Forum: Haus & Smart Home Geräte mit max. ca. 2200 bzw. 3500 W Leistungaufnahme


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von Der Zahn der Zeit (Gast)


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Hallo zusammen,

es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als 
2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?

1. Weil die Stromkreise in zu vielen Haushalten nur mit 10 A abgesichert 
sind oder
2. Weil max. 10 A gesetzlich aus irgendeinem Grund vorgeschrieben ist, 
wobei der Grund eben die Sache mit der häufigen Absicherung mit nur 10 A 
sein könnte?

Ich wüsste im Moment von keinem Haushalt, bei dem nicht alles mit 16 A 
(oder mehr) abgesichert ist, alle Kabel, Verlängerungen und 
Mehrfachsteckdosen sind für 16 A spezifiziert (und - außer einigen aus 
China - auch dafür geeignet), und manchmal fände ich z. B. eine größere 
Fläche auf dem Elektro-Grill nützlich. (Bitte für Diskussionen über 
Elektro-Grills einen neuen Thread eröffnen). Ein serienmäßiges 
Schuko-Ladekabel für E-Autos lässt auch nur 10 A zu. (Darüber könnte man 
auch hier diskutieren.)

DZDZ

von Karl B. (gustav)


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Stichwort:
Energieeffizienz

ciao
gustav

von Dieter R. (drei)


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Der Zahn der Zeit schrieb:

> und manchmal fände ich z. B. eine größere
> Fläche auf dem Elektro-Grill nützlich.

Den Elektrogrill mit > 10A kannst du bei Amazon kaufen:

https://www.amazon.de/Royal-Catering-Grillplatte-Elektrogrill-Tischgrill/dp/B00VA5Q4QI/

Sicher nicht nur da.

Die von dir vermutete Beschränkung gibt es nicht. Für die meisten Geräte 
im Haushalt reicht halt < 10A.

von Harald W. (wilhelms)


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Der Zahn der Zeit schrieb:

> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?

Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

von ... (Gast)


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Kauf dir eine gebrauchte Sun V880.
Die braucht auch mehrere USVen weil eine (dicke) nicht reicht.

von Dieter R. (drei)


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Harald W. schrieb:

> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

Kannst du das auch mit Beispielen belegen? Ich kenne nur welche für 16A.

von Oliver S. (oliverso)


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Dieter R. schrieb:
> Kannst du das auch mit Beispielen belegen? Ich kenne nur welche für 16A.

Dann geh mal in den nächsten Baumarkt, und schau dir die Dinger da an.

Der Zahn der Zeit schrieb:
> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?

Bei Geräten, bei denen mehr als 2200 Watt überhaupt sinnvoll sind, gibts 
auch welche mit höherer Leistung. Wasserkocher, Kochplatten, etc. gibt 
es mit mehr als 3kW.

Oliver

von ZF (Gast)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?
>
> 1. Weil die Stromkreise in zu vielen Haushalten nur mit 10 A abgesichert
> sind oder
> 2. Weil max. 10 A gesetzlich aus irgendeinem Grund vorgeschrieben ist,
> wobei der Grund eben die Sache mit der häufigen Absicherung mit nur 10 A
> sein könnte?
3. Weil <= 10 A für viele Geräte reicht. Warum sollten sie mehr 
verbrauchen, wenn es nicht nötig ist?


> Ich wüsste im Moment von keinem Haushalt, bei dem nicht alles mit 16 A
> (oder mehr) abgesichert ist, alle Kabel, Verlängerungen und
> Mehrfachsteckdosen sind für 16 A spezifiziert
Gelegentlich wird mehr als ein Gerät je Stromkreis betrieben, also schon 
OK. Andernfalls bräuchte es mehr getrennte Stromkreise. Hat Vorzüge, ist 
aber teurer.


> (und - außer einigen aus
> China - auch dafür geeignet), und manchmal fände ich z. B. eine größere
> Fläche auf dem Elektro-Grill nützlich. (Bitte für Diskussionen über
> Elektro-Grills einen neuen Thread eröffnen).
Vielleicht gibt es größere Gastronomie Elektrogrills. Könnte aber auch 
schnell dreiphasig werden.


> Ein serienmäßiges
> Schuko-Ladekabel für E-Autos lässt auch nur 10 A zu. (Darüber könnte man
> auch hier diskutieren.)
Problem der Dauerlast, bei 16 A über mehr als 6 Stunden werden 
unzulässige Erwärmungen bei Schuko häufiger. Andere >10 A Geräte im 
Haushalt mit Schuko (z.B. Wasserkocher, Kleindurchlauferhitzer, früher 
Waschmaschine) nehmen üblicherweise nicht so lange am Stück viel Strom 
auf.

von c.m. (Gast)


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... schrieb:
> Kauf dir eine gebrauchte Sun V880.
> Die braucht auch mehrere USVen weil eine (dicke) nicht reicht.

Davon hatten wir 2. Eines Tages fiel die Klimatisierung aus, ich mach 
die Tür zum Serverraum auf - 50°C - ZACK ging der Feuermelder los, das 
Gebäude wurde evakuiert und die Feuerwehr kam angerauscht.
War ein toller Dienstbeginn.

von Manuel X. (vophatec)


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Harald W. schrieb:
> Der Zahn der Zeit schrieb:
>
>> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
>> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?
>
> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

Ach? Na dann hab ich wohl entweder ziemlich alte oder ziemlich 
exklusive...

von Oliver S. (oliverso)


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Letzteres.

Oliver

von grobi (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

Das ist schlichtweg Unsinn, warum verbreitest du sowas hier?

von Harald W. (wilhelms)


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grobi schrieb:

>> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
>
> Das ist schlichtweg Unsinn, warum verbreitest du sowas hier?

Nun, speziell bei Typen mit Steckanschluss statt Schraubanschluss
und bei "Baumarktware" ist das so.

von Der Zahn der Zeit (Gast)


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Harald W. schrieb:
>>> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
>>
>> Das ist schlichtweg Unsinn, warum verbreitest du sowas hier?
>
> Nun, speziell bei Typen mit Steckanschluss statt Schraubanschluss
> und bei "Baumarktware" ist das so.
Auch ich bin davon überzeugt, dass das nicht stimmt. Also habe ich mal 
bei dem Baumarkt in unserer Nähe, der meint, es gäbe immer was zu tun, 
geforscht. Die billigste Steckdose ist natürlich mit 16 A angegeben. 
Wenn es dir gelingt, ein 10 A-Beispiel aus einem Baumarkt zu finden, 
wären wir hier mit unserer Meinung blamiert.

von Fabian H. (fabianh84)


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Die Strombelastbarkeit eines CEE 7/7 (ugs. Schuko Stecker) ist in der 
IEC60083 festgehalten und mit 16A definiert!

von Fabian H. (fabianh84)


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Genauer ist definiert:

10 A, 250 V (Allstrom)
10 A, 250 V (Gleichstrom)
16 A, 250 V (Wechselstrom)

Wobei ich niemals 10A DC über diesen Stecker fließen lassen würde, weil 
es einen ordentlichen Lichtbogen beim Ziehen des Steckers geben sollte. 
Ich halte diese Steckvorrichtung für DC ungeeignet!

von Dieter R. (drei)


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Fabian H. schrieb:
> Die Strombelastbarkeit eines CEE 7/7 (ugs. Schuko Stecker) ist in der
> IEC60083 festgehalten und mit 16A definiert!

Kann man hier nachlesen:

https://www.iec.ch/worldplugs/typeF.htm

Offizielle IEC-Seite. Womit geklärt ist, dass 10A-Schukosteckdosen, wenn 
es sie denn gäbe, illegale Fälschungen wären, deren Vertrieb unzulässig 
ist und die folglich kein Baumarkt führen darf.

von was bleibt (Gast)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> 2. Weil max. 10 A gesetzlich aus irgendeinem Grund vorgeschrieben ist,
> wobei der Grund eben die Sache mit der häufigen Absicherung mit nur 10 A
> sein könnte?

Ja, IEC 60320-1  ->

https://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4testecker

von Dieter R. (drei)


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was bleibt schrieb:
> Der Zahn der Zeit schrieb:
>> 2. Weil max. 10 A gesetzlich aus irgendeinem Grund vorgeschrieben ist,
>> wobei der Grund eben die Sache mit der häufigen Absicherung mit nur 10 A
>> sein könnte?
>
> Ja, IEC 60320-1  ->

Blödsinn. Dann müsste mit 0,2A abgesichert werden, weil mehr für 
Rasierapparate nicht vorgesehen ist.

