Forum: HF, Funk und Felder Schutzschlauch lötfest- wer kennt eine Quelle ?


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von Edi M. (edi-mv)


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Jahrzehnte habe ich von alten DDR- Bauelemente- Vorräten aus meiner Zeit 
bei RFT zehren können, nun, 31 Jahre nach dem DDR- Ende gehen meine 
Reserven dem Ende entgegen, jetzt suche ich Ersatz.

Und zwar für die auf dem Foto gezeigten Schutzschläuche für dünne 
Bauelemte- Drähte, 0,5- 1,5 mm Draht, also 1mm und 2mm Schlauch.

Ich habe schon gesucht, finde aber nicht genau diese.
Suchkriterien: Schlauch, Elektronik, Kabel,Gewebeschlauch, 
Rüschschlauch, Lackschlauch, Schutzschlauch, lötfest, usw.

Meist werden Glasseiden- Gewebeschläuche angeboten, die an den Enden 
ausfransen, Schutzschläuche aus Kunststoff, die überhaupt nicht 
hitzefest sind, die habe ich sogar mal in einem Elektronikladen gekauft, 
Katastrophe, das Zeug.
Oder gar Schrumpfschlauch, der bei Hitze eben um den Draht schrumpft.

Neee... genau dieses lötfeste Zeug brauche ich, ich restauriere 
historische Rundfunktechnik, da sind die ein Muß.
Die Farbe ist zweitrangig, bei den manchmal recht dicken Drähten ist 
Lötfestigkeit wichtig.

Weiß jemand eine genaue Bezeichnung und eine Quelle ?

von Als Gast hier (Gast)


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Nimm Silikonschlauch! Das Zeug lötest du nicht kaputt!

von Manfred (Gast)


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Edi M. schrieb:
> Gewebeschlauch

ist genau das, was auf Deinem Bild zu sehen ist - sowas stellt z.B. die 
Firma Detakta seit Jahrzehnten her.

von michael_ (Gast)


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Was du zeigst, ist A-Schlauch.
Nannte sich so.
Das ist mit Lack getränkter Gewebeschlauch.

Neumodischer war dann der AB-Schlauch.
Das war so ein gerippelter Isolierschlauch von der Rolle.

Beide sind einigermaßen hitzefest.

Such mal unter beiden Begriffen danach.

Meine Schachtel ist noch gut gefüllt :-)

P.S.:
Als Jungfacharbeiter mußte ich Lieferungen von A-Schlauch 
stichprobenartig prüfen.
Den ganzen Tag in 50cm Stücke einen Dorn einschieben.
Ich hab es überlebt.

von Zeno (Gast)


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Hallo Edi,

ich könnte Dir 2Stück á 1m Farbe dunkelgelb überlassen. Ich würde es 
einfach in einen Briefumschlag stecken, wenn Du das Porto übernimmst.

von Teo D. (teoderix)


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Edi M. schrieb:
> Oder gar Schrumpfschlauch, der bei Hitze eben um den Draht schrumpft.

Was das Herz begehrt....
https://www.rct-online.de/de/schlaeuche/schlaeuche-nach-einsatzbereichen/isolierschlaeuche

Wo PRIVAT kaufen???

von Edi M. (edi-mv)


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Danke für die Antworten.

Detakta- Zeug... da steht PVC und anderes Poly- Zeugs, und die 
Temperaturfestigkeit ist ja man nich dolle...

"A- Schlauch", "getränkter Gewebeschlauch"...  da finde ich Feuerwehr- 
A- Schlauch.
Wenn ich den brauche... habe ich wohl mies restauriert.
:-|

In den 30er Jahren verwendete man übrigens getränkten Gewebeschlauch, 
der läßt sich warm gut biegen, und wird im Laufe der Jahrzehnte ziemlich 
hart, und reißt/ bricht leicht, aber läßt sich mit dem Fön wieder 
erweichen.
Dann klebt das Zeug auch wie Teufel, Teer isses aber nicht, Wachs... 
wahrscheinlich auch nicht, das klebt nicht so. Keine Ahnung, was da drin 
ist.
Das Zeug ist uralt, aber, wenn nicht gerissen, nach über 80 Jahren noch 
verwendbar. Da habe ich aber auch nur wenige Reste.

