Hallo,
welchen sehr leisen CPU-Lüfter könnt ihr für einen i5-7400 @ 3GHz
empfehlen?
Es handelt sich um einen Office-PC ohne Grafikkarte mit SSD.
Eventuell ist auch noch ein sehr leises Netzgerät nötig. Was würdet ihr
da empfehlen?
Markus schrieb:> Hallo,> welchen sehr leisen CPU-Lüfter könnt ihr für einen i5-7400 @ 3GHz> empfehlen?> Es handelt sich um einen Office-PC ohne Grafikkarte mit SSD.> Eventuell ist auch noch ein sehr leises Netzgerät nötig. Was würdet ihr> da empfehlen?
Mit einem leisen Lüfter ist es nicht getan, du brauchst auch einen
entsprechend großen Kühlkörper.
Mein Vorschlag:
Ein Thermalright Macho Rev. B.
Ein passender Lüfter ist bei dem schon dabei.
Damit hörst du den CPU Lüfter so gut wie nicht mehr. Ich habe so einen,
weiß daher wovon ich rede.
Eine leise Festplatte in meinem Rechner ist da lauter.
oszi40 schrieb:> Ein leiser Lüfter muss auch ausreichend Luftleistung bringen.
Genau deshalb habe ich hier ja mein System genannt. Keine Ahnung wieviel
Luftleistung ich brauche.
oszi40 schrieb:> Schon> genauer ins Datenblatt gesehen?
Natürlich nicht. Welches Datenblatt? Von welchem Lüfter? Und was würde
es mir helfen wenn ich wüsste wieviel Liter der Lüfter pro Stunde
durchbläst?
Markus schrieb:> oszi40 schrieb:>> Ein leiser Lüfter muss auch ausreichend Luftleistung bringen.>> Genau deshalb habe ich hier ja mein System genannt. Keine Ahnung wieviel> Luftleistung ich brauche.
Hohe Luftleistung erreicht man auf zwei Arten.
1. Hohe Umdrehungszahlen und somit laut.
oder
2. Großer Durchmesser des Lüfters. Durch den großen Durchmesser kann er
viel Luft bewegen und trotzdem sehr langsam drehen und das macht ihn
dann leise.
Deswegen, siehe oben der Macho Rev B. Der Vereint beides, großer
Lüfterdurchmesser, großer Kühlkörper und niedrige Umdrehungszahlen des
Lüfters.
Letzter Punkt macht ihn super leise.
Du machst mit dem Macho Rev B. nichts falsch, er muss nur ins Gehäuse
passen.
Und beim anbringen, die Kühlerleitpaste nicht vergessen.
Markus schrieb:> oszi40 schrieb:>> Ein leiser Lüfter muss auch ausreichend Luftleistung bringen.>> Genau deshalb habe ich hier ja mein System genannt. Keine Ahnung wieviel> Luftleistung ich brauche.
Das kann Dir hier auch niemand sagen, weil niemand weiß, was für einen
Kühlkörper Du auf dem Prozessor hast. Grob kann man sagen, je größer der
Kühlkörper, desto größer der Lüfter, der dran paßt. Da größere Lüfter
i.A. mehr Luft pro Umdrehung transportieren können, kann man sie
langsamer laufen lassen und damit wird's leiser.
So mal als Beispiel: Hier im Büro läuft ein Server mit zwei etwas
älteren Xeons, die jeweils einen ähnlichen TDP wie Dein Prozessor haben.
Die haben jeweils die Lüfter-/Kühlkörperkombi Artic Freezer 7 Pro drauf.
Im Betrieb laufen die Lüfter so langsam, daß man sie kaum hört.
MfG
Nano schrieb:> Markus schrieb:>> oszi40 schrieb:>>> Ein leiser Lüfter muss auch ausreichend Luftleistung bringen.>>>> Genau deshalb habe ich hier ja mein System genannt. Keine Ahnung wieviel>> Luftleistung ich brauche.>> Hohe Luftleistung erreicht man auf zwei Arten.> 1. Hohe Umdrehungszahlen und somit laut.> oder> 2. Großer Durchmesser des Lüfters. Durch den großen Durchmesser kann er> viel Luft bewegen und trotzdem sehr langsam drehen und das macht ihn> dann leise.
Das ist mir auch klar.
