Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Sprachlich missratene Anleitung für Step-Up-Wanlder eindeutschen, rsp erstellen


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von Be T. (wilhelmt)


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Eine Herausforderung der anderen Art: Das Erstellen einer technisch und 
vor allem sprachlich korrekten Kurzanleitung für die Inbetriebnahme 
eines Step-Up-Wandlers (SUW).
Diesen SUW hatte ich über die Verkaufsplattform (VP) eines seriösen 
E-Versenders (sEH) gekauft, der dort auch „anderen“ Händlern Gelegenheit 
bot, ihre Ware – so wie diesen SUW – einzustellen. Der „eigentliche“ 
Händler (eH) versandte seine Ware ohne jedwede Betriebsanleitung, kein 
kleiner Beipackzettel, nichts. Sowohl auf der VP wie auch der Homepage 
des sEH‘s stand je nur eine völlig missratene Produkt-Beschreibung, aber 
keine Anleitung.

Meine Neugierde trieb mich dazu, den SUW dennoch zu versuchen, in 
Betrieb zu nehmen. Das ist auch teilweise gelungen, und hat 
erstaunlicherweise noch nicht zu einer Katastrophe geführt.

Der Anlass zur Erstellung dieses Freds ist es, euch zu bitten, an der 
Erstellung einer Kurzanleitung mit zu wirken, mit Hilfe derer man diesen 
SUW sicher zur Funktion überreden kann. Ist diese K-Anleitung fertig, 
würde ich sie dem E-Versender anbieten wollen. Der weiß evtl. noch gar 
nicht, auf welchen Quatsch er sich da eingelassen hat.

Weder aus der VP noch der Homepage des sH‘s, sondern aus den Tiefen des 
Inet‘s stammt der nachfolgend zitierte Text, der so etwas wie eine 
verkehrt rum eingesprungene, versuchte automatische Übersetzung eines 
Kisuaheli-Textes darstellt. Der soll sowohl die Produkt-Eigenschaften 
als auch die Inbetriebnahme schildern. Aber ich nix verstehen! Also fast 
nichts. Viel Spaß beim Lese-Versuch! Ich erwarte und erhoffe jetzt keine 
erneute Übersetzung, sondern eigene Texte in Kurz-Form, und das auch nur 
– wie gesagt – für die Inbetriebnahme, also die praktischen Maßnahmen, 
die Einstellungen der drei Trimmer z.B..

Als Beispiel könnte meine Verwendungsabsicht dienen. Der SUW soll 
eingangsseitig von einer  Spannungsquelle mit ca. 18 Volt gespeist 
werden (Solar-Panel) und ausgangsseitig einen (fast) Hoch-Volt-Akku mit 
68 Volt und in den ersten Testphasen mit zunächst 0,5 A, nach mehreren 
erfolgreichen Ladungs-Vorgängen dann evtl. mit 1 A laden.

Eine stringente Bitte noch: Bitte keine Debatte über das vermeintlich 
„richtige“ Laden von Akkus. Hier bitte nur Arbeit am Ersetzen des 
Kisuaheli-Textes und damit an der Erstellung einer zu verstehenden 
Bedienungs-Anleitung.