Das Ding heißt LEITUNGSschutzschalter, weil es die Installation 
absichert, nicht das angeschlossene Gerät.

von was bleibt (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> Das Ding heißt LEITUNGSschutzschalter, weil es die Installation
> absichert, nicht das angeschlossene Gerät.

Eben, das Anschlusskabel ist auf 10A ausgelegt, der Chinaböller dahinter 
hat sich selbst um die Einhaltung der geplanten Obsoleszenz Sorge zu 
trägen.

von Faktenchekck (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> Womit geklärt ist, dass 10A-Schukosteckdosen, wenn
> es sie denn gäbe, illegale Fälschungen wären, deren Vertrieb unzulässig
> ist und die folglich kein Baumarkt führen darf.

Eine schnelle Überprüfung auf dem Internetz-Angebot von Hornbach ergab, 
dass alle 70(!) dort gelisteten Steckdoseneinsätze (egal welcher Art, 
Unter-/Aufputz, Feuchtraum, Marke/billig, ...) bei Wechselspannung einen 
Nennstrom von 16 A angeben. Conclusio:

Harald W. schrieb:
> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

Fake news.


Der Zahn der Zeit schrieb:
> Ich wüsste im Moment von keinem Haushalt, bei dem nicht alles mit 16 A
> (oder mehr) abgesichert ist

Ich schon. In wenig modernisiertem Altbau ist das völlig normal. 
Außerdem wird man annehmen dürfen, dass die wenigsten Geräte alleine für 
den deutschen Markt entwickelt werden, und in anderen Ländern ist 
definitiv damit zu rechnen, dass man nicht einfach so mehrere kW aus 
einer Steckdose ziehen kann. Dann fällt mir noch die Stromversorgung auf 
Gartengrundstücken (sofern überhaupt vorhanden), Campingplätzen und in 
ähnlichen Situationen ein, wo je nach Standort auch nicht mit großen 
elektrischen Leistungen zu rechnen ist.

von Der Zahn der Zeit (Gast)


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was bleibt schrieb:
> Ja, IEC 60320-1  ->
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4testecker
Da geht es um Gerätekabel, die haben nichts mit den Geräten zu tun, die 
direkt, also ohne separates Gerätekabel, angeschlossen werden.

Nebenbei: Bei den richtig dicken, digitalen Leistungsverstärkern findet 
man oft Ausgangsleistungen >> 3000 W, aber angeschlossen sind sie über 
Kaltgerätekabel (nur bis 10 A zugelassen). Aber das ist ein anderes 
Thema, nix für hier.

Faktencheck: Dir stimme ich zu. Mit "ich wüsste nicht..." meinte ich 
nicht, dass ich bezweifele, dass es das gibt. Es ist mir klar, dass das 
in älteren Installationen der Normalfall ist. Und ich denke, dass viele 
Hersteller sich bewusst auf 10 A beschränken, um Ärger mit Kunden zu 
vermeiden, die die Zusammenhänge nicht kennen.

von Manuel X. (vophatec)


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Harald W. schrieb:
> grobi schrieb:
>
>>> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
>>
>> Das ist schlichtweg Unsinn, warum verbreitest du sowas hier?
>
> Nun, speziell bei Typen mit Steckanschluss statt Schraubanschluss
> und bei "Baumarktware" ist das so.

Ups.. Und schon wieder... Steckanschluss UND 16A ...

von Bad U. (bad_urban)


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Ich habe hier eine Kochplatte mit 2,5kW und einen Heizlüfter für den 
Keller mit 3kW. Es gibt also solche Geräte, braucht man halt aber auch 
selten.

Ein Grund dafür dass Herstelle vielleicht nicht nahe an die Grenze gehen 
ist evtl, dass sie dem Nutzer auch bei älteren Installationen mit 
wenigen verschiedenen Sicherungen noch die Möglichkeit geben wollen 
andere Geräte, oder Licht, parallelbetreiben zu können.

Könnte ja sein, dass der nicht so fachkundige Kunde ein Gerät schlecht 
findet, weil ihm die Sicherung dauern fällt, es mit einem ähnlichen, 
aber einem mit kleinerer Leistung aber funktioniert.

von Elektrofan (Gast)


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Für Leute mit besonders viel(en) Haar(en) gibt es zum Trocknen
(bzw. Abbrennen?) sogar einen Föni mit 4 kW.
Mit Drehstrom-Anschluss?    >>

In Suchmaschine eingeben: "Haartrockner 4000 Watt"

von Dieter R. (drei)


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Elektrofan schrieb:
> Für Leute mit besonders viel(en) Haar(en) gibt es zum Trocknen
> (bzw. Abbrennen?) sogar einen Föni mit 4 kW.
> Mit Drehstrom-Anschluss?    >>
>
> In Suchmaschine eingeben: "Haartrockner 4000 Watt"

Wahrscheinlich PMPO ;-)

von ZF (Gast)


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Kein Grund sich zu kloppen. Schuko ist prinzipiell für 16 A geeignet. 
Allerdings befinden sich nicht alle in freier Wildbahn real 
existierenden Steckdosen (und auch nicht alle Stecker) im Idealzustand, 
und das sieht man ihnen nicht zwingend vorher an. Je höher der Strom bei 
Langzeitbelastung, desto höher die Wahrscheinlichkeit für manche dieser 
Steckdosen ein Fall für die Feuerwehr zu werden. Einige Schuko-Autolader 
haben deshalb einen Temperatursensor im Stecker eingebaut, der die 
Stromaufnahme des Laders ggf. reduziert. Wer dauerhaft 16 A braucht, der 
ist mit CEE-blau besser beraten.

von Alopecosa (Gast)


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ZF schrieb:
> Kein Grund sich zu kloppen. Schuko ist prinzipiell für 16 A geeignet.
> Allerdings befinden sich nicht alle in freier Wildbahn real
> existierenden Steckdosen (und auch nicht alle Stecker) im Idealzustand,
> und das sieht man ihnen nicht zwingend vorher an. Je höher der Strom bei
> Langzeitbelastung, desto höher die Wahrscheinlichkeit für manche dieser
> Steckdosen ein Fall für die Feuerwehr zu werden. Einige Schuko-Autolader
> haben deshalb einen Temperatursensor im Stecker eingebaut, der die
> Stromaufnahme des Laders ggf. reduziert. Wer dauerhaft 16 A braucht, der
> ist mit CEE-blau besser beraten.

Das ist unbestritten, ändert aber nichts daran das die Aussage

Harald W. schrieb:
> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.

Schlicht und ergreifend falsch ist.

Das Steckdosen, wie eben alle Steckkontakte mit der Zeit nicht besser 
werden, steht auf einem anderen Blatt.

von MaWin (Gast)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> Warum

27 Beiträge von den üblichen Forumsdummen und keine Antwort.

Die meisten Geräte halten sich an 10A Maximalstrom, weil in vielen 
Länder nicht mehr möglich ist.

Wir in Deutschland leben mit den mit 16A abgesicherten Schukos quasi im 
Schlaraffenland.

Schon in Dänemark gibt es 16A nur als speziellen Steckdosen (einzeln 
abgesichert) normale Stromkreise haben dort 10A. In Frankreich und 
Italien nicht besser und von aussereuropäischen Ländern reden wir besser 
erst gar nicht, da ist man manchmal mit 6A zufrieden. In China, wo das 
meiste Zeug herkommt, sind auch 10A das übliche Limit, ebenso Japan.

Der Hersteller, der Geräte für mehr als 10A baut, beschränkt also seinen 
Markt wesentlich.

