Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Digitale Drehmomentadapter


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von F. F. (foldi)


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Hallo Forum!
Es gibt bei Ebay diese digitalen Adapter, die man als Zwischenstück 
verwenden kann.
Da würde man mit einem 17-340Nm so ziemlich alles abdecken.
Hat jemand Erfahrung damit?
Sind die zuverlässig und funktionieren die über einen längeren Zeitraum?
Normale Drehmomentschlüssel sind zwar auch günstiger geworden, aber sie 
sind mit Preisen zwischen 40 und 60 Euro vergleichsweise günstig.

Bin sehr gespannt auf eure Meinungen.

Liebe Grüße
Frank

von npn (Gast)


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F. F. schrieb:
> diese digitalen Adapter

F. F. schrieb:
> Hat jemand Erfahrung damit?

;-)

von MaWin (Gast)


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Seit 10 Jahren im Forum und zu blöde einen Link anzugeben. Ich finde 
dort garantiert andere als du meinst.

von F. F. (foldi)


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Hier eine Artikelnummer 362804465968.
Aber wenn du die Frage richtig liest, brauche ich das nicht anzugeben, 
denn die Leute mit Erfahrungen zu diesen Adaptern, wissen das auch ohne 
Link.

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


Angehängte Dateien:

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Und noch ein Bild.

von der Informant (Gast)


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Bilder als JPG, sicher nicht PNG!

von Frank B. (frank501)


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der Informant schrieb:
> Bilder als JPG, sicher nicht PNG!

jpg, png, gif, bmp...
Wayne?

Beitrag #6310743 wurde vom Autor gelöscht.
von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Das Problem bei den Dingern ist, das du noch mehr Montagearbeitsraum 
brauchst um so einen Eumel auf der Knarre zu haben. Dazu wird das 
Display garantiert nicht einsehbar sein.

Da wo du 300 Nm aufbringst, ist man nicht zimperlich. So ein 
Chinaplasteteil stirbt da schneller den Gehäusetot als das die Batterie 
auf ist.

von wer (Gast)


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Sebastian L. schrieb:
> Da wo du 300 Nm aufbringst, ist man nicht zimperlich.

Ich rate jetzt mal und sage dass TO das Ding zum Anziehen von 
Radschrauben/-muttern oder sonstigem im Kfz-Bereich verwenden will.

Mit einem schweren Stahlwerkzeug in der unmittelbaren Nähe von Alufelgen 
und Lack ist man hoffentlich sehr wohl zimperlich, sonst wird's schnell 
teuer.

von Old P. (old-papa)


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Ich habe so ein Teil (anderes Modell als im Foto) und bin sehr 
zufrieden!
Das Display muss man nicht einsehen, macht man ja am Drehmomentschlüssel 
auch nicht. Der wert wird eingestellt und beim Erreichen piept es.
Vorteile:
Preiswerter als ein Satz D-Schlüssel
Messwertspeicher (Peak)
Größe

Wir haben damit alle D-Schlüssel in einer befreundeten Werkstatt 
gemessen und nur der sauteure Proxxon zeigte das Gleiche wie der 
Messadapter. Alle anderen lagen zum Teil bis zu 30Nm drunter. Wer nun 
wirklich stimmt, ist noch zu klären.
Und nein, wer nur 2x im Jahr Radmuttern anziehen will, der braucht sowas 
nicht (nichtmal einen D-Schlüssel). Wer aber Motoren oder Maschinen 
restauriert (ich) der ist damit gut bedient.

Old-Papa

von Rainer D. (rainer4x4)


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Das Problem bei Messgeräten ist, die Toleranz wird idR in Prozent des 
Maximalwertes definiert.
Angenommen das Teil ist mit extrem guten 1% angegeben. Dann sind das 
3,4NM.
3,4NM vom kleinsten Messwert machen aber schon 20% aus!!!! Will man zB 
mit sowas den Zahnriemen spannen, so rächt sich das zuweilen bis zum 
kapitalen Motorschaden.
Zudem hängt die Langzeittauglichkeit von der Qualität der Torsionsfeder 
ab. Wird die ein paar Male hoch belastet, so lässt die Genauigkeit sehr 
schnell nach.
Man bekommt eben nur was man auch bezahlt.