Zitat:
„Spezifikation:
Moduleigenschaften: nicht isoliertes Step-up-Modul (BOOST)
Eingangsspannung: DC 10V ~ 60V (10 ~ 30 V Eingangsspannung, maximaler 
Strom 30A; 31 ~ 60 V Eingangsspannung, maximaler Strom 25A)
Ruhestrom: 15mA (12V Schritt bis 20V, je höher die Ausgangsspannung, 
desto höher der Ruhestrom)
Ausgangsspannung: 12 ~ 90V stufenlos einstellbar, stellen Sie bitte 
sicher, dass die Ausgangsspannung höher als die Eingangsspannung ist.
Ausgangsstrom: max. 20A, bitte verbessern Sie die Wärmeableitung, wenn 
der Ausgangsstrom höher als 15A ist
Konstantstrombereich: 0,8 ~ 20A (± 0,3A)
Verpolungsschutz am Eingang: Ja (150A MOS)
Kurzschlussschutz: Ja (Eingang 30A Sicherung)
Niedriger Batterieschutz: Ja (8-50V einstellbar) 
Selbstwiederherstellungstyp
Betriebstemperatur: -40 ~ + 85 ℃ (Umgebungstemperatur, falls zu hoch, 
bitte Wärmeableitung verbessern)
Betriebsfrequenz: 150 KHz
Umwandlungswirkungsgrad: 92% ~ 97% (Wirkungsgrad bezogen auf Eingang, 
Ausgangsspannung, Strom und Spannungsdifferenz.)
Ausgangsleistung: = Eingangsspannung * 30A, zB: Eingang 12V * 30A = 
360W, bei Eingang 12V beträgt die maximale Leistung 360W.
Eingangsspannung * 30A Zum Beispiel: Eingang 24V * 30A = 720W, dh bei 
einem Eingang von 24V beträgt die maximale Leistung 720W
Modulgröße: 130 x 52 x 85 mm
Installation: 4pcs 3mm Schraubensäule aus Kupfer
Eigenschaften:
1. Bei Schaufelblättern mit Schaufelblatt ist der Wärmeableitungseffekt 
sehr gut und die Ausgangsleistung ist größer (die Leistung kann bis zu 
1200 W betragen, wenn 48 V-Eingang und Lüfter hinzugefügt werden).
2. Der temperaturgesteuerte Lüfter erzielt in Kombination mit dem 
hydraulischen Lagerlüfter ein sehr gutes Verhältnis zwischen Geräusch 
und Wärmeabgabe. Wenn die Last leicht ist, dreht sich der Lüfter nicht 
und der Lüfter wird automatisch eingeschaltet, wenn das Lastgewicht 60 
Grad erreicht. Kann effektiv Lärm reduzieren und die Lebensdauer 
verlängern.
3. Die Isolierplatte für die Hauptstromrohre besteht aus hochwertigem 
Aluminiumoxid, und die Wärmeleitfähigkeit ist zehnmal so hoch wie bei 
herkömmlichen Isolierpads.
4. Nehmen Sie das 100V 210A TO-247-Röhrchen mit großem Leistungsbereich 
und guter dynamischer Reaktion an.
5. Großformatiger Eisen-Silizium-Aluminium-Magnetring mit 3 1,2 
Umhüllungslinien aus reinem Kupfer-Email, geringer Wärmeentwicklung und 
hohem Wirkungsgrad.
6. Neues Design, Konversionseffizienz von bis zu 98,1% (Details finden 
Sie im Datenblatt zur Konvertierungskurve).
7. Das Multi-Turn-Potentiometer der Marke 3296W verfügt über eine hohe 
Einstellgenauigkeit und geringe Drift.
8. Konstanter Ausgangsstrom des Kupferdrahtausgangs, konstanter 
konstanter Temperaturdrift klein.
9. Der Unterspannungsschutz ist einstellbar, wodurch verschiedene 
Batterien wirksam geschützt und auch für Solarzellen verwendet werden 
können.
10. Mit Konstantstromfunktion kann es für Batterieautoboost, 
Batterieladung und so weiter verwendet werden.
11. Geben Sie zwei 20A-Sicherungen parallel ein, um das Risiko eines 
versehentlichen Kurzschlussausgangs zu vermeiden.
12. Drei Anzeigen: Unterspannung, Überstrom, Leistungsanzeige, 
Betriebsstatus auf einen Blick.
13. Sowohl Eingang als auch Ausgang verwenden Hochfrequenzkondensatoren, 
geringe Welligkeit, geringe Wärmeentwicklung und lange Lebensdauer.
14. Der Eingang und der Ausgang haben neu hinzugefügte 
MLCC-Keramikkondensatoren, und die Welligkeit des Ausgangs ist erheblich 
reduziert. Sie beträgt etwa 100 Millivolt bei 48 V bis 72 V 4A.


