Guten Tag,
bei der Arbeit möchte ich ein Magnetventil schnell ansteuern:
Der Hersteller liefert eine 60V Spannungsversorgung, eine Treiberkarte
mit einem Mosfet und allerhand Zeugs drauf (ich bin Maschinenbauer) und
eben das Magnetventil.
Leider ist die Treiberkarte bzgl. der Stromverläufe nicht frei
programmierbar,
zudem ist das Entladen der Magnetspule (für meine Begriffe) noch zu
langsam bzw. man könnte möglcherweise noch was rausholen wenn man das
Magnetventil beim Schließen (stromlos schalten, mechanische Feder
schließt es dann) aktiv umpolt.
Wenn meine Annahme falsch ist, hat sich dieser Post erledigt.
Zu den Daten des Ventils:
Ohmscher Widerstand 5 Ohm
Induktivität der Spule: unbekannt - kann ich aber evtl. ermitteln
Stromverlauf beim Öffnen:
ca. 1ms 60V anliegend, in dieser Zeit steigt der Strom von 0 auf 2,5A
ca. 0,5ms Strom halten
danach Absenken des Stroms auf 0,8A durch PWM-Modulation der Spannung
Stromverlauf beim Schließen:
Abschalten der Spannungsversorgung
Vollständiges Enladen = 0A (keine klassische Entladekurve) in 0,5ms
Nun zu meinen Fragen:
- würde sich durch umpolen die Entladezeit weiter verringern
- gibt es "auf kurzem Dienstweg" eine Endstufe, die z.B. durch den
Analogausgang eines µc gestuert werden kann und aktiv umpolt
- wenn nicht: wie aufwändig ist es, sich bei "erweiteten
Lötkenntnissen",
Grundkenntnissen in Messtechnik, E-Technik und µc-Programmierung,
eine solche Endstufe selbst zusammenzubauen
(nur zu Versuchszwecken, keine EMV-Anforderungen, CE usw.)
- ich habe bisher auf H-Brigdge-Endstufen bei ebay und amazon geschielt,
deren maximale Spannung liegt aber immer sicher unter 60V
(hat bestimmt auch seinen Grund...)
- recherchiert und gelesen habe ich zu Mosfet-Brücken ziemlich viel,
selbst bauen ohne Anleitung: nein.
Danke für Eure Zeit, die Ihr hier invenstiert und sorry für den
Nicht-Schaltplan - es gibt noch keinen...
Gruß
Ralf
Ralf schrieb:> sorry für den> Nicht-Schaltplan - es gibt noch keinen...
Der wäre aber nützlich.
Vielleicht ließe sich durch eine kleine Ergänzung noch "etwas
herausholen".
Ralf schrieb:> nduktivität der Spule: unbekannt - kann ich aber evtl. ermitteln>> Stromverlauf beim Öffnen:> ca. 1ms 60V anliegend, in dieser Zeit steigt der Strom von 0 auf 2,5A
Wenn der gemessene Stromanstieg stimmt, dann kennst du - zumindest als
groben Wert - schon die Induktivität: L = U / (di/dt) = 60V/(2,5A/ms) =
24mH
Ralf schrieb:> danach Absenken des Stroms auf 0,8A durch PWM-Modulation der Spannung
Planst du für die PWM-Modulation eine Freilaufdiode zu nutzen? Oder
einen "aktiven Freilauf" durch eine Ansteuerschaltung?
Ralf schrieb:> würde sich durch umpolen die Entladezeit weiter verringern
Durch das Umpolen sieht dein Verbraucher eine Gegenspannung von 60V.
Damit sinkt der Strom in erster Näherung mit di/dt = U/L = 2,5A/ms (so
schnell, wie beim Einschalten der Stromanstieg war). Für dein Ziel
(0,8A/0,5ms) also schnell genug.
