

Ich nutze auch Photoshop-Elements, als Beilage eines Diascanners.
Reicht vollkommen.

Grauschleier kriegt man gut im Scanprogramm weg.
Im Relief im obigen Bsp. kann man durch Verschieben der Keile den 
Grauschleier abschneiden.

von oszi40 (Gast)


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hulk schrieb:
> Wenn ich die Grafik nun aber in ein Word-Dokument einbinde und daraus
> eine PDF erstellen lasse, sieht das Ergebnis (Beispielscan2) lausig aus.
Bei einigen Programmen kann man auch die Komprimierung verändern. 
Folglich kann aus der gleichen Bild-Datei ein gutes oder mäßiges Bild 
werden. Haken ist, daß schöne Bilder mehr Platz brauchen.

von michael_ (Gast)


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Eigentlich macht man sowas auch nicht in WORD u. Consorten.
Sondern sind dazu DTP-Programme geeignet.

von Thomas O. (kosmos)


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OpenOffice, LibreOffice... können direkt als .PDF exportieren und da 
lässt sich dann auch die Komprimierung einstellen.

Aber wenn du wirklich die Möglichkeit hast den Kopierer digital 
zufüttern ,mach das, am besten wäre es natürlich ihr hängt ihn ans 
Netzwerk so kann ihn jeder Lehrer übers Netzwerk nutzen.

von Walta S. (walta)


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Ich verwende meinen Scanner inzwischen nur noch sehr selten. Das meiste 
mache ich mit dem Handy und dazu passende Apps.

walta

von Oli (Gast)


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Walta S. schrieb:
> Ich verwende meinen Scanner inzwischen nur noch sehr selten. Das
> meiste
> mache ich mit dem Handy und dazu passende Apps.
>
> walta

Welche App kannst du empfehlen um
DIN A4 Papiere zu scannen? Ist da wirklich eine gute Qualität zu 
erwarten?

von Mike J. (linuxmint_user)


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Oli schrieb:
> DIN A4 Papiere zu scannen? Ist da wirklich eine gute Qualität zu
> erwarten?

Das kommt auf die Beleuchtung an.
Fotos mit Blitz sind natürlich erst mal schärfer, weil man nichts 
verwackelt, aber wenn man dann den den Kontrast erhöht, dann ist es so 
dass die Ränder dunkler sind.

Ich habe hier eine Leuchtstoffröhre im Hobbyraum welche alles schön 
gleichmäßig auf dem Tisch beleuchtet. Auf dem Tisch hatte ich hier eine 
leichte Schräge Ebene aufgebaut und darauf habe ich dann das Buch 
gelegt, damit ich keinen Schatten mit dem Handy auf die Seiten werfe.

Das Handy steht hier in einer Handy-Halterung mit Saugfuß drin und 
schaut quasi auf die Seite. Man kann somit sehr schnell gute Fotos von 
Büchern machen.

Ich hatte hier noch so eine kleine Glasscheibe die DINA4 groß ist (war 
ein DINA5-Taschen-Büchlein).

In der Uni haben wir mit den Handys unsere Mitschriften abfotofgrafiert 
und auch in der Uni-Bibliothek einzelne Kapitel oder manchmal auch ganze 
Bücher abfotografiert, wenn diese Bücher nicht ausgeliehen werden 
durften.

von Oli (Gast)


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Das ist natürlich top wenn man sich so ein Stativ für Smartphone und 
Vorlage baut. Welche App verwendest du dazu? Kannst du damit gleich 
mehrseitige PDFs erstellen? Magst du vielleicht mal ein Beispiel hier 
veröffentlichen um die Qualität zu zeigen?

von A. S. (achs)


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Einfach so , camscanner, 8 Uhr, keine Sonne mehr, nur diffuses Licht, 
nur wizzard. Das Original hat die Seite etwa zu 80%. Die Ränder der 
ersten Seite sind die unteren Blätter der Zeitschrift.

Unten rechts ist das Wasserzeichen der SW.

Das soll kein Beispiel sein für gut, sondern für 10 Sekunden PDF egal 
wo, einfach draufhalten, ohne Stativ, ohne Licht, ohne Blitz.

