Sensor für Hausgas

Hallo,

beispielsweise den hier:

 Figaro TGS813-A00 Gassensor Ø 17mm, Medium: Brennbare Gase

    RS Best.-Nr. 134-6645 Herst. Teile-Nr. TGS813-A00 Marke Figaro



https://de.rs-online.com/web/p/luftgutesensoren/1346645?cjevent=d5a3d6c5ce9f11ea80cd00910a180511&cm_mmc=DE-CJAFF-_-Commission+Junction-_-Generic-_-RedBrain+Ltd-_-RS+Components+DE+Product+Feed


Er hat eine Heizung eingebaut. Genügt für Garagen, Gartenhütten-, 
Hundehütten-, Keller- und Hausgas.

mfG
Gut, Geiger und Geigerinnen kann jeder zählen der sie von Bratschen 
unterscheiden kann. Muß also keine Fachkraft sein.

Aber vielleicht meint er ein fertiges Gerät, das man nur noch aufstellen 
und anschließen muß oder so einen Melder wie die Rauchmelder, wobei 
dieser allerdings wegen der Schwere des Gases am Boden befestigt sein 
müßte, so als Türstopper oder Stolperfalle.

Denn für den oben von mir genannten Senso braucht es noch eine kleine 
Schaltung drumherum und ordentliche Stromversorgung für die Heizung.

mfg
Beitrag #6350275 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6350314 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast
Christian S. schrieb:
> beispielsweise den hier:

Achtung, diese billigen Sinterpillensensoren sind sehr 
temperaturabhängig.
Man kann nicht einfach einen Komparator dranbauen und bei Überschreitung 
einer bestimmten Sensorspannung Alarm auslösen, wie es die billigen 
Gaswarner-Bausätze versuchen.
Man muss die Spannung gegen Temperatur und möglichst auch Luftfeuchte 
aut Datenblattdiagrammen gegenrechnen.
Das werden die seriöseren fertigen Gaswarngeräte auch tun.
Zudem sind die Sensoren nicht besonders selektiv, sie reagieren nicht 
nur auf Erdgas, sondern alle oxidierbaren Stoffe in der Luft. Das kann 
Probleme machen wenn man nur einen bestimmten Stoff "Alkoholanalyse" 
erfassen will, ist für Anke aber wohl kein Problem.
Gast
MaWin schrieb:
> Christian S. schrieb:
> beispielsweise den hier:
>
> Achtung, diese billigen Sinterpillensensoren sind sehr
> temperaturabhängig.
> Man kann nicht einfach einen Komparator dranbauen und bei Überschreitung
> einer bestimmten Sensorspannung Alarm auslösen, wie es die billigen
> Gaswarner-Bausätze versuchen.
> Man muss die Spannung gegen Temperatur und möglichst auch Luftfeuchte
> aut Datenblattdiagrammen gegenrechnen.
> Das werden die seriöseren fertigen Gaswarngeräte auch tun.
> Zudem sind die Sensoren nicht besonders selektiv, sie reagieren nicht
> nur auf Erdgas, sondern alle oxidierbaren Stoffe in der Luft. Das kann
> Probleme machen wenn man nur einen bestimmten Stoff "Alkoholanalyse"
> erfassen will, ist für Anke aber wohl kein Problem.

?
Anke schrieb:

> Danke Phasenschieber. Dein Hinweis war interessant für mich
>
> Für die anderen: soll ich euch bescheid geben, wenn Alufolie im Angebot
> ist?

Nun, obwohl Radon die vermutlich zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs
ist, ist diese Tatsache den meisten Menschen nicht bekannt. Allerdings
passt das nicht in diesen Thread.
Gast
Danke für den Hinweis zu Radon

Ansonsten ist der Thread ja ins Groteske abgeglitten, was ja leider hier 
in fast jedem dritten passiert. Schade drum, aber ist leider in allen 
Foren so

Kommt gut in die Woche und für mich ist der Thread erledigt
Gast
michael_ schrieb:
> Seit wann kann man damit heizen?