Anstelle des Umpolens würde es - je nach Schaltung - ggf. auch reichen,
den Stromfluss durch die Spule unterbrechen. Dann steigt durch die
Spannung durch die Induktion so weit an, bis der Strom wieder einen Weg
zum Weiterfließen findet. Je nach Auslegung der Schaltung kann es gut
sein, dass sich dabei grade die 60V einstellen. Mit einer Freilaufdiode
klappt es auf dem Weg aber natürlich nicht - an der steigt die Spannung
nicht auf 60V sondern eher nur auf ~1V.
Aber bist du sicher, dass deine Beschleunigungsversuche wirklich an der
richtigen Stelle ansetzen? Es geht ja um die mechanische Bewegung eines
Ventils. Macht es für die wirklich einen Unterschied, ob du den Strom in
500µs oder in 2ms auf Null bringst?
Hallo,
es gibt da eine Möglichkeit mit der du das ggf. minimalinvasiv lösen
kannst. Wenn du wie im Anhang anstatt einer Freilaufdiode eine
Serienschaltung mit einer Zenerdiode verwendest kommt das aufs gleiche
Raus und die Spule baut den Strom viel schneller ab!
Ich nutze das so für Hochfrequenzventile.
Newbie schrieb:> es gibt da eine Möglichkeit mit der du das ggf. minimalinvasiv lösen> kannst. Wenn du wie im Anhang anstatt einer Freilaufdiode eine> Serienschaltung mit einer Zenerdiode verwendest kommt das aufs gleiche> Raus und die Spule baut den Strom viel schneller ab!
Für das schnelle Abschalten des Stroms funktioniert das einwandfrei.
Aber ich hatte den TO so verstanden, dass er ggf. auch eine (längere)
Phase hat, in der er den Strom durch PWM auf 0,8A halten will. Während
dieser PWM-Phase würde diese einfache Lösung mit Zenerdiode massiv
Leistung verbraten.
Achim S. schrieb:> Aber ich hatte den TO so verstanden, dass er ggf. auch eine (längere)> Phase hat, in der er den Strom durch PWM auf 0,8A halten will. Während> dieser PWM-Phase würde diese einfache Lösung mit Zenerdiode massiv> Leistung verbraten.
Dazu überbrückt man die Z-Diode, z.B. mit einem p-MOSFET.
Hallo Zusammen,
danke für Eure Vielzahl an Antworten, bin zur Zeit bei der Arbeit und
kann daher nicht unmittelbar auf jede Frage antworten, ich versuche es
jetzt mal gebündelt um alle aufkommenden Fragen zu beantworten:
"Vielleicht ließe sich durch eine kleine Ergänzung noch "etwas
herausholen"."
Ich zeichne heute abend, das Leistungsteil, das ich jetzt über einen µc
steuere und ich versuchsweise benutze, habe ich gerade nicht zur Hand.
"Planst du für die PWM-Modulation eine Freilaufdiode zu nutzen? Oder
einen "aktiven Freilauf" durch eine Ansteuerschaltung?"
Eine Freilaufdiode liegt vor, nur ist das Entladen dann sehr langsam,
daher kommt grundsätzlich eher ein aktiver Freilauf infrage oder eine
Ansteuerschaltung. Als unbedarfter Benutzer sah ich jedoch eine
Gegenpolung als das Nonplusultra an, habe aber im Grunde genommen zu
wenig Erfahrung mit Magnetspulen um das sicher sagen zu können.
"Aber bist du sicher, dass deine Beschleunigungsversuche wirklich an der
richtigen Stelle ansetzen? Es geht ja um die mechanische Bewegung eines
Ventils. Macht es für die wirklich einen Unterschied, ob du den Strom in
500µs oder in 2ms auf Null bringst?"
Definitiv ja! Ausschaltpulse von minimal 600µs haben noch einen
deutlichen sichtbaren Effekt auf die Mechanik, sprich das Ventil
schließt kurzzeitig.
Aber diese Ergebnisse wurde mit dem System des Lieferanten erzielt, ohne
Gegenpolung und ohne Verminderung des Haltestroms da der Treiber (für
mich) nicht programmierbar ist. Das reicht mir aber leider nicht. Ziel
sind 200µs.