Das wären wirklich 10s bis zum verschicken. Meine Kinder haben nicht 
einen Scan von nur annähernder Qualität von ihren Lehrern.

: Bearbeitet durch User
von Oli (Gast)


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Naja, man kanns lesen, wirklich gut ist es nicht. Für wirklich schnell 
mal was unterwegs einzuscannen wohl ausreichend, aber kein Vergleich zu 
einem richtigen Scanner.

von A. S. (achs)


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Oli schrieb:
> wirklich gut ist es nicht.

Klar. Für gut brauchst Du halt Licht, ne Glasscheibe (oder Fläche 
originale), Stativ oder auflegen, ne bessere App ... . Dann kannst Du 
aber irgendwann auch gleich den Scanner nehmen, vor allem wenn 
Einzelblatteinzug geht.

Schlimm ist nur, dass die Lehrer bei uns auch scannen und trotzdem kein 
Scan auch nur halb so gut ist.

von Oli (Gast)


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A. S. schrieb:
> Klar. Für gut brauchst Du halt Licht, ne Glasscheibe (oder Fläche
> originale), Stativ oder auflegen, ne bessere App ... . Dann kannst Du
> aber irgendwann auch gleich den Scanner nehmen,

Ja, sehe ich auch so

A. S. schrieb:
> Schlimm ist nur, dass die Lehrer bei uns auch scannen und trotzdem kein
> Scan auch nur halb so gut ist.

Wundert mich nicht. Lehrer und Technik hat noch nie zusammen gepasst. 
Das war schon immer so. Ausnahmen bestätigen die Regel.

von oszi40 (Gast)


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A. S. schrieb:
> Das soll kein Beispiel sein für gut, sondern für 10 Sekunden PDF egal
> wo, einfach draufhalten, ohne Stativ, ohne Licht, ohne Blitz.

An solchen Beispielen erkennt man die Qualität des Objektivs. Ein 
kräftiges Weitwinkelobjektiv macht oft tonnenförmige Bilder. Dafür ist 
die Schärfentiefe bei welligem Papier noch ausreichend.

von Percy N. (vox_bovi)


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oszi40 schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Das soll kein Beispiel sein für gut, sondern für 10 Sekunden PDF egal
>> wo, einfach draufhalten, ohne Stativ, ohne Licht, ohne Blitz.
>
> An solchen Beispielen erkennt man die Qualität des Objektivs. Ein
> kräftiges Weitwinkelobjektiv macht oft tonnenförmige Bilder. Dafür ist
> die Schärfentiefe bei welligem Papier noch ausreichend.

Wenn Du mit Qualität Brennweite meinst, hast Du recht.
Abblenden soll btw auch helfen ...

von A. S. (achs)


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Percy N. schrieb:
> Abblenden soll btw auch helfen

Gibt es Handys mit Blende? Also das ist ein Motorola XT1580, etwa 4 
Jahre, 21 MP.

von Percy N. (vox_bovi)


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A. S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Abblenden soll btw auch helfen
>
> Gibt es Handys mit Blende?
Auch das könnte ein Qualitätsmerkmal sein ...

> Also das ist ein Motorola XT1580, etwa 4
> Jahre, 21 MP.
Wäre bei mir völlig egal, ich schaffe es nicht, aus freier Hand ein 
Blatt Papier ohne stürzende Linien zu fotografieren. Da hilft auch die 
Reprotafel nicht weiter ...

von michael_ (Gast)


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Percy N. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> A. S. schrieb:
>>> Das soll kein Beispiel sein für gut, sondern für 10 Sekunden PDF egal
>>> wo, einfach draufhalten, ohne Stativ, ohne Licht, ohne Blitz.
>>
>> An solchen Beispielen erkennt man die Qualität des Objektivs. Ein
>> kräftiges Weitwinkelobjektiv macht oft tonnenförmige Bilder. Dafür ist
>> die Schärfentiefe bei welligem Papier noch ausreichend.
>
> Wenn Du mit Qualität Brennweite meinst, hast Du recht.
> Abblenden soll btw auch helfen ...