Bedienerführung:
Spannungsregulierung:
Wenn die Stromversorgung entladen ist, stellen Sie das Potentiometer 
"V-ADJ" (in der Abbildung unten markiert) mit einem flachen 
Schraubendreher so ein, dass der Wert im Uhrzeigersinn und entgegen dem 
Uhrzeigersinn erhöht wird. Da die Kapazität des Ausgangskondensators 
groß ist, beträgt die Ausgangsspannung. Wenn die Hochspannung auf eine 
niedrige Spannung eingestellt wird, ist die Reaktion langsamer. Die 
Einstellung des Instruments ist kleiner.
Aktuelle Regelung:
Stellen Sie das Potentiometer "CC A-ADJ" etwa 30 Umdrehungen gegen den 
Uhrzeigersinn ein, stellen Sie den Ausgangsstrom auf das Minimum ein, 
schließen Sie die Last an, beispielsweise die Batterie LED, und stellen 
Sie das Potentiometer "CC A-ADJ" im Uhrzeigersinn auf den gewünschten 
Strom ein. Zum Laden des Akkus wird der Akku nach dem Entladen an den 
Ausgang angeschlossen und der CC A-ADJ wird auf den benötigten Strom 
eingestellt. Achten Sie beim Laden darauf, den entladenen Akku zum 
Einstellen des Akkus zu verwenden. Je höher die Ladung, desto kleiner 
der Ladestrom. Der Standardausgang ESC wird an 10A gesendet. Wenn wir 
den aktuellen Wert der Anweisungen oder Nachrichten anpassen müssen. 
Verwenden Sie den Kurzschlussausgang nicht zum Einstellen des Stroms. 
Die Schaltungsstruktur des Boost-Moduls kann nicht durch einen 
Kurzschluss eingestellt werden.
Geben Sie den Schutz für den Batteriestand ein:
Ein niedriger Batterieschutz dient hauptsächlich dazu, eine Überladung 
der Batterie zu verhindern, wenn die Eingangsleistung die Batterie ist. 
Die Batteriespannung ist zu niedrig, um das Leistungsmodul und die 
Batterie zu beschädigen. Wenn der Eingang ein Schaltnetzteil ist, sollte 
auch der Unterspannungsschutz eingestellt werden.
Methode 1: Legen Sie beispielsweise den Schutz der Batterie für 12 V bei 
schwacher Batterie fest. Schließen Sie eine Spannung von 11 V an die 
Eingangsklemme des Leistungsmoduls an. Verwenden Sie einen flachen 
Schraubendreher, um RV1 einzustellen (die Schutzspannung im 
Uhrzeigersinn wird erhöht, die Schutzspannung gegen den Uhrzeigersinn 
wird heruntergedreht), bis die UVLO-Lampe eingeschaltet ist. Zu diesem 
Zeitpunkt beträgt die niedrige Batterieschutzspannung 11 V. Wenn die 
Spannung auf 11 V abfällt, steigt das Leistungsmodul nicht an (die 
Eingangsspannung entspricht der Ausgangsspannung). Erst wenn die 
Eingangsspannung höher als 11 V ist, beginnt das Netzteil wieder mit dem 
Boosten.
Methode 2: Legen Sie die Batterie ein oder schalten Sie die 
Stromversorgung. Wenn die UVLO-Lampe auf der Platine ausgeschaltet ist, 
stellen Sie das RV1-Potentiometer im Uhrzeigersinn ein, erhellen Sie die 
UVLO-Lampe und drehen Sie sie zwei Umdrehungen im Uhrzeigersinn. Wenn 
die UVLO-Lampe eingeschaltet ist, drehen Sie das RV1-Potentiometer gegen 
den Uhrzeigersinn, schalten Sie die UVLO-Lampe aus und drehen Sie sie 
zwei Umdrehungen. (Anpassung an 10V-45V Spannung)
Vorsichtsmaßnahmen:
(1) Die positiven und negativen Pole des Ausgangs können nicht umgekehrt 
und nicht kurzgeschlossen werden.
(2) Bei Verwendung für die Stromversorgung eines 
Elektrofahrzeug-Zusatzantriebs muss die Eingangsspannung 24 V oder mehr 
betragen. Die Elektrofahrzeugleistung beträgt weniger als 500W. Da es 
sich bei dem Elektromotor um eine induktive Last handelt, ist der Strom 
im Moment des Startens und des Anstiegs groß. Es muss ausreichend sein.“
Zitatende

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von Jörg R. (solar77)


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Ein Roman...denkst du das liest jemand?

von Be T. (wilhelmt)


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Es geht das Gerücht, dass es noch einige geben soll, die lesen können.
Im Übrigen ist ein Step-Up-Wandler ein komplexes technisches Gerät, 
dessen Handling nicht mit 3 unwillig ausgestoßenen Wörtern zu erreichen 
ist.
Grüße, wilhelmT

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Beitrag #6328301 wurde vom Autor gelöscht.
von Hp M. (nachtmix)


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>Sprachlich missratene Anleitung für Step-Up-Wanlder eindeutschen, rsp erstellen

Deine Enigma klemmt!
Ein Tropfen Öl wirkt manchmal Wunder:
XNEGN IHCIL REBXN OVXZT EOGXR ETTIR XNEGN IDXNEL LAXNI XRIDX TBIGX TSORT

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Be T. schrieb:
> Diesen SUW hatte ich über die Verkaufsplattform (VP) eines seriösen
> E-Versenders (sEH) gekauft, der dort auch „anderen“ Händlern Gelegenheit
> bot, ihre Ware – so wie diesen SUW – einzustellen.
Da hätte "Diesen Wandler habr ich über Amazon Marketplace gekauft" die 
Sache eindeutig kürzer gemacht, ohne an Informationsgehalt zu verlieren.

> Der „eigentliche“ Händler (eH) versandte seine Ware ohne jedwede
> Betriebsanleitung, kein kleiner Beipackzettel, nichts.
Das ist bei solchen Chinamodulen üblich.

> Der SUW soll eingangsseitig von einer  Spannungsquelle mit ca. 18 Volt
> gespeist werden (Solar-Panel)
Kurzform: vergiss es, das geht mit dem Ding nicht.