Die Bewegung kann natürlich zeitverzögert erfolgen, jedoch sollte das
Ventil in dieser Zeit möglichst "gut" schließen und wieder öffnen...
"es gibt da eine Möglichkeit mit der du das ggf. minimalinvasiv lösen
kannst. Wenn du wie im Anhang anstatt einer Freilaufdiode eine
Serienschaltung mit einer Zenerdiode verwendest kommt das aufs gleiche
Raus und die Spule baut den Strom viel schneller ab!"
Ich hatte schon von dieser Lösung gelesen, Zener-Dioden sind auf dem
Weg.
Vielleicht reicht das auch.
"Für das schnelle Abschalten des Stroms funktioniert das einwandfrei.
Aber ich hatte den TO so verstanden, dass er ggf. auch eine (längere)
Phase hat, in der er den Strom durch PWM auf 0,8A halten will. Während
dieser PWM-Phase würde diese einfache Lösung mit Zenerdiode massiv
Leistung verbraten."
In der Haltestromphase wird mit der Lösung Energie verbraten? Warum?
Die Zenerdiode sperrt doch zu diesem Zeitpunkt wieder - oder ist sie
beim einmaligen Überschreiten der Maximalspannung dann auch bei
geringeren Spannungen leitend?!
Hier hören meine E-Technik-Kenntnisse leider auf.
Gruß
Ralf
Ralf schrieb:> In der Haltestromphase wird mit der Lösung Energie verbraten? Warum?
Während der Haltstromphase mit PWM-Ansteuerung fließt der Strom
abwechselnd
- mal durch den n-FET (bei deinen Spannungen nur für rund 10% Prozent
der PWM-Periode)
- und mal durch die Freilaufdiode (für restlichen 90% der PWM-Periode).
Das läuft so, wenn du nur die Freilaufdiode drin hast - weil der Strom
über diese frei weiterlaufen kann - an der Diode fällt nur knapp 1V ab.
Wenn du aber zusätzlich die Zenderdiode in Serie hast, fällt an dieser
eine sehr viel höhere Spannung ab. Der Spulenstrom mal der Zenerspannung
heizen die Zenerdiode.
Der Spulenstrom sinkt dann sehr schnell auf Null und du muss den FET
wieder einschalten, damit du im Mittel 0,8A hast. Beim Ausschalten ist
das schnelle Absinken des Strom erwünscht, aber während der PWM soll der
Strom frei weiter fließen können (dehalb die Freilaufdiode).
Ralf schrieb:> In der Haltestromphase wird mit der Lösung Energie verbraten? Warum?> Die Zenerdiode sperrt doch zu diesem Zeitpunkt wieder - oder ist sie> beim einmaligen Überschreiten der Maximalspannung dann auch bei> geringeren Spannungen leitend?!> Hier hören meine E-Technik-Kenntnisse leider auf.
Das liegt daran, dass der Fußpunkt der Zenderiode, oberhalb des Low-Side
Mosfet Zyklisch auf Ground = Ein und auf High Impedance = Aus geschalten
wird. Es macht keinen Unterschied ob du das Ventil ausschaltest oder per
PWM den Strom Hochfrequent ein- und ausschaltest.
Im Anhang siehst du was bei 50% Dutycycle passiert. Es fliesst für 50%
der Zeit ein Strom durch die Zdiode. Über ihr fällt ihr Flussspannung
ab. in meinem Fall 24V und 200mA -> das ist sau viel Verlustwärme. Wenn
du PWM machen willst empfehle ich die Schaltung ganz rechts.
Hallo Zusammen,
das ist ordentlich was zu knabbern für mich.
Die Sache mit der Z-Diode habe ich verstanden, und ja, es soll PWM sein.
So wie es aussieht, ist auch dieses LTSpice ganz nützlich, in meiner
Studienzeit gab es ähnliche Anwendung in Matlab Simulink...
