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Forum: www.mikrocontroller.net gelöschte Threads


Autor: K. Fichtl (Gast)
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merkwürdig wie schnell manche threads hier gelöscht werden.
würde es nicht genügen nur die unfeinen antworten zu löschen?
denn so mancher thread wäre sicher auch ohne interessant.

Autor: Golimar (Gast)
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> nur die unfeinen antworten zu löschen?

Möchtest du dich hinsetzen und jeden einzelnen Beitrag bewerten?

Autor: K. Fichtl (Gast)
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ich sicher nicht weil mir die berechtigung dazu fehlt, aber der admin
könnte es sicher denn der liest ja wohl mit sonst würde so mancher
thread nicht von einer minute auf die andere verschwinden.

Autor: Golimar (Gast)
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Sicher liest er mit. Dieses Forum hier ist aber sicher nicht seine
Hauptbeschäftigung. Ganzen Thread löschen geht einfach schneller.

Autor: No Name (birger)
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hochhol

Habe mir bislang noch nie die gesperrten Threads angeschaut - bis jetzt. 
Fazit, es lohnt sich. Bei einigen Beiträgen habe ich köstlich gelacht. 
Da ist soviel ungewollte Satire drin, die mehr Menschen bekannt gemacht 
werden sollte.

Am besten fand ich spontan den hier 
Beitrag "roboterarm bietet um hilfe"
Ich hab mir sogar Mühe gegeben, zu verstehen, was der offensichtlich der 
deutschen Sprache nicht ganz mächtige Schreiber meint. Gut, die 
nichtdeutsche Herkunft darf natürlich kein Vorwurf sein. Und inhaltlich 
hab ich's dennoch verstanden. Aber ein sehr gutes Beispiel, wie's lieber 
nicht sein sollte.

Bei einigen der Beiträgen hätte ich aber gerne noch meinen Senf 
dazugegeben. Leider ja nicht möglich. Also eine Best-Of-Sammlung.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Birger Z. wrote:
> Also eine Best-Of-Sammlung.

Wie wahr... Zuweilen - nicht immer und auch nicht übermäßig häufig - 
kommt mir die Sperrerei vor, wie der finale Ausdruck der Geringschätzung 
zum Thema eines bestimmten, ansonsten hochverdienten Mods...

Autor: gast (Gast)
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Zensur ist immer ein Zeichen eines nicht vertrauenswürdigen Moderators. 
Die Entscheidung, was gelöscht wird, ist reine Willkür, immer!

Autor: Andreas K. (a-k)
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Es hindert dich niemand der hiesigen Moderatoren daran, einen eigenen 
Blog oder ein eigenes Forum aufzumachen, in dem du jeden Sinn oder 
Unsinn zumindest solange rausbrüllen kannst, bis dir die Offziellen 
einen Besuch abstatten und dich auf gewissen Regeln des Zusammenlebens 
hinweisen. Das magst du dann auch als Zensur ansehen, andere werden das 
nicht so sehen.

Hingegen hat ein Forenbereiber erstens so etwas wie Hausrecht, was 
bedeutet dass er auf die ästhetische Ausgestaltung dieses Hauses selber 
durchaus Einfluss nehmen darf, und zweitens die rechtliche Verpflichtung 
darin etwas Ordnung zu halten, weil doch arg öffentlich.

Autor: Andreas K. (a-k)
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PS: Moderierte Foren sind älter als das Internet, auch bezogen auf 
elektronische, denn schon im Usenet war das durchaus gängig. Das hat 
schon immer mal Aufregung proviziert, aber war dem Niveau dieser Foren 
meist sehr dienlich.

Autor: Deutsch (Gast)
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Autor: Gast2 (Gast)
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> PS: Moderierte Foren sind älter als das Internet, auch bezogen auf
> elektronische, denn schon im Usenet war das durchaus gängig. Das hat
> schon immer mal Aufregung proviziert, aber war dem Niveau dieser Foren
> meist sehr dienlich.

