Forum: PC Hard- und Software Windows 10 - Automatische Updates deaktivieren


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Welcher ist der beste Weg, die automatischen Updates
von Windows 10 dauerhaft loszuwerden?

Hintergrund: PC führt plötzlich ein automatisches Update durch, gefühlte 
12 Stunden und 20 Neustarts später eine Meldung "Update konnte nicht 
abgeschlossen werden" oder ein ähnlicher Bullshit, Ergebnis: 
Grafikkartentreiber zerschossen. Danke Micro$oft, der Benutzer ist von 
der tollen Windows-10-Erfahrung hell begeistert und ich darf nun am 
Pfingstmontag Zeit investieren um hinzufahren und den Treiber neu zu 
installieren. Man sollte euch diese in Rechnung stellen, mit 
Feiertagszuschlag.

Gibt es irgendeine (wenn möglich reversible, falls man es doch mal 
wieder braucht) Möglichkeit, die Updates dauerhaft zu deaktivieren oder 
wird das eine eher schwierige Operation am System? Der Benutzer hat von 
automatischen Updates vorerst die Schnauze gestrichen voll 
(verständlich) und möchte gerne vermeiden, daß sowas öfter passiert.

Danke...

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Du kannst Windows Pro kaufen, da kann man Updates zurückstellen. In 
Windows 10 Home gibt es nur Zwangsupdates. Im Übrigen ist es gefährlich 
die Updates komplett zu deaktivieren.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Hintergrund: PC führt plötzlich ein automatisches Update durch, gefühlte
> 12 Stunden und 20 Neustarts später eine Meldung "Update konnte nicht
> abgeschlossen werden" oder ein ähnlicher Bullshit, Ergebnis:
> Grafikkartentreiber zerschossen. Danke Micro$oft, der Benutzer ist von
> der tollen Windows-10-Erfahrung hell begeistert und ich darf nun am
> Pfingstmontag Zeit investieren um hinzufahren und den Treiber neu zu
> installieren.

Du hast keine Kenntnis von W10 und dessen Update.
Warum holst du dir das auf den Tisch?

Obiges Szenario kommt davon, weil der Rechner 1/2 Jahr oder länger nicht 
am Netz war.
Da muß man dann eben durch!

Ansonsten, Nutzungszeit ändern.

von g457 (Gast)


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> Gibt es irgendeine (wenn möglich reversible, falls man es doch mal
> wieder braucht) Möglichkeit, die Updates dauerhaft zu deaktivieren oder
> wird das eine eher schwierige Operation am System?

Total trivial: Einfach "intanett" abstecken. Fertig. Wenn man dann 
wieder Updates haben will: Wieder anstecken. Ebenfalls trivial.

HTH

von MiWi (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Welcher ist der beste Weg, die automatischen Updates
> von Windows 10 dauerhaft loszuwerden?
>
> Hintergrund: PC führt plötzlich ein automatisches Update durch, gefühlte
> 12 Stunden und 20 Neustarts später eine Meldung "Update konnte nicht
> abgeschlossen werden" oder ein ähnlicher Bullshit, Ergebnis:
> Grafikkartentreiber zerschossen. Danke Micro$oft, der Benutzer ist von
> der tollen Windows-10-Erfahrung hell begeistert und ich darf nun am
> Pfingstmontag Zeit investieren um hinzufahren und den Treiber neu zu
> installieren. Man sollte euch diese in Rechnung stellen, mit
> Feiertagszuschlag.
>
> Gibt es irgendeine (wenn möglich reversible, falls man es doch mal
> wieder braucht) Möglichkeit, die Updates dauerhaft zu deaktivieren oder
> wird das eine eher schwierige Operation am System? Der Benutzer hat von
> automatischen Updates vorerst die Schnauze gestrichen voll
> (verständlich) und möchte gerne vermeiden, daß sowas öfter passiert.
>
> Danke...

Wenn der Benutzer so... grenzwertig unterwegs ist das offensichtlich 
etliche Updates nicht heruntergeladen wurden und er nun seinen Rechner 
zu einer der Zeitbomben umbauen will die man im Netzt nun wirklcih nicht 
brauchen kann - dann sollte er vielleicht auch darüber nachdenken das OS 
zu wechseln. Also auf Apple umsteigen. Oder auf Linux. Beide sind - auf 
ihre Art  - ebenso gewöhnungsbedürftig wie es W10 ist - doch man kann 
auf beiden anderen Systemen ebenso produktiv areiten wie unter W10 ohne 
dabei gleich Kopfweh zu bekommen.

Alternativ dazu W10 neu(!) from scratch aufsetzen und dabei auch den 
Balast abwerfen der sich im Laufe der Jahre in den Festplattenritzen 
angegammelt hat.

Davor mit produkey von
http://www.nirsoft.net/utils/product_cd_key_viewer.html
die entsprechenden Seriennummern von W10, Office und was auch immer noch 
auf dem PC herumlungert sichern.

Viel Erfolg

von Oliver S. (oliverso)


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Ben B. schrieb:
> Hintergrund: PC führt plötzlich ein automatisches Update durch, gefühlte
> 12 Stunden und 20 Neustarts später eine Meldung "Update konnte nicht
> abgeschlossen werden" oder ein ähnlicher Bullshit

Da wird der Benutzer wohl eher das aktuelle Funktionsupdate gestartet 
haben. Das startet nicht automatisch, da muß man extra für klicken. Die 
normalen automatische Updates kommen Dienstags.

Wie schon gesagt wurde, das Problem sitzt meistens vor dem Rechner.

Oliver

von Larry (Gast)


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Ja die Komiker hier wissen nicht wie es wirklich geht.

Das Ausschalten ist nicht ganz trivial. M$ schaltet es naemlich gern
fuer dich wieder ein.
1
REGEDIT4
2
3
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\UsoSvc]
4
"Start"=dword:00000004
5
6
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WaaSMedicSvc]
7
"Start"=dword:00000004
8
9
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\wuauserv]
10
"Start"=dword:00000004

Dann noch als "SYSTEM" die Permissions der Eintraege wie im Bild setzen.
Alle Drei!
Und zuletzt noch die %WINDIR%\system32\upfc.exe in upfc.ex umbenennen.
So gewinnt man die Updatehoheit auf seinem Rechner zurueck.

von Update (Gast)


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Larry schrieb:
> So gewinnt man die Updatehoheit auf seinem Rechner zurueck.

Und verwandelt ihn innert 8 Wochen in eine Spam-Schleuder.

Updates zu deaktivieren und gleichzeitig den Rechner am Netz zu lassen, 
ist einfach nur fahrlässig.

von Larry (Gast)


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> Und verwandelt ihn innert 8 Wochen in eine Spam-Schleuder.

> Updates zu deaktivieren und gleichzeitig den Rechner am Netz zu lassen,
> ist einfach nur fahrlässig.

Wieder so ein gehirngewaschenes Opfer.
Man muss wissen was man tut!

von Update (Gast)


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Larry schrieb:
> Wieder so ein gehirngewaschenes Opfer.

Sicherheitslücken existieren nicht?

> Man muss wissen was man tut!

Dann mal Butter bei die Fische.
Was tust du denn, wenn eine Sicherheitslücke bekannt wird?

von René H. (mumpel)


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Update schrieb:
> Und verwandelt ihn innert 8 Wochen in eine Spam-Schleuder.

Bitte nicht gleich übertreiben. Nur weil es Sicherheitslücken gibt 
heisst das nicht, dass sie immer und bei jedem erfolgreich ausgenutzt 
werden können.

: Bearbeitet durch User
von Update (Gast)


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René H. schrieb:
> Bitte nicht gleich übertreiben.

Ich kann mich noch an eine Zeit mit frühen WinXP-Versionen erinnern, wo 
man innerhalb von Minuten von Angreifern übernommen wurde, wenn man 
vorher nicht Servicepacks offline installiert hatte.

von Larry (Gast)


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Meine Rechner sitzen immer hinter einer Perimeterfirewall.

Da kann die
> Sicherheitslücke
noch so lange zappeln.
Sprich: Die
> Sicherheitslücke
ist mir und dem Windoof voellig egal.

von René H. (mumpel)


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Unter Windows 10 ist das nicht mehr so einfach. Unter Android wurden 
auch schon viele Lücken gefunden die nicht erfolgreich ausgenutzt 
wurden.

von michael_ (Gast)


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Oliver S. schrieb:
> Da wird der Benutzer wohl eher das aktuelle Funktionsupdate gestartet
> haben.

Erst neuerdings.
Vorher wurden die einfach mitinstalliert.

von Update (Gast)


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Larry schrieb:
> ist mir und dem Windoof voellig egal.

Kommt auf die Lücke an.
Wenn du mit dem Internet kommunizierst, musst du Daten austauschen. Ob 
über Firewall oder nicht, spielt keine grundsätzliche Rolle.
Sobald die Daten durch verwundbaren Code laufen, bist du grundsätzlich 
angreifbar. Egal, ob der Angreifer dir das aktiv zugesendet hat, oder du 
es dir geladen hast.

von Alexander K. (Gast)


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Kauf dir ein guten Router :)  Dann gibt es auch keine Updates mehr.