> Deswegen, siehe oben der Macho Rev B. Der Vereint beides, großer> Lüfterdurchmesser, großer Kühlkörper und niedrige Umdrehungszahlen des> Lüfters.> Letzter Punkt macht ihn super leise.>> Du machst mit dem Macho Rev B. nichts falsch, er muss nur ins Gehäuse> passen.> Und beim anbringen, die Kühlerleitpaste nicht vergessen.
Ja den werde ich mir mal ansehen. Danke
M.M.M schrieb:> Das kann Dir hier auch niemand sagen, weil niemand weiß, was für einen> Kühlkörper Du auf dem Prozessor hast.
Das liegt vielleicht daran, dass viele "CPU-Lüfter" sagen, obwohl sie
eigentlich "CPU-Kühler" meinen...
Scythe Fuma 2 wäre auch zu empfehlen, hab ich Ende letzten Jahres in ein
Ryzen7 3700X System verbaut. Klasse Kühlleistung und dabei angenehm
leise.
Was ist denn so die empfohlene Normaltemperatur für so einen i5-7400?
Ich konnte dazu nichts finden. Habe im BIOS die Lüfterdrehzahl so
eingestellt, dass ich im normalen Office-Betrieb auf ca. 37-45°C komme.
Bei Last mit prime95 werden es dann auch mal 75°C.
Schlaumaier schrieb:> Nimm eine Wasserkühlung. Dann ist der Krach fast ganz weg ;)
Ist dem wirklich so? Man braucht eine Wasserpumpe und der Wärmetauscher
braucht ja genauso einen Lüfter um die Wärme abzuführen. Also was hat
man mit einer Wasserkühlung gewonnen? Der Lüfter sitzt dann weiter weg
von der CPU, ist aber immer noch da.
achim schrieb:> Schlaumaier schrieb:>> Nimm eine Wasserkühlung. Dann ist der Krach fast ganz weg ;)>> Ist dem wirklich so? Man braucht eine Wasserpumpe und der Wärmetauscher> braucht ja genauso einen Lüfter um die Wärme abzuführen. Also was hat> man mit einer Wasserkühlung gewonnen? Der Lüfter sitzt dann weiter weg> von der CPU, ist aber immer noch da.
Vorteil ist, dass die Wärme direkt nach außen geleitet wird und nicht
erst mit einem Lüfter die Wärme von der CPU ins Gehäuse und mit einem
weiteren Lüfter von dort aus dem Gehäuse raus geblasen werden muss.
achim schrieb:> st dem wirklich so? Man braucht eine Wasserpumpe und der Wärmetauscher> braucht ja genauso einen Lüfter um die Wärme abzuführen. Also was hat> man mit einer Wasserkühlung gewonnen? Der Lüfter sitzt dann weiter weg> von der CPU, ist aber immer noch da.
Du scheinst wenig Ahnung zu haben von einer Wasserkühlung.
Ich erkläre sie dir mal ein einfachen Worten.
Wasser kann Temperatur schnell aufnehmen aber nicht lange halten. Dein
Kaffee wird mit fast kochenden Wasser gemacht, und nach 5-7 Min. kannst
du ihn Trinken.
Bei einer Wasserkühlung hat man in der Nähe einen Kanister mit Wasser
(Meist 3-5 Liter) der Unten mit PC-Gehäuse liegt. Eine Pumpe (mit
Magnetfeld-Antrieb) transportiert das Wasser über Schläuche zu den
Kupferschlangen am Kühlkörper.
Das Wasser nimmt die Temperatur des Kupfers auf, und das "warme" Wasser
fließt in den Kanister zurück. Dort kühlt es ab und die Runde geht von
neuen los. Diverse Sicherheitsmaßnahmen (auch die des Boards selbst)
verhindern das bei einen Ausfall der Pumpe es zu Schaden kommt. Auch
z.b. besonders behandeltes Wasser was nicht leitfähig ist.
Ich habe diese Pumpe 20 Jahre lang im Aquarium gehabt und in der ganzen
Zeit nur 1 x die Flügel mit den Kern ausgetauscht (Kosten 2 Euro). Die
Pumpe war von EHEIM. Eine Firma die Marktführer auf den Gebiet ist.
Ich habe absichtlich nicht CPU-Kühlkörper geschrieben, da man heutzutage
diverse Hitzestellen im PC so kühlen kann.