Die meisten Gruppen im Usenet sind unmoderiert und das ist gut so. Somit 
ist das Usenet fast die einzige Möglichkeit der unzensierten 
Kommunikation in der Öffentlichkeit. Dazu ist das Niveau der Beiträge in 
der Regel höher als bei Webforen. Auch in Sachen Usability ist Usenet 
den Webforen um Längen vorraus. Es gibt eine brauchbare Threadhirachie 
wodurch erkennbar bleibt, welche Aussage sich auf welche Aussage 
bezieht. Die Unabhängigkeit von einem Serverbetreiber ist auch positiv 
genauso wie die Unabhängigkeit des Usenetclienten beim Endanwender.

Autor: Deutsch (Gast)
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Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Gast2 wrote:
> Die meisten Gruppen im Usenet sind unmoderiert und das ist gut so. Somit
> ist das Usenet fast die einzige Möglichkeit der unzensierten
> Kommunikation in der Öffentlichkeit.
Dementsprechend schlecht ist dan aber auch der Signal-Rauschabstand.

> Dazu ist das Niveau der Beiträge in
> der Regel höher als bei Webforen.
Falls diese Beiträge nicht im Rauschen untergehen.
> Auch in Sachen Usability ist Usenet
> den Webforen um Längen vorraus.
Ja und nein. Wer AOL oder Outlook Express nutzt, bekommt die gleiche 
lange Liste wie in einfachen Webforen. Gut designte Webforen können es 
mit guten Newsreadern problemlos aufnehmen.

> Es gibt eine brauchbare Threadhirachie
> wodurch erkennbar bleibt, welche Aussage sich auf welche Aussage
> bezieht. Die Unabhängigkeit von einem Serverbetreiber ist auch positiv
> genauso wie die Unabhängigkeit des Usenetclienten beim Endanwender.
Ist nur ärgerlich, wenn ein Provider nicht alles weiterreicht, so wie 
Verizon in den USA, da wird den Kunden mal eben der gesamte alt.*-Baum 
vorentalten. Die Versorgung hier nach DL ist auch nicht viel besser, man 
muß dann doch wieder die Kreditkarte zur Hand nehmen und einen 
kommerziellen Dienst buchen, Kosten ca. 10 - 30 US$ im Monat.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jadeclaw Dinosaur wrote:

>> Die meisten Gruppen im Usenet sind unmoderiert und das ist gut so. Somit
>> ist das Usenet fast die einzige Möglichkeit der unzensierten
>> Kommunikation in der Öffentlichkeit.

> Dementsprechend schlecht ist dan aber auch der Signal-Rauschabstand.

Kann ich in den letzten Jahren nicht mehr bestätigen.  Trolle gibt
es überall, aber die Spammer haben sich weitgehend aus dem Usenet
wieder verzogen.

> Gut designte Webforen können es
> mit guten Newsreadern problemlos aufnehmen.

So?  Kann ich auch nicht bestätigen.  Das Forum hier ist bestimmt
nicht das schlechteste, aber manches fehlt mir da schon.  Das beginnt
damit, dass man den Editor der Webbrause benutzen muss statt eines
Editors, der seinen Namen auch Wert ist.  (OK, mittlerweile kann ich
zumindest mit Mozex noch da drumrum, ist aber auch nicht toll.)  Ein
durch den Benutzer pflegbares Killfile habe ich auch noch nirgends
gesehen, ganz zu schweigen von einem auf der Clientseite durch den
Nutzer implementierbaren Punkte-Bewertungssystem, mit dem sich jeder
Nutzer seine Lieblingsthreads, -autoren etc. so zusammenbauen kann,
dass er das, was ihn am meisten interessiert, auch zuerst angezeigt
bekommt.

Eine ordentliche Thread-Darstellung wurden ja schon angesprochen.

Dass Oje und Konsorten keine Alternative zu einem richtigen Newsreader
sind, ist klar.

> Ist nur ärgerlich, wenn ein Provider nicht alles weiterreicht, so wie
> Verizon in den USA, da wird den Kunden mal eben der gesamte alt.*-Baum
> vorentalten.

Ja, das ist ärgerlich.  Allerdings kann ich Provider verstehen, wenn
sie alt.binaries.* nicht kostenlos weiterreichen wollen.  Das
verdoppelt nämlich schlagartig den Plattenbedarf und die Last auf
dem Newsserver.  Meine frühere Firma war aber lange Zeit bei einem
Provider, der selbst alt.binaries.pictures.* komplett hatte -- aber
der war letztlich eben doch auch recht teuer insgesamt.