Langform: dieser Wandler ist dafür ausgelegt, am Eingang jederzeit(!!) 
so viel Strom ziehen zu können, dass er die eingestellten 
Ausgangsparameter einhalten kann. Der Wandler wird versuchen anzulaufen, 
sobald die Sonne ein wenig leuchtet und die Eingangsspannung die 
Unterspannungsschwelle überschreitet.
Dann wird der Wandler aber gleich bis zu 68W aus der Zelle holen wollen, 
um einen ggfs. (halb-)leeren Akku mit den angestrebten 68W zu laden.
Deshalb wird die Eingangsspannung zusammenbrechen und der Wandler wegen 
Unterspannung abschalten, woraufhin die Eingangsspannung wieder 
ansteigt, usw, usf.
Du erkennst die Herausforderung, an der schon einige Andere vor dir 
gescheitert sind?
Denn der Knackpunkt ist jetzt: kommt der Wandler mit der dauernder Ein- 
und Ausschalterei zurecht? Hat die Ausgangsspannung dabei irgendwelche 
Überschwinger?

Lösung: du brauchst einen MPP-Wandler.

Be T. schrieb:
> Produkt-Eigenschaften
> Lese-Versuch
> Kurz-Form
> Solar-Panel
> Hoch-Volt-Akku
> Ladungs-Vorgängen
> Bedienungs-Anleitung
Mein Erfolgs-Tipp zur guten Über-Setzung: verwende nicht in fast jedem 
zweiten zusammengesetzten Haupt-Wort einen Binde-Strich. Das unleserlich 
und darüber hinaus falsch.

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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Jörg R. schrieb:
> Ein Roman...denkst du das liest jemand?

Mir war langweilig, da habe ich es gelesen - und verstanden.
Wer den Kontext kennt, errät auch, was mit "Hauptstromrohr" gemeint ist.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Technische Redakteure sind durchaus gefragte Leute.
wichtig, damit solche Sätze wie

"Jetzt schliesst man sich an den Com-Port an"
noch mal überdacht werden.

Professionell wäre es allerdings auch, in Bildern eine Schrift
mit genügendem Kontrast zu nutzen.

Hellgrün auf dem hellgrauen Hintergrund kann ich z.B.
so gänzlich überhaupt nicht lesen.
kommt für mich gleich nach gelb auf weiss.

von Pandur S. (jetztnicht)


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> 1. Bei Schaufelblättern mit Schaufelblatt ist der Wärmeableitungseffekt
sehr gut und die Ausgangsleistung ist größer (die Leistung kann bis zu
1200 W betragen, wenn 48 V-Eingang und Lüfter hinzugefügt werden).

Nach Russisch und zurueck :
1. Für aerodynamische Oberflächen mit einem aerodynamischen Profil - der 
Effekt der Wärmeableitung sehr gut und die Ausgangsleistung ist größer 
(Leistung kann bis zu sein 1200 W, wenn 48-V-Eingang und Lüfter 
hinzugefügt werden).

Nach Tuerkisch und zurueck :
1. Bei Flügeln mit Flügeln ist der Wärmeableitungseffekt sehr gut und 
die Ausgangsleistung größer (die Leistung kann bis zu betragen
1200 W, wenn 48-V-Eingang und Lüfter hinzugefügt werden).

Wie man sieht war der urspruengliche Text schon sehr gut optimiert. Hat 
schon fast Eigenvektor Qualitaeten.

: Bearbeitet durch User
von Michael Gugelhupf (Gast)


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Be T. schrieb:
> Eine Herausforderung der anderen Art: Das Erstellen einer technisch und
> vor allem sprachlich korrekten Kurzanleitung für die Inbetriebnahme
> eines Step-Up-Wandlers (SUW).

Warum?

> Der Anlass zur Erstellung dieses Freds ist es, euch zu bitten, an der
> Erstellung einer Kurzanleitung mit zu wirken, mit Hilfe derer man diesen
> SUW sicher zur Funktion überreden kann.

Und wie willst du uns dazu motivieren? Also, warum sollen wir das tun?

> Ist diese K-Anleitung fertig,

Du darfst Wörter auch ausschreiben. Ich finde es merkwürdig dass du eine 
Anleitung verbessern willst, aber deine eigene Schreibe wirr ist.

> würde ich sie dem E-Versender anbieten wollen.
> Der weiß evtl. noch gar
> nicht, auf welchen Quatsch er sich da eingelassen hat.

Warum möchtest du, und in Verlängerung sollen wir, umsonst für den 
Händler arbeiten? Warum glaubst du, dass den Händler die Anleitung auch 
nur im Ansatz juckt?

Mal ganz direkt, in welcher Beziehung stehst du zu dem Händler?

von Be T. (wilhelmt)


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Nur kurze Randbemerkungen zu Vorhergehenden:
der genannte Marketplace ist nicht beim großen „A“, sondern dem großen 
C“ angesiedelt, also bei Conrad electronik. Der ursprüngliche Verkäufer 
sandte keine Anleitung mit, aber er sandte eine auf Anforderung nach, 
die allerdings auch nur in Englisch und auch sichtbar eine wenig 
brauchbare Übersetzung. Eine unterstellte besondere Beziehung zu einem 
der beteiligten Händler besteht nicht. Auch wenn es der eine oder andere 
selbst niemals ausführen würde, nämlich kostenlos eine brauchbare 
Übersetzung zur Verfügung zu stellen, aber es gibt auch reine 
Freundlichkeit gänzlich ohne wirtschaftliches Interesse. Im Übrigen ist 
eine gelungene Übersetzung natürlich primär für das Erreichen des 
eigenen Projektes gedacht, weil notwendig.