von tnzs (Gast)


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Ich bleibe bei 2 mechanischen Drehmomentschlüsseln von Hazet. Die 
funktionieren auch noch in 10 Jahren. Wenn ich Zweifel bekommen sollte, 
bietet der Hersteller sogar einen Kalibrierservice an. Elektroniken 
setzen irgendwann digitalen Rost an :-)

von Old P. (old-papa)


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Rainer D. schrieb:
> Das Problem bei Messgeräten ist, die Toleranz wird idR in Prozent des
> Maximalwertes definiert.
> Angenommen das Teil ist mit extrem guten 1% angegeben. Dann sind das
> 3,4NM.
> 3,4NM vom kleinsten Messwert machen aber schon 20% aus!!!!

Wie kommst Du auf so eine schräge Annahme? Was ist denn beim Digitalen 
der kleinste Messwert?

> Will man zB
> mit sowas den Zahnriemen spannen, so rächt sich das zuweilen bis zum
> kapitalen Motorschaden.

Beim Hazet auch, wenn er nicht mehr stimmt. Dort sieht man das auch 
nicht von außen.

> Zudem hängt die Langzeittauglichkeit von der Qualität der Torsionsfeder
> ab. Wird die ein paar Male hoch belastet, so lässt die Genauigkeit sehr
> schnell nach.

Genau das passiert beim Hazet und jedem anderen D-Schlüssel bei 
Überlastung auch!

> Man bekommt eben nur was man auch bezahlt.

Manchmal (Hazet) viel weniger...

Old-Papa

von Rainer D. (rainer4x4)


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Old P. schrieb:
> Was ist denn beim Digitalen der kleinste Messwert?
Siehe Eingangspost! Wer lesen kann.....
>
> Genau das passiert beim Hazet und jedem anderen D-Schlüssel bei
> Überlastung auch!
Von Überlastung hat niemand geschrieben. Wer lesen kann.....

von F. F. (foldi)


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Old P. schrieb:
> Old-Papa

Danke dir!
Was mir im Video gut gefallen hat, der piepst schön.
Bei normalen Drehmomentschlüsseln, wenn sie am unteren Ende benutzt 
werden, knacken sie nicht immer so eindeutig.
Werde demnächst so ein Teil bestellen, obwohl ich gerade für meinen 
privaten Gebrauch erst drei Drehmomentschlüssel gekauft habe.
Überprüfen kann ich das dann im Mittel, also bei 150Nm. Ich habe für die 
Arbeit geeichte Schlüssel.

von Old P. (old-papa)


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Rainer D. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> Was ist denn beim Digitalen der kleinste Messwert?
> Siehe Eingangspost! Wer lesen kann.....

Da steht 17 bis... meiner hat 30 bis... andere von 60 bis...

>> Genau das passiert beim Hazet und jedem anderen D-Schlüssel bei
>> Überlastung auch!
> Von Überlastung hat niemand geschrieben. Wer lesen kann.....

Doch, Du und zwar von "hoch belastet". ;-)

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Rainer D. schrieb:
> Will man zB mit sowas den Zahnriemen spannen, so rächt sich das zuweilen
> bis zum kapitalen Motorschaden.

Du hast sicher noch nie einen Zahnriemen gemacht, richtig?
Entweder wird die Spannung gemessen und man hat die Rolle von Hand bis 
zur Riemenspannung gespannt oder heute, da dreht man die Spannrolle, bis 
Zeiger und Markierung übereinander stehen.
Jetzt kannst du die Mutter noch mit Drehmoment anziehen. Macht aber 
keiner.

von F. F. (foldi)


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Was ich gut finde, ist der weite Bereich und dass du Werte speichern 
kannst, um die bei Bedarf parat zu haben.

von Lach (Gast)


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F. F. schrieb:
> Du hast sicher noch nie einen Zahnriemen gemacht, richtig?
> Entweder wird die Spannung gemessen und man hat die Rolle von Hand bis
> zur Riemenspannung gespannt oder heute, da dreht man die Spannrolle, bis
> Zeiger und Markierung übereinander stehen.
> Jetzt kannst du die Mutter noch mit Drehmoment anziehen. Macht aber
> keiner.

