Forum: Offtopic Kaufpreise Elektromotorrad


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von Jürgen W. (lovos)


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Durch das geplante Motorradfahrverbot an Wochenenden wird vermutlich die 
Entwicklung und Verkauf von Elektro-Motorrädern vorangetrieben.

Heute ist in mir der Wunsch nach einem kleineren E-Motorrad entstanden, 
d.h. kein E-Fahrrad, sondern etwas, was auch Autobahn-tauglich ist.


Es gibt schon einiges im 125ccm Segment:

https://www.motorradonline.de/elektro/ebroh-bravo-gle-low-budget-elektromotorrad-spanien/

Die Preise sind überraschend: Die sind den Preisen von E-Bike ähnlich. 
Wie kann das sein? Ein Motorrad mit TÜV und 110km/h 
Höchstgeschwindigkeit nicht viel teurerer als ein E-Bike ?

Anders als bei Autos stellen die bekannten Motorrad-marken keine 
E-Versionen her. Ausnahme wäre Harley Davidson mit der E-Harley 
"LifeWire".
(Die C-evolution von BMW ist nur ein Spielzeug.)

Aber es erscheinen viele neue Hersteller:
https://efahrer.chip.de/news/elektro-motorrad-2020-das-sind-die-besten-anbieter_10487

Es wird bei mir vermutlich der Spanier 'Ebroh Bravo' (obiger Link)

: Verschoben durch Moderator
Beitrag #6296850 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Benedikt M. (bmuessig)


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Jürgen W. schrieb:
> Höchstgeschwindigkeit nicht viel teurerer als ein E-Bike ?

Ein E-Bike bekommt man aber auch schon für einen Tausender.

von Jürgen W. (lovos)


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Falsches Forum. Sollte in Offtopic stehen. Bitte verschieben. Danke.

von Jürgen W. (lovos)


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> Ein E-Bike bekommt man aber auch schon für einen Tausender.

Man kann es sehr leicht selber zusammenbauen.

Ich habe mir das geholt:

Ebay-Artikel Nr. 392201541916

Da kann man ruckzuck ein 26-Zoll Mountain Bike zu einen S-Pedelec 
ausbauen, was bis 55km/h geht.

Wenn man noch ein 1500W Vorderrad einbaut, hat man schon 3 kW, immer 
noch 55km/h, weil die Motoren da abschalten, aber ordentlich Drehmoment 
für Steigungen.


Edit:
https://www.youtube.com/watch?v=hHQP-E_sz8Q

Das China-Nabenmotor-Kit mit 1000W

: Bearbeitet durch User
von A. S. (achs)


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Ein gutes Fahrrad ohne Motor kostet ja auch schon > 1000€. Ein Motorrad 
kann grob und billig gebaut werden, ein Ebike wird auch an Gewicht und 
Qualität des manuellen Antriebs gemessen.

Vielleicht OT., aber ich glaube der Erfolg des von Pedelecs liegt im 
geringen Gesamtaufwand: Keine Schutzkleidung, kein Helm, überall fahren, 
kein Tüv, kein Kennzeichen. Da wird richtig Geld verdient. E-Motorräder 
sind eher ein Nischenprodunkt, der Use-Case ist beschränkt. Da muss 
überhaupt erst mal ein Markt entstehen.

von René H. (mumpel)


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Jürgen W. schrieb:
> Mountain Bike zu einen S-Pedelec ausbauen, was bis 55km/h geht.

Und damit m.E. ihre Straßenzulassung verlieren. S-Pedelecs dürfen m.W. 
maximal 45 fahren.

von K. J. (theborg0815) Benutzerseite


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René H. schrieb:
> Jürgen W. schrieb:
>> Mountain Bike zu einen S-Pedelec ausbauen, was bis 55km/h geht.
>
> Und damit m.E. ihre Straßenzulassung verlieren. S-Pedelecs dürfen m.W.
> maximal 45 fahren.

Naja, das ist wie bei Rollern die werden auch mittlerweile mit 60km/h ab 
Werk ausgeliefert und das ist irgendwie legal, ansonsten dezent Tunen es 
gibt ja noch 5% Toleranz dann ist man schon bei ~50km/h.

Letztendlich kommt es dann drauf an wo man Fährt in der Stadt juckt es 
keinen wen du 60kmh fährst, auf dem Dorf ist es dann die frage wie viel 
Langeweile die Polizei hat.

von Icke ®. (49636b65)


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Jürgen W. schrieb:
> sondern etwas, was auch Autobahn-tauglich ist.
...
> Es wird bei mir vermutlich der Spanier 'Ebroh Bravo'

Ich will dir nicht den Enthusiasmus nehmen, aber ungeachtet des 
gefälligen Designs lassen die technischen Daten wenig Fahrspaß vermuten. 
Die Maschine wird bei stattlichen 147kg..

https://electricmotorcycles.news/new-ebroh-bravo-gle-electric-motorcycle/

..von 5kW (6,8PS) angetrieben. Einer 125er entsprechen nur Größe und 
Gewicht, die Leistung eher der einer 80cm³ Verbrennermaschine. Während 
die 80er auf ein Leistungsgewicht (kg/kw) von ca. 20 kommt, liegt das 
der Bravo bei knapp 30. Autobahnfahrten sind schon mit einer 125er 
(15PS) grenzwertig, mit einer 80er würde ich mir das nicht antun wollen. 
Auch die Reichweite ist nicht so der Burner. Wenn 100km im Datenblatt 
stehen, sind den allgemeinen Erfahrungen mit E-Fahrzeugen nach eher die 
Hälfte bis zwei Drittel davon realistisch. Das Nachladen dauert 5 
Stunden und man muß den für normale Steckdosen konzipierten Lader 
mitschleppen, weil externes Gerät.

Unterm Strich ist die Karre für kurze Wege als Autoersatz durchaus 
brauchbar, aber Ansprüche an den Fahrspaß, wofür ich mir ein Motorrad 
kaufen würde, darf man nicht stellen.

von Icke ®. (49636b65)


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K. J. schrieb:
> Naja, das ist wie bei Rollern die werden auch mittlerweile mit 60km/h ab
> Werk ausgeliefert und das ist irgendwie legal

Laut StVZO definitiv nicht. "Dezentes" Tuning von Mopeds ist sehr 
verbreitet. Gern werden z.B. in Simsons 60cm³ Zylinder verbaut, die 
optisch nicht vom 50cm³ Original zu unterscheiden sind, aber 10-15 km/h 
mehr bringen. In den allermeisten Fällen geht das auch gut. Mit etwas 
Pech kann man aber durchaus an einen schlechtgelaunten und/oder 
technisch versierten Bullen geraten, der das Moped vom Sachverständigen 
überprüfen läßt. Und dann wirds ungemütlich, weil der Tatbestand nicht 
mehr als Ordnungswidrigkeit gilt (u.a. Verstoß gegen 
Haftpflichtversicherungsgesetz, ggfs. Fahren ohne gültigen Führerschein) 
und von Vorsatz auszugehen ist. Das kostet mindestens jede Menge Geld, 
einige Punkte und ggfs. Fahrverbote bzw. Sperrzeiten. Muß jeder selber 
wissen...

von René H. (mumpel)


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Icke ®. schrieb:
> technisch versierten Bullen

Ich wusste garnicht, dass neuerdings Tiere auf Streife gehen. Ich sehe 
immer nur Polizisten auf der Straße, aber keine Bullen.

: Bearbeitet durch User
von Icke ®. (49636b65)


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René H. schrieb:
> Ich sehe immer nur Polizisten auf der Straße, aber keine Bullen.

Schade, denn das Synomym "Bulle" ist vom Ursprung her eigentlich gar 
kein Schimpfwort, sondern ein Ausdruck der Achtung für Polizisten:

https://www.wissen.de/raetsel/woher-kommt-eigentlich-der-begriff-bulle

"Der Ursprung dieser Wörter liegt in dem niederländischen Begriff "Bol", 
was soviel wie "Kluger Mensch" bedeutet."

von René H. (mumpel)


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Ich kenne den Ursprung. Aber in DE heisst es Polizei. In den USA würde 
ich das anders sehen...

von Icke ®. (49636b65)


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René H. schrieb:
> Ich kenne den Ursprung. Aber in DE heisst es Polizei. In den USA
> würde ich das anders sehen...

Du glotzt zu viel TV. Entgegen der landläufigen Vorstellung ist die 
Polizei in den USA nicht per se gewalttätig und andererseits kommen in 
DE auch Übergriffe vor. Nichtsdestotrotz haben die Beamten i.d.R. kein 
Problem mit dem Wort "Bulle" an sich. Ob es als Beleidigung verstanden 
wird, hängt davon ab, von wem und unter welchen Umständen es gebraucht 
wird. Sagt mein Schwager, der Bulle ist.

von René H. (mumpel)


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Aber "Bullenschwein" solltest Du nicht sagen. Zumindest nicht wenn Du 
mit einer frisierten Maschine erwischt wirst. 😉

: Bearbeitet durch User
von Richard H. (richard_h27)


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René H. schrieb:
> Ich kenne den Ursprung. Aber in DE heisst es Polizei. In den USA würde
> ich das anders sehen...

In den USA würdest du gar nichts sehen - mit dem Gesicht auf den Boden 
gepresst.

von Harald W. (wilhelms)


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A. S. schrieb:

> E-Motorräder sind eher ein Nischenprodunkt,

Ich würde sagen, das sieht in Asien ganz anders aus. Ich möchte mal
behaupten, dort gibts schon mehr E-Bikes als Benzin-Bikes.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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K. J. schrieb:
> René H. schrieb:
>> Jürgen W. schrieb:
>>> Mountain Bike zu einen S-Pedelec ausbauen, was bis 55km/h geht.
>>
>> Und damit m.E. ihre Straßenzulassung verlieren. S-Pedelecs dürfen m.W.
>> maximal 45 fahren.
>
> Naja, das ist wie bei Rollern die werden auch mittlerweile mit 60km/h ab
> Werk ausgeliefert und das ist irgendwie legal, ansonsten dezent Tunen es
> gibt ja noch 5% Toleranz dann ist man schon bei ~50km/h.
>
45 + 5% =~50?

Du bist ein echtes Rechengenie!

von A. S. (achs)


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Harald W. schrieb:
> Ich würde sagen, das sieht in Asien ganz anders aus. Ich möchte mal
> behaupten, dort gibts schon mehr E-Bikes als Benzin-Bikes.

sind das nicht eher Roller als Transportmittel? Für die Leute, die sich 
mangels Platz, Geld oder Alter kein Auto leisten können? Auf Straßen, in 
denen Du mit einem Roller schneller bist als mit einem Auto?

von Harald W. (wilhelms)


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A. S. schrieb:

>> Ich würde sagen, das sieht in Asien ganz anders aus. Ich möchte mal
>> behaupten, dort gibts schon mehr E-Bikes als Benzin-Bikes.
>
> sind das nicht eher Roller als Transportmittel?