Neuer Anlauf, das Grundkonzept sieht nun so aus:
Ein Solarmodul lädt über einen speziellen Bleiakku-Laderegler einen 
ordinären Autoakku. Dieses Laden erfolgt automatisch und unabhängig von 
nachgeschalteter Verwendung. Bei Gelegenheit, also nicht täglich, soll 
ein Akkublock geladen werden, indem der vorbezeichnete DC-DC-Wandler die 
Energie  beim A-Akku abholt und mit geplant 68 Volt und einem halben/ 
evtl. auch einem Ampere bereit stellt. Diese Ladung soll und wird das 
vorhandene, reguläre 230-Volt-Ladegerät lediglich ergänzen: bei 
Gelegenheit wird dieser Art nachgeladen.

Nun ein Anlauf für eine Kurzanleitung von mir, wobei als 
Arbeitsbedingungen zum Einarbeiten nicht die später vorgesehenen 
Betriebsparameter gewählt wurden, sondern halt schlichte ohne besondere 
Wärmebelastung für den Wandler. Ein Netzgerät liefert 18 Volt (bis 3 A) 
und der Wandler wird auf 24 Volt an seinem Ausgang eingestellt.

1) Einstellung der Ausgangsspannung:
Als geringfügige Last wird ein Widerstand irgendwo im Bereich von einem 
Kilo-Ohm angeschlossen. Die angetroffene Voreinstellung von 40 Volt kann 
nach Bedarf einfach verändert werden.

2) Als Nächstes bietet sich die Einstellung der Grenzspannung an, 
unterhalb derer das Wandeln zum Schutz des Energielieferanten, hier des 
A-Akkus ausgesetzt werden soll, was in diesem Beispiel dann bei 12 Volt 
liegen könnte. Als Last könnte der vorgenannte R dienen, ich hatte einen 
verwendet, der einen Strom von 0,5 Ampere generiert.

Laut Anleitung soll man den entspr. Regler solange links rum drehen, bis 
dessen Endausschlag erreicht ist. Dort ist ein deutliches Klicken zu 
vernehmen. Danach soll solange rechts rum gedreht werden, bis die 
gewünschte Spannung erreicht ist.
Problem aber: diese gewünschte Spannung lässt sich gar nicht auslesen. 
Beim Verändern des Trimmers verharrt das Netzgerät am Eingang bei seinen 
18 Volt, und der Ausgang zeigt mit geringfügiger Abweichung das Gleiche. 
Das entspricht auch der Anleitung, welche genau dieses Verhalten 
unterhalb der genannten Grenzspannung benennt.
Die Einstellung kann nur indirekt vorgenommen werden, indem man hier das 
Netzgerät auf 12 Volt stellt, und den Regler manipuliert. Man dreht vom 
Linksanschlag an solange nach rechts, bis der Wandler aus seiner 
Begrenzung raus fährt, was man an einer ruckartigen Veränderung am 
Ausgang des Wandlers erkennt. Der Ausgangsstrom steigt plötzlich auf 
denjenigen Wert an, welcher durch  den Lastwiderstand zu erwarten ist, 
und die Ausgangsspannung springt auf den erhofften Wert, hier die 24 
Volt. Das exakte Einstellen der Grenze ist nur mühsam möglich, in einem 
Bereich von 2 bis 4 Umdrehungen vollzieht sich diese ruckartige 
Änderung, da hilft nur längeres Probieren.
Danach ist dann aber zu beobachten, dass der Wandler bei Unterschreiten 
der Grenze die Ausgangsspannung runter schaltet auf die Eingangsspannung 
und ein reduzierter Strom fließt. Obacht: es wird also mitnichten 
ausgeschaltet, da fließt noch ein mehr als satter Strom munter weiter!

3) Die Einstellung der Begrenzung des Ausgangsstromes.
Laut Anleitung nahezu gleiches Vorgehen wie unter Punkt 2). Da ist mir 
aber noch nichts Überzeugendes gelungen. Versucht hatte ich, zunächst 
per entsprechendem Lastwiderstand einen Strom von 1 Ampere zu einer 
Grundlage zu nutzen, um z.B. den Arbeitspunkt des entsprechenden 
Trimmers zu finden. Es findet sich ein Punkt, welcher quasi das gleiche 
Wandlerverhalten erzeugt wie unter 2): bei Unterschreiten des Punktes 
schaltet der Wandler in eine Art „Spareinstellung mit reduzierten 
Werten“, bei Erreichen, bzw. Überschreiten wird „normal“ gewandelt, die 
Ausgangsspannung stimmt und der Laststrom ebenfalls.

