Guten Morgen!
Nachdem ich mich etwas eingelesen und versucht habe, die sinnvollen
Kommentare zu den vorgestellten "Problemschaltungen" herauszufiltern,
habe ich Mal kurz einen Schaltplan für einen Mosfet-Treiber skizziert
(Mein Rechner läuft gerade nicht...), welcher 10 LEDs (12v, 400-500mA),
gesteuert durch ein >=1kHz PWM-Signal schalten soll, bin mir ziemlich
sicher, dass die Schaltung so (dauerhaft) funktionieren wird, hätte aber
gern' volle Sicherheit, da ich aktuell auf den Versandhandel angewiesen
bin.
Einen schönen Tag wünsche ich noch
Paddy
Paddy schrieb:> habe ich Mal kurz einen Schaltplan für einen Mosfet-Treiber skizziert..
Dahingeschmiert trifft es wohl besser?
Das ist keine Treiberschaltung, es ist eine simple Ansteuerung eines
Mosfets. Über die Widerstandswerte kann man streiten, den Sinn der
Z-Diode musst du erklären. Kann das Steuersignal Spannungsspitzen haben?
Ansonsten kann die Z-Diode entfallen. Das Signal kommt doch vermutlich
von einem uC oder einem Logik-IC. Deshalb macht die Z-Diode aus meiner
Sicht erst einmal keinen Sinn.
Jörg R. schrieb:> Paddy schrieb:> habe ich Mal kurz einen Schaltplan für einen Mosfet-Treiber skizziert..>> Dahingeschmiert trifft es wohl besser?
Diagnose: Tetraspastik
Ich hab's 3* machen müssen damit es so "gut" aussieht... ?
>> Das ist keine Treiberschaltung, es ist eine simple Ansteuerung eines> Mosfets. Über die Widerstandswerte kann man streiten, den Sinn der
250R= klassischer Angstwiderstand 5/250=0,02 ? Am Ende hängen 4 dieser
Mosfets am Controller.
2k2= liegt noch zu Hause rum.
> Z-Diode musst du erklären. Kann das Steuersignal Spannungsspitzen haben?
Gate-Kapazität(?) Irgendwie so etwas habe ich hier im Forum irgendwo war
genommen und schaden kann sie IMHO nicht. Wobei mir gerade auffällt,
dass eine seriell geschaltete 1n4148 dann sicher schlauer wäre (und von
denen habe ich sogar noch genügend zu Hause.
> Ansonsten kann die Z-Diode entfallen. Das Signal kommt doch vermutlich> von einem uC oder einem Logik-IC. Deshalb macht die Z-Diode aus meiner> Sicht erst einmal keinen Sinn.
?
Und Danke! ?
Es muss ein Logic Level FET sein, sonst reichen 5V am Gate nicht aus.
Solange Du nicht mit extremen Störungen rechnest, würde ich den 2k2
größer machen, so hast Du nur 90% der 5V am Gate und belastest den
Ausgang (unnötig) mit 2mA.
An der Optik des Schaltplans könntest Du noch etwas arbeiten...
Wolfgang schrieb:> R? über DS ist mit 2.2kΩ arg klein und verringert dadurch unnötig> die zur Verfügung stehende U_GS. Gibt es dafür einen besonderen Grund?
Verfügbarkeit (Bastelkiste). Das tut bei den Preisen aber nichts zur
Sache.
Der IRF3708 kann aber durchaus auch mit 3,3V-Ausgängen angesteuert
werden.
Ich hätte jetzt eher damit gerechnet, dass mir ein niedriger Wert
empfohlen wird. Oder ist es nicht so, dass das auch Gate über diesen
Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein größerer Widerstand
doch auch zu einer höheren thermischen Belastung führen(?)
Frederic S. schrieb:> Es muss ein Logic Level FET sein, sonst reichen 5V am Gate nicht> aus.>
Ist er. Id=7,5A und Vgs=2V8 -> RDS(on)<=29mOhm
?
> Solange Du nicht mit extremen Störungen rechnest, würde ich den 2k2> größer machen, so hast Du nur 90% der 5V am Gate und belastest den> Ausgang (unnötig) mit 2mA.>
Argument#2 hat gezogen. Aber könnte das nicht zu Problemen beim Schalten
führen?
