Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ESP-01 Startet nicht mit Externer Versorgung


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von Michael N. (lwl2012)


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Guten Abend,

ich versuche gerade schon seit einiger Zeit mein ESP-01 ans Laufen zu 
bekommen. Ich flashe diesen mit der Tasmota Firmware, beim ersten mit 
dem Relaisboard klappte dieses auch tadellos. Also hab den ESP geflasht 
und im Anschluß auf ein fertiges Board gesteckt. 5V an das Modul gehängt 
und läuft. Es ist intern ein Regler auf 3,3V für den ESP verbaut.

Bild hab ich einfach mal in Anhang bei gefügt.

Nun will man aber nicht nur fertige Module verbauen, sondern auch eigene 
entwickeln und zusammen stellen auf eigene Platinen. Soweit ist der 
Traum schon ein mal.

Ich habe mir also ein weiteren ESP-01 genommen, diesen ebenfalls mit 
Tasmota geflasht, klappte auch. Im Anschluß auf einem Breadboard mit 
Adapter gesteckt, dazu ein DHT22, ein Spannungsregler der aus 5V die 
benötigten 3,3V macht und nichts passiert. Danach hab ich den ESP 
nochmal in den Flashstick gesteckt, konnte mich da mittels WLAN 
verbinden und den ESP ins WLAN bringen, wieder zurück aufs Breadboard 
nichts. Also die Power LED geht an, bei der anderen passiert nichts.

Folgendes habe ich gemacht um Fehler aus zu schließen, sowie sonstige 
Dinge zu Prüfen:

- Ein weiteren frischen ESP-01 aus seiner Verpackung geholt (hab die im 
großpack bei eBay geschossen)

- Elko (10µ) zwischen GND und Vcc gesteckt

- Elko (10µ) zwischen Reset und GND gesteckt

- Ganze Schaltung komplett neu zusammen gesteckt

- Da mich das etwas verwirrt habe, habe ich mir ein Wemos D1 Mini 
geholt, welcher direkt über eine USB Schnittstelle verfügt verbunden und 
das ganze wiederholt. Also Flashen und mit einer Externen 
Spannungsversorgung versorgt und was soll ich sagen. Peng es 
funktionier.

Ich hoffe man kann mir bei dem Problem helfen. Würde gerne mein 
SmartHome an manchen Ecken und Kanten noch mit einzellne Sensoren 
ausstatten und da würde sich ja ein ESP-01 förmlich anbieten wenn es nur 
um kleine Messaufgaben oder ähnliches geht.



Michael

von Arduino Fanboy D. (ufuf)


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Der Fehler steckt in deiner Schaltung.
Da die Schaltung geheim ist, gibts auch keine belastbare Fehleranalyse.

: Bearbeitet durch User
von Michael N. (lwl2012)


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Okay, der Einfachheit halber habe ich kurz die 3 Schaltungsvarianten 
aufgezeichnet. Genauer gesagt, versucht habe ich 4 Varianten.

Sensoren habe ich noch nicht angeschlossen gehabt. Variante 4 war 
lediglich durch weglassen des C1. Also sonst war alles wie in "3."

Ich hoffe, dass man mir so besser helfen. Wie gesagt egal wie ich es 
gemacht habe, es passierte nichts. Als Spannungsregler habe ich 
folgenden genutzt (siehe Anhang). Hab den wie aufgedruckt angeschlossen 
und zur Sicherheit auch durchgemessen. Es kommen also 3,3V auch raus wie 
erwünscht.


Michael

von Der Unwissende (Gast)


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Pin3 muss über Pull-Up-Widerstand auf Vcc gezogen werden, dann läuft es.

von Michael N. (lwl2012)


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Okay,

gut zu wissen. Teste ich morgen und somit kann der Sensorenbau beginnen. 
Juhu :-)


Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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10µF sind zu wenig, nimm 100µF oder 220µF.

Steckbretter eignen sich hier schlecht zur Verteilung der 
Stromversorgung weil die Stromaufnahme des ESP extrem schwankt, dabei 
entsteht an den Übergangswiderständen des Steckbretts zu viel Ripple.