Was nicht heisst, das manch ein Hersteller die Belastbarkeit von Schukos 
sich schönredet, manch ein "TIG 200A" Schweissgerät will eher 25A sehen, 
kommt aber mit Schukostecker. Geht halt so lange, bis die Sicherung 
fliegt.

von Joachim B. (jar)


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MaWin schrieb:
> Was nicht heisst, das manch ein Hersteller die Belastbarkeit von Schukos
> sich schönredet, manch ein "TIG 200A" Schweissgerät will eher 25A sehen,
> kommt aber mit Schukostecker. Geht halt so lange, bis die Sicherung
> fliegt.

selbst eine Vakuumpumpe mit 3,5kW Anschlußwert, also nominell passend, 
hatte öfter die Gummibaustellenstecker mit 16A Prägung verkokelt
https://www.voelkner.de/products/375524/ABL-Sursum-1419190-Schutzkontaktstecker-Gummi-230V-Schwarz-IP44.html

an einer neuen 16A Steckdose (blau) in der Unterverteilung.
https://www.eibmarkt.com/de/products/Mennekes-Schuko-Anbau-Steckdose-16A-2p-E-230V-bl-11011.html

Irgendwann nervte der ständige Austausch und ich wechselte zu einem 
roten CEE Stecker 3x 16A mit nur einer Phase belegt, der eine bessere 
Kontaktgabe ermöglichte!

https://www.reichelt.de/cee-stecker-400v-16a-rot-5-polig-cee-stecker-2-16-p29105.html


seitdem ist Ruhe!

von Vermuter (Gast)


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Die Beobachtung ist nich allgemeingültig, stimmt aber schon auffällig 
oft. Beispielsweise haben viele Ladekabel für E-Autos auch nur 10A, und 
da wären 16A schon praktisch. Auch bei Heizgeräten wäre mehr besser, es 
ist aber nicht üblich (was nicht heißt, dass das nicht existiert!).

Meine Vermutung nach gibt es folgenden Grund:
10A, weil es gängig ist, dass Steckdosen nur auf 13A abgesichert sind, 
und es oft zusätzlich weitere Lasten auf dem gleichen Stromkreis gibt.

10A kann man überall anstecken, und wenn gleichzeitig ein PC, ein 
Fernseher, zwei Lampen und ein Handyladegerät auf dem gleichen 
Stromkreis hängen, reichen 13A immer noch fast immer, wohingegen es bei 
16A Dauerstrom öfter knallen würde.

Dass eine Schukodose bei 16A schmilzt, stimmt im Normalfall nicht. Die 
halten 16A auch dauerhaft aus. Blos wird oft billiges Material verbaut, 
und das ist dann schon >30 Jahre alt. Dann kann es schon zu einem 
erhöhten Übergangswiederstand und Wärme kommen. Mir ist schon eine 
angeschmolzen, an der eine Waschmaschiene hing, und die zieht keine 16A.

CEE blau wäre die bessere Technik, aber Schuko ist nun mal überall drin, 
und 16A sind ja nur in einigen Fällen nötig.

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?
Weil man Produkte auf den kleinsten gemeinsamen Nenner im EU Binnenmarkt 
auslegt. Die Geräte sollen auch ausserhalb des Geltungsbereichs der VDE 
Richtlinien verkauft werden können.

von Dimi (Gast)


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Vermuter schrieb:

> Dass eine Schukodose bei 16A schmilzt, stimmt im Normalfall nicht. Die
> halten 16A auch dauerhaft aus. Blos wird oft billiges Material verbaut,
> und das ist dann schon >30 Jahre alt. Dann kann es schon zu einem
> erhöhten Übergangswiederstand und Wärme kommen. Mir ist schon eine
> angeschmolzen, an der eine Waschmaschiene hing, und die zieht keine 16A.

Habe in meinem Waschraum die "Berker" Aufputz-Steckdose vor kurzem 
wieder gewechselt, zum dritten mal seit 11 Jahren. Funktionstüchtig war 
diese noch, nur Plastik richtig geschmolzen. Ein Kondenstrockner schafft 
das löcker ;)

von Udo S. (urschmitt)


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Vermuter schrieb:
> weil es gängig ist, dass Steckdosen nur auf 13A abgesichert sind,

Wo? In Deutschland ist 13A ziemlich exotisch.
16A Standard.

Wie MaWin gesagt hat liegt es daran, dass die meisten Geräte für die 
gesamte EU designed werden und es genügend Länder gibt wo eine 10A 
Absicherung die Regel ist.

Dimi schrieb:
> Habe in meinem Waschraum die "Berker" Aufputz-Steckdose vor kurzem
> wieder gewechselt, zum dritten mal seit 11 Jahren. Funktionstüchtig war
> diese noch, nur Plastik richtig geschmolzen. Ein Kondenstrockner schafft
> das löcker ;)

Meiner Erfahrung nach sind zu 90% die (vergossenen) Stecker die Ursache 
des Verschmorens, genauer die Anschlüsse der Leitungen im Stecker.
Ganz schlimm sind die älteren 1600W und mehr Staubsauger mit ihren 
2x0,75 Anwschlusskabel, die werden schon nach 5 min. deutlich warm.

von Johannes F. (doppelgrau)


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Udo S. schrieb:
>> weil es gängig ist, dass Steckdosen nur auf 13A abgesichert sind,
>
> Wo? In Deutschland ist 13A ziemlich exotisch.

In einigen Neubauten, da sonst 2,5mm² Kabel benötigt würden...

von Chris (Gast)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> Ein serienmäßiges Schuko-Ladekabel für E-Autos lässt auch nur 10 A zu
Kann ich nicht bestätigen, lädt mit ~3.6 kW. Ob da jetz n Schuko oder 
CEE-Stecker (mit einer Phase) dran ist, kann das Gerät ja nicht 
feststellen.

Harald W. schrieb:
> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
Wie schon mehrfach gesagt ist diese Aussage Bullshit. Sieht z.B. auch 
die ganz normalen Gira System 55 Dosen, Kabel steckbar und nicht zum 
schrauben und 16 A 
(https://katalog.gira.de/de_DE/datenblatt.html?id=653254). Sogar die 
billigsten Baumarktdosen haben 16 A 
(https://www.hornbach.de/shop/Feuchtraum-Doppelsteckdose-Aufputz-IP54-waagerecht-hellgrau-dunkelgrau-Standard-IP54/808560/artikel.html)

Backöfen haben übrigens nen Schuko-Stecker und ~3.6 kW 
Leistungsaufnahme: 
https://www.siemens-home.bsh-group.com/de/produktliste/kochen-backen/backoefen-herde/einbau-backoefen/HB337A0S0

von Chris (Gast)


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Johannes F. schrieb:
> In einigen Neubauten, da sonst 2,5mm² Kabel benötigt würden...

Auch Bullshit, da 16 A bei 1.5 mm2 auch erlaubt ist, abhängig von Länge 
und Verlegeart

von MaWin (Gast)


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Chris schrieb:
> Johannes F. schrieb:
> In einigen Neubauten, da sonst 2,5mm² Kabel benötigt würden...
>
> Auch Bullshit, da 16 A bei 1.5 mm2 auch erlaubt ist, abhängig von Länge
> und Verlegeart

Bloss erlaubt die Verlegeart im Holzständerbauwerk eben keine 16A.

Also kein bullshit, nur dein Beitrag ist bullshit.

von Oliver S. (oliverso)


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Chris schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
> Wie schon mehrfach gesagt ist diese Aussage Bullshit.

Nur der Vollständigkeit halber:

https://toom.de/p/steckdose-mit-rahmen-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107330

Solche 10A Noname-Dosen gabs vor einer Weile noch viel mehr, auch von 
Budget-Herstellern wie Kopp u.a. Inzwischen steht zumindest online 
häufig 16A in der Beschreibung, aber da würde ich dann im Einzelfall 
doch nochmal nachschauen, was tatsächlich auf der Dose steht.

Oliver

von Karl B. (gustav)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte...

nö.
Und es kommt darauf an, dass sowohl Leiterquerschnitt und -Länge als 
auch die Steckverbindungen die Auslösecharakteristik der vorgeschalteten 
LS berücksichtigen.
So habe ich früher regelmäßig Steckdosen, an die Waschmaschinen 
angeschlossen waren, tauschen müssen. Die 4 kW der damals üblichen 
Heizung waren einfach zu viel. Das ging ein paar Wochen gut, dann wurde 
von Mal zu Mal der Übergangswiderstand zwischen Stecker und Dose so 
hoch, dass es zur fatalen Überhitzung kam. Es kommt darauf an, wie lange 
die Last dranhängt. 5 Minuten 4 kW juckt die Sache nicht. 15 Minuten im 
95 Grad Waschgang eben doch. Und das dann industriemäßig? - ein 
absolutes NoGo. Das mag einer der Gründe sein, wieso die Wamas für 
Zuhause heute mit 2kW Heizungen ausgestattet sind. Aber hauptsächlich 
wegen der Effizienzklassen.
Habe aber auch schon an vergossenem Stecker für Heizlüfter bei 2 KW eine 
Aufheizung der Stifte auf 50 Grad Celsius feststellen können.
Also verlassen kann man sich heute auf nichts.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
von Chris (Gast)


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MaWin schrieb:
> Chris schrieb:
>> Johannes F. schrieb:
>> In einigen Neubauten, da sonst 2,5mm² Kabel benötigt würden...
>>
>> Auch Bullshit, da 16 A bei 1.5 mm2 auch erlaubt ist, abhängig von Länge
>> und Verlegeart
>
> Bloss erlaubt die Verlegeart im Holzständerbauwerk eben keine 16A.
>
> Also kein bullshit, nur dein Beitrag ist bullshit.