Diesen Arbeitspunkt hatte ich beibehalten und einen Widerstand 
eingesetzt, welcher 2 Ampere generiert. Erwartet hatte ich, dass nun die 
Strombegrenzung eintritt, sichtbar durch das Aufleuchten der dafür 
vorgesehenen blauen LED . War aber nicht, stattdessen leuchtete 
diejenige gelbe LED, welche für den Unterspannungsschutz eines etwa 
angeschlossenen Akkus zuständig ist. Und es tritt auch dasselbe 
Wandlerverhalten wie unter 2) auf, die sprungartige Reduzierung von 
Ausgangsstrom  und Spannung.

Die verflixte gelbe LED kann man nur beruhigen, also kaltstellen, indem 
der Unterspannungsregler fast auf seinen Extremwert ganz nach links 
gestellt wird. Aber das erwünschte Verhalten, dass ein ganz bestimmter 
gewünschter maximaler Strom – hier als Beispiel ein Ampere – auch 
konstant eingehalten wird, konnte nicht erreicht werden.
Wichtig noch zu wissen: laut "Anleitung" liegt die untere Grenze der 
Einstellung des Ausgangsstromes bei 0,8 Ampere plus/minus 0,3 Ampere.

Was tun zum Erreichen dieses Zieles?
Grüße, wilhelmT

: Bearbeitet durch User
von Be T. (wilhelmt)


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Komme beim Versuch, die Stromstärken-Regulierung zu vernünftiger Arbeit 
zu überreden, nicht recht weiter. Es gibt eine Position des Trimmers, an 
welchem beim Einschalten die normale Funktion gegeben ist - in meinem 
Beispiel hatte ich bei 24 Volt Ausgangsspannung und entsprechenden 
Last-R's einen Strom von genau einem Ampere, und sobald man dann eine 
größere Last anschaltet - da hatte ich R's für eine zusätzliche Last von 
einem A angeschlossen - dann steigt die Last auf ca. 1,2 A an und die 
A-Spannung bricht auf den Wert der Eingangsspannung von hier 18 V ein. 
Soweit so gut, aber für diesen Punkt der Einstellung gibts nur einen 
micromalen Bereich am Trimmer. Den halte ich nicht für stabil. Und vor 
allem: eigentlich müsste nun nach Anschalten einer Überlast auch die 
blaue Überlast-LED angehen, was nicht der Fall ist.

Verändert man den fraglichen Trimmer weiter, dann bricht die 
Eingangsspannung auf 5 Volt ein, weil der Wandler plötzlich anstelle der 
vorigen ca. 1,6 A mehr als 3 A haben möchte, was das Netzgerät 
verhindert, weil dessen Strombegrenzung greift und das NT auch nicht 
mehr liefern kann.

Sollte die Wandlerschaltung defekt sein? Kann ich mir im Moment nicht so 
recht erklären, denn - wie gesagt - das NT liefert zuverlässig nicht 
mehr als 3 A und einen Kurzschluss am Ausgang habe ich sorgfältigst 
verhindert.

Das Wandler-IC war an der Oberfläche bearbeitet, um die Kennung des ICs 
zu vertuschen. Habe da mal längere Leseversuche unternommen, es könnte 
sich um das TL494 handeln. Nach diversen Berichten hier im Forum und 
laut dessen Datenblatt scheint das keine echte Stromregelung zu haben, 
also zumindest keine mit dem üblichen Lastwiderstand am Leistungs-Fet.
Vorschläge zum weiteren Vorgehen?
Die Stromregelung ist mir sehr wichtig. Ich möchte verhindern, dass der 
Wandler-Baustein "zu gut" funktioniert und einen zu hohen Strom in den 
zu ladenden Akku-Pack schickt. Vor allem misstraue ich auch den Angaben 
über die Leistungsdaten in Watt. Kurzum, ich möchte den Strom auf 0,5 
Ampere, mindestens aber auf 1 A begrenzen können, um Überhitzung beim 
Wandler zuverlässig verhindern zu können, und um das teuere Akkupack 
nicht zu gefährden.
Vorschläge?
Grüße, wilhelmT

von Axel R. (axlr)


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Lothar M. schrieb:
> Lösung: du brauchst einen MPP-Wandler.

Eben! Lass sein und such' Dir einen MPPT.
Meinetwegen vom A-FBU, vom F-PKV oder von E-M KPZ Markt.
Schreib bitte ordentlich. Was ist eine A-Spannung, was ein A-Akku, was 
ein SUW? ( Sag jetzt nicht "StepUpWandler" ) *rolleyes
dann schreib "Hochsetzsteller"...

von michael_ (Gast)


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Ich sehe mir da mehrere Angebote an und mach dann eine Beschreibung 
daraus.
Die hier in engl. ist schon ganz gut.