Musst einfach im Router die Seiten verbieten, wo MS sich die 
Update-Daten holt.

Davon abgesehen, ich hatte das Problem schon schlimmer auch schon mal 
bei einen Freund. Da lief nach den Update NIX mehr. Aber dank meiner 
Überredungskunst war das in einer Stunde beseitigt. Ich hatte ihn 
nämlich belabert, alle 3 Tage Nachts ein Voll-Backup (ca. 140 GB) auf 
eine Externe Platte fahren zu lassen.

MS hat das Update dann einige Tage zurückgezogen.

Gruß

  Pucki

von herbert (Gast)


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Meine Empfehlung Arbeitsrechner einrichten mit Windows xp oder W7 
inklusive aller Updates. Für Internet ein Linux Mint Mate mit Browser 
deiner Wahl (FF /Chromium) oder beide. Ich habe xp Laufen da sind die 
Browser nicht mehr gewartet und dementsprechend hinter dem Fortschritt. 
Bei W7 sollten die  Internetbrowser noch zwei drei Jahre gesupportet 
werden. Danach Internet Zugang mit Linux Mint Mate.Das funzt auf dem 
letzten Stand ganz gut. Ganz ohne Windows ...ich mag W10 auch 
nicht...komme ich nicht rum. zb. geht mein Drucker unter Linux nicht so 
wie mit dem Windows Treiber unter xp ....ua.

von Erwin D. (Gast)


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Larry schrieb:
> Sprich: Die
>> Sicherheitslücke
> ist mir und dem Windoof voellig egal.

Träumen darf man ja... :-)

von René H. (mumpel)


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Windoof? Ist das ein neues Betriebssystem?

von Hachwald (Gast)


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@Larry

Die Art und Weise, in der du deine Borniert zeigst, wird nur noch von 
deiner Dummheit geschlagen. Aber was soll man von jemanden erwarten, der 
statt sachlich zu argumentieren, einfach "Windoof" schreibt und glaubt 
damit sei schon alles gesagt.

von Larry (Gast)


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> "Windoof"

Wo die Argumente fehlen, werden linguistische Spitzfindigkeiten 
ausgegraben.
Man schaue sich den Murks den Microsoft "Update" nennt, doch mal an.
Da ist "Windoof" noch geschmeichelt.

> du deine Borniert zeigst

Die muss man sich erstmal leisten koennen. Dazu zaehlst du wohl nicht.
Damit ist alles gesagt.

von Oliver S. (oliverso)


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michael_ schrieb:
> Erst neuerdings.
> Vorher wurden die einfach mitinstalliert.

Naja, „neuerdings“ ist jetzt auch schon ne Weile älter.

Larry schrieb:
> Ja die Komiker hier wissen nicht wie es wirklich geht.
>
> Das Ausschalten ist nicht ganz trivial. M$ schaltet es naemlich gern
> fuer dich wieder ein.

Weil es in der Regel völlig sinnlos ist, die Updates komplett 
auszuschalten.

Wenn da tatsächlich ein Treiber über Microsoft Update ausgeliefert wird, 
der auf der Hardware Probleme macht, dann sollte man diesen einen 
Treiber vom Update ausnehmen, und nicht gleich alle Updates verbieten.

Oliver

von Alexander K. (Gast)


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Oliver S. schrieb:
> Weil es in der Regel völlig sinnlos ist, die Updates komplett
> auszuschalten.

Es geht auch nicht um darum. Es geht darum das man das nicht 
beeinflussen kann, in der HOME Version.

Bei alten Versionen (vor Win-10) hieß es "Benachrichtigen und später 
installieren". Ich hab in der Firma immer etwas gewartet und das 
Internet beobachtet. Dann wusste ich wo der Ärger ist wenn er da ist. ;)

Gruß

  Pucki

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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So, ihr könnt eure Gemüter wieder beruhigen. Ich hab erstmal alles so 
gelassen wie es war, nur den Grafiktreiber neu installiert. Drastischere 
Maßnahmen kann man immer noch machen wenn Windoofs den Treiber erneut 
zerschießt.

> Warum holst du dir das auf den Tisch?
Sehr lustig. Die Runde hast du bei einem PC-Problem innerhalb der 
Familie schon verloren, bevor du angefangen hast, sie zu spielen.

> Da wird der Benutzer wohl eher das aktuelle
> Funktionsupdate gestartet haben.
Das kann ich nicht beantworten, angeblich war er natürlich nirgendwo
dran und würde das selbstverständlich auch hoch und heilig schwören
wenn man ihn fragen würde.

> Die normalen automatische Updates kommen Dienstags.
Na dann mal sehen ob ich morgen wieder 'nen Anruf bekomme.
Dann trete ich das Ding zum Mond.

Die ganze restliche Diskussion... sorry, aber ist für'n Arsch. Wenn 
Zwangsupdates so viel bringen würden, dann frage ich euch wieso ich 
immer noch massig Spam bekomme oder immer wieder Trojaner auftauchen, 
die von einem Bitcoin erpressen wollen oder was auch immer. Der beste 
Virenschutz oder Update-Management kann kein Hirn und gesunden 
Menschenverstand ersetzen.

von René H. (mumpel)


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Larry schrieb:
> Wo die Argumente fehlen, werden linguistische Spitzfindigkeiten
> ausgegraben.

Wie würde es Dir gefallen wenn ich Deinem Arbeitgeber einen 
verunglimpfenden Namen geben würde wenn Kunden Probleme mit ihm haben? ?

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Alexander K. schrieb:
> Bei alten Versionen (vor Win-10) hieß es "Benachrichtigen und später
> installieren". Ich hab in der Firma immer etwas gewartet und das
> Internet beobachtet.

Vielleicht haben ja, in den Augen von Microsoft, zuviele Anwender die 
Updates nicht installiert und deshalb Zwangsupdates eingeführt?! Alles 
zu unserem Wohl.

von Larry (Gast)


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> ich Deinem Arbeitgeber

Da haettest du einfach Pech.
Ich bin mein eigener Chef.

Wenn du nun bei M$ arbeiten solltest: Schnell weg da.
Da arbeiten nur noch Restbestaende.

Eine simple Aufwandsabschaetzung zeigt, dass man ohne Updates
in der Summe deutlich weniger Zeit braucht.
Denk mal drueber nach!

Das Schlusswort hat der TO ja schon gesprochen.
Dem gibt es auch nichts hinzuzufuegen:

> kann kein Hirn und gesunden Menschenverstand ersetzen

von Christian R. (supachris)


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Abseits der albernen Polemik: Bei Windows 10 Home geht das wenn dann nur 
sehr aufwendig.
Bei Windows 10 Pro ganz einfach. In den lokalen Gruppenrichtlinien kann 
man die automatischen Updates und auch die automatischen Neustarts 
deaktivieren.
Updates kann man dann manuell über die normalen Einstellungen suchen und 
installieren. Die Funktionsupdates sind eh immer extra, wenn man die 
nicht will, lässt man sie weg.
Wenn man nur einzelne Updates installieren will, kann man das ähnlich 
wie bei Windows 7 mit dem Windows Update mini tool machen, oder für 
Leute die dem Programm nicht trauen, über die PowerShell.

von René H. (mumpel)


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Ben B. schrieb:
> Wenn Zwangsupdates so viel bringen würden, dann frage ich euch wieso ich
> immer noch massig Spam bekomme oder immer wieder Trojaner auftauchen,
> die von einem Bitcoin erpressen wollen

Nicht wenige Sicherheitslücken werden von "Sicherheitsexperten" gefunden 
die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als nach Lücken zu 
suchen. Und die "Fach"-Welt verdient dann mit reißerischen Überschriften 
ihr Geld damit. Spammer dagegen halten sich damit nicht auf, die wollen 
schnell Geld verdienen und nutzen dafür die Sicherheitslücke namens 
Mensch. Nur "richtige Gangster" machen sich viel Arbeit und nutzen 
bekannte Lücken oder suchen selber welche, aber da geht es meist um mehr 
als nur ein paar Euro von Privatleuten. Und nicht jede Sicherheitslücke 
wird ausgenutzt oder kann ausgenutzt werden. Aber trotz allem sollte man 
Updates installieren.

von René H. (mumpel)


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Larry schrieb:
> Eine simple Aufwandsabschaetzung zeigt, dass man ohne Updates
> in der Summe deutlich weniger Zeit braucht.

Ich lasse Updates in der Regel nachts laufen.

von Larry (Gast)


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> Ich lasse Updates in der Regel nachts laufen.

Ne, danke. M$ hat hinlaenglich bewiesen das sie es nicht koennen.
Ich brauche morgens keinen blinkenden Cursor links oben auf schwarzem 
Bildschirm.
Und, es wird mir nicht passieren. Zuverlaeesig und dauerhaft.
Weil es aus ist. Ganz aus. Und nicht nur aufgeschoben.