Nein das stimmt nicht. Oben hieß es einfach nur, dass in Neubauten sonst 
2.5 mm2 benötigt werden würden. Ohne weitere Einschränkung würde das 
bedeuten, dass auf Grund einer neuen Norm o.ä. generell 2.5 mm2 verlegt 
werden muss, wenn man 16 A benötigt. Das ist aber falsch! 16 A über 1.5 
mm2 ist erlaubt, aber eben abhängig von Länge und Verlegeart des Kabels 
(z.B. in Holzständerwänden etc).

von Johannes F. (doppelgrau)


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Und in "einigen Neubauten" wäre damit sonst 2,5mm² notwendig...
Weiß nicht, was an der Aussage falsch ist, sagte ja nie, das in allen 
Neubauten immer 2,5mm² notwendig wären für 16A.

von Elektrofan (Gast)


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> ... sagte ja nie, das in allen
> ... Neubauten immer 2,5mm² notwendig wären für 16A.

Hauptsache, die Sicherung hat 16A!             ;-)

von ZF (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Das mag einer der Gründe sein, wieso die Wamas für
> Zuhause heute mit 2kW Heizungen ausgestattet sind.
Neben internationalen Märkten gibt es zwei Hauptgründe für oft nur noch 
2kW Heizungen bei Haushaltswaschmaschinen:
- Die Enzyme im Waschmittel wirken nur in einem bestimmten 
Temperaturfenster, dieses soll auch bei Kochwäsche möglichst lang sein, 
also langsame Aufheizung.
- Die Wasseraufnahme für den Waschgang ist bei aktuellen Maschinen oft 
geringer als bei Älteren.

> Aber hauptsächlich
> wegen der Effizienzklassen.
Ob man 20 Liter Wasser mit 2kW oder 3,5kW von 10°C auf 60°C erwärmt, 
macht für den Energieverbrauch wenig Unterschied. Mit 3,5kW geht es 
schneller, also etwas weniger Wärmeabgabe an die Umgebung während des 
Aufheizvorgangs.

Beitrag #6337980 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dominic (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Wo? In Deutschland ist 13A ziemlich exotisch.
> 16A Standard.

16A ist Standard, ja, aber in den wenigsten Fällen aufgrund von Häufung 
LeitungsLänge oder (siehe *) erlaubt. 10A wäre hier das Mittel der Wahl. 
13A ist ein Kompromiss.

Schuko Steckdosen sind mit 16A zu spezifizieren. Abweichungen nach unten 
würde die Konformität kosten und der Zoll die Produkte aus dem Verkehr 
ziehen.
*ABER: Schalter mit Steck-Terminals, Feder-Kontakten oÄ vieler bekannter 
Hersteller sind nur bis 10A spezifiziert. Die 16A Version besitzt dann 
Schraubklemmen. Und da in den wenigsten fällen Licht- und 
Steckdosenkreise getrennt werden, müssten hier eben 10A Automaten 
verbaut werden.

Und, wie auch bereits richtig erwähnt,  setzt man in vielen Ländern auf 
<16A. Da Produkte nun in möglichst viele Länder verkauft werden sollen, 
wird sich eben auf 10A beschränkt.

Für 16A wird dann auf CEE gesetzt.

MaWin schrieb:
> Bloss erlaubt die Verlegeart im Holzständerbauwerk eben keine 16A.

Verlegeart Holzständer gibt es nicht. Das ist klassisch C oder A2. Und 
beides ohne weitere Einschränkung 16A fähig bei 1,5mm2

von MaWin (Gast)


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Dominic schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Bloss erlaubt die Verlegeart im Holzständerbauwerk eben keine 16A.
>
> Verlegeart Holzständer gibt es nicht. Das ist klassisch C oder A2. Und
> beides ohne weitere Einschränkung 16A fähig bei 1,5mm2

Beim Holzständer läuft das NYM in Wärmedämmmaterial (Mineralwolle), also 
mit oder ohne Rohr A2, und die erlaubt eben NICHT 16A, sondern 15.5 oder 
gar nur 13:

https://library.e.abb.com/public/edc51e83d85231d8c1257845002a4a8f/2CDC400027D0101.pdf

von Dominic (Gast)


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MaWin schrieb:
> Beim Holzständer läuft das NYM in Wärmedämmmaterial (Mineralwolle), also
> mit oder ohne Rohr A2, und die erlaubt eben NICHT 16A, sondern 15.5 oder
> gar nur 13:
>
> 
https://library.e.abb.com/public/edc51e83d85231d8c1257845002a4a8f/2CDC400027D0101.pdf

Holzständer muss nicht zwingend gedämmt werden. Zumal Leitungen auch 
einfach auf das Holz genagelt werden können. Deswegen schrieb ich A2 
oder C.

Siehe 3) Bewertungsunterschiede (siehe DIN VDE 0298-4/2003-08, Abschn. 
C.3.3).

16A ist auch (gerade noch) in Dämmung erlaubt. (Siehe Anhang)

von Dieter R. (drei)


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Oliver S. schrieb:
> Chris schrieb:
>> Harald W. schrieb:
>>> Viele "moderne" Steckdosen sind nur für 10A zugelassen.
>> Wie schon mehrfach gesagt ist diese Aussage Bullshit.
>
> Nur der Vollständigkeit halber:
>
> https://toom.de/p/steckdose-mit-rahmen-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107330
>

Nur der Vollständigkeit halber: die Angabe bei Toom ist Bullshit.

Hier ist die korrekte Angabe des Herstellers:

https://www.rev.de/DE_produkt_7594.ahtml

16A, was auch sonst. Die Norm verlangt es so.

von Der Zahn der Zeit (Gast)


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Chris schrieb:
> Der Zahn der Zeit schrieb:
>> Ein serienmäßiges Schuko-Ladekabel für E-Autos lässt auch nur 10 A zu
> Kann ich nicht bestätigen, lädt mit ~3.6 kW. Ob da jetz n Schuko oder
> CEE-Stecker (mit einer Phase) dran ist, kann das Gerät ja nicht
> feststellen.
Das wird wohl auf das Fabrikat ankommen. Tatsächlich hatte ich die Frage 
wegen eines Ladekabels gestartet, dass bei Volvo serienmäßig mit 10 A 
lädt, während in Ebay auch welche mit 16 A angeboten werden. Für 
letztere wäre dann ein separater Stromkreis angebracht. (Es geht jetzt 
nicht um die Qualität oder denn Sinn dieser Kabel, sondern um die 
10A/16A-Frage.)

von Chris (Gast)


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MaWin schrieb im Beitrag #6337980:
> Chris schrieb:
>> Nein das stimmt nicht. Oben hieß es einfach nur, dass in Neubauten sonst
>> 2.5 mm2 benötigt werden würden. Ohne weitere Einschränkung würde das
>> bedeuten, dass auf Grund einer neuen Norm o.ä. generell 2.5 mm2 verlegt
>> werden muss, wenn man 16 A benötigt. Das ist aber falsch! 16 A über 1.5
>> mm2 ist erlaubt, aber eben abhängig von Länge und Verlegeart des Kabels
>> (z.B. in Holzständerwänden etc).
>
> Meine Fresse bist du geistig falsch abgebogen.

Kannst du das konkretisieren? Gerne auch, indem du meine Aussage "16 A 
über 1.5 mm2 ist erlaubt, aber eben abhängig von Länge und Verlegeart 
des Kabels (z.B. in Holzständerwänden etc)" korrigierst. Was ist daran 
falsch oder zu unkonkret?

Der Zahn der Zeit schrieb:
> es gibt praktisch kaum oder zumindest selten Elektrogeräte, die mehr als
> 2200 W an einer Schuko-Steckdose aufnehmen. Warum?