So ein Blödsinn!
Handy Objektive sind immer Weitwinkel mit großer Tiefenschärfe.
Selten wird da die Schärfe optisch nachgestellt.
Verzeichnungen am Rand, große Nasen bei Personenaufnahmen usw.
Alles Murks für gute Abbildung.
Ja, neuerdings werden Handys mit zwei oder drei Objektiven gesichtet.
Macht aber den Murks nicht besser.

Und nochwas zur Computerbildung von Lehrern.
Plasberg ARD heute.
Da haben sich Schulexperten so geäußert, das die Lehrer ihre private 
E-mail Adresse für das HOME-Schuling verwenden müssen.
Was für den Datenschutz nicht gut ist.
Und es daran fehlt, dass sie von der Schule keine zugewiesen bekommen.

Wie doof sind die denn?
Eine zusätzliche Adresse lässt sich jederzeit ruckzuck über seinen 
Anbieter bereitstellen.

Nur Kopfschütteln!

von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Nur Kopfschütteln!

Das ist doch noch harmlos!

In Hamburg musste der Datenschutzbeauftragte die Remote-Beschulung per 
Skype, die die Lehrer wohl ganz toll fanden, untersagen.
Jetzt lese ich hier, dass es per Whatsapp munter weiter geht.
Und man kann seine Konder noch nicht einmal schützen!

von A. S. (achs)


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Percy N. schrieb:
> Wäre bei mir völlig egal, ich schaffe es nicht, aus freier Hand ein
> Blatt Papier ohne stürzende Linien zu fotografieren. Da hilft auch die
> Reprotafel nicht weiter

Das erledigt doch die SW. Bei den Beispielen waren die Fotos ein paar 
Grad verdreht und die obere Kante etwa 20% schmaler als die untere. 
Fotografiert auf unserem Trassenboden. Die SW markiert dann als Viereck, 
was sie als Seite erkennt und macht auf Knopfdruck ein Rechteck daraus + 
Beleuchtung. Ggf noch drehen um 1, 2 oder 3 Mal 90 Grad, fertig.

Wenn man mehrere Seiten macht, auch deutlich unter 5s pro Seite.

von Percy N. (vox_bovi)


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A. S. schrieb:

> Das erledigt doch die SW. Bei den Beispielen waren die Fotos ein paar
> Grad verdreht und die obere Kante etwa 20% schmaler als die untere.
> Fotografiert auf unserem Trassenboden. Die SW markiert dann als Viereck,
> was sie als Seite erkennt und macht auf Knopfdruck ein Rechteck daraus +
> Beleuchtung. Ggf noch drehen um 1, 2 oder 3 Mal 90 Grad, fertig.

Ja, ich weiß. Das passiert sogar auf dem Scanner; nicht die 
Sturz-Entzerrung, aber die Drehung.
Und genau deshalb braucht man mächtig mehr Auflösung, wenn es hinterher 
nicht zu sehr "averaged" aussehen soll. Vielleicht geht sowas ja als 
Weichzeichner durch; hab ich noch nicht probiert ...
Wenn man was anderes als Repro macht, fällt das allerdings nicht so auf.
>
> Wenn man mehrere Seiten macht, auch deutlich unter 5s pro Seite.
Das macht das Ergebnis auch nicht besser. Aber es ist sicherlich bequem.

von michael_ (Gast)


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Percy N. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Nur Kopfschütteln!
>
> Das ist doch noch harmlos!

Ich habe in der Familie ehemalige Lehrer.
In den Achzigern war er auf einem Co.-Lehrgang.
Dann hat er mir das Buch geschenkt. Mit der Bemerkung, Ich begreife es 
doch nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> michael_ schrieb:
>>> Nur Kopfschütteln!
>>
>> Das ist doch noch harmlos!
>
> Ich habe in der Familie ehemalige Lehrer.
> In den Achzigern war er auf einem Co.-Lehrgang.
> Dann hat er mir das Buch geschenkt. Mit der Bemerkung, Ich begreife es
> doch nicht.

Es fragt sich, gegen wen das spricht. Lehrer können sich selbst zwei Mal 
im Jahr Dutzende wohlwollende Zeugnisse ausstellen. IT-Dozenten konnten 
das traditionell noch häufiger, aber heißt das auch, dass deren 
Misserfolg schneller auffiel?

von michael_ (Gast)


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So recht kann ich deine Aussage nicht deuten.
Aber die Bemerkungen des To sagen mir, dass er keinerlei Ausbildung in 
Texterstellung (WORD), einfache Druckvorlagen (DTP), Bildbearbeitung und 
ä. hat.

