Forum: PC Hard- und Software Daten synchronisieren


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von Gerhard (Gast)


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Hallo,

ich möchte meine Daten auf dem PC duplizieren, damit diese bei einem 
Festplattencrash nicht weg sind. Aktuell kopiere ich diese mit Hand auf 
eine separate Festplatte im Wechselrahmen. Es ist aber schon oft 
vorgekommen, daß ich versehentlich nicht alle neuen Daten kopiert habe, 
z.B. wenn ich in verschiedenen Pfaden gearbeitet habe.

Gibt es ein Programm, das die geänderten/neuen Daten automatisch auf 
eine andere Festplatte kopiert, wenn ich hierfür das Go gebe? Es soll 
nicht ständig erfolgen, z.B. compiliere ich ständig etwas und da müßte 
der PC dauernd die erzeugten Daten synchronisieren. Folgendes wäre 
erforderlich:

* Pfad angeben, von wo synchronisiert werden soll
* Pfad angeben, wo hin kopiert werden soll
* Button, wann das Programm das Ganze starten soll (Alternative wäre, 
dieses Programm dann erst zu starten, wenn die Synchronisation erfolgen 
soll)

Grüße
Gerhard

von Jack V. (jackv)


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Leider hast du vergessen zu erwähnen, welches Betriebssystem du nutzt. 
Unter Linux wäre das mit ’nem kleinen Script und rsync in Minuten 
erledigt. Bestimmt gibt’s für andere Systeme ähnliche Möglichkeiten.

von Alexander K. (Gast)


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Kauf dir ein billigen Raid-Controller und mache ein Mirror-Raid auf.
Kostet als Karte ab 30 Euro.

Gegen mechanischer Schäden ist das die beste Lösung.

Wenn eine Platte steht dann sagt dir der Controller das. Du kannst 
weiterarbeiten, und kaufst eine neue. Die einbauen, dann lagt der 
Rechner eine längere Zeit und das Mirror ist wieder neu aufgebaut.  Die 
Ausfallzeit liegt im Schnitt bei 30 Minuten. (Je nachdem wie schnell du 
die neue Platte einbaust).

Ich hatte das "Vergnügen" 4 mal in 15 Jahren. Bei einen PC im 24/7 
Einsatz.

Gegen Viren hilft ein anständig eingestelltes Backup-Programm und eine 
USB-Platte die NICHT permanent am Rechner angeschlossen ist.

Gruß

   Pucki

von Christian R. (supachris)


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Unter Windows benutze ich dafür FreeFileSync: https://freefilesync.org/

von Nano (Gast)


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Gerhard schrieb:>
> * Pfad angeben, von wo synchronisiert werden soll
> * Pfad angeben, wo hin kopiert werden soll
> * Button, wann das Programm das Ganze starten soll (Alternative wäre,
> dieses Programm dann erst zu starten, wenn die Synchronisation erfolgen
> soll)

rsync kann das. Als Button lohnt es sich den Befehl in ein Script zu 
packen, dann muss man die ganzen Parameter nicht jedesmal neu schreiben 
und kann den Befehl durch aufruf des Skripts ausführen lassen.

Wenn du das ganze automatisiert haben willst, dann pack das in einen 
cron Job. Da kannst du dann sagen, ob das jeden Tag einmal, stündlich, 
wöchentlich usw. durchgeführt werden soll.

von Nano (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Leider hast du vergessen zu erwähnen, welches Betriebssystem du nutzt.

Wenn er das OS nicht angibt, kann ich es mir aussuchen.

von c-hater (Gast)


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Gerhard schrieb:

> Gibt es ein Programm, das die geänderten/neuen Daten automatisch auf
> eine andere Festplatte kopiert, wenn ich hierfür das Go gebe?

Viele. Unter Windows würde ich robocopy empfehlen, unter Linux rsync.

Beides kann man sehr gut "automatisieren". Auf Wunsch auch so weit, dass 
überhaupt kein GUI mehr erforderlich ist. Anstecken der Backup-Platte 
genügt, um den Vorgang zu starten, automatische Abmeldung der 
Backup-Platte, wenn fertig, "Fertig"-Meldung wahlweise auf dem Desktop 
oder per e-Mail. Oder beides.