Schlaumaier schrieb:> Bei einer Wasserkühlung hat man in der Nähe einen Kanister mit Wasser> (Meist 3-5 Liter) der Unten mit PC-Gehäuse liegt. Eine Pumpe (mit> Magnetfeld-Antrieb) transportiert das Wasser über Schläuche zu den> Kupferschlangen am Kühlkörper.>> Das Wasser nimmt die Temperatur des Kupfers auf, und das "warme" Wasser> fließt in den Kanister zurück. Dort kühlt es ab und die Runde geht von> neuen los. Diverse Sicherheitsmaßnahmen (auch die des Boards selbst)> verhindern das bei einen Ausfall der Pumpe es zu Schaden kommt. Auch> z.b. besonders behandeltes Wasser was nicht leitfähig ist.
So einen Käse hab ich selten gelesen, ich glaueb du hast von
Wasserkühlung im PC noch weniger Ahnung. In meiner WaKü ist nichtmal 1
Liter Wasser und einen Kanister hab ich auch nicht....
Rolf M. schrieb:> Vorteil ist, dass die Wärme direkt nach außen geleitet wird und nicht> erst mit einem Lüfter die Wärme von der CPU ins Gehäuse und mit einem> weiteren Lüfter von dort aus dem Gehäuse raus geblasen werden muss.
Was allerdings auch ohne WaKü geht, wenn Gehäuse und Kühler füreinander
geschaffen sind. Bei den historisch gewachsenen und kühltechnisch
eigentlich nicht sonderlich sinnvoll gestalteten Standard-PC-Gehäuse
klappt das freilich nicht.
Guest schrieb:> So einen Käse hab ich selten gelesen, ich glaueb du hast von> Wasserkühlung im PC noch weniger Ahnung. In meiner WaKü ist nichtmal 1> Liter Wasser und einen Kanister hab ich auch nicht....
Vielleicht hat er im Eigenbau sein Aquarium als Kühler für seinen
Gamer-Boliden verwendet, damit die Fische auch mitspielen können.
Davon mal abgesehen.
Ein Lüfter ist KEIN Kühler .
Diese Tatsache hat schon einige defekte PC gebracht.
Wenn z.b. die Luftschlitze am PC dicht sind, fährt die heiße Luft auf
den Lüfter Karussell.
Ein Lüfter nur ist ein Gerät, zum bewegen von Luftmassen. Es
transportiert die Heiße Luft weg, wodurch in das Vakuum kühle Luft nach
fließt.
Nur leider ist das ganze nicht ganz Geräuschlos. Die Geräusche entstehen
aus 3 Quellen.
1.) Vibrationen = Wenn sich etwas bewegt Vibriert es. (Sonst brauchen
wir uns über Entprellung bei Tastern keine Sorgen machen).
2.) Die Bewegung der Luft = Der Wind draußen ist das selbe und der macht
auch viel Krach.
3.) Die Reibungsbewegung des Lüfters selbst.
Einige davon kann man dämpfen. Aber einige halt nicht. Ergo macht es
immer irgendwie Krach.
Bei einer Wasserkühlung passiert das nicht. Da sämtliche oben genannten
Probleme entweder nicht existieren (s. Pkt. 2) oder durch die Gehäuse /
Wasserschicht gedämpft werden.
Guest schrieb:> So einen Käse hab ich selten gelesen, ich glaueb du hast von> Wasserkühlung im PC noch weniger Ahnung. In meiner WaKü ist nichtmal 1> Liter Wasser und einen Kanister hab ich auch nicht....
Bei niedrigen Temperaturen geht es auch ohne Kanister. Bei meiner damals
war ein Plastikpot unten drin mit ca. 3 Liter Wasser.
https://www.caseking.de/ek-water-blocks-wakue-set-ek-kit-p360-waek-1250.html
Ein aktuelles Modell grade gegoogelt. Zitat : Wasserkühlblock,
Ausgleichsbehälter , Pumpe, Lüfter
Wobei ich zugebe nicht zu wissen, wie viel Volumen der
Ausgleichsbehälter hat.
Soviel dazu.
Schlaumaier schrieb:> achim schrieb:>> st dem wirklich so? Man braucht eine Wasserpumpe und der Wärmetauscher>> braucht ja genauso einen Lüfter um die Wärme abzuführen. Also was hat>> man mit einer Wasserkühlung gewonnen? Der Lüfter sitzt dann weiter weg>> von der CPU, ist aber immer noch da.>> Du scheinst wenig Ahnung zu haben von einer Wasserkühlung.> Ich erkläre sie dir mal ein einfachen Worten.
Offenbar mehr als du.