Ich meinte auch Roller. Der Begriff "E-Bike" ist leider nicht
eindeutig definiert. Und in D versteht man unter "E-Roller"
diese seltsamen Dinger, die teure Versicherung kosten und
nicht wirklich sinnvoll einsetzbar sind, da in Fußgänger-
Zonen verboten.

von Cyblord -. (cyblord)


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Harald W. schrieb:
> A. S. schrieb:
>
>> E-Motorräder sind eher ein Nischenprodunkt,
>
> Ich würde sagen, das sieht in Asien ganz anders aus. Ich möchte mal
> behaupten, dort gibts schon mehr E-Bikes als Benzin-Bikes.

Wohl aber eher E-Motorroller. Da macht das Konzept auch Sinn.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> A. S. schrieb:
>>
>>> E-Motorräder sind eher ein Nischenprodunkt,
>>
>> Ich würde sagen, das sieht in Asien ganz anders aus. Ich möchte mal
>> behaupten, dort gibts schon mehr E-Bikes als Benzin-Bikes.
>
> Wohl aber eher E-Motorroller. Da macht das Konzept auch Sinn.

Das wäre in deutschen Großstädten ebenfalls sinnvoll. Wie oft kauft man 
auf dem Heimweg von der Arbeit mal eben einen Kühlschrank?

von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
>
> Das wäre in deutschen Großstädten ebenfalls sinnvoll. Wie oft kauft man
> auf dem Heimweg von der Arbeit mal eben einen Kühlschrank?

Kann schon sein, nur gehts in diesem Thread und E-Motorräder. Und zum 
großen Teil werden die in D für Ausfahrten in der Freizeit (und zum 
Wahnsinnig machen von Anwohnern ländlicher Durchgangstraßen) genutzt.

Und da stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des E-Konzeptes 
schon viel eher.
Die Lärmproblematik würde wohl vermieden werden, aber mit derzeitiger 
Technik dürften nur sehr wenig Biker umsteigen wollen. Noch weniger als 
beim E-Auto.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
>
> Kann schon sein, nur gehts in diesem Thread und E-Motorräder.
Warum schreibst Du dann was über e-Roller?
Hier ging es btw auch um Pedelecs pp
> Und zum
> großen Teil werden die in D für Ausfahrten in der Freizeit (und zum
> Wahnsinnig machen von Anwohnern ländlicher Durchgangstraßen) genutzt.
>
Und warum schreibst Du dann was über Asien?

> Und da stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des E-Konzeptes
> schon viel eher.
> Die Lärmproblematik würde wohl vermieden werden, aber mit derzeitiger
> Technik dürften nur sehr wenig Biker umsteigen wollen. Noch weniger als
> beim E-Auto.
Da stellt sich eher die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Herumfahrens. 
Allerdings nur für Teile der betroffenen Gruppe von Verkehrsteilnehmern. 
Für die anderen ist das Kozept "Sinn" mit dem Konzept "Motorrad" 
unvereinbar.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>>
>> Kann schon sein, nur gehts in diesem Thread und E-Motorräder.
> Warum schreibst Du dann was über e-Roller?

War nicht ich. Ich habe auf einen solchen Einwurf nur geantwortet.

> Und warum schreibst Du dann was über Asien?
War nicht ich. Ich habe auf einen solchen Einwurf nur geantwortet.

> Da stellt sich eher die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Herumfahrens.
> Allerdings nur für Teile der betroffenen Gruppe von Verkehrsteilnehmern.
> Für die anderen ist das Kozept "Sinn" mit dem Konzept "Motorrad"
> unvereinbar.

Grundsätzlich gönne ich jedem sein Hobby und habe nicht vor Leuten mit 
irgendwelchen Scheinargumenten vorzuschreiben was sie in ihrer Freizeit 
machen sollen oder lassen sollen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
>
> Grundsätzlich gönne ich jedem sein Hobby und habe nicht vor Leuten mit
> irgendwelchen Scheinargumenten vorzuschreiben was sie in ihrer Freizeit
> machen sollen oder lassen sollen.

Grundsätzlich tu ich das auch. Genau wie der Verkehrsminister. Und der 
hat sich in der StVO dazu geäußert.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Unn%C3%BCtzes_Hin-_und_Herfahren

Das mit den Scheinargumenten habe ich allerdings noch nicht 
vollinhaltlich erfassen können. Magst Du diesen Gesichtspunkt vielleicht 
etwas elaborieren?

von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Das mit den Scheinargumenten habe ich allerdings noch nicht
> vollinhaltlich erfassen können. Magst Du diesen Gesichtspunkt vielleicht
> etwas elaborieren?

Klaro kann ich elaborieren. Und wie! Mach ich mehrmals am Tag!

Was ich meine:
Mir kommt es so vor als bestehe in gewisser Trend, Tätigkeiten in zwei 
Kategorien einzuteilen:
- Mach ich auch, finde ich gut, ist sinnvoll.
- Mach ich nicht, was soll der Unsinn, braucht man nicht, sollte 
verboten werden.
Und das stört mich.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Das mit den Scheinargumenten habe ich allerdings noch nicht
>> vollinhaltlich erfassen können. Magst Du diesen Gesichtspunkt vielleicht
>> etwas elaborieren?
>
> Klaro kann ich elaborieren. Und wie! Mach ich mehrmals am Tag!
>
> Was ich meine:
> Mir kommt es so vor als bestehe in gewisser Trend, Tätigkeiten in zwei
> Kategorien einzuteilen:
> - Mach ich auch, finde ich gut, ist sinnvoll.
> - Mach ich nicht, was soll der Unsinn, braucht man nicht, sollte
> verboten werden.
Also etwa: ich mach gern Krach, also sollte das jeder dürfen. Ich finde 
Ruhe langweilig, also muss etwas dagegen getan werden. Wem's nicht 
passt, der muss ja nicht mitmachen.
Etwa so?
> Und das stört mich.
Von der Version "ich mag kein Weißbrot, also darf nur Schwarzbrot 
gebacken werden" habe ich nicht gesprochen.

Leider hast Du davon Abstand genommen, Dich zum Thema "Scheinargument" 
zu äußern. Ging es Dir etwa nur darum, eine möglichst beeindruckend 
klingende Worthülse abzusondern?

von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:

> Leider hast Du davon Abstand genommen, Dich zum Thema "Scheinargument"
> zu äußern. Ging es Dir etwa nur darum, eine möglichst beeindruckend
> klingende Worthülse abzusondern?

Diesen Vorwurf ausgerechnet von DIR zu hören zeugt auch schon von Humor.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
>
> Diesen Vorwurf ausgerechnet von DIR zu hören zeugt auch schon von Humor.

Wieso glaubst Du Deinen Humor gerade dadurch beweisen zu können, dass Du 
meinen zutreffenden Vorwurf übergehst, eine Frage nicht beantwortet zu 
haben?

von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>>
>> Diesen Vorwurf ausgerechnet von DIR zu hören zeugt auch schon von Humor.
>
> Wieso glaubst Du Deinen Humor gerade dadurch beweisen zu können,

Ich habe keinen Humor von dem ich wüsste.

> dass Du
> meinen zutreffenden Vorwurf übergehst, eine Frage nicht beantwortet zu
> haben?

Ich möchte deine Frage nicht beantworten da ich grade keine Lust auf 
deine Art habe. Bin grad nicht in Stimmung.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>>
>>> Diesen Vorwurf ausgerechnet von DIR zu hören zeugt auch schon von Humor.
>>
>> Wieso glaubst Du Deinen Humor gerade dadurch beweisen zu können,
>
> Ich habe keinen Humor von dem ich wüsste.
>
Dann ist Dein vorstehendes Zitat noch weitergehend widersinnig, als es 
auch ohne Kenntnis dieses Umstandes schon war.

>> dass Du
>> meinen zutreffenden Vorwurf übergehst, eine Frage nicht beantwortet zu
>> haben?
>
> Ich möchte deine Frage nicht beantworten da ich grade keine Lust auf
> deine Art habe. Bin grad nicht in Stimmung.

Migräne, weil Du Dich vergaloppiert hast? So kleinmädchenhaft stellt 
sich sonst niemand an, den ich kenne.

von Jürgen W. (lovos)


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> Da kann man ruckzuck ein 26-Zoll Mountain Bike zu einen S-Pedelec
> ausbauen, was bis 55km/h geht.

Ich wollte sagen, dass es selbst mit 45km/h keine Betriebserlaubnis hat.
(ohne Einzelabnahme des komplett-Fahrzeugs, diese würde mehrere 1000€ 
kosten.)
Ohne Abnahme bekomme ich keine Versicherung/Kennzeichen.

Diese angebotenen Nabenmotor-Räder >250W, die massenweise auf Ebay 
angeboten werden, sind auf öffentl. Str in D illegal.
(Andere Länder haben andere Gesetze. z.B. USA/Michigan können Fahrräder 
auch mit Verbrenner bis 50ccm, oder 80ccm ausgerüstet werden, 
Höchstgeschwindigkeit irgendwas bei 36km/h. Keine Pflicht zur 
Zulassung....
da gibt es viele Umbausätze bei Ebay, z.B.
Ebay-Artikel Nr. 233585585742
)


(In D) anders bei normalen Pedelecs/E-bikes. Die benötigen kein Abnahme 
(so wie normale Fahrräder), müssen technisch aber ok sein (Bremsen, 
Reifen-Profil. ...).
Jemand bei YT ist der Frage nachgegangen, ob man ein E-Bike-Eigenbau 
legal auf der Straße fahren darf. Hat sich mit Polizei, Rechtsanwälten, 
Versicherungen unterhalten.
Sein Fazit: ja, es ist möglich, wenn die Bedingungen eingehalten werden. 
(Motor keine Unterstützung mehr ab 25km/h, durchschnittliche Leistung 
nicht mehr 250W, ...) Aber es nicht vorgeschrieben, ein Papier mit einer 
Überprüfung dieser Bedingungen vorzulegen.

von Harald W. (wilhelms)


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Jürgen W. schrieb:

>> Da kann man ruckzuck ein 26-Zoll Mountain Bike zu einen S-Pedelec
>> ausbauen, was bis 55km/h geht.
>
> Ich wollte sagen, dass es selbst mit 45km/h keine Betriebserlaubnis hat.

Es gibt allerdings fertige S-Pedelecs mit Zulassung. Die brauchen
dann aber auch ein Kennzeichen und eine Haftpflichtversicherung.