Das Problem mit den meisten Leuten heutzutage ist einfach (und das ist 
nicht einmal böse gemeint), dass diese einfach nicht mehr über den 
Horizont hinaus blicken. So eine allgemeine Aussage wie von Johannes F. 
kann hald ganz leicht falsch verstanden werden, da sie ohne weitere 
Konkretisierung dahingestellt wurde.

von Dieter R. (drei)


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Dominic schrieb:
> MaWin schrieb:
>> Beim Holzständer läuft das NYM in Wärmedämmmaterial (Mineralwolle), also
>> mit oder ohne Rohr A2, und die erlaubt eben NICHT 16A, sondern 15.5 oder
>> gar nur 13:
https://library.e.abb.com/public/edc51e83d85231d8c1257845002a4a8f/2CDC400027D0101.pdf

> 16A ist auch (gerade noch) in Dämmung erlaubt. (Siehe Anhang)

ABB sagt 15,5A, deine Quelle sagt 16,5A. Woher hast du denn diese 
Angabe?

von Henrik V. (henrik_v)


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Wenn die Hersteller der Geräte den Strom auf 10A (12A) begrenzen, können 
sie diese Geräte ohne Änderungen (als das Netzkabel) auch in anderen 
Ländern als D verkaufen.

von MaWin (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> ABB sagt 15,5A, deine Quelle sagt 16,5A.

Meine Quelle ist von ABB.

> Woher hast du denn diese Angabe?

Aus dem verlinkten PDF.

Geistig verwirrt ?

von Dieter R. (drei)


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MaWin schrieb:
> Dieter R. schrieb:
>> ABB sagt 15,5A, deine Quelle sagt 16,5A.
>
> Meine Quelle ist von ABB.
>
>> Woher hast du denn diese Angabe?
>
> Aus dem verlinkten PDF.
>
> Geistig verwirrt ?

Selber verwirrt. Die Frage ging an Dominic, wie aus dem Zitat unschwer 
erkennbar. Du musst dich nicht immer angesprochen fühlen, auch wenn du 
ein Vielschwätzer bist.

von Dominic (Gast)


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MaWin schrieb:
> Dieter R. schrieb:
>> ABB sagt 15,5A, deine Quelle sagt 16,5A.
>
> Meine Quelle ist von ABB.
>
>> Woher hast du denn diese Angabe?
>
> Aus dem verlinkten PDF.
>
> Geistig verwirrt ?

Er meint sicherlich mich. Meine Quelle ist Tabellenbuch Westermann mit 
Verweis auf DIN VDE 0298-4: 03-08

von Dieter R. (drei)


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Dominic schrieb:

> Meine Quelle ist Tabellenbuch Westermann mit
> Verweis auf DIN VDE 0298-4: 03-08

Jetzt wird es spannend. ABB bezieht sich auf dieselbe Norm, gibt aber 
15,5A an. Wer hat denn nun recht? Ist der Westermann eventuell veraltet?

Beitrag #6338140 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dominic (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> Jetzt wird es spannend. ABB bezieht sich auf dieselbe Norm, gibt aber
> 15,5A an. Wer hat denn nun recht? Ist der Westermann eventuell veraltet?

Ich habe es leider nicht direkt nachgeschaut, aber der dürfte relativ 
aktuell sein.

Wie ich aber schon in meinen Beitrag rein kopiert hatte, gesteht ABB 
ihrem genannten Wert von 15,5A eine Abweichung ein (Siehe Hochgestellt 
3).

von Dieter R. (drei)


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Dominic schrieb:
> Dieter R. schrieb:
>> Jetzt wird es spannend. ABB bezieht sich auf dieselbe Norm, gibt aber
>> 15,5A an. Wer hat denn nun recht? Ist der Westermann eventuell veraltet?
>
> Ich habe es leider nicht direkt nachgeschaut, aber der dürfte relativ
> aktuell sein.
>
> Wie ich aber schon in meinen Beitrag rein kopiert hatte, gesteht ABB
> ihrem genannten Wert von 15,5A eine Abweichung ein (Siehe Hochgestellt
> 3).

Ok, nochmal weiter durchgelesen, nun wird es einerseits klar und 
andererseits doch nicht.

Die 15,5A sind internationaler Standard (ABB Tabelle 2) für 30°C. Weil 
es in Deutschland üblicherweise aber nicht so warm wird, dürfen wir mit 
25°C rechnen (ABB Tabelle 3). Dann sind 16,5A zulässig, aber wiederum 
mit der windelweichen Einschränkung im Kleingedruckten:

Bei thermisch ungünstigen Konstruktionen ist mit In = 13 A zu schützen.

von Dominic (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> Die 15,5A sind internationaler Standard (ABB Tabelle 2) für 30°C. Weil
> es in Deutschland üblicherweise aber nicht so warm wird, dürfen wir mit
> 25°C rechnen (ABB Tabelle 3). Dann sind 16,5A zulässig, aber wiederum
> mit der windelweichen Einschränkung im Kleingedruckten:
> Bei thermisch ungünstigen Konstruktionen ist mit In = 13 A zu schützen.

Danke dir. Klingt logisch.

Ich erinnere mich jedoch noch, dass auf der Vorseite Temperaturreferenz 
1 lt DIN VDE bei 25° liegt.

von Dominic (Gast)


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Auch aus den anderen oben genannten Gründen, würde ich keine 16A 
installieren. Die 18m sind schnell erreicht. 10A können schon zu wenig 
sein für einzelne Räume. Ein Kompromiss sind 13A. Aufpassen muss man nur 
dann bei den verwendeten Schaltern.

von Serge W. (musikfreund)


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Wahrscheinlich hat es wirklich auch etwas mit dem EU-Weiten Vertrieb zu 
tun. Beispiel meiner Waschmaschine:

- Version für Frankreich: 230V 10A
- Version für Deutschland: 230V 16A

Und natürlich in der jeweiligen Landessprache beschriftet, sonst aber 
baugleich.

Generell sind hier in Frankreich Steckdosenkreise (üblicherweise) mit 
10A abgesichert, auch wenn die Schukodosen 16A könnten. Ausnahmen mag es 
geben.

von Oliver S. (oliverso)


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Serge W. schrieb:
> - Version für Frankreich: 230V 10A
> - Version für Deutschland: 230V 16A

Das könnte aber auch eine andere Softwareeinstellungen sein. Immerhin 
gibt es ja auch in D Waschmaschinen, bei denen man die Heizleistung in 
den Einstellungen reduzieren kann.

Oliver

Beitrag #6338324 wurde von einem Moderator gelöscht.
von MaWin (Gast)


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Karl B. schrieb:
> Habe aber auch schon an vergossenem Stecker für Heizlüfter bei 2 KW eine
> Aufheizung der Stifte auf 50 Grad Celsius feststellen können

100% Wirkungsgrad und der Ventilator kann auch kleiner ausfallen.

von Armin X. (werweiswas)


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Oliver S. schrieb:
> Das könnte aber auch eine andere Softwareeinstellungen sein. Immerhin
> gibt es ja auch in D Waschmaschinen, bei denen man die Heizleistung in
> den Einstellungen reduzieren kann.

Und wie soll das gehen?
Ist da ein Prozessor im Heizstab drin der je nach Firmware schneller 
oder langsamer rennt und so mehr oder weniger Strom verheizt?

Die ganze Diskussion hier erinnert mich an die Diskussionen in denen 
wegen der vorhandenen und auch in der Norm gewollten Überlastbarkeit der 
Sicherungsautomaten eine Reduzierung der häuslichen Absicherung auf 13, 
besser nur 10A herbeigeredet wird. Ganz besondere Hypochonder sichern 
sich ihr Wohnzimmer gar schon mit nur 6A ab. Sicher ist Sicher!

Beitrag #6338492 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Serge W. (musikfreund)


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MaWin schrieb:
> Schon in Dänemark gibt es 16A nur als speziellen Steckdosen (einzeln
> abgesichert) normale Stromkreise haben dort 10A. In Frankreich und
> Italien nicht besser
>
> Der Hersteller, der Geräte für mehr als 10A baut, beschränkt also seinen
> Markt wesentlich.

Sorry hab ich überlesen, aber genau so scheint es zu sein, siehe:

Serge W. schrieb:
> Wahrscheinlich hat es wirklich auch etwas mit dem EU-Weiten Vertrieb zu
> tun. Beispiel meiner Waschmaschine:
>
> - Version für Frankreich: 230V 10A
> - Version für Deutschland: 230V 16A
>
> Und natürlich in der jeweiligen Landessprache beschriftet, sonst aber
> baugleich.

Armin X. schrieb:
> Und wie soll das gehen?
> Ist da ein Prozessor im Heizstab drin der je nach Firmware schneller
> oder langsamer rennt und so mehr oder weniger Strom verheizt?