> An der Optik des Schaltplans könntest Du noch etwas arbeiten...
Nö. Könnte ich aktuell leider nicht. ?
Häufig wird RDS on auch bei Logik Fets mit höherer Spannung besser,
Paddy schrieb:> Gate über diesen Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein> größerer Widerstand doch auch zu einer höheren thermischen Belastung> führen(?)
Kleinerer Pulldown verringert Schaltverluste beim ausschalten,
Erhöht aber Schaltverluste beim Einschalten, da das Gate weniger
Ladestrom bekommt.
Solange Du nicht mit einigen kHz schaltest sind Schaltverlust an
ohmschen Lasten nicht so relevant.
Paddy schrieb:> Ich hätte jetzt eher damit gerechnet, dass mir ein niedriger Wert> empfohlen wird. Oder ist es nicht so, dass das auch Gate über diesen> Pull-Down-Widerstand entladen wird?
Nein, das macht der untere CMOS-Transistor.
Frederic S. schrieb:> Häufig wird RDS on auch bei Logik Fets mit höherer Spannung> besser,>
Sind 29mOhm nicht schon verdammt gut? Ich hätte fast einen mit ~5Ohm
(Bestwert aus der Tabelle) ausgesucht, weil ich nur auf Id und Vgs
geachtet habe...
> Paddy schrieb:> Gate über diesen Pull-Down-Widerstand entladen wird? Dann würde ein> größerer Widerstand doch auch zu einer höheren thermischen Belastung> führen(?)>> Kleinerer Pulldown verringert Schaltverluste beim ausschalten,> Erhöht aber Schaltverluste beim Einschalten, da das Gate weniger> Ladestrom bekommt.>
Klingt logisch.
Aber was wäre denn ein realistischer Wert?
Um Störungen muss ich mir wohl eher weniger Sorgen machen (Metallgehäuse
mit Erdpotential). Zu hoch kann ja auch nicht gut sein...) 10-15k?
> Solange Du nicht mit einigen kHz schaltest sind Schaltverlust an> ohmschen Lasten nicht so relevant.
Die selbe Schaltung könnte irgendwann mal in die Bedrängnis kommen, eine
Aquarien-Durchlaufpumpe zu schalten (selbstverständlich ohne PWM). Das
steht aber noch in den Sternen.
Frederic S. schrieb:> Es muss ein Logic Level FET sein, sonst reichen 5V am Gate nicht aus.
Guck einfach ins Datenblatt. Oder was willst du mit der Bemerkung sagen?
Wolfgang schrieb:> Frederic S. schrieb:> Es muss ein Logic Level FET sein, sonst reichen 5V am Gate nicht aus.>> Guck einfach ins Datenblatt. Oder was willst du mit der Bemerkung sagen?
Bei meiner Sauklaue und dem Umstand, dass ich im Start-Post das
Datenblatt nicht hochgeladen/verlinkt habe...
Es ist noch (oder schon) früh... ?
So. Ich habe mich jetzt einfach mal für 10k entschieden.
Würde es denn Sinn machen eine Diode seriell zwischen den AVR und den
PD-Widerstand zu schalten oder können eh keine Ströme zum AVR "zurück
fließen"?
Paddy schrieb:> So. Ich habe mich jetzt einfach mal für 10k entschieden.
Der ist nur dazu da, dass im Falle des Reset (AVR Port ist hochohmig)
dein MOSFET aus bleibt. 10k sind ok, es gehen auch 5k oder 500k ...
> Würde es denn Sinn machen eine Diode seriell zwischen den AVR und den> PD-Widerstand zu schalten oder können eh keine Ströme zum AVR "zurück> fließen"?
Es müssen sogar Ströme zum AVR zurückfließen! Der soll doch dafür
sorgen, dass die Gatekapazität wieder entladen wird, idealerweise
möglichst schnell.
Selbst dein Serienwiderstand zum Gate kann viel kleiner sein, bis zur
Drahtbrücke.