Beitrag #6298269 wurde vom Autor gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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K. J. schrieb im Beitrag #6298269:

> So meinte ich das nicht, wie gesagt Sym/Piaggio brauchst nicht tunen die
> laufen ab Werk 60km/h (die neueren) dann müssten viele illegal unterwegs
> sein die solche Roller fahren in den Papieren steht trotzdem 45ccm²,

Ich sehe keinen großartigen Widerspruch zwischen 60 km/h und 45 ccm², 
was daran liegen könnte, dass ich nicht weiß, was "ccm²" sein sollen.

scnr

von Reinhard S. (rezz)


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K. J. schrieb:
> Naja, das ist wie bei Rollern die werden auch mittlerweile mit 60km/h ab
> Werk ausgeliefert und das ist irgendwie legal,

Leider seh ich davon keine auf den Straßen... Wobei es auch Roller gibt, 
die legal 60 fahren dürfen und dann noch getunt werden können ;)

von Rick SΛnchez .. (Firma: Zitadelle der Ricks) (pickle_rick)


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Die KTM E-XC kostet 7,7k€, dazu kommt der Akku mit 3k€.

Sicher ist die Freeride teuer, aber wenn ich überlege was meine im 
Unterhalt kostet? Ich berappe für meine KTM 690er Enduro jedes Jahr 
knapp 400-500€ für eine Inspektion mit vollem Programm. Das hab ich bei 
einem E-Motorrad nicht (in diesem Maße). Die laufenden Kosten sind 
deutlich höher als die Anschaffung. Meine erste KTM (640 SC) hat mich 
3k€ gebraucht gekostet, Inspektionen Reifen und Versicherung schon 
1500€, Sprit locker 1000€...

Motorräder sind im Allgemeinen sehr teuer, die Entwicklungskosten sind 
deutlich höher, da der Absatz geringer ist. Gut, die Frage ist halt 
warum eine 125er 3k€, der große Bruder aber gleich 10k€ kosten muss. 
Oder die Ducati Panigale 40k€. Oder eine Horex mit fast 80k€!!!

Am Material liegt's sicher nicht. Die können die Preise einfach nehmen, 
weil es Hobby ist. Und das wird auch immer so bleiben.

Jürgen W. schrieb:
> Durch das geplante Motorradfahrverbot an Wochenenden wird vermutlich die
> Entwicklung und Verkauf von Elektro-Motorrädern vorangetrieben.

Das ist hoffentlich nicht durchsetzbar, ein größerer Eingriff in die 
Freiheit ist ja kaum noch möglich. Außerdem müsste man dann auch 
Konzerte, Schwimmbäder, Spielplätze, Rennstrecken (wie die 
Nordschleife), Flugplätze oder Landwirtschaft am Sonntag verbieten oder 
dicht machen.

Wenn, dann alles über x dB und nicht nur eine Sache. Aber egal, das ist 
Politik und OT.

von Rick SΛnchez .. (Firma: Zitadelle der Ricks) (pickle_rick)


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Reinhard S. schrieb:
> Leider seh ich davon keine auf den Straßen... Wobei es auch Roller gibt,
> die legal 60 fahren dürfen und dann noch getunt werden können ;)

Es gibt sogar Motorräder in DE, die haben ab Werk Straßenzulassung und 
werden im Originalzustand von der Polizei dennoch stillgelegt.

Grund ist der Kennzeichenhalter (hat 50° statt 35°, folge ist eine 
Anzeige wegen Kennzeichenmissbrauch) und einem fehlenden Kettenschutz 
als Zweisitzer.

von Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)


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Rick SΛnchez .. schrieb:

>
> Grund ist der Kennzeichenhalter (hat 50° statt 35°, folge ist eine
> Anzeige wegen Kennzeichenmissbrauch)
Der hat im Original sicherlich keine 50°, und die die daran rumfrickeln 
wissen auch warum. Im Allgemeinen kann man die bedenkenlos raus winken, 
es findet sich immer was.
http://www.rennleitung-110.de/projekt/wissenswertes/34-projekt/law2ride/202-kennzeichenmissbrauch
(aber wir schweifen ab, wie so oft hier)

von René H. (mumpel)


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Reinhard S. schrieb:
> Wobei es auch Roller gibt,
> die legal 60 fahren dürfen und dann noch getunt werden können ;)

Mit dem passenden Führerschein sicher kein Problem, PKW-Schein reicht da 
sicher nicht.

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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René H. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Wobei es auch Roller gibt,
>> die legal 60 fahren dürfen und dann noch getunt werden können ;)
>
> Mit dem passenden Führerschein sicher kein Problem, PKW-Schein reicht da
> sicher nicht.

AM reicht. Das heißt, du darf teilweise bereits mit 15 die Dinger 
fahren.

von René H. (mumpel)


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Erzähl keinen Unsinn. AM darf maximal 45 kmh sein, aber keine 60 kmh. 
Und m.W. auch erst ab 16.

: Bearbeitet durch User
von Reinhard S. (rezz)


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: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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René H. schrieb:
> Erzähl keinen Unsinn. AM darf maximal 45 kmh sein, aber keine 60 kmh.
> Und m.W. auch erst ab 16.

Dafür gibt es ab 16 auch schon A 1.

A propos: Ich habe nie so recht verstanden, warum nach altem Recht die 
Führerscheinklasse V neben der IV so lange erteilt werden konnte.

von A. S. (achs)


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Percy N. schrieb:
> Führerscheinklasse V neben der IV so lange erteilt werden konnte.
V war deutlich billiger, glaube sogar ohne Fahrstunden, jedenfalls ohne 
praktische Prüfung. IV war hingegen fast so teuer wie 1b. Wer sich die 
Versicherung für 80er nicht leisten wollte, konnte damit ein bisschen 
sparen.

von Percy N. (vox_bovi)


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A. S. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Führerscheinklasse V neben der IV so lange erteilt werden konnte.
> V war deutlich billiger, glaube sogar ohne Fahrstunden, jedenfalls ohne
> praktische Prüfung. IV war hingegen fast so teuer wie 1b. Wer sich die
> Versicherung für 80er nicht leisten wollte, konnte damit ein bisschen
> sparen.
Mein Vierer war ohne Fahrschule, ohne Fahrstunden, ohne Fahrprüfung. Nur 
eine theoretische Prüfung mit entsprechend geringer Verwaltungsgebühr. 
Genau wie bei V.
Dafür war damals (70er) die Versicherung für die ungedrosselten 50er 
(Klasse IV) sauteuer im Vergleich zu den 40-km/h-Mopeds, die genau so 
teuer versichert wurden wie Mofas oder Krankenfahrstühle.

von Rick SΛnchez .. (Firma: Zitadelle der Ricks) (pickle_rick)


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Thomas G. schrieb:
> Der hat im Original sicherlich keine 50°, und die die daran rumfrickeln
> wissen auch warum.

Nunja, eben doch. Es handelt sich wohl um eine 125 Fantic:

Youtube-Video ""Sie können erzählen was Sie wollen" - Polizei greift hart durch | Achtung Kontrolle | Kabel Eins"

OK, eine Anzeige gab's nicht, aber nur gerade so. Dennoch ein Witz, da 
haben die Behörden beim KBA ganz schön gepennt.

Aber die wird tatsächlich so ausgeliefert:

http://www.fanticmotor.it/de/motorrader/125cc/

von Richard H. (Firma: Hauser G.m.b.H.) (richard_hauser)


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Also nachdem was ich hier so gelesen habe bin ich auch der Meinung, dass 
Motorradfahren am Wochenende und an Feiertagen gefälligst verboten 
gehört. Dieser blödsinnige und schwachsinnige Lärm raubt hart 
arbeitenden Menschen die keine Unternehmer, das heißt keine steuerlich 
vollgepäppelten, durch die Allgemeinheit durchgefütterten und regelrecht 
gemästeten Wohlstandsmaden sind (nur meine Meinung, aber hey sorry), 
aber wirklich den allerletzten Nerv.

Ganz zu schweigen von diesen Rasern auf den Bundesstraßen und 
Autobahnen, da braucht man schon einen LKW um sicher zu ein, dass man 
von sowas nicht regelrecht abgeschossen wird.
Solche Biker Raudies sind da schon ein ganz eingeschworenes Grüppchen, 
siehe Hells Angels, bei Ferrari und Lamborghini Fahren bilden sich keine 
solchen kriminellen Banden hervor
Meine Meinung ist, dass da ein absolutes Fahrverbot an Sonn- und 
Feiertagen von 0-24 Uhr und freitags ab 12:00 Mittag hergehört und jeder 
der sich nicht daran hält bekommt seinen Drahtesel verschrottet, sein 
Haus gepfändet und 5 Jahre verschärften Arrest ohne Bewährung.
Dann hört sich so ein hallodrihaftes Rabaukentum sofort auf.
Aber wirklich wahr, wenn ich nur an die Land-Jugend denke die vor meinem 
Haus da auf- und –ab rast und nach Belieben Lärm macht dann wird mir da 
wirklich ganz anders, da ist ja mein CLAAS noch leise dagegen. Pfui 
Teufel.

: Bearbeitet durch User
von Icke ®. (49636b65)


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Richard H. schrieb:
> Meine Meinung ist, dass da ein absolutes Fahrverbot an Sonn- und
> Feiertagen von 0-24 Uhr und freitags ab 12:00 Mittag hergehört und jeder
> der sich nicht daran hält bekommt seinen Drahtesel verschrottet, sein
> Haus gepfändet und 5 Jahre verschärften Arrest ohne Bewährung.

Warum nicht gleich teeren, federn und vierteilen?

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Warum nicht gleich ... vierteilen?

Weil man dafür vier Lanz braucht, er aber nur einen Claas hat. Ist das 
wirklich so schwer zu verstehen?

von Richard H. (Firma: Hauser G.m.b.H.) (richard_hauser)


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Percy N. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Warum nicht gleich ... vierteilen?
>
> Weil man dafür vier Lanz braucht, er aber nur einen Claas hat. Ist das
> wirklich so schwer zu verstehen?

Der war gut, alle Achtung. HAHAHA:)

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> dass ich nicht weiß, was "ccm²" sein sollen.

das weiss doch jeder, ein Tippfehler

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim B. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> dass ich nicht weiß, was "ccm²" sein sollen.
>
> das weiss doch jeder, ein Tippfehler

Ja, vermutlich war  "ccm" oder "cm³" gemeint. Wieviel km/h entspricht 
das?

von Icke ®. (49636b65)


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Percy N. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Warum nicht gleich ... vierteilen?
>
> Weil man dafür vier Lanz braucht, er aber nur einen Claas hat. Ist das
> wirklich so schwer zu verstehen?

Ja, allerdings. Ich habe nicht gesagt, daß man eine Talkshow draus 
machen soll.

von Stefan B. (blueberlin)


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Icke ®. schrieb:
> Jürgen W. schrieb:
>> sondern etwas, was auch Autobahn-tauglich ist.

> Ich will dir nicht den Enthusiasmus nehmen, aber ungeachtet des
> gefälligen Designs lassen die technischen Daten wenig Fahrspaß vermuten.
> Die Maschine wird bei stattlichen 147kg..

> ..von 5kW (6,8PS) angetrieben. Einer 125er entsprechen nur Größe und
> Gewicht, die Leistung eher der einer 80cm³ Verbrennermaschine.


Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Ich habe ein Elektro Auto, was laut Papiere 1,8 Tonnen wiegt und nur 
29KW Leistung hat.

