Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Übertragungsfunktion einer OPV Schaltung


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von Reni (Gast)


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Hallo liebe Forenmitglieder,

ich bin momentan etwas am verzweifeln wegen der Aufgabe im Anhang. Habt 
ihr Ideen wie man die Übertragungsfunktion dieser Schaltung mit dem 
Knotenverfahren lösen kann?

von MaWin (mit Aluhut und Ziehharmonika) (Gast)


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Zwischen den Eingängen des OPV ist der Widerstand unendlich groß -> 
Spannung zwischen den Eingängen 0V. Dann schmeißt du den OPV aus der 
Skizze raus und kannst wie gewohnt Maschen rein legen.

von was (Gast)


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Woran scheitert es denn? IdR fängt man mal damit an einzuzeichnen, was 
man schon weiß.

Eingangsströme in den OPA sind gleich 0, das Potential bei beiden 
Eingängen (+ und -) soll gleich sein, also ist die Spannung über den 
Eingängen 0.

Dann stellt man Knoten- und Maschengleichungen auf und arbeitet damit, 
bis man etwas schönes in der Form Ua/Ue = .... hat.

Das ist die Übertragungsfunktion.

von was (Gast)


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MaWin (mit Aluhut und Ziehharmonika) schrieb:
> Zwischen den Eingängen des OPV ist der Widerstand unendlich groß ->
> Spannung zwischen den Eingängen 0V.

Das ist zwar beides richtig, aber die "daraus folgt" Beziehung ist es 
nicht und irreführend.

von Helmut S. (helmuts)


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Erst das Potential(Spannnung) am +Eingang berechnen.
Das Potential am Minuseing ist gleich dem Potential am Pluseingang.
Damit lässt sich dann Ua= f(Ue) berechnen.

von Reni (Gast)


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Vielen Dank für die Antworten.

Mein Problem war hauptsächlich wie ich mit den OPV Eingängen umgehe. 
Aber jetzt hab ich es verstanden vielen Dank!

von MaWin (mit Aluhut und Ziehharmonika) (Gast)


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was schrieb:
> MaWin (mit Aluhut und Ziehharmonika) schrieb:
> Zwischen den Eingängen des OPV ist der Widerstand unendlich groß ->
> Spannung zwischen den Eingängen 0V.
>
> Das ist zwar beides richtig, aber die "daraus folgt" Beziehung ist es
> nicht und irreführend.

So mathematisch war das zwar nicht gemeint aber ich stimmte dir zu dass 
das verwirrend sein kann :).

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