HildeK schrieb:> Paddy schrieb:> So. Ich habe mich jetzt einfach mal für 10k entschieden.>> Der ist nur dazu da, dass im Falle des Reset (AVR Port ist hochohmig)> dein MOSFET aus bleibt. 10k sind ok, es gehen auch 5k oder 500k ...>> Würde es denn Sinn machen eine Diode seriell zwischen den AVR und den> PD-Widerstand zu schalten oder können eh keine Ströme zum AVR "zurück> fließen"?>> Es müssen sogar Ströme zum AVR zurückfließen! Der soll doch dafür> sorgen, dass die Gatekapazität wieder entladen wird, idealerweise> möglichst schnell. Selbst dein Serienwiderstand zum Gate kann viel> kleiner sein, bis zur Drahtbrücke.
Ich wollte mich gern (bzw ist das für mich absolut alternativlos.)
innerhalb der Spezifikationen der Bauteile bewegen und undefinierte
Ströme an den IO gehören leider nicht dazu.
20mA/IO bei 5V machen dann 250Ohm "Angstwiderstand". Das Thema ist hier
im Forum nun auch nicht ganz unumstritten... ?
Was für einen Innenwiderstand hat denn so ein Gate? Den "Rückweg" könnte
man evtl. über eine schnelle Diode um den R herumleiten (?).
Für andere Transistoren bin ich aber natürlich auch offen. Auch eine
"Frickellösung" mit einem vorgeschalteten Bipolar-Transistor wäre für
mich noch eine Option (ein paar BC547C hätte ich noch da, BC337-40 muss
ich eh bestellen und auch so kann ich mit den ~0,16€ auch als Rentner
ganz gut leben...). Ich möchte eigentlich nicht gegen an stinken, fange
aber auch sehr sehr sehr ungern einen Streit mit einem Datenblatt an....
?
Die Transistoren bekommen übrigens die hier:
https://www.reichelt.de/kuehlkoerper-100-mm-alu-1-3-k-w-75-w-ks105-100e-p228017.html?&trstct=pol_9&nbc=1
(oder vergleichbar) verpasst und stehen/liegen dann in einem ziemlich
starken Luftstrom (Raumtemperatur)..
Und noch eine Möglichkeit fällt mir gerade ein...
Wenn Ptot größer ist als die Leistung des Netzteils, dürfte dem
Transistor doch nichts passieren, selbst wenn er dauerhaft im
Linearbetrieb gefahren wird.(?) Dann könnte ich theoretisch einfach
einen IRL2203 nutzen, was natürlich nicht bedeutet, dass ich den
Linearbetrieb anstrebe.
Sorry, falls ich nerve... ?
Eine niedrigere PWM-Frequenz wäre allerdings auch drin. Bei 240Hz unter
Zuhilfenahme eines (bezahlbaren nicht-Elko)-C sollte es doch möglich
sein, halbwegs flackerfrei bis auf 10/20% herunter zu dimmen. (Ich
rechne mit das nachher mal aus). Das reicht mir theoretisch (das Licht
müssen im Regelfall eh nur meine Chilis sehen). Es darf auch ruhig ein
paar Sekunden dauern bis es ganz aus ist.
Das mit dem "Angstwiderstand" ist so eine Sache. Ich persönlich schließe
MOSFets immer direkt an den Mikrocontroller an und es ist noch nie etwas
kaputt gegangen.
Du musst halt bei deinem FET ca 60nC Ladung in das Gate bringen, bis es
auf 4,5V ist (typ. lt Datenblatt), bei einem 250 Ohm Widerstand (20mA
Startstrom, nehmen wir mal an 10mA im Durchschnitt) dauert das halt 6μs
zum ein und Ausschalten. Also unterer kHz Bereich sollte da noch leicht
drin sein.
Das Gate eines MOSFET kannst du wie einen Kondensatorbetrachten (der
nicht ganz linear ist). Also fließt sobald der geladen ist, kein Strom
mehr.
Augenkrebs schrieb:> Die Rücklichter von den Autos flackern auch mit etwa 200Hz! Wenn> dich die 200 Hz nicht stören. Bitte schön. Der Herr will es wohl nicht> anders?
"Der Herr" wird das Licht nie sehen müssen, wenn er es nicht will...
Das mit dem Kondensator hast du aber überlesen?... Ich denke mit
(geschätzt, nicht gerechnet) 33uF je LED (39Ohm R) blinkt da nicht mehr
viel... ?
Jörg R. schrieb:> Paddy schrieb:> Die Transistoren bekommen übrigens die hier:> https://www.reichelt.de/kuehlkoerper-100-mm-alu-1-3-k-w-75-w-ks105-100e-p228017.html?&trstct=pol_9&nbc=1>> Mosfet, Last 500mA, Rds(on) max. 29mR...der Kühlkörper ist vollkommen> überdimensioniert.