Ich glaube eher du nicht mehr bei einem modernen KFZ.
Überall Alu, da zieht man jede Schraube mit dem Drehmomentschlüssel an, 
ansonsten hat man ziemlich schnell ein Problem.

F. F. schrieb:
> Ich habe für die Arbeit geeichte Schlüssel.
?? Geeicht, vom Eichamt?

Old P. schrieb:
> Manchmal (Hazet) viel weniger...

Auf die Begründung bin ich gespannt. Klar dein Chinascheiß ist sogar 
schöner verchromt als der Hazet, das muss besser sein.

Old P. schrieb:
> Was ist denn beim Digitalen
> der kleinste Messwert?

Die Mechanik und der DMS sind nicht digital. Und genau da krankt dann 
die Genauigkeit deines tollen "weiten Bereichs".

Bei einem ordentlichen Drehmomentschlüsel bekomme ich beim Kauf ein 
Kalibrierzertifikat. Der Chinascheiß blinkt ganz toll und zeigt was 
schönes an.
Nur die Genauigkeit steckt in der Mechanik und die ist bei dem Preis 
billig und nicht kalibriert.
Und ob die verwendeten Werkstoffe so homogen sind, daß die 10000. 
Adapter genau den gleichen Drehmoment/Ausgangsspannungsverlauf hat wie 
der 1. der benutzt wurde um im µC die Wertetabelle abzulegen steht 
wieder auf einem anderen Stern.

von Old P. (old-papa)


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@Lach,
hast Du jemals einen D-Schlüssel zerlegt? Ich schon....
Da sind (prinzipbedingt) so viele Verschleiß- und 
Ermüdungsmöglichkeiten, dass Du Dir die "Zertifizierung" nach kurzer 
Dauer auch in die Pfeife stopfen kannst.
Das ist auch relativ egal, da die Anzugsmomente eine größere Toleranz 
haben. Und ja, gute D-Schlüssel haben heutzutage auch eine 
Digitalanzeige, zumindest zum voreinstellen.
Und nein, ich will damit keine Raumschiffe zusammenprömpeln, sondern 
hauptsächlich meine eigenen Maschinen.
Und nochmal ja, wer mit einem D-Schlüssel glücklich wird, bitteschön, 
diese Teile haben ihren Sinn. Ich habe keinen, mir reicht das 
Digigaldingens.... So what?
Aber wer mir einen solchen 'mechanischen" schenken möchte, gerne....

Old-Papa

von Udo S. (urschmitt)


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Old P. schrieb:
> Da sind (prinzipbedingt) so viele Verschleiß- und
> Ermüdungsmöglichkeiten, dass Du Dir die "Zertifizierung" nach kurzer
> Dauer auch in die Pfeife stopfen kannst.

Diese Aussage halte ich zumindest bei den Qualitätsherstellern für 
falsch!
Alle Werkstätten und Reifenfachhändler die ich kenne benutzen diese 
Drehmomentschlüssel. Bestimmt nicht weil sie in kurzer Zeit kaputt sind.

Soweit ich weiss müssen Werkstätten ihre Drehmomentschlüssel regelmäßig 
rekalibrieren lassen, ansosnsten droht Ärger mit den Herstellerns falls 
es zu Schäden kommt.

Bei dem Ebay zeugs weisst du überhaupt nicht ob es auch nur annähernd 
genau ist. Vor allem nicht wie linear der Fehler ist.

Man kann sich aber behelfen wenn man so ein Teil hat:
Eine Verlängerung gut in einen Schraubstock spannen und den 
Drehmomentschlüssel/Adapter so drehen dass er möglichst genau waagrecht 
ist.
Dann ein passendes Rohr als Verlängerung und genau 1m Abstand zum 
Drehmittelpunkt markieren. Dort mit Draht einen 10l Eimer befestigen.