Aber jeder wie er will.

von René H. (mumpel)


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Ich hatte noch nie durch Fremde verursachte Probleme.

von ... (Gast)


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Mal abgesehen davon, ob es sinnvoll ist oder eben nicht Windows Updates 
abzuschalten, aber wie wird es in der Industrie gehandhabt? Ich weiss 
z.B. von meinem Firmen-PC, dass die Win10 Version eigentlich alt ist 
(1709 meine ich) und die automatischen Updates sind abgeschaltet. Dass 
unsere IT unfähig ist, bezweifle ich, aber diese Updates-Orgien, wie die 
sich Microsoft vorstellt, will dort niemand haben, vor allem nach den 
ganzen Update-Pannen. Die IT hat schließlich genug zu tun, als sich noch 
um kaputte PC zu kümmern.

von René H. (mumpel)


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... schrieb:
> aber wie wird es in der Industrie gehandhabt

Da gelten andere Voraussetzungen. Aber was passieren kann wenn die 
Industrie Updates für Zeitverschwendung hält hat man an WannaCry 
gesehen.

von Oliver S. (oliverso)


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... schrieb:
> Mal abgesehen davon, ob es sinnvoll ist oder eben nicht Windows
> Updates
> abzuschalten, aber wie wird es in der Industrie gehandhabt?

https://docs.microsoft.com/de-de/windows/deployment/update/waas-manage-updates-wsus

Oliver

von Christian R. (supachris)


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... schrieb:
> Mal abgesehen davon, ob es sinnvoll ist oder eben nicht Windows
> Updates abzuschalten, aber wie wird es in der Industrie gehandhabt? Ich
> weiss z.B. von meinem Firmen-PC, dass die Win10 Version eigentlich alt
> ist (1709 meine ich) und die automatischen Updates sind abgeschaltet.
> Dass unsere IT unfähig ist, bezweifle ich, aber diese Updates-Orgien,
> wie die sich Microsoft vorstellt, will dort niemand haben, vor allem
> nach den ganzen Update-Pannen. Die IT hat schließlich genug zu tun, als
> sich noch um kaputte PC zu kümmern.

Bei uns läuft das über WSUS und Matrix42. Pro/Enterprise können das 
genau wie früher. Bei den Funktionsupdates ist es dann halt bissl mehr, 
da haben die Admins ein PowerShell script geschrieben was die durchführt 
und den Nutzer noch mehrmals deutlich drauf hin weist, dass mehrere 
Neustarts anstehen werden.

von Eric (Gast)


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Ich bin nun wahrlich kein Freund von Windows aber fairerweise muss man 
sagen, dass man die automatischen Updates tatsächlich in den 
Gruppenrichtlinien deaktivieren kann. Man kann auch danach noch den 
Update Prozess manuell anstossen. Die genauen Einstellungen dazu müsste 
ich aber erst einmal in einer VM überprüfen. Wenn Interesse besteht 
mache ich es heute Abend.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Danke Dir fürs Angebot, aber spare Dir die Mühe für mich bitte erst 
einmal. Außer es interessiert Dich persönlich. Wie gesagt ich habe den 
Grafikkartentreiber neuinstalliert und den ganzen Rest erstmal so 
gelassen. Wenn die Kiste jetzt damit läuft, ist alles okay.

Mir ist nur nach wie vor schleierhaft wieso Windows von sich aus 
irgendwas am Grafiktreiber updaten will und dann so herzhaft auf die 
Fresse fliegt, daß es den zerbombt und ihn auch nicht von alleine 
wiederherstellen kann wenn das Update schiefgeht.

Ich bin mir auch recht sicher, daß der Benutzer nichts dafür kann, der 
hat davon keine Ahnung und würde soweit ich das einschätzen kann niemals 
an irgendwelchen Funktionen oder dem Grafiktreiber herumwerkeln. Dafür 
gabs auch gar keinen Grund, die Kiste ist ja vorher zufriedenstellend 
gelaufen.

von René H. (mumpel)


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Ben B. schrieb:
> Wie gesagt ich habe den
> Grafikkartentreiber neuinstalliert und den ganzen Rest erstmal so
> gelassen. Wenn die Kiste jetzt damit läuft, ist alles okay.

Na also. Das nächste mal bitte erst probieren, dann meckern. Nicht 
umgekehrt. ?

von Qanon ist toll (Gast)


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Larry schrieb:
> Wieder so ein gehirngewaschenes Opfer.
> Man muss wissen was man tut!

Stimmt!
Das mit den Updates kommt von den Echsenmenschen und Illuminaten. Es 
gibt ja keine Viren, das trifft auch auf Computer zu!
Ich habe noch nie einen Computervirus gesehen!

In Wahrheit ist das wegen die Chemtrails.

Kuckt mahl in den Himmel, da sind nämlich keine mehr. Weil den 
Illuminaten und Echsenmenschen das zu teuer geworden ist.
Jetzt werden die PCs vom Microsoft so geupdated, dass die 
Gehirnkontroll-Chemikalien von den Echstenmenschen von den PCs 
ausgestoßen werden.

Wehret den Anfängen!
Verbrennt den Merkel-Maulkorb!

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Ich habe noch nie einen Computervirus gesehen!
Du hast auch noch nie gesehen, wie Obama oder Clinton Kinder sexuell 
ausbeutet und trotzdem glaubst Du an den Bullshit. Dagegen gibt's 
Medienberichte über überfüllte Krankenhäuser in Norditalien infolge von 
CoViD-19. Merkste was?

> Wehret den Anfängen!
Dann müsste man Qanon-Anhänger einbunkern, in der Klapse.

> Verbrennt den Merkel-Maulkorb!
Das ist sicher nicht gut für die Umwelt. Und was Merkel mit einer 
US-amerikanischen rechtsradikalen Verschwörungstheorie zu tun haben 
soll, ist mir sowieso nicht klar. Wahrscheinlich leidet sie regelmäßig 
unter Lachanfällen deswegen.

von sid (Gast)


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René H. schrieb:
> Im Übrigen ist es gefährlich
> die Updates komplett zu deaktivieren.

So ein Unsinn hab ich selten gehört!

Ein laufendes System nicht zu verändern hat zur Folge dass es WEITERHIN 
LÄUFT!

ja das wär gaaaanz gefährlich.

Und komm mir nicht mit Sicherheitslücken;
Ich hab nen 24/7 Rechner mit winxp im Netz.. seit 2004 nahezu nonstop.
SP1 wegen USB 2.0 und diversen anderen Kleinigkeiten, sonst 
updatefrei...
SP2 und 3 gefaked um Software mindestanforderungen zu erfüllen.

Und rate mal... der lebt immernoch, trotz der gefühlt sieben milliarden 
Sicherheitslücken.

Zwangsupdates sind Enteignung!

'sid

PS wenn miniweich mir die Kiste kostenlos leiht dann dürfen die, wenn 
ich die bezahlen soll, dann entscheide ICH und niemand sonst was 
installiert wird und was nicht.
Ist ja so als ob mir Audi zu sagen hat dass ich einmal die Woche damit 
nach Wien fahren muss auf Zuruf... so bescheuert muss man erstmal sein 
das zu dulden!

von René H. (mumpel)


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sid schrieb:
> dann entscheide ICH und niemand sonst was installiert wird und was
> nicht.

Und was machst Du dann wenn Dein PC doch mal zur Spamschleuder oder Teil 
eines Botnetzes wird? Beschuldigst Du dann Microsoft und verlangst 
Schadenersatz?

von lächler (Gast)


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sid schrieb:
> Ist ja so als ob mir Audi zu sagen hat dass ich einmal die Woche damit
> nach Wien fahren muss auf Zuruf... so bescheuert muss man erstmal sein
> das zu dulden!

Audi schreibt dir vor, alle x-tausend km in die Werkstatt zu fahren, 
damit du für x-100 € einen Service machst, damit die Garantie nicht 
erlischt.

:-)

von Zeno (Gast)


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Update schrieb:
> Und verwandelt ihn innert 8 Wochen in eine Spam-Schleuder.
>
> Updates zu deaktivieren und gleichzeitig den Rechner am Netz zu lassen,
> ist einfach nur fahrlässig.

Ist natürlich Käse hoch 3. Warum sollte ein Rechner zur Spamschleuder 
werden wenn man keine Systemupdates installiert? Unter der 
Voraussetzung, das man einen halbwegs brauchbaren Virenschutz hat, nicht 
gleich auf jeden Link klickt der einen per Mail erreicht und auch nicht 
jedes Programm aus dem Netz installiert , bloß weil es einem suggeriert 
man bräuchte es, dann bleibt der PC auch ohne das man jedes Update 
installiert sauber und mutiert nicht zur Spam- oder Virenschleuder.

Auf meinem Rechner möchte ich schon ganz gern selbst bestimmen was da 
installiert wird und was nicht. Bisher haben MS-Updates bei mir immer 
dazu geführt das am Ende irgend etwas nicht mehr so wie vorher 
funktioniert hat - eben so wie beim TO.

von Hugo E. (Gast)


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sid schrieb:
> so bescheuert muss man erstmal sein das zu dulden!