> Die Versorgung hier nach DL ist auch nicht viel besser, man
> muß dann doch wieder die Kreditkarte zur Hand nehmen und einen
> kommerziellen Dienst buchen, Kosten ca. 10 - 30 US$ im Monat.

news.individual.net bekommst du für EUR 10 im Jahr und auch ganz ohne
Kreditkarte, mit reiner Überweisung.  Das sollte auch privat wirklich
kein Problem sein.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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@Jörg Wunsch:
> (OK, mittlerweile kann ich zumindest mit Mozex noch da drumrum,
> ist aber auch nicht toll.)

Du hast mich neugierig gemacht. Habe gleich nach Mozex unter FF Add-ons 
gesucht und er hats sofort gefunden.

Nur wenn man versucht, auf die Seite für Mozex zu kommen, wird man mit 
einem "Add-on nicht gefunden!" abgespeist :-(

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mozex gibt's wohl nur für Uralt-Mozilla oder Seamonkey, wenn ich das
recht verstanden habe.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Was ist denn so schlecht an dem im Browser integrierten Editor?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Bei mir hängen in letzter Zeit ab und zu mal die Pfeiltasten im 
integrierten Editor. Zudem hat das Layout mit dem endgültigen wenig zu 
tun - aber das würde ein externer Editor auch nicht verbessern.

Ich benutze Ubuntu/7.10 (gutsy) Firefox/2.0.0.14.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Andreas Schwarz wrote:
> Was ist denn so schlecht an dem im Browser integrierten Editor?

Nahezu alles, wenn man sonst einen Emacs gewöhnt ist. ;-)

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Jörg Wunsch wrote:
> Andreas Schwarz wrote:
>> Was ist denn so schlecht an dem im Browser integrierten Editor?
>
> Nahezu alles, wenn man sonst einen Emacs gewöhnt ist. ;-)

Gibt doch bestimmt eine Möglichkeit einen Webserver inklusive 
Forensoftware in einen Emacs zu integrieren! Dann kannst du ein neues 
Forum starten.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Simon K. wrote:

> Dann kannst du ein neues
> Forum starten.

Klar, »boot: kernel.el«, der hat schon 'nen Bart.

Aber ich will kein neues Forum starten, sondern eins vernuenftig
benutzen.  Dazu gehoert es fuer mich u. a. zur Beqeuemlichkeit,
dass ich mit Alt-Q einen Absatz auf Absatzbreite reformatieren
kann.  Von Suchen und Ersetzen mit regulaeren Ausdruecken reden
wir lieber gar nicht...

Autor: Bierbaron (Gast)
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Finde es schade das einfach ein Thread geschlossen wird, nur weil das 
Thema bzw. der Diskussionsstoff einem Moderator nicht passt.

Autor: Michael H* (Gast)
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Wieso sollte man dulden, dass in einem eng fachbezogenen Forum die 
komplette politische Gosse untersten Niveaus durchgezogen wird?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ich hingegen finde es schade, daß hier Leute Threads mit dumpfbraunen 
Inhalt aufmachen.

Im übrigen habe ich den entsprechenden Thread nur gesperrt und nicht 
gelöscht.

Autor: Bunt != Braun (Gast)
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Du beziehst dich wohl auf den Thread "Die Hauptstadt Berlin ist bereits 
gefallen" mit diesen Artikel hier:
http://www.presseecho.de/politik/PE12325262253188.htm
Nenn mir die Punkte in denen er falsch liegt.

Autor: der Hesse (Gast)
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> Nenn mir die Punkte in denen er falsch liegt.

Lies mal meinen Kommentar dazu

Beitrag "Re: Political Correctness ;-)"

Autor: hownottobeseen (Gast)
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...um nochmal auf den Ursprung der Diskussion zu kommen

> > nur die unfeinen antworten zu löschen?
> Möchtest du dich hinsetzen und jeden einzelnen Beitrag bewerten?

Wie wäre es denn, wenn es hier (ähnlich wie auf stackoverflow.com) 
Beitragsbewertungen gibt (nur von registrierten Usern möglich)

Wenn ein Beitrag - sagen wir mal - 10 in den miesen ist, wird er 
ausgeblendet (aber trotzdem noch einblendbar)

Wär' doch ne Überlegung wert, oder?

Autor: Sinusgeek (Gast)
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> Beitragsbewertungen

Och nööö, bitte nicht...