5A, 2A und 2*1,5A
Aber das mit der Überdimensionierung ist Absicht. Das Teil soll einfach
funktionieren, also habe ich gar nicht erst angefangen zu rechnen
sondern zur "Overkill-Lösung" gegriffen. Der ist übrigens für je 2
Transis, welche IMHO auch etwas überdimensioniert sind...)
>> Paddy schrieb:> 20mA/IO bei 5V machen dann 250Ohm "Angstwiderstand".>> Denkst Du die fließen immer? Der IRF3708 ist ein Mosfet, ist dir der> Unterschied zu einem BJT bewusst?
Ne. Und jo ist er. ? wenn ich mir die Innenwiderstände anschaue, kann da
aber schon ein netter Impuls zustande kommen.(?)
>> Natürlich muss man berücksichtigen dass der Mosfet nicht statisch> angesteuert wird, die Gate-Kapazität muss umgeladen werden.
? Aber dafür braucht es (wenn auch nur einen Impuls) Strom.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich wahrscheinlich nicht mehr soo
lange in der Lage bin das Teil selbst zu reparieren (und von meinem
Umfeld kann man nicht einmal erwarten, dass sie eine LED richtig herum
anschließen ?... Nicht die direkte Zerstörung, sondern vor allem das
Altern der Bauteile wäre ein Problem. Das zu "verhindern" liegt mir
wirklich sehr am Herzen. Ansonsten hätte ich wohl einfach mal drauf los
gebaut. 5a lassen sich schließlich auch mit 15 BC337 parralel + 1BC537
gemütlich schalten (das wäre sogar billiger). Ich wollte aber eine
saubere Lösung.
Paddy schrieb:>> Mosfet, Last 500mA, Rds(on) max. 29mR...der Kühlkörper ist vollkommen>> überdimensioniert.> 5A, 2A und 2*1,5A
????
Paddy schrieb:> habe ich Mal kurz einen Schaltplan für einen Mosfet-Treiber skizziert> ...welcher 10 LEDs (12v, 400-500mA)
Du weißt aber schon was letztendlich geschaltet werden soll?
Paddy schrieb:> 5a lassen sich schließlich auch mit 15 BC337 parralel + 1BC537> gemütlich schalten (das wäre sogar billiger). Ich wollte aber eine> saubere Lösung.
Ja, dann mach mal. Der Thread artet in Salamitaktik aus, zudem etwas ins
lächerliche.
Paddy schrieb:>> Denkst Du die fließen immer? Der IRF3708 ist ein Mosfet, ist dir der>> Unterschied zu einem BJT bewusst?> Ne. Und jo ist er. ? wenn ich mir die Innenwiderstände anschaue, kann> da> aber schon ein netter Impuls zustande kommen.(?)
Jörg R. schrieb:> Paddy schrieb:> Mosfet, Last 500mA, Rds(on) max. 29mR...der Kühlkörper ist vollkommen> überdimensioniert.>> 5A, 2A und 2*1,5A>> ????
Kurz und bündig: Ich hab's nicht in eine Diskussion über den Glauben
ausarten lassen...
Wenn es hier nicht Menschen gäbe, welche aus dem einfachsten Problem
gleich einen Religionskrieg machen müssen, wären die anderen Lasten nie
zur Sprache gekommen.
Wenn du etwas gegen den Begriff "Glaubenskrieg" hast, kannst du mir ja
gern die Stelle im Datenblatt des Atmega328 zeigen an der steht, dass
man die IO mit undefinierte Impulsströmen belasten darf.
>> Paddy schrieb:> habe ich Mal kurz einen Schaltplan für einen Mosfet-Treiber skizziert> ...welcher 10 LEDs (12v, 400-500mA)>> Du weißt aber schon was letztendlich geschaltet werden soll?>> Paddy schrieb:> 5a lassen sich schließlich auch mit 15 BC337 parralel + 1BC537> gemütlich schalten (das wäre sogar billiger). Ich wollte aber eine> saubere Lösung.>> Ja, dann mach mal. Der Thread artet in Salamitaktik aus, zudem etwas ins> lächerliche.