Lies das: http://stefanfrings.de/esp8266/index.html#power

von Michael N. (lwl2012)


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Gut zu wissen. Habe 10µ genommen, weil ich die gerade zur Hand hatte. 
Muss mir da noch was anderes besorgen. Aber ist ja kein Problem.

Und naja das Steckbrett soll keine Dauergeschichte sein, nur bevor ich 
mir eine Platine fertige bzw. fertigen lasse möchte ich zumindest im 
Kurztest das ganze mal testen ob es funktioniert was man sich ausgedacht 
hat.

Weil jedes mal Platine fertigen um fest zu stellen, da fehlt was ist 
eigentlich doch etwas unpraktisch oder nicht? Aber ich werde mal beides 
testen.

Also Pullup und den anderen Kondensator. Läuft alles wird eh ein Board 
entwickelt und gefertigt um es vernünftig zu machen.



Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Also Pullup und den anderen Kondensator.

Du kannst ja wenigstens dafür sorgen, dass zwischen Spannungsregler und 
ESP möglichst wenig Steckverbindungen sind und möglichst kurze Strecken 
durch das Steckbrett gehen.

Diese langen Reihen an den Rändern der Bretter haben einen 
beträchtlichen Innenwiderstand, da habe ich nicht schlecht gestaunt, als 
mir das zum ersteh mal auffiel. ESP8266 waren bei mir die ersten Chips, 
die damit Probleme hatten.

Sie haben zwar einen weiten Versorgungsspannungsbereich, aber trotzdem 
muss sie einigermaßen Stabil sein. Kurze Absacker von 3,3V auf 2,7V 
führen mit Sicherheit zu Fehlfunktionen.

von Michael N. (Gast)


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Okay, ich denke dann baue ich mir als nächstes erstmal eine Platine mit 
Spannungsregler drauf. Dann ist alles dicht möglichst und einfach für 
die Ausgänge / Eingänge Pinleiste zum Steckbrett. Bzw. Bei einfachen 
Sensoren dürfte vermutlich auch diese Steckkabel vom Steckbrett reichen.

Aber als Steckbrett nutze ich nur so ein kleines. Also 100x50mm oder so 
etwa.

Michael

von Michael N. (lwl2012)


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Es funktioniert nun. Super danke für eure Hilfe. Also zwar alles noch 
auf dem Steckbrett, aber DHT11 wird erkannt und reagiert drauf, Taster 
den ich testweise angeschlossen habe tut was er soll. Läuft.

Also hab den Pullup eingebaut (10k) und 100µ zwischen Vcc und GND.

Nun kann es an die Entwicklung erster Platinen gehen.

Hab mir da so Hi-Link Netzteilmodule bestellt, die geben schon 3,3V am 
Ende aus und somit benötige ich lediglich den Kondensator, ein 
Widerstand, eine Gerätefeinsicherung und eben den ESP-01 somit ist 
Grundschaltung fertig und ich kann da darauf aufbauen und entsprechend 
die Benötigten Bauteile ergänzen die für die Aufgabe notwendig sind.


Michael

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Hab mir da so Hi-Link Netzteilmodule bestellt

Hoffentlich mit Netzfilter. Denn die nackten Module ohne Netzfilter 
gehen ratz-fatz kaputt weil sie vollkommen ohne Schutz sind.

von Michael N. (lwl2012)


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Bislang hatte ich eigentlich gedacht das ich diese HI-Link Module normal 
an 230V hänge und läuft. Also bei Schaltungen im Netz fand ich bislang 
eigentlich nur welche die direkt angeschlossen waren.

Was nimmst den so da als Netzfilter dran? 230V ist eigentlich mein 
Täglich Brot, aber eher Einbau als Eigenbau.

Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Also bei Schaltungen im Netz fand ich bislang
> eigentlich nur welche die direkt angeschlossen waren.