Mit diesen Auto kann ich ohne Probleme Autos mit Verbrennungsmotor an 
der Ampel stehen lassen die 160KW Leistung haben !

Zumindest bis Tempo 100, danach wird er dann Träge.

Bei Elektromotoren ist es ein großer Unterschied zwischen Dauerleistung 
und kurzeitige Maximalleistung und beim Beschleunigen brauch man nur 
Maximalleistung die Dauerleistung spielt dann keine Rolle

von Weingut P. (weinbauer)


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Ey, ich bin in der Landwirtschaft und leite ein Unternehmen, LW sonntags 
ist kein Hobby, sondern notwendiges Übel, dem Wetter kann ich nicht 
vorschreiben wie es zu laufen hat, das hält sich auch nicht an 
Urlaubspläne und für die fütternde Fraktion an Kollegen ist eh 365-Tage 
Jahr und nein, gepampert ist anders! 😡

von Jörg P. R. (jrgp_r)


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Richard H. schrieb:
> Meine Meinung ist, dass da ein absolutes Fahrverbot an Sonn- und
> Feiertagen von 0-24 Uhr und freitags ab 12:00 Mittag hergehört und jeder
> der sich nicht daran hält bekommt seinen Drahtesel verschrottet, sein
> Haus gepfändet und 5 Jahre verschärften Arrest ohne Bewährung.
> Dann hört sich so ein hallodrihaftes Rabaukentum sofort auf.
> Aber wirklich wahr, wenn ich nur an die Land-Jugend denke die vor meinem
> Haus da auf- und –ab rast und nach Belieben Lärm macht dann wird mir da
> wirklich ganz anders, da ist ja mein CLAAS noch leise dagegen. Pfui
> Teufel.

Meiner Meinung nach sollten Bauern die vom Feld fahren, Sand und Steine 
auf der Straße verteilen, der Traktor verschrottet werden, der Hof 
gepfändet und 5 Jahre verschärften Arrest ohne Bewährung bekommen. 
Dadurch und Mangelhafte Beleuchtung im Dunkeln, entstehen viele Unfälle.
Bitte erst mal Nachdenken bevor man Schimpft.

von Icke ®. (49636b65)


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Stefan B. schrieb:

> Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Obst werfen.

> Mit diesen Auto kann ich ohne Probleme Autos mit Verbrennungsmotor an
> der Ampel stehen lassen die 160KW Leistung haben !

Der TE sucht kein Gefährt für Sprintrennen, sondern ausdrücklich...

>> Jürgen W. schrieb:
>> etwas, was auch Autobahn-tauglich ist.

Und da entscheidet nun mal nicht die für ein paar Sekunden abrufbare 
Spitzenleistung, sondern die dauerhaft nutzbare.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, daß Autobahnfahrten mit einer 
11kW starken 125er kein Vergnügen sind. Da wird sogar das Überholen von 
LKWs anstrengend. Die Leistung reicht je nach Windverhältnissen für max. 
110 bis 120km/h. Das deckt sich überschlägig gut mit theoretischen 
Berechnungen. Siehe dieser Online-Rechner:

http://www.electromotive.eu/?page_id=12

5kW reichen nach diesem Rechner für gerademal 76km/h. Die LKW-Fahrer 
werden dich lieben...

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Zitat aus der Bewerbung: "Bei der Höchstgeschwindigkeit gibt der 
spanische Hersteller 110 km/h an. Möglich machen soll dies ein nicht 
näher beschriebener Elektromotor mit 5 kW".

Das habe die bestimmt vom Chinesen abgeschrieben, der auch aus einem 
10W-Powersupply eine Lautsprecherleistung von 300W abruft.

Niemals erreicht ein 5kW-Motörchen eine Höchstgeschwindigkeit von 
110km/h.

Mit 5kW auf die Autobahn, Mann, das dürfte garnicht zugelassen werden.

Das ist Kinderspielzeug, nichts weiter.

von Harald W. (wilhelms)


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Icke ®. schrieb:

>>> etwas, was auch Autobahn-tauglich ist.
> Und da entscheidet nun mal nicht die für ein paar Sekunden abrufbare
> Spitzenleistung, sondern die dauerhaft nutzbare.

Früher wurde bei Autos sogar ein Unterschied zwischen "Autobahn-
geschwindigkeit" und "Spitzengeschwindigkeit" gemacht. Auf gut
deutsch: Die Spitzengeschwindigkeit sollte man nicht längere Zeit
fahren, weil dann das Auto beschädigt werden könnte. Ob es sowas
auch bei Motorrädern gibt/gab, weiss ich nicht.

von A. S. (achs)


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Stefan B. schrieb:
> Ich habe ein Elektro Auto, was laut Papiere 1,8 Tonnen wiegt und nur
> 29KW Leistung hat.

fehlt da nicht eine 0? oder was ist das für ein auto?

von Thomas O. (kosmos)


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Bafang hat einen E-Bike Pedelec Motor Dauerleistung 1kW und das Ding 
bringt 160 NM. Das Problem bei den E-Motoren ist meist die Kühlung 
kurzfristig kann man die sehr stark überlasten, der oberen Motor z.B. 
2,5 kW aber man bekommt die Abwärme schlecht weg.

es scheint aber auch stärkere Varianten zu geben. 2,5; 3,5; 5 KW

Ich denke mal so ein 5 kW E-Teil geht deutlich besser als ne 125er.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Thomas O. schrieb:
> Ich denke mal so ein 5 kW E-Teil geht deutlich besser als ne 125er.

Nur wenn du der 125er die Zündkerze rausschraubst.

von Harald W. (wilhelms)


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Thomas O. schrieb:

> Bafang hat einen E-Bike Pedelec Motor Dauerleistung 1kW und das Ding
> bringt 160 NM.

Bei 1kW ist das zwar vielleicht ein E-Bike, aber sicherlich kein 
Pedelec.

von Norbert S. (norberts)


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Moin,

Hier reden ja ganz viele ganz viel schlaues Zeug aber ein elektrisches 
Zweirad mit ein paar kW hat wohl keiner.
Ich fahre einen Silence S01 (auch Spanien aber nicht Low-Budget). Der 
hat 7kW Dauerleistung und 9kW kurzzeitig bei etwa 150kg.
Damit lasse ich eine 300er Vespa mit 23PS stehen, Ampelsprints gegen 
irgendeine 125er sind vollkommen witzlos.
Fronttriebler PKW kommen an ihre Haftungsgrenze bei trockener Strasse 
wenn sie beim Sprint mithalten wollen.
Das Ding fährt nach GPS 90 (abgeregelt wegen Reichweite) und braucht 
dabei etwa 60% seiner max. Leistung. Das reicht, um nicht von LKW 
überholt zu werden aber Autobahn macht damit sowieso keinen Spaß.

Gruß,
Norbert

von Icke ®. (49636b65)


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Norbert S. schrieb:
> Damit lasse ich eine 300er Vespa mit 23PS stehen, Ampelsprints gegen
> irgendeine 125er sind vollkommen witzlos.

Das mag gut fürs Ego sein, war aber nicht Kriterium.

> Das Ding fährt nach GPS 90 (abgeregelt wegen Reichweite) und braucht
> dabei etwa 60% seiner max. Leistung. Das reicht, um nicht von LKW
> überholt zu werden aber Autobahn macht damit sowieso keinen Spaß.

Die meisten LKWs fahren irgendwo zwischen 90 und 100km/h. Laut Silence 
ist der S01 auf 100km/h begrenzt:

https://www.motorradonline.de/klassiker/silence-s01-elektroroller-wechsel-batterie-akku/

Du kannst also geradeso im LKW-Strom mitschwimmen und mußt hoffen, daß 
der osteuropäische Kollege hinter dir nicht die Nerven verliert, weil er 
eigentlich 1km/h schneller fahren könnte.

Fragen wir nach der Reichweite. Der Akku des S01 kommt mit 5kWh 
Kapazität daher:

https://www.motorradonline.de/klassiker/silence-s01-elektroroller-wechsel-batterie-akku/

Nach deinen Angaben benötigt er 5,4kW für 90km/h (60%*9kW). Wirkungsgrad 
des Antriebes und Entladungstiefe jeweils mit 100% angenommen, reicht 
der Akku theoretisch für 92km. Praktisch nochmal weniger. Auch das ist 
nicht autobahntauglich. Dein Gefährt erfüllt also nicht die 
Anforderungen des TE. Wie oben bereits geschrieben, für Kurzstrecken als 
Autoersatz geeignet, aber mehr nicht. Und auch nur, wenn man dafür 6600€ 
übrig hat.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Norbert S. schrieb:
> Damit lasse ich eine 300er Vespa mit 23PS stehen, Ampelsprints gegen
> irgendeine 125er sind vollkommen witzlos.

Angeber!

Ich wette dagegen.
Ich besitze einen Honda SH125 und einen Kymco People 300i.
Beide lassen dein Spielzeug sowas von alt aussehen.

Ich muss dann nur aufpassen, dass ich nicht vor Lachen vom Roller falle.

von Norbert S. (norberts)


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Icke ®. schrieb:
> Norbert S. schrieb:
...
>> Das Ding fährt nach GPS 90 (abgeregelt wegen Reichweite) und braucht
>> dabei etwa 60% seiner max. Leistung. Das reicht, um nicht von LKW
>> überholt zu werden aber Autobahn macht damit sowieso keinen Spaß.
>
> Die meisten LKWs fahren irgendwo zwischen 90 und 100km/h. Laut Silence
> ist der S01 auf 100km/h begrenzt:
>
> 
https://www.motorradonline.de/klassiker/silence-s01-elektroroller-wechsel-batterie-akku/
>
> Du kannst also geradeso im LKW-Strom mitschwimmen und mußt hoffen, daß
> der osteuropäische Kollege hinter dir nicht die Nerven verliert, weil er
> eigentlich 1km/h schneller fahren könnte.
>
> Fragen wir nach der Reichweite. Der Akku des S01 kommt mit 5kWh
> Kapazität daher:
>
> 
https://www.motorradonline.de/klassiker/silence-s01-elektroroller-wechsel-batterie-akku/
>
> Nach deinen Angaben benötigt er 5,4kW für 90km/h (60%*9kW). Wirkungsgrad
> des Antriebes und Entladungstiefe jeweils mit 100% angenommen, reicht
> der Akku theoretisch für 92km. Praktisch nochmal weniger. Auch das ist
> nicht autobahntauglich. Dein Gefährt erfüllt also nicht die
> Anforderungen des TE. Wie oben bereits geschrieben, für Kurzstrecken als
> Autoersatz geeignet, aber mehr nicht. Und auch nur, wenn man dafür 6600€
> übrig hat.