Hinweis: nur mit physisch getrennten Medien (mindestens drei 
Generationen) machen Backups irgendeinen Sinn...

von Icke ®. (49636b65)


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c-hater schrieb:
> Unter Windows würde ich robocopy empfehlen

Ja, ungefähr so:

robocopy d:\ e:\ /MIR /DCOPY:T /XJ

"d:\" und  "e:\" müssen natürlich den tatsächlichen Laufwerksbuchstaben 
entsprechen. /MIR synchronisiert das Ziel mit der Quelle, d.h. auf der 
Quelle gelöschte Elemente werden auch auf dem Ziel gelöscht. /DCOPY:T 
behält die Zeitstempel auch für Verzeichnisse bei. /XJ kopiert keine 
Ordner und Dateien, auf die Verknüpfungen zeigen. Ohne dieser Schalter 
können u.U. rekursive Kopierschleifen entstehen, die solange abtauchen, 
bis die zulässige Pfadlänge überschritten wird.

von was (Gast)


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c-hater schrieb:
> nur mit physisch getrennten Medien (mindestens drei Generationen) machen
> Backups irgendeinen Sinn...

Was soll denn das mit den Generationen heißen?

von Alexander K. (Gast)


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was schrieb:
> Was soll denn das mit den Generationen heißen?

1.) ein aktuelles Backup
2.) ein alten Backup
3.) ein uraltes Backup (Das war dann als nächstes überschrieben wird und 
zum neuen = aktuellen Backup wird).

Gruß

  Pucki

von Jack V. (jackv)


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was schrieb:
> Was soll denn das mit den Generationen heißen?

Drei verschiedene Backupdatenträger, wobei das aktuelle Backup immer auf 
den geschrieben wird, der bis dahin das älteste Backup beinhaltet. 
Stellt sicher, dass auch, wenn das Backup schiefläuft, und die 
eigentlichen Daten gleich mit in Flammen aufgehen, das letzte Backup 
immer noch vorhanden ist.

von was (Gast)


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Ah ok, ich hatte da auf Hardwaregenerationen geschlossen.

Neue, alte und saualte Festplatten :)

von Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Leider hast du vergessen zu erwähnen, welches Betriebssystem du nutzt.
> Unter Linux wäre das mit ’nem kleinen Script und rsync in Minuten
> erledigt. Bestimmt gibt’s für andere Systeme ähnliche Möglichkeiten.

WSL sei dank, geht dies nun auch unter Windows.
 Es gibt keinen Grund mehr sich MS-Sonderlocken anzueignen. Naja, ein 
paar *FAT- und NTFS-Bosheiten, das war aber seit jeher mit jedem 
Dateisystemtyp schon so...

von Georg W. (gewe)


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Die obige Darstellung ist meines Erachtens ziemlich vereinfacht.

Hier finde ich es besser dargestellt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Generationenprinzip

von c-hater (Gast)


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Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb:

> WSL sei dank, geht dies nun auch unter Windows.
>  Es gibt keinen Grund mehr sich MS-Sonderlocken anzueignen. Naja, ein
> paar *FAT- und NTFS-Bosheiten

Die aber essentiell wichtig sind...

Darauf wird man nicht verzichten. Ein Backup macht nämlich im Kern aus: 
Die Möglichkeit, dass ein VOLLSTÄNDIGES Restore daraus möglich ist...

Wer darauf wegen irgendwelcher ideologischen Erwägungen verzichtet, hat 
nicht alle Latten am Zaun...

von Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! (Gast)


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>> Naja, ein
>> paar *FAT- und NTFS-Bosheiten
>
> Die aber essentiell wichtig sind...
> Darauf wird man nicht verzichten.
Sicher, sonst wären es ja nicht Bosheiten!

> Ein Backup macht nämlich im Kern aus:
> Die Möglichkeit, dass ein VOLLSTÄNDIGES Restore daraus möglich ist...
>
> Wer darauf wegen irgendwelcher ideologischen Erwägungen verzichtet, hat
> nicht alle Latten am Zaun...

Der Anfragende hat nicht nach BACKUP gefragt: seine Beschreibung passt 
auch nicht wirklich zu diesem Begriff...

von c-hater (Gast)


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Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb:

> Sicher, sonst wären es ja nicht Bosheiten!

Bullshit. Es sind einfach Besonderheiten dieser FS. Es gibt unzählige 
andere FS, die allesamt ebenfalls ihre Besonderheiten haben. Siehe z.B. 
ZFS.

Merke: Nicht alles läßt sich mit dem ursteinalten extN-Scheiß 
erschlagen...