Ja, Silikonschlauch ist richtig hitzefest, aber für meine Zwecke eher 
suboptimal- paßt überhaupt nicht in historische Geräte.

@Zeno, ja, ok, nehm' ich gern. Ich melde mich.

von Edi M. (edi-mv)


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@Teoderix,

Das rct- Zeug könnte gehen, Glasgewebe ist ok, ist aber zusätzlich 
beschichtet, hat dadurch ziemliche Wandstärke. Muß ich mal testen.
Danke für den Hinweis.

von Edi M. (edi-mv)


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So sieht ein restauriertes Gerät im Chassis aus, hier war es ein 
kompletter Neuaufbau einer total verbastelten Kiste (Batteriegerät auf 
Wechselstrom, ich habe zurückgebaut).

http://edi.bplaced.net/?Restaurationsberichte___Restauration_NORA_B18_Batterieradio%2C1938%2F39

Die Bauteile- Drähte und einige Leitungen habe ich mit dem getränkten 
Gewebeschlauch dunkelgrün versehen. Original war dunkelbraun, aber da 
hatte ich schon keinen mehr.

: Bearbeitet durch User
von michael_ (Gast)


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Edi M. schrieb:
> "A- Schlauch", "getränkter Gewebeschlauch"...  da finde ich Feuerwehr-
> A- Schlauch.
> Wenn ich den brauche... habe ich wohl mies restauriert.
> :-|

Sag mal, ich habe dir einen sachlichen Hinweis gegeben.
Und du spottest nur darüber?
Solltest nach den Begriffen suchen. Vielleicht bist du Feuerwehrmann und 
in der Elektronik Quereinsteiger.
Zu diesen Isolierschlauch gibt es TGL.

> In den 30er Jahren verwendete man übrigens getränkten Gewebeschlauch,
> der läßt sich warm gut biegen, und wird im Laufe der Jahrzehnte ziemlich
> hart, und reißt/ bricht leicht, aber läßt sich mit dem Fön wieder
> erweichen.
> Dann klebt das Zeug auch wie Teufel, Teer isses aber nicht, Wachs...
> wahrscheinlich auch nicht, das klebt nicht so. Keine Ahnung, was da drin
> ist.

Natürlich ist es der A-Schlauch wie zu DDR-Zeit bis etwa 1975.
Und es ist ein Lack. Die Zusammensetzung steht sicher in der TGL.
Achso, als DIN gibt es die sicher auch.

Und C-Schlauch gibt es auch. Ist PVC-Schlauch aus DDR-Zeit.
Hat aber nichts mit deiner Feuerwehr-Vergangenheit zu tun.

von Zeno (Gast)


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Edi M. schrieb:
> @Zeno, ja, ok, nehm' ich gern. Ich melde mich.

Hallo Edi schreibe einfach eine Mail an myzeno(at)t-online.de. Ich komme 
aber erst Ende der Woche dazu das einzupacken, da ich die Woche 
dienstlich unterwegs bin. Würde Dir auch noch ein 20cm Stück rot-schwarz 
gemustert mit beilegen.

Sagen Dir die DDR FD51 Stecker/Buchsen was? Da bin ich auf der Suche.

von Hp M. (nachtmix)


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michael_ schrieb:
> Was du zeigst, ist A-Schlauch.
> Nannte sich so.
> Das ist mit Lack getränkter Gewebeschlauch.

Ich dachte immer das sei Rüschschlauch, aber bei ebay findet man es 
-auch offiziell- als Lackschlauch.
Alternativ eben Silikonschlauch oder Teflonschlauch nehmen.

von Michael B. (michael_b528) Flattr this


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Hab so was ähnliches bei unserem lokalen Motorenwickler in der Werkstatt 
kennengelernt, die nehmen das (natürlich in anderen Dimensionen) zur 
Isolierung von Wicklungsanschlüssen.