Was lernt ein Lehrer heutzutage?
Wenn nicht das?

Meine Erkenntnisse dazu entstammen aus einem anderen Lehrgang von 1997.
Nein, ein Profi bin ich nicht.

von Percy N. (vox_bovi)


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michael_ schrieb:
> Was lernt ein Lehrer heutzutage?
> Wenn nicht das?
>
Und dieser Lehrer scannt ein Foto aus einer Zeitzng, lädt es es in Word, 
bastelt ein PDF daraus und druckt es zu seiner mäßigen Zufriedenheit 
aus. Und damit seine Schüler auch etwas davon haben, wird das 
ausgedruckte Elaborat auf den Bürokopierer gelegt und ein Klassensatz 
hergestellt ...

Gemeldet hat sich der Herr StR genau zwei Mal.
Was muss eigentlich noch passieren, damit Ihr merkt, dass Ihr einem 
Troll aufgesessen seid?

: Bearbeitet durch User
von Nano (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Was muss eigentlich noch passieren, damit Ihr merkt, dass Ihr einem
> Troll aufgesessen seid?

Ich glaube nicht, dass Henry ein Troll ist.

von michael_ (Gast)


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Eben, ein normaler Lehrer.
Obwohl, ich habe insgesamt Achtung vor dem Beruf.

Ich möchte es nicht machen.

von A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> So ein Blödsinn!
> Handy Objektive sind immer Weitwinkel mit großer Tiefenschärfe.
> Selten wird da die Schärfe optisch nachgestellt.

Weshalb ist dann der Rest vom Bild so unscharf?

(Bildausschnitt)

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von michael_ (Gast)


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Handy?

von A. K. (prx)


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Ja, Pixel 3.

von michael_ (Gast)


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Hab ich doch geschrieben.
Manche können das.
Aber du gibst damit an, dass das jedes kann.
Armseliges Argument.

https://www.giga.de/smartphones/google-pixel-3a/

von A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> Aber du gibst damit an, dass das jedes kann.

Wo?

Klar ist das kein Low-End Gerät. Aber so ungewöhnlich ist es schon lange 
nicht mehr, dass Handy-Cams optisch fokussieren. Das tut mein Tab von 
2015 mit 8MP Kamera auch, und diese Geräteklasse ist nicht für 
Highend-Kameratechnik bekannt.

: Bearbeitet durch User
von Gerd (Gast)


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Man nenne ein Smartphone der letzten 8 Jahre, das man in Deutschland auf 
normalem Wege kaufen kann, das nicht fokussieren kann. Ich kenne keines.

von A. K. (prx)


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Passt. Ein mittlerweile als WLAN-Tester dienendes S4 Mini (geht damit 
besser als mit dem Pixel 3) von 2013 kann das auch.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Nano schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Was muss eigentlich noch passieren, damit Ihr merkt, dass Ihr einem
>> Troll aufgesessen seid?
>
> Ich glaube nicht, dass Henry ein Troll ist.

Das kann ich nicht beurteilen, aber bei Jochen scheint einiges dafür zu 
sprechen.

von Nano (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Percy N. schrieb:
>>> Was muss eigentlich noch passieren, damit Ihr merkt, dass Ihr einem
>>> Troll aufgesessen seid?
>>
>> Ich glaube nicht, dass Henry ein Troll ist.
>
> Das kann ich nicht beurteilen, aber bei Jochen scheint einiges dafür zu
> sprechen.

Die Frage ist ja ob er überhaupt Jochen heißt. In der PDF steht 
jedenfalls  Henry.

von Sebastian S. (amateur)


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Viele der Posts hier folgen der Aussage: Viel ist mehr!
Dafür gibt es meine Unterschrift aber nicht.
In den meisten Fällen ist die Auflösung völlig ausreichend. Natürlich 
gibt es die Ausnahme: Gruppenfoto den da hinter formatfüllend 
herauszuholen.
Für mich wäre das aber nicht der Normalfall, egal welche Software da 
interpolieren soll.