> Der Anfragende hat nicht nach BACKUP gefragt: seine Beschreibung passt
> auch nicht wirklich zu diesem Begriff...

Naja, da hast du schon ein bissel Recht, er hat eigentlich eher nach 
"synchronisieren" gefragt. Macht aber im Kern keinen nennenswerten 
Unterschied. Auch beim Sychronisieren kann es nur ein Ausdruck völliger 
geistiger Umnachtung sein, aus ideologischen Gründen freiwillig Teile 
der Information wegzuwerfen...

von Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! (Gast)


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c-hater, gib mir auch von deinen Pillen: die hauen so gut rein dass 
laufend Zeugs zu sehen ist, wonach der TE nicht fragte... Backup, ZFS, 
extN, Ideologie, an Beleidigungen grenzende Ausdrücke...
Wat komm'n'noch?

von Klaus V. (Gast)


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Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb:
> Der Anfragende hat nicht nach BACKUP gefragt:
> seine Beschreibung passt auch nicht wirklich zu diesem Begriff...

Ich würde vorschlagen, du zeigst uns bitte den genauen Unterschied 
zwischen Synchronisation und Backup auf. Nur damit kein Streit mehr 
deswegen vorkommt.

von Herr Troll (Gast)


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Gerhard schrieb:
> ich möchte meine Daten auf dem PC duplizieren,

WER NUR seine Daten dupliziert kann auch NUR diese Daten wieder nutzen. 
Die restlichen Tage braucht er dann um sein System und seine Lizenzen 
wieder zusammenzusuchen oder zu kaufen. Deswegen sollten immer ein paar 
funktionierende Images im Schrank liegen! Clomezilla ist Dein Freund. 
Gründlich lesen! https://www.heise.de/download/product/clonezilla-49483

von Gerhard (Gast)


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Jack V. schrieb:
> Leider hast du vergessen zu erwähnen, welches Betriebssystem du nutzt.

Windows 10.

Free File Sync sieht auf den ersten Blick ganz gut aus. Werde es mal 
damit probieren.

von Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! (Gast)


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Klaus V. schrieb:
> Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb:
>> Der Anfragende hat nicht nach BACKUP gefragt:
>> seine Beschreibung passt auch nicht wirklich zu diesem Begriff...
>
> Ich würde vorschlagen, du zeigst uns bitte den genauen Unterschied
> zwischen Synchronisation und Backup auf. Nur damit kein Streit mehr
> deswegen vorkommt.

Lies den ganzen Thread: das haben andere passend erörtert.

tl;dr:
Dateienorientiert Vs. sämtliche Details von FS/Inhalt v. BlockDevices.

Andersrum: selbst die paar wenigen, essentiellen Systemdateien auf einer 
beliebigen Partition/Datenträger ergeben noch nix bootbares.

von Alexander K. (Gast)


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Synchronisation geht perfekt nur mit einen Raid-System. Besonders mit 
einen von den das OS nix weiß. Alles andere ist nur ein Hilfs-Backup für 
arme.

Backup macht man oft wenn man nicht am Arbeiten ist. Oder um seine Daten 
EXTERN zu sichern.

Sind ergo 2 Verschiedene Ereignisse.

Gruß

   Pucki.

von Matthias L. (limbachnet)


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Gerhard schrieb:
> ich möchte meine Daten auf dem PC duplizieren, damit diese bei einem
> Festplattencrash nicht weg sind. Aktuell kopiere ich diese mit Hand auf
> eine separate Festplatte im Wechselrahmen.

Sieh dir doch mal AnyBackup an. Da könntest du mit verschiedenen 
Sicherungsmedien auch unterschiedliche Generationen realisieren.

von Manfred (Gast)


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Alexander K. schrieb:
> Kauf dir ein billigen Raid-Controller und mache ein Mirror-Raid auf.
Alexander K. schrieb:
> Synchronisation geht perfekt nur mit einen Raid-System.

Da ist er wieder, Meister ahnungslos.
15 Postings pro Tag, von denen 14 sinnfrei sind.

Ich habe mehr als einen Server erlebt, wo trotz RAID die Daten futsch 
waren.

Gerhard schrieb:
> Daten auf dem PC duplizieren

Unter Windows setze ich seit Jahren https://fastcopy.jp/en/ ein.
Das kopiert nicht nur Daten, sondern nimmt auch alle Zeistempel und 
Berechtigungen mit. Man kann es von Hand per Maus bedienen, aber auch 
vorzüglich per Batchdatei rufen.