Ich werde versuchen, die rechte Schaltung zu realisieren:
1) BSC031N06NS3 ist das falsche Gehäuse für meine Lötkenntnisse,
wie ist es mit soetwas einfachem wie IRF520?
FDR840P ebenso schnell unter meinem Daumennagel verschwunden
Ich kann aber auch selber suchen...
2) Die Didoen und der Transistor haben keine Typbezeichung,
warum das nicht - gibt´s doch auch 1000 Verschiedene, und mind. 50%
davon passen.
Besten Dank nochmals für die schnelle, ausführliche Hilfe - und dass Ihr
die Geduld aufbringt, einem Nicht-Elektroniker diese Dinge zu erklären.
Gruß
Ralf
Ralf schrieb:> So wie es aussieht, ist auch dieses LTSpice ganz nützlich
Ja, ist es ganz eindeutig. Und kostet deutlich weniger als Matlab
Simulink ;-)
Ralf schrieb:> 1) BSC031N06NS3 ist das falsche Gehäuse für meine Lötkenntnisse,> wie ist es mit soetwas einfachem wie IRF520?
Dein Treiber muss den FET sauber aufsteuern können. Der IRF520 braucht
dafür eine Gate-Source-Spannung von ca. 10V. Die Antwort auf deiner
Frage kommt darauf an, ob dein Treiber das liefern kann.
Ralf schrieb:> Ich werde versuchen, die rechte Schaltung zu realisieren:
Dann aufpassen: Die "Schaltung rechts" ist aktuell für eine Versorgung
von 24V dimensioniert (R4 und R5). Wenn du sie an 60V betreibst, zerhaut
es dir sofort den pFET (weil die Gate-Source-Spannung zu groß wird).
Das Konstrukt aus C1 und R5, das Newbie gewählt hat, bietet die gute
Chance, dass der pFET auch schon bei kleineren Versorgungsspannugen
durchhaut (weil beim ersten Einschalten die volle Versorgung an
Gate-Source des pFET anliegt). Außerdem heizen R4 und R5 in der On-Phase
mit einigen W.
Ralf schrieb:> Besten Dank nochmals für die schnelle, ausführliche Hilfe - und dass Ihr> die Geduld aufbringt, einem Nicht-Elektroniker diese Dinge zu erklären.
Ein bisschen wirst du dich schon selbst in das Verständnis von PWM an
induktiven Verbrauchern reinarbeiten müssen. Sonst gibt es böse
Überraschungen, wenn der Aufbau raucht. Aber LTSpice ist auch ein gutes
Hilfsmittel, um dein Verständnis der Schaltung zu überprüfen und weiter
zu entwickeln.
Achim S. schrieb:> Das Konstrukt aus C1 und R5, das Newbie gewählt hat, bietet die gute> Chance, dass der pFET auch schon bei kleineren Versorgungsspannugen> durchhaut (weil beim ersten Einschalten die volle Versorgung an> Gate-Source des pFET anliegt). Außerdem heizen R4 und R5 in der On-Phase> mit einigen W.
Achim hat natürlich recht. Die Schaltung sollte nur das Prinzip
geschwind illustrieren und ist ohne große Prüfung zusammengeklickt.
Wenn du tatsächlich PWM machen willst würde ich dir eine Halbbrücke
empfehlen. Ein Dual-NFET gitbs im SO8 Gehäuse und dazu ein integrierter
Treiber. Über die beiden Dioden kommt die Umpolung dann von alleine.
Wenn du es diskret machen willst kannst du dich von der Struktur an dem
aus dem Anhang orientieren. Verstärkerstufe + Push-pull. Die Z-Diode
begrenzt die GS-Spannung auf zulässige Werte.
Grüße
Guten Tag Allerseits,
es hat ein wenig länger gedauert um mich in LTSPICE einzuarbeiten aber
es geht.
Ich habe den Vorschlag von Newbie aufgenommen, ihn in LTSPICE überführt,
Transistoren und Mosfets ausgewählt und den Stromverlauf anzuschauen...