Also bei meinem Modell werden laut Service Manual (ich bin ja nicht 
neugierig...) verscheidene Heizstäbe verbaut. Modernere Maschinen regeln 
die Heizleistung per PWM und lassen sich per Firmware im Menü 
umschalten, da hat Oliver Recht.

von Serge W. (musikfreund)


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Armin X. schrieb:
> Ganz besondere Hypochonder sichern
> sich ihr Wohnzimmer gar schon mit nur 6A ab. Sicher ist Sicher!

Das kann sein, Armin. Aber hier ging es dem TO eher um eine theoretische 
Frage (Autoladekabel) und sonst kann ich es auch verstehen. Wenn man in 
Deutschland 16A zur Verfügung hat, warum dann nicht ausnutzen?

In Frankreich sind es 10A (wie geschrieben) und das reicht gut aus. Man 
muss aber dazu sagen, dass in Frankreich Elektroherde/Heizungen eher die 
Ausnahme darstellen. Gekocht, geheizt, Warmwasser bereitet usw wird bei 
uns mit Gas.
Elektroherde sind hier so exotisch wie in DL die Gasherde. Wobei sich 
mit dem Aufkommen der Induktionskochfelder langsam eine Wende einstellt, 
besonders dort, wo keine Gasleitungen verlegt sind und man keine 
Flaschen mehr schleppen möchte.

Vielleicht ein Überbleibsel aus der Zeit, in der Strom in Deutschland 
sehr günstig war (denke ich an die 1970er und die Ära der 
Nachtspeicherheizungen). Aber alles ohne Anspruch auf Richtigkeit.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6339060 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Udo S. (urschmitt)


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Und nochmal schrieb im Beitrag #6339060:
> Also: Beim Installieren etwas
> flink, damit die Norm zum Feierabend noch gilt, mit der man am Morgen
> angefangen hat.

Siehe BER und das Dübelproblem :-)

Beitrag #6339126 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jürgen W. (Firma: MED-EL GmbH) (wissenwasserj)


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In der Absicherung im Zählerkasten ist ein Leitungsschutzschalter für 
16A - das Stichwort lautet "Leitung".

Es geht nicht darum das Gerät abzusichern, sondern die verlegte 
Installation vor Überlast zu schützen. Was dranhängt, ist ein ganz 
anderes Kapitel.

von Thomas O. (kosmos)


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Trockner und Waschmaschinen kann man meist per Tastenkombi o. ä. von 16A 
auf 10A begrenzen.

von alopecosa (Gast)


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MaWin schrieb:
> Beim Holzständer läuft das NYM in Wärmedämmmaterial (Mineralwolle), also
> mit oder ohne Rohr A2, und die erlaubt eben NICHT 16A, sondern 15.5 oder
> gar nur 13:
>
> 
https://library.e.abb.com/public/edc51e83d85231d8c1257845002a4a8f/2CDC400027D0101.pdf

Ganz großes Kino, irgend ein PDF raus zu kramen, das auf einem Stand von 
vor 11 Jahren basiert...

Die in dieser Broschüre zusammengestellten Unterlagen
basieren auf den Anforderungen aus DIN VDE 0100. Sie
spiegeln den Stand von Mitte 2009 wider,

Daumen hoch.

von MaWin (Gast)


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alopecosa schrieb:
> Ganz großes Kino, irgend ein PDF raus zu kramen, das auf einem Stand von
> vor 11 Jahren basiert...

Und, ist in den 11 Jahren das Kupfer irgendwie schlechter geworden, 
haben sich Naturgesetze geändert, oder ist der Strom aggressiver zur 
Isolierung seit dem ?

Natürlich nicht, und hätte sich was geändert, hätte ABB sein PDF schon 
geupdated.

Du rotzt hier also bloss wie ein Kleinkind rum, bist als Wadenbeisser 
aber nicht mal gross genug um bis zur Wade hochspringen zu können.

Ganz ärmliche Vorstellung lieferst du hier ab.

von michael_ (Gast)


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Thomas O. schrieb:
> Trockner und Waschmaschinen kann man meist per Tastenkombi o. ä. von 16A
> auf 10A begrenzen.

Trotzdem müssen Stecker und Leitungen auf 16A ausgelegt sein.
Vor 15 Jahren war es üblich, bei Waschmaschinen die Steckerleistung 
anzugeben.
Damals mußte man welche mit 10A suchen.

Heute wird das nur noch selten angegeben.
Da muß man extra nachfragen.

von Chris (Gast)


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MaWin schrieb:
> Und, ist in den 11 Jahren das Kupfer irgendwie schlechter geworden,
> haben sich Naturgesetze geändert, oder ist der Strom aggressiver zur
> Isolierung seit dem ?
>
> Natürlich nicht, und hätte sich was geändert, hätte ABB sein PDF schon
> geupdated.
Würde ich nicht drauf wetten. In einer Umgebung, in welcher auch alte 
Dokumente noch einsehbar sein müssen, gibt es einfach ein neues Dokument 
unter neuem Link mit neuer Revision/Datierung. Das alte Dokument bleibt 
dann unverändert bestehen und verfügbar.

Bei dem ABB Dokument könnte es sich aber durchaus noch um ein Aktuelles 
handeln, da dort wohl "nur" Infos zum Leitungsschutz angegeben werden. 
Wären Infos z.B. zum Schaltschrankaufbau/Hausanschluss enthalten, wäre 
es veraltet. Da gibt es zwar keine neuen Naturgesetzte, die Norm wurde 
aber geändert und schreibt seit 2019/2020 einen Überspannungsschutz vor. 
Über den Sinn lässt sich da natürlich streiten.

MaWin schrieb:
> Du rotzt hier also bloss wie ein Kleinkind rum, bist als Wadenbeisser
> aber nicht mal gross genug um bis zur Wade hochspringen zu können.
Und was unterscheidet dein Auftreten hier von dem eines nervigen, 
kläffenden Wadenbeissers?

MaWin schrieb:
> Ganz ärmliche Vorstellung lieferst du hier ab.
Ganz unsachliche Vorstellung lieferst du hier ab.

von Dieter R. (drei)


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alopecosa schrieb:

> Ganz großes Kino, irgend ein PDF raus zu kramen, das auf einem Stand von
> vor 11 Jahren basiert...

Gut, dass sich endlich mal jemand zu Wort meldet, der den aktuellen 
Stand kennt.

Teilst du uns nun bitte diesen aktuellen Stand mit? Dafür ist das Forum 
nämlich da, zum Wissensaustausch, nicht zum Rummotzen.

von Michael B. (loetmichel)


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Der Zahn der Zeit schrieb:

> Ich wüsste im Moment von keinem Haushalt, bei dem nicht alles mit 16 A
> (oder mehr) abgesichert ist, alle Kabel, Verlängerungen und
> Mehrfachsteckdosen sind für 16 A spezifiziert (und - außer einigen aus

Das ist so nicht korrekt. Wenn du dir die üblichen Schuko-verlängerungen 
/steckdosen anguggst steht da in 99% der Fälle 10(16)A drauf. Heisst: 
10A Dauer, 16A kurzfristig. Daher auch die Begrenzung auf 2300W bei 
Geräten.

von Karl B. (gustav)


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Hi,
in der Werkstatt wurden sogar diese Kabel mit Schukosteckern an 
Schukosteckdosen angeschlossen.
Lapp Kabel Orange (1-100M) H07BQ-F Ölflex PUR 550P 3G2,5 / 3x2,5mm²

Was hing dran? Ein Kompressor.

ciao
gustav

von Dieter R. (drei)


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Michael B. schrieb:

> Das ist so nicht korrekt. Wenn du dir die üblichen Schuko-verlängerungen
> /steckdosen anguggst steht da in 99% der Fälle 10(16)A drauf. Heisst:
> 10A Dauer, 16A kurzfristig. Daher auch die Begrenzung auf 2300W bei
> Geräten.

Quatsch. Sicherheitshinweis aus einer x-beliebigen Bedienungsanleitung 
einer Waschmaschine:

"Verwenden Sie keine Mehrfachsteckdosen oder Verlängerungskabel."

von Elektrofan (Gast)


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Unsere Waschmaschine von ca. 1998 zieht während des Heizens 3,3 kW.

Unser Elektroherd von noch früher ebenfalls.

Beide hingen/hängen an einer Schuko-Steckdose.

von Harald W. (wilhelms)


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Elektrofan schrieb:

> Unsere Waschmaschine von ca. 1998 zieht während des Heizens 3,3 kW.
>
> Unser Elektroherd von noch früher ebenfalls.
>
> Beide hingen/hängen an einer Schuko-Steckdose.