Ebay-Artikel Nr. 323281600625

Be T. schrieb:
> Die Stromregelung ist mir sehr wichtig. Ich möchte verhindern, dass der
> Wandler-Baustein "zu gut" funktioniert und einen zu hohen Strom in den
> zu ladenden Akku-Pack schickt.

Dazu wurden Akku-Laegeräte erfunden!

von Be T. (wilhelmt)


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Axel R. schrieb:
> Schreib bitte ordentlich. Was ist eine A-Spannung, was ein A-Akku

Dann sage ich: lese doch mal ordentlich. Solche Kurz-Ausdrücke verwende 
ich für die Langversion, die tatsächlich sehr lang sein kann, vor allem 
bei mehrfacher Wiederholung, um einen eh' schon längeren Text nicht 
unnötig weiter zu verlängern, und diese Langversion befindet sich in der 
Regel innerhalb der drei Sätze vor der abgekürzten Version. Dass es 
Leute gibt, die nach 3 Sätzen die Übersicht verloren haben, ist wohl ihr 
Problem. Und im Vertrauen: Solche Stil-Elemente sollten nicht deine 
Sorge sein. Es gibt hier im Forum Unmengen an Leuten, welche nicht einen 
einzigen Satz unfallfrei zu elektronischem Papier bringen können, und 
mindestens genau so viele, welche aus nahezu zusammenhanglosen 
Wortgruppen Satz-Versuche frickeln, die inhaltlich nicht zu verstehen 
sind. Da könntest du dich sinnvoll engagieren....

Ein MPPT-Regler ist keine Lösung. Nach meinem Kenntnisstand sind diese 
Art von Reglern ein Zwischenglied zwischen Solar-Modul und einem 12 oder 
24 Volt Akku. Hier geht es aber um ein Zwischenglied zwischen einem 12 
Volt Akku und einem 70 Volt Akku-Block.

@ michael: Ist leider nur die Produktbeschreibung. Oben hatte ich ja 
schon geschrieben, dass ich inzwischen auch eine komplette 
Bedienungsanleitung in englisch habe, die jedoch auch nur eine miese 
Übersetzung enthält.
Wenn du ein Akku-Ladegerät kennst, das von 12 Volt auf 70 Volt laden 
kann, und dann noch Stromregelung beherrscht, sei bitte so freundlich, 
und benenne das oder stelle einen Link ein.
Grüße, wilhelmT

Eine Nachtrag noch: Falls jemand einen sinnvollen Beitrag zur Sache 
leisten würde, fände ich das sehr erbaulich. Diese elendigen "Beiträge" 
von Usern, die aus dem Nichts ihrer Langeweile heraus über den Rand 
ihrer Chipstüte nur auf Like-Buttons zu klickern in der Lage sind, sind 
schlicht ein Übel und ein Bekenntnis der Unwissenheit.

: Bearbeitet durch User
von Korbinian G. (korbinian_g10)


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Be T. schrieb:
> Solche Kurz-Ausdrücke verwende
> ich für die Langversion, die tatsächlich sehr lang sein kann, vor allem
> bei mehrfacher Wiederholung, um einen eh' schon längeren Text nicht
> unnötig weiter zu verlängern, und diese Langversion befindet sich in der
> Regel innerhalb der drei Sätze vor der abgekürzten Version.

Diesen Satz würde ich zum Beispiel so formulieren:
"Ich schreibe innerhalb eines Abschnitts einen Ausdruck einmal aus und 
verwende danach Kurzformen (z.B. Eisen-Silizium-Aluminium-Magnetring → 
Magnetring). Damit reduziere ich trotz Mehrfachnennungen die Gesamtlänge 
des Abschnitts."

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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Be T. schrieb:
> Dass es
> Leute gibt, die nach 3 Sätzen die Übersicht verloren haben, ist wohl ihr
> Problem.

Nein, das ist DEIN selber ausgesuchtes Problem:

Be T. schrieb:
> Eine Herausforderung der anderen Art: Das Erstellen einer technisch und
> vor allem sprachlich korrekten Kurzanleitung für die Inbetriebnahme
> eines Step-Up-Wandlers (SUW).

Du scheiterst schon im Eingangspost im ersten Satz(!)
Englisch und Deutsch in einem Wort mischen ist eben nicht sprachlich 
korrekt.

von michael_ (Gast)


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Be T. schrieb:
> @ michael: Ist leider nur die Produktbeschreibung. Oben hatte ich ja
> schon geschrieben, dass ich inzwischen auch eine komplette
> Bedienungsanleitung in englisch habe, die jedoch auch nur eine miese
> Übersetzung enthält.
> Wenn du ein Akku-Ladegerät kennst, das von 12 Volt auf 70 Volt laden
> kann, und dann noch Stromregelung beherrscht, sei bitte so freundlich,
> und benenne das oder stelle einen Link ein.
> Grüße, wilhelmT

Diese Produktbeschreibung reicht doch!
Im Nachhinein habe ich gelesen, dass da auch etwas von 
Ladeschaltung/Parameter steht.

