OFFTOPIC
Wolfgang schrieb:
> Wenn das wirklich Aludraht ist, hat der eine
> wunderbar isolierende Schicht aus Aluminiumoxid bekommen
Diese (einmal gebildete) dünne Schicht ändert an dem Querschnitt aka
Stromtragfähigkeit der Leitung praktisch nichts. Nur die Klemmstellen
sind bei Alu nicht unproblematisch. Löten würde helfen, abr dies will
ich hier nicht wirklich empfehlen. Und das ist hier auch wohl garnicht
nötig? Der TO lässt uns alle raten.
Günni schrieb:
> Deshalb konnte man ganz
> viel früher Hausinstallationen mit Aluminiumdrähten machen, die
> funktionierten. Der Druck von Verschraubungen reichte für einen guten
> Kontakt aus.
Am Arsch die Ella, einmal eine Tür richtig zuknallen ersparte den
Lichtschalter. Nochmal ordentlich zuknallen: Licht war wieder an :D
> Ob das auch noch mit Wago-Klemmen funktionieren würde, weiß
> ich allerdings nicht.
Unsicher.
Günni hat solche Problemem nicht:
Günni schrieb:
> Der Trick besteht darin, dass Zweimetall-Trennstücke verwendet wurden
Die lösen solcherlei Probleme recht zuverlässig, sowas hat man heute
(wegen hoher Kupferpreise) an jedem Starthilfekabel (oder Ersatzweise
alle Auluminiumlitzendrähte bereits mit Oberflächenkupfer beschichtet,
längenabhängig je nachdem was billiger ist).
Hat aber mit diesem Thread möglicherweise wahrscheinlich vielleicht
garnix zu tun.
Der lustige Peter schrieb:
> Frage doch mal nach beim Hersteller des Erders womit der mit der
> Erdleitung verbunden werden soll. Und dann auch noch wie der
> Korrosionsschutz verwendet werden soll.
Jo!
Wenn allerdings der TO (der ja auch nicht für den Wahnsinn seines
Starelektrikers verantwortlich ist) dort so clever fragt wie hier, dann
wird genau so etwas herauskommen:
Ringerder mit Kreuzdipol schrieb im Beitrag #6326702:
> ...Ringöse abkneift, die Ader verzwirbelt und 1,5x um die
> Schraube wickelt.
YMMD. Genau solche Aantwort habe ich mir frühzeitig gedacht, aber bis
jetzt verkniffen :D
https://www.youtube.com/watch?v=HcXNPI-IPPM