Ich hebe aber warnend beide Finger: Die Funktion /sync versaut Daten, 
wenn man sie falsch aufruft. Leistungsfähiges Tool, aber man sollte 
testen und die Parameter sehr genau anschauen!

von oszi40 (Gast)


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Manfred schrieb:
> und die Parameter sehr genau anschauen!

Es nützt wenig, wenn der Datei-Inhalt noch gesund ist, aber alle 
Eigenschaften wie Datum,Zeit usw. verfälscht wurden. Schon beim 
nächsten sortieren kommt das böse Erwachen.

von Alexander K. (Gast)


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Manfred schrieb:
> Ich habe mehr als einen Server erlebt, wo trotz RAID die Daten futsch
> waren.

Ja, das wette ich. Und schön den Raid-Controller am Board und vom OS 
kontrolliert. Weil das ist ja so einfach. Dann kackt das OS ab, und die 
Daten sind Schrott.

Ein Raid-Controller den das System nicht als Raid erkennt, funktioniert 
i.d.R. einwandfrei.  Und ich hatte jede Menge defekte Festplatten.

Das System bekommt nur vorgegaukelt, das da ein Festplattencontroller 
ist, mit EINER Festplatte dran.

Was meinst du Superheld denn wieso die Industrie diese Teile entwickelt 
und wieso die in RICHTIGEN Server Standard sind. ??!?

Es ging den TO darum ein Festplatten-Crash zu überleben.  Und genau das 
kann so ein kleiner Raid-Controller.

Das er ein Backup auf eine Externe Platte machen soll, habe ich auch 
geschrieben.

Ich war über 20 Jahre für die EDV einer Firma allein verantwortlich 
tätig und ich hatte niemals auch nur 1 Byte Datenverlust. Allerdings im 
Laufe der Zeit einige Platten geschrottet. Und ich hatte in der ganzen 
Zeit nicht ein Server der länger wie 30 Minuten vom Netz war.  Das ist 
nämlich ca. die Zeit die ich gebraucht habe die Festplatte zu tauschen.

Also lass bitte deine Behauptungen. Vielen Dank

Und wenn du mir nun erzählst das so ein komisches Res.Fressendes Tool, 
besser ist wie ein Raid-Controller dann wundert es mich nicht das deine 
Raids Daten verlieren.

Gruß

   Pucki

von Manfred (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Manfred schrieb:
>> und die Parameter sehr genau anschauen!
>
> Es nützt wenig, wenn der Datei-Inhalt noch gesund ist, aber alle
> Eigenschaften wie Datum,Zeit usw. verfälscht wurden. Schon beim
> nächsten sortieren kommt das böse Erwachen.

Das verstehende Lesen ist nicht Deins?

Was meinte ich mit:
Manfred schrieb:
> Das kopiert nicht nur Daten,
> sondern nimmt auch alle Zeitstempel und Berechtigungen mit

Genau das ist eine wichtige Funktion von Fastcopy, dass die Kopie 
identische Eigenschaften wie die Quelle bekommt!

von oszi40 (Gast)


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Manfred schrieb:
> Genau das ist eine wichtige Funktion von Fastcopy, dass die Kopie
> identische Eigenschaften wie die Quelle bekommt!

Genau so meinte ich das auch.

Alexander K. schrieb:
> Ein Raid-Controller den das System nicht als Raid erkennt, funktioniert
> *i.d.R.* einwandfrei.  Und ich hatte jede Menge defekte Festplatten.

Es gab auf 100 Platten auch mal einen kaputten Raidcontroller. Oft waren 
die BBUs (Batterien) krank oder es war ein seltener Typ, für den es nach 
x Jahren schwer war Ersatz zu bekommen. Deswegen ist mindestens ein 
funktionierendes Backup durchaus hilfreich.

von Alexander K. (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Deswegen ist mindestens ein funktionierendes Backup durchaus hilfreich.

*Womit ich dir 1000 % Recht gebe*. Allerdings ist ein Datenverlust durch 
Viren / Fehler im windows 10 etc. viel höher als durch ein defekten 
Controller.

Ein Raid-Controller schützt nur vor Hardware-Schäden der Platte. Und die 
Platten haben halt nur eine bestimmte Lebensdauer. Besonders wenn sie 
Arbeiten müssen.

So Nebenbei ich halte die SSD-Platten sogar für gefährdeter.

Gruß

   Pucki

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