Schafschermaschine

Gast #6289400
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Ein Farmer hat mich gebeten seine Schafschermaschine zu inspizieren,da 
sie hin und wieder ausfiel.Das eigentliche Problem war schnell 
behoben:Netzkabel war knapp vor der Zugentlastung intern gebrochen.
Kabel ein paar Zentimeter gekuerzt,angeschlossen - funktioniert.
Nun zu meiner eigentlichen Frage (was Motorentechnik angeht bin ich was 
Sicherheitsbestimmungen angeht nicht auf dem neuesten Stand -  hab so 
gut wie nichts mit industriellen Motoren zu tun).

Mir ist aufgefallen,dass es keinen Schutzleiter(PE) gibt.
D.h. die Isolation des Scherkopfes zum Netz ist abhaengig von der 
Wicklungsisolation zum Rotor.Moeglicherweise,gibt es noch eine 
zusaetzliche Isolationsschicht zwischen Wicklung und Rotor oder man 
verwendet eine Plastikkupplung(auf den Bildern waere es das Teil mit dem 
Luefterrad - konnte ich aber so nicht feststellen.

Ist diese Konstruktion normal,bzw. hat jemand praktische Erfahrung 
damit?

Hier ein Link der die Explosionszeichnung der Maschine zeigt:
https://www.hornershearing.com/acatalog/Horner-Zipper-Spares.html
Angehängte Dateien:
Gast #6289418
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Toxic schrieb:
> Ist diese Konstruktion normal

Ja.

Über die drehende Welle erfolgt sowiese keine Erdung des Scherkopfes 
durch Verbindung zum Schutzleiter.

Macht jede Handbohrmaschine nicht anders.

Es heisst halt 'verstärkte' Isolation (meist ein Plastik zwischen 
Wickeldraht und Anker).

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