...oder sowas zu schreiben.
Ich möchte mal wissen, wer dir vorschreibt, jede Woche(!) nach Wien(?) 
zu fahren. Selten so einen Blödsinn gelesen :-(

von Toxic (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Windoofs den Treiber erneut
> zerschießt.

Windows ist eine Software,der Grafikkartentreiber ist auch eine Software 
und wann immer etwas schiefgeht,ist es automatisch Windows.Dabei haben 
die Harwardehersteller mit ihren mitgelieferten Treiber genauso das 
Potential "Scheisse" zu bauen und sich bei der Programmierung des 
Treibers nicht an Regeln zu halten.

von Eric (Gast)


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Auch wenn man die Updates deaktiviert kann man ja noch updaten. Halt nur 
manuell. So wie bei Linux oder BSD auch üblich. Eigentlich eine 
Selbstverständlichkeit - nur bei MS muss man das erst "freischalten".

von Udo S. (urschmitt)


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Larry schrieb:
> Man schaue sich den Murks den Microsoft "Update" nennt, doch mal an.
> Da ist "Windoof" noch geschmeichelt.

Erkläre mal welchen?
Ich muss mich um 5 Rechner kümmern.
Seit XP hatte ich kein Problem mehr mit automatischen Updates.
Und XP habe ich abgeschafft als die Wartung auslief.

Zeno schrieb:
> das man einen halbwegs brauchbaren Virenschutz hat

Da gehen inzwischen die meisten Meinungen dahin, dass die selbst eine 
große Sicherheitslücke sind und man am besten den einfachen von 
Microsoft nehmen sollte.
Wenn ich sehe welche Probleme ich früher mit McAffee, AVG oder Avira 
hatte, dann müsste ich Microsoft lobpreisen (was ich aus anderen Gründen 
nicht tue).

Ich bin definitiv kein MS Fanboy, aber automatische Updates 
funktionieren auf meinen Rechnern in den letzten Jahren so gut wie nie 
zuvor.

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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sid schrieb:

> Ein laufendes System nicht zu verändern hat zur Folge dass es WEITERHIN
> LÄUFT!

Sicher. Ich habe auch zwei XP-Rechner plus einige Xp-basierte Messgeräte 
und dann noch einige Kisten mit MS-DOS. Das ist ein System, für das es 
seit 30 Jahren kein einziges Sicherheits-Update gegeben hat. Aber damit 
gehe ich nicht ins Internet und mache kein Online-Banking.


> PS wenn miniweich mir die Kiste kostenlos leiht dann dürfen die, wenn
> ich die bezahlen soll, dann entscheide ICH und niemand sonst was
> installiert wird und was nicht.

Entscheiden kannst Du. Aber wenn Du mit der Maschine am öffentlichen 
Leben teilnimmst, dann muss die dem Stand der Technik entsprechen. Sonst 
haftest Du als "Störer" mit wenn die Kiste einer kapert und darauf 
Kinderp0rn0s tauscht oder Spammails versendet.


> Ist ja so als ob mir Audi zu sagen hat dass ich einmal die Woche damit
> nach Wien fahren muss auf Zuruf... so bescheuert muss man erstmal sein
> das zu dulden!

Auch mit Deinem Audi kannst Du tun und lassen was Du willst, zumindest 
wenn der abbezahlt ist. Wenn Du aber am öffentlichen Leben teilnimmst, 
hat die Karre dem Stand der Technik zu entsprechen, was durch 
regelmäßige Vorstellung beim TÜV nachzuweisen ist. Und wenn Du willst 
dass Audi für irgendwelche Schäden am Fahrzeug aufkommt, dann hast Du 
auch die Wartung nach deren Vorgaben zu machen.

von Udo S. (urschmitt)


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sid schrieb:
> Und rate mal... der lebt immernoch, trotz der gefühlt sieben milliarden
> Sicherheitslücken.

Wieviel Milliarden Spam-Mails und DOS Attacken hat er seitdem ohne dein 
Wissen verschickt und ausgeführt?

von René H. (mumpel)


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Udo S. schrieb:
> Da gehen inzwischen die meisten Meinungen dahin, dass die selbst eine
> große Sicherheitslücke sind und man am besten den einfachen von
> Microsoft nehmen sollte.

Ich nutze seit vielen Jahren F-Secure, und noch nie Probleme damit.

von batman (Gast)


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Das ist ja schon mal beruhigend zu lesen, dass nicht jeder sichtbare 
Virenprobleme auf seinem Rechner hat.

von René H. (mumpel)


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Es kommt halt auf das Nutzungsverhalten an. Wenn man nicht jede 
Internetseite besucht und/oder nicht jede Software/App installiert die 
einem kredenzt wird minimiert man die Gefahr sich etwas einzufangen. 
Aber einen hundertprozendigen Schutz gibt es nicht.

von Ralf D. (doeblitz)


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batman schrieb:
> Das ist ja schon mal beruhigend zu lesen, dass nicht jeder sichtbare
> Virenprobleme auf seinem Rechner hat.

Gut programmierte Viren sollen ja gerade nicht für den Benutzer des 
Rechners sichtbar sein. Wenn du nicht merkst, dass dein Rechner jetzt 
Teil eines Botnetzes für Spamversand und/oder dDOS-Angriffe ist, dann 
wirst du nichts dagegen tun und er bleibt länger für diesen Zweck 
missbrauchbar.

von Achim K. (achim67)


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Falls nicht schon erwähnt worden, bei mir befindet sich gerade der 
"Windows Update Blocker" in der Testphase:

https://www.chip.de/downloads/Windows-Update-Blocker_137221077.html

von batman (Gast)


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Der wird wohl die o.g. Registry-Enträge setzen und bewachen?

von Achim K. (achim67)


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Möglich, ist jedenfalls komfortabel. Leichtes switchen zwischen go/nogo, 
falls zwischendurch doch mal "schnell" ein Update gemacht werden soll...

von sid (Gast)


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René H. schrieb:
> Und was machst Du dann wenn Dein PC doch mal zur Spamschleuder oder Teil
> eines Botnetzes wird? Beschuldigst Du dann Microsoft und verlangst
> Schadenersatz?
Ne, dafür hab ich Software die das wirksam verhindert!
Teile davon gehören sogar zum Betriebssystem!

lächler schrieb:
> Audi schreibt dir vor, alle x-tausend km in die Werkstatt zu fahren,
> damit du für x-100 € einen Service machst, damit die Garantie nicht
> erlischt.
Ja, aber die klauen mir nicht das Auto auf dem WEg nach Gummersbach um 
in die Werkstatt zu fahren nahezu ohne Vorwarnung (was win10 home tut)
Und wenn er in der Werkstatt ist, dann verstellen sie mir weder sitz 
noch Radio und besser: sie verhindern auch nicht dass ich meine Radio 
wieder so einstelle wie ich das will (Was Windoof10 in der tat tut)

Udo S. schrieb:
> Wieviel Milliarden Spam-Mails und DOS Attacken hat er seitdem ohne dein
> Wissen verschickt und ausgeführt?

NULL.. mit meinem Wissen (ohne mein Einverständniss) 100 mails
in 2005.. seitdem NULL.
Warum weiss ich das?
weil seit 2005 eine bessere externe Firewall den Netzwerktraffic 
überwacht;
Dafür sind die nämlich da.
Witzigerweise seitdem nahezu unnötig, denn die olle sygate software 
firewall (ich mein die hab ich kurz darauf installiert)
tut exakt wie sie soll und verhindert alle unbekannte Telefoniererei.
Rechner ist Virenfrei, "fremd"telefoniererei sind immer 
"update"-Anfragen irgendwelcher drittnbieter software die ich zuvor noch 
nicht gesehen habe;
danach wird's ja bekannt-telefoniererei und ich entscheide ob oder ob 
nicht.

Aber lasst Euch gerne weichspülen von dem Scheiss;
Verantwortung auf kosten von Entscheidungsfreiheit abzugeben ist 
DUMMHEIT!

'sid

von Update (Gast)


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sid schrieb:
> Ne, dafür hab ich Software die das wirksam verhindert!

Ach komm. Jetzt wird es lächerlich.

Schonmal geschaut, wie viele Sicherheitslücken AV-Programme ständig 
aufreißen, die man ohne gar nicht hätte? Meistens sind das sogar ganz 
fette Klopper, weil die AV-Programme selbstverständlich mit höchsten 
Rechten laufen (sonst könnten sie ja nicht alles scannen).

von Update (Gast)


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sid schrieb:
> weil seit 2005 eine bessere externe Firewall den Netzwerktraffic
> überwacht;
> Dafür sind die nämlich da.

Wie soll sie verschlüsselten Traffic überwachen können, bzw. von 
legitimem Traffic unterscheiden können?

von Larry (Gast)


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> https://www.chip.de/downloads/...

Ja wer sich aus solchen Quellen versorgt, muss sich nicht wundern.