Moin,

Der Silence fährt nach GPS 90, nicht nach KFZ-Tacho, auf dem siehst Du 
dann Deine 95-100. Man klemmt sich hinter einen LKW und wenn den ein 
anderer LKW überholt, klemmt man sich hinter den und fertig. Weggefahren 
ist mir bisher kein LKW.
Der Akku hat zwar 5,6kWh aber die 92km Reichweite auf der Autobahn sind 
immer noch sehr optimistisch.
Von der Reichweite hat der TE nichts geschrieben.
Bei mir ist es so, daß ich gelegentlich knapp 20km Autobahn fahre, weil 
ich sonst einen riesigen Umweg nehmen müsste. Damit erfüllt der Roller 
das Kriterium Autobahntauglichkeit.
Zum Pendeln ist der Roller ideal bis zu etlichen 10km. Im Mix schafft 
man locker 100km, im Ecomodus (max. 68km/h) sollten 130km zu schaffen 
sein.

Entscheidend ist noch ein weiterer Faktor, nämlich wo lade ich das Ding?
Praktisch jedes E-Zweirad der Leistungsklasse muss komplett an die 
Steckdose denn einen Akku von >=5kWh schleppt man nicht mehr. Ausnahme 
ist vielleicht noch der Niu NGT mit zwei entnehmbaren Akkus von etwa 
12kg. Der darf dann zwar noch auf die Autobahn aber da würde ich lieber 
gleich auf dem Standstreifen fahren.
Beim Silence kann man den Akku rausnehmen und auf Rollen bequem bewegen, 
wenn man denn zumindest ebenerdig an eine Steckdose kommt.

Phasenschieber S. schrieb:
> Norbert S. schrieb:
>> Damit lasse ich eine 300er Vespa mit 23PS stehen, Ampelsprints gegen
>> irgendeine 125er sind vollkommen witzlos.
>
> Angeber!
>
> Ich wette dagegen.
> Ich besitze einen Honda SH125 und einen Kymco People 300i.
> Beide lassen dein Spielzeug sowas von alt aussehen.
>
> Ich muss dann nur aufpassen, dass ich nicht vor Lachen vom Roller falle.

Wenn Dein Kymco mit der doppelten Leistung den Silence nicht abhängt, 
würde ich an Deiner Stelle das Ding sofort anzünden.
Das mit der 300er Vespa konnte ich auch kaum glauben aber die sind 
vielleicht nicht sonderlich optimiert. Oder der hat mir Blödsinn erzählt 
und das war ein 200er.
Wie das mit 125ern aussieht hat eine spanische Motorradzeitung getestet.
Pass auf, daß Du vor Lachen über die (und Deinen) Fossilroller nicht vom 
Hocker fällst.
https://www.silence.eco/wp-content/uploads/2020/03/SILENCE-SOLO-MOTO.pdf
Dein 125er Honda dürfte in der selben Liga spielen wie die getesteten 
Dinger.

Gruß,
Norbert

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Norbert S. schrieb:
> Man klemmt sich hinter einen LKW und wenn den ein
> anderer LKW überholt, klemmt man sich hinter den und fertig.

Das nennt man in der Astronomie "Swing by", der Explorer holt sich 
Schwung im Gravitationsfeld eines Planeten.

Ich lach´ mich jetzt schon tot, nicht erst bei einer echten 
Gegenüberstellung.

Norbert S. schrieb:
> Das mit der 300er Vespa konnte ich auch kaum glauben aber die sind
> vielleicht nicht sonderlich optimiert.

Nö, der hat vor lauter Staunen über dein Kinderspielzeug vergessen am 
Gas zu drehen.

Norbert S. schrieb:
> Wie das mit 125ern aussieht hat eine spanische Motorradzeitung getestet.

Mann, du hast noch nie auf einem richtigen Motorrad gesessen, noch 
nichteinmal auf einem lausigen 125er Roller, sonst würdest du nicht 
solchen Bullshit von dir geben.

Du glaubst an Testberichte einer von der Elekromobil-Lobby gesponsorten 
Motorradzeitung, hast selbst aber keinerlei Erfahrung mit Verbrennern.

Freu dich über ein äusserst teueres Kinderspielzeug, gib dich einer 
Illusion hin, damit besonders umweltfreundlich zu sein und geh mit dem 
Ding noch ein bisschen spielen, aber wenn es dunkel wird, solltest du 
wieder zu Hause sein, sonst bleibst du unterwegs liegen.

Edit: Spelling

: Bearbeitet durch User
von Norbert S. (norberts)


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Moin,

Ok, diesen sachlichen Argumenten muss ich mich natürlich geschlagen 
geben.
Angesichts dieser geballten Kompetenz gebe ich klein bei.

Gruß,
Norbert

von Alexander K. (Gast)


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Mit E-Motorrädern ist das das selbe wie mit E-Autos.

Kaum Teile, viel Power und man muss das fahren neu üben. Besonders dann 
wenn die Teile nicht gedrosselt sind.

Das einzige Problem was man hat. Man hat weniger Platz für die Akkus und 
das schränkt NOCH die Reichweite ein. Aber das aufladen geht dafür um so 
schneller.

Vom Kostenfaktor her. E-Motoren zu bauen ist kein Hexenwerk. Die sind ja 
in Massen billig zu fertigen. Und selbst eine Reparatur wird hinter sehr 
günstig sein.

Der Kostenfaktor bei den Teilen liegt nur am Akku. Wie oft auf zu laden, 
was kostet ein neuer.

Ach ja, ich träum von ein Elektro-3-Rad. Ein Mofa-Roller mit Gehäuse 
sozusagen. Aber 6500 Euro. schnief

Gruß

   Pucki

von Norbert S. (norberts)


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Moin,

Die Lebensdauer der Akkus ist inzwischen kein Thema mehr.
Garantien für 150tkm sind bei Autos inzwischen normal. Bei den momentan 
erwarteten 1500 Zyklen schafft mein Roller 150tkm. Nee, das schafft 
vielleicht der Akku aber ein Zweirad dieser Grösse eher nicht.
Beim Verbrennerzweirad ist der Motor dann zweimal neu oder zumindest 
generalüberholt.
Bei den Motoren gibt es ausser den Lagern überhaupt nichts zu 
reparieren. Bei meinem Nabenmotor ist das praktischerweise auch gleich 
das Radlager.

Gruß,
Norbert

von Icke ®. (49636b65)


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Norbert S. schrieb:
> Der Akku hat zwar 5,6kWh aber die 92km Reichweite auf der Autobahn sind
> immer noch sehr optimistisch.

Sag ich doch, das war ein theoretischer best case Wert, der in der 
Praxis deutlich darunter liegt.

> Von der Reichweite hat der TE nichts geschrieben.

Und deswegen ist sie unwichtig? Die Notwendigkeit einer gewissen 
Reichweite ergibt sich für mich automatisch für Autobahntauglichkeit.

> Bei mir ist es so, daß ich gelegentlich knapp 20km Autobahn fahre, weil
> ich sonst einen riesigen Umweg nehmen müsste. Damit erfüllt der Roller
> das Kriterium Autobahntauglichkeit.

Nein, eben nicht, 20km sind ein Witz. Für "Autobahntauglichkeit" würde 
ich mindestens 50km Hin- und weitere 50km Rückfahrt OHNE Nachladen 
verstehen. Bei autobahntypischem Tempo wohlgemerkt.

Wie man aus diesem Thread erfährt..

https://www.elektroroller-forum.de/viewtopic.php?f=128&t=12664

..ergeben sich noch ganz andere, unerwartete Schwierigkeiten. Zum ersten 
ist die im Datenblatt angegebene Leistung von 7kW auf 15 Minuten 
begrenzt. Zum zweiten scheint der S01 die Leistung bzw. Geschwindigkeit 
mit abnehmendem Batteriestand zu reduzieren.

https://www.elektroroller-forum.de/viewtopic.php?p=164567#p164567

> Zum Pendeln ist der Roller ideal bis zu etlichen 10km.

Mein Reden, tauglich als Autoersatz für Kurzstrecken. Aber auch nicht 
mehr. Dafür wären mir >6000€ allerdings erheblich zu viel.

> Im Mix schafft
> man locker 100km, im Ecomodus (max. 68km/h) sollten 130km zu schaffen
> sein.

Reichweitenangaben von E-Fahrzeugbesitzern sind oft vom Wunschdenken 
geprägt. Nach allem, was ich bisher gelesen habe, sind beim S01 70-80km 
realistisch, sofern nicht längere Zeit mit Höchstleistung gefahren wird. 
In diesem Video sieht man sehr schön, wie die kalkulierte Reichweite 
drastisch zurückgeht, wenn der Fahrer etwas mehr Speed abfordert:

Youtube-Video "The most brilliant: Silence S01 electric scooter review (English - 4K) - Onroad.bike"

Die geringe Ladeleistung (min. 5 Stunden bis Volladung) schränkt auch 
die Möglichkeit ein, unterwegs nachzuladen. Erschwert noch durch die 
Tatsache, daß man eine normale Steckdose benötigt, die i.d.R. nicht 
einfach irgendwo an der Straße zu finden ist.

Aufgrund der moderaten Fahrleistungen, der unzulänglichen Reichweite und 
der sonstigen e-typischen Alltagsprobleme, in Verbindung mit einem 
exorbitanten Preis, wäre dieses Fahrzeug für mich keine Option.

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Nein, eben nicht, 20km sind ein Witz. Für "Autobahntauglichkeit" würde
> ich mindestens 50km Hin- und weitere 50km Rückfahrt OHNE Nachladen
> verstehen. Bei autobahntypischem Tempo wohlgemerkt.

Das liegt an Deinen persönlichen Anforderungen, die für den Vorposter 
eben nicht relevant sind. Falls jemand zB in Hamburg von Flottbek nach 
Stellingen möchte, ist er je nach Tageszeit gut beraten, die A 7 zu 
nehmen, eine Strecke von vielleicht sechs Kilometern, auf der 
durchgäbgig ein Tempolimit von 80 km/h besteht. Will er gar von Flottbek 
nach Heimfeld, dann hat er keine sinnvolle andere Wahl, zumal der Umweg 
über die Elbbrücken den Akku bei Weitem stärker entlädt als die paar 
Kilometer durch den Elbtunnel.
Für beide Strecken muss ser Roller autobahntauglich iSd StVO sein.

Falls Du ein abweichendes Anforderungsprofil haben solltest, dann 
beschaffe halt ein für Dich geeignetes Fahrzeug (und fahre sinnlos 
Dutzende km quer durch die Gegend). Aber sieh bitte davon ab, Deine 
Wunschvorstellungen für allgemeinverbindlich zu halten.

Für mich käme dieser Roller nicht im Frage, weil ich keine Möglichkeit 
habe, ihn bequem zu "betanken". Das aber ist eine Frage der persönlichen 
Wohnsituation und ebenfalls nicht verallgemeinerungsfähig.

von Alexander K. (Gast)


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Icke ®. schrieb:
> Nein, eben nicht, 20km sind ein Witz. Für "Autobahntauglichkeit" würde
> ich mindestens 50km Hin- und weitere 50km Rückfahrt OHNE Nachladen
> verstehen. Bei autobahntypischem Tempo wohlgemerkt.