Meine Internetrecherche hat das hier gefördert, Glasfaserschlauch 
Acryl/PU getränkt mit 0,5/1/2/2,5/... mm Innendurchmesser, kann 225°C 
und 5kV:

https://www.elosal.de/waren/wickeltechnik/schlauch/isolierschlauch-klasse-f-155c.php

von Edi M. (edi-mv)


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michael_ schrieb:
> Sag mal, ich habe dir einen sachlichen Hinweis gegeben.
> Und du spottest nur darüber?
> Solltest nach den Begriffen suchen. Vielleicht bist du Feuerwehrmann und
> in der Elektronik Quereinsteiger.
> Zu diesen Isolierschlauch gibt es TGL.

Weder spotte ich über den Begriff, noch bin ich Feuerwehrmann oder 
Quereinsteiger.
Wie geschrieben, die Suche nach dem Begriff ergibt... Feuerwehrschlauch.
Und was soll ich mit dem Hinweis auf irgendeine TGL ??? Das Land, 
welches TGL benutzte, gibt es nicht mehr.

> Natürlich ist es der A-Schlauch wie zu DDR-Zeit bis etwa 1975.
> Und es ist ein Lack. Die Zusammensetzung steht sicher in der TGL.
> Achso, als DIN gibt es die sicher auch.

Da ich von 30er Jahre- Material schrieb, ist die Antwort Müll. Da gab es 
weder TGL noch DIN. Und so ein klebriges Zeug gab es vor dem Krieg, und 
vielleicht noch imn den ersten Nachkriegsjahren.
Ein Lack könnte es aber gewesen sein.

Nochmal:
Ich suche eine Quelle für genau so ein Schlauch- Material, wie im 
Eröffnungsbeitrag beschrieben-, wenn es sein solches Produkt noch gibt. 
Anderenfalls muß ich eben anderes Material verwenden.

Michael B. schrieb:
> Meine Internetrecherche hat das hier gefördert, Glasfaserschlauch...

Glasfaser mit Harz- das Material sieht schon richtig gut aus !
Vielen Dank für den Hinweis- ich werde eine Probe bestellen und testen.
("Isolierschlauch Klasse F"... darauf muß man erst mal kommen !)

@Zeno,
Ja ok- es ist auch nicht absolut dringend- ist für ein 88 Jahre altes 
Gerät,

http://edi.bplaced.net/?Restaurationsberichte___Restauration_AEG_Ultra_Geadem_von_1932-_Eine_Ueberraschung

da kommt es wohl nicht auf ein paar Tage an.

von Edi M. (edi-mv)


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So, ich werde die Materialien testweise bestellen.
Die Anfrage ist damit erledigt.

Ich danke für die eingegegangenen Hinweise.

Edi

von just everything (Gast)


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Edi M. schrieb:
> Nochmal:
> Ich suche eine Quelle für genau so ein Schlauch- Material, wie im
> Eröffnungsbeitrag beschrieben-, wenn es sein solches Produkt noch gibt.
> Anderenfalls muß ich eben anderes Material verwenden.

Mal nach 'Bauteilvorbereitung' suchen, ich dachte bei deinen schläuchen 
erst an Wellen- oder Schwalllöten und meinte da gibt es noch 
Lagerbestände für sowas.

Mit Bildersuche nach handwired amplifiers findet man auch Elektronik, 
die in etwa so ausschaut wie deine. Vielleicht findet sich darüber was:
https://www.google.com/search?q=handwired+amplifiers&source=lnms&tbm=isch&sa=X

Das das nicht 'genau' das istwie du suchst da eher neu amerikanisch 
statt vorkrieg und DDR ist mir bewußt.

von Zeno (Gast)


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Edi M. schrieb:
> @Zeno,
> Ja ok- es ist auch nicht absolut dringend- ist für ein 88 Jahre altes
> Gerät,
>
> 
http://edi.bplaced.net/?Restaurationsberichte___Restauration_AEG_Ultra_Geadem_von_1932-_Eine_Ueberraschung
>
> da kommt es wohl nicht auf ein paar Tage an.