> Bei einer Wasserkühlung hat man in der Nähe einen Kanister mit Wasser> (Meist 3-5 Liter) der Unten mit PC-Gehäuse liegt. Eine Pumpe (mit> Magnetfeld-Antrieb) transportiert das Wasser über Schläuche zu den> Kupferschlangen am Kühlkörper.
Bei einem so großen Wasserreservoir dauert es halt länger bis das Wasser
warm ist und die Wärmeabgabe erfolgt über die große Oberfläche des
riesigen Wassertanks.
Aber das ist doch Schwachsinn. Keine handelsübliche Wasserkühlung für
den PC macht das so.
https://www.alternate.de/html/search.html?query=wasserk%C3%BChlung&x=0&y=0> Ich habe diese Pumpe 20 Jahre lang im Aquarium gehabt und in der ganzen> Zeit nur 1 x die Flügel mit den Kern ausgetauscht (Kosten 2 Euro). Die> Pumpe war von EHEIM. Eine Firma die Marktführer auf den Gebiet ist.
PC-Bastel-Kühlung, mit Aquariumtechnik. Ja klar. Schlecht getrollt.
Funktioniert zwar sicher, ist aber nicht praktikabel und
alltagstauglich.
Schlaumaier schrieb:> Davon mal abgesehen.>> Ein Lüfter ist KEIN Kühler .>> Diese Tatsache hat schon einige defekte PC gebracht.>> Wenn z.b. die Luftschlitze am PC dicht sind, fährt die heiße Luft auf> den Lüfter Karussell.>> Ein Lüfter nur ist ein Gerät, zum bewegen von Luftmassen. Es> transportiert die Heiße Luft weg, wodurch in das Vakuum kühle Luft nach> fließt.>> Nur leider ist das ganze nicht ganz Geräuschlos. Die Geräusche entstehen> aus 3 Quellen.> 1.) Vibrationen = Wenn sich etwas bewegt Vibriert es. (Sonst brauchen> wir uns über Entprellung bei Tastern keine Sorgen machen).> 2.) Die Bewegung der Luft = Der Wind draußen ist das selbe und der macht> auch viel Krach.> 3.) Die Reibungsbewegung des Lüfters selbst.>> Einige davon kann man dämpfen. Aber einige halt nicht. Ergo macht es> immer irgendwie Krach.>> Bei einer Wasserkühlung passiert das nicht. Da sämtliche oben genannten> Probleme entweder nicht existieren (s. Pkt. 2) oder durch die Gehäuse /> Wasserschicht gedämpft werden.
Jetzt kommen wieder die Binsenweisheiten, die jedem bekannt sind und
daher keine weiteren Erkenntnisse bringen.
Lärmquellen bei Wasserkühlung:
Vibrationen, Reibung (Lager) der Pumpe und Reibung (Lager) des Lüfters
am Wärmetauscher. Reibung von fließendem Wasser.
Ja stell dir vor der ist aber klein (idr. so 200ml) und ist wie der Name
sagt zum AUSGLEICHEN und NICHT zum KÜHLEN. Das kühlen übernimmt der
RADIATOR der das so gut kann, weil die Oberfläche so groß ist. Daher
können die Lüfter mit wenig Drehzahl laufen und sind leise. In meinem
System hängt ein R9 3950X mit OC zusammen mit einer RTX2080TI. Das
System hat wie gesagt nicht mal 1 Liter und ist selbst unter vollast
nicht wirklich zu hören. die Pumpe kann vergleichsweise langsam laufen
und alles andere ist einfach nur genug Radiatorfläche.
Spielt aber auch keine Rolle, da für die fragliche Anwendung absoluter
overkill.
Ich bin ein Fan von Noctua, die kann ich uneingeschränkt empfehlen. Sind
zwar teuer aber ihr Geld wert, denn man kauft nur einmal.
Netzteile habe ich Jahre lang BeQuiet benutzt bin aber zu Seasonic
gewechselt. Die geben im übrigen meine ich 12 Jahre Garantie.