Ich kenne einige Autobahnen da sind die 50 km max. 2 Abfahrten. Selbst 
mit meine kleinen 49 cmm³ Roller habe ich eine Reichweite von 150 km. 
Bei normaler Fahrt.  Allerdings darf ich damit nicht auf die Autobahn.

Ergo haben die Motorräder bei so wenig Reichweite Nachholbedarf. Und 
zwar viel.

Gruß

   Pucki

von Percy N. (vox_bovi)


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Alexander K. schrieb:
> Ergo haben die Motorräder bei so wenig Reichweite Nachholbedarf. Und
> zwar viel.

Ein weiterer völlig sinnfreier Beitrag. Auf Dich ist Verlass!

von Norbert S. (norberts)


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Percy N. schrieb:
> Icke ®. schrieb:
>> Nein, eben nicht, 20km sind ein Witz. Für "Autobahntauglichkeit" würde
>> ich mindestens 50km Hin- und weitere 50km Rückfahrt OHNE Nachladen
>> verstehen. Bei autobahntypischem Tempo wohlgemerkt.
>
> Das liegt an Deinen persönlichen Anforderungen, die für den Vorposter
> eben nicht relevant sind. Falls jemand zB in Hamburg von Flottbek nach
> Stellingen möchte, ist er je nach Tageszeit gut beraten, die A 7 zu
> nehmen, eine Strecke von vielleicht sechs Kilometern, auf der
> durchgäbgig ein Tempolimit von 80 km/h besteht. Will er gar von Flottbek
> nach Heimfeld, dann hat er keine sinnvolle andere Wahl, zumal der Umweg
> über die Elbbrücken den Akku bei Weitem stärker entlädt als die paar
> Kilometer durch den Elbtunnel.
> Für beide Strecken muss ser Roller autobahntauglich iSd StVO sein.
>
> Falls Du ein abweichendes Anforderungsprofil haben solltest, dann
> beschaffe halt ein für Dich geeignetes Fahrzeug (und fahre sinnlos
> Dutzende km quer durch die Gegend). Aber sieh bitte davon ab, Deine
> Wunschvorstellungen für allgemeinverbindlich zu halten.
>
> Für mich käme dieser Roller nicht im Frage, weil ich keine Möglichkeit
> habe, ihn bequem zu "betanken". Das aber ist eine Frage der persönlichen
> Wohnsituation und ebenfalls nicht verallgemeinerungsfähig.

Genau das ist meine Situation, nicht lange Strecken sondern dort, wo 
Autobahn die sinnvollste Variante ist und nicht um größere Strecken 
abzureissen. Im Speckgürtel von HH reichen die 45er oft auch nicht.

Das Laden ist natürlich immer ein Problem. Mit dem ganzen Roller komme 
ich zuhause auch an keine Steckdose ran aber dank Fahrstuhl kriege ich 
den Silence-Akku bequem in die Wohnung.

Es kommt eben immer auf die jeweilige Situation an. Für 99% meiner 
Strecken passt das prima, sofern das Wetter zweiradtauglich ist.
Für mich wäre wiederum ein Mittelklassekombi ungeeignet. In der Stadt 
völlig unpraktisch.

Gruß,
Norbert

von Old P. (old-papa)


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Hmmm, gereizt hat mich so ein E-Motorrad schon, doch eben die Reichweite 
ist derzeit bei erschwinglichen Rädern zu gering. Mein E-Fahrrad 
(Eigenbau) kommt auf etwa 2x30km, im Notfall muss ich halt nur noch 
treten. Ein E-Auto oder -Motorad rührt sich keinen Millimeter mehr, wenn 
der Akku alle ist.
Im normalen Verbrenner kann ich zumindest noch einen kleinen 
Reservekanister mitführen, Problem gelöst. Reserveakku ist bisher nicht 
vorgesehen. Oder? Ja, da gibt es wohl schon Notschaltungen um nochmal 
ein paar Kilometer zu kommen, vergleichbar mit Resevestellungen bei 
alten Benzinhähnen.

Also, ab 150km echter Reichweite beim E-Motorrad (mind. 100km/h) und 
erschwinglich wäre ich zumindest interessiert.

Old-Papa

von Icke ®. (49636b65)


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Percy N. schrieb:
> Für beide Strecken muss ser Roller autobahntauglich iSd StVO sein.

Gesetzlich für Autobahnfahrten zugelassen und autobahntauglich, sind 
IMHO zwei Paar Schuhe. Es gibt auch Traktoren, die auf der Autobahn 
fahren dürfen. Die sind allerdings nicht wirklich autobahntauglich, weil 
Verkehrshindernis. Auch dieser Roller ist auf der Autobahn ein 
Verkehrshindernis, wenn er nach ein paar Minuten abregelt oder der 
Fahrer von vornherein "Eco" fährt, um nicht den Rest des Weges schieben 
zu müssen. Ein kurzer "Hüpfer" über die Autobahn ist kein Maßstab für 
grundsätzliche Tauglichkeit. Ich sage dir ganz ehrlich, mit diesem 
Roller würde ich keinen Meter auf der Autobahn fahren, schon wegen der 
unberechenbaren LKWs, gegen die man mit dieser Karre tempomäßig keine 
Chance hat.

von Norbert S. (norberts)


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Old P. schrieb:
> Hmmm, gereizt hat mich so ein E-Motorrad schon, doch eben die Reichweite
> ist derzeit bei erschwinglichen Rädern zu gering. Mein E-Fahrrad
> (Eigenbau) kommt auf etwa 2x30km, im Notfall muss ich halt nur noch
> treten. Ein E-Auto oder -Motorad rührt sich keinen Millimeter mehr, wenn
> der Akku alle ist.
> Im normalen Verbrenner kann ich zumindest noch einen kleinen
> Reservekanister mitführen, Problem gelöst. Reserveakku ist bisher nicht
> vorgesehen. Oder? Ja, da gibt es wohl schon Notschaltungen um nochmal
> ein paar Kilometer zu kommen, vergleichbar mit Resevestellungen bei
> alten Benzinhähnen.
>
> Also, ab 150km echter Reichweite beim E-Motorrad (mind. 100km/h) und
> erschwinglich wäre ich zumindest interessiert.
>
> Old-Papa

Moin,

Reserve? Man sieht auf dem Display die %-Anzeige des Akkus. 
Normalerweise kann man da sehr gut abschätzen, wie weit man noch kommt. 
Wenn ich mit meinem Roller 110km weit fahren will und nach 50km schon 
50% Akku verbraucht habe, muss ich eben etwas gemütlicher fahren, dann 
passt das auch.

Deine Vorstellungen erfüllt eine Zero locker - bis auf das Detail 
"erschwinglich".

Icke ®. schrieb:
> Zum zweiten scheint der S01 die Leistung bzw. Geschwindigkeit
> mit abnehmendem Batteriestand zu reduzieren.
>
> https://www.elektroroller-forum.de/viewtopic.php?p=164567#p164567

Lies mal weiter. Der Akku stand zu lange rum, nach ein paar Ladungen 
hatte sich das Problem erledigt.

Gruß,
Norbert

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Gesetzlich für Autobahnfahrten zugelassen und autobahntauglich, sind
> IMHO zwei Paar Schuhe. Es gibt auch Traktoren, die auf der Autobahn
> fahren dürfen. Die sind allerdings nicht wirklich autobahntauglich, weil
> Verkehrshindernis.
Nicht auf den von mir erwöhnten Strecken; da ist der Verkehr für alle 
"abgeregelt".
> Auch dieser Roller ist auf der Autobahn ein
> Verkehrshindernis, wenn er nach ein paar Minuten abregelt oder der
> Fahrer von vornherein "Eco" fährt,
Bei einem Streckenverbot "£0 km/h"? Jetzt wird es läxherlich!
>  um nicht den Rest des Weges schieben
> zu müssen. Ein kurzer "Hüpfer" über die Autobahn ist kein Maßstab für
> grundsätzliche Tauglichkeit. Ich sage dir ganz ehrlich, mit diesem
> Roller würde ich keinen Meter auf der Autobahn fahren, schon wegen der
> unberechenbaren LKWs, gegen die man mit dieser Karre tempomäßig keine
> Chance hat.
Man merkt deutlich, dass Du nicht weißt,  wovon Du schreibst.

von Harald W. (wilhelms)


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Percy N. schrieb:

> Bei einem Streckenverbot "£0 km/h"? Jetzt wird es läxherlich!

Hmm, sind das "pfundige" Kilometer?

von Cyblord -. (cyblord)


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Harald W. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>
>> Bei einem Streckenverbot "£0 km/h"? Jetzt wird es läxherlich!
>
> Hmm, sind das "pfundige" Kilometer?

Bestimmt wieder so ne Britische Einheit

von Icke ®. (49636b65)


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Percy N. schrieb:
> Nicht auf den von mir erwöhnten Strecken; da ist der Verkehr für alle
> "abgeregelt".

Auch wenn in den letzten Jahren die Tempolimits allerortens zum 
Dauerläufer gewordensind, als Regelfall betrachte ich sie dennoch nicht. 
Zumindets nicht im Bereich unter 100km/h.

> Man merkt deutlich, dass Du nicht weißt,  wovon Du schreibst.

Du irrst. Ich bin nahezu täglich auf der Autobahn unterwegs, oft auch 
lange Strecken. Daher kenne ich die Verhältnisse recht gut. Gelegentlich 
fahre ich die 125er meines Sprößlings zur Inspektion, weil das am 
Arbeitsweg liegt. Dann nehme ich jedoch bewußt die Landstraße, weil ich 
keinen Bock habe, mich von unaufmerksamen, abgelenkten oder oft auch 
aggressiven LKW-Fahrern über den Haufen karren zu lassen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Auch wenn in den letzten Jahren die Tempolimits allerortens zum
> Dauerläufer gewordensind, als Regelfall betrachte ich sie dennoch nicht.
> Zumindets nicht im Bereich unter 100km/h.

Dann betrachte mal die A7 zwischen Heimfeld und Schnelsen.
>
>> Man merkt deutlich, dass Du nicht weißt,  wovon Du schreibst.
>
> Du irrst. Ich bin nahezu täglich auf der Autobahn unterwegs, oft auch
> lange Strecken.
Genau darauf stützt sich die Fehlvorstellung, Autobahnfahrten seien 
zwangsläufig längere Strecken.
> .Daher kenne ich die Verhältnisse recht gut.
Und verallgemeinerst Deine lokalen Beobachtungen.
 > Gelegentlich
> fahre ich die 125er meines Sprößlings zur Inspektion, weil das am
> Arbeitsweg liegt. Dann nehme ich jedoch bewußt die Landstraße, weil ich
> keinen Bock habe, mich von unaufmerksamen, abgelenkten oder oft auch
> aggressiven LKW-Fahrern über den Haufen karren zu lassen.
Solche Leute gibt es hier auch. Unsere sind aber auf Radfahrer 
soezialisiert,  und die finden sie nur im Stadtverkehr.