Um
> die o.g. Registry-Enträge setzen
kann man die sich in eine Datei schreiben.
Genauso um sie wieder rueckzusetzen.

Wer das un"komfortabel" nicht kann, ist eher degeneriert und
damit anfaellig fuer fragwuerdige Software.

von Eric (Gast)


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Update schrieb:
> Wie soll sie verschlüsselten Traffic überwachen können, bzw. von
> legitimem Traffic unterscheiden können?

DPI SSL. Kann jede bessere Firewall.

von ... (Gast)


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sid schrieb:
>
> Und komm mir nicht mit Sicherheitslücken;
> Ich hab nen 24/7 Rechner mit winxp im Netz.. seit 2004 nahezu nonstop.
> SP1 wegen USB 2.0 und diversen anderen Kleinigkeiten, sonst
> updatefrei...
> SP2 und 3 gefaked um Software mindestanforderungen zu erfüllen.
>

Verrätst du uns, welche Dienste du mit diesem XP-Rechner zur Verfügung 
stellst bzw. welche Funktion er bei dir erfüllt?

von Update-Verweigerer (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Man sollte euch diese in Rechnung stellen, mit Feiertagszuschlag.

Dein Fehler ist das Wörtchen "sollte".

Ich kläre grundsätzlich vorher ab, wer bei einem fehlgeschlagenen Update 
für den Schaden aufkommt. Da es aber grundsätzlich so eingerichtet ist, 
dass ich als Kunde auf dem Schaden sitzen bleibe, werden auch 
grundsätzlich keine Updates durchgeführt. Grundsätzlich werden auch 
keine Betriebssysteme mit Zwangsupdate genutzt. Dass die Masse hier zu 
allem Ja und Amen sagt, spricht Bände.

von Nano (Gast)


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Ben B. schrieb:
> und ich darf nun am
> Pfingstmontag Zeit investieren um hinzufahren und den Treiber neu zu
> installieren. Man sollte euch diese in Rechnung stellen, mit
> Feiertagszuschlag.
>
> Gibt es irgendeine (wenn möglich reversible, falls man es doch mal
> wieder braucht) Möglichkeit, die Updates dauerhaft zu deaktivieren oder
> wird das eine eher schwierige Operation am System?

Wenn das weiter weg ist, brauchst du eine bessere Strategie.
Die Updates nämlich einfach ganz auszuschalten ist nämlich keine 
besonders gute und kann Folgenachteile mit sich bringen, die noch 
aufwendiger sind.

Ich würde dir daher empfehlen den betroffenen PC so einzurichten, dass 
nach jedem Update ein Systemwiederherstellungspunkt gesetzt wird, 
dadurch kannst du zu einem alten Systemzustand zurückkehren, wenn ein 
Update etwas zerschießt und dann das Update erstmal stoppen.

Für die Fahrerei wäre es sinnvoll den Rechner fernzuwarten bzw. dafür 
entsprechend einzurichten.
Mit Windows Remote Desktop sollte das gehen. Du kannst das OS via 
Windows Remote Desktop auch in einen abgesicherten Modus rebooten und 
dann, sobald es gebootet hat, via Windows Remote Desktop im 
abgesicherten Modus weiteradministrieren. Netzwerktreiber sollten dann 
natürlich geladen sein.

Wenn du auch die Kontrolle über das BIOS oder den eigentlichen 
Bootvorgang brauchst oder das OS auch neu installieren können möchtest, 
dann muss ein neuer Rechner her. Und zwar einer mit IPMI Support. Der 
LAN Anschluss mit IPMI Zugang am Mainboard darf aber nicht direkt vom 
Netz aus erreichbar sein und sollte auch vom normalen LAN in einem 
separaten vlan getrennt sein. Also brauchst du vor Ort einen 
Kontrollrechner mit dem du dich aus der Ferne bspw. via VNC verbindest. 
Der Kontrollrechner sollte schnell genug für VNC sein, ob hier ein 
Raspberry Pi 4 reicht, weiß ich nicht.
Der Kontrollrechner sollte sich dann über das separate vlan mit dem 
Zielrechner zum IPMI verbinden können und dann kannst du darüber das OS 
Neu installieren, im BIOS gegebenenfalls Anpassungen vornehmen oder 
eingeschränkt das bestehende Windows System administrieren. 
Eingeschränkt ist es deswegen, da über IPMI meist nicht viel mehr geht, 
als ein normaler VGA Modus. Für komplexere Oberflächen kannst du aber 
immer noch die Möglichkeit via Windows Remote Desktop nutzen.
Mit der Kombination aus beidem wirst du jedenfalls nicht mehr vor Ort 
sein müssen.
Ach ja, der Kontrollrechner und der Zielrechner sollten an einem Switch 
hängen, bei dem man getrennte vlans einrichten kann. Das ist wichtig für 
die Sicherheit bei IPMI.
Auf dem Kontrollrechner würde ich ein Debian oder vergleichbares System 
installieren.
Der Nachteil des ganzen ist, dass IPMI in der Regel nur für Server- und 
einige wenige Workstationmainboards verfügbar ist, beim Kauf der CPU 
bist du damit entsprechend eingeschränkt.

Eine weitere Möglichkeit wäre die Fernwartung via der Intel Management 
Engine, aber das dürfte noch mehr kosten, auch das erfordert neue 
Hardware und muss Sicherheitstechnisch auch mit Sorgfalt behandelt 
werden.

Vielleicht ist aber auch der Wechsel von Windows nach Linux eine Lösung, 
wenn ja, dann wäre das eine sinnvolle Alternative der einiges an Arbeit 
sparen kann. Verwende in dem Fall dann eine brauchbare und stabile 
Distribution, wie bspw, Debian stable.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Mit Windows Remote Desktop sollte das gehen.
Da stellt sich mir die Frage, was gefährlicher ist. Updates nur zu 
Zeiten, in denen der User das will oder eine Windows(!!) Remote Desktop 
Verbindung.

> Vielleicht ist aber auch der Wechsel
> von Windows nach Linux eine Lösung
Yep, das ist dann eine dauerhafte Lösung, weil diverse Software oder 
Spiele dann nicht mehr funktionsfähig ist und ich garantiert nie wieder 
bei PC-Problemen gefragt werde. Denkt doch solche propagandistischen 
Vorschläge mal zuende bevor ihr sie aussprecht.

Es ist ein einfacher Familienmitglieds-vorwiegend-Spiele-PC ... nichts 
wo ich zum Chef gehen kann wegen ich brauch mal 2000 Euro für 
Fernwartungs-Hardware oder einen neuen Rechner.

von Toby P. (Gast)


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Larry schrieb:
>> Und verwandelt ihn innert 8 Wochen in eine Spam-Schleuder.
>
>> Updates zu deaktivieren und gleichzeitig den Rechner am Netz zu lassen,
>> ist einfach nur fahrlässig.
>
> Wieder so ein gehirngewaschenes Opfer.
> Man muss wissen was man tut!

Was willst du machen? Die Sicherheitlücken sind alle vorhanden. Sie 
werden mit einm Update evtl. geschlossen. Wenn dann noch updates 
gebraucht werden sind weitere Lücken vorhanden. Das ist so simpel das es 
wohl jeder versteht.


Jemand der auf verantwortungsvoll tut kann mit so einem System nicht ins 
Internet gehen. Macht er es dennoch ist er nicht gerade glaubwürdig. 
Ausreden wie "bekannte Lücken werden eher ausgenutzt" dienen nur der 
eigenen Rechtfertigung.

von Toby P. (Gast)


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... schrieb:
> Verrätst du uns, welche Dienste du mit diesem XP-Rechner zur Verfügung
> stellst bzw. welche Funktion er bei dir erfüllt?

ich hab mehrere XP-Pro Rechner intern im Netz. Die versorgt M$ heute 
noch mit updates (wenn sie mal wieder ne besonders krasse Lücke gefunden 
haben).

Surfen würde ich damit aber nicht.

Sicher ist nur airgapping. Ein Rechner der nach jeder Session zurück 
gesetzt wird. Es ist auch egal ob Windows iOs oder Linux. Es gibt 
überall Lücken.

Ein Kompromiss wäre ein Rechner mit 2 Netzwerkkarten. Eine ins interne 
Netz, eine ins Internet. Der wird remote bedient und nachts aus nem 
Backup neu aufgesetzt.

Funzt super, ist den meisten aber zu aufwändig.

von batman (Gast)


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Was man "verantworten" kann, ist rein subjektiv. 2/3 meiner 
Viren/Trojanereinbrüche waren Zero-Day-Exploits, wo weder regelmäßige 
Updates noch Antiviren-Software was half. Also demnach ist die Nutzung 
von Computern am Netz i.a. verantwortungslos oder ist das Quatsch?

von Oliver S. (oliverso)


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batman schrieb:
> Was man "verantworten" kann, ist rein subjektiv. 2/3 meiner
> Viren/Trojanereinbrüche waren Zero-Day-Exploits

Wieviel 1000 Rechner verwaltest du denn, daß da überhaupt 3 
Viren/Trojanereinbrüche zusammenkommen?