Ich mach's so:

Wenn ein Beitrag gegen geltendes Recht verstößt oder mit hoher 
Wahrscheinlichkeit von einem Spambot stammt, dann werde ich zum 
Denunzianten und verständige per Mail den Admin. Dies kam bisher nur 
sehr selten vor, aber der Admin hat sich dafür immer per Mail bedankt. 
Gelegentlich benutze ich auch den Link "Beitrag melden".

Wenn Jemand auf eine (technische) Frage sachlich falsche Antworten gibt, 
dann stelle ich das richtig, ohne dabei besonders diplomatisch zu sein. 
Sollte das schon jemand Anderes richtig gestellt haben, dann halte ich 
mich da meist raus.

Bei politischen oder ideologischen Streitereien (Diskussionen kann man 
das ja meist nicht mehr nennen) gibt's gelegentlich eine sarkastisch 
gemeinte spitze Bemerkung, wobei ich mich von den (meist verblendeten) 
Streithähnen nicht in den Streit hineinziehen lasse.

Bei persönlichen Streitereien kommt es auf meine Stimmung an. Mal 
empfinde ich es als amüsant und amüsiere mich, mal interessiert es mich 
nicht und ich blättere weiter. Gelegentlich werde ich da auch zum Troll 
und werfe etwas Konfetti dazwischen.

Wenn Jemand nur eine andere Meinung (als ich) vertritt, dann soll er 
doch, solange er mich nicht persönlich angreift. Mal liefere ich 
Argumente für meine Meinung, meist halte ich mich da aber raus.

Bisher wurde übrigens keiner meiner Beiträge gelöscht, außer ein paar 
ganz wenigen, wo der ganze Thread wegen Sinnlosigkeit gelöscht wurde. 
Aber das war zu der Zeit, in der Threads noch nicht gesperrt werden 
konnten.

Wozu also ein Bewertungssystem? Wer einen Beitrag "negativ bewerten" 
möchte, der kann das doch bereits. Dafür gibt es doch den Link "Beitrag 
melden". Gut, da wünsche ich mir noch eine Auswahlliste, aus der der 
Grund der Meldung ausgewählt werden muss. Die Meldung sollte auch den 
Absender beinhalten, damit sie nicht als "Rache-Bewertung" missbraucht 
werden kann.

~

Autor: hownottobeseen (Gast)
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Hi,

@sinusgeek

ich sehe das anders ;)
Es ist zwar löblich, wenn man den Admin hilft, indem man auch ein 
bisschen draufschaut, aber: ich hätte als Admin besseres zu tun als 
Bockmist aus dem Forum zu filtern.

Zudem hat das Bewertungssystem ein paar Vorteile:
- Entlastung der Admins
- Schlankhalten des Forums und besserer Überblick (man muss nicht alle 
Kommentare zu einem Posting durchwühlen um festzustellen, dass etwas 
doch unfug war)
- Schnelles finden von wichtigen oder interessanten Dingen (das, was 
andere schon gut fanden)
- Postings können objektiver betrachtet werden (Intelligenz der Masse)

Durch die Bewertungen könnte man (wie eben auch bei Stackoverflow der 
Fall) auch die Antwortqualität der Teilnehmer ermitteln.
Wenn man (wie ich) nicht so viel im Forum unterwegs ist, kann man die 
Profis nicht so gut von den Suppenkaspern unterscheiden...

Autor: Sinusgeek (Gast)
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Du möchtest demnach also erreichen, dass der Außenstehende im 
Vorbeigehen ohne viel Lesen die Sahnehäubchen abschöpfen kann. Ok, das 
ist auch eine Einstellung.

Der Haken ist nur, dass Kreativität und Innovation gebremst wird, wenn 
Jeder nur den Mainstream (meist sogar unverstanden) kopiert. Daher bin 
ich weiterhin der Meinung, dass man sich sein (Fach-)Wissen schon selbst 
erarbeiten sollte, und sei es nur durch Lesen und Filtern (Vergleich mit 
bereits Bekanntem und Bilden der eigenen Meinung). Vorgefilterte Dinge 
sind da suboptimal.

Ist aber nur meine eigene Meinung, fühle Dich bitte nicht persönlich auf 
den Schlips getreten.

~

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