Btw: In Hamburg gibt es auch Kraftfahrstraßen, zuemlich kurz, wie etwa 
der Rissener Canyon. Mehr als 80 sind da nicht erlaubt, und das wird 
auch überwacht. Da dürfte Deine "Argumentation" genau so unpassen.

von Alexander K. (Gast)


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Kleiner Hinweis aus der Stvo.

Du MUSST auf einer Autobahn min. 60 km/h fahren wenn die verkehrsmäßig 
machbar sind.

 Mit anderen Worten : Freie Bahn und Akku sparen = mit 40 km/h fahren = 
Knolle.

Und 250 km Reichweite halte ich für eine gute Lösung.

Nebenbei bemerkt.

Es gibt einige ROLLER (Max. 45 Km/h) !!! die nur mit einen Akku 
ausgeliefert werden aber Platz für 2 Akkus haben. Mit Akku-Umschaltung 
von Hand = Kabel umstecken. Werden vermutlich aus Kostengründen so 
gebaut. Der 2.Akku kostet ca. 800 Euro. Beide Akkus sind problemlos 
entnehmbar.

Ich kann mit vorstellen, das es Hersteller gibt die aus den selben 
Gründen das bei Motorrädern genau so handhaben. Also ein Platz 
freilassen für Akku Nr. 2.

Gruß

   Pucki

von Norbert S. (norberts)


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Moin,

Das Fahrzeug muss eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von MEHR als 
60km/h haben, um auf die Autobahn zu dürfen.
Deswegen die 62-Aufkleber an Autokranen.

250km Reichweite ist momentan noch eine Illusion, nicht bezahlbar, wenn 
das Ding auch Spaß machen soll. Gibt es zwar aber das ist purer Luxus.
In einem Ballungsgebiet braucht das auch niemand wirklich. Wer zwischen 
HH und H in der Pampa wohnt, für den ist das eben nichts.

Niu N-Serie gibt es mit 1 oder 2 Akkus. Das ist auch beim NGT so, der 
wird aber nur mit 2 Akkus verkauft. Das hat aber auch den Grund, daß man 
die entnehmen kann um sie zu laden. Die zusammen 4,4kWh kann/will keiner 
in einem Stück schleppen.
Die Zero S gibt es mit 7,2kWh oder eben dem doppelten. Das sind dann 
zwei Akkus aber eben fest verbaut.

Für eine Marktübersicht ist das bei dem Publikum aber echt nicht der 
richtige Ort, wenn hier so gut wie keiner je irgendwas elektrisches 
bewegt hat.

Gruß,
Norbert

von Harald W. (wilhelms)


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Norbert S. schrieb:

> Die zusammen 4,4kWh kann/will keiner in einem Stück schleppen.

Was wiegen die denn so? Meinen 45Ah-Blei-Autoakku schleppe ich
auch zum Laden in die Wohnung, was wegen eingebautem Handgriff
nicht besonders schwierig ist.

von Norbert S. (norberts)


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Harald W. schrieb:
> Norbert S. schrieb:
>
>> Die zusammen 4,4kWh kann/will keiner in einem Stück schleppen.
>
> Was wiegen die denn so? Meinen 45Ah-Blei-Autoakku schleppe ich
> auch zum Laden in die Wohnung, was wegen eingebautem Handgriff
> nicht besonders schwierig ist.

Bei Niu wiegen 2kWh 11 oder 12kg. Das sind übliche Akkus für die 45er 
Roller. Die beiden etwas grösseren des NGT etwas mehr (jeweils).
Mein 5,6kWh-Akku des Silence wiegt gut 40kg aber da ist das Ladegerät 
mit drin und die Trolleymechanik wiegt natürlich auch noch was. Da ist 
schon mit Absicht kein Tragegriff mehr dran.

Dein Bleiakku hat stolze 12V x 45Ah = 0,54kWh.
Für einen gängigen 45er Roller bräuchtest Du knapp 4 davon, für meinen 
Silence gut 10.

Auf diesem Niveau macht es richtig Freude, über Elektromobilität zu 
diskutieren.

Gruß,
Norbert

von Harald W. (wilhelms)


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Norbert S. schrieb:

> Bei Niu wiegen 2kWh 11 oder 12kg. Das sind übliche Akkus für die 45er
> Roller. Die beiden etwas grösseren des NGT etwas mehr (jeweils).

> Dein Bleiakku hat stolze 12V x 45Ah = 0,54kWh.

Mir ging es nur darum, was gewichtsmäßig bequem tragbar ist, und
da halte ich einen Autoakku als Vergleich recht sinnvoll.

> Mein 5,6kWh-Akku des Silence wiegt gut 40kg aber da ist das Ladegerät
> mit drin und die Trolleymechanik wiegt natürlich auch noch was. Da ist
> schon mit Absicht kein Tragegriff mehr dran.

Nun, 40kg würde Chuck Norris wohl mit dem kleinen Finger tragen,
für Normalbürger ist das aber nicht meht tragbar. Die Grenze liegt
m.E. irgendwo zwischen 20 und 30kg.

von Old P. (old-papa)


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Harald W. schrieb:
>
> Nun, 40kg würde Chuck Norris wohl mit dem kleinen Finger tragen,

In jeder Hand... ;-)

> für Normalbürger ist das aber nicht meht tragbar. Die Grenze liegt
> m.E. irgendwo zwischen 20 und 30kg.

40kg sind schon eine Nummer. Was wiegt ein voller 20l Benzintank? Wie 
weit kommt man damit bei einer 125er Maschine und 100km/h?

Klar, der Motor ist beim Elektrischen etwas leichter, der Rest wird aber 
ähnlich sein. Und mit diesem 40kg Monster kommt man dann nichtmal 100km 
weit bei Rollergeschwindigkeit.

Old-Papa

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Old P. schrieb:
> Was wiegt ein voller 20l Benzintank? Wie
> weit kommt man damit bei einer 125er Maschine und 100km/h?

Weisst du wie gross Benzintanks in Roller und Motorrädern sind?
Ich denke nicht.

Die meisten Motobikes haben eine Reichweite von ca. 200-250km.
Die Grösse des Tanks entspricht etwa dem Verbrauch des Bikes.

Beispiel: Mein Honda SH125 verbraucht 2,5l/100km, Tankinhalt 7l, getankt 
werden immer 5l.

Mein Kymco People 300gti verbraucht 3,5l/100km, Tankinhalt 9l, getankt 
werden immer 7l

Meine Suzuki GSX 1200 verbraucht 6-8l/100km, Tankinhalt 18l, getankt 
werden immer 16l.

Bei allen dreien komme ich auf Reichweiten von 200-230km, je nach 
Fahrweise.

Allerdings ist das Tanken ein Kinderspiel im Vergleich zum Laden eines 
Akkus.

von Norbert S. (norberts)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Allerdings ist das Tanken ein Kinderspiel im Vergleich zum Laden eines
> Akkus.

Moin,

Hmm, also ich parke meinen Roller in der Firma da, wo ich ihn immer 
parke, steck das Kabel in die Steckdose und gut. Mit dem SH125 müsste 
ich auch jeden dritten Tag tanken, das ist sicher nicht einfacher oder 
schneller.

Müsste ich den Strom dort bezahlen, würde mich das etwa 0,50€/100km 
kosten, da wir tagsüber sonwieso für etwa 0,10€ einspeisen.
Bei den Kosten zuhause würde das einem Verbrauch von etwa 1,2l/100km 
entsprechen.

Gruß,
Norbert

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Norbert S. schrieb:
> Bei den Kosten zuhause würde das einem Verbrauch von etwa 1,2l/100km
> entsprechen.

Schönrechner.

Würdest du zu Fuss gehen, hättest du keine Benzin- und keine 
Stromkosten.

von Norbert S. (norberts)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Norbert S. schrieb:
>> Bei den Kosten zuhause würde das einem Verbrauch von etwa 1,2l/100km
>> entsprechen.
>
> Schönrechner.
>
> Würdest du zu Fuss gehen, hättest du keine Benzin- und keine
> Stromkosten.

Zu Fuss ist aber nicht autobahntauglich...

von Cyblord -. (cyblord)


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Norbert S. schrieb:

> Zu Fuss ist aber nicht autobahntauglich...

Du fährst mit deinem elektrischen zweirädrigen Krankenfahrstuhl 
tatsächlich auf die Autobahn? Naja dem mutigen schlägt keine Stunde, 
oder so ähnlich.

von Norbert S. (norberts)


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Moin,

Der Ton und die "Argumente" der Kritiker zeigt eigentlich nur, daß ich 
auf der richtigen Seite stehe.
Trump hat ja auch Merkel beleidigt, das ehrt sie etwa so wie eine 
Privataudienz beim Pabst :-)

Gruß,
Norbert

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Norbert S. schrieb:
> Privataudienz beim Pabst

Du kannst nichtnur nicht rechnen, sondern auch nicht richtig schreiben.

von Norbert S. (norberts)


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Phasenschieber S. schrieb:
> nichtnur

Soviel dazu.
Und wo stimmt denn die Rechnung nicht?

von Old P. (old-papa)


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Phasenschieber S. schrieb:
>
> Weisst du wie gross Benzintanks in Roller und Motorrädern sind?
> Ich denke nicht.

Ich denke doch.... Ok, die irren Chinesenroller kenne ich nicht, doch 
meine Motorräder hatten etwa 10-20 Liter (vor etwa 40 Jahren...)  Und 
wenn ich die Dinger heute so sehe, wird das nicht weniger sein.

> Die meisten Motobikes haben eine Reichweite von ca. 200-250km.
> Die Grösse des Tanks entspricht etwa dem Verbrauch des Bikes.

Heute vielleicht...

> Bei allen dreien komme ich auf Reichweiten von 200-230km, je nach
> Fahrweise.

Was ja wohl "etwas" meh als knapp 100km ist.

> Allerdings ist das Tanken ein Kinderspiel im Vergleich zum Laden eines
> Akkus.

So ist es, notfalls aus den Reservekanistern. Berlin - Katowice habe ich 
damit in ein paar Stunden geschafft (1977 ;-) ).

Old-Papa

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Old P. schrieb:
> meine Motorräder hatten etwa 10-20 Liter (vor etwa 40 Jahren...)

Ich schrieb doch, meine Suzi hat einen 18l-Tank.

Old P. schrieb:
>> Die meisten Motobikes haben eine Reichweite von ca. 200-250km.
>> Die Grösse des Tanks entspricht etwa dem Verbrauch des Bikes.
>
> Heute vielleicht...

Auch damals schon. Das war noch nie anders!

von Harald W. (wilhelms)


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Phasenschieber S. schrieb:

> Würdest du zu Fuss gehen, hättest du keine Benzin- und keine
> Stromkosten.