Eine Stromregelung bei slchen Geräten sehe ich kritisch.
Die ersetzen nie einen Ladekontroller.
Sowas gibt es sicher, aber nicht für Billiggeld.

Beachte, dass du eine stabile Quelle mit 10A brauchst, um 70V bei 1A zu 
laden.

von Michael Gugelhupf (Gast)


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Be T. schrieb:
> Eine Nachtrag noch: Falls jemand einen sinnvollen Beitrag zur Sache
> leisten würde, fände ich das sehr erbaulich. Diese elendigen "Beiträge"
> von Usern, die aus dem Nichts ihrer Langeweile heraus über den Rand
> ihrer Chipstüte nur auf Like-Buttons zu klickern in der Lage sind, sind
> schlicht ein Übel und ein Bekenntnis der Unwissenheit.

Du willst die Leute ausnutzen und das fällt den Leuten auf. Du hast Müll 
gekauft und wolltet die Leute hier unter dem Vorwand was Gutes für die 
Community zu tun dazu überreden die Anleitung für dich zu übersetzen und 
um Fehler zu bereinigen.

Die Nummer läuft wohl nicht so gut wie gedacht, oder? Dein Aküfi trägt 
auch nicht gerade dazu bei die Leute zu motivieren für dich die 
Drecksarbeit zu machen. Das du sinnvolle Lösungsvorschläge, sinnvolle 
Wünsche zur Verbesserung der Kommunikation und sinnvolle Hinweise zum 
ändern deiner Einstellung ignorierst hilft dir ebenfalls nicht.

Sieh es ein, die Nummer und der Thread sind durch. Du bist schon im 
Endstadium, Beschimpfen des Publikums, um noch eine Reaktion zu 
provozieren. Vielleicht kommt noch die ein oder andere Mitleidsantwort.

von Nachdenklicher (Gast)


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Be T. schrieb:
> der genannte Marketplace ist nicht beim großen „A“, sondern dem großen
> C“ angesiedelt, also bei Conrad electronik. Der ursprüngliche Verkäufer
> sandte keine Anleitung mit, aber er sandte eine auf Anforderung nach,
> die allerdings auch nur in Englisch und auch sichtbar eine wenig
> brauchbare Übersetzung.

Der tatsächliche Verkäufer ist nicht zufällig aus Südhessen? Das klingt 
nämlich genau nach dem Vogel, mit dem ich wegen eines Step-Downs 
letztens auf Ebay aneinander geraten bin. Beigepackte Werbekarte: 
"Anleitung auf unserer Website" - aber da war nix. Auf Nachfrage kam 
erst "sowas ist freiwillig, es steht nichts in der Artikelbeschreibung, 
also liefere ich auch keine". Nach "Androhung" einer negativen Bewertung 
kam dann auch so ein Mist. Zwischenzeitlich hatte ich aber bei einem 
anderen Anbieter das gleiche China-Modul mit hervorragender Anleitung 
zunm Download gefunden.

Moral von der Geschicht - klein Yannick hatte auf seiner Website kein 
gescheites Impressum, dafür aber eine offensichtlich falsche 
Telefonnummer.

Jetzt hat er Spaß mit ein paar Anwälten von der Wettbewerbszentrale. 
¯\_(ツ)_/¯

Wenn der noch mal irgendwo auftaucht, gibt es noch mal einen Probekauf, 
ich meine nämlich, er hätte auch keine Rechnung geschickt. (Bei Artikeln 
< 5€ mache ich mir da nicht die Mühe, sie zu archivieren, da ist ein 
Umtausch aufwandsmäßig teurer als ein Neukauf...) Wenns beim nächsten 
mal wieder keine gibt, klopft halt als nächstes das Finanzamt.
Wenn man weiß wie, kann man solche Strategen schön lange beschäftigen. 
;-)

von X. Y. (Gast)


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Be T. schrieb:
> Im Übrigen ist ein Step-Up-Wandler ein komplexes technisches Gerät,
> dessen Handling nicht mit 3 unwillig ausgestoßenen Wörtern zu erreichen
> ist.

Doch, ist es.
Die Potis sind beschriftet, also was?
Jeder der etwas Ahnung von Elektronik hat kann das Ding benützen.
Aber gut dass du dir die Mühe machst.

LG

von M. K. (Gast)


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Michael Gugelhupf schrieb:
> Also, warum sollen wir das tun?

Um einem chinesischen Billiganbieter zu ermöglichen seinen Schrunz in 
unseren Markt zu drücken ohne sich die Arbeit einer vernünftigen 
Anleitung zu machen.

Demnächst wird dann jemand für MTBF Berechnung und EMI Test gesucht.

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