Ne ne.... Ich wollte es schon richtig machen. Für mich gehört aber auch
dazu, dass man sich ans Datenblatt hält. ? Undefinierte Ströme (auch
Impulse kommen für mich deshalb nicht einfach so "weil machen andere ja
auch" in Frage). Wenn mir jemand beweisen kann, dass sich der Widerstand
irgendwie nachteilig auf die Funktion oder/und Lebensdauer auswirkt,
kann man drüber reden. Ansonsten dürfen sich andere darum streiten und
er bleibt in voller Größe erhalten.
Tatsächlich habe ich bereits im ersten Schaltplan verdammt genau
aufgezeigt, was damit geschaltet werden soll. ? Genauer als "Ohmsche
Last, 12V, ~5A" muss es ja nun wirklich nicht sein... Bis auf der
Hinweis, dass es sein könnte, dass noch eine induktive Last geschaltet
wird (mit eigenem Transistor) reicht das vollkommen aus. Oder meinst du,
dass der Transistor mich auch noch nach dem Hersteller fragt, weil er
eher auf Rhein steht?
Aber gut. Damit du zufrieden bist... ?
Es wird ein Chili-Grow-Automat. Sämling reinstellen, Sorte wählen ,
Start-Taste drücken, warten, Ernten (Der Brotbackautomat für die harten
Jungs... ?)
Je nachdem welche LED-COBs ich nutzen werde, werden insgesamt bis zu 15
Stück angesteuert, aber nie mehr als 10 Stück je Lichtfarbe. Gedimmt
wird um das Lichtspektrum an die aktuelle Lebensphase der Pflanzen
anzupassen.
Angebaut wird mit der (r)DWC-Methode. Deshalb kommt evtl. noch eine
Durchlaufpumpe und ein >=20W Durchlaufheizer hinzu (Der Nährstofftank
wird im Garten verbuddelt um zu hohe Temperaturen zu vermeiden, deshalb
muss die Nährlösung z.T. beheizt werden).
5A= 9-10 LED-COBs, <=500mA <=2700k
2A= 4-5 LED-COBs, <=500mA 5000-6500k
2*1,5A= Heizfolien, 15W
Logik: 5V CMOS
Stromquelle: SNT 12V, 10A
Ich wollte das ganze erst mit einem ST Nucleo steuern, aber die
3V3-Logik und die Beschränkung auf Software-PWM haben mich dann doch zum
Arduino Mikro greifen lassen.
Aber weshalb zum Teufel muss das eigentlich irgend jemand wissen um
meine Frage zu beantworten? Ich hätte sie Mal wieder am liebsten gar
nicht gestellt.
Thread kann geschlossen werden. Ich schaue hier auf jeden Fall nicht
mehr rein...
Paddy schrieb:> Wenn du etwas gegen den Begriff "Glaubenskrieg" hast, kannst du mir ja> gern die Stelle im Datenblatt des Atmega328 zeigen an der steht, dass> man die IO mit undefinierte Impulsströmen belasten darf.
Miss mal den Innenwiderstand von der Ausgangsstufe eines ATmega328. Dann
wirst du sehen, dass da kein undefinierter Impulsstrom fließen kann.
Paddy schrieb:> Aber weshalb zum Teufel muss das eigentlich irgend jemand wissen um> meine Frage zu beantworten? Ich hätte sie Mal wieder am liebsten gar> nicht gestellt.
Du bist der typische Fragesteller der nicht versteht das in der
Elektronik nunmal konkrete Angaben wichtig sind. Stattdessen wird dann
lieber viel unsinniger Text geschrieben, der den Usern die wirklich
helfen wollen in keinster Weise weiterhilft. Und am Schluss ist der TO
dann noch beleidigt.
Paddy schrieb:> Aber weshalb zum Teufel muss das eigentlich irgend jemand wissen um> meine Frage zu beantworten? Ich hätte sie Mal wieder am liebsten gar> nicht gestellt.
Oftmals helfen auch Details weiter. Mittlerweile wird hier aber gerne
aus einer blinkenden LED ein Geheimprojekt gemacht?
> Thread kann geschlossen werden. Ich schaue hier auf jeden Fall nicht> mehr rein...
Ist wohl auch besser so? Trolle gibt es auch so genug.
