Seltsame Treiberschaltung

#6340801
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Hallo Forum

...und noch eine interessante Schaltung hat sich mir aufgetan.
Im Grunde soll A6 ja nur ein Spannungsfolger sein, der die nachfolgende 
Schaltung (Spannungs->Strom Umsetzer) antreibt. (Das Eingangssignal 
kommt über Poti P3 herein).
Der OP ist ein TL084, besitzt also einen sehr hochohmigen Eingang. 
Welchen Effekt haben R14 und C12?
Ich wäre der Meinung, dass ein Drahtstück vom Ausgang von A6 zu dessen 
invertierendem Eingang den gleichen Effekt haben müsste ..

Gibt es da noch etwas, das ich nicht kenne?

Grüße
FireHeart
Angehängte Dateien:
#6340822
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Die Sache mit dem Ausgleichen der Bias Ströme kenne ich noch. Aus diesem 
Grund bau ich bei kritischen Schaltungen bei einem invertierenden 
Verstärker vom nicht invertierenden Eingang zu Masse meisten einen 
Widerstand ein. Bei nicht invertierenden Verstärkern ist meist die 
Versuchung, die beiden nebeneinander liegenden Pins (INV IN und OUT) 
einfach direkt zu verbinden, um Platz zu sparen, zu groß.

Die gegenständliche Schaltung muss (mehr oder weniger DC Signale) 
verarbeiten und es wundert mich, das so aufwändig zu gestalten.
Ich hab in meinem Layout A6 überhaupt völlig weggelassen, P3 auf 10k 
runtergenommen und gehe damit direkt über die 22k in A8 rein .. ist die 
Regelcharakteristik von P3 halt nicht ganz so linear ... darum geht's in 
der Anwendung auch nicht, P3 soll nur ein grober Einsteller sein.
Spricht da was dagegen? (die Quelle zu P3 ist ein OP-Ausgang, also auch 
kein Problem).

Grüße
FireHeart

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