Für Elektroherde ist das aber m.W. eine falsche, nicht zulässige
Art der Installation. Bei Backöfen sieht das anders aus. Ich
weiss jetzt allerdigs nicht, welche Leistung solche "Steckerback-
öfen" haben.

von Michael B. (loetmichel)


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Dieter R. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Das ist so nicht korrekt. Wenn du dir die üblichen Schuko-verlängerungen
>> /steckdosen anguggst steht da in 99% der Fälle 10(16)A drauf. Heisst:
>> 10A Dauer, 16A kurzfristig. Daher auch die Begrenzung auf 2300W bei
>> Geräten.
>
> Quatsch. Sicherheitshinweis aus einer x-beliebigen Bedienungsanleitung
> einer Waschmaschine:
>
> "Verwenden Sie keine Mehrfachsteckdosen oder Verlängerungskabel."

Was hat das mit der Tatsache zu tun daß die üblichen 
(Baumarkt/Supermarkt-Grabbelkiste) Verlängerungen nicht auf 16A 
ausgelegt sind?

Ich zitiere noch mal auf was ich geantwortet habe:

Der Zahn der Zeit schrieb:

> Ich wüsste im Moment von keinem Haushalt, bei dem nicht alles mit 16 A
> (oder mehr) abgesichert ist, alle Kabel, Verlängerungen und
> Mehrfachsteckdosen sind für 16 A spezifiziert (und - außer einigen aus


Ich habe nicht weniger und nicht mehr gesagt als das das so unrichtig 
ist, es gibt DURCHAUS Verlängerungen und Mehrfachsteckdosen auf dem 
Markt hier in .de die nur für 10A (dauer) zugelassen sind.

Das hat NIX mit irgendwelchen imaginären Waschmaschinen zu tun.

Beitrag #6342319 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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>> Unsere Waschmaschine von ca. 1998 zieht während des Heizens 3,3 kW.
>> Unser Elektroherd von noch früher ebenfalls.

>> Beide hingen/hängen an einer Schuko-Steckdose.

> Für Elektroherde ist das aber m.W. eine falsche, nicht zulässige
> Art der Installation.

Beide Geräte waren/sind lt. Typenschild "normal" zugelassen.
Der Herd (mit 3 Platten + Backofen) hatte eine pfiffige 
Verriegelungsschaltung, die bei Betrieb mit Schukostecker auf 3,3 kW 
begrenzte.

von Harald W. (wilhelms)


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Elektrofan schrieb:

>> Für Elektroherde ist das aber m.W. eine falsche, nicht zulässige
>> Art der Installation.
>
> Beide Geräte waren/sind lt. Typenschild "normal" zugelassen.
> Der Herd (mit 3 Platten + Backofen) hatte eine pfiffige
> Verriegelungsschaltung, die bei Betrieb mit Schukostecker auf 3,3 kW
> begrenzte.

Ausnahmen bestätigen die Regel. :-)

von Dieter R. (drei)


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Michael B. schrieb:
>
> Was hat das mit der Tatsache zu tun daß die üblichen
> (Baumarkt/Supermarkt-Grabbelkiste) Verlängerungen nicht auf 16A
> ausgelegt sind?

Logik ist nicht so deine Sache. Du hast behauptet, dass Geräte auf 2300 
Watt begrenzt sind, WEIL übliche Schuko-Verlängerungen nur für 10A 
ausgelegt sind. Das ist Quatsch. Geräte höherer Leistung (siehe die 
hier vielfach zitierte Waschmaschine, gerne auch die Kochplatte usw.) 
dürfen in der Regel nicht mit Verlängerungsleitungen angeschlossen 
werden, siehe mein Zitat aus einer (beliebigen, gibt Tausende davon) 
Bedienungsanleitung. Die Frage, inwieweit eine Verlängerungsleitung 
limitierend ist, stellt sich dabei nicht. Sie ist unzulässig!

von Elektrofan (Gast)


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> Ausnahmen bestätigen die Regel. :-)

'Früher' waren solche Ausnahmen oft "alternativlos".   ;-)

von Elektrofan (Gast)


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> Die Frage, inwieweit eine Verlängerungsleitung
> limitierend ist, stellt sich dabei nicht. Sie ist unzulässig!

Praktischerweise gibt es problemlos 40 m lange Verlängerungsschnüre
"für den Garten" etc. zu kaufen, die 16 A können.

Mit 3*1,5mm² sind sie besonders für alte Geräte mit 220 V geeignet!

von MaWin (Gast)


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Elektrofan schrieb:
> Praktischerweise gibt es problemlos 40 m lange Verlängerungsschnüre "für
> den Garten" etc. zu kaufen, die 16 A können.
> Mit 3*1,5mm² sind sie besonders für alte Geräte mit 220 V geeignet!

...kann man ja aufgerollt hinter die Waschmaschine schieben.

Obwohl so eine 220V Waschmaschine sicher nicht energieeffizient sein 
düfte.

von Der Zahn der Zeit (Gast)


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Dieter R. schrieb:
> dürfen in der Regel nicht mit Verlängerungsleitungen angeschlossen
> werden, siehe mein Zitat aus einer (beliebigen, gibt Tausende davon)
> Bedienungsanleitung.
Ich denke, dass solche Formulierungen in Bedienungsanleitungen nicht auf 
einem Gesetz oder einer allgemein gültigen Vorschrift (VDE 100), sondern 
auf der (verständlichen) Empfehlung des Herstellers beruhen. Mit so 
einer Formulierung bzw. Vorschrift kann er ggf. Garantie- oder auch 
Schadensersatzansprüche ablehnen. Sollte das anders sein, würde es mich 
interessieren.

Auch wurde z.B. früher von Fernsehgeräte-Herstellern die Benutzer 
angewiesen, keine Vasen auf die (Röhren-)Geräte zu stellen. 
Verständlich. Aber eine Vorschrift gab es sicherlich nicht - oder? Und 
dass man auch besser in der Bedienungsanleitung vorschreibt, dass man 
nasse Katzen nicht in der Mikrowelle trocknen sollte, mussten die 
Hersteller in den USA auch erst lernen.

von Serge W. (musikfreund)


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Der Zahn der Zeit schrieb:
> Auch wurde z.B. früher von Fernsehgeräte-Herstellern die Benutzer
> angewiesen, keine Vasen auf die (Röhren-)Geräte zu stellen.

Hat sich bloß keiner dran gehalten. Mir ist zumindest kein Fall bekannt, 
in dem keine Zimmerpflanze auf dem Fernseher deponiert war. Muss man hal 
beim Gießen aufpassen ;)

Ja, für die Amis braucht man spezielle Bedienungsanleitungen. Da steht 
auch ein der Anleitung für einen 70cm Röhrenfernseher, dass man das 
Gerät nicht am Netzkabel hochheben solle. Kein Scherz :/ Aber bei denen 
wundert mich eh nichts mehr.

Beitrag #6342736 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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von michael_ (Gast)


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Elektrofan schrieb:
> Der Herd (mit 3 Platten + Backofen) hatte eine pfiffige
> Verriegelungsschaltung, die bei Betrieb mit Schukostecker auf 3,3 kW
> begrenzte.

Was willst du damit?
Weihnachten, wenn die Gans gebrutzelt werden soll, kannst du sie dann 
evtl. Ostern essen.

Elektrofan schrieb:
>> Die Frage, inwieweit eine Verlängerungsleitung
>> limitierend ist, stellt sich dabei nicht. Sie ist unzulässig!
>
> Praktischerweise gibt es problemlos 40 m lange Verlängerungsschnüre
> "für den Garten" etc. zu kaufen, die 16 A können.

Man kann alles kaufen und auch alles machen.
Und der Blödheit der Menschen ist keine Grenze gesetzt.

Aus gutem Grund ist es nicht gestattet.
Vernünftige Menschen sollten es nicht machen.

von Praktiker (Gast)


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Hallo
michael_ schrieb:
> Vernünftige Menschen sollten es nicht machen.

Wenn die vernünftigen Menschen auch nur ein wenig Grundwissen in der 
E-Technik haben können sie selbst zuverlässig entscheiden was sie mit so 
einen Kabel betreiben.
Die elektrische Heckenschere mit vielleicht 300W Leistung z.B. ist 
überhaupt kein Problem - irgendeine Arbeitsmaschine (welche eigentlich 
im Privaten Umfeld?) welche die theoretisch möglichen 3,6kw aufnimmt 
eher nicht bzw. nur mit selbst angefertigter (eventuell nicht vollkommen 
"legaler" obwohl technisch physikalisch sogar besserer) Leitung.
Die möchte man meist aber nur ungern bezahlen bei den 
Elektrokupferpreisen und auch das Gewicht und der Platzbedarf (wenn 
aufgerollt) ist nicht jedermanns Sache.

