Hallo,
ich habe eine Schaltung konstruiert, wobei mir im Nachhinein Bedenken zu
kommen.
Im Ruhezustand schaltet der Transistor durch und zieht den Pin eines 3,3
V Controllers gegen Masse. Dies ist auch mein Problem. Da
Schaltungstechnisch ein Transistor eine gegenpolige Diode ist und 3.3 V
ein geringeres Potential ist, als 12V, kann dann auch ein Strom von
Basis zum Collector fließen und den Controller wegen der 12V zerstören?
Sollte ich lieber auf einen Mosfet oder Optokoppler setzen? Dummerweise
habe ich mir jetzt schon Platinen bestellt und auch angefangen zu löten.
Danke
Haben sich hier in der letzten Zeit User verabredet Schaltpläne nur noch
in Prosa beschreiben?
Denis schrieb:> ich habe eine Schaltung konstruiert...
Glückwunsch?
Kein Plan, kein Keks.
Denis schrieb:> sry, hier auch der Plan:Denis schrieb:> Im Ruhezustand schaltet der Transistor durch und zieht den Pin eines 3,3> V Controllers gegen Masse. Dies ist auch mein Problem. Da> Schaltungstechnisch ein Transistor eine gegenpolige Diode ist und 3.3 V> ein geringeres Potential ist, als 12V, kann dann auch ein Strom von> Basis zum Collector fließen und den Controller wegen der 12V zerstören?
Nein, da passiert nix. Entweder ca. 0,7V an der Basis wenn In3 offen
ist, oder 0V an der Basis wenn In3 auf GND liegt.
Weshalb denn die 12V an R7? Du könntest doch doch auch mit den 3,3V
arbeiten. Die Widerstandswerte müssten dann angepasst werden.
Von was wird In3 angesteuert?
Teo D. schrieb:> Kein Keks für den Troll!
Troll glaube ich nicht. Weshalb man nach Details wie Plänen nachfragen
muss allerdings auch nicht.
Jörg R. schrieb:> Nein, da passiert nix. Entweder ca. 0,7V an der Basis wenn In3 offen> ist, oder 0V an der Basis wenn In3 auf GND liegt.> Weshalb denn die 12V an R7? Du könntest doch doch auch mit den 3,3V> arbeiten. Die Widerstandswerte müssten dann angepasst werden.
Danke. Die Spannung des Systems beträgt 12V. An In3 soll ein Schalter
angeschlossen werden. Wird dieser nun versehentlich gegen 12V statt
Masse geschaltet, habe ich einen Stromfluss rückwärts, bei 12V passiert
dann einfach nichts.
Jörg R. schrieb:> Weshalb man nach Details wie Plänen nachfragen> muss allerdings auch nicht.
Den hatte ich leider unabsichtlich nicht ausgewählt.
Teo D. schrieb:> Unvollständig, paßt nicht zur Beschreibung.... Kein Keks für den Troll!
Scheinbar ist nicht nur die Rechtschreibreform an dir vorbeigegangen
Denis schrieb:> Scheinbar ist nicht nur die Rechtschreibreform an dir vorbeigegangen
Das schreibt Einer, der mit einer kleinen Schaltung ein Problem hat!
Denis schrieb:> Wird dieser nun versehentlich gegen 12V statt> Masse geschaltet, habe ich einen Stromfluss rückwärts, bei 12V passiert> dann einfach nichts.
Rückwärts? Unverständlich ...
IN3 kann problemlos an jede Spannung in deinem interessierenden Bereich
gelegt werden, am Kollektor (PIN3) werden deshalb keine 12V auftreten.
Die Basis geht nicht über ca. 0.7V, der Rest verschwindet in R11.
Und sobald du diese 0.7V erreicht hast, geht der Kollektor nach 0V.
Denis schrieb:> Da Schaltungstechnisch ein Transistor eine gegenpolige Diode ist und> 3.3 V ein geringeres Potential ist, als 12V, kann dann auch ein Strom> von Basis zum Collector fließen
Schon, aber nur, wenn die BE-Diode kaputt ist und die Basisspannung auf
4V (3,3V+0,7V) ansteigen kann.
Denn
> Da Schaltungstechnisch ein Transistor eine gegenpolige Diode ist
sind auch immer beide Dioden wirksam, solange der Transistor
funktioniert.
Du verlaesst Dich auf den Überspannungsschutz des Ausganges der GPIO
Anschluesse. Das ist Suboptimal.
Laesst sich aber verbessern durch andere Widerstandswerte.
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