ACDC schrieb:> Paddy schrieb:> dass die Schaltung so (dauerhaft) funktionieren wird,>> LTSpice.....
Das mein Rechner aktuell nicht läuft, habe ich bereits erwähnt. Sonst
hätte es auch einen hübschen Schaltplan gegeben.?
Wolfgang schrieb:> Paddy schrieb:> Wenn du etwas gegen den Begriff "Glaubenskrieg" hast, kannst du mir ja> gern die Stelle im Datenblatt des Atmega328 zeigen an der steht, dass> man die IO mit undefinierte Impulsströmen belasten darf.>> Miss mal den Innenwiderstand von der Ausgangsstufe eines ATmega328. Dann> wirst du sehen, dass da kein undefinierter Impulsstrom fließen kann.
Salamitaktik.... ?
Selbst messen wird gerade schwierig (Ich habe nur einen "Fabrikneuen"
Adafruit Metro Mini zu Hause und kann ihn aktuell nicht programmieren
(die PC-Problematik...)
Sind es denn mindestens als 125Ohm? Ansonsten lägen wir wieder im
Bereich über den Maximalwerten und da auch mehrere Ausgänge gleichzeitig
geschaltet werden, ist mir alles über 25mA eigentlich schon zu hoch.
Es ist ja nicht so, dass ich die Einwände nicht verstehe/nachvollziehen
kann. Ohne Zahlen ist das für mich allerdings ein reiner Glaubenskrieg
und Glaubenskriege sind reine Zeitverschwendung. ?
Da muss man mich auch nicht zig mal fragen ob ich das grundlegende
Funktionsprinzip eines FET verstanden habe. Das ist mir seit >15 Jahren
bekannt. Schule schwänzen war nicht so meins und im
Veranstaltungsbereich war ich auch mal tätig (Zumindest ich erwarte da,
dass der Unterschied zwischen Bipolar- und Feldeffekt-Transistoren und
was ein OpAmp macht sollte man auch mit einem vollständigen Satz
erklären können.)
Wir könnten uns auch darum streiten ob es einen Sinn macht analoge und
digitale Masse zu trennen. Am Ende stehen wir einfach beide blöd da und
sind kein Stück weiter gekommen...
Jörg R. schrieb:> Paddy schrieb:> Aber weshalb zum Teufel muss das eigentlich irgend jemand wissen um> meine Frage zu beantworten? Ich hätte sie Mal wieder am liebsten gar> nicht gestellt.>> Du bist der typische Fragesteller der nicht versteht das in der> Elektronik nunmal konkrete Angaben wichtig sind. Stattdessen wird dann> lieber viel unsinniger Text geschrieben, der den Usern die wirklich> helfen wollen in keinster Weise weiterhilft. Und am Schluss ist der TO> dann noch beleidigt.
OK. Nehmen wir den theoretischen Fall, dass ich jeden Pin eines
beliebigen 5V AVR mit dieser Schaltung (der zweite Plan) beschalte will.
Würde sie sicher stabil laufen? (DAS war meine Frage)
Jetzt nehmen wir an, dass ich jeden Pin des AVR direkt mit dem Gate
verbinde.
Würde sie jetzt sicher stabil laufen?
Welcher AVR genau an der Schaltung hängt und was sonst noch so ist
eigentlich völlig egal.
In diesem Fall wäre ich an deiner Stelle wohl einfach vom Worst Case
ausgegangen und hätte evtl. darauf hingewiesen, dass es unter besonderen
Umständen anders aus sieht.
Beleidigt... Ich fühle mich nicht beleidigt (das schaffst du nicht. ?)
Tatsächlich habe ich mEn auch etwas überreagiert aber es ist auch echt
traurig, wie viele durchaus wertvolle Informationen in diesem Forum
untergehen weil manche Menschen scheinbar ein Problem damit haben, eine
Frage einfach mal unbeantwortet zu lassen, wenn ihnen die Infos nicht
"reichen".
>> Paddy schrieb:> Aber weshalb zum Teufel muss das eigentlich irgend jemand wissen um> meine Frage zu beantworten? Ich hätte sie Mal wieder am liebsten gar> nicht gestellt.>> Oftmals helfen auch Details weiter. Mittlerweile wird hier aber gerne> aus einer blinkenden LED ein Geheimprojekt gemacht?