Ih packe es Ende der Woche ein.

von Max707 (Gast)


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Edi M. schrieb:
> So sieht ein restauriertes Gerät im Chassis aus, hier war es ein
> kompletter Neuaufbau einer total verbastelten Kiste (Batteriegerät auf
> Wechselstrom, ich habe zurückgebaut).
>
> 
http://edi.bplaced.net/?Restaurationsberichte___Restauration_NORA_B18_Batterieradio%2C1938%2F39
>
> Die Bauteile- Drähte und einige Leitungen habe ich mit dem getränkten
> Gewebeschlauch dunkelgrün versehen. Original war dunkelbraun, aber da
> hatte ich schon keinen mehr.

Endlich mal ein Fachmann und kein Pfuscher.

von Zeno (Gast)


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Hallo Edi,

ein Brieflein ist unterwegs nach Techentin.

von michael_ (Gast)


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Hp M. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Was du zeigst, ist A-Schlauch.
>> Nannte sich so.
>> Das ist mit Lack getränkter Gewebeschlauch.
>
> Ich dachte immer das sei Rüschschlauch,

Ja, kenne ich auch.
Ist vermutlich die alte Bezeichnung vor 45 und evtl. namensgeschützt.
Aber in der Firma wurde dieser Lackschlauch in den Sechzigern in den 
Stücklisten als A-Schlauch bezeichnet.
Ist also keine Bastlerbezeichnung.
Hersteller war das Isolierwerk Zehdenick.

von Michael B. (michael_b528) Flattr this


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Edi M. schrieb:
> Isolierschlauch Klasse F

Das Zeugs aus dem Link von Theo D. ist zwar auch Isolierstoffklasse F 
mit Nenntemperatur 155°C, da hab ich aber in dem 
Hersteller-Datenblatt/Katalog-pdf keine maximale Belastungstemperatur 
gefunden, bei meinem Link eben die 225°C, jetzt ist die Frage wie viel 
Feuer du deinem Lötkolben gibtst ;D


(Wir hatten in meinem Lehrbetrieb eine Anwendung wo wir selbst 
Heizwicklungen aus Widerstandsdraht in einer Maschine regelmäßig 
erneuern mussten. die Anschlüsse haben wir durch Hartlöten verbunden da 
Weichlot/Klemmen/Verpressen sich als nicht zuverlässig genug gezeigt 
hatten wegen der Temperaturwechsel. diese Anschlüsse hatten wir in eben 
solchen Isolierschläuchen verpackt, welche wir bei unserem Motorwickler 
bezogen hatten. Das Zeugs in dem die Schläuche getränkt wurden ist zwar 
auch meist nach der Zeit bröslig geworden, die Grundsubstanz, dieses 
geflochtene Glasfaser hat aber immer gehalten)


Viel Erfolg, ein abschließender Bericht wäre sehr Wertvoll!

: Bearbeitet durch User
von M. K. (mkn)


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Als Gast hier schrieb:
> Nimm Silikonschlauch

Oder PTFE.
Gibt auch PTFE Druckschläuche falls man heftige Kabiber braucht.
Oder Flammschutzschlauch Silikon mit Glasfasergewebe.
https://www.schlauch-profi.de/flammschutzschlauch-silikon-mit-glasfasergewebe-747?sPartner=01&number=1101316&gclid=EAIaIQobChMI0Nnc5MHb6gIVD9d3Ch2OTQocEAQYCSABEgIdP_D_BwE

von Edi M. (edi-mv)


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@Michael B.,

Ja, ich geb' dem Löteisen schon mal ein bißchen Dampf...
:-)

Ich restauriere alte und uralte Geräte- schlecht lötbare Drähte und 
Anschlüsse sind da normal, die Drähte sind auch schon mal dicker, die 
Anschlüsse dwer Bauteile oft breit, und jede Menge Drähte dran... das 
speichert die Hitze- Kunststoffzeug ist hier absolut ungeeignet.
Die DDR- Schläuche nahmen größte Hitze klaglos hin.

Abschließender Bericht... ich habe ein Gerät in Arbeit (Link im Beitrag 
vom 20.07.2020 03:17), das dürfte noch eine Weile brauchen, und ich habe 
sehr viele Geräte und Projekte nebenbei- hier eher nicht das Thema.