Oliver

von Nano (Gast)


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Ben B. schrieb:
>> Mit Windows Remote Desktop sollte das gehen.
> Da stellt sich mir die Frage, was gefährlicher ist. Updates nur zu
> Zeiten, in denen der User das will oder eine Windows(!!) Remote Desktop
> Verbindung.

Die kann man entsprechend absichern.
Das geht selbst über einen Rechner dazwischen, wenn man dem Windows 
nicht traut:
https://www.heise.de/tipps-tricks/Ubuntu-Remote-Desktop-Fernzugriff-auf-Windows-Desktops-4084908.html

>> Vielleicht ist aber auch der Wechsel
>> von Windows nach Linux eine Lösung
> Yep, das ist dann eine dauerhafte Lösung, weil diverse Software oder
> Spiele dann nicht mehr funktionsfähig ist und ich garantiert nie wieder
> bei PC-Problemen gefragt werde. Denkt doch solche propagandistischen
> Vorschläge mal zuende bevor ihr sie aussprecht.

Was soll das? Du hast überhaupt nicht gesagt, WOFÜR der PC eingesetzt 
wird, also ist mein Vorschlag, der übrigens mit einem "vielleicht" 
vermerkt ist, mehr als legitim. Du willst Hilfe und hast danach gefragt, 
also motze nicht rum, wenn du selbst keine Infos lieferst.


> Es ist ein einfacher Familienmitglieds-vorwiegend-Spiele-PC ... nichts
> wo ich zum Chef gehen kann wegen ich brauch mal 2000 Euro für
> Fernwartungs-Hardware oder einen neuen Rechner.

Dann bring den Kindern bei den PC zu warten und entsprechend 
abzusichern. Ab 11 Jahren sollten sie dafür alt genug sein damit 
anzufangen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Gute Idee, schließlich wirbt Windows ja damit,
daß alles so kinderleicht ist.

von Nano (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Gute Idee, schließlich wirbt Windows ja damit,
> daß alles so kinderleicht ist.

Ich habe mit 11 programmieren gelernt, ich glaube nicht, dass heutige 
Kinder dazu nicht in der Lage wären. Du musst ihnen halt mal etwas 
zutrauen.
Wenn du es ihnen einfach machen willst, kannst du ihnen noch ein 
passendes Handbuch zwecks Administration kaufen, dass einen roten Faden 
hat der sie führt.

Gib ihnen Zeit und lass sie durch Fehler lernen, dann lernen sie am 
besten.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Manchmal glaube ich, daß heutige Kinder gar nicht mehr wissen wie ein 
Buch funktioniert, wie sie es öffnen müssen usw.

Nee Spaß, war auch kein Kinder-PC, sondern einfach der Rechner eines 
Otto-Normal-Verbrauchers, der von Computern keine Ahnung hat und auch 
nicht haben möchte weil er sich mehr für andere Dinge interessiert... 
der einfach nur will, daß die Scheiße funktioniert. Ich weiß nicht was 
daran falsch sein soll. Auf jeden Fall wäre mir neu, wenn man zum 
Betrieb eines Computers mit spätestens 11 Jahren programmieren gelernt 
haben muß. Ich war mit meinem C64 jünger, vielleicht liegt's ja daran.

: Bearbeitet durch User
von Angsthase (Gast)


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Ich habe einfach PiHole in meinem Netzwerk vorgeschaltet und alles von 
MS geblockt, wenn ich ein Update für nötig finde, dann schalte ich es 
einfach mal aus, aber diese Funktionsupdates sind für mich der ware 
Graus.. Sachen die ich nie benötige und dann werden von mir vorgenommene 
Einstellungen einfach rückgesetzt.. Danke da verzichte ich

von (prx) A. K. (prx)


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Bei Servern habe ich die Erfahrung gemacht, dass Updates zum Problem 
werden können, wenn sie zu lange hinausgeschoben werden. Führt manchmal 
dazu, dass der Update abbricht, und dann auch die dafür üblichen 
Massnahmen nicht greifen.

von Nano (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Manchmal glaube ich, daß heutige Kinder gar nicht mehr wissen wie ein
> Buch funktioniert, wie sie es öffnen müssen usw.

Dafür gibt's dieses Video:
https://www.youtube.com/watch?v=pQHX-SjgQvQ

> Nee Spaß, war auch kein Kinder-PC, sondern einfach der Rechner eines
> Otto-Normal-Verbrauchers, der von Computern keine Ahnung hat und auch
> nicht haben möchte weil er sich mehr für andere Dinge interessiert...
> der einfach nur will, daß die Scheiße funktioniert. Ich weiß nicht was
> daran falsch sein soll.

Das mag für die Eltern gelten, aber Kinder lernen noch gerne. Wenn du 
nicht möchtest, dass sie auch IT Analphabeten werden, dann musst du sie 
an den Rechner ranlassen, die IT Administration lernen und Fehler machen 
lassen.


> Auf jeden Fall wäre mir neu, wenn man zum
> Betrieb eines Computers mit spätestens 11 Jahren programmieren gelernt
> haben muß. Ich war mit meinem C64 jünger, vielleicht liegt's ja daran.

Glück für dich, aber der Familien PC wurde in meinem Fall eben erst 
später angeschafft, so dass ich gar keine Möglichkeit hatte, früher 
damit zu beginnen.

von Rainer V. (rudi994)


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René H. schrieb:
> Du kannst Windows Pro kaufen, da kann man Updates zurückstellen. …
> Im Übrigen ist es gefährlich die Updates komplett zu deaktivieren.

Stimmt schon! Allerdings: Seit Jan. 2020 läuft bei mir W10 Pro Version 
1909 (nach Upgrade von W7 Pro x64 SP1) und bei dem aktuellen Update 
(04.06.2020) handelt es sich um die Installation des neuen W10 Pro 
Version 2004, Download-Volumen 3.7 GB. Da ich solche Datenmengen nicht 
mittels Webstick herunterladen kann und keine Alternative habe, muß ich 
diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen. 
Kostet jedesmal 80 Euro und wenn das zukünftig so weitergehen sollte, 
besorge ich mir wohl besser ein anderes Betriebssystem. LG

von Christian R. (supachris)


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Rainer V. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Du kannst Windows Pro kaufen, da kann man Updates zurückstellen. …
>> Im Übrigen ist es gefährlich die Updates komplett zu deaktivieren.
>
> Stimmt schon! Allerdings: Seit Jan. 2020 läuft bei mir W10 Pro Version
> 1909 (nach Upgrade von W7 Pro x64 SP1) und bei dem aktuellen Update
> (04.06.2020) handelt es sich um die Installation des neuen W10 Pro
> Version 2004, Download-Volumen 3.7 GB. Da ich solche Datenmengen nicht
> mittels Webstick herunterladen kann und keine Alternative habe, muß ich
> diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen.
> Kostet jedesmal 80 Euro und wenn das zukünftig so weitergehen sollte,
> besorge ich mir wohl besser ein anderes Betriebssystem. LG

Du kannst die Funktionsupdates (z.B. 2004) auch per Gruppenrichtlinie 
deaktivieren. Dann hast du nur die Sicherheitsupdates.

von Oliver S. (oliverso)


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Rainer V. schrieb:
> Download-Volumen 3.7 GB. Da ich solche Datenmengen nicht
> mittels Webstick herunterladen kann und keine Alternative habe, muß ich
> diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen.
> Kostet jedesmal 80 Euro und wenn das zukünftig so weitergehen sollte,
> besorge ich mir wohl besser ein anderes Betriebssystem.

Für deutlich weniger Euronen gäbs die paar GB als Einmalvolumen fürs 
Handy, od er vermutlich auch für deinen WebStick. Wo ist das Problem?

Die Idee, für so etwas zum PC-Händler zu gehen, ist ja schon extrem weit 
aus der Zeit gefallen. Aber ok, wer so an das Problem herangeht, muß 
halt zahlen.

Andere Betriebssysteme bekommen im übrigen auch updates, und die sind 
bei einem Versionssprung auch nicht unbedingt kleiner. Nur wird dir da 
"dein" PC-Händler dann vermutlich auch nicht mehr helfen können.

Oliver

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Rainer V. schrieb:
> diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen.

Deine Version 1909 hat noch bis 11. Mai 2021 Support. Du musst nur 
verhindern, dass der Upgrade auf 2004 automatisch erfolgt.

Generell gibts m.W. 18 Monate für Home. Du musst also nicht jede Version 
mitmachen.

: Bearbeitet durch User
von W.A. (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ansonsten, Nutzungszeit ändern.