Ja, "Maker" Schaltungen, oder "Alles ganz einfach" Youtube Videos. Im 
Datenblatt der Module steht sogar drin, dass man sie nicht direkt ans 
230V Netz anschließen soll, incl. Schaltungsvorschlag für den Filter. 
Aber wer liest das schon?

https://aws.robu.in/wp-content/uploads/2020/02/HLK-3W-Power-Moduel-SPEC.V2.21.pdf

: Bearbeitet durch User
von Michael N. (lwl2012)


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Danke für den Hinweis bzw. denk Link zum Datenblatt.

Und ja gibt einiges was man nicht unbedingt so machen sollte wie es im 
Netz steht. Bin da ganz bei dir.

Deswegen versuch ich schon irgendwie zu einem Ergebnis zu kommen was 
vernünftig ist und zusätzlich brauchbar in der Umsetzung ist.

weil diese Lösungen mit alten Handyladegeräten und ähnlichem finde ich 
etwas über. Vor allem da so ein ESP-01 und ähnliche nur ein wenig vom 
nichts brauchen und der Rest würde unnötig am Netzteil "verpuffen" bzw. 
als Heizung fungieren. Und das ist nicht wirklich mein Plan.

Ich hoffe das ich schon noch bisschen Hilfe bekomme um eine brauchbare 
Lösung zu erzielen.


Michael

von Franz (Gast)


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Michael N. schrieb:
> ...unnötig am Netzteil "verpuffen"...

Naja, auslegen must du das Netzteil auf 500mA. Die Zusatzkosten bei 
einem zu starken Handyladegerät (2A) liegen eher bei 20 Cent/Jahr.

Der Wirkungsgrad leistungsmäßig gleicher Netzteile ist sehr 
unterschiedlich. Achte besser darauf. TIP: Stecke alle Netzteile für 
einige Stunden in die Steckdose. Nimm dann das kälteste.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> weil diese Lösungen mit alten Handyladegeräten und ähnlichem finde ich
> etwas über.

Das ist aber sicher und zuverlässig.

> Vor allem da so ein ESP-01 und ähnliche nur ein wenig vom
> nichts brauchen und der Rest würde unnötig am Netzteil "verpuffen" bzw.
> als Heizung fungieren.

Ich glaube du unterschätzt immer noch die Stromaufnahme der ESP Chips. 
Die geht kurzzeitig auf 400 mA hoch, die muss das Netzteil liefern 
können!

: Bearbeitet durch User
von Michael N. (lwl2012)


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Möglich, dass ich das ein oder andere ggf. falsch einschätze / 
eingeschätzt habe.

Habe spaßeshalber mal den Strom beim ESP-01 mit dem DHT11 Sensor 
gemessen und kam um die 250-200mA beim Starten und im Betrieb ging es 
auf ca. 120-130mA etwa zurück. Soweit so gut.

Die Netzteile die ich hier leider schon liegen habe, haben bei den 5V 
teilen 600mA Output bzw. bei 3,3V ist ein Output von 1A drin. Insgesamt 
hab ich 2 Stück mit 5V und 3 Stück mit 3,3V hier liegen.

Gerne würde ich die Teilchen auch zumindest zum Einsatz bringen, 
zurückschicken ist nicht mehr drin. Liegen schon paar Tage länger hier. 
Nun wäre die Frage, würdet Ihr mir da helfen? Also bezüglich der 
notwendigen Bauteile. Hab das Datenblatt mir vorhin angesehen und 
Varistor und Kondensator ist alles kein Problem.

Gerätefeinsicherung ist auch schon so im ganzen eingeplant und liegt 
hier.

Restliches Kleinzeug kann man sich ja noch fix bestellen.



Michael

von Joachim B. (jar)


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Michael N. schrieb:
> aber DHT11

tue dir einen Gefallen und nehme den genaueren DHT22, der 11er ist nur 
Mist!

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> würdet Ihr mir da helfen?

Tun wir doch schon die ganze Zeit.

von Michael N. (lwl2012)


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Ich hatte den DHT11 hier in der Bastelkiste gefunden. Der DHT22 war 
schon geplant zu verbauen. Ist aber noch auf dem Weg.