Natürlich erzeugt radioaktive Strahlung Wärme, aber dazu kriegt man 
niemals genug Radon zusammen. Aber man könnte sich einen Castor 
organisieren, damit könnte man noch jahrzehntelang umsonst heizen. Und 
den Sensor bräuchte man auch nicht mehr.

Georg
Gast
Anke schrieb:
> Danke für den Hinweis zu Radon
>
> Ansonsten ist der Thread ja ins Groteske abgeglitten, was ja leider hier
> in fast jedem dritten passiert. Schade drum, aber ist leider in allen
> Foren so

Dann laß halt jeden dritten Thread weg. Wenns stört. Aber nur dann.
Gast
Im Eingangsposting wird der ungebräuchliche Begriff "Hausgas"
verwendet. Möglicherweise handelt es sich hier beim TO um einen
älteren (bzw. alten) Ossi, also einen Bürger aus Dunkeldeutschland.

Die hatten ja noch einen Mordsrespekt vor dem hochtoxischen Stadtgas,
mit dem DDR-Haushalte auch Jahre nach dem Mauerfall versorgt wurden.
Dagegen ist Erdgas bekanntlich ungiftig.

Der CO-Gehalt lag bei etwa 9 Prozent (!). Jährlich starben viele
Ossis durch Gasunfall oder oft auch Suizid an einer Vergiftung durch 
Kohlenmonoxid. (LD 50: 8.000ppm 10min).
Gast
Heimwerker schrieb:
> Im Eingangsposting wird der ungebräuchliche Begriff "Hausgas"
> verwendet. Möglicherweise handelt es sich hier beim TO um einen älteren
> (bzw. alten) Ossi, also einen Bürger aus Dunkeldeutschland.
>
> Die hatten ja noch einen Mordsrespekt vor dem hochtoxischen Stadtgas,
> mit dem DDR-Haushalte auch Jahre nach dem Mauerfall versorgt wurden.
> Dagegen ist Erdgas bekanntlich ungiftig.
> Der CO-Gehalt lag bei etwa 9 Prozent (!). Jährlich starben viele Ossis
> durch Gasunfall oder oft auch Suizid an einer Vergiftung durch
> Kohlenmonoxid. (LD 50: 8.000ppm 10min).

Klar und ist auch nicht explosiv. Ach herrlich. Was Mann nicht sieht 
gibt es nicht
Stefan ⛄ F. schrieb:
> Christian S. schrieb:
> Er hat eine Heizung eingebaut.
>
> Wie funktioniert das, wenn der Sensor abgefackelt ist, hat er Gas
> erkannt ? :-)

Die elektrische Heizung braucht er, damit das aktive Element 
funktionieren kann. Es ändert seinen Widerstand. Wie so oft kommt es auf 
die Reihenfolge an. Zunächst sollte die Gaskonzentration gering sein, so 
gering, daß noch kein explosives Gas-Luftgemisch entstanden ist, aber 
genügend, damit der Sensor reagieren kann. Je nach Schwellwert kann das 
Gerät sich dann bemerkbar machen. Steigt die Konzentration weiter, gibt 
es bald ein explosives Gemisch. Die Heizung dürfte aber mit ihrer 
Temperatur noch unterhalb des Zündtemperatur des Gases sein. Ein 
schlaues Gerät könnte sich dann abschalten, ohne Funken zu bilden. Wer 
es genau wissen möchte, veranstalte hierzu eine Meßreihe...

MfG
Gast
Heimwerker schrieb:
> Im Eingangsposting wird der ungebräuchliche Begriff "Hausgas"
> verwendet. Möglicherweise handelt es sich hier beim TO um einen
> älteren (bzw. alten) Ossi, also einen Bürger aus Dunkeldeutschland.
>
> Die hatten ja noch einen Mordsrespekt vor dem hochtoxischen Stadtgas,
> mit dem DDR-Haushalte auch Jahre nach dem Mauerfall versorgt wurden.
> Dagegen ist Erdgas bekanntlich ungiftig.

Typischer West-Dummquatsch!
Hast du noch nie was von der TRASSE gehört?
Solche Leute wie du wollen ja jetzt die Fortsetzung verhindern.
Und lieber teures umweltschädigendes Fracking Gas haben.

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