Worauf ich achten würde ist die Tiefenschärfe.
Egal ob die Vorlage gewellt ist oder eine 3-D Vorlage (z.B. eine 
Platine) eingescannt werden soll; die normalen Billigheimer tun sich 
damit schwer. X-Tausend Pixel pro Inch sind halt nicht alles.
Auch Korrektursoftware für Bücher(-probleme) kann da, wo nichts ist, 
nichts machen.

Wenn es richtig dreidimensional werden soll: Einfach auf den Boden 
legen; ordentlich ausleuchten und die Kamera bzw. das Handy zücken.

von oli (Gast)


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michael_ schrieb:
> Aber nichts gegen EPSON.
> Das sind die Einzigen, die für ältere Scanner noch Treiber u. Software
> W8/W10 bereitstellen.

Da habe ich andere Erfahrungen:
Epson Perfection 1200 geht unter Linux mit xsane oder gimp ohne 
Treiberinstallation. Für Windows 10 gibts offiziell keine Möglichkeit.

von michael_ (Gast)


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Ich habe den EPSON Perfektion 1200-Photo.
Vor kurzen auch nach Treibern gesucht. Zumindestens gibt es den für W7.
Sollte auch unter W10 zum laufen zu bringen sein.
Evtl. geht die Photoeinheit nur nicht.
Such mal nach der EEM_31121.EXE.

Weiß nicht mehr genau, ich hatte da mehrere alte Scanner für W10 
getestet.

oli schrieb:
> Epson Perfection 1200 geht unter Linux mit xsane oder gimp ohne
> Treiberinstallation.

Auch die Photoeinheit? Wäre von Interesse.

Gerd schrieb:
> Man nenne ein Smartphone der letzten 8 Jahre, das man in Deutschland auf
> normalem Wege kaufen kann, das nicht fokussieren kann. Ich kenne keines.

Betonung lag auf "optisch im Linsensystem".

von A. K. (prx)


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michael_ schrieb:
> Betonung lag auf "optisch im Linsensystem".

Welches Verfahren wird denn in Smartphones meistens zur Fokussierung 
eingesetzt?

von Thomas O. (kosmos)


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der Beitrag schweift ganz schon ab, aber nun gut. Ich habe bisher bei 
fehlenden Treibern einfach das Nachfolgemodell genommen und die .inf 
Datei angepasst da dort die Hardware-IDs hinterlegt sind und da trägt 
man dann die Hardware ID des alten Scanners ein nun läuft mein Canon 
Lide 50 eben mit dem 80er oder 120er Treiber.

von Chris K. (kathe)


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von Hhuu (Gast)


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von georg (Gast)


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Sebastian S. schrieb:
> Einfach auf den Boden
> legen; ordentlich ausleuchten und die Kamera bzw. das Handy zücken.

Handys werden hier dauernd empfohlen, aber da sollte man mal 
nachrechnen: DIN A4 hat eine Höhe von 12 inch, bei 1200 dpi sind das 
14400 Pixel. Das schaffen nicht mal unbezahlbare Profikameras, bei 
Handys oder einfachen Digitalkameras ist die Auflösung rund 1/5 der 
eines Feld/Wald/Wiesen-Scanners, und das Ergebnis ist entsprechend. 
Damit kann man nur einen Scanner bei 200 dpi ersetzen, und hat nicht die 
Wahl besser zu scannen. Ist aber zugegebenermassen unschlagbar billig.

Georg

von A. K. (prx)


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georg schrieb:
> Handys werden hier dauernd empfohlen, aber da sollte man mal
> nachrechnen:

Eine Profikamera ist auch besser als ein gutes Fotohandy. Trotzdem 
werden mittlerweile die meisten Urlaubsfotos mit Handys geschossen, 
selbst von Leuten, die eine gute echte Kamera haben. Grund: Weil es oft 
ausreicht, weil das Handy klein und leicht ist und die Schulter nicht 
weh tut, und weil es sowieso da ist.

> DIN A4 hat eine Höhe von 12 inch, bei 1200 dpi sind das 14400 Pixel.

Wichtig ist nicht, was geht, sondern was man benötigt.

: Bearbeitet durch User

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