Dafür kostet das regelmäßige Neubesohlen beim Schuster
ne Menge Geld!

von Norbert S. (norberts)


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Und wenn man dann wegen Regen mit dem SUV zum Schuster fährt, ist auch 
die Umweltbilanz versaut.
Der Phasenschieber ist der wahre Schönrechner ;-)

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Harald W. schrieb:
> Dafür kostet das regelmäßige Neubesohlen beim Schuster
> ne Menge Geld!

Gibt es tatsächlich noch Leute, die ihre Schuhe besohlen lassen?
...und/oder andersrum, gibt es tatsächlich noch Leute, die Schuhe 
besohlen können?

Norbert S. schrieb:
> Und wenn man dann wegen Regen mit dem SUV zum Schuster fährt, ist auch
> die Umweltbilanz versaut.

Auf deinem Kinderspielzeug bist du aber auch nicht vor Regen sicher und 
musst das SUV nehmen.
Also kein Pluspunkt für dich.

Zu Fuss bist du jedenfalls vor Aquaplaning sicher  ;-)

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Auf deinem Kinderspielzeug bist du aber auch nicht vor Regen sicher und
> musst das SUV nehmen.

Mensch, bist Du süß! Kann es sein, dass Du aus Zucker bist?

von Harald W. (wilhelms)


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Phasenschieber S. schrieb:

>> Dafür kostet das regelmäßige Neubesohlen beim Schuster
>> ne Menge Geld!
>
> Gibt es tatsächlich noch Leute, die ihre Schuhe besohlen lassen?
> ...und/oder andersrum, gibt es tatsächlich noch Leute, die Schuhe
> besohlen können?

Bei mir steht sogar noch ein Dreifuß im Keller. :-)
Allerdings habe ich festgestellt, das die im Baumarkt
erhältlichen Kleber nicht die gleiche Festigkeit wie
die der Schuster erreichen. Ausserdem gehen die Schuhe
heutzutage eher an anderen Stellen kaputt.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Harald W. schrieb:
> Allerdings habe ich festgestellt, das die im Baumarkt
> erhältlichen Kleber nicht die gleiche Festigkeit wie
> die der Schuster erreichen.

Am Kleber liegt es nicht, eher an den heutigen Materialien.
Früher hatte man echte Ledersohlen, die wurden mit Kövulfix geklebt, das 
hielt bis zur nächsten Sohle. Kövulfix bekommst du heute noch in der 
gleichen Qualität.
Heutzutage produzierte Schuhe sind aber nicht zum Gehen gemacht, die 
sind zum Vorzeigen und Angeben gemacht und da alle halbe Jahr eine neue 
Mode erscheint, müssen sie auch nicht länger halten.

...aber wir schweifen ab.

Nochmal zum Thema Elektromotorrad:
Anders als beim Auto, wird sich das Elektromotorrad sehr, sehr schwer 
tun.
Die paar Spielzeug-Roller nehme ich mal aus, das ist wirklich nur 
Spielzeug.

Die Motivation sich eine Motorrad zu kaufen ist eine ganz andere, als 
bei einem Auto. Da spielen ganz andere Aspekte eine Rolle. Der harte 
Kern der Motobiker kann sich mit so einem fast lautlosen Gerät kaum 
anfreunden.
Vielleicht wird die Fa. Jamba wieder neu aufgestellt und erzeugt jetzt 
statt Klingeltöne Motorengeräusche.
z.B. ein Ducati-Sound für 5€, einen Harley-Sound für 8€ u.s.w.

Dazu gehört dann natürlich auch eine potente Audioanlage mit 
Hornlautsprecher auf ´m  Bike.

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:

> ...aber wir schweifen ab.

Aber der kurze Ausflug in Opas "früher war alles besser" Land musste 
natürlich sein...

> Nochmal zum Thema Elektromotorrad:
> Anders als beim Auto, wird sich das Elektromotorrad sehr, sehr schwer
> tun.

Weil das E-Auto ja gerade so boomt ;-)

> Die paar Spielzeug-Roller nehme ich mal aus, das ist wirklich nur
> Spielzeug.

Nicht die Spielzeugroller sondern die echten E-Motorroller sind gerade 
DAS Konzept welches noch am ehesten Sinn macht. Das sieht man auch daran 
dass in Ländern wo viel Roller gefahren wird, zunehmend stark auf 
E-Roller umgestiegen wird. Hier spricht nicht viel gegen Elektro.

> Die Motivation sich eine Motorrad zu kaufen ist eine ganz andere, als
> bei einem Auto. Da spielen ganz andere Aspekte eine Rolle. Der harte
> Kern der Motobiker kann sich mit so einem fast lautlosen Gerät kaum
> anfreunden.

Motorräder haben ein fast gegensätzliches Problem wie Autos. Autos 
werden immer noch mehrheitlich (auch wenn die Autohasserfraktion hier 
aufheulen wird) aus praktischen Erwägungen gekauft. Das sieht man auch 
an den mehrheitlich Kleinwagen und Kombis auf den Straßen. Das wird mit 
Elektro nix weil das Elektroauto derzeit ein unpraktisches Spielzeug 
darstellt.

Motorräder werden meist aus purem Spaß gefahren und so sieht die 
Kaufentscheidung dann auch aus. Da ist Elektro Raus, weil Elektro den 
meisten Motorradfahrern keine Spaß machen wird. Die im E-Auto noch 
vorhandene bessere Beschleunigung braucht ein Motorradfahrer nicht, weil 
ein Motorrad ohnehin schon extrem gut beschleunigt. Dann bleibt nur 
Leise (schlecht) und wenig Reichweite (noch schlechter weil man mit dem 
Motorrad Ausflüge machen will und eher selten seine 30km pendelt).

Da wird das E-Konzept zwischen zwei entgegengesetzten Polen zerrieben. 
Leben kann es momentan nur als Gadget zahlungskräftiger Nerds und 
Hipster.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Cyblord -. schrieb:
> sondern die echten E-Motorroller sind gerade
> DAS Konzept

zeig mir mal einen, was verstehst du unter echt?

Cyblord -. schrieb:
> Das sieht man auch daran
> dass in Ländern wo viel Roller gefahren wird, zunehmend stark auf
> E-Roller umgestiegen wird. Hier spricht nicht viel gegen Elektro.

hmmm...ich war letztes Jahr in Süditalien, dem Rollerland schlechthin, 
ich habe unzählige Roller gesehen, aber nicht einer davon war Elektro.
Roller in Italien, wie Fahrräder in Holland, unzählige und sie fahren 
wie die Irren....viele davon noch Zweitakter, die stinken auchnoch.

Cyblord -. schrieb:
> Die im E-Auto noch
> vorhandene bessere Beschleunigung braucht ein Motorradfahrer nicht, weil
> ein Motorrad ohnehin schon extrem gut beschleunigt.

Yep, meine Suzi schafft 0 auf 100 in 2,9 Sekunden.
Dem letzten Teil deines Postes stimme ich zu.

von Harald W. (wilhelms)


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Phasenschieber S. schrieb:

> Am Kleber liegt es nicht, eher an den heutigen Materialien.
> Früher hatte man echte Ledersohlen, die wurden mit Kövulfix geklebt, das
> hielt bis zur nächsten Sohle. Kövulfix bekommst du heute noch in der
> gleichen Qualität.

Den habe ich. :-)

> Anders als beim Auto, wird sich das Elektromotorrad sehr, sehr schwer
> tun.

Beide kranken daran, das sie für Menschen, die in Mehretagen-
Häusern wohnen, nicht geeignet sind. Wobei es immerhin einige
Motorroller mit herausnehmbaren Batterien gibt.

> Die paar Spielzeug-Roller nehme ich mal aus, das ist wirklich nur
> Spielzeug.

Ich hätte mir, statt den jetzt zugelassenen, welche mit z.B. 12km/h
maximal gewünscht, die man auch in Fussgängerzonen benutzen darf.
Die hätten bei meiner jetzigen Wohnsituation nahe der City Sinn
gemacht (Darf man eigentlich Tretroller, die ja auch problemlos
12km/h erreichen, auf Fusswegen benutzen?).

von Cyblord -. (cyblord)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> sondern die echten E-Motorroller sind gerade
>> DAS Konzept
>
> zeig mir mal einen, was verstehst du unter echt?

Bei Spielzeugroller denke ich an E-Tretroller. Ich meine eben normale 
Motorroller.

> hmmm...ich war letztes Jahr in Süditalien, dem Rollerland schlechthin,
> ich habe unzählige Roller gesehen, aber nicht einer davon war Elektro.
> Roller in Italien, wie Fahrräder in Holland, unzählige und sie fahren
> wie die Irren....viele davon noch Zweitakter, die stinken auchnoch.

Aber die E-Quote ist recht hoch. Vor allem im Vergleich zum E-Auto. Habe 
ich auch in der Türkei und Thailand beobachtet.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Harald W. schrieb:
> Ich hätte mir, statt den jetzt zugelassenen, welche mit z.B. 12km/h
> maximal gewünscht, die man auch in Fussgängerzonen benutzen darf.

Dann brauchst du einen, der 6km/h nicht übersteigen darf, z.B. 
https://www.mc-seniorenprodukte.de/shoprider-trike-3-rad-elektromobil

Das löst aber nicht dein erstgenanntes Problem:

Harald W. schrieb:
> Beide kranken daran, das sie für Menschen, die in Mehretagen-
> Häusern wohnen, nicht geeignet sind.

Cyblord -. schrieb:
> Bei Spielzeugroller denke ich an E-Tretroller. Ich meine eben normale
> Motorroller.

Ja, ich meine auch normale Motorroller. Zeig mir mal einen vernünftigen.

Cyblord -. schrieb:
> Aber die E-Quote ist recht hoch. Vor allem im Vergleich zum E-Auto. Habe
> ich auch in der Türkei und Thailand beobachtet.

Das kann ich überhauptnicht bestätigen.
Weder in Thailand, wo ich jedesmal Roller fahre, noch in Italien oder 
Griechenland, werden E-Roller gefahren.
Vielleicht habe ich mal einen übersehen, aber auch bei den Vermietern 
werden sie so gut wie nicht angeboten.

Speziell die Italiener würden vor Lachen von der Sitzbank fallen, wenn 
du mit so einem Ding ankämest.
Warst du schonmal an der Amalfi-Küste?
Wie die Heuschrecken schwärmen dort die Roller durch die äusserst engen 
Gassen und Strassen. Am Lärm kannst du schon erkennen, welcherart die 
Motoren sind.

Nix für ungut

von Harald W. (wilhelms)


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Phasenschieber S. schrieb:

> Dann brauchst du einen, der 6km/h nicht übersteigen darf, z.B.
> https://www.mc-seniorenprodukte.de/shoprider-trike-3-rad-elektromobil

Ja, zweirädrige Fahrzeuge mit 6km/h würden ja auch dauernd umkippen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Speziell die Italiener würden vor Lachen von der Sitzbank fallen, wenn
> du mit so einem Ding ankämest.

Ja, genau daran erkennt man gemeinhin die geistig überlegenen 
Mitmenschen.

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