Bezüglich der Vorbeschaltung für das Hi-Link Modul, würde sich den diese 
Version von Spulen eignen?!

https://de.rs-online.com/web/p/induktivitaten-bedrahtet/1637924/

Im Datenblatt wurde angegeben 10-15mH bei 70-500mA.

Kondensatoren sind folgende gedacht:
https://de.rs-online.com/web/p/polypropylen-folienkondensator/8712350/

Und als Varistor:
https://de.rs-online.com/web/p/metalloxid-varistoren/8518341

Somit hätte ich das was fehlt zusammen oder gibt es evtl. bessere 
Möglichkeiten?



Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Bezüglich der Vorbeschaltung für das Hi-Link Modul, würde sich den diese
> Version von Spulen eignen?!

Nein. Schau Dir mal Netzfilter an, dann siehst du wie die Spulen darauf 
aussehen. Beide Wicklungen müssen auf einen Ringkern.

Wenn der 560V Varistor aktiv wird, ist dein Netzteil längst ausgebrannt. 
Da ist ein Elko drin, der gerade mal 350V (Spitze) aushält. Das sind 
247V AC. Alles was darüber hinaus geht muss der Varistor abblocken und 
in den Spulen versacken lassen.

: Bearbeitet durch User
von Michael N. (lwl2012)


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Wie wäre folgender Varistor:

https://www.conrad.de/de/p/tdk-s20k150-scheiben-varistor-240-v-1-500722.html

Bzw. Folgende Spule:
https://www.conrad.de/de/p/74332-common-mode-choke-u9-8-2x10-17mh-0-35a-2000mohm-tht-800202388.html

Der Kondensator den ich raus gekramt habe scheint ja schon mal dann zu 
passen.


Michael

von Joachim S. (oyo)


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Ich würde Dir übrigens empfehlen, statt des ESP-01 möglichst bald auf 
ein anderes ESP8266-Modul umzusatteln, nämlich das ESP-12.

Das ESP-01 mag in der Anfangszeit des ESP8266 gut gewesen sein, als es 
quasi noch nix anderes gab. Heutzutage ist es imho einfach nicht mehr 
zeitgemäss. Sämtliche ESP8266-Boards der letzten Jahren (NodeMCU, WeMOS 
D1 etc.) verwenden aus gutem Grund ESP-12-Module.
Da hat man nämlich viel mehr GPIO-Pins zur Verfügung, 4-8 mal so viel 
Flash-Speicher, und kosten tun sie auch nur minimal mehr.
Wenn man irgendwann eine eigene Platine mit ESP8266 machen möchte, ist 
ein SMD-lötbares ESP-12-Modul auch praktischer als ein ESP-01-Modul mit 
seiner Stiftleiste.
Und diese doppelreihige Stiftleiste des ESP-01 ist ja auch nicht einmal 
Breadboard-freundlich, eher im Gegenteil. Für die ESP-12-Module hingegen 
gibt es für wenige Cent Adapter-Platinen, durch die man ESP-12-Module 
tatsächlich einfach auf Breadboards aufstecken kann.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Wie wäre folgender Varistor:

Lies doch mal selber die Datenblätter.

10% Fertigungs-Toleranz kann auf 216V hinaus laufen.
Während aus deiner Steckdose vielleicht 5% mehr kommen, als 242 Volt.

Abgesehen davon sind die Angaben im Shop unstimmig. Laut Datenblatt ist 
der TDK S20K150 nicht für 240V sondern für 150V. Du brauchst einen, der 
bei 240V RMS sicher nicht anspricht, aber auch keinesfalls mehr als 350V 
Spitze zulässt. Viel Glück!

Bumm!

Ich kürze das Ganze mal ab: Dieses Netzteil ist eigentlich für 110V 
gebaut. Für unser 230V Netz ist es zu knapp ausgelegt. Du brauchst so 
komplizierten Schutz drumherum, da kannst du gleich ein größeres 
Netzteil nehmen das direkt an die Steckdose darf. Gibt's bei Pollin ab 
ca 3 Euro.

von Michael N. (Gast)


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Ja umsteigen kann man klar. Nur wenn man 20 Esp-01 hier liegen hat, da 
man die für nen Apple und ein Ei bekommen hat.