Jaja... Und dann heult der Rest wieder rum, dass man sich durch Haufen
an irrelevanten Informationen kämpfen muss...
>> Thread kann geschlossen werden. Ich schaue hier auf jeden Fall nicht> mehr rein...>> Ist wohl auch besser so? Trolle gibt es auch so genug.
...
Paddy schrieb:> Beleidigt... Ich fühle mich nicht beleidigt (das schaffst du nicht. ?)
Hab ich auch nicht geschrieben, Du musst schon richtig lesen? Ich würde
hier auch niemanden beleidigen, dass können andere besser.
Paddy schrieb:> OK. Nehmen wir den theoretischen Fall..
Nein...ohne des Rest gelesen zu haben...kein theoretischer Fall. Echtes
Problem, echte Fakten und Zahlen und Werte...so einfach ist es. Dann
kann man auch echt helfen.
Paddy schrieb:>> Oftmals helfen auch Details weiter. Mittlerweile wird hier aber gerne>> aus einer blinkenden LED ein Geheimprojekt gemacht?> Jaja... Und dann heult der Rest wieder rum, dass man sich durch Haufen> an irrelevanten Informationen kämpfen muss...
Na und! Dann lasse den Rest doch rumheulen. Die wollen dann aber eh
nicht helfen.
Jörg R. schrieb:> Paddy schrieb:> Beleidigt... Ich fühle mich nicht beleidigt (das schaffst du nicht. ?)>> Hab ich auch nicht geschrieben, Du musst schon richtig lesen? Ich würde> hier auch niemanden beleidigen, dass können andere besser.
Schau' mal nach was das erste war, was du in diesem Thread geschrieben
hast. ?
>> Paddy schrieb:> OK. Nehmen wir den theoretischen Fall..>> Nein...ohne des Rest gelesen zu haben...kein theoretischer Fall. Echtes> Problem, echte Fakten und Zahlen und Werte...so einfach ist es. Dann> kann man auch echt helfen.
OK. Das echte Problem ist, dass der im Schaltplan genannte echte
Transistor von der im Schaltplan genannten echten Signalquelle
angesteuert, eine im Schaltplan ausreichend spezifizierte Last mit im
Start-Post genannter Frequenz zuverlässig schalten soll. Was noch am AVR
hängt ist nicht bekannt, somit muss man von einer Vollbeschallung
ausgehen.
Und dann bestehst du darauf, dass der Widerstand an einem Bauteil,
welches eventuell mit 1kHz und somit wahrscheinlich auch des öfteren mit
anderen Pins (deren Beschaltung dir nicht bekannt ist) zusammen auf HIGH
schaltet, pauschal absolut unnötig ist...
Arbeitest du auch so? ?
>> Paddy schrieb:> Oftmals helfen auch Details weiter. Mittlerweile wird hier aber gerne> aus einer blinkenden LED ein Geheimprojekt gemacht?>> Jaja... Und dann heult der Rest wieder rum, dass man sich durch Haufen> an irrelevanten Informationen kämpfen muss...>> Na und! Dann lasse den Rest doch rumheulen. Die wollen dann aber eh> nicht helfen.
Les' dir den theoretischen Fall bitte doch mal durch...
?
Paddy schrieb:> Jörg R. schrieb:>> Paddy schrieb:>> Beleidigt... Ich fühle mich nicht beleidigt (das schaffst du nicht. ?)>>>> Hab ich auch nicht geschrieben, Du musst schon richtig lesen? Ich würde>> hier auch niemanden beleidigen, dass können andere besser.> Schau' mal nach was das erste war, was du in diesem Thread geschrieben> hast. ?Jörg R. schrieb:> Dahingeschmiert trifft es wohl besser?
Ja, habe ich. Eine Beleidigung sehe ich da nicht. Der Smily verdeutlicht
sogar das es nicht ganz ernst gemeint war.
Paddy schrieb:> Les' dir den theoretischen Fall bitte doch mal durch...> ?
Nein, denn Du hast ein echtes Problem welches du lösen möchtest. Da
braucht es keine ausschweifenden theoretischen Modelle zu es zu
diskutieren gibt. Dein Problem ist eigentlich recht trivial, und darüber
kann man diskutieren. Schade ist nur dass der Thread mittlerweile sehr
unübersichtlich wird, und das eigentlich vollkommen unnötig.