Erkenntnis:
OHNE Widerstand R2 (wie in der Vorlage von Newbie) entlädt sich die
Spule genau so schnell wie sie geladen wurde, nämlich langsam - nix
gewonnen.
MIT Widerstand R2 (und je größer ich den Wert wähle), desto flotter ist
die Spule leer - diese Lösung hatte ich mal in einem anderen Thread
gelesen. Wo ist der Haken? Die Spannung über der Spule steigt zwar etwas
- aber nicht ins Jenseits. Und es schwingt - aber da hören meine
Kenntnisse in E-Technik auf.
Frage 1: kann man die Schaltung so umsetzen?
Frage 2: das ungewollte "Verbraten" von Energie in der LOW-Phase des
PWM-Signals (siehe Text weiter oben) geschieht ja weiterhin. Da da
PWM-Signal aus einem Microcontroller mit etlichen Ausgängen kommt,
könnte ein zweites Signal den p-Mosfet separat schalten: in der
Haltphase bleibt der p-Mosfet angeschaltet/leitend, beim Ausschalten
wird auch der p-Mosfet abgeschaltet und die Energie der Spule über R2
abgeleitet.
PS: ich weiß, das Signal meines µc ist 5V und hier sind es 10, dafür
habe ich schon eine Lösung gefunden bei
http://www.bristolwatch.com/k150/port5.htm
Genau meine Niveau ;-)
Außerdem (keine Schleichwerbung, nur als Tipp für andere Suchende) eine
H-Brücke bis 200V
https://www.ebay.de/itm/100A-50V-12V-24V-Reversible-DC-motor-Speed-Controller-PWM-H-bridge-RS232-Arduino/183699154332?hash=item2ac552a59c:m:m91qGQeZ4APOY_379s7pNAA
Besten Dank für Eure Hilfe
Gruß
Ralf
Ralf S. schrieb:> es hat ein wenig länger gedauert um mich in LTSPICE einzuarbeiten aber> es geht.
Gut. Als nächstes solltest du dir angewöhnen, den Netzen Namen zu geben
(mit Labels). Denn dann wird dem Betracher klar, welche Kurven du
aufträgst. Im Augenblick müssen wir noch "raten", wo die Spannungen
V(n006) und V(n012) wohl gemessen wurden.
Ralf S. schrieb:> Frage 1: kann man die Schaltung so umsetzen?
NEIN! Ich hatte oben schon darauf hingewiesen:
Achim S. schrieb:> Wenn du sie an 60V betreibst, zerhaut> es dir sofort den pFET (weil die Gate-Source-Spannung zu groß wird).
Das gilt immer noch für diese Schaltungsvariante. Miss in der Simu nach,
wie groß die Gate-Source-Spannung an deinem pFET wird. Und dann schau
nach, wie viel tatsächlich erlaubt ist.
Was du z.B. machen könntest:
- wirf D1 aus der Schaltung
- gib Q1 einen Emitterwiderstand. Wenn der genau so groß ist wie R1,
dann wird in der On-Phase des pFET der Spannungsabfall am
Emitterwiderstand und an R1 ebenfalls gleich groß sein. Bei 10V
Steuerspannung würden also an R1 9,3V abfallen - das reicht, um den pFET
vernünftig aufzusteuern. Wenn du für Q1 eine andere Steuerspannung
verwendest (z.B. 5V), dann muss der Emitterwiderstand entsprechend
anders dimensioniert werden (z.B. 470 Ohm). Ziel ist jeweils, das U_GS
des pFET im vernünftigen Bereich bleibt.
Ralf S. schrieb:> in der> Haltphase bleibt der p-Mosfet angeschaltet/leitend, beim Ausschalten> wird auch der p-Mosfet abgeschaltet und die Energie der Spule über R2> abgeleitet.
Ja: das wäre geschickter als die PWM auf nFET und pFET gleichzeitig zu
geben.