Du kannst dir wohl nicht vorstellen, dass man einen PC zu anderen Dingen 
als Office, Surfen und Filmegucken benutzen möchte.
Wenn man auf dem PC Software laufen hat, die 24/7 nicht unterbrochen 
werden soll, nützen einem diese albernen Nutzungszeit überhaupt nichts.

von René H. (mumpel)


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W.A. schrieb:
> die 24/7 nicht unterbrochen
> werden soll

Das gilt vielleicht für Firmen. Aber auf Privatrechnern eher nicht. Und 
Firmen haben ihre Möglichkeiten Rechner dennoch zu aktualisieren.

von michael_ (Gast)


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Rainer V. schrieb:
> muß ich
> diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen.
> Kostet jedesmal 80 Euro und wenn das zukünftig so weitergehen sollte,
> besorge ich mir wohl besser ein anderes Betriebssystem. LG

Dann mach das!
Traurig ist, das du keine Freunde hast.
Die sich einen DSL-Anschluß leisten und wo du nassauern kannst.
Moderne Mobilität kostet nunmal Geld.

W.A. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Ansonsten, Nutzungszeit ändern.
>
> Du kannst dir wohl nicht vorstellen, dass man einen PC zu anderen Dingen
> als Office, Surfen und Filmegucken benutzen möchte.
> Wenn man auf dem PC Software laufen hat, die 24/7 nicht unterbrochen
> werden soll, nützen einem diese albernen Nutzungszeit überhaupt nichts.

Ich stelle mir gar nichts vor.
Und du solltest keine Meinungen verbreiten, wovon du keine Ahnung hast!
Und kein WIN benutzt.
Für 24/7 hat MS Versionen im Angebot.

Ansonsten kann man in der Nutzungszeit Update verhindern.
Sonst 7 Tage.
Sonst 34 Tage.

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

hatte gestern Nachmittag etwas Langeweile und habe mal auf Win10 pro/64 
das Update auf die 2004 laufen lassen. Bisher keine erkennbaren 
Ungereimtheiten, darf also wohl bleiben. Hat wohl knapp 2 Stunden 
komplett gedauert.

Das Argument mit den 24/7 laufenden Rechner halte ich für Blödsinn.
Da muß man dann sowohl Wartungs- als auch Ausfallszenarien haben und da 
sind auch Updates eingeplant.
Was den User mit dem Internetstick angeht: die wohl fehlenden Feunde 
wurde ja schon angesprochen. USB-Stick mitnehmen, MediaCreationToll von 
MS runterladen und Update/Installationsstick erstellen. Dauer nicht ewig 
und hat hier bisher immer zuverlässig funktioniert.

Gruß aus Berlin
Michael

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Also bei Servern sind automatisch laufende Updates oder Restarts 
eigentlich das letzte, was man will. Dabei geht regelmäßig irgendwas 
schief oder ist plötzlich nicht mehr kompatibel und die Kiste kommt 
nicht wieder online oder zumindest nicht so, wie man es wollte. Vor 
allem Freitag nachmittags.

von Zeno (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Zeno schrieb:
>> das man einen halbwegs brauchbaren Virenschutz hat
>
> Da gehen inzwischen die meisten Meinungen dahin, dass die selbst eine
> große Sicherheitslücke sind und man am besten den einfachen von
> Microsoft nehmen sollte.

Ich hab mich ja bewußt nicht auf eine bestimmte Virenschutzsoftware 
festgelegt. Kann schon sein das die Win10 interne ganz brauchbar ist. 
Ich werde es nicht erfahren, da ich mir ganz gewiß kein Win10 
installieren werde, da es dort zu viele Dinge gibt die mir persönlich 
nicht gefallen. Privat besteht da auch überhaupt keine Notwendigkeit, 
wenn man das Hirn benutzt und einige Dinge beachtet die schon genannt 
wurden.
Auf meinem Firmenlaptop ist Win10 mit McAffee. Der wird aber 
administriert und da ist mir das so ziemlich Rille, da ich dort eh nix 
machen darf.
Ansonsten benutze ich den Apfel und Linux und da hatte ich diesbezüglich 
bisher noch keine Probleme.
Denke auch ein privater Rechner ist, bis auf ein paar Scriptkiddis, für 
Hacker eher uninteressant.

von Zeno (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Gute Idee, schließlich wirbt Windows ja damit,
> daß alles so kinderleicht ist.

Laß man der schreibt zu jedem Thema viel aber eigentlich nichts.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Also wenn ich die ganzen Probleme sehe die Bekannte mit Windows 10 
haben, werde ich wohl nie von Windows 7 umsteigen, zumindest nicht auf 
ein Microsoft Produkt. Und wenn ich immer wieder den gebetsmühlenartig 
vorgetragenen Blödsinn höre, dass ich mit Windows 7 ja soo ungeschützt 
sei weil es ja keine Updates mehr gibt... Welches Update hat denn schon 
mal jemandem den Rechner gerettet? In der Regel sind die Drittanbieter 
Tools schneller gefixt und das Problem kommt nicht zum tragen. Wenn man 
nicht so doof ist und den Internet Explorer oder Edge benutzt, können 
einem in weiten Strecken die eventuellen Sicherheitsprobleme im drunter 
liegenden OS ziemlich scheißegal sein.
Jedenfalls werde ich nicht jedes halbe Jahr durch ein System Upgrade 
lahmgelegt und wenn ich meinem Rechner eine längerfristige Aufgabe gebe, 
läuft der auch mal ne Woche oder zwei durch, mit Windows 10 undenkbar. 
Das muss man sich mal vorstellen, ich soll mein Nutzungsverhalten an die 
Software auf meinem Rechner anpassen, weil irgendein Software Konzern 
entschieden hat das ich gefälligst Updates machen soll wann er meint. 
Lachhaft.
Ansonsten wer Windows Server Produkte benutzt, dem ist eh nicht mehr zu 
helfen, aber das merkt man meist erst auf längere Sicht.

von Oliver S. (oliverso)


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Tim T. schrieb:
> Also wenn ich die ganzen Probleme sehe die Bekannte mit Windows 10
> haben

Welche denn?

Oliver

Beitrag #6291288 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Msd (Gast)


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g457 schrieb:
> Total trivial: Einfach "intanett" abstecken. Fertig. Wenn man dann
> wieder Updates haben will: Wieder anstecken. Ebenfalls trivial.

Nö, man muss das Kabel bereits anstecken wenn man Internet will. Dein 
Plan sieht also scheiße aus.

Alexander K. schrieb:
> Kauf dir ein guten Router :)  Dann gibt es auch keine Updates mehr.

Und dann nach 2 Monaten hier fragen warum dies oder jenes im 
Betriebssystem nicht mehr geht.

Ihr hab den Schuss nicht mehr gehört. Updates gehören sofort und 
vollständig installiert, ansonsten Klappe halten wenn irgendwas nicht 
geht. So wie man das eben auch mit Kunden macht.

sid schrieb:
> So ein Unsinn hab ich selten gehört!
>
> Ein laufendes System nicht zu verändern hat zur Folge dass es WEITERHIN
> LÄUFT!
>
> ja das wär gaaaanz gefährlich.

Wenn dein System offene Lücken und Fehler hat, wie kannst du dann davon 
ausgehen, dass es dauerhaft funktioniert?

Lässt du bei deinem Auto auch keine Wartungen durchführen, weil das 
alles ja schon mal gut funktioniert hat?

Sry, aber du bist ein Dummschwätzer. Von komplexen System verstehst du 
nichts.

von W.A. (Gast)


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René H. schrieb:
> Das gilt vielleicht für Firmen. Aber auf Privatrechnern eher nicht.

Auf meinem schon. Das ist doch kein Argument.
Wenn ich im Hintergrund irgendwelche Datenaufzeichnung laufen lassen 
will, dann ist das auf meinem PC mein gutes Recht.
Da hat M$ absolut gar nichts zu unterbrechen!

michael_ schrieb:
> Ansonsten kann man in der Nutzungszeit Update verhindern.
> Sonst 7 Tage.
> Sonst 34 Tage.

Eben. Das Betriebssystem ist nicht in der Lage, sich ohne Neustart auf 
dem laufenden zu halten und M$ will für diese Nutzungsunterbrechnung 
auch noch extra abkassieren.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> Also wenn ich die ganzen Probleme sehe die Bekannte mit Windows 10
>> haben
>
> Welche denn?
>
> Oliver

-Zwangsupdates
-Neustarts nach Updates und dadurch Probleme bei Dauerbetrieb
-Verschwinden von Eigenen Dateien nach Updates
-Probleme mit Druckern, Scannern und Webcams (aber nur unter Win 10)
-Verschwinden von Systemeinstellungen und deren Menüs (erst letzte Woche 
war bei meiner Schwägerin das Menü für die Proxy Einstellungen nicht 
mehr auffindbar)
-Deinstallation von Programmen nach Upgrades
-Abstürze und komplett zerschossene Systeme nach Updates
-Zuviel "Telemetrie"
-Inkonsistentes Userinterface
-etc.

Generell lassen sich die meisten Probleme auf mangelhafte Updates und 
den Zwang dahinter zurückführen, dazu kommt die noch mehr als 
fragwürdige Datensammlung und schlechte Treiber. Es wäre ja halb so 
schlimm wenn wir noch in der Steinzeit der IT wären, aber Microsoft 
konnte das mal deutlich besser, zuletzt bei Windows 7.

