Hallo! Möchte mit diesem DCDC-Wandler: https://www.reichelt.at/dc-dc-wandler-tec-3wi-3-w-18-75-5-0-vdc-sil-8-tec-3-4811wi-p278364.html?&trstct=pol_15&nbc=1 eine Schaltung mit einem ATmega8 versorgen. Habe dazu zwei Fragen: 1. Das ist ein isolierter Wandler, ich brauche aber keine Trennung der Massen, im Gegenteil. Ist es ein Problem, wenn ich die Masse einfach am Bauteil vorbei verbinde? 2. Ich möchte den ATmega8 programmieren können, ohne diesen auszubauen. Dafür habe ich einen ISP-Stecker (6-polig) vorgesehen, der auch 5V liefert. Die Frage ist, ob dem DCDC-Wandler das etwas ausmacht, wenn auf seiner Sekundärseite 5V anliegen, obwohl die Primärseite nicht beschalten ist. (Linearregler sind da ja empfindlich und brauchen eine antiparallele Diode...) Leider schweigt das Datenblatt über beide Fragen. (Oder übersehe ich was??) Danke im Voraus!
Mot schrieb: > Ist es ein Problem, wenn ich die Masse einfach am Bauteil vorbei > verbinde? Es ist meinerseits kein Problem, einen zu teuren isolierten DCDC zu benutzen. Ich muss den ja nicht bezahlen ;) Mot schrieb: > Dafür habe ich einen ISP-Stecker (6-polig) vorgesehen, der auch 5V > liefert. Betreibe die Schaltung aus dem DCDC und sage deinem Programmiergerät, es soll keine 5V einspeisen. Oder Belege den VCC am ISP einfach nicht. Mot schrieb: > Leider schweigt das Datenblatt über beide Fragen. A) Im Datenblatt eines isolierenden DCDC wirst du nix finden, was dir ein Verbinden der Massen zeigt. Soll ja auch isolieren, oder? B) Der DCDC soll etwas versorgen und nicht Rückwärts gespeist werden. Die Diode über den DCDC bringt dir garnix, siehe A)... Aber ich habe ja schon geraten, den VCC am ISP abzuzwicken. mfg mf
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