Und wegschmeißen muss ja nicht sein und für bisschen Sensor auswerten 
sollten diese eigentlich ausreichen.

Aber das doch zum Teil auch Geschmackssache.

Es geht ja primär um die Spannungsversorgung.


Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Bzw. Folgende Spule:

Könnte klappen. Leider fehlt die Angabe, ob sie für Netzspannung 
geeignet ist.

von Michael N. (Gast)


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Also kann ich die Teile eher in die Tonne hauen?

Eigentlich schade drum.



Michael

von Michael N. (Gast)


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@stefanus:
Oder hast du ggf. eine Art Einkaufsliste? Oder hast die Module noch 
nicht selbst benutzt?


Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Also kann ich die Teile eher in die Tonne hauen?
> Eigentlich schade drum.

Jetzt weißt du, warum sie in Massen auf Plattformen verkauft werden, wo 
Umtausch ausgeschlossen ist.

Conrad und Reichelt verkaufen auch schon viele interessante Baugruppen 
aus China, aber diese Netzteile nicht. Auch das wird seinen Grund haben.

> Oder hast du ggf. eine Art Einkaufsliste?

Wieso sollte ich eine Einkaufsliste haben, die dir nützt?
Momentan steht da "Roggenmehl und Hefe" drauf.

> Oder hast die Module noch nicht selbst benutzt?

Ich habe dazu Erfahrungsberichte gelesen, hier im Forum und woanders. 
Und die sehen gar nicht gut aus. Passt aber zu den Infos im Datenblatt.

An unsere Steckdosen gehören keine 350V Kondensatoren. Punkt. 
Billig-Kram hat 400V Kondensatoren und richtig wertige Produkte 630V 
oder 1000V.

Ich habe zig Phasenanschnitt-Steuerungen mit 400V Triacs reparieren 
müssen. Von daher weiß ich, dass solche Spannungen in unserem Netz 
alltäglich sind. Aber die Geräte, wo ich 600V Typen eingebaut habe, sind 
(an dieser Stelle) nie wieder kaputt gegangen.

: Bearbeitet durch User
von Michael N. (Gast)


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Also guck ich mal bei Pollin, Reichelt oder so nach Netzteile für 
kleines Geld. Also so Steckernetzteile.

2x2x0,8mm hätte ich noch im Haus liegen, nur ich glaube da ist besser 
lokale Netzteile zu nutzen als das 2x2x0,8mm zu nutzen und ein zentrales 
Netzteil zu nutzen.

Also 9V auf das Kabel und Festspannungsregler zum runtersteppen.

Hab das 2x2x0,8mm damals beim Renovieren mit verlegt für eine alte Idee. 
Nun liegt es in Hohlwanddose hinter der Tapete und gammelt vor sich hin.


Michael


Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Also so Steckernetzteile 2x2x0,8mm

Was soll das denn sein? Das entspricht ungefähr der Größe der Körner in 
meiner Wandfarbe.

von Michael N. (Gast)


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Telefonkabel. Hab mich wohl vertippt.

Michael

von Michael N. (lwl2012)


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Ich hab noch was beim aufräumen in meiner Kramkiste gefunden. Also 
andere MiniNetzteile. Output haben die 3,3V / 1A und Input laut 
Aufdruck: 85 - 265VAC.

Ich denke damit lässt sich was anfangen und Schutzbeschaltung macht ganz 
ordentlichen Eindruck oder was meint Ihr dazu?


Michael

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Michael N. schrieb:
> Ich denke damit lässt sich was anfangen

Ja, sieht viel besser aus. Der Elko hat dort wohl auch mindestens 400V, 
richtig?

von Michael N. (lwl2012)


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Jap hat er. Man muss zwar unter Belastung mal den Strom auf der 230V 
Seite messen um entsprechend eine passende Gerätefeinsicherung zu 
wählen. Aber das ist nun auch kein Aufwand mehr.

Projekt eigene Sensoren kann nun also dann beginnen. Hihi.


Michael

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