: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Soso. Und das ist alles bei Bekannten von dir tatsächlich passiert.
Klingt nach Fake News.

Oliver

von NichtBoomer (Gast)


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Ach die ewig gestrigen versammeln sich wieder. :)

Wie lang es wohl dauert bis einer ankommt und meint sein Win95 läuft 
voll super.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Soso. Und das ist alles bei Bekannten von dir tatsächlich passiert.
> Klingt nach Fake News.
>
> Oliver

Also was nicht in dein Weltbild passt, darf also nicht sein?

von Jens M. (schuchkleisser)


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Rainer V. schrieb:
> Da ich solche Datenmengen nicht
> mittels Webstick herunterladen kann und keine Alternative habe, muß ich
> diese Installation wohl wieder von meinem PC-Händler machen lassen.

Geh in einen MacDonalds, BurgerKing, Starbucks, sonst eine Bude mit WLAN 
und lad dir das Update da für umme.
Bereite einen USB-Stick vor und installiere von dem aus in das laufende 
Windows, das ist der gleiche Vorgang und bingo.

Zu dieser 24/7-Geschichte: es gab mal ein Tool, das die Nutzungszeit 
automatisch immer wieder weitergeschoben hat so das der PC "immer" in 
diesem Fenster war und ergo nicht neustarten wollte.
Kann's leider gerade nicht finden und hab auch keinen Plan ob das noch 
funktionieren würde.
Wäre aber vielleicht mal eine Idee... ;)

von René H. (mumpel)


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Tim T. schrieb:
> -Verschwinden von Eigenen Dateien nach Updates

Das ist eigentlich nicht üblich. Da muss schon mehr nicht passen wenn 
ständig etwas verschwindet. Mal davon abgesehen gehören regelmäßige 
Sicherungen auf externen Datenträgern dazu, wenn einem die Daten so 
wichtig sind.

: Bearbeitet durch User
von Oliver S. (oliverso)


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Tim T. schrieb:
> Also was nicht in dein Weltbild passt, darf also nicht sein?

Doch. All das, was du aufgelistet hast, ist irgendjemandem auf dieser 
Welt mal tatsächlich passiert. Die Fehlerbeschreibungen findet man alle 
im Internet. Bei der Anzahl der Windows-Installationen weltweit gibt es 
nichts, was es nicht gibt.

Ich bezweifele aber, daß das in der gehäuften Form alles deinen 
Bekannten passiert ist. Du erzählst Märchen.

Oliver

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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René H. schrieb:

> Das ist eigentlich nicht üblich. Da muss schon mehr nicht passen wenn
> ständig etwas verschwindet.

Das Problem trat auf wenn die User-Bibliotheken (Eigene Dateien, Eigene 
Bilder, Eigene Musik, ...) verwendet wurden und diese auf einen vom 
Systemstandard abweichenden Pfad verschoben waren. Ist nun aber auch 
schon zwei Jahre her.

> Mal davon abgesehen gehören regelmäßige
> Sicherungen auf externen Datenträgern dazu, wenn einem die Daten so
> wichtig sind.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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Oliver S. schrieb:
> Tim T. schrieb:
>> Also was nicht in dein Weltbild passt, darf also nicht sein?
>
> Doch. All das, was du aufgelistet hast, ist irgendjemandem auf dieser
> Welt mal tatsächlich passiert. Die Fehlerbeschreibungen findet man alle
> im Internet. Bei der Anzahl der Windows-Installationen weltweit gibt es
> nichts, was es nicht gibt.
>
> Ich bezweifele aber, daß das in der gehäuften Form alles deinen
> Bekannten passiert ist. Du erzählst Märchen.
>
> Oliver

Glaub was du glauben willst. Ich habe im Übrigen nicht erzählt das allen 
meinen Bekannten ALLES aus dieser Auflistung passiert ist, aber alles 
aus dieser Auflistung ist MINDESTENS einem, in der Regel aber mehr als 
einem, meiner Bekannten/Familie passiert. Ob jedem meiner Bekannten 
mindestens eins aus der Liste passiert ist, kann ich hingegen nicht 
beantworten, dafür müsste ich für jeden von ihnen eine Statistik führen, 
wozu ich aber keine Lust habe.

von W.A. (Gast)


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René H. schrieb:
> Das ist eigentlich nicht üblich. Da muss schon mehr nicht passen wenn
> ständig etwas verschwindet.

Wenn regelmäßig funktionsfähige Treiber, die man aus gutem Grund 
installiert hat, beim Updates durch nicht passende Treiber ersetzt 
werden, ist das nicht viel besser.

von Tim T. (tim_taylor) Benutzerseite


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W.A. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Das ist eigentlich nicht üblich. Da muss schon mehr nicht passen wenn
>> ständig etwas verschwindet.
>
> Wenn regelmäßig funktionsfähige Treiber, die man aus gutem Grund
> installiert hat, beim Updates durch nicht passende Treiber ersetzt
> werden, ist das nicht viel besser.

Und es passiert schon wieder: 
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000118059361/windows-10-aktuelles-update-legt-drucker-lahm
Also wer Windows 10 nutzt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Selbst 
einfachste Systemaufgaben funktionieren immer wieder nicht. Wer bitte 
verteidigt noch so ein marodes System?

Und bevor wieder gezweifelt wird: Nein, noch hatte keiner meiner 
Bekannten das Problem, jedenfalls ist es noch nicht bis zu mir 
vorgedrungen.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Tim T. schrieb:
> Und es passiert schon wieder:
> 
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000118059361/windows-10-aktuelles-update-legt-drucker-lahm

Keine Panik!
Ist es dir passiert?
Was geht dich fremdes Elend an.

von Christian R. (supachris)


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Tim T. schrieb:
> W.A. schrieb:
> René H. schrieb:
> Das ist eigentlich nicht üblich. Da muss schon mehr nicht passen wenn
> ständig etwas verschwindet.
>
> Wenn regelmäßig funktionsfähige Treiber, die man aus gutem Grund
> installiert hat, beim Updates durch nicht passende Treiber ersetzt
> werden, ist das nicht viel besser.
>
> Und es passiert schon wieder:
> 
https://apps.derstandard.de/privacywall/story/2000118059361/windows-10-aktuelles-update-legt-drucker-lahm
> Also wer Windows 10 nutzt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Selbst
> einfachste Systemaufgaben funktionieren immer wieder nicht. Wer bitte
> verteidigt noch so ein marodes System?
>
> Und bevor wieder gezweifelt wird: Nein, noch hatte keiner meiner
> Bekannten das Problem, jedenfalls ist es noch nicht bis zu mir
> vorgedrungen.

Fehler passieren überall da wo Menschen arbeiten. Und diese Probleme 
nach Updates passieren nun mal bei den Milliarden Installation hier und 
da. Ich hab meine beiden PCs auf 2004 aktualisiert (übrigens ganz ohne 
Zwang, denn ich hab die automatischen Updates und die automatischen 
Neustarts ganz einfach in den lokalen GPO deaktiviert) und auf beiden 
kann ich wie gewohnt drucken.
Das Problem mit den Eigenen Dateien hatte ich damals auch nicht obwohl 
meine auf einer extra HDD liegen.
Die 99.995 Prozent der Nutzer bei denen Windows einfach nur 
funktioniert, schreien halt im Internet nicht so rum.

Im übrigen gibt's den selben Update Spaß auch beim hier dann immer so 
hoch gelobten Linux. Wenn ich daran denke, wieviel Arbeit ich immer 
hatte und habe, wenn die wieder mal einen großen Versionsaprung bei 
Apache und/oder PHP machen. Das artet schnell mal in tagelange Arbeit 
aus.

von Peter D. (peda)


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Man muß sich aber auch nicht mit Absicht dumm stellen, wie ein Brot.

Wenn nach einem Update irgendwas nicht läuft, einfach das Rollback 
starten, das ist für 10 Tage verfügbar.
W10 bietet danach erst das nächste Update wieder an.
W10 löscht auch nichts, sondern verschiebt es nach "Windows.old". Nach 
dem Rollback ist also alles wieder da.

Was wirklich sehr ärgerlich ist, daß W10 oft die Einstellmenüs neu 
durcheinander würfelt und man alles neu suchen muß.
Auch ist jetzt der Menüpunkt "Umgebungsvariablen" komplett entfallen. 
Man erreicht es nur noch über die Suche.

Beitrag #6303950 wurde von einem Moderator gelöscht.
von René H. (mumpel)


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Peter D. schrieb:
> Auch ist jetzt der Menüpunkt "Umgebungsvariablen" komplett entfallen.
> Man erreicht es nur noch über die Suche.

Erstelle einfach eine Verknüpfung zu den Umgebungsvariablen auf dem 
Desktop. Man kommt auch über den "GodMode" (Abschnitt "System") zu den 
Umgebungsvariablen 
(https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-10-GodMode-so-erreichen-Sie-den-Gottmodus-4310485.html).

: Bearbeitet durch User

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