Das Gewicht des Rohres mit dem Absand des Schwerpunkts multipliziert als 
Grunddrehmoment nehmen. Jetzt kann man mit einem Messbecher Wasser in 
den Eimer füllen und das angezeigte Drehmoment ablesen.
Pro Liter Wasser und 1m hat man knapp 10Nm.
Damit sollte man zumindest auf 10% genau ermitteln können ob der Adapter 
die korrekten Werte anzeigt. Und das reicht.

mit einer halbwegs genauen Waage kann man den Eimer auch wiegen und mit 
9,81 die Gewichtskraft ausrechnen.

: Bearbeitet durch User
von F. F. (foldi)


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Udo S. schrieb:
> Dann ein passendes Rohr als Verlängerung und genau 1m Abstand zum
> Drehmittelpunkt markieren. Dort mit Draht einen 10l Eimer befestigen.

Man kann auch einen Schnaps trinken.
SCNR

Du ziehst eine Schraube und Mutter vom mittleren Drehmoment mit einem 
"kalibrierten" (Entschuldigung, dass ich vorher einmal geeicht 
geschrieben hatte) und neuen Schlüssel an, die Schraube nimmst du 
nächstest Jahr wieder und guckst, ob die Drehmomentwerte immer noch die 
selben sind. Wenn er also durch die Nutzung "ausgeleihert" ist, müsste 
das Drehmoment im nächsten Jahr höher sein.
Ist nicht perfekt, aber ganz viel anders ist das bei den Profis auch 
nicht, von der Sache her.

von Udo S. (urschmitt)


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F. F. schrieb:
> Man kann auch einen Schnaps trinken.

Du kannst auch eine ganze Flasche trinken.
Sorry, ich wollte dir nur einen Weg zeigen wie du nachprüfen kannst ob 
dein tolles Schätzeisen schätzt oder würfelt.

F. F. schrieb:
> aber ganz viel anders ist das bei den Profis auch
> nicht,

Da muss man die wirklichen Profis von den Möchtegernprofis (gerne mit 
1,5 Promille Restalkoholgehalt morgens in der Werkstatt) unterscheiden.

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Ziehe ich einen Zylinderkopf mit zB 4 Schrauben an interessiert
mich, daß daß alle 4 mit gleichem Drehmoment angezogen sind.

Ob der absolute Wert 100%ig stimmt ist völlig egal.

von Old P. (old-papa)


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Joachim D. schrieb:
> Ziehe ich einen Zylinderkopf mit zB 4 Schrauben an interessiert
> mich, daß daß alle 4 mit gleichem Drehmoment angezogen sind.
>
> Ob der absolute Wert 100%ig stimmt ist völlig egal.

Sooo egal ist das alles nicht, beim Zylinderkopf hast Du heute sehr oft 
"Dehnschrauben" (die dehnen sich tatsächlich beim Anzihen um einen 
festgelegten Betrag aus, können darum auch nicht wiederverwendet werden) 
und diese müssen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden. 
Klar, alle gleich und halbwegs im Drehmoment. Alle gleich ist dabei 
wichtiger, ja. Häufig ist in der Montageanleitung z. B. auch angegeben 
"12Nm und dann nochmal 90° nachziehen" oder so ähnlich.

Old-Papa

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Na ja, 2 alte Guzzis Bj 81 und eine Dnepr Bj 92 ...

von F. F. (foldi)


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Udo S. schrieb:
> Da muss man die wirklichen Profis von den Möchtegernprofis

Die stehen jedes Jahr einmal bei mir mit in der Werkstatt und prüfen die 
Schlagschrauber  von der Firma, für die auch ich arbeite
Natürlich ist das nicht nur einfach eine Schraube und es wird auch alles 
elektronisch erfasst. Aber letztlich ist das Teil auch nur eine 
Schraubenverbindung.
Wenn du den neuen, kalibrierten Schlüssel im mittleren Drehmoment 
einstellst und nach einem Jahr schaust, ob du die gleiche Schraube mit 
dem gleichen Drehmoment nicht fester ziehen kannst, mit ein paar Nm mehr 
aber schon, dann reicht das sicher für den Hausgebrauch.
Natürlich würde ich da auch vorsichtig sein, wenn das ein 
Drehmomentschlüssel von 1-30Nm ist.

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