Mit etwas Wissen gibt es immer eine Lösung, nur totale Laien und leider 
im Berufsleben müssen (sollten) sich sklavisch an Regelungen halten die 
alles teuer, kompliziert und oft Buchstäblich schwer und voluminös 
machen.
Das ist leider in den westlichen Industrieländern und generell 
"entwickelten" Ländern normal geworden - halt das andere Extrem was 
hingegen in "ärmeren" und oder südlichen Weltgegenden öfter Praktiziert 
wird.
Ein sinnvolles Mittelmaß scheint nicht machbar zu sein...

von Serge W. (musikfreund)


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michael_ schrieb:
>> Der Herd (mit 3 Platten + Backofen) hatte eine pfiffige
>> Verriegelungsschaltung, die bei Betrieb mit Schukostecker auf 3,3 kW
>> begrenzte.
>
> Was willst du damit?
> Weihnachten, wenn die Gans gebrutzelt werden soll, kannst du sie dann
> evtl. Ostern essen.

Nein, das funktioniert (wenn auch mit Einschränkungen) gans ähh ganz 
gut.

Hier in Frankreich wird zwar in 90% der Haushalte mit Gas gekocht und 
geheizt, wer aber diese Möglichkeit nicht hat (oder nicht möchte), für 
den gibt es diese o.g. Elektroherde. Im Alltag genügen die völlig (bei 
zwei Kochplatten werden diese abwechselnd getaktet) und für den Fall, 
dass man das Weihnachtsessen ausrichten darf und alle Platten inkl. 
Backofen braucht, auch das geht. Der Ofen sollte vorgeheizt werden 
(etwas höher als nötig) und wenn man die Kochplatten braucht, bekommt 
der Ofen eben immer nur Leistung "zugeteilt" wenn er "an der Reihe" ist, 
in der Praxis heizen die Geräte ja auch nicht ständig, sondern in 
Intervallen.

Wie gesagt, ich bin mit Gas immer zufrieden gewesen, wer aber keinen 
Gasanschluss hat und keine Flaschen schleppen möchte oder kann, für den 
gibt es in Frankreich noch heute Elektroherde mit Schukostecker zu 
kaufen. Mittlerweile auch als Induktion, da wird nicht mehr getaktet, 
sondern PWM betrieben (außer Backofen)

Drehstromanschlüsse sind außerhalb von Deutschland (meistens) teurer 
Luxus auf Kundenwunsch, falls überhaupt möglich. Ich rede vom Dorf, in 
der Großstadt ist es gleich wie Deutschland.

von Elektrofan (Gast)


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>> Der Herd (mit 3 Platten + Backofen) hatte eine pfiffige
>> Verriegelungsschaltung, die bei Betrieb mit Schukostecker auf 3,3 kW
>> begrenzte.

> Was willst du damit?
> Weihnachten, wenn die Gans gebrutzelt werden soll, kannst du sie dann
> evtl. Ostern essen.

Gemach, gemach.
Wenn man eben nur eine Schuko-Steckdose (und kein Gas) hat, will
man halt trotzdem ab und zu warm essen.
Und es ging, einigermassen.
Solch einen Herd kann man natürlich auch auf 3~ umklemmen.

Sogar Durchlauferhitzer, die sonst eher min. 18 kW haben, gibt es
immer noch in einer Sparversion mit 3,5 kW aus der Schuko-Steckdose ...

Beitrag #6343101 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Harald W. (wilhelms)


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Elektrofan schrieb:

> Wenn man eben nur eine Schuko-Steckdose (und kein Gas) hat, will
> man halt trotzdem ab und zu warm essen.

Ja, (lau-)warm essen geht wohl, auf heisses Essen muss man
dann eher verzichten.

> Sogar Durchlauferhitzer gibt e immer noch in einer Sparversion
> mit 3,5 kW aus der Schuko-Steckdose ...

Die reichen dann aber geradeso zum Händewaschen mit warmen Wasser.

von Serge W. (musikfreund)


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Harald W. schrieb:
> Ja, (lau-)warm essen geht wohl, auf heisses Essen muss man
> dann eher verzichten.

Hast du meinen Beitrag gelesen? Im Alltag (wo man selten mehr als zwei 
Kochplatten braucht) funktioniert das sehr gut. Selbst scharf anbraten 
geht mit der "Schnellkochplatte". Kenne das nur von Bekannten, da ich 
Gas habe, aber auch dort war's Essen bisher immer heiß.

Beim 3,5KW DLE geb ich dir allerdings Recht, das ist eben Physik. Mehr 
als ein bleistiftdünner, lauwarmer Wasser"strahl" ist da nicht drin. 
Aber das kann man auch nicht mit dem E-Herd vergleichen.

von Joachim B. (jar)


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michael_ schrieb:
> Was willst du damit?
> Weihnachten, wenn die Gans gebrutzelt werden soll, kannst du sie dann
> evtl. Ostern essen.

noch nie was von Niedriggaren gehört?
https://aus-meinem-kochtopf.de/weihnachtsmenue-mit-niedrigtemperatur-gans-75-grad/

Beitrag #6343910 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6344142 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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> noch nie was von Niedriggaren gehört?
> 
https://aus-meinem-kochtopf.de/weihnachtsmenue-mit-niedrigtemperatur-gans-75-grad

Solche köstlichen Adler gab es bei uns auch schon mehrfach,
gebrutzelt von meiner besseren Hälfte - in einem neueren Herd mit
3~ Anschluss ...

Niedrig-Garen braucht also demnach viel mehr Zeit.

>> Was willst du damit?
>> Weihnachten, wenn die Gans gebrutzelt werden soll, kannst du sie dann
>> evtl. Ostern essen.

Passt also, typischer Fall von Win-win.    ;-)

von Joachim B. (jar)


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Elektrofan schrieb:
> Niedrig-Garen braucht also demnach viel mehr Zeit.

funktioniert aber gut bei einem Ofen mit Timer, einfach eingestellt und 
pünktlich ist die Gans fertig!

Vor allem kann man das in Ruhe vorbereiten und zum gewünschten Zeitpunkt 
reduziert sich die Arbeit.

Mir gefällts und zart wird sie auch.

Beitrag #6344289 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dieter R. (drei)


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Na endlich mal schrieb im Beitrag #6344142:

>> https://toom.de/p/steckdose-mit-rahmen-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107330

> Hurra die Bloedkoeppe haben verloren, nur weil sie einen so begrenzten
> Horizont besitzen und hier Luegen verbreiten.
>
> Dieser Link ist der Beweis!

Dann sieh dir das an:

https://toom.de/p/schukosteckdose-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107296

Gleicher Einsatz, anderer Rahmen, 16A, und dann weißt du, dass die 
Angabe "10A" nichts weiter als ein Druckfehler ist. Oder Fake News, 
Bullshit, wie auch immer du es mit der von dir bevorzugten 
Ausdrucksweise gerne bezeichnen möchtest. Wie hier schon in extenso 
dargelegt, sind Schukosteckdosen mit 10A unzulässig und deshalb auch 
nicht im Handel.

Das mit dem begrenzten Horizont solltest du dir noch mal überlegen.

von Achim H. (anymouse)


Angehängte Dateien:

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Oliver S. schrieb:
> Nur der Vollständigkeit halber:
>
> https://toom.de/p/steckdose-mit-rahmen-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107330

Da stimmen aber die Angaben auf derselben Seite nicht überein:

von John D. (drake)


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Dieter R. schrieb:
> https://toom.de/p/schukosteckdose-primaluxe-1-fach-reinweiss/9107296
>
> Gleicher Einsatz, anderer Rahmen, 16A, und dann weißt du, dass die
> Angabe "10A" nichts weiter als ein Druckfehler ist. Oder Fake News,

Achim H. schrieb:
> Da stimmen aber die Angaben auf derselben Seite nicht überein:

Der Grund ist wohl, dass diesen Steckdosen eine sehr allgemein gehaltene 
Bedienungsanleitung beiliegt (https://www.rev.de/DE_produkt_6328.ahtml). 
Diese bezieht sich sowohl auf Steckdosen als auch auf Schalter. Daher 
werden Nennströme von 10A (für Schalter) und 16A (für Steckdosen) 
genannt. Der Rest ist pure Schlampigkeit der Online-Shops.

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