Ich sehe grade ich habe das Zitat vergessen :D
das sollte sihc darauf bezihen:
Schlaumaier schrieb:> Bei niedrigen Temperaturen geht es auch ohne Kanister. Bei meiner damals> war ein Plastikpot unten drin mit ca. 3 Liter Wasser.>> https://www.caseking.de/ek-water-blocks-wakue-set-ek-kit-p360-waek-1250.html>> Ein aktuelles Modell grade gegoogelt. Zitat : Wasserkühlblock,> Ausgleichsbehälter , Pumpe, Lüfter>> Wobei ich zugebe nicht zu wissen, wie viel Volumen der> Ausgleichsbehälter hat.>> Soviel dazu.Dirk K. schrieb:> NZXT Kraken M22 Komplett-Wasserkühlung. Nix mit Ausgleichsbehälter und> co.>> Viel Spaß mit der Ruhe :)
AIOs sind mittlerweile echt eine Alternative aber oft sind die Lüfter
leider nicht so toll. Brauchbare fangen auch erst so bei 80 bis 100€ an
und da bekommt man doch deutlich günstigere Luftkühler.
Schlaumaier schrieb:> Nimm eine Wasserkühlung. Dann ist der Krach fast ganz weg ;)
Wasserkühlung ist mit der Auswahl an modernen CPU Lüftern und
Kühlkörpern überholt und nur noch für Spezialfälle von Bedeutung.
Ein großer Kühlkörper mit großem Lüfter, wie bspw. dem Macho Rev B
reicht völlig, damit der Rechner leise wird. Gehäuselüfter und GPU
Lüfter müssen natürlich auch passen.
Wasserkühlung ist teuer, groß, sperrig und in der Wartung aufwendig und
erreicht bei normaler Anwendung ohne Overclocking keine Vorteile.
Nano schrieb:> Wasserkühlung ist teuer, groß, sperrig und in der Wartung aufwendig und> erreicht bei normaler Anwendung ohne Overclocking keine Vorteile.
Ergänzung:
Einen Vorteil räume ich ein.
Mit Wasserkühlung wird wahrscheinlich etwas weniger Staub in das
Rechnerinnere gelangen.
Schlaumaier schrieb:> Einige davon kann man dämpfen. Aber einige halt nicht. Ergo macht es> immer irgendwie Krach.> Bei einer Wasserkühlung passiert das nicht.
Das ist Unsinn. Auch eine Wasserkühlung wird Geräusche machen.
Mechanische Bewegung ohne Geräusche gibt es nur im Vakuum.
Wichtig ist nur, dass diese Geräusche unter der Wahrnehmungsschwelle
liegen.
Bei meinem luftgekühlten PC merkt man bei geschlossenen Fenstern eher an
der blauen LED, dass er überhaupt an ist, anstatt am Lüftergeräusch und
ich habe noch ein sehr gutes Gehör.
Die Lüfter meines Panasonic Plasma TVs kann ich dagegen eher hören, aber
selbst die sind sehr leise.
Nano schrieb:> Mit Wasserkühlung wird wahrscheinlich etwas weniger Staub in das> Rechnerinnere gelangen.
Ein anständiges Gehäuse hat vorne/unten vor dem Ansaug-Fan ein feines
Metallgitter, was Staub recht zuverlässig raushält. Dann muß man nur
noch beachten, daß man oben/hinten einen Ausblas-Fan mit weniger
Luftleistung verbaut als vorne/unten, damit keine Nebenluft gezogen
wird.
Nop schrieb:> Nano schrieb:>>> Mit Wasserkühlung wird wahrscheinlich etwas weniger Staub in das>> Rechnerinnere gelangen.>> Ein anständiges Gehäuse hat vorne/unten vor dem Ansaug-Fan ein feines> Metallgitter, was Staub recht zuverlässig raushält. Dann muß man nur> noch beachten, daß man oben/hinten einen Ausblas-Fan mit weniger> Luftleistung verbaut als vorne/unten, damit keine Nebenluft gezogen> wird.
Mein Lian Li Gehäuse hat so ein feinmaschiges Metallgitter, in der
Werbung wir das sogar Staubfilter genannt, aber der feine Staub gerät
trotzdem durch, weil keiner dieser Staubfilter bzw. Metallgitter die
Kriterien einer bestimmten Staubklasse erfüllt.
Der Staub ist daher leider unvermeidlich, ebenso das mindestens
jährliche Ausblasen und Saubermachen. Die Arbeit bzw. Menge an Staub,
die an den Komponenten haftt, ist mit Staubfilter lediglich etwas
geringer.
Es gibt zwar richtig Staubdichte Gehäuse, aber die sind für den
Industriebedarf und da hast du dann auch keine High-End Boliden, sondern
eben nur normale Computer mit geringer Abwärme als Steuereinheiten, die
dann bspw. die CNC Fräse in der Holzmöbelherstellungsfabrik steuern.