Nochmal Dank an alle hier !

Edi

von MaWin (Gast)


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Also eine Beschaffungsquelle für deine DDR-Tüllen kenne ich nicht, aber 
mir ist gerade ein sehr lötfester Schlauch in einer Heizung begegnet:
Teflon-Schlauch 
https://schlauch24.de/PTFE-Schlauch-Teflonschlauch-Farbe-natur-Meterware
Also wenn es nicht um originalgetreue Restaurierung sondern um gute 
Performance geht, wäre Teflon gut, lässt sich auch schneiden ohne 
aufzuspleissen.

von Max707 (Gast)


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von Edi M. (edi-mv)


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@MaWin und Max707,
Die Anfrage hat sich erledigt, siehe Beiträge von 7:20 und 11:43.

Teflonschlauch ist für den Zweck eher suboptimal, und letzterer Schlauch 
hat wegen der Beschichtung ziemliche Wandstärke, ich denke, der Schlauch 
im Beitrag von 1:24 dürfte das sein, was ich suche.

von Edi M. (edi-mv)


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@Zeno,

Ich habe Ihnen eine Mail geschickt, keine Antwort, hier geht auch nicht, 
weil Gast... bitte mal im Postfach nachschauen, betr. der 
Steckverbindungen.

Edi

von Edi M. (edi-mv)


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Ich habe die in den Tips vorgestellten Schlauchmaterielien bestellt, 
wird  eine Weile dauern, ich berichte dann.

Edi

von Edi M. (edi-mv)


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So, wie versprochen, Bericht über die bestellten Schläuche.


Michael B. schrieb:
> Meine Internetrecherche hat das hier gefördert, Glasfaserschlauch
> Acryl/PU getränkt mit 0,5/1/2/2,5/... mm Innendurchmesser, kann 225°C
> und 5kV:
> 
https://www.elosal.de/waren/wickeltechnik/schlauch/isolierschlauch-klasse-f-155c.php

Ich bestellte 2 Abmessungen, 1mm und 2 mm Innendurchmesser.

Der 1mm- Schlauch kam in Schwarz, der 2mm in Türkis.
Das Zeug jat doch schon etwas Wandstärke, weil beschichtet, das stört 
aber nicht. Fäßt sich gummiartig an, und ist auch schön weich und 
flexibel.

Also der türkise Schlauch... ich weiß nicht- geht ja gut super die 
Drähte, aber damit Restauration historischer Geräte... das sieht 
irgendwie merkwürdig aus...
Dann müßte DER Kondensator damit, DIE Spule in Rosa beschlaucht werden.
:-)

Der Schwarze Schlauch sieht gut aus- geht, wenn ich nicht den 
Bauteildraht verlängern muß, über die Lötstelle kriege ich den nur bei 
1mm rund drüber.

Die Lötfestigkeit ist ok- kein Verziehen.

Auf den Fotos 2 nachgemachte Elkos für eine Restauration, und einige 
Widerstände alter Bauformen, mit flachen Anschlußleitern.

von Teo D. (teoderix)


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Edi M. schrieb:
> Also der türkise Schlauch... ich weiß nicht-

Ebay-Artikel Nr. 173835706763

von Edi M. (edi-mv)


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Teo D. schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 173835706763

Ja, da ist 2mm in Schwarz bestellbar.
Werde ich als nächstes bestellen. Danke für den Hinweis.

Edi

von Michael B. (michael_b528) Flattr this


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Danke für das Feedback!

Gut zu wissen dass das mit dem Löten OK ist.
Die Farbe ist natürlich so ne Sache, evtl mal bei dem Anbieter anfragen 
ob hier auch eine Auswahl möglich ist ^^'

von Edi M. (edi-mv)


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Michael B. schrieb:
> evtl mal bei dem Anbieter anfragen
> ob hier auch eine Auswahl möglich ist ^^'

Habe ich bei der Bestellung.
"Möglichst dunkel:  Schwarz, blau, grün, rot."
Schwarz ist ja ok, nur das Blau sieht nach Pampers aus.
Aber vielleicht